Steiermark | SONNTAGSBLATT - Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

 Die christliche Gemeinschaft von Sant’Egidio wurde 1968 in Rom gegründet. Gebet, Arme und Friede sind die Grundpfeiler ihres Auftrages. Die Basilica Santa Maria in Trastevere ist ein wichtiger Kraftort im geistlichen Leben der Gemeinschaft. Santa Maria in Trastevere. | Foto: © Diego Delso/Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 7
Das Geheimnis von Sant’Egidio

Wer nach Rom pilgert, sollte auch die Kirche vor Ort erleben. Eindrücke von der Gemeinschaft Sant’Egidio, die für die religiöse Erneuerung nördlich der Alpen lehrreich sein könnten. Gerne bin ich seit meiner Studienzeit bei Reisen nach Rom alleine oder mit Gruppen zur Gemeinschaft Sant’Egidio gegangen. Durch meine Tätigkeit am Pontificio Ateneo Sant’Anselmo (Päpstliche Hochschule in Rom, Anm. d. Red.) konnte ich in den letzten fünf Jahren auch von meiner Tätigkeit her Sant’Egidio besser...

  • 12.08.25
Ein leuchtendes Kreuz bildeten die Firmlinge des Seelsorgeraums mit Fackeln bei einer Kreuzweg-Wanderung in Murau. | Foto: FF Murau
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SR vorgestellt - SR Oberwölz-Scheifling
Gott im Leben Raum geben

Im Seelsorgeraum Oberwölz-Scheifling wird darauf Wert gelegt, Gewachsenes zu bewahren, Beziehung zu vertiefen und Gottes Wirken in verschiedenen Lebensrealitäten zu entdecken. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Ciprian Sascău, SL: Unser Seelsorgeraum ist von Berghöhen und Tälern geprägt. Die höchste Erhebung ist der Greim mit 2.474 Metern Seehöhe in der Pfarre St. Peter am Kammersberg, der tiefste Punkt mit 748 Metern liegt in der Pfarre Niederwölz. Was...

  • 11.08.25
Der große Obelisk wurde 1586 dorthin gebracht und bildet heute das Zentrum des Petersplatzes. Der Platz ist um die große Steinnadel herumgebaut – nicht umgekehrt.
 | Foto: Danbu14, CC BY-SA 3.0, commons.wikimedia.org
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 6
Stummer Zeuge der Petrus-Passion

Der Obelisk auf dem Petersplatz. Von Martin Wallraff Mitten auf dem Petersplatz befindet sich ein spektakuläres Monument aus der Antike: Der ägyptische Obelisk, der schon zur Zeit des Petrus am Vatikan stand – längst, bevor es dort eine Kirche gab. Heute hat er eine „ökumenische“ Bedeutung. Im Heiligen Jahr strömen Pilger und Touristen zum Petersplatz und zur Peterskirche am Vatikan. Denn mit diesen Orten ist die Erinnerung an den Märtyrertod und das Begräbnis des Apostels Petrus verbunden. Wer...

  • 06.08.25
 Gemäß der begleitenden Inschrift stammen die sichtbaren Wölbungen in Steinblöcken in der Basilika Santa Francesca Romana, gelegen direkt am Kolosseum, von den Knien des heiligen Petrus, der an dieser Stelle gebetet haben soll.  | Foto: Zátonyi
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 5
Das fassbare Unfassbare

Die Knieabdrücke des heiligen Petrus. Von Maura Zátonyi In Rom finden sich überall Spuren des Heiligen zum Anfassen. Was hinter diesen Zeichen steckt und warum sie mehr sind als fromme Maskerade. Dass man die Fußabdrücke Jesu in Rom bewundern kann, ist bekannt: In der Kirche Domine quo vadis an der Via Appia Antica kann man gleich beim Eintritt auf einer Steinplatte die Spuren sehen, die Jesu Füße eingeprägt haben sollen. In seinem Roman „Quo vadis“ hat der polnische Schriftsteller Henryk...

  • 30.07.25
Der „Facchino“ (Fontana del Facchino, Via Lata, 1580) gehört zur Gruppe der sechs „statue parlanti“, der sprechenden Statuen oder Figuren. Facchino, ein Symbol für die „Wasserträger“ Gottes? | Foto: stock.adobe.com
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 4
Mach den Facchino!

