Nachrichten

Kirche hier und anderswo
Generalvikar Martin Korpitsch.Generalvikar Martin Korpitsch.Generalvikar Martin Korpitsch.

Im 66. Lebensjahr verstorben
Diözese Eisenstadt trauert um Generalvikar Korpitsch

Die Diözese Eisenstadt trauert um ihren Generalvikar Martin Korpitsch. Der Priester ist in den späten Abendstunden des 10. Mai im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt, kurz nach Vollendung seines 65. Lebensjahres, im 41. Jahr seines Priestertums, nach langer Krankheit verstorben. Bischof Ägidius J. Zsifkovics, der Martin Korpitsch in seinen letzten Stunden begleiten durfte, würdigt den Generalvikar als "einen leidenschaftlichen Seelsorger, der die Menschen liebte, der immer für die...

Kirche hier und anderswo
4 Bilder

Zum 80. Geburtstag von Josef Kopeinig
Gott finden in Worten und Bildern

Der Rektor des Bildungshauses Tainach/Tinje über seine große Liebe, warum er kein Missionar wurde, was einen Priester ausmacht, über die Aufgaben eines Bildungshauses und was bleibt Sie wurden am 14. Mai 1941 in einer mehr als schwierigen Zeit geboren. Wie war Ihre Kindheit? Kopeinig: Ich komme aus St. Peter am Wallersberg und bin in einer slowenischen Familie aufgewachsen. Wir haben in sehr einfachen Verhältnissen gelebt. Wir vier Brüder haben in einem Bett geschlafen. Insgesamt waren wir...

Glaube
Volksschülerinnen der VS TraisenVolksschülerinnen der VS TraisenVolksschülerinnen der VS Traisen
5 Bilder

Gelebter Glaube
Das Kreuzzeichen im Alltag

Vor einer Kapelle, vor Mahlzeiten, beim Brotbacken, bei Autofahrten, wenn Kinder das Haus verlassen und natürlich bei den Gottesdiensten – das Kreuzzeichen ist bei vielen Menschen in unserer Diözese bei verschiedenen Anlässen fest verankert. Vielen ist es ein Anliegen, das Kreuzzeichen an die nächste Generation weiterzugeben. Wenn ich ein Brot anschneide, dann mache ich zuerst darüber ein Kreuzzeichen“, erzählt Karl Wurzer, der sich in der Pfarre Winklarn engagiert. Er sei dankbar für das Brot,...

Bewusst leben & Alltag
Das „Wassertreten" ist die bekannteste Kneipp-Anwendung. Sie stabilisiert Herz und Kreislauf und stärkt das Immunsystem.Das „Wassertreten" ist die bekannteste Kneipp-Anwendung. Sie stabilisiert Herz und Kreislauf und stärkt das Immunsystem.Das „Wassertreten" ist die bekannteste Kneipp-Anwendung. Sie stabilisiert Herz und Kreislauf und stärkt das Immunsystem.

Einst wie heute: Gesund mit Kneipp

Seit Oktober 2020 steht das Kneippen auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO. Sebastian Kneipp ist neben Hildegard von Bingen einer der bekanntesten Vertreter der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM). Die TEM wird zur Vorsorge sowie Heilung/Linderung vielfältiger Beschwerden genutzt. Die fünf Kneipp-Säulen Hydrotherapie (Wasserheilkunde), Phytotherapie (Heilpflanzen), Ernährung, Bewegung und Lebensordnung wirken stärkend und erneuernd auf den gesamten Organismus. Die...

Gesellschaft & Soziales
„Digitaler Raum ist für unsere Lebensrealität wichtig geworden. Warum kann Kirche hier nicht mithalten?“, fragte Ana Souto Miebach. „Digitaler Raum ist für unsere Lebensrealität wichtig geworden. Warum kann Kirche hier nicht mithalten?“, fragte Ana Souto Miebach. „Digitaler Raum ist für unsere Lebensrealität wichtig geworden. Warum kann Kirche hier nicht mithalten?“, fragte Ana Souto Miebach.

Digitaler Raum
Wie Kirche fit für das Internet wird

Total digital? Wie kann Kirche im Internet präsent sein? Expertinnen und Praktiker diskutierten und präsentierten Beispiele. „Kirche ist im digitalen Raum nicht anschlussfähig“, sagte die Hauptreferentin Ana Souto Miebach vor Erzbischof Franz Lackner, Vertreterinnen und Vertretern der Erzdiözese Salzburg sowie dem diözesanen Pastoralrat am vergangenen Freitag. Die Mitarbeiterin am Zentrum für angewandte Pastoralforschung in Bochum lud dazu ein, kirchliche Kommunikation nicht nur im Prinzip der...

Kirche hier und anderswo

Start der Wallfahrtssaison
Gute Gastgeber

Mariazell startet zu Pfingsten die Wallfahrtssaison. Der Wallfahrtsort Mariazell startet am Pfingstsamstag, 22. Mai, in die heurige Wallfahrtssaison – vorbehaltlich allfälliger Änderungen bei den Pandemie-Schutzregeln, wie Superior Michael Staberl informierte. „Kirche und Gasthaus sind am Land eine Schicksalsgemeinschaft, und erst recht in Mariazell. Wir wollen als gute Gastgeber die Besucher auch unterbringen und sie nicht nach der Pilgermesse auf der Straße sitzen lassen“, begründete der...

Kirche hier und anderswo
Starten mit Tatkraft und vielen Ideen in ihre neuen Aufgaben:  Helene Daxecker-Okon (links), Vorsitzende der kfb, und Margit Haider, Frauenreferentin der Diözese Innsbruck. Starten mit Tatkraft und vielen Ideen in ihre neuen Aufgaben:  Helene Daxecker-Okon (links), Vorsitzende der kfb, und Margit Haider, Frauenreferentin der Diözese Innsbruck. Starten mit Tatkraft und vielen Ideen in ihre neuen Aufgaben:  Helene Daxecker-Okon (links), Vorsitzende der kfb, und Margit Haider, Frauenreferentin der Diözese Innsbruck.

Die katholische Frauenarbeit in der Diözese Innsbruck hat zwei neue Gesichter
Wesentliche Fragen stellen

Helene Daxecker-Okon als Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung (kfb) und Margit Haider als Frauenreferentin. Der Tiroler Sonntag hat sie nach Beweggründen und Motiven für ihr Engagement gefragt. Mit welcher Perspektive übernehmen Sie Ihr Amt? Worauf bauen Sie auf, welche neuen Aspekte bringen Sie ein? Margit Haider: Ich möchte zunächst schauen, was da ist. Bisher war der klare Fokus auf rechtliche Gleichberechtigung und Partizipation, was auch wichtig ist. Ich möchte unsere Eingliederung...

Kunst & Kultur
Die Beweinung Christi ist die zentrale Darstellung des Annenaltars, der heute im Feldkirche Dom aufgestellt ist. Die Beweinung Christi ist die zentrale Darstellung des Annenaltars, der heute im Feldkirche Dom aufgestellt ist. Die Beweinung Christi ist die zentrale Darstellung des Annenaltars, der heute im Feldkirche Dom aufgestellt ist.
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Der berühmte Heimatsohn Wolf Huber wird geehrt
500 Jahre Annenaltar

Der Feldkircher Stadtbibliothekar Dr. Hans Gruber hat als Kurator eine hervorragende Ausstellung zum großen 500-Jahr-Jubiläum des St. Annenaltars von Wolf Huber erarbeitet. Wolfgang Ölz Vor genau 500 Jahren wurde im Dom von Feldkirch der berühmte St. Annenaltar aufgestellt, einer der wertvollsten Kunstschätze Vorarlbergs. Der St. Annenaltar gilt als Hauptwerk des Künstlers Wolf Huber (1480-1553). Das Meisterwerk zwischen Spätgotik und Renaissance umfasst zehn herausragende Tafelgemälde, die...

Bewusst leben & Alltag
Wasser war für Sebastian Kneipp das wichtigste Lebensmittel.Wasser war für Sebastian Kneipp das wichtigste Lebensmittel.Wasser war für Sebastian Kneipp das wichtigste Lebensmittel.
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Zum 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp
Wasser war sein Element

Nach einer schweren Kindheit in ärmsten Verhältnissen trotzte sich Sebastian Kneipp vom Schicksal die Möglichkeit ab, zu studieren und Priester zu werden. Sein eigenes Lungenleiden, grundgelegt in seiner Kindheit, heilte er mit Kaltwasser-Anwendungen. Er war Seelsorger, Agrarreformer und Imker, Bestseller-Autor und vom Papst ausgezeichnet. Ein Leben, das von unfassbarer Resilienz und zahlreichen Talenten Zeugnis gibt. Ich habe nichts gesucht oder getan als wozu mich die eigene Not und das...

