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Die Kirchenzeitungen zählen mit einer Gesamtauflage von 150.000 Exemplaren zu Österreichs stärksten Wochenzeitungen. Sie bieten Meinung, Information und Hintergrund über Kirche, Glaube und christliches Leben.


Aktuelles ePaper

Nachrichten

Kirche hier und anderswo
Die Gruppe rund um Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bischof Alois Schwarz wurde von Papst Franziskus in der Sala Clementina im Vatikan empfangen.
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Privataudienz bei Papst Franziskus
Päpstlicher Segen für NÖ Besuch

Papst Franziskus empfing acht autistische Kinder vom Zentrum „Sonnenschein“, die mit Landeshauptfrau Mikl-Leitner und Bischof Schwarz nach Rom gereist waren. Zudem stellte Bischof Schwarz in Rom „Laudato si“-Zwischenbericht der Diözesen vor. Ich freue mich, eure Gesichter zu sehen, und ich lese es in euren Augen, dass auch ihr glücklich seid, einmal bei mir zu sein“, mit diesen Worten wandte sich Papst Franziskus an eine Gruppe autistischer Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern, Landesrätin...

Kirche hier und anderswo
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Priesterweihe von Robert J Thaler
"Du bist Zeuge des Glaubens"

Im Klagenfurter Dom fand am 19. September wieder eine Priesterweihe statt. Bischof Josef Marketz weihte den 42-jährigen Diakon Robert Johann Thaler aus St. Leonhard/Möllbrücke. von Gerald Heschl Wie vieles in diesem Jahr war auch bei der Priesterweihe einiges nicht „normal“. Denn normalerweise finden Priesterweihen rund um das Fest Peter und Paul statt. Dies wäre wegen der Pandemie nur sehr eingeschränkt möglich gewesen. So wurde der Samstag, 19. September, zum Weihetag erkoren. Kein...

Kirche hier und anderswo
"Jetzt ist es Zeit zu handeln und langfristig umzudenken, es ist Zeit auf Regionalität und Nachhaltigkeit zu setzen. Simon Pories engagiert sich für eine Zukunft, in der alle "Menschen anerkennen, dass die Welt unsere Lebensgrundlage ist, auf die wir gut aufpassen müssen.
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Auch in Zeiten von Corona
Die Kirche lebt und ist aktiv

Auch wenn wir in diesen Wochen wieder verstärkt Schutzmaßnahmen ergreifen müssen, lassen wir es uns nicht nehmen, unsere Gottesdienste und Sakramente zu feiern sowie uns für Kirche und Gesellschaft zu engagieren. In der Erzdiözese Wien nimmt mit dem Herbst in den Pfarren und darüber hinaus das kirchliche Leben wieder volle Fahrt auf. Zu den traditionellen kirchlichen Feiern und Aktivitäten wie Erntedankfeste kommt, dass Erstkommunionen oder Firmungen in den kommenden Wochen und Monaten...

Kirche hier und anderswo

Gesendet

Siebzehn Frauen und Männer bringen ihre Talente und Fähigkeiten als neue Seelsorger/innen ein. Frauen und Männer, die zum Dienst in der Kirche bestellt sind

Kirche hier und anderswo
Die Kapuzinerbrüder Karl Löster, Eckehard Krahl und Hans Pruckner.
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Kapuziner in Salzburg
Sie machen weiter mit Gott – und Freunden

„Gott sei Dank!“ – so drückte Erzbischof Franz Lackner seine Erleichterung darüber aus, dass die Kapuziner in Salzburg bleiben. Drei Brüder halten das traditionsreiche Kloster weiter am Leben. Mit dem Rupertusblatt haben sie über Zukunftspläne gesprochen. Gelöst ist die Stimmung im Refektorium, dem warmen Speisesaal im Kloster der Kapuziner am gleichnamigen Berg. Bruder Karl Löster und Bruder Hans Pruckner erzählen von ihren spirituellen Angeboten, während Bruder Eckehard Krahl mit ein...

Kirche hier und anderswo
Kraftvolle Stille und Erlebnis der „Grünkraft“ im Bereich des Stiftes St. Lambrecht
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Sommer.Bildung für Religionslehrer
Himmlisch geerdet

Spirituelle Berufsbegleitung und Spurensuche bei der heurigen Form der Sommer.Bildung für die steirischen Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Seit Jahrzehnten verlässlich in der letzten Ferienwoche angesiedelt, ist die „Sommer.Bildung“ die Start- und Leitveranstaltung für Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schultypen am Beginn des neuen Schuljahres. In all den Jahren hat sich ein besonderer Rhythmus eingebürgert: Nach drei Jahren thematischer Arbeit stand heuer – im vierten...

Glaube
Das schwebende Kreuz in der Pfarrkirche Petrus Canisius in Innsbruck.

Das "schwebende" Kreuz in der Kirche
Wie eine klaffende Wunde

Das kirchliche Fest „Kreuzerhöhung", das wir am 14. September eben gefeiert haben, soll hier nochmals Gelegenheit geben, den theologischen Gehalt dieses Festes im Blick auf ein sehr bemerkenswertes, in der Pfarrkirche Petrus Canisius dauerhaft installiertes Kunstwerk zu bedenken. Zunächst erinnert das Fest an die legendarische Auffindung des heiligen Kreuzes durch Helena, die Mutter Konstantins. Es erinnert weiter an die Rückgewinnung des Kreuzes aus der Hand der Perser durch den...

Kunst & Kultur
Die Alte Kirche in Götzis wird am 22. Oktober zur Bühne für ein hochklassiges Gespräch zwischen Kultur und Religion.
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Kultur und Religion im Gespräch - am 22. Oktober in Götzis
So nah - und doch so fern

Religion und Kultur. Zwei wesentliche Bereiche unseres Lebens, die einen wichtigen, prägenden Stellenwert einnehmen können und sollten. Auf den ersten, flüchtigen Blick zwei Bereiche, die mehr trennt als vereint. Aber ist das wirklich so? Zwei absolute Experten auf dem jeweiligen Gebiet, die Intendantin des Vorarlberger Landestheaters Stephanie Gräve und Markus Hofer, Autor und Glaubensexperte im Pastoralamt der Diözese Feldkirch, begeben sich am 22. Oktober in der Alten Kirche in Götzis auf...

Kirche hier und anderswo
Biograf Martin Kolozs mit dem emeritierten Erzbischof Alois Kothgasser.
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Die Geschichte eines Lebens: Erzbischof Alois Kothgasser
Biografie als Inspiration

Im Normalfall erfährt man viel über einen Menschen, dessen Biografie man schreibt; im Glücksfall lernt man dabei noch etwas über sich selbst. Der Schriftsteller, christliche Philosoph und martinus-Kolumnist Martin Kolozs über seine Zusammenarbeit mit dem emeritierten Erzbischof Alois Kothgasser SDB und sein aktuelles Buch „Mein Leben in Stationen“: Ich hatte schon im Vorfeld über das Leben und Werk von Erzbischof Alois Kothgasser recherchiert, als ich eine Chronik der Bischöfe von Innsbruck...

Kirche hier und anderswo
Vom Bischof bis zur Ehrenamtlichen: Mitarbeiter der Diözese Eisenstadt beteiligen sich an der Aktion gegen Rassismus.

Neue Mitmach-Aktion
Viele Gesichter gegen Rassismus

Die Kampagne der Diözese Eisenstadt und des Landes Burgenland gegen Rassismus erfährt durch die Vorfälle in den USA eine bedeutsame Aktualität. Eigentlich wollten dieses Jahr das Land Burgenland und die Diözese Eisenstadt zum ersten Mal in einer gemeinsamen Initiative zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ einladen. Doch es kam anders. Aufgrund der Entwicklungen und Maßnahmen wegen des Corona-Virus konnten die Veranstaltungen dazu nicht durchgeführt werden – die Aufmerksamkeit war...