Seit Jahren begegnen wir uns – täglich, wortlos, doch vertraut. Facchino, der Wasserträger, eine der „sprechenden Statuen“ Roms, lässt bei mir die Frage aufkommen: Wer sorgt heute dafür, dass das kirchliche Leben nicht vertrocknet? Wir kennen uns eigentlich schon eine ganze Weile. Und das verwundert auch nicht, sehen wir uns doch fast jeden Tag. Schon seit nahezu fünf Jahren. Ich auf dem Weg zur Arbeit an der Universität oder der Villa Malta auf dem Pincio, dem Hügel hinter der Spanischen...

  • 23.07.25
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Partnerschaftlich unterwegs
Sportfest der Priester und Seminaristen.

Aus unserer Partnerdiözese. WAS TUT SICH … … in Masan? Am 7. Juli fand in unserer Partnerdiözese Masan in Südkorea ein Fußballturnier unter Priestern und Seminaristen statt. In der Diözese gibt es eine Gemeinschaft junger Priester mit dem Namen „Gil-Beot“, was auf Koreanisch so viel bedeutet wie „Freunde, die gemeinsam auf dem Weg sind“. Dieser Kreis besteht aus Priestern, die seit weniger als zehn Jahren geweiht sind. Gemeinschaft stärken. Am Sportfest nahmen rund 30 junge Priester sowie über...

  • 23.07.25
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Weltanschauungsarbeit heute | 19
Alles wird gut!

Von unseriösen Angeboten am Weltanschauungsmarkt. Ende Mai wurde in der deutschen Sendung „Aktenzeichen XY ... Vorsicht, Betrug!“ ein Beitrag über einen jungen Mann gezeigt, der händeringend nach einer Möglichkeit, Geld zu verdienen, suchte. Da alle Bewerbungen, die er an Firmen verschickt hatte, abgelehnt wurden, hatte er in seiner Verzweiflung ein Angebot aus dem Internet angenommen. Ein „Coach“ verkaufte ihm einen sehr teuren Ausbildungskurs, nach dessen Abschluss er endlich viel Geld...

  • 23.07.25
Ein Besuch in Rom schenkt tolle Eindrücke und vielleicht manche Erinnerungen. Selbst ein Friseur-Besuch macht Lust zum Träumen.  | Foto: Istock.com
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 3
Mit Giorgia Meloni beim Friseur

Wie eine Kopfmassage meine Fantasie anregte. Von Eva Sichelschmidt Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, kleiner als gedacht, im rosa Hosenanzug und gesprächig wie eine Markthändlerin. Doch was sagt man zur mächtigsten Frau Italiens, wenn man die Gelegenheit zum Plausch hat? Neulich traf ich Giorgia Meloni beim Friseur. Wie immer, wenn man einen Star aus Film und Fernsehen im wirklichen Leben trifft, war auch sie kleiner, als ich sie mir vorgestellt hatte, noch kleiner. Ihr blonder...

  • 16.07.25
Ihre Falten kämen mehr vom Lachen, meint die ehemalige Seelsorgehelferin Johanna Töglhofer. Nach verschiedenen Stationen in der ganzen Steiermark lebt sie jetzt im Pfarrhof St. Stefan ob Leoben und kümmert sich um einen großen Garten. | Foto: Neuhold
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Pionierinnen in der Seelsorge | Johanna Töglhofer
Mit den Menschen sein

BERUF: SEELSORGEHELFERIN Diesmal im Blick zurück: Johanna Töglhofer 77 Jahre Johanna Töglhofer fand in ihrem Beruf Selbstverwirklichung. Sie stammt aus Pöllau. Nach der Pflichtschule arbeitete sie im Service in der Konditorei Ebner. Aber sie wollte mehr und etwas anderes. „Als ich erfahren habe, dass es da für Frauen eine Ausbildung gibt, hat mich das gleich interessiert“, erzählt Johanna Töglhofer. Es stellte sich für sie damals die Frage: „Was mach ich aus meinem Leben?“ Die Menschen haben...