Gesellschaft & Soziales
Lange musste Christopher Erben auf einem speziellen Polster und mit Augenmaske schlafen.

martinus-Autor berichtet von einem Schicksalsschlag
Haarscharf an der Erblindung vorbei

Die Corona-Pandemie veränderte das Leben vieler – auch meines. Ein Ereignis werde ich leider nicht so schnell vergessen. Jeden Tag muss ich daran denken. Christopher Erben In drei Wochen ist alles wieder gut“, sagt der Stationsarzt und drückt mir einen Untersuchungsbericht und eine Überweisung in die Hand. Seine Stimme klingt ruhig. Was machen Sie beruflich, will er von mir wissen, als ich beides in meinen Rucksack verstaue. Naja, ich arbeite hauptberuflich als Trainer und nebenberuflich als...

Gesellschaft & Soziales
„Ein Lachen sagt mehr als tausend Worte“: Freude gibt es auf beiden Seiten.
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Ein unvergessliches Jahr
Eines der bewegendsten Dinge im Leben

„Gönn dir ein Jahr für dich, ein Jahr für andere ...“: So das Motto des Freiwilligen Sozialen Jahres. Neugierige Menschen im jungen Erwachsenenalter können dabei mehrere Monate in verschiedenen Sozialeinrichtungen in Österreich Praxiserfahrung sammeln. Mit Sicherheit eine Zeit der unvergesslichen Momente im eigenen Leben. „Ein Lachen sagt mehr als tausend Worte“: Freude gibt es auf beiden Seiten. Helfen tut gut: Ein entspanntes Lächeln ins Gesicht zaubern von Katja Schöffmann Nach der Matura...

Geschichtliches & Wissen
Erdäpfelanbau 2021 am „Zeitfeld“ hinter dem Hofgarten des Stiftes Seitenstetten: Gastmeister P. Benedikt Resch, Wirtschafter P. Georg Haumer, Hofgartenleiter Stefan Kastenhofer und Abt Petrus Pilsinger.

Stift Seitenstetten
400 Jahre Erdäpfelpioniere

Im Stift Seitenstetten sind die ersten Erdäpfel im ganzen Land angebaut worden. Vor 400 Jahren schrieb Abt Kaspar Plautz ein originelles Buch über diese ersten Erdäpfel, Süßkartoffeln und Topinambur, die er als Pionier im Klos­tergarten des Stiftes Seitenstetten angepflanzt und wissenschaftlich untersucht hatte. Sogar Rezepte für Erdäpfelsalat oder Erdäpfelkuchen publizierte er bereits 1621 darin. Auch der Hofgarten feiert ein Jubiläum: Der Garten, in dem vor 400 Jahren die ersten Erdäpfel des...

Gesellschaft & Soziales
Für den Schutz von Frauen braucht es mehr Gleichstellung, Geld und Personal.

Femizide: „Bei Gleichstellung ansetzen“

Die Serie an Frauenmorden in Österreich scheint nicht abzureißen. Elf Frauen wurden in diesem Jahr bereits von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet. Frauennetzwerke wie die Katholische Frauenbewegung (kfb) und Opferschutzeinrichtungen fordern neben mehr finanziellen und personellen Ressourcen die Gleichstellung der Geschlechter. „Ich bin entsetzt und betroffen darüber, dass manche Männer offenbar wirklich das Töten der Frau als Lösung sehen“, sagt Paula Wintereder von der kfb oö. Die Zahlen...

Kirche hier und anderswo
Helmut P. Gaisbauer

Katholische Soziallehre
Es geht auch heute um die Würde

130 Jahre alt wird die von Papst Leo XIII. verfasste Enzyklika „Rerum Novarum“ am 15. Mai. Mit dem Schreiben setzte er den Anfang für die Katholische Soziallehre. Wofür diese sich einsetzt und warum sie noch immer aktuell ist, erklärt Politikwissenschafter Helmut Gaisbauer. RB: Warum hat die katholische Kirche eine eigene Soziallehre entwickelt? Gaisbauer: Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert kam es zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, gleichzeitig aber auch zur Verelendung der...

Serien
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Kraft fürs Leben | Teil 05
... aus der Bewahrung der Schöpfung

Motiviert weitermachen Die Klimaschutzaktivistin Clara Leitner erzählt, warum sie sich für die Umwelt engagiert und was dies für sie persönlich bedeutet. Clara Leitner ist 18 Jahre alt, Maturantin und setzt sich als „Fridays for Future“-Aktivistin für Klimagerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen ein. Du engagierst dich in der Klimagerechtigkeitsbewegung „Fridays For Future“. Wie bist du eigentlich dazu gekommen? Ich hatte schon vieles von Fridays for Future und Greta...

Glaube
Die Andacht wurde auf dem YouTube-Kanal der Pfarre übertragen.
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Wallfahrt der Osttiroler Firmkandidaten
Ganz persönlich online

Die Firmkandidat/innen der Dekanate Lienz, Matrei und Sillian waren eingeladen, sich mit ihren Pat/innen auf den Weg zu machen. So entstanden Wallfahrtswege zu vielen verschiedenen Orten in ganz Osttirol. Ziel war, sich gegenseitig besser kennenzulernen und miteinander ein Stück des Weges zum Erwachsenwerden zu gehen. Zur Orientierung bekamen Firmlinge und Pat/innen eine Handreichung unter dem Titel „Geh-Tragen“ mit auf den Weg. Diese sah vier Stationen vor, in denen es ums Kennenlernen,...

Geschichtliches & Wissen
Heute leben noch fünf Salvatorianer im Salvatorkolleg in Lochau: Bruder Klaus Kiefersbeck SDS, Superior Pater Wolfgang Sütterlin SDS, Bruder Bruno Leicht SDS, Pater Delphin Chirund-Ndal SDS und Pater Bernhard Rehm SDS.
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Die Salvatorianer verlassen Vorarlberg mit 31. Dezember 2021
Seligsprechung und Abschied

Die Salvatorianische Kommunität (geistliche Gemeinschaft) im Salvatorkolleg feiert mit der Weltkirche die Seligsprechung ihres Gründers „Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan“. Der neue Selige hat 1893 auch das Salvatorkolleg in Lochau selbst gegründet. Es ist eine besondere Fügung, dass just im Jahr seiner Seligsprechung der Orden mit 31. Dezember 2021 die Niederlassung im Salvatorkolleg schließt. Wolfgang Ölz Heute leben noch fünf Salvatorianer im Salvatorkolleg Lochau: Superior Pater...

Bewusst leben & Alltag
Das Kurhaus der Marienschwestern Bad Mühllacken liegt im wildromantischen Naturschutzgebiet Pesenbachtal.
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Zum 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp
Kraft schöpfen mit der Kneipp-Philosophie

Der 200. Geburtstag des legendären Sebastian Kneipp ist Anlass für uns, mit Elisabeth Rabeder, Kneipp-Expertin und Leiterin des Kurhauses der Marienschwestern Bad Mühllacken, zu sprechen. Sie erklärt im SONNTAG-Interview, was aus der Sicht des Wasserdoktors besonders wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Grundlage der Kneipp-Therapie sind die fünf Säulen Lebensordnung, Wasser, Bewegung, Ernährung und Pflanzenheilkunde. Am 17. Mai 1821, vor genau 200 Jahren, erblickte der...

Sonderthemen
Verstärkt auf Qualität, nicht auf Masse sollte der heimische Tourismus setzen, sagt Eva Brucker.

Nachgefragt bei der Tourismusexpertin
„Viele wollen einen ­bewussteren Urlaub erleben“

Die Corona-Pandemie hat das Urlaubsverhalten verändert. Ob die Krise den Tourismus nachhaltig verwandeln wird, ist für Eva Brucker, Leiterin des Studiengangs Innovation und Management im Tourismus an der FH Salzburg, noch nicht entschieden. Gibt es neue Urlaubswünsche, andere Reisemotive als vor der Krise? Wir haben schon im vergangenen Frühjahr eine Untersuchung gemacht. Gefragt waren da sehr stark Regionalität, die Natur für Aktivitäten nutzen, erdgebundene Reiseziele, keine...

Kirche hier und anderswo

Starten mit Tatkraft und vielen Ideen in ihre neuen Aufgaben:  Helene Daxecker-Okon (links), Vorsitzende der kfb, und Margit Haider, Frauenreferentin der Diözese Innsbruck.