Kirche hier und anderswo
3 Bilder

Sr. Monica Mary Ncube:
Mission heute: Sein Leben am Evangelium ausrichten

Anlässlich des Beginns des Missionsmonats Oktober sprach der "Sonntag" mit Sr. Monica Mary Ncube CPS, Generaloberin der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut: Sie sind die Generaloberin eines weltweit agierenden Missionsordens. Wie beurteilen Sie die Entwicklung des Ordens vor allem auch im Hinblick auf regionale Unterschiede? Sr. Monica-Mary: Es gibt eine ganz klare Altersgrenze: In der südlichen Hemisphäre sind die Schwestern jünger, im Norden deutlich älter. Was wir jetzt versuchen, ist...

Kirche hier und anderswo
P. Dominik Riegler, Lebensberaterin Claudia Schmid, P. Laurentius Resch.
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Diözesanes Haus Gennesaret
Hilfe bei Fragen zur Berufung

Bei Fragen zur Berufung zum Priestertum, zum Ordensstand oder zur Familie hat das diözesane Haus Gennesaret im Stift Seitenstetten das richtige Ambiente und kompetente Gesprächspartner. Der See Gennesaret im Heiligen Land war und ist für viele Menschen ein Ort der Heilsgeschichte. „Diese Hoffnung verbinden wir mit dem Haus Gennesaret, dass es für viele Jugendliche und Erwachsene ein Ort ihrer persönlichen Heils-, Berufs- und Berufungsgeschichte werde; ein Ort, um der Sehnsucht nach dem Wort...

Glaube

Welche Reichweite hat die Nächstenliebe?

Wenn es um die Aufnahme von Flüchtlingen geht, kommt oft auch die Bibel ins Spiel. Nächstenliebe ja, aber es gäbe eine Abstufung, meinen gar nicht wenige: zuerst die eigene Familie, dann die Nachbarschaft, und so weiter. Was sagt die Bibel zur Nächstenliebe in konzentrischen Kreisen? Die Überlegung ist schon richtig: die „Übernächstenliebe“ ist oft weniger fordernd als die Liebe zum unmittelbar Nächsten, zum nervenden Kind oder zu den anstrengenden Eltern. Das Engagement für die Fernsten kann...

Kirche hier und anderswo

Erzbischof Franz Lackner
„Erfolg ist keine Vokabel Gottes“

Erzbischof Franz Lackner ist zum neuen Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz gewählt worden. Er folgt damit dem Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn nach, der nach 22 Jahren das Amt aus Altersgründen aufgegeben hat. Als Metropolit der Salzburger Kirchenprovinz steht Erzbischof Lackner an der Spitze der westösterreichischen Diözesen. 2015 wurde er bei der Frühjahrsvollversammlung zum Stellvertretenden Vorsitzenden der Bischofskonferenz gewählt. Wie er sein neues Amt...

Kommentare & Blogs
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Kontrapunkte
Was steht denn im Sonntagsblatt?

Was sollen wir schreiben? Was wollen Sie lesen? Manches drängt sich auf, manches findet sich am Wegrand, anderes kommt einem selten bis nie unter. Ein langjähriger Leser (Josef Wilhelm) und eine erst ein Jahr tätige Redakteurin (Katharina Grager) machen sich Gedanken, was im SONNTAGSBLATT stehen soll. Schreiben wir, was Sie wollen? „Schreiben Sie, was Sie wollen!“ klingt nach Freibrief vom Chef an die Mitarbeitenden. Aber wir beim Sonntagsblatt fragen uns, auch anlässlich unseres...

Glaube & Spiritualität

Hirtenwort
Für eine geistvoll erneuerte Normalität

Wortlaut des Hirtenwortes der österreichischen Bischöfe zum Pfingstfest 2020: Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, der zu jeder Zeit Neues schaffen kann. Die verängstigten Jünger wurden durch diesen Geist ermutigt, ihre Isolation zu verlassen. Freimütig haben sie zur Volksmenge über Gottes Wirken gesprochen. Dieses pfingstliche Ereignis sowie den fünften Jahrestag des Erscheinens der Umweltenzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus nehmen wir zum Anlass für ein Hirtenwort, das sich...

Kunst & Kultur
Die Alte Kirche in Götzis wird am 22. Oktober zur Bühne für ein hochklassiges Gespräch zwischen Kultur und Religion.
3 Bilder

Kultur und Religion im Gespräch - am 22. Oktober in Götzis
So nah - und doch so fern

Religion und Kultur. Zwei wesentliche Bereiche unseres Lebens, die einen wichtigen, prägenden Stellenwert einnehmen können und sollten. Auf den ersten, flüchtigen Blick zwei Bereiche, die mehr trennt als vereint. Aber ist das wirklich so? Zwei absolute Experten auf dem jeweiligen Gebiet, die Intendantin des Vorarlberger Landestheaters Stephanie Gräve und Markus Hofer, Autor und Glaubensexperte im Pastoralamt der Diözese Feldkirch, begeben sich am 22. Oktober in der Alten Kirche in Götzis auf...

Kommentare & Blogs
Die Kernverantwortung des Christen und der christlichen Gemeinden liegt aber auch in der Pandemie nicht darin, sich sicher zu machen, sondern den Menschen beizustehen, den Schwachen, Ängstlichen, Einsamen, Verlassenen, arbeitslos Gewordenen, Verzweifelnden…

Kommentar: Die Kirche & ich
Gibt es Wichtigeres als die Maske?

Es ist gut erforscht, dass die Menschen sich nicht endlos fürchten können. Die Furcht löst sich mit der Zeit großteils auf, auch wenn die Gefahr weiterbesteht. Ab dann bestimmen nicht mehr die Emotionen das Handeln, sondern die Haltungen, nämlich Leichtsinn oder Verantwortungsbewusstsein. Bei ein paar Menschen kommen heftige emotionale Reaktion allerdings gerade dann, wenn die Gefahr andauert. Sie kippen dann um: entweder ins Totstellen (man blendet Corona total aus: Was ich nicht seh’,...

Kirche hier und anderswo

Der Vatikan bremst die Mahlgemeinschaft

Gegenseitigen Abendmahls-Einladungen von Katholiken und Protestanten hat der Vatikan eine theologisch begründete Absage erteilt. Die Unterschiede im Eucharistie- und Amtsverständnis seien „noch so gewichtig“, dass sie eine Teilnahme katholischer und evangelischer Christen an der Feier der jeweils anderen Konfession derzeit ausschlössen. Auch für eine „individuelle Gewissensentscheidung“ gebe es keine Grundlage, heißt es in einem Schreiben der Glaubenskongregation an den Vorsitzenden der...

  • 25.09.20

Gesendet

Siebzehn Frauen und Männer bringen ihre Talente und Fähigkeiten als neue Seelsorger/innen ein. Frauen und Männer, die zum Dienst in der Kirche bestellt sind

  • 25.09.20

Fachbereichs „Kinder & Jugend“
Junge Kirche

Mit einigen neuen Gesichtern, unter ihnen der neue Kinder- und Jugendseelsorger der Diözese Graz-Seckau, Anton Nguyen (im grünen Messkleid), hat das Team des Fachbereichs „Kinder & Jugend“ am 17. September im Rahmen einer Messe in der Kapelle des Grazer Priesterseminars den Start ins neue Arbeitsjahr gefeiert.

  • 25.09.20
"Jetzt ist es Zeit zu handeln und langfristig umzudenken, es ist Zeit auf Regionalität und Nachhaltigkeit zu setzen. Simon Pories engagiert sich für eine Zukunft, in der alle "Menschen anerkennen, dass die Welt unsere Lebensgrundlage ist, auf die wir gut aufpassen müssen.
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Auch in Zeiten von Corona
Die Kirche lebt und ist aktiv

Auch wenn wir in diesen Wochen wieder verstärkt Schutzmaßnahmen ergreifen müssen, lassen wir es uns nicht nehmen, unsere Gottesdienste und Sakramente zu feiern sowie uns für Kirche und Gesellschaft zu engagieren. In der Erzdiözese Wien nimmt mit dem Herbst in den Pfarren und darüber hinaus das kirchliche Leben wieder volle Fahrt auf. Zu den traditionellen kirchlichen Feiern und Aktivitäten wie Erntedankfeste kommt, dass Erstkommunionen oder Firmungen in den kommenden Wochen und Monaten...

