Nachrichten

Kirche hier und anderswo
Einsatz für die Volksgruppe der Roma. Von Rechts: Susanne Raab, Usnija Buligovic, Wolfgang Sobotka, Ursula Till-Tentschert, Manuela Horvath (Leiterin der Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt), Sabine Schweitzer, Ferry Janoska, Katharina Graf-Janoska, Emmerich Gärtner-Horvath.  Einsatz für die Volksgruppe der Roma. Von Rechts: Susanne Raab, Usnija Buligovic, Wolfgang Sobotka, Ursula Till-Tentschert, Manuela Horvath (Leiterin der Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt), Sabine Schweitzer, Ferry Janoska, Katharina Graf-Janoska, Emmerich Gärtner-Horvath.  Einsatz für die Volksgruppe der Roma. Von Rechts: Susanne Raab, Usnija Buligovic, Wolfgang Sobotka, Ursula Till-Tentschert, Manuela Horvath (Leiterin der Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt), Sabine Schweitzer, Ferry Janoska, Katharina Graf-Janoska, Emmerich Gärtner-Horvath.

Integration der Roma und Sinti
„... als selbstbestimmte Romni im Parlament“

Bei einer Veranstaltung im österreichischen Parlament wurde die Fortführung der Strategie zur weiteren Integration der Roma und Sinti bekannt gegeben. Die Leiterin der Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt sprach dabei über die Vorbildwirkung Österreichs. Der aus Oberwart stammende Vorsitzende des Volksgruppenbeirats Emmerich Gärtner-Horvath äußerte seine Hoffnung, „dass andere Länder nachziehen“ mögen. Maßnahmen zur sozialen Teilhabe der Roma und Sinti, verstärktes Gedenken an die vielen Opfer...

Kirche hier und anderswo
4 Bilder

Zum 80. Geburtstag von Josef Kopeinig
Gott finden in Worten und Bildern

Der Rektor des Bildungshauses Tainach/Tinje über seine große Liebe, warum er kein Missionar wurde, was einen Priester ausmacht, über die Aufgaben eines Bildungshauses und was bleibt Sie wurden am 14. Mai 1941 in einer mehr als schwierigen Zeit geboren. Wie war Ihre Kindheit? Kopeinig: Ich komme aus St. Peter am Wallersberg und bin in einer slowenischen Familie aufgewachsen. Wir haben in sehr einfachen Verhältnissen gelebt. Wir vier Brüder haben in einem Bett geschlafen. Insgesamt waren wir...

Menschen & Meinungen
Das Gespräch fand in den Räumlichkeiten des Bischofs in der Diözese statt. Auf dem Foto (v. l.): Generalvikar MMag. Dr. Christoph Weiss, Bischof Dr. Alois Schwarz, Kirche bunt-Chefredakteurin Sonja Planitzer und Mag. Katharina Brandner, bischöfliche Medienreferentin und Leiterin der diözesanen Pressestelle.Das Gespräch fand in den Räumlichkeiten des Bischofs in der Diözese statt. Auf dem Foto (v. l.): Generalvikar MMag. Dr. Christoph Weiss, Bischof Dr. Alois Schwarz, Kirche bunt-Chefredakteurin Sonja Planitzer und Mag. Katharina Brandner, bischöfliche Medienreferentin und Leiterin der diözesanen Pressestelle.Das Gespräch fand in den Räumlichkeiten des Bischofs in der Diözese statt. Auf dem Foto (v. l.): Generalvikar MMag. Dr. Christoph Weiss, Bischof Dr. Alois Schwarz, Kirche bunt-Chefredakteurin Sonja Planitzer und Mag. Katharina Brandner, bischöfliche Medienreferentin und Leiterin der diözesanen Pressestelle.

Interview
Es geht um ein neues Miteinander

Bischof Dr. Alois Schwarz und Generalvikar MMag. Dr. Christoph Weiss sprechen im „Kirche bunt“-Interview über den Neustrukturierungsprozess in der Diözese St. Pölten, seine Intention und was dieser für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ehrenamtlich Engagierten und die ganze Diözese bedeutet. Sie gehen dabei auch auf die Kritik, die in der vergangenen Zeit laut geworden ist, ein. Derzeit wird in der Diözese St. Pölten viel über die laufende Neustrukturierung gesprochen. Warum ist diese...