Die katholische Frauenarbeit in der Diözese Innsbruck hat zwei neue Gesichter
Wesentliche Fragen stellen

Helene Daxecker-Okon als Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung (kfb) und Margit Haider als Frauenreferentin. Der Tiroler Sonntag hat sie nach Beweggründen und Motiven für ihr Engagement gefragt. Mit welcher Perspektive übernehmen Sie Ihr Amt? Worauf bauen Sie auf, welche neuen Aspekte bringen Sie ein? Margit Haider: Ich möchte zunächst schauen, was da ist. Bisher war der klare Fokus auf rechtliche Gleichberechtigung und Partizipation, was auch wichtig ist. Ich möchte unsere Eingliederung...

  • 14.05.21
Bischof Manfred Scheuer mit einem Domlos im Großformat, stv. Innungsmeister Reinhard Honeder und Josef Pühringer, Vorsitzender von Pro Mariendom.

Domlotterie für Gemäldefenster

Zur Restaurierung der Gemäldefenster im Linzer Mariendom werden heuer die Einnahmen aus der Domlotterie verwendet. Mit dem Kauf von Losen zu je 5 Euro können die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher ab sofort die aktuelle Restaurierung der Gemäldefenster im Mariendom unterstützen. Die mehr als 100 aufwändig und detailreich gestalteten Fenster prägen aufgrund ihrer Größe und Gestaltung ganz wesentlich das Erscheinungsbild der größten Kirche Österreichs. Nur mit Hilfe großzügiger Förderer...

  • 14.05.21
Vorfreude. Die Arbeitsgemeinschaft rund um das „Dominsel“-Projekt mit den Bischofsvikaren P. Lorenz Voith CSsR, P. Karl Schauer OSB und „Insel“-Leiterin Sr. Eveline Bettstein besuchte die neue Wirkungsstätte.

Kostenlose Beratung im neuen Diözesanhaus
„Dominsel“ startet neu

Bald können hilfesuchende Menschen in der „Dominsel“ in Eisenstadt kostenlos und anonym Beratung erhalten. Das Konzept ähnelt jenem der Telefonseelsorge, nur dass die Gespräche von Angesicht zu Angesicht stattfinden. Das Diözesanhaus am Domplatz 2 in Eisenstadt ist gerade im Entstehen: Im Erdgeschoß wird die „Dominsel“ ihre Zelte aufschlagen. Diese versteht sich als Gesprächs- und Beratungseinrichtung, die man kostenlos, anonym und ohne Anmeldung zu den Öffnungszeiten aufsuchen kann. Ehrenamt....

  • 12.05.21
Helmut P. Gaisbauer

Katholische Soziallehre
Es geht auch heute um die Würde

130 Jahre alt wird die von Papst Leo XIII. verfasste Enzyklika „Rerum Novarum“ am 15. Mai. Mit dem Schreiben setzte er den Anfang für die Katholische Soziallehre. Wofür diese sich einsetzt und warum sie noch immer aktuell ist, erklärt Politikwissenschafter Helmut Gaisbauer. RB: Warum hat die katholische Kirche eine eigene Soziallehre entwickelt? Gaisbauer: Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert kam es zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, gleichzeitig aber auch zur Verelendung der...

  • 12.05.21

Glaube

Volksschülerinnen der VS Traisen
5 Bilder

Gelebter Glaube
Das Kreuzzeichen im Alltag

Vor einer Kapelle, vor Mahlzeiten, beim Brotbacken, bei Autofahrten, wenn Kinder das Haus verlassen und natürlich bei den Gottesdiensten – das Kreuzzeichen ist bei vielen Menschen in unserer Diözese bei verschiedenen Anlässen fest verankert. Vielen ist es ein Anliegen, das Kreuzzeichen an die nächste Generation weiterzugeben. Wenn ich ein Brot anschneide, dann mache ich zuerst darüber ein Kreuzzeichen“, erzählt Karl Wurzer, der sich in der Pfarre Winklarn engagiert. Er sei dankbar für das Brot,...

  • 11.05.21
Die Andacht wurde auf dem YouTube-Kanal der Pfarre übertragen.
3 Bilder

Wallfahrt der Osttiroler Firmkandidaten
Ganz persönlich online

Die Firmkandidat/innen der Dekanate Lienz, Matrei und Sillian waren eingeladen, sich mit ihren Pat/innen auf den Weg zu machen. So entstanden Wallfahrtswege zu vielen verschiedenen Orten in ganz Osttirol. Ziel war, sich gegenseitig besser kennenzulernen und miteinander ein Stück des Weges zum Erwachsenwerden zu gehen. Zur Orientierung bekamen Firmlinge und Pat/innen eine Handreichung unter dem Titel „Geh-Tragen“ mit auf den Weg. Diese sah vier Stationen vor, in denen es ums Kennenlernen,...

  • 05.05.21
Propst Petrus Stockinger, Weihbischof Anton Leichtfried, Diakon Jakobus Wendland, Propst em. Maximilian Fürnsinn.
2 Bilder

Stift Herzogenburg
Diakonweihe von H. Jakobus Wendland

Am 1. Mai wurde H. Jakobus Wendland im Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg von Weihbischof Anton Leichtfried zum Diakon geweiht. Aufgrund der aktuellen Regelungen konnten nur geladene Gäste an der Feier teilnehmen, aber zwei Kantoren und Stiftsorganist Johannes Zimmerl sorgten für eine feierliche Stimmung. Weihbischof Leichtfried ging in seiner Predigt auf die Schrifttexte ein, die sich H. Jakobus gewünscht hatte und die vom Thema Berufung handelten. H. Jakobus, Jahrgang 1985, stammt aus...

  • 05.05.21
„Die ersten Schritte des Jesusknaben“ aus dem Josefszyklus im Stift Lilienfeld. Josef ist von seiner zärtlichen Seite zu sehen, im Hintergrund ist die Werkstatt angedeutet.

Josef der Arbeiter
Zärtlicher Vater und Patron der Arbeiter

Er ist wichtig für das irdische Aufwachsen von Jesus Christus, bleibt aber sonst im Hintergrund: Josef von Nazaret, zu dessen Ehren Papst Franziskus ein noch bis zum 8. Dezember dauerndes „Jahr des heiligen Josef“ ausgerufen hat. Der Marienmonat beginnt mit einem Mann: Während Gewerkschaften und Arbeiterparteien zu ihren Kundgebungen zusammenkommen, feiert die Kirche einen Arbeiter und gedenkt des Zimmermanns Josef. „Josef der Arbeiter“ heißt der Gedenktag, den Papst Pius XII. 1955 einführte....

  • 28.04.21
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Texte zum Sonntag

Das unverwechselbare Kennzeichen der christlichen Gemeinde ist die Freude. Ohne sie gibt es keinen Glauben und keine Liebe.

Gedanken zum Evangelium: 7. Sonntag der Osterzeit
Immer mehr wie Du

Jesus ist eins mit dem Vater. Er liebt den Vater und der Vater liebt Ihn. Das ist Gottes Name, sein Wesen: Liebe. Wir sind hineingenommen, haben Anteil im Heiligen Geist. Wir dürfen heranreifen zum vollen Mensch-Sein, zur Freude in Fülle. Und wir sind gesandt als „neue Menschen“. Menschen, in denen die Liebe lebendig ist. Menschen, die sich zu Gottes (Werk-)Zeugen machen lassen. Menschen, durch die Er die Welt verändert. Vor zwei Wochen haben wir im Evangelium die schöne Beschreibung dieser...

  • 14.05.21
Jesus gibt den Glaubenden Ermutigung und Zuversicht für das Leben in dieser Welt: „Bewahre sie in deinem Namen.“ – „Ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren.“

Wort zum 7. Sonntag in der Osterzeit - von Winfried Reers
Bewahren kann sehr dynamisch sein

Bei Gefahr Scheibe einschlagen, Knopf drücken und Ruhe bewahren!“, heißt es in der Bedienungsanweisung für einen Feuermelder. Oder eine Verkäuferin gibt den gut gemeinten Rat: „Bewahren Sie bitte die Quittung gut auf; sie gilt als Garantieschein!“ Im heutigen Evangelium kommt auch dreimal das Wort „bewahren“ vor. „Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen“, sagt Jesus in seinem Abschiedsgebet im Kreise seiner Jünger. Und, zurückblickend auf sein Leben, stellt er fest: „Solange ich bei ihnen...

  • 12.05.21

Menschen & Meinungen

Randnotiz von Gilbert Rosenkranz
Experten

Was früher für viele der Pfarrer war, ist heute der sog. Experte. Experten deuten und erklären die Welt. Dabei berufen sie sich auf wissenschaftliche Daten. Wenn sie auf Distanz bleiben, hat das sein Gutes: es geht darum, einen besseren Überblick zu gewinnen. Weniger gut ist, wenn aus der Distanz Verantwortliche der Zivilgesellschaft medial vorgeführt und geprügelt werden. Wer für sich den Mantel der Aufgeklärtheit beansprucht sollte auch nicht auf den Mantel der Gerechtigkeit und...