  • 24.09.20

Glaube

Welche Reichweite hat die Nächstenliebe?

Wenn es um die Aufnahme von Flüchtlingen geht, kommt oft auch die Bibel ins Spiel. Nächstenliebe ja, aber es gäbe eine Abstufung, meinen gar nicht wenige: zuerst die eigene Familie, dann die Nachbarschaft, und so weiter. Was sagt die Bibel zur Nächstenliebe in konzentrischen Kreisen? Die Überlegung ist schon richtig: die „Übernächstenliebe“ ist oft weniger fordernd als die Liebe zum unmittelbar Nächsten, zum nervenden Kind oder zu den anstrengenden Eltern. Das Engagement für die Fernsten kann...

  • 25.09.20
Nicole Öttl unterrichtet Religion an der MS in St. Anton.

Religionslehrerin Nicole Öttl
Jede Stunde beginnt mit einem Ritual

Der Religionsunterricht lehrt und vermittelt in erster Linie Religiöses. Es geht aber um weitaus mehr. Das Unterrichtsfach stellt eine Unterbrechung zum Schulalltag dar. Mit wenig Notendruck lässt sich hier diskutieren, reflektieren oder hinterfragen, darüber hinaus gibt das Fach viel Gestaltungsfreiraum. Nicole Öttl ist Pädagogin an der Mittelschule St. Anton am Arlberg, seit sieben Jahren unterrichtet sie auch Religion. Mit dem Tiroler Sonntag spricht sie über ihre Eindrücke und...

  • 24.09.20
Das schwebende Kreuz in der Pfarrkirche Petrus Canisius in Innsbruck.

Das "schwebende" Kreuz in der Kirche
Wie eine klaffende Wunde

Das kirchliche Fest „Kreuzerhöhung", das wir am 14. September eben gefeiert haben, soll hier nochmals Gelegenheit geben, den theologischen Gehalt dieses Festes im Blick auf ein sehr bemerkenswertes, in der Pfarrkirche Petrus Canisius dauerhaft installiertes Kunstwerk zu bedenken. Zunächst erinnert das Fest an die legendarische Auffindung des heiligen Kreuzes durch Helena, die Mutter Konstantins. Es erinnert weiter an die Rückgewinnung des Kreuzes aus der Hand der Perser durch den...

  • 24.09.20
Louis Raphael I. Sako (72) ist Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche. Er studierte Theologie und Islamwissenschaften und spricht 12 Sprachen – auch Deutsch. Sein Einsatz für Frieden und Versöhnung wurde mehrfach international ausgezeichnet.

Patriarch Louis Sako über den Islam und seine Hoffnungen auf einen säkularen Staat
Wie leben Christen im Irak?

Worin besteht die Aufgabe der Christen beim Aufbau des Staates im Irak? Darüber spricht Kardinal Louis Raphael I. Sako im Interview mit Jean-Baptiste Ghins für die französische Zeitung „La Croix“ . Wie leben Christen heutzutage im Irak, wo immer noch Unsicherheit herrscht ? Kardinal Louis R. Sako: Christen fühlen sich im Irak nicht sicher. Islamistische Terroristen (IS) haben Kirchen und christliche Symbole zerstört, Christen wurden verjagt und beraubt. Die Wunden sind sehr tief. Obwohl...

  • 17.09.20
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Texte zum Sonntag

Es geht darum, eine Entscheidung im Leben zu treffen.
3 Bilder

Gedanken zum Evangelium: 26. Sonntag im Jahreskreis
„Dunkel war’s, der Mond schien helle …“

Matthäus 21, 28–32 ... Schnee bedeckt die grüne Flur, als ein Auto blitzeschnelle, langsam um die runde Ecke fuhr.“ So beginnt das berühmte Gedicht „Verkehrte Welt“ von Christian Morgenstern (1871-1914). Man könnte in diesem Sinne weiterdichten und sagen: „Gar ferne sind, die nahe stehn, die Braven von der schlimmsten Sort’. Beim Abschaum, da ist klar zu sehn: Der Rand hat in der Mitt’ sein’ Ort.“ Dass Gott den Rand in die Mitte holt, ist typisch für ihn. Es genügt, nur einige Beispiele...

  • 25.09.20
Kann es sein, dass alle Frömmigkeit, Gebete und Gottesdienste vergebens sind? Können nur die reuigen Sünder ins Himmelreich gelangen, jene aber, die ein gottesfürchtiges Leben führen nicht? – Letztlich zählt nicht die vorgespielte Frömmigkeit, sondern die gelebte Treue zu Gott, dem Herrn

Wort zum Sonntag von Quirinus C. Greiwe
Bist du Hure oder Priester?

Ausgerechnet eine Hure soll ins Paradies kommen, du aber nicht? Beinahe jeden Sonntag besuchst du die heilige Messe, fast immer gibst du eine Spende, wenn in der Kirche für einen guten Zweck gesammelt wird; oftmals betest du daheim, wenn du alleine bist und trotz alledem, soll dir das Reich Gottes verschlossen bleiben? Das Gleichnis Jesu von den zwei ungleichen Söhnen (Mt 21,28-32) ist eines von drei aufeinander folgenden Gleichnissen, die als eine Abrechnung Jesu mit den „Hohenpriestern und...

  • 23.09.20
Jesus geht es im Gleichnis von den Erntearbeitern nicht um menschliche Gerechtigkeit, sondern um göttliche Barmherzigkeit: Er lässt uns hoffen, dass am Ende alle zum Weinberg des Herrn kommen

Wort zum Sonntag von Quirinus C. Greiwe
Den Jackpot des Lebens gewinnen

Als Erstes müssen wir den letzten Satz in der Erzählung des Sonntagsevangeliums betrachten und ihn sofort wieder vergessen. Das nachträglich angefügte Sprichwort führt nur zum Missverstehen der Textaussage. Es verwirrt mehr, als dass es erhellt. In der Parabel geht es um die Gerechtigkeit Gottes, nicht um eine politische Gerechtigkeit auf Erden. Das ist der zweite Gedanke, dem wir uns schnell nähern können, denn der Text ist weithin bekannt und gibt zu Missverständnissen Anlass. Jesus...

  • 23.09.20

Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Kirchenbesucher

In einer steirischen Kirche ist dem Inventarisierungs-Team des Diözesanmuseums Graz bei seiner Arbeit kürzlich ein vierbeiniger Kirchenbesucher vor die Linse gelaufen und interessierte sich intensivst für die Kamera.

  • 23.09.20

Leserbriefe
Lebenswert bis zum Schluss

Wir leben in einer Zeit, in der mit großem Aufwand versucht wird, gerade auch das Leben der Alten und Kranken zu bewahren, und ausgerechnet jetzt will man per Gerichtsbeschluss ein „Recht auf Sterbehilfe“ durchdrücken? Ich möchte mich nicht eines Tages dafür rechtfertigen müssen, dass mein Leben trotz schwerer Krankheit oder Behinderung weiterhin lebenswert und kein Wegwerfprodukt ist. In meiner letzten Lebensphase wünsche ich mir Schmerzlinderung, Therapie, Pflege, Verständnis und...

  • 23.09.20

Leserbriefe
Von gutem Duft begleitet

Die Verwendung von Weihwasser ist sehr eigeschränkt, weil befürchtet wird, dass damit Krankheitskeime verbreitet werden könnten. Es gibt aber auch Weihrauch. Durch Weihrauch können keine Viren verbreitet werden, im Gegenteil, sie verbrennen in der Glut. In orthodoxen Gottesdiensten wird viel Weihrauch verwendet. Das ist sehr schön und feierlich. Wir sollten auch in der katholischen Kirche jetzt lieber Weihrauch statt Weihwasser verwenden. Guter Duft soll das Beten begleiten, zur Meditation...