Kirche hier und anderswo
Die Vorfreude auf Spiel und Spaß im Ferienlager ist bei vielen Kindern und Jugendlichen groß.Die Vorfreude auf Spiel und Spaß im Ferienlager ist bei vielen Kindern und Jugendlichen groß.Die Vorfreude auf Spiel und Spaß im Ferienlager ist bei vielen Kindern und Jugendlichen groß.

Jungscharlager und Feriencamps
Abenteuer abseits von zu Hause

Die Ferienzeit ist schon in Sichtweite. Am 9. Juli, in ziemlich genau neun Wochen, ist bereits Schulschluss. Die Ferienlager stehen dabei gerade heuer hoch im Kurs. Kinder und Jugendliche sehnen sich nach einem Schuljahr mit viel Distanzunterricht nach gemeinsamen Erlebnissen. Ihre Eltern hoffen nicht zuletzt auf eine spürbare Entlastung bei der Kinderbetreuung. „Wir merken, dass die Vorfreude der Kinder und Eltern auf unsere Camps schon sehr hoch ist“, sagt Peter Leeb vom Institut für Soziale...

Kirche hier und anderswo
Bischof Erwin Kräutler: Einsatz für Amazonien und seine Menschen.Bischof Erwin Kräutler: Einsatz für Amazonien und seine Menschen.Bischof Erwin Kräutler: Einsatz für Amazonien und seine Menschen.
4 Bilder

Bischof Erwin Kräutler
Indigene kämpfen um ihr Überleben

Bischof Erwin Kräutler erlebt in Altamira die Coronakatastrophe hautnah mit. Das Virus wütet nicht nur in den Städten, sondern auch in den Dörfern Amazoniens. Brasilien verzeichnet mit 400.000 Coronatoten die weltweit zweithöchste Zahl an Pandemieopfern nach den USA. Wobei der in Vorarlberg geborene emeritierte Amazonas-Bischof im Rupertusblatt-Interview unterstreicht, dass die indigenen Völker nicht nur mit einer Pandemie zu kämpfen haben. Er spricht außerdem vom Haus für Mutter und Kind, das...

Gesellschaft & Soziales
Gut aufgelegt: Lisi Partl ist Mama und Oma aus Berufung. „Die Kinder in Freiheit aufwachsen zu sehen, ist das Schönste für mich!“Gut aufgelegt: Lisi Partl ist Mama und Oma aus Berufung. „Die Kinder in Freiheit aufwachsen zu sehen, ist das Schönste für mich!“Gut aufgelegt: Lisi Partl ist Mama und Oma aus Berufung. „Die Kinder in Freiheit aufwachsen zu sehen, ist das Schönste für mich!“

Lisi Partl ist Mama und Oma aus Berufung
„Da ist einfach mein Platz!“

Am Bauernhof der Familie Partl in Kematen herrscht reger Betrieb. Eine Schulklasse kommt zu Besuch, zwei Enkelkinder starten zu einer Traktor-Runde, die Ziegenherde macht auf sich aufmerksam. Mitten im Getümmel die ruhende Kraft: Lisi Partl, Mutter, Oma und Bäuerin „in Pension“. Wenn sie einmal nicht einschlafen kann, sagt sich Lisi Partl die Namen und Geburtstage ihrer sechs Kinder und neun – bald elf – Enkelkinder auf. Sie weiß sie alle auswendig. „Da bin ich eine ganze Weile beschäftigt“,...

Kirche hier und anderswo
In der Lehrwerkstätte wurde die aufwändige Lackierung aufgetragen.In der Lehrwerkstätte wurde die aufwändige Lackierung aufgetragen.In der Lehrwerkstätte wurde die aufwändige Lackierung aufgetragen.
4 Bilder

Lehrlinge gestalteten Volksaltar der Landhauskapelle.
Etwas für die Ewigkeit

Jakob Prankl ist Lehrling und Schüler an der Fachberufsschule für Holztechnik in Absam. Er hat mitgearbeitet am neuen Volksaltar für die Georgskapelle im Tiroler Landhaus. Am Tag der Altarweihe hat ihn Bischof Hermann in der Spitalskirche Innsbruck gefirmt. Bei seinem regulären Firmtermin hat er sich von der Kirche entfernt, erzählt Jakob Prankl. Der Berufsschüler aus Bayern, der im Unterland als Tischlereilehrling arbeitet, absolviert die Berufsschule für Holztechnik in Absam. „Ich bin in...