  • 16.07.25
Ein besonderer Blick auf die Kuppel von St. Peter. An der Piazza Cavalieri di Malta befindet sich die Villa del Priorato von Malta.  | Foto: Istock.com
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 2
Ein Schlüsselloch und ein verborgenes Kloster

Worüber man sich in Rom wundern kann. Von Jeremias Schröder Rund um den Aventin-Hügel stehen Touristen Schlange für fragwürdige Sehenswürdigkeiten. Das traditionsreiche Kloster Tor de’ Specchi kennen die wenigsten – und ahnen nichts von dem Drama, das sich um diesen Ort abspielt. Die Anschrift der Benediktineruniversität auf dem Aventin heißt „Piazza Cavalieri di Malta“. Dieser Platz der Malteserritter ist von Piranesi 1770 gestaltet und rechtzeitig zum Heiligen Jahr prächtig renoviert worden....

  • 09.07.25
Trude Leopold erinnert sich gerne an „ihre“ Sendungsfeier zur Seelsorgehelferin. | Foto: Neuhold
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Pionierinnen in der Seelsorge | Trude Leopold
Mein Traumberuf

Trude Leopold erzählt von beglückenden Momenten aus ihrem Berufsleben. Und wird manchmal im Gespräch schon recht deutlich. BERUF: SEELSORGEHELFERIN Diesmal im Blick zurück: Trude Leopold 89 Jahre Wie sie es schaffte, von den Hügeln der Oststeiermark den Weg zur Ausbildung nach Wien zu erklimmen, kann sie sich auch heute eigentlich kaum erklären. „Ich stamme aus einer Familie, in der Frauen damals keine Unterstützung für eine Ausbildung brauchten“, erklärt Trude Leopold, und da entkommt ihr...

  • 09.07.25
Ein Stadtspaziergang in Rom wird nie langweilig. Allein die verschiedenen Straßenniveaus machen die Stufen der Geschichte sehr konkret und augenscheinlich sichtbar, findet Isabella Bruckner. Im Bild: Das Kolosseum in Rom. | Foto: adobe.stock.com
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 1
Die Kunst der Improvisation

Von Not und Segen römischer Überfülle Isabella Bruckner Gäste aus dem Norden können in Rom einen neuen, eleganten Umgang mit Vorgegebenem und Grenzen erleben – und davon lernen. Wer zum ersten Mal nach Rom kommt, vielleicht nur für ein paar Tage, ist meist von der Fülle, die hier begegnet, überwältigt. Es ist nicht nur der Verkehr, der für Menschen aus Mittel- oder Nord-Europa eher gewöhnungsbedürftig anarchisch wirkt. Es sind auch nicht die vielen Touristen aus aller Welt, die mindestens von...

  • 02.07.25
Das bunt bemalte „Himmels-TukTuk“ taucht an vielen Orten im Seelsorgeraum Sonnenland Südost auf, um mit Achtsamkeit und Kreativität Türen zu öffnen für Fragen des Glaubens und des Lebens.
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Sonnenland Südost
Das Land an der Grenze

Der Seelsorgeraum Sonnenland Südost liegt an der Grenze zu Slowenien. Das Überschreiten von Grenzen, die Stärkung des Gemeinsamen wird hier in mehrfacher Hinsicht erlebbar. Ihr SR-Raum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Johannes Lang, SR-Leiter: Abgesehen von den vielen Sonnenstunden, sowie der landschaftlichen Schönheit und Vielfalt, die unseren Seelsorgeraum im südöstlichsten Teil der Steiermark prägen, zeigt er sich auf der Landkarte in Form eines Dreiecks mit naturgemäß...

  • 01.07.25

Partnerschaftlich unterwegs
Die Menschen am Rio São Francisco

Aus unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa: Zehn indigene Völker leben im Westen Bahias. Sie wurden, häufig aufgrund von Konflikten um Land oder Wasser, zur Migration aus anderen Regionen gezwungen. Heute kämpfen sie für die Legalisierung und Abgrenzung ihrer Gebiete, für Fortbestand und Selbsterhaltung ihrer Dörfer und für den Schutz des Flusses São Francisco und seiner Gewässer. Die Mehrheit der Indigenen lebt an den Ufern des Rio São Francisco. Von ihm sind sie für Ernte, Fischfang und...