  • 23.09.20

Bewusst leben & Alltag

Wenn ich miteinander Mahl halten möchte, dann muss ich mich einbringen, dann muss ich präsent sein. Essen geht nicht online und kochen auch nicht. Diese intensive Form der Kommunikation bringt viel an Nähe und fordert heraus, verdeckte Konflikte anzugehen und zu lösen.“

Rückbesinnung auf Wesentliches
Beim Kochen geht’s nicht nur ums Kochen

Die Erntedankfeste machen es uns in einzigartiger Weise bewusst: Gerade der Herbst ist eine Jahreszeit, in der wir, was frische Lebensmittel betrit, aus dem Vollen schöpfen können. Warum auch das Kochen mit frischen Produkten noch einmal so viel Freude machen kann, was das ein wenig altertümlich anmutende Wort „Mahlhalten“ damit zu tun hat und warum Kochen auch Erziehungssache ist, erzählt ˆTHeologe, Health Care Manager und Medizinhistoriker Karl-Heinz Steinmetz im Gespräch mit dem...

  • 26.09.20

Überbackene Zwetschkenknödel

Zwetschkenzeit! Als fruchtige Knödel sind sie vor allem bei Kindern sehr beliebt. Zutaten: 1/2 kg Erdäpfel 120 g Mehl 30 g Butter 1 Ei Salz 15–20 Zwetschken Butterschmalz Guss: 1/4 l Sauerrahm (wahlweise Obers) 2 Eier Zubereitung: Die Erdäpfel kochen, passieren und mit den übrigen Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen zu einer Rolle formen und davon gleich große Stücke abschneiden. Daraus lassen sich leicht Kreise formen, die mit je einer Zwetschke bestückt werden,...

  • 25.09.20

Schulstart mit Taschengeld und Handy

Für Eltern ist der Schulbeginn jedes Jahr mit hohen Kosten verbunden. Warum sich ein Taschengeld für die Kinder trotzdem auszahlt und wo man beim Handy sparen kann, erklärt ein Experte der Schuldnerhilfe. Kinder sollten möglichst früh lernen, wie man mit Geld verantwortungsvoll umgeht. Ein frei verfügbares Taschengeld ist ein optimales Mittel dazu. Regelmäßig und verlässlich Taschengeld ist ab dem Volksschulalter sinnvoll. Davor können Kinder den Wert des Geldes noch nicht begreifen. Mit...

  • 25.09.20
Der geliebte Familienvater durfte im Beisein seiner Familie sterben, mit der Hoffnung eines gläubigen Christen, dass es nicht das Ende sein würde.
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Sterbende begleiten
Fotos sagen mehr als Worte

Auf unserem Titelbild (Der SONNTAG Nr. 39/2020) sehen Sie die Hand eines sterbenen Mannes. Liebevoll gehalten von seiner Tochter, die in den letzten Tagen seines Lebens nicht von ihm gewichen ist. Bevor der Mann eine Gehirnblutung hatte, die ein paar Tage später zum Tod geführt hat, hat er seiner Familie in einem Gespräch noch gesagt, dass er irgendwann einmal gerne zu Hause sterben möchte. Seine Familie wollte ihm genau diesen Wunsch erfüllen. Sie hat ihn nach Hause in seine eigenen vier...

  • 24.09.20

Gesellschaft & Soziales

Ist Sterben nur Gewinn?

Der Verfassungsgerichtshof behandelt in seiner laufenden Session einen Antrag von vier Antragstellern, die fordern, das Verbot der Beihilfe zur Selbsttötung sowie das Verbot der Tötung auf Verlangen aufzuheben. „Für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn“, so wurde im katholischen Lesejahr letzten Sonntag aus dem Philipperbrief des Apostels Paulus vorgetragen. „Wenn ich aber weiterleben soll, bedeutet das für mich fruchtbares Wirken. Was soll ich wählen? Ich weiß es nicht.“ Paulus...

  • 25.09.20
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Dreiräder ermöglichen gelähmten und gehbehinderten Menschen ein Mindestmaß an Mobilität.
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MIVA-Fahrrad-Aktion 2020
Räder der Hoffnung

Die diesjährige MIVA-Fahrrad-Aktion widmet sich einem ambitionierten Sozialprojekt in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika. Der katholische Bischof der kongolesischen Diözese Lolo, Jean-Bertin Nadonye Ndongo, bittet um Unterstützung für ein ambitioniertes Sozialprojekt. Mit Dreirädern ermöglicht er gelähmten und gehbehinderten Menschen ein Mindestmaß an Mobilität. Die österreichische MIVA möchte seine Initiative unterstützen und bittet um Spenden im Rahmen ihrer diesjährigen...

  • 24.09.20
Heinz Wechselberger liebt das Leben auf der Alm.
2 Bilder

Heinz Wechselberger verbringt den Sommer auf der Alm
Hirte im Paradies

Eingebettet in einen Bergkessel, umrahmt von saftig grünen Wiesen, gespeist von einem klaren Gebirgsbächlein liegt die Trunaalm. Ein idyllisches Flecklein Erde, man könnte sich die 360 Hektar große Almfläche gut als Kulisse eines Heimatromans vorstellen. Nicht umsonst spricht Heinz Wechselberger, Hirte aus Leidenschaft, vom Paradies, wenn er den Blick schweifen lässt: über die Mähder hinauf zum einfriedenden Felsband, hinüber zum Marterl und hinaus Richtung Trins. Eifrig gackernde Hühner und im...

  • 24.09.20
Zu Gast in Salzburg: Karim El-Gawhary stellt sein neuestes Buch (Verlag Kremayr und Scheriau) vor. Darin beleuchtet er die Situation zehn Jahre nach dem „arabischen Frühling“.

Naher Osten
„Es geht nicht immer um Religion“

Bald zehn Jahre ist es her, dass die Menschen in Ägypten 18 Tage lang auf dem Tahrir-Platz für Demokratie protestierten. Warum Nahost-Korrespondent Karim El-Gawhary keineswegs frustriert ist vom langen Atem, den eine Revolution braucht – und warum es falsch ist zu glauben, dass in der arabischen Welt alles islamisch tickt. RB: Schon vor der Brandkatastrophe im Hafen Beiruts litten die Menschen im Libanon unter Hunger. Der neue Premier steht nicht im Verdacht, einen Wandel einzuläuten. Und...

  • 23.09.20

Reisen

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Missio-Sonderreise im Juli 2021
Gemeinsam mit Missio nach Uganda

Die Begegnung mit der Weltkirche steht im Mittelpunkt der Missio-Sonderreise im Juli 2021 nach Uganda mit Nationaldirektor Pater Karl Wallner. Wir sind der Lebendigkeit einer wachsenden Kirche auf der Spur und tauchen in die Vielfalt der afrikanischen Landschaft ein. Was dürfen sich die an der Arbeit von Missio interessierten Reiseteilnehmer erwarten? Pater Karl Wallner: Wir erleben bei unserer Missio-Reise nach Uganda den afrikanischen Kontinent von verschiedenen Seiten: Gemeinsam besuchen...

  • 18.08.20
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Die Auferstehungskirche, auch als Blutkirche, Erlöserkirche und Erlöser-Kirche auf dem Blut bekannt
6 Bilder

Leserreise nach Russland: 6.6.-12.6.2021
Ein russisches Märchen wird wahr

Unter Zar Peter dem Großen als „Fenster nach Europa“ ausgewählt, glänzt St. Petersburg, die Stadt am Finnischen Meerbusen, heute wieder, gepaart mit ihrer Tradition und Moderne. Faszinierend ist auch Moskau, die kosmopolitische Hauptstadt Russlands. Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: € 1.590,- Einbettzimmerzuschlag: € 335,- Mindestteilnehmerzahl: 40 Personen Fakultativer Ausflug Eremitage (ab 20 Personen): € 35,- Leistungen: Linienflug Wien-St. Petersburg und Moskau...