Gesellschaft & Soziales
Corona-Proteste sind ein Zeichen unserer Zeit. Als Covidioten werden abwertend Menschen bezeichnet, die die Corona-Maßnahmen der Regierungen kritisch oder ablehnend sehen. Prof. Dr. Reinhard Haller nahm in seinem Referat beim Gesellschaftspolitischen Stammtisch wichtige Differenzierungen dieser Pauschalzuschreibungen vor. Corona-Proteste sind ein Zeichen unserer Zeit. Als Covidioten werden abwertend Menschen bezeichnet, die die Corona-Maßnahmen der Regierungen kritisch oder ablehnend sehen. Prof. Dr. Reinhard Haller nahm in seinem Referat beim Gesellschaftspolitischen Stammtisch wichtige Differenzierungen dieser Pauschalzuschreibungen vor. Corona-Proteste sind ein Zeichen unserer Zeit. Als Covidioten werden abwertend Menschen bezeichnet, die die Corona-Maßnahmen der Regierungen kritisch oder ablehnend sehen. Prof. Dr. Reinhard Haller nahm in seinem Referat beim Gesellschaftspolitischen Stammtisch wichtige Differenzierungen dieser Pauschalzuschreibungen vor.

Gesellschaftspolitischer Stammtisch mit Reinhard Haller
Welche Normalität wollen sie?

Der Gesellschaftspolitische Stammtisch widmete sich vergangenen Montag der Frage „Warum steigen immer mehr Menschen aus der Wirklichkeit aus?“. Prof. Dr. Reinhard Haller traf in seinem Grundsatzreferat wichtige Differenzierungen. Wolfgang Ölz Der Moderator und Journalist Thomas Matt stellte am Anfang klar, dass es durch die sozialen Medien noch nie so viele Verschwörungstheorien wie heute gäbe, und dass diese faszinieren, mobilisieren und vor allem gefährlich seien. Die Verschwörungstheorien...

Menschen & MeinungenPremium
Sophie Scholl liebte die Literatur. Im Frühjahr 1941, während sie ihren Reichsarbeitsdienst ableistete, vertiefte sie sich in die Schriften des heiligen Augustinus.Sophie Scholl liebte die Literatur. Im Frühjahr 1941, während sie ihren Reichsarbeitsdienst ableistete, vertiefte sie sich in die Schriften des heiligen Augustinus.Sophie Scholl liebte die Literatur. Im Frühjahr 1941, während sie ihren Reichsarbeitsdienst ableistete, vertiefte sie sich in die Schriften des heiligen Augustinus.
4 Bilder

Zum 100. Geburtstag der Widerstandskämpferin
Die Kraftquellen der Sophie Scholl

Am 9. Mai jährt sich der Geburtstag von Sophie Scholl zum 100. Mal. Die Studentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus wurde am 22. Februar 1943 gemeinsam mit ihrem Bruder Hans und Christoph Probst wegen ihres Einsatzes in der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ zum Tode verurteilt und hingerichtet. Wir sprechen mit Buchautorin Simone Frieling, darüber was diese junge Frau in ihrer Entwicklung so stark und widerständig gemacht hat. Sophie Scholl ist eine Ikone der deutschen...

Kirche hier und anderswo
Einsatz für die Volksgruppe der Roma. Von Rechts: Susanne Raab, Usnija Buligovic, Wolfgang Sobotka, Ursula Till-Tentschert, Manuela Horvath (Leiterin der Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt), Sabine Schweitzer, Ferry Janoska, Katharina Graf-Janoska, Emmerich Gärtner-Horvath.