  • 14.05.21
Anna Stern, 70 Jahre, Kirchenchorleiterin in Oberwölbling, ist seit zwei Perioden Pfarrgemeinderatsmitglied.

Was mich trägt - Anna Stern
Ein Lied ist wie ein Gebet

„Das Singen ist für mich Ausgleich und Kraftquelle“, erzählt Anna Stern. Die gebürtige Wölblingerin hat die Hauswirtschaftsschule der Englischen Fräulein in St. Pölten besucht und anschließend im Büro einer Baufirma gearbeitet. Nachdem sie 1971 geheiratet hatte, ihre Mutter älter wurde und die Familie Haus baute, blieb sie daheim. „Dann hatte ich die Mutter zum Pflegen. Aber ich bin immer Singen gegangen, auch wäh­rend die Kinder noch ganz klein waren“, erzählt sie. Begonnen hat es in den...

  • 12.05.21

Vorgestellt
Johann Karner, Regionalkoordinator

„Handfeste Arbeit“ schätzt der Priester Mag. Johann Karner, wenn er beim Pfarrhof Tauplitz, wo er meist an den Wochenenden wohnt, Holz für den Zusatzherd richtet oder den Garten mäht. Auf einem kleinen Bauernhof in Sulzbach in der Pfarre St. Margarethen an der Raab wuchs der Oststeirer auf. Seit 2019 arbeitet er oft die ersten Tage der Woche im Priesterseminar Linz, als Spiritual dort sowie für das gesamtösterreichische Vorbereitungsjahr „Propädeutikum“ von Menschen, die Priester werden wollen....

  • 12.05.21

Steirerin mit Herz
Franziska Grabner

Mit einem großen Mund lächeln ihre Figuren „von einem Ohr bis zum andern“. Die Augen modelliert sie geschlossen, als Striche. Bescheiden meint die Hobbykeramikerin Franziska Grabner aus St. Ruprecht an der Raab, dass sie „mit Gesichtern noch ein bisschen ein Problem“ habe. Manche Besucher dagegen empfinden gerade diese Einfachheit als geheimnisvoll, mystisch und fröhlich. Franziska Grabner gehört zu den vielen Kunsthandwerkerinnen, die sich vor dem Muttertag wieder wegen „Corona“ nicht an...

  • 12.05.21

Bewusst leben & Alltag

Das „Wassertreten" ist die bekannteste Kneipp-Anwendung. Sie stabilisiert Herz und Kreislauf und stärkt das Immunsystem.

Einst wie heute: Gesund mit Kneipp

Seit Oktober 2020 steht das Kneippen auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO. Sebastian Kneipp ist neben Hildegard von Bingen einer der bekanntesten Vertreter der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM). Die TEM wird zur Vorsorge sowie Heilung/Linderung vielfältiger Beschwerden genutzt. Die fünf Kneipp-Säulen Hydrotherapie (Wasserheilkunde), Phytotherapie (Heilpflanzen), Ernährung, Bewegung und Lebensordnung wirken stärkend und erneuernd auf den gesamten Organismus. Die...

  • 14.05.21
Wenn sie den Eindruck haben, dass eine Frau in Gefahr ist, rufen sie die Polizei. Manchen Tätern kann man nur so Einhalt gebieten.
2 Bilder

Schutz vor Gewalt
Bis hierher und nicht weiter

12 Frauen wurden in diesem Jahr bereits in Österreich ermordet. Um weitere häusliche Gewalt zu verhindern, fordern Katholische Organisationen heute gezielte Hilfe für Opfer, aber auch für die Täter. Und – im Ernstfall – auch eine große Portion Zivilcourage von jedem Einzelnen. Sie rechtfertigen ihre blauen Flecken damit, dass sie die Treppe hinunter gefallen oder gegen den Türstock gelaufen sind. Beschimpfungen, Abwertungen und Bedrohungen durch ihre Partner nehmen sie oft als...

  • 13.05.21
Schmetterlinge im Bauch sind auch im Alter ganz normal und willkommen. Sie geben Lebensenergie und tun gut. Genauso wie gute Freundschaften und herzliche Begegnungen im Alltag.

Alter
Liebe rostet nicht ein

Die Sehnsucht nach Nähe, Zuneigung, Geborgenheit, Zärtlichkeit und Intimität, nach Freundschaft, Beziehung und Liebe stirbt im Alter nicht. Sie begleitet uns ein Leben lang, verändert sich aber je nach Lebensphase und Lebensumständen. „Bei Jugendlichen sind Schmetterlinge im Bauch ganz normal. Auch alte Menschen spüren sie und das dürfen sie auch. Eine Umarmung, ein Händedruck, ein Blick, ein Strahlen können dann besonders intensiv und herzerwärmend sein“, ist Marianna Kronthaler, ehrenamtliche...

  • 12.05.21
Das Wassertreten gehört zu den bekanntesten Aspekten des Kneippens.
2 Bilder

Interview mit Thomas Hilzensauer
„Viele Leute kneippen, ohne es zu ahnen“

Am 17. Mai würde Sebastian Kneipp 200 Jahre alt. Freilich ist der katholische Priester aus dem Allgäu schon lange tot, er starb 1897. Doch sein Gesundheitsprogramm, das Kneippen, lebt weiter. Was es damit genau auf sich hat, erklärt Thomas Hilzensauer im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Der Bundesgeschäftsführer des Kneipp-Bundes mit Sitz in Bad Wörishofen spricht auÿerdem über mangelnde Studien zu dem Naturheilkonzept und erklärt den Espresso des Kneippianers. Herr...

  • 12.05.21

Gesellschaft & Soziales

Lange musste Christopher Erben auf einem speziellen Polster und mit Augenmaske schlafen.

martinus-Autor berichtet von einem Schicksalsschlag
Haarscharf an der Erblindung vorbei

Die Corona-Pandemie veränderte das Leben vieler – auch meines. Ein Ereignis werde ich leider nicht so schnell vergessen. Jeden Tag muss ich daran denken. Christopher Erben In drei Wochen ist alles wieder gut“, sagt der Stationsarzt und drückt mir einen Untersuchungsbericht und eine Überweisung in die Hand. Seine Stimme klingt ruhig. Was machen Sie beruflich, will er von mir wissen, als ich beides in meinen Rucksack verstaue. Naja, ich arbeite hauptberuflich als Trainer und nebenberuflich als...

  • 14.05.21
Für den Schutz von Frauen braucht es mehr Gleichstellung, Geld und Personal.

Femizide: „Bei Gleichstellung ansetzen“

Die Serie an Frauenmorden in Österreich scheint nicht abzureißen. Elf Frauen wurden in diesem Jahr bereits von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet. Frauennetzwerke wie die Katholische Frauenbewegung (kfb) und Opferschutzeinrichtungen fordern neben mehr finanziellen und personellen Ressourcen die Gleichstellung der Geschlechter. „Ich bin entsetzt und betroffen darüber, dass manche Männer offenbar wirklich das Töten der Frau als Lösung sehen“, sagt Paula Wintereder von der kfb oö. Die Zahlen...

  • 14.05.21
3.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt das Land Salzburg bis 2025. In der neuen Ausbildung der Caritasschulen geht es um die Kombi von Pflege und Betreuung.�
2 Bilder

Ausbildung
Neue Wege in die Pflege

Wie begeistert man junge Leute für Pflegeberufe? Caritas und Land Salzburg stellen eine neue Ausbildung vor. Nach dieser sollen Expertinnen und Experten fachlich besonders breit aufgestellt sein. Neugier und Vorfreude auf das Berufsleben sind bei den Schülerinnen und Schülern der Caritas-Schulen schon jetzt deutlich spürbar.   Das „Pflege-Gen“ liegt bei Amelie Hock offenbar in der Familie: „Meine Oma war selbst Altenpflegerin in Obertrum“, erzählt die 17-Jährige. Nicht zuletzt weil die beiden...

  • 12.05.21
„Digitaler Raum ist für unsere Lebensrealität wichtig geworden. Warum kann Kirche hier nicht mithalten?“, fragte Ana Souto Miebach.