  • 22.05.20
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Blick von der "Dominus Flevit"-Kirche auf dem Ölberg in Richtung Altstadt von Jerusalem
3 Bilder

Dank-Wallfahrt mit P. Karl Wallner: 5. - 12. April 2021
Danken im Heiligen Land

Wir möchten zum Pilgern Mut machen und nach diesen schrecklichen Wochen der Ausgangssperren mit Ihnen die Sehnsucht teilen, jene Orte zu besuchen und zu erleben, wo Jesus und seine Jünger gewirkt haben. Das „5. Evangelium“, wie die Kirchenväter sagten. An den Original­orten wird die Bibel konkret und lebendig. Viele erzählen, dass man nach so einer Reise mit tieferem Verstehen glaubt, fühlt und die Bibel mit anderen Augen sieht. Reisetermin: 5.4.-12.4.2021 Preise: Doppelzimmer...

  • 19.05.20

Diözesanwallfahrt
Wüstenzeit

Auf der Diözesanwallfahrt war die judäische Wüste in ihrer kargen Schönheit hautnah zu erleben. Die Reisgruppe kam mit vielen Eindrücken nach Hause. Sehen Sie mehr dazu in der Bildgalerie

  • 26.02.20

Redaktionelles

Verstärkung für das Team der KirchenZeitung
Hauspost

Die KirchenZeitung freut sich, ein neues Teammitglied in der Redaktion begrüßen zu dürfen: Lisa-Maria Langhofer übernimmt unter anderem die Berichterstattung über soziale Themen, die Mitbetreuung unserer Homepage www.kirchenzeitung.at sowie fallweise Artikel auf der Bewusst-Leben-Seiten. Die 29-jährige Journalistin hat im Vorjahr bereits ein längeres Praktikum im Rahmen der OÖ. Journalistenakademie bei uns absolviert. Langhofer hat „Zeitbasierte und Interaktive Medien“ an der...

  • 09.09.20
Kathi Pertzl an ihrem Arbeitsplatz in der Redaktion von Kirche bunt.

Kathi Pertzl über ihr Praktikum
In den Journalismus schnuppern

Katharina Pertzl aus Zwettl studiert Theologie und Germanistik. Im August hat sie bei Kirche bunt ein einmonatiges Praktikum absolviert. Im folgenden Beitrag schreibt sie über ihre Eindrücke und Erfahrungen. Im Zuge meines Ferialpraktikums bei der St. Pöltner Kirchenzeitung Kirche bunt bekam ich die Gelegenheit, in das mir bisher unbekannte Gebiet des Journalismus hinein zu schnuppern. Die Mitarbeit im Redaktionsteam stellte sich hinsichtlich meiner Fächerkombination aus Germanis­tik und...

  • 26.08.20
2 Bilder

Ein Leitfaden über unser digitales Angebot 3
Die Lesefunktion macht das ePaper viel leichter lesbar!

Vielleicht waren Sie in den vergangenen Tagen neugierig und haben uns unter www.dersonntag.at auf unserer Internetseite besucht. Über den Reiter „ABO“ –> aktuelles ePaper oder direkt über den Button ePaper im orangen Balken kommen Sie zur Voransicht der aktuellen Ausgabe - bitte um Geduld, das kann ein paar Sekunden dauern! Auch wenn Sie (noch) nicht Abonnent des SONNTAG sind, können Sie die ersten sechs Seiten der jeweiligen Ausgabe lesen – Abonnenten der Printausgabe haben noch bis...

  • 25.08.20
6 Bilder

Ein Leitfaden über unser digitales Angebot 2
Wie komme ich zu meinem SONNTAG-Digital-Zugang?

Den Weg dorthin wollen wir Ihnen in den folgenden Schritten erklären: Zusätzlich können Sie diese auf www. dersonntag.at/Registrierung nachlesen: Surfen Sie zur Webadresse  abo.meinekirchenzeitung.atWählen Sie den SONNTAG ausFüllen Sie das Abo-Bestellformular aus Sie erhalten per Mail Ihre Bestell-bestätigung und mit einer anderen Mail Ihren AktivierungslinkFolgen Sie dem AktivierungslinkAktivieren Sie Ihr Digital-Abo mit einem neu gewählten PasswortVerwalten Sie zukünftig Ihr Digital-Abo...

  • 25.08.20

Pfarrblatt

Inserate fürs Pfarrblatt

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! SONNTAG-ABO, A6, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A6, quer, 4cSONNTAG-ABO, A7, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A7, quer, 4cSONNTAG-ABO, A8, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A8, quer, 4c

  • 23.02.20

Kunst & Kultur

Die Alte Kirche in Götzis wird am 22. Oktober zur Bühne für ein hochklassiges Gespräch zwischen Kultur und Religion.
3 Bilder

Kultur und Religion im Gespräch - am 22. Oktober in Götzis
So nah - und doch so fern

Religion und Kultur. Zwei wesentliche Bereiche unseres Lebens, die einen wichtigen, prägenden Stellenwert einnehmen können und sollten. Auf den ersten, flüchtigen Blick zwei Bereiche, die mehr trennt als vereint. Aber ist das wirklich so? Zwei absolute Experten auf dem jeweiligen Gebiet, die Intendantin des Vorarlberger Landestheaters Stephanie Gräve und Markus Hofer, Autor und Glaubensexperte im Pastoralamt der Diözese Feldkirch, begeben sich am 22. Oktober in der Alten Kirche in Götzis auf...

  • 23.09.20
Millenniumskirche in Stattersdorf-Harland (St. Pölten)
4 Bilder

Die Gemeinde rückt ins Zentrum
Moderne Kirchenbauten in der Diözese

Die Errichtung neuer Kirchen in unserer Diözese hatte verschiedene Gründe: von der pastoralen Notwendigkeit wegen neuer Ortsteile bis hin zur Gefahr des Abrutschens der Kirche wie in Stephanshart. Weltweit wurden nie so viele Kirchen gebaut wie im 20. Jahrhundert. Gründe waren Zerstörungen durch die Kriege, Bevölkerungwachstum oder neue Freiheiten in kommunistischen Ländern. Die modernen Kirchenbauten kennzeichen eine Abkehr vom Historismus – bei dem die klassische Formen des Altertums sowie...

  • 23.09.20
3 Bilder

Werner Drobesch im Gespräch
Streifzüge durch das historische Klagenfurt

Der Untertitel Ihres Buches lautet: „Ein kultur- und gesellschaftsgeschichtlicher Streifzug“. Ist es ein Fremdenführer oder ein Buch für Einheimische? Drobesch: Es ist auf keinen Fall ein Fremdenführer. Das Buch soll Einheimischen aber auch Nicht-Einheimischen die Geschichte und die Besonderheiten von Klagenfurt vermitteln. Was macht Klagenfurt so besonders? Drobesch: Klagenfurt bietet auf einem kleinen Raum sehr viel und besticht durch eine ideale Symbiose von Stadt und Land. Das ist ein...

  • 22.09.20
Folke Tegetthoff ist in seinem Element, wenn er er-zählt – hier in der Filialkirche St. Florian in Straden mit der kubanischen Musikerin Milagros Pinera Ibaceta, die auch am 24. September im Grazer Mausoleum zu hören sein wird (siehe rechte Spalte).

Folke Tegetthoff - grazERZÄHLT
Geschichten sind Ausdruck einer Ursehnsucht

Folke Tegetthoff, der bekannte steirische Geschichtenerzähler, im Gespräch mit dem SONNTAGSBLATT übers Zuhören und Erzählen und seine Idee, ein Festival der Geschichten zu initiieren.  Im Rahmen von grazERZÄHLT gibt es zwei Veranstaltungen im Mausoleum neben dem Grazer Dom  – was erwartet die Besucherinnen und Besucher an den beiden Abenden? „Vom Wunder (Zu)Hören“ ist das Galaprogramm meiner „Schule des Zuhörens“, ein Workshop, den ich seit nunmehr 13 Jahren sehr erfolgreich in inzwischen...