  • 25.06.25
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Weltanschauungsarbeit heute | 18
Moderne „Gurus“

Warum es entscheidend ist, wem wir unser Vertrauen schenken. Das tiefe Bedürfnis nach Sinn und Zugehörigkeit sowie das Verlangen, verstanden zu werden, macht uns Menschen aus. Manchmal beginnt es mit einem Satz, der uns tief trifft, mit einer Stimme, die Ruhe ausstrahlt, mit einem Blick, der Zuversicht schenkt. Eine Person gibt vor, einen neuen Weg zu kennen, und andere folgen – oft blinder als beabsichtigt. Guruismus nennt man das Phänomen, wenn spirituell Lehrende, Coaches oder...

  • 25.06.25
Dem SR-Führungsteam ist es ein Anliegen, den Teamgeist zu stärken und sich auch als Arbeitsteam gut weiterzuentwickeln. Im Bild einige Mitglieder des Pastoral-Teams: 1. Reihe v. r.: HBV Johannes Huber, HBP Gundula Handler, SL Pater Paulus Kamper, Pfarrsekretär Paul Holzer, Vikar P. Joseph Krčmar, Pastoralpraktikant Matthias Singer. 2. Reihe v. r.: Diakon Pater Thomas Friedmann, Engagementförderer Josef Opetnik, Jugendsozialpädagoge Josip Kljajic und die Pfarrsekretärinnen Renate Kainz und Nicole Magg. Alle hauptamtlichen MitarbeiterInnen finden Sie in der Spalte rechts.
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Seelsorgeräume vorgestellt - SR Rein
Zusammen wachsen

Im Seelsorgeraum Rein wird bereits viel gemeinsam gedacht, organisiert und gestaltet. Gute Begleitung soll die Freude am ehrenamtlichen Engagement auch für die Zukunft sichern. Euren SR aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pater Paulus Kamper, Seelsorgeraum-Leiter: Da ist die rechte Seite des Murtals nördlich von Graz mit den Pfarren Straßengel, Gratwein und Rein. Hier wohnt mehr als die Hälfte der EinwohnerInnen in Siedlungen aber auch im bäuerlich geprägten Hinterland. Das...

  • 22.06.25
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Pionierinnen in der Seelsorge | Gudrun Weichberger
„So etwas wie Kapläne“

Diesmal im Blick zurück: Gudrun Weichberger 83 Jahre Gudrun Weichberger machte berufsmäßig eine Tour durch die Steiermark: alle drei Jahre eine neue Pfarre. Sie beschritt einen Weg, der bei Familien in der Kriegs- und Nachkriegszeit vielleicht gar nicht so ungewöhnlich war. 1942 wurde Gudrun Weichberger in Perchtoldsdorf in der Nähe von Wien geboren. Sechs Kinder hatte die Familie und flüchtete, „als damals die Russen kamen“. „Ein Nachbar sagte zu meiner Mutter: Sie mit ihren vier Töchtern,...

  • 17.06.25
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Pionierinnen in der Seelsorge | Grete Zach
Persönlich bleiben

Für Grete Zach ist das bis heute das Wesentliche in der Seelsorge. Es waren ein langer Weg und eine weite Zeitspanne, die sie heute überblickt: 90 Jahre wird Grete Zach am 17. Juni.Eigentlich stammt sie ja aus dem Waldviertel. „Aber nach dem Krieg gab es für meinen Vater dort keine Möglichkeit mehr“. So ging er nach Köflach in die Glasfabrik arbeiten, und die Familie zog in die Steiermark. Grete ging schließlich in die Handelsakademie. Danach arbeitete auch sie eineinhalb Jahre in der Fabrik –...

  • 11.06.25
Wo immer der Gospelchor singt, springt der Funke der Begeisterung über. Menschen erleben lebendige Gemeinschaft jenseits einer starren Kirche. Chorleiter Jack Brew (Mitte) versteht es, Menschen mit seiner Glaubensfreude anzustecken und SängerInnen aus dem ganzen SR anzusprechen. | Foto: Pfarre
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Graz-Ost
Offen für alle

Im Seelsorgeraum Graz-Ost wird Willkommenskultur großgeschrieben, ein gutes Arbeitsklima geschaffen und auf Vertrauen gebaut. Euren SR aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Johann Schrei, SL:Wenn man unseren Seelsorgeraum Graz-Ost aus der Luft betrachtet sticht sicher neben den Grünflächen das sehr große Areal des Landeskrankenhauses ins Auge. Dieser Ort des Lehrens, des Forschens und des Heilens bildet nicht nur den geographischen sondern auch den emotionalen...