Digitaler Raum
Wie Kirche fit für das Internet wird

Total digital? Wie kann Kirche im Internet präsent sein? Expertinnen und Praktiker diskutierten und präsentierten Beispiele. „Kirche ist im digitalen Raum nicht anschlussfähig“, sagte die Hauptreferentin Ana Souto Miebach vor Erzbischof Franz Lackner, Vertreterinnen und Vertretern der Erzdiözese Salzburg sowie dem diözesanen Pastoralrat am vergangenen Freitag. Die Mitarbeiterin am Zentrum für angewandte Pastoralforschung in Bochum lud dazu ein, kirchliche Kommunikation nicht nur im Prinzip der...

  • 12.05.21

Reisen

Vorfreude bei Peter Ebner und Christoph Kandlbinder (r.). Fürs Foto präsentiert Ebner Fenchel, der laut Hildegard von Bingen ein Frohmacher ist – also das ideale Gemüse, um sich für die Bildungsreise der Männerbewegung vorzubereiten.

Reisen mit der Katholische Männerbewegung
Auf Hildegards Spuren

Wohin reisen wir, wenn es wieder möglich ist? Die Katholische Männerbewegung hat ihr Ziel schon gefunden. Sie folgt am Ende des Sommers der Mystik am Rhein und Hildegard von Bingen. Dabei gilt für die KMB, wie schon in Vor-Coronazeiten: Bewusst reisen, statt billig irgendwohin fliegen. Über allem steht natürlich die Sicherheit und die hängt wie so vieles in dieser Zeit von der Entwicklung der Pandemie ab. „Nur wenn wir die Reise verantwortungsvoll durchführen können, findet sie statt“, sagt...

  • 27.04.21
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Das Stift Admont besitzt die größte Klosterbibliothek der Welt.
6 Bilder

Busreise nach Admont, Seckau und Jeruzalem: 9.7.-11.7.2021
Verrückte Paradiese

Für gewöhnlich, sagt Viktor Frankl, sieht der Mensch nur das Stoppelfeld der Vergänglichkeit; was er übersieht, sind die vollen Scheunen der Vergangenheit.  Diese Gruppenreise versteht sich u.a. als Suche nach den spirituellen Kostbarkeiten in den klösterlichen Scheunen der steirischen Vergangenheit. Reisetermin: 9.7.–11.7.2021 Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: € 587,- Einbettzimmerzuschlag: € 40,- Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen Leistungen: Bustransfer ab Bruck a.d. Leitha und...

  • 12.03.21
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Blick von der "Dominus Flevit"-Kirche auf dem Ölberg in Richtung Altstadt von Jerusalem
3 Bilder

VERSCHOBEN: Dank-Wallfahrt mit P. Karl Wallner: 12.8.-19.8.2021
Danken im Heiligen Land

Wir möchten zum Pilgern Mut machen und nach diesen schrecklichen Wochen der Ausgangssperren mit Ihnen die Sehnsucht teilen, jene Orte zu besuchen und zu erleben, wo Jesus und seine Jünger gewirkt haben. Das „5. Evangelium“, wie die Kirchenväter sagten. An den Original­orten wird die Bibel konkret und lebendig. Viele erzählen, dass man nach so einer Reise mit tieferem Verstehen glaubt, fühlt und die Bibel mit anderen Augen sieht. Reisetermin: 12.8.-19.8.2021 Preise: Doppelzimmer € 1.780,- p.P....

  • 08.03.21

Reisen
Letztes Jahr in Jerusalem

Ein Online-Tagebuch zur Israel-Pilgerreise 2020. Vor einem Jahr erlebten 185 steirische Pilgerinnen und Pilger bei der SONNTAGSBLATT_Diöze-sanwallfahrt ins Heilige Land die Kraft-Orte der Bibel, die Schönheiten und Herausforderungen im heutigen Israel und Palästina. Unmittelbar nach der Heimkunft wurde auch unser Land von der Corona-Pandemie heimgesucht, manche Nachbesprechung, manches Fototreffen war nicht mehr möglich. Umso reizvoller ist es, sich die Wallfahrt im Online-Tagebuch von Lisa...

  • 04.03.21

Redaktionelles

Ein symbolisches Hoch auf Paul Sieberer zum 60. Geburtstag

60. Geburtstag
Wir gratulieren Paul Sieberer

Am 14. April konnten wir leider nur symbolisch anstoßen, aber wir wollen es nicht versäumen, einem sehr kreativen, fleißigen, talentierten, lebensfrohen und sehr liebenswerten Kollegen zu gratulieren. Alles Liebe und Gute, Glück, Gesundheit und Gottes Segen zum besonderen Geburtstag lieber Paul Sieberer sagt das gesamte Team von Kirche bunt. Paul Sieberer verstärkt seit 2020 das Kirche bunt-Team als freier Mitarbeiter. Er zeichnet u. a. für den wöchentlichen Vierzeiler auf Seite 2, für viele...

  • 15.04.21

Claudia Mack geht in Pension
Reisen, radeln, aber nicht rasten

Nun ist es so weit: Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedet sich Claudia Mack, die Assistentin des „Sonntag“, in den Ruhestand. Auch wenn sie sich auf den neuen Lebensabschnitt ungemein freut, wird sie den Redaktionsalltag ein bisschen vermissen. Ein kleiner, nichtsdestotrotz persönlich gehaltener, informativer Rückblick. von Ingeborg Jakl Diese Stimme kennen alle: „Der Sonntag, Grüß Gott!“ Claudia Macks freundliche Begrüßung am Telefon vermittelt dem Gegenüber am anderen...

  • 20.03.21
2 Bilder

Dankeschön

Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Über zehn Jahre ist es her, dass ich meine ersten Artikel für die KirchenZeitung schreiben durfte. Zusammengerechnet waren das weit mehr als 500 Ausgaben. Zu Beginn hat mich vor allem die Themensuche oft ordentlich gestresst. Mit der Zeit habe ich allerdings erkannt, dass das Ressort „bewusst leben“ eigentlich einem Schlaraffenland gleicht: Themen über Themen. Und wenn auch klar war, dass „meine“ Seiten nicht das Herzstück der KirchenZeitung bilden (können),...

  • 10.03.21

Pfarrblatt

Inserate fürs Pfarrblatt - ePaper-App

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen für die Bewerbung der ePaper-App zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! ePaper-App, A4, hoch, 4c ePaper-App, A5, quer, 4c

  • 27.10.20
  • 1

Inserate fürs Pfarrblatt - SONNTAG-Abo

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! SONNTAG-ABO, A6, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A6, quer, 4cSONNTAG-ABO, A7, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A7, quer, 4cSONNTAG-ABO, A8, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A8, quer, 4c

  • 23.02.20
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Kunst & Kultur

Monika Helfer ist mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin und in 
zweiter Ehe mit dem Schriftsteller Michael Köhlmeier verheiratet.
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Bestsellerautorin im Gespräch
Wieso soll ich davonfliegen?

Monika Helfer gehört zu den erfolgreichsten Romanschreiberinnen des Landes. Ihre beiden jüngsten Werke entwickelten sich zu Bestsellern. Der SONNTAG hat die Autorin in Wien getroffen und mit ihr über das Schreiben, über persönliche Verluste und ihren Zugang zum Glauben gesprochen. Monika Helfer ist eine mutige Frau. In ihren beiden jüngsten Romanen beschreibt sie die Geschichte ihrer Familie und gibt dabei sehr persönliche Details preis. Allerdings hat sie „Die Bagage“, in der es um die...

  • 15.05.21
Die Beweinung Christi ist die zentrale Darstellung des Annenaltars, der heute im Feldkirche Dom aufgestellt ist.
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Der berühmte Heimatsohn Wolf Huber wird geehrt
500 Jahre Annenaltar

Der Feldkircher Stadtbibliothekar Dr. Hans Gruber hat als Kurator eine hervorragende Ausstellung zum großen 500-Jahr-Jubiläum des St. Annenaltars von Wolf Huber erarbeitet. Wolfgang Ölz Vor genau 500 Jahren wurde im Dom von Feldkirch der berühmte St. Annenaltar aufgestellt, einer der wertvollsten Kunstschätze Vorarlbergs. Der St. Annenaltar gilt als Hauptwerk des Künstlers Wolf Huber (1480-1553). Das Meisterwerk zwischen Spätgotik und Renaissance umfasst zehn herausragende Tafelgemälde, die...

  • 12.05.21
Nina Schuiki, Store, 2021, Installation im Minoritenzentrum zur Ausstellung „Einatmen – Ausatmen“, 2. 6.–13. 11. 2021.

Pfingsvigil 2021
Hierhin, Atem!