  • 17.09.20

Serien

Der knallig orange Hokkaido bringt Farbe und Geschmack in den Speiseplan.
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Küchentipps aus dem Burgenland
Macht gute Laune im Herbst: der Hokkaido

Der Speisekürbis Hokkaido bringt viele Eigenschaften mit: Er sieht faszinierend aus, schmneckt köstlich und lässt sichg gut verarbeiten. Ursprünglich auf der gleichnamigen japanischen Insel gezüchtet, ist er heuet als wohlschmeckender Speisekürbis weit über die Grenzen Japans hinaus bekannt. Neben seinem Geschmack überzeugt er auch mit der leuchtend orangen Farbe. Da seine Schale zart ist und beim Kochen schnell weich wird, muss man ihn nicht schälen – was ihn zum Favoriten vieler Köche...

  • 26.09.20
Nicht menschliche Allmachtsphantasien, sondern das demütige Vertrauen in die Macht Gottes soll das Handeln der Kirche prägen. Dann können auch die Armen, Schwachen und Ohnmächtigen wachsen, ist Günther Zgubic überzeugt.
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Plädoyer für die Zukunft: Inerview mit Günther Zgubic
Es geht um Gottes Macht

Günther Zgubic, geboren in Pöls, wurde 1975 zum Priester geweiht. Er war viele Jahre in Brasilien tätig, als Pfarrer einer Basisgemeinde, dann als Gefängnisseelsorger in São Paulo, schließlich als Koordinator der Gefängnisseelsorge Brasiliens. Nach seiner Rückkehr in die Steiermark war er Caritas-Seelsorger. Seit 2019 lebt er im Kapuzinerkloster Irdning. Viele beklagen heute, dass die Kirche schwächer wird, dass sie an gesellschaftlichem Einfluss verliert. Trifft das zu? Das Evangelium...

  • 23.09.20

Aus der Serie "Mein Hobby"
Andreas Hofmann - ein begeisterter Bahn(p)fahrer

Ottenschlag. Der Pfarrer von Ottenschlag und Kirchschlag, Andreas Hofmann, entdeckte seine Leidenschaft schon als Kind: „Ich bin jahrelang mit dem Zug in die Schule gefahren, da ich in der Nähe einer Bahnstation aufgewachsen bin.“ Die Faszination des 1973 in Rosenheim geborenen Priesters blieb „auf Schiene“. Seine Jugendzeit ist ihm bezüglich Bahnfahren in guter Erfahrung: „Als 19-Jähriger bin ich mit einem Ferienticket zahlreiche Eisenbahnlinien in Bayern abgefahren.“ Volle Fahrt errreichte...

  • 23.09.20

Jahr der Bibel
Bibel & Jesus - Jesus in den Worten anderer

Jesus – wer ist das? In den Erzählungen der Bibel wird deutlich, dass bei weitem nicht immer Klarheit herrscht, wer denn dieser Jesus von Nazaret eigentlich sei. Nicht einmal seinen Jüngerinnen und Jüngern schien das immer klar zu sein. Das bringt eine Fülle von Zuschreibungen und Spekulationen mit sich. Ist er denn ein Prophet? Oder gar ein Gotteslästerer? Vielleich doch ein König? Oder nur ein einfacher Zimmermann? » Für wen halten die Menschen Jesus? Wenn man die Bibel aufmerksam...

  • 23.09.20

Kirche, Feste, Feiern

Miniatur: Heiliger Rupert von Salzburg und Heiliger Virgil von Salzburg - aus: Gebetbuch für Nonnen - BSB Cgm 128 | Bayerische Staatbibliothek (CC BY-NC-SA 4.0)

Diözesanpatrone
Unsere Diözesanpatrone: Die Heiligen Rupert und Virgil

Die Wichtigkeit der zwei „Baumeister“ der Erzdiözese Salzburg strahlt auch in unsere Diözese aus. Das Wort „Patron“ kommt vom Lateinischen patronus und bedeutet „Schutzherr, Anwalt“. Länder, Regionen, Orte, Berufsstände, Kirchen und eben auch unsere Diözese haben einen Patron – einen besonderen Heiligen, der durch sein Vorbild im Leben und Glauben auch den Menschen im jeweiligen Umkreis ein Beispiel geben soll. Der Heilige Rupert (althochdt. „der ruhmreich Glänzende“) , auch Rupert von...

  • 24.09.20
Abt Petrus Pilsinger leitete den Gottesdienst bei der Bauernbundwallfahrt

Reele und virtuelle Wallfahrt
NÖ Bauernbund pilgerte nach Mariazell

Anders als sonst, aber „traditionsreich wie immer“ ist die 74. Wallfahrt des NÖ Bauernbundes unter dem Motto „Gott ist unsere Zuversicht und Stärke“ nach Mariazell verlaufen. Mit strengen Sicherheitsvorkehrungen und einer geringeren Teilnehmerzahl vor Ort, aber tausenden Mitfeiernden in den sozialen Medien (inklusive Videoübertragung) ist die Wallfahrt zu einer der größten in ihrer über 70-jährigen Geschichte geworden. Die Festmesse zelebrierte der Seitenstettner Abt Petrus Pilsinger gemeinsam...

  • 23.09.20
Bischof Küng wurde bei einer kleinen Feier im Bildungshaus St. Hippolyt gratuliert.

80. Geburtstag
Ein kleines Fest für Altbischof Küng

Ursprünglich war zum 80. Geburtstag von Bischof em. Klaus Küng am 17. September ein großes Fest geplant, doch das fiel coronabedingt aus. Gefeiert wurde der runde Geburtstag in kleiner Runde im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. Glück- und Segenswünsche überbrachten allen voran Bischof Alois Schwarz, Weihbischof Anton Leichtfried, Generalvikar Eduard Gruber und auch Caritasdirektor Hannes Ziselsberger. Klaus Küng wurde 1940 in Bregenz geboren und wuchs in Feldkirch als Sohn eines...

  • 23.09.20
Bild v. l.: Pastoralassistentin i. A. Andrea Mühlberghuber, Pastoralassistentin Monika Zlabinger, stv. PGR-Vorsitzende Monika Göbl, Pfarrer Gerhard Gruber und Ministranten vor der Statue der heiligen Ottilia in der Wallfahrtskirche Kollmitzberg.
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1300-Jahr-Jubiläum in Kollmitzberg gefeiert
Hl. Ottilia wird bei Augenleiden angerufen

Mit einem feierlichen Gottesdienst gedachte die Pfarre Kollmitzberg ihrer Patronin, der heiligen Ottilia, die im Jahr 720 starb – also vor genau 1300 Jahren. Pfarrer Gerhard Gruber bedauerte, dass coronabedingt der Ottilienmarkt und die Wallfahrt zu ihrer Wirkungsstätte im Klos-ter Niedermünster beim Ottilienberg (Elsass) nicht möglich waren. Für Kollmitzberg sei Ottilia eine bedeutende Heilige. Das zeige sich schon daran, dass ihr hierzulande zwar viele Kapellen und Altäre geweiht sind,...

  • 23.09.20

Sonderthemen

Seit Jahrzehnten wird das Sonntagsblatt im Hause STYRIA in excellenter Weise und hochprofessionell hergestellt.