  • 23.05.25
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Partnerschaftlich unterwegs
Besuch aus unserer Partnerdiözese Masan

„Ihr versteht wirklich zu feiern!“, drückte Bischof Linus Seong-hyo Lee nach der Bischofsweihe von Johannes Freitag seine Freude aus. Beeindruckt vom übervollen Ägydiusdom, dem festlichen Gesang und den steirischen Trachten begegnete er den Mitfeiernden. Bischof Lee hat in Trier studiert und spricht gut Deutsch. „Griaß di!“, „Guat hat’s g’schmeckt“, wiederholte er mit vergnügtem Lächeln. Mit Bischof Linus (Bildmitte) waren sein Generalvikar, die vier Dekane der Diözese und die koreanischen...

  • 22.05.25
Foto: Stefan Peterson/Istockphoto
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Weltanschauungsarbeit heute | 17
Geistige Welten

Anmerkungen zur Anthroposophie. Viele kennen Waldorfschulen, kaufen Demeter-Gemüse oder benutzen Weleda-Naturkosmetik. Aber nicht alle wissen, dass hinter Waldorfpädagogik und biologisch-dynamischer Landwirtschaft, „anthroposophisch erweiterter Medizin“ und „Seelenpflege“ in manchen heilpädagogischen Einrichtungen eine esoterische Weltanschauung steht. Begründet wurde die „Anthroposophie“ (Weisheit vom Menschen) vom Österreicher Rudolf Steiner (1861–1925). Nach naturwissenschaftlichen Studien...

  • 21.05.25
Die „Pfarrnachrichten für den Seelsorgeraum Kulm“ er-reichen fünfmal im Jahr alle Haushalte. Ein großes und engagiertes Team sorgt für interessante Inhalte und ansprechende Aufmachung. | Foto: Pußwald
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Kulm
Rund um den Kulm

Im Seelsorgeraum Kulm wird darauf Wert gelegt, Glauben für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen erlebbar zu machen. Ihren Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Michael Seidl, SL: Zu unserem Seelsorgeraum gehören die Pfarren Großsteinbach, Pischelsdorf, Sankt Johann bei Herberstein, Stubenberg und die Wallfahrtskirche Maria Fieberbründl. Er liegt im Hügelland der Oststeiermark und ist sehr vielfältig und eher ländlich geprägt. Bei uns finden Sie viele...

  • 13.05.25
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Weltanschauungsarbeit heute | 16
Das „Universum“ im Alltag

Von Energien, Manifestationen und dem Weg des Vertrauens. Eine zentrale Erkenntnis der Studie der Universität Wien „Was glaubt Österreich?“ lautet, dass Österreich bei Weitem keine religionsfeindliche Gesellschaft ist. Vielmehr herrscht eine Art freundliche, aber distanzierte Offenheit gegenüber dem Religiösen vor. Die Theologin Regina Polak präzisiert: Es ist zunehmend nicht mehr der Glaube an einen persönlichen Gott. Dieser wird immer mehr überlagert von der Vorstellung einer „höheren...

  • 30.04.25
Zum SR-Kreuzweg traf man sich am Freitag, 4. April, bei der Minoritenkirche in Bruck an der Mur. | Foto: privat
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Bruck an der Mur
Das verkehrte Hakerl

Der Seelsorgeraum Bruck an der Mur freut sich über gute Zusammenarbeit und ist auch offen für jene, die gegen den Strom schwimmen. Ihren Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pater Clemens Grill, SL: Blickt man von oben auf den Seelsorgeraum Bruck, so fällt die gebirgige Landschaft sofort auf. Der zweite Blick zeigt ein verkehrtes „Hakerl“ (siehe Karte). Es ist gut, dass wir in vielen Bereichen zusammenarbeiten können, in manchem zeigt das Hakerl – im Sinne der...

  • 25.04.25

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