Hierhin, Atem! Es ist Aufruf und Anrufung, nach einem dramatischen Jahr der Angst, den Atem zu verlieren: „HIERHIN, ATEM!“ ist die Aufforderung für die Pfingstvigil 2021 in der Grazer Herz-Jesu-Kirche am 21. Mai um 20.30 Uhr. Anmeldung ist erforderlich:www.kultum.at/pfingstvigil Die Pfingstvigil in der Herz-Jesu-Kirche bringt Texte von Margret Kreidl, vertont von den KomponistInnen Sanziana Dobrovicescu, Clemens Nachtmann und Antonis Rouvelas zur Uraufführung. Psalmenübertragungen von Arnold...

  • 11.05.21
Ein Handbuch zeigt auf, wie Barrieren im Kulturbereich für Menschen mit Behinderungen abgebaut werden können. Dabei sind die KirchenKulturGraz-Projekte „Exklusiv-Tour für Gehörlose“ und „Glockenläuten für Gehörlose sichtbar machen“ und das Caritas-Projekt „Vom Rand in die Mitte“.

Barrierefreiheit
Kulturgenuss für alle

Handbuch für inklusive Zugänge im Kulturbereich. Rund 50.000 GrazerInnen leben mit einer Beeinträchtigung. Wie kann es gelingen, dass sich alle in den Grazer Kultureinrichtungen willkommen fühlen? Und dass es selbstverständlich wird, Barrierefreiheit schon bei der Planung von Veranstaltungen mitzudenken? Das war das Thema des Projekts „Kultur inklusiv“ des Kulturjahres der Stadt Graz. Im Zentrum stand eine Fokusgruppe aus Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen, die sich das...

  • 11.05.21

Serien

Jesus mit Mose und Elija. Giovanni Bellini, Verklärung Christi, um 1460. (Ausschnitt)
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Biblische Gestalten - Der Prophet Elija
Mit Feuer und Flammen für Gott

Kein Prophet des Alten Testaments hat auch im Neuen Testament eine solche Wirkung entfaltet wie der Prophet Elija, obwohl kein biblisches Buch auf ihn zurückgeht. Und trotzdem übt er eine gewisse Faszination aus, wie der langjährige Berner Alttestamentler Ernst Axel Knauf im Gespräch mit dem SONNTAG bekennt. Unsere Serie versteht sich als Hinführung zur Bibel-Festwoche diesen Herbst in Wien. Gerade einmal sechs Kapitel im ersten und zweiten Buch der Könige erzählen vom Wirken des Propheten...

  • 12.05.21
2 Bilder

Kraft fürs Leben | Teil 05
... aus der Bewahrung der Schöpfung

Motiviert weitermachen Die Klimaschutzaktivistin Clara Leitner erzählt, warum sie sich für die Umwelt engagiert und was dies für sie persönlich bedeutet. Clara Leitner ist 18 Jahre alt, Maturantin und setzt sich als „Fridays for Future“-Aktivistin für Klimagerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen ein. Du engagierst dich in der Klimagerechtigkeitsbewegung „Fridays For Future“. Wie bist du eigentlich dazu gekommen? Ich hatte schon vieles von Fridays for Future und Greta...

  • 11.05.21
Hans Memling, Heilige Veronika mit dem Schweißtuch Christi, um 1470.
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Das ganze Leben leben | Teil 1 von 3
Das jugendliche Antlitz Jesu

Jedes menschliche Lebensalter ist unmittelbar zu Gott, formulierte Egon Kapellari als Jugendbischof. Gerne habe ich die Einladung von Primarius Privatdozent Dr. Walter Schippinger, dem Ärztlichen Leiter der Albert-Schweitzer-Klinik in Graz, angenommen, für dieses von ihm herausgegebene Buch „Das ganze Leben leben. Holt Euch das Alter zurück!“ einen Beitrag aus christlicher Sicht zu verfassen. Die Albert-Schweitzer-Klinik ist mir ja seit vielen Jahren besonders gut bekannt. Ich konnte ihr...

  • 11.05.21

Bad Großpertholz
Waldkapelle erinnert an schreckliches Verbrechen

In der Pfarre Bad Großpertholz in Richtung Karlstift befindet sich ein besonderes Denkmal, das äußerst abgelegen ist. Das Objekt ist ein aus quaderförmigen Steinen errichteter Bau mit fast quadratischem Grundriss, welcher nach oben hin zu einem spitzbogenförmigen Dach zusammenläuft. Die gleiche Spitzbogenform haben die beiden Flügel des schmiedeeisernen Tores. Das mit Blech gedeckte Dach ziert ein eisernes Kreuz und durch den eingezäunten Vorgarten führen fünf Stufen bis zur Gedenkstätte. Im...

  • 11.05.21

Kirche, Feste, Feiern

Feste feiern - Festprofi
Christi Himmelfahrt

Was heißt Christi Himmelfahrt? Jesus hatte ja noch kein Auto oder Moped? Womit ist er gefahren? Du hast Recht, Jesus hatte noch kein Auto und auch kein Moped. Aus der Bibel wissen wir nur, dass er einmal auf einem Esel ritt und öfter in einem Fischerboot fuhr. Das Wort „fahren“ hatte allerdings früher eine andere Bedeutung. Es hieß einfach, gehen oder sich bewegen – auch ohne Fahrzeug. Wir sagen ja auch: Ich fahre mir mit der Hand durchs Haar. Und dazu brauchen wir auch kein Moped. Wenn wir...

  • 12.05.21
V. l.: Samuel und Mutter Elisabeth Gruber (Pfarrgemeinderätin), Priester Franz Josef Kaiser, Hausoberin Sr. Judith Dangl, Hermine Mittermair (kbw).

Rund um das Kloster Hainstetten
Marienweg im Marienmonat Mai

Rund um das und im Klosterareal der Schulschwestern von Hainstetten im Pfarrgebiet von Viehdorf wurde ein liebevoll errichteter Marienweg eröffnet. „Dieser ist völlig corona­sicher“, erzählt Mitinitiatorin Hermine Mittermair vom Katholischen Bildungswerk der Pfarre. Inspirierende Stationen Der Weg ist etwa einen Kilometer lang und auch mit geländetauglichem Kinderwagen befahrbar. Start und Endpunkt ist jeweils die Pforte des Klos­ters. Dort gibt es auch eine Broschüre mit Gebeten zu allen elf...

  • 11.05.21
2 Bilder

Eine Aktion des Seelsorgeamtes
Ostern zu den Menschen bringen

Zwar waren die Ausgangsbeschränkungen und die Einschränkungen bei den Gottesdiensten heuer weniger streng als im Vorjahr, dennoch konnten nicht alle Gläubigen zu Ostern in die Kirche kommen. Der „Sonntag“ brachte daher auch heuer wieder eine Sonderausgabe mit Anleitungen für die Hauskirche. Im Diözesanhaus in Klagenfurt entstand die Idee, eine Broschüre und ein kleines Geschenk von Tür zu Tür zu bringen. Das Motto: „Ostern zu den Menschen bringen“. Für die Direktorin des Seelsorgeamtes und...

  • 15.04.21
Emmausgang: Mit dem Schritte-Zähler zu Ostern unterwegs.

Initiative der Seniorenpastoral
Emmaus-Gang mit dem Schritte-Zähler

In Bewegung bleiben und dabei eine spirituelle Erfahrung machen, dazu lädt ein anregendes Projekt der Seniorenpastoral ein. Heuer werden nicht viele Emmaus-Gänge in den Pfarren angeboten. Gerade in Zeiten wie diesen ist es aber doppelt wichtig, sich aufzumachen und in Bewegung zu bleiben“, sagt Beatrix Auer, die Leiterin der Seniorenpastoral in unserer Erzdiözese. „Wir laden Sie zu einem anderen Emmaus-Gang ein – Schritte der Zuversicht, ich für dich, du für mich, miteinander nach Emmaus“,...

  • 04.04.21

Sonderthemen

Abendstimmung am Schober mit Blick auf Thalgau.
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Nachgefragt
Vermissen Sie die Ferne?

Die Corona-Pandemie hat das Reisen stark eingeschränkt. Jutta Steiner hat Prominente nach ihrem Sehnsuchtsort und ihrer Kur gegen Fernweh befragt. Kleine Entdeckungen. Eine meiner besonderen Lieblingsland­schaften ist das Mühlviertel, wo ich aufgewachsen bin. Im Sommer ist es eine wunderbare Umgebung zum Wandern und Radfahren, im Winter zum Langlaufen. In den letzten Monaten habe ich – coronabedingt – viele Wanderungen in und rund um Wien unternommen. Es ist eine Chance, die nähere Umgebung...