BEI DEN ERSTEN ÖSTERREICHISCHEN KIRCHENZEITUNGEN DABEI
SONNTAGSBLATT – DER BEGINN

Nach der Befreiung von der NS-Herrschaft lehnte die russische Besatzung aufgrund ihrer Pressezensur die Drucklegung des Zweigroschenblattes ab. Verstärkte Verhandlungen für das neue Erscheinen einer steirischen Kirchenzeitung wurden mit der englischen Militärbehörde im Juli 1945 geführt. Die Vorarbeiten für das Erscheinen der ersten Nummer leisteten Pfandl und Fastl. Gegen Ende des Monats lag bereits der erste Umbruch des „Sonntagsblattes“ – auf diesen Namen einigte man sich am 25. Juli...

  • 20.09.20

Ins Stammbuch geschrieben
Danke, dass es dich gibt

In der Ausgabe vom 9. August 2020 haben wir unsere Leserinnen und Leser zu einen Eintrag in unser „Jubiläums-Stammbuch“ eingeladen. Herzlichen Dank allen, die unser Stammbuch mit einem Wunsch, einem guten Wort, einer Ermutigung, einer konstruktiven Kritik oder einer Erfahrung bereichert haben. … die Vergänglichkeit nicht anzumerken Das Sonntagsblatt ist ein Blatt, dass vom Himmel erzählt. Verneinende Geste zu lebensfeindlichen Themen. Erdverbunden wird es in der Nacht gedruckt mit...

  • 13.09.20
Donnerstag, 10 Uhr: In der Redaktionssitzung werden die Themen festgelegt.
Heinz Finster, Barbara Zwickler, Herbert Meßner (von links).
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Eine Woche Kraft fürs Leben

Podestplatz. Das Sonntagsblatt gehört zu den größten Kirchenzeitungen in Österreich. Woche für Woche wird das Sonntagsblatt mit einer Druckauflage von 30.000 Stück in einem präzisen zeitlichen Rahmen fertig gestellt. Nach der inhaltlichen und grafischen Gestaltung in der Redaktion am „Bischofplatz“ sowie dem Druck bei druck:Styria in Graz-Messendorf gelangt es auf unterschiedlichen Wegen zu unseren Leserinnen und Lesern. Die im Uhrzeigersinn zu „lesende“ Fotostrecke zeigt die Mitarbeiterinnen...

  • 11.09.20

Kirche und Medien(-ZUKUNFT)
Drei Chancen fürs SONNTAGSBLATT & Co

Medien im katholischen Bereich haben Chancen, gute noch dazu. Aber wie sehen diese Chancen aus? In einer Medienlandschaft, die überaus vielfältig ist. Gabriele Neuwirth Seit einem Jahrzehnt setze ich mich einige Male pro Jahr in die Pressekabine großer internationaler Medientagungen und berichte detailliert davon. Oft, wenn Top-Medienmanager Rezepte für die Zukunft präsentierten, habe ich mir gedacht: Bravo! Exakt das machen kirchliche Medien. Wie das SONNTAGSBLATT & Co. Chance 1:...

  • 09.09.20

Kommentare & Blogs

Schlusspunkt von Józef Niewiadomski
Entscheidend ist, einander beizustehen

Er lebte auf diesen Tag hin. Nach jahrelangem Training, vielen Verletzungen, aber auch etlichen Siegen, hoffte er diesmal auf die Sternstunde seines Lebens: die olympische Goldmedaille. Schließlich war er in Topform, hatte Bestzeit im Vorlauf, wurde auch Sieger in der zweiten Runde. Mit einem furiosen Start sprintete er im Halbfinale los, setzte sich bald an die Spitze. Doch dann stürzte er, blieb zuerst am Boden liegen. Sein Gesicht schmerzverzerrt, seine Augen mit Tränen gefüllt. Dann erhob...

  • 24.09.20

Auf ein Wort
Grund zu feiern?

Am Montag dieser Woche ­begingen die Vereinten Nationen mit einem Festakt das 75. Jubiläum ihres Bestehens. Im Juni 1945, nach dem Schrecken des (in Europa bereits beendeten) Zweiten Weltkrieges unterzeichneten Vertreter von 50 Nationen in San Francisco die „Charta der Vereinten Nationen“. Ziel war - zeitbedingt - nichts weniger als der Weltfrieden. Das „Fest“ am Montag fiel im Gegensatz zu damals recht steril und stimmungsarm aus. Aufgrund der Corona-Pandemie war an ein großes Gipfeltreffen...

  • 23.09.20
Die Kernverantwortung des Christen und der christlichen Gemeinden liegt aber auch in der Pandemie nicht darin, sich sicher zu machen, sondern den Menschen beizustehen, den Schwachen, Ängstlichen, Einsamen, Verlassenen, arbeitslos Gewordenen, Verzweifelnden…

Kommentar: Die Kirche & ich
Gibt es Wichtigeres als die Maske?

Es ist gut erforscht, dass die Menschen sich nicht endlos fürchten können. Die Furcht löst sich mit der Zeit großteils auf, auch wenn die Gefahr weiterbesteht. Ab dann bestimmen nicht mehr die Emotionen das Handeln, sondern die Haltungen, nämlich Leichtsinn oder Verantwortungsbewusstsein. Bei ein paar Menschen kommen heftige emotionale Reaktion allerdings gerade dann, wenn die Gefahr andauert. Sie kippen dann um: entweder ins Totstellen (man blendet Corona total aus: Was ich nicht seh’,...

  • 23.09.20
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Kontrapunkte
Was steht denn im Sonntagsblatt?

Was sollen wir schreiben? Was wollen Sie lesen? Manches drängt sich auf, manches findet sich am Wegrand, anderes kommt einem selten bis nie unter. Ein langjähriger Leser (Josef Wilhelm) und eine erst ein Jahr tätige Redakteurin (Katharina Grager) machen sich Gedanken, was im SONNTAGSBLATT stehen soll. Schreiben wir, was Sie wollen? „Schreiben Sie, was Sie wollen!“ klingt nach Freibrief vom Chef an die Mitarbeitenden. Aber wir beim Sonntagsblatt fragen uns, auch anlässlich unseres...

  • 23.09.20

Leserreporter

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Religionsunterricht
Eröffnungsfeier für alle

Das Schuljahr an der HTL Weiz startete nicht wie sonst üblich mit einem Gang in die Basilika auf den Weizberg. So wie schon zu Schulschluss entschied man sich für einen Livestream, den alle Klassen in den Klassenräumen mitverfolgen konnten. Damit die Religionsfreiehit gewahrt werden konnte, wählte man die Form einer "Eröffnungsfeier mit religiösen Elementen". Das ist in einer plauralen Schulsituation mit verschiedenen Bekenntnissen und weltanschaulichen Positionen neben dem katholischen...

  • 17.09.20
Die Bibelgesellschaft in Syrien stellt tausende Bibelausgaben für Christen in Not zur Verfügung, darunter auch Kinderbibeln.

Bibel
Libanon: Bibelgesellschaft unterstützt in Not geratene Christen

Nach der Explosion in Beirut startet die Bibelgesellschaft im Libanon das Programm „Auf Gottes Wort das Zuhause wieder aufbauen“, um Menschen in der humanitären Krise seelsorglich zu betreuen. In Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen und Hilfsorganisationen soll den bedrängten Christen mit der biblischen Botschaft wieder Hoffnung und Mut geschenkt werden. Das Projekt richtet sich an etwa 10.000 christliche Familien, deren Häuser und Wohnungen zum Teil schwer beschädigt wurden. Neben...

  • 08.09.20

Glaube & Spiritualität

Meditationen über die Herzmitte des christlichen Glaubens
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Buchtipp der Woche
Christ sein ist schön

Ein faszinierender Sammelband mit Predigten des Schweizer Kurienkardinals Kurt Koch beleuchtet die Schönheit des Christseins. Predigten als meditative Texte: Der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch hat im Heiligenkreuzer Be&Be-Verlag eine Sammlung seiner Predigten vorgelegt, die er in den vergangenen Jahren zu verschiedenen Anlässen gehalten hat. Ob über die Sakramente oder über das Beten, ob zu kirchlichen Jubiläen oder anlässlich von Segnungen und Weihen. Koch gelingt es, mit seinen...