Integration der Roma und Sinti
„... als selbstbestimmte Romni im Parlament“

Bei einer Veranstaltung im österreichischen Parlament wurde die Fortführung der Strategie zur weiteren Integration der Roma und Sinti bekannt gegeben. Die Leiterin der Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt sprach dabei über die Vorbildwirkung Österreichs. Der aus Oberwart stammende Vorsitzende des Volksgruppenbeirats Emmerich Gärtner-Horvath äußerte seine Hoffnung, „dass andere Länder nachziehen“ mögen. Maßnahmen zur sozialen Teilhabe der Roma und Sinti, verstärktes Gedenken an die vielen Opfer...

Gesellschaft & Soziales

Muttertag
Eine Alleinerziehende erzählt: „Das Leben ist schön“

Aus dem Leben einer alleinerziehenden Mutter zum Muttertag am 9. Mai. Der „Sonntag“ hat sie nach Dienstschluss in einem Gailtaler Lebensmittelgeschäft getroffen und näher kennengelernt. Eine Frau geht ihren Weg. In der Coronakrise. von Christine Weeber Wenn Sonja R.*, Einzelshandelskauffrau im Bezirk Hermagor, heute in die Zukunft blickt, lächelt sie. „Man muss einfach positiv denken, den Nächsten achten und schätzen, mit dem, was man hat, zufrieden sein und nicht nach den Sternen greifen“,...

Gesellschaft & Soziales
Karl A. Immervoll

Interview mit Karl A. Immervoll
Eine Stimme für arbeitslose Menschen

Zum „Tag der Arbeitslosen“ am 30. April sprach „Kirche bunt“ mit dem ehemaligen Waldviertler Betriebsseelsorger und jetzigen Bundesseelsorger der Kath. Arbeiterbewegung Österreichs (KABÖ) Mag. Karl A. Immervoll über die Lage am Arbeitsmarkt, über die Rolle der Kirche für Arbeitslose und ein praktisches Experiment im Waldviertel mit dem bedingungslosen Grundeinkommen. Die Corona-Krise hat die Situation auch auf dem Arbeitsmarkt verschlimmert. Wie sehen Sie die Lage? Karl A. Immervoll: Als im...

Bewusst leben & Alltag
Die Blätter der Taubnessel lassen sich ebenso wie jene der Brennnessel zu einem Entgiftungstee verarbeiten.

Gesunde Vielfalt auf der Frühlingswiese

„Bevor ich eine Pflanze sammle, bedanke ich mich bei ihr“, sagt Anneliese Nußbaumer, Kräuterpädagogin aus Mondsee. Heute, an einem sonnigen und milden Tag im April, lädt sie uns ein zur Frühlingskräuter-Wanderung auf eine Almwiese am Mondseeberg. Es reichen nur wenige Schritte, um direkt unter unseren Füßen schon die ersten Pflänzchen zu entdecken: ein paar Gänseblümchen. „Gänseblümchen sind sehr schmackhaft und dekorativ, außerdem tun sie unserer Haut sehr viel Gutes, etwa als ‚Wiesensalbe‘...

Kirche hier und anderswo
Präsentieren das Modell zum Borromäumspark-Projekt: Winfried Penninger, Direktor des Privatgymnasiums und Finanzkammerdirektor Cornelius Inama (r.).

Borromäumspark
Lernen, arbeiten und wohnen

Borromäumspark. Nach drei Jahren des Planens ist es jetzt so weit: Die Baubewilligung ist rechtskräftig und die Arbeiten für das Großprojekt Borromäumspark in der Stadt Salzburg starten. Seit mehr als 100 Jahren gehört das Borromäum zum Straßenbild im Salzburger Stadtteil Parsch. Heute beheimatet das imposante Gebäude neben dem Privatgymnasium mehrere diözesane Ämter. Auf einer Freifläche rund um das Bildungszentrum errichtet die Erzdiözese nun Mietwohnungen, dazu Büros und Geschäfte. „Wir...

Serien
Gerade passend zum „Florianisonntag“ am 2. Mai erzählt Lucia Steinbauer über die Freude, die ihr der Einsatz mit und für die Freiwillige Feuerwehr in St. Kathrein am Offenegg bereitet.