  • 31.03.21
Das „literarische“ Gipfelkreuz auf dem Traunspitzl in den Loferer Steinbergen.
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Kreuz-Geschichte(n)
Auf allen Gipfeln steht ein – Kreuz

Natur erleben, eine Bergtour unternehmen ist selbst in Coronazeiten möglich. Oben am Gipfel zu stehen, gibt einem ein befreiendes Gefühl. Und lässt manchen darüber grübeln, warum eigentlich auf fast jedem Gipfel der Alpen ein Kreuz steht. Ein „Grübler“ hat dazu ein ganzes Buch mit Geschichten gefüllt. Die letzten Schritte, alle Kräfte sammeln, noch einmal tief durchatmen. Endlich, da steht es, das Kreuz, der Endpunkt der anstrengenden Bergtour. Ein Ziel, das selbst in diesen Zeiten ohne Maske...

  • 31.03.21
SchülerInnen der Höheren Lehranstalt für Mode in Mödling stellen Kostüme her.
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Passionsspiele St. Margarethen
Ein rot gewandeter Jesus am Kreuz im Steinbruch

„Emmaus – Geschichte eines L(i)ebenden“ – diesen Titel trägt die Neuinszenierung der Passionsspiele St. Margarethen, die diesen Sommer im bekannten burgenländischen Steinbruch stattfinden werden. Ein Gespräch mit dem Regisseur über coronabedingte Onlineproben, den neuen Text und ungewohnte Szenen. Jesus wird in blutrotem Gewand gekleidet am Kreuz hängen. Das wird vielleicht so manchen Zuseher irritieren, trägt doch Jesus sonst ­traditionell einen Lendenschurz. Aber das Publikum mit seinen...

  • 31.03.21
Exerzitien sind geistliche Übungen. In Verbindung mit dem Schauen der wundersamen Gebirgswelt und dem gleichmäßigen Steigen verbinden sie sich zu einem spirituellen Erlebnis.
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Exerzitien an ungewöhnlichen Orten
„Viele Wege führen zu Gott. Einer davon geht über die Berge“

Bernhard Kellner ist leidenschaftlicher Bergsteiger. Einmal im Jahr zieht sich der Journalist und Pressesprecher der Erzdiözese München-Freising zu geistlichen Übungen ins Gebirge zurück. Im Sommer 2020 verbrachte er seine Bergexerzitien im Steinernen Meer in den Berchtesgadener Alpen. Mein Herz verwandelt sich in den Bergen. Als wir an einem verregneten Junitag 2020 von Salet am oberen Ende des Königssees den steilen und glitschigen Sagerecksteig empor­klimmen, höre ich schon nach wenigen...

  • 31.03.21

Kommentare & Blogs

Billige „Anpassung“

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin! Einen guten Start auch von mir für Ihren neuen Tätigkeitsbereich! Befremdet bin ich über den Titel der letzten Seite (Nr. 10 v. 14. ds. M.). Ich lege Wert auf gepflegte Ausdrucksweise. Nicht was quasi in aller / vieler Munde üblich geworden ist, ich lehne derlei im SONNTAG ab. Gerade noch im Artikel „versteckt“, ist tolerabel, nicht als Überschrift. So wird Katholizismus nicht cool(er), ist nur billige „Anpassung“. Viele Grüße! Anneliese Schöffl Die Meinung...

  • 16.05.21

Schlusspunkt von Józef Niewiadomski
Unser Lebensboot

Endlich durften sie verreisen. So fuhren sie zum See und schlugen ihre Zelte am Campingplatz auf. Am Abend haben die beiden Freunde beschlossen, mit dem Boot ans andere Ufer zu fahren. Um in der Bar ordentlich zu bechern. Sie blieben bis zur Sperrstunde hocken, tranken eine Flasche nach der anderen. Dann schwankten sie gemeinsam zu ihrem Boot. Stiegen ein und fingen an zu rudern. Nach zwei Stunden schwerster Arbeit hielten sie an. Ganz verschwitzt und nach Luft ringend fragte der eine Ruderer...

  • 14.05.21

Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Mit dem Wollen beginnt der Weg

Ein guter Lehrer kann hören, was ein Schüler zu ihm sagt. Ein großer Lehrer versteht sogar dessen Flüstern. Ein hervorragender Lehrer ist nicht der, der einen Schüler dazu erzieht, eine gute Leistung zu erbringen, sondern jener, der einen Schüler dazu bewegt, dies zu wollen. So der amerikanische Autor Monty Roberts. In diesen Wochen werden Firmungen gefeiert. Junge Menschen erfahren, dass sie vom Geist Gottes begabt sind. Sie erfahren sich voll von der Glaubensgemeinschaft der Kirche...

  • 12.05.21

Offen gesagt - Mag. Barbara Krenn
Religion in TV + Radio

Wie hat sich die Corona-Pandemie auf die Religionssendungen im Fernsehen und im Radio ausgewirkt? Religion und Spiritualität spielt im Leben vieler Österreicherinnen und Österreicher eine wichtige Rolle. Die Corona-Pandemie hat die Fragilität des Lebens und die Begrenztheit des Menschen deutlich vor Augen geführt. Daher hat der ORF mit Beginn des ersten Lockdowns im März vergangenen Jahres sofort auf die Bedürfnisse glaubender Menschen reagiert und sein Religions-Angebot ausgebaut. Vor allem...

  • 12.05.21

Leserreporter

3 Bilder

Religionsunterricht konkret
Segen to Go

Bevor die Schüler*innen der HTL Weiz heuer das Jahreszeugnis im Empfang nehmen konnten, war noch ein "Abstecher" in den Turnsall an der Reihe. Streng nach Zeitplan trafen dort die zehn Gruppen der fünf Abschlussklassen der HTL Weiz ein und empfingen einen "Segen to go". Die Religionslehrer*in gestalteten diesen gestaffelten Segensgottsdienst mit Lied und Gebet. Zum Abschluss gab es ein Fläschchen Weihwasser von der Basilika am Weizberg und einen Segenspruch des Diözesanbischofs Wilhelm...

  • 03.05.21
2 Bilder

Sendung
Stammersdorf: Bischofsvikar Schutzki sendet 12 Diakon-Anwärter

Seit Jänner 2019 bereiten sich nun 15 Männer auf das Amt des Diakons vor. Davon sind 12 aus der Erzdiözese Wien und drei aus der Diözese Eisenstadt. Ein wichtiger Schritt im Rahmen der Ausbildung ist die Übertragung der Ämter durch den Bischof. Nachdem der erste Termin im Jänner 2021 wegen Einschränkungen im Zusammenhang mit der Pandemie noch abgesagt werden musste, konnte in kleinem und sehr eingeschränktem Rahmen am 12. März die Beauftragungsfeier stattfinden. In der wunderschönen Pfarrkirche...

  • 06.04.21
Frauen aus dem Volk der Dagaare mit der ersten vollständigen Bibel in Dagaare. „Diese Übersetzung ermöglicht es uns, das Wort Gottes besser zu verstehen und, was noch wichtiger ist, es in die Praxis umzusetzen“, sagt Céline Hien (rechts) im November 2020 bei der Veröffentlichung der Bibelübersetzung.

Bibelübersetzung
Vollständige Bibel bereits in 704 Sprachen übersetzt

Trotz der weltweiten Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten im vergangenen Jahr Übersetzungsprojekte in 66 Sprachen fertiggestellt werden. In 46 Sprachen wurde die Bibel zum ersten Mal übersetzt. Dies teilt der Weltbund der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) in seiner Statistik zur Bibelübersetzung für das Jahr 2020 mit. Die vollständige Bibel kann damit erstmals in über 700 Sprachen gelesen werden. Insgesamt erreichen die von den Bibelgesellschaften im Jahr 2020...

  • 24.03.21
7 Bilder

Offene Kirche
Offene Kirche - ein Angebot für unsere Erstkommunionkinder

Seit dem zweiten Lockdown ist unsere Kirche, Inzersdorf Sankt Nikolaus, an 3 Tagen für je 2 Stunden geöffnet. In der Kirche selbst, lassen wir das Kirchenjahr nicht spurlos vorübergehen. Und da ja Weihnachten eine kurze Unterbrechung brachte, war ab der Weihnachtszeit unsere Kirche besonders schön geschmückt. Und das war der Anstoß für die besondere Einladung an unsere Erstkommunionkinder. Per Mail wurden alle angeschrieben, doch einmal zur „Offenen Kirche“ zu kommen und die Bibelgeschichten zu...

  • 19.01.21
  • 1

Glaube & Spiritualität

Maria, die Knotenlöserin, in St. Peter am Perlach in Augsburg.