  • 27.09.20
Michaela Schlor: "Ich habe in meinem Leben nur Gutes erfahren und kann mich über nichts beschweren."
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Zeit für meinen Glauben
"Hol dir Kraft von oben!"

Auch Michaela Schlor erlebt Mühen und Belastungen. Den Blick auf ihr Leben bestimmt aber die Dankbarkeit. Bei unserer Hochzeit damals in der Kirche“, sagt Michaela Schlor, „habe ich mir gedacht: Das hält für immer.“ So wie es aussieht, könnte Michaela recht behalten. Die 66-Jährige ist seit 47 Jahren verheiratet. Und das sehr glücklich. „Der Herrgott hat uns immer begleitet“, sagt Michaela. Die Niederösterreicherin fühlt sich nicht nur durch ihre Ehe beschenkt. Segen, ist sie überzeugt,...

  • 23.09.20
Dreiräder helfen in schwer zu-gänglichen Gebieten der Demokratischen Republik Kongo vielen Polio Leidenden.

MIVA
Räder der Hoffnung

Dreiradaktion der MIVA für gehbehinderte Menschen in Afrika. Im diesjährigen Herbst widmet sich die MIVA-Fahrrad-Aktion einem ambitionierten Sozialprojekt in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika. Gehbehinderte Menschen, die an den schwerwiegenden Folgen der Kinderlähmung leiden, sollen durch Dreiräder Unterstützung in ihrem beschwerlichen Alltag bekommen. Insgesamt 65 Dreiräder sollten es werden. Der katholische Bischof der kongolesischen Diözese Lolo, Jean-Bertin Nadonye Ndongo,...

  • 23.09.20
Liturgieverantwortliche und andere Interessierte befassten sich auf Schloss Seggau mit der Bedeutung des Wortes Gottes im kirchlichen Feiern.

Studientag
Das Wort als Nahrung

Gott gab uns das Wort: Motto eines Studientages über Gottes Gegenwart im Wort, das Wort als Seelenspeise und den besonderen Wert von Wort-Gottes-Feiern. Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“ Der Beginn des Evangeliums nach Johannes spricht Bände über die Macht von Gottes Wort. Wie Gott und Christus im Wort gegenwärtig sind und wie wertvoll deshalb Wort-Gottes-Feiern sind, darüber referierte Gunda Brüske, Co-Leiterin des Liturgischen Instituts der...

  • 23.09.20

Geschichtliches & Wissen

Die spanische Ordensfrau und Mystikerin wurde 40 Jahre nach ihrem Tod heiliggesprochen. Nochmals 300 Jahre später verlieh ihr Papst Paul VI. als der ersten Frau überhaupt den Titel Kirchenlehrerin.

Teresa von Avila
Erste Kirchenlehrerin vor 50 Jahren

Genau vor 50 Jahren – am 27. September 1970 – verlieh Papst Paul VI. Teresa von Avila den Titel Kirchenlehrerin. Sie ist die erste Frau, die von der Kirche mit diesem Titel ausgezeichnet wurde. Vorwärtsschritte setzen manchmal eine Vorbereitung von vielen Jahren voraus. Im Jahr 1674 – Teresa von Avila lebte von 1515 bis 1582 – wurde eine neue Auflage ihrer Werke in Brüssel herausgegeben. Im Innern des Einbanddeckels sieht man eine Zeichnung Teresas mit Doktorhut und folgendem Text: „Den...

  • 23.09.20
Darstellung des hl. Mauritius als Mohr im Dom St. Mauritius, Magdeburg (um 1250)
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Der heilige Mohr Mauritius

Heftig wird darüber diskutiert, ob die Mohrenapotheke, das Mohrenbräu oder die Mohrengasse umbenannt werden sollen. Hier ein Blick auf den heiligen Mauritius. Mauritius stammte aus Oberägypten und lebt im dritten Jahrhundert, als dort das Christentum schon weit verbreitet war. Er war Anführer einer kampferprobten römischen Legion aus dem ägyptischen Theben. Ob er aus Zentral- oder Nordafrika stammte oder nicht, ist ebenso wenig geklärt wie seine Hautfarbe (auch wenn ihn El Greco als Weißen...

  • 17.09.20

Krisenjahr 1995
Als die Ära Schönborn begann

Das Jahr 1995, das Jahr der Affäre Groër, des Kirchenvolks-Begehrens, der Weichenstellungen des neuen Erzbischofs, hat die folgenden Jahrzehnte gesprägt. Eine missionarische Kirche, die aus der Tiefe des Glaubens lebt – sind wir ihr heute näher als damals? Die Caritas wehrt sich gegen den Vorwurf, sie würde nur für Flüchtlinge da sein. Die Kirche fragt sich, ob ihr Beitrag gegen Rassismus ausreicht. Man sorgt sich um die Zukunft des Religionsunterrichts. Der Erzbischof von Wien sagt zum...

  • 09.09.20
Vor 25 Jahren, am 14. September 1995, trat Christoph Schönborn seinen Dienst als Erzbischof an.
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25 Jahre Erzbischof von Wien
Kardinal Schönborn erzählt von seiner Hoffnung

Vor einem Vierteljahrhundert, am 14. September 1995, hat Papst Johannes Paul II. Christoph Schönborn zum Erzbischof von Wien ernannt. Was war das Bestimmende in diesen 25 Jahren im Leben der Kirche? Mitschrift eines Gesprächs von Kardinal Schönborn mit dem SONNTAG und radio klassik Stephansdom. Man muss dafür nicht gerade bei Adam und Eva beginnen. Aber doch zumindest beim Zweiten Weltkrieg, nach dessen Ende die katholische Kirche speziell in Österreich einen unglaublichen Aufbruch erlebt...

  • 09.09.20

Pfarrleben

Brot ist vom Bäcker gemacht und gleichzeitig ein Gabe Gottes.
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Le+O-Erntedanksammlung in den Pfarren
Für die Ernte danken, sammeln und helfen

Wir genießen den Herbst mit seinen Gaben und bunten Farben – Zeit zu danken und mit jenen zu teilen, die nicht so viel haben. In vielen Pfarren unserer Erzdiözese werden jetzt haltbare Lebensmittel für das Le+O-Projekt der PfarrCaritas gesammelt. Wir sprachen darüber mit Mitarbeiter Andreas Helfensdörfer aus der Pfarre Rossau in Wien- Alsergrund. Der Herbst ist eine Zeit der Fülle und des Dankes. Ein Großteil der Landwirte kann sich heuer über gute Ernteerträge freuen und auch im Pfarr-,...

  • 26.09.20

Judenburg St. Nikolaus

Der aus Indien stammende Priester Nirmal Jo Thomas hat sich bei einem Gottesdienst der Pfarrgemeinde vorgestellt. Er ist seit neun Jahren Priester und seit einem Jahr in Österreich.

  • 25.09.20

Schulstart
Weisskirchen

Für die fünf Schüler der ersten Schulstufe der Volksschule Kathal, aber auch für die neuen Lehrerinnen Stefanie Baumgartner und Katharina Fritz war der Beginn der Reise ins neue Schuljahr sehr aufregend. Beim Gottesdienst mit Pfarrer Heimo Schäfmann schmückten die Kinder den „Schulbaum“ mit ihren selbst gebastelten Schiffen.

  • 25.09.20

Schöpfungsverantwortung
Eggersdorf

Mit Kreativität und Engagement arbeiten mehrere Menschen in der Arbeitsgruppe „Pro Schöpfung“. Unter der Idee „Fairteilen – Lebensmittel retten, teilen und genießen“ wurden in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde zwei Kästen an einem gut zugänglichen Platz aufgestellt. Einer ist ein offener Bücherschrank, der andere ein „Lebensmittel-Verschenkregal“, das mit Unterstützung des Kaufhauses Loder und des Unimarktes wöchentlich befüllt wird.

  • 25.09.20
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