Kraft fürs Leben | Teil 04
Kraft fürs Leben ... im Ausüben eines Ehrenamtes

Es kommt so viel Liebe zurück Erste Frau in Österreich, die eine Freiwillige Feuerwehr kommandierte, wurde vor 14 Jahren in St. Kathrein am Offenegg Hauptbrandinspektorin (HBI) Lucia Steinbauer. Zur Person Lucia Steinbauer, geboren am 16. September 1961, lernte als Lehrling bei einer Baufirma ihren Mann Josef kennen. Sie hat einen Sohn, eine Tochter und vier Enkel. In Weiz leitet sie seit der Eröffnung 2005 die Kanzlei der Filiale eines Grazer Steuerberatungsbüros. Sie ist Vizebürgermeisterin...

Glaube
Die Andacht wurde auf dem YouTube-Kanal der Pfarre übertragen.
3 Bilder

Osttiroler Firmkandidaten pilgerten mit ihren Paten
Ganz persönlich online

Die Firmkandidat/innen der Dekanate Lienz, Matrei und Sillian waren eingeladen, sich mit ihren Pat/innen auf den Weg zu machen. So entstanden Wallfahrtswege zu vielen verschiedenen Orten in ganz Osttirol. Ziel war, sich gegenseitig besser kennenzulernen und miteinander ein Stück des Weges zum Erwachsenwerden zu gehen. Zur Orientierung bekamen Firmlinge und Pat/innen eine Handreichung unter dem Titel „Geh-Tragen“ mit auf den Weg. Diese sah vier Stationen vor, in denen es ums Kennenlernen,...

Gesellschaft & Soziales
Die Tage der Utopie (26. April bis 1. Mai) fanden heuer coronakonform analog in Götzis sowie digital statt. Der deutsche Baukultur-Experte Reiner Nagel zeichnete in seinem Vortrag "KinderLandStadt" ein Bild von einer kindergerechten - und damit menschengerechten Stadt.

Tage der Utopie: Reiner Nagel über neue Perspektiven im öffentlichen Raum
Kinder an die Macht

Wie würde öffentlicher Raum am Land und in der Stadt aussehen, wenn wir ihn aus der Perspektive jener gestalten, die ihn am meisten nutzen? Nämlich aus Kindersicht? Architekt und Stadtplaner Reiner Nagel zeigte bei den Tagen der Utopie was bereits Realität ist - und was noch werden kann. Simone Rinner "Wir brauchen jetzt einen konsequenten Perspektivenwechsel für neues Wohnen, Arbeiten und gemeinschaftliches Zusammenleben", hält Nagel gleich zu Beginn seines Vortrags "KinderLandStadt" fest....

Gesellschaft & Soziales
Die große Motivation, das Beste für die Frauen und ihre Kinder herauszuholen, ist wohl auch verantwortlich dafür, dass im vergangenen Jahr – allen Schwierigkeiten zum Trotz – sogar neue Projekte entstanden sind.
2 Bilder

Hilfe für Schwangere, Mütter und Kinder in Not
Wir lassen uns von Corona nicht aufhalten!

1.244 Beratungsgespräche hat die Familien-, Rechts- und Schwangerenberatungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien im vergangenen Jahr geführt – eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um knapp 23 Prozent. Wir haben Nicole Meissner, Geschäftsführerin der St. Elisabeth-Stiftung, getroffen und mit ihr über das vergangene Jahr gesprochen – über Unterstützung, die trotz großer Schwierigkeiten ankommt, über Zuwendung, die auch mit Abstand und Maske funktionieren muss, und über das...

Sonderthemen
Exerzitien sind geistliche Übungen. In Verbindung mit dem Schauen der wundersamen Gebirgswelt und dem gleichmäßigen Steigen verbinden sie sich zu einem spirituellen Erlebnis.
2 Bilder

Exerzitien an ungewöhnlichen Orten
„Viele Wege führen zu Gott. Einer davon geht über die Berge“

Bernhard Kellner ist leidenschaftlicher Bergsteiger. Einmal im Jahr zieht sich der Journalist und Pressesprecher der Erzdiözese München-Freising zu geistlichen Übungen ins Gebirge zurück. Im Sommer 2020 verbrachte er seine Bergexerzitien im Steinernen Meer in den Berchtesgadener Alpen. Mein Herz verwandelt sich in den Bergen. Als wir an einem verregneten Junitag 2020 von Salet am oberen Ende des Königssees den steilen und glitschigen Sagerecksteig empor­klimmen, höre ich schon nach wenigen...