Seltenes Motiv der Marienbilder
Maria, die ‚Knotenlöserin‘

Zu den selteneren Motiven unter den Marienbildern gehört jenes der Knotenlöserin. Ein Pilgerziel ist St. Peter am Perlach in Augsburg, eine Kopie davon ist aber auch bei Papst Franziskus im Vatikan. In der romanischen Kirche St. Peter am Perlach im Zentrum von Augsburg befindet sich ein Marienbild, das den Betrachter zunächst vor ein Rätsel stellt: Was hat es auf sich mit der Jungfrau Maria, die ein weißes Band mit vielen Schlingen in ihren Händen hält? Über ihr schwebt der Heilige Geist in...

  • 12.05.21

Online-Studienreihe
Mit der Bibel auf das Leben schauen

Eine biblische Entdeckungsreise auf der Suche nach Leitlinien für seelsorgliche Gespräche und Impulsen für die Praxis. Online-Studienreihe für Ehrenamtliche und Hauptamtliche in seelsorglichen Kontexten. Ab 1. Juni. Die Bibel als Lebensbuch und Glaubensdokument bietet eine Fülle von pastoralen Ideen. Sie kann uns wertvolle Impulse für die Beziehungsgestaltung in der Seelsorge geben. Die TeilnehmerInnen der Online-Studienreihe machen sich auf die Suche nach Leitlinien für das seelsorgliche...

  • 11.05.21

Markus-Evangelium
Bibelkurs in 84 Tagen

Verschenkaktion durch Katholische Neuevangelisierung. Das Markus-Evangelium gilt von der Entstehung als das älteste unserer vier Evangelien. Es führt die Leserin und den Leser zum Glauben an Christus als den Sohn Gottes. In der römisch-katholischen Liturgie gibt es einen Dreijahreszyklus für die Evangelien. Heuer, im sogenannten Lesejahr B, wird im Sonntagsgottesdienst vor allem das Markus-Evangelium benutzt, daneben auch viele Abschnitte aus dem Johannes-Evangelium. Die Katholische...

  • 05.05.21
Die Wolke, biblisches Zeichen der Gegenwart Gottes. Darunter die Kirche, irdisches Zeichen der Gegenwart des Auferstandenen und der Erwartung seines Kommens.

Christi Himmelfahrt
Schaut nicht hinauf

Christi Himmelfahrt. Kein Abheben, sondern eine neue Weise der Begegnung zwischen Christus und der Welt. Schaut nicht hinauf, der Herr ist hier bei uns, haben wir in meiner Gymnasialzeit gesungen, als die sogenannten „Jazzmessen“ begannen. Unsere Schulband begleitete dabei den gleichen Gedanken, der vorher schon Jahrhunderte im Gregorianischen Choral am Beginn des Hochfestes Christi Himmelfahrt gesungen wurde. Der kritische Hinweis des Engels an die Jünger Jesu, nicht ratlos in die Luft zu...

  • 05.05.21

Geschichtliches & Wissen

Heute leben noch fünf Salvatorianer im Salvatorkolleg in Lochau: Bruder Klaus Kiefersbeck SDS, Superior Pater Wolfgang Sütterlin SDS, Bruder Bruno Leicht SDS, Pater Delphin Chirund-Ndal SDS und Pater Bernhard Rehm SDS.
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Die Salvatorianer verlassen Vorarlberg mit 31. Dezember 2021
Seligsprechung und Abschied

Die Salvatorianische Kommunität (geistliche Gemeinschaft) im Salvatorkolleg feiert mit der Weltkirche die Seligsprechung ihres Gründers „Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan“. Der neue Selige hat 1893 auch das Salvatorkolleg in Lochau selbst gegründet. Es ist eine besondere Fügung, dass just im Jahr seiner Seligsprechung der Orden mit 31. Dezember 2021 die Niederlassung im Salvatorkolleg schließt. Wolfgang Ölz Heute leben noch fünf Salvatorianer im Salvatorkolleg Lochau: Superior Pater...

  • 12.05.21
Erdäpfelanbau 2021 am „Zeitfeld“ hinter dem Hofgarten des Stiftes Seitenstetten: Gastmeister P. Benedikt Resch, Wirtschafter P. Georg Haumer, Hofgartenleiter Stefan Kastenhofer und Abt Petrus Pilsinger.

Stift Seitenstetten
400 Jahre Erdäpfelpioniere

Im Stift Seitenstetten sind die ersten Erdäpfel im ganzen Land angebaut worden. Vor 400 Jahren schrieb Abt Kaspar Plautz ein originelles Buch über diese ersten Erdäpfel, Süßkartoffeln und Topinambur, die er als Pionier im Klos­tergarten des Stiftes Seitenstetten angepflanzt und wissenschaftlich untersucht hatte. Sogar Rezepte für Erdäpfelsalat oder Erdäpfelkuchen publizierte er bereits 1621 darin. Auch der Hofgarten feiert ein Jubiläum: Der Garten, in dem vor 400 Jahren die ersten Erdäpfel des...

  • 11.05.21

Papst Pius XII.
Juden baten um Hilfe

Papst Pius XII. erhielt Bittschreiben von Juden aus ganz Europa. Historiker-Team beginnt mit der Auswertung. Der deutsche Historiker Hubert Wolf hat in den Vatikanarchiven rund 15.000 Bittschriften von Juden aus ganz Europa entdeckt, die sich wegen ihrer Verfolgung durch die Nationalsozialisten hilfesuchend an Papst Pius XII. wandten. „Diese Briefe sind eindrucksvolle Egodokumente, erschütternde Zeugnisse der Verfolgung, der Not und des Schreckens während der nationalsozialistischen...

  • 05.05.21
 „Nicht zu locker, nicht zu streng“: Motto des Erzbischofs Franz Anton Fürst v. Harrach (1709–1727), dargestellt durch ein gezügeltes Pferd.

Ausstellung
Salzburger Münzen haben viel zu erzählen.

Salzburger Münzen aus dem Bankhaus Spängler und dem Münzkabinett des Universalmuseums Joanneum sind bis 31. Oktober im Münzkabinett, Schloss Eggenberg, in Graz zu sehen. Die Münzen der Salzburger Erzbischöfe erzählen von der Geschichte des Landes: Durch Porträts, Wappen und symbolische Darstellungen künden sie von den Fürsten, unter denen sie geprägt wurden. Während die kleineren Goldmünzen als Zahlungsmittel dienten, wurden die großen mehrfachen Dukaten von den Erzbischöfen als Geschenke und...

  • 05.05.21

Pfarrleben

Bischofsvisitation
Kircheneck Graz

Große Freude herrschte bei den Mitarbeitenden im Grazer Kircheneck: Im Rahmen seiner Visitationen besuchte Bischof Wilhelm Krautwaschl diesen Ort des Gesprächs, der Begegnung und der Information in der Grazer Herrengasse. Hier wird auch über das kirchliche Leben in Graz informiert. Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Kirchenecks hören gerne zu, wenn jemand einfach reden will. Die Gespräche sind vertraulich, anonym und kostenlos. Suchende und Zweifelnde sind ebenso willkommen wie Glaubende und...

  • 11.05.21
Stöbern lohnt sich im Trachten-Flohmarkt-Laden vom Haus der Frauen.

Haus der Frauen
Steirerg’wand-Flohmarkt

Trachten-Flohmarkt-Laden geöffnet. Bereits zum vierten Mal veranstaltet der Verein „Wir für das Haus der Frauen“ die beliebte Trachten-Aktion „Steirergw’and aus zweiter Hand“ zu Gunsten vom Haus der Frauen. Bedingt durch die Corona-Einschränkungen diesmal in ganz neuer Form: Es wurde ein Flohmarkt-Laden eingerichtet, der permanent mit Trachtenstücken ausgestattet wird. Der Flohmarkt-Laden ist seit Anfang Mai über den Sommer bis in den Herbst (freitags von 10 bis 17 Uhr und jeden ersten Samstag...

  • 11.05.21

Im Blickpunkt
Pfarre Graz-Straßgang

Wetterfeste und wissbegierige Wanderfreudige erkundeten auf Einladung des „Arbeitskreises Beziehung, Ehe und Familie“ Kapellen, Wegkreuze und Bildstöcke im südlichen Teil des Pfarrgebietes. Die Daten und Fakten wurden mit Erzählungen und Anekdoten der Dorfbewohner ergänzt.

  • 11.05.21

Im Blickpunkt
Pfarre Oberzeiring

29 Fußwallfahrer pilgerten – unter Einhaltung der Covid-19-Bestimmungen – am 1. Mai nach Schöder, um ihre Anliegen und Bitten der Muttergottes vorzubringen. Vor dem Feuerwehrhaus in St. Peter am Kammersberg (Foto) konnten sich die Wallfahrer mit ihrer Jause stärken.

  • 11.05.21
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