Kirche hier und anderswo

Die Vorfreude auf Spiel und Spaß im Ferienlager ist bei vielen Kindern und Jugendlichen groß.

Jungscharlager und Feriencamps
Abenteuer abseits von zu Hause

Die Ferienzeit ist schon in Sichtweite. Am 9. Juli, in ziemlich genau neun Wochen, ist bereits Schulschluss. Die Ferienlager stehen dabei gerade heuer hoch im Kurs. Kinder und Jugendliche sehnen sich nach einem Schuljahr mit viel Distanzunterricht nach gemeinsamen Erlebnissen. Ihre Eltern hoffen nicht zuletzt auf eine spürbare Entlastung bei der Kinderbetreuung. „Wir merken, dass die Vorfreude der Kinder und Eltern auf unsere Camps schon sehr hoch ist“, sagt Peter Leeb vom Institut für Soziale...

  • 07.05.21
4 Bilder

Zum 80. Geburtstag von Josef Kopeinig
Gott finden in Worten und Bildern

Der Rektor des Bildungshauses Tainach/Tinje über seine große Liebe, warum er kein Missionar wurde, was einen Priester ausmacht, über die Aufgaben eines Bildungshauses und was bleibt Sie wurden am 14. Mai 1941 in einer mehr als schwierigen Zeit geboren. Wie war Ihre Kindheit? Kopeinig: Ich komme aus St. Peter am Wallersberg und bin in einer slowenischen Familie aufgewachsen. Wir haben in sehr einfachen Verhältnissen gelebt. Wir vier Brüder haben in einem Bett geschlafen. Insgesamt waren wir...

  • 06.05.21
Armin Haiderer (li.) und Anna Rosenberger beim Inspirationstag im Vorjahr mit Bischof Alois Schwarz (re.) und Sepp Eppensteiner (2.v.l.) beim diözesanen Inspirationstag.

Katholische Aktion und Frauenkommission
Kritische Reaktionen auf die Neustrukturierung der Diözese

Der geplante Neustrukturierungsprozess in der Diözese St. Pölten hat in den letz- ten Wochen für viel Diskussion, auch Kritik, gesorgt. Bischof Alois Schwarz will die Diözese St. Pölten zukunftsfit machen. Besonders wichtig sei ihm dabei, so der Bischof im Inter- view mit „Kirche bunt“, dass in der Organisation das Evangelium verankert wird. Alle Dienste sollten eine „evangelisierende Intention“ haben.Doch rund um den Reformprozess wurde in den vergangenen Wochen Kritik laut. Bekrittelt wurde,...

  • 05.05.21
Bischof Erwin Kräutler: Einsatz für Amazonien und seine Menschen.
4 Bilder

Bischof Erwin Kräutler
Indigene kämpfen um ihr Überleben

Bischof Erwin Kräutler erlebt in Altamira die Coronakatastrophe hautnah mit. Das Virus wütet nicht nur in den Städten, sondern auch in den Dörfern Amazoniens. Brasilien verzeichnet mit 400.000 Coronatoten die weltweit zweithöchste Zahl an Pandemieopfern nach den USA. Wobei der in Vorarlberg geborene emeritierte Amazonas-Bischof im Rupertusblatt-Interview unterstreicht, dass die indigenen Völker nicht nur mit einer Pandemie zu kämpfen haben. Er spricht außerdem vom Haus für Mutter und Kind, das...

  • 05.05.21

Glaube

Die Andacht wurde auf dem YouTube-Kanal der Pfarre übertragen.
3 Bilder

Osttiroler Firmkandidaten pilgerten mit ihren Paten
Ganz persönlich online

Die Firmkandidat/innen der Dekanate Lienz, Matrei und Sillian waren eingeladen, sich mit ihren Pat/innen auf den Weg zu machen. So entstanden Wallfahrtswege zu vielen verschiedenen Orten in ganz Osttirol. Ziel war, sich gegenseitig besser kennenzulernen und miteinander ein Stück des Weges zum Erwachsenwerden zu gehen. Zur Orientierung bekamen Firmlinge und Pat/innen eine Handreichung unter dem Titel „Geh-Tragen“ mit auf den Weg. Diese sah vier Stationen vor, in denen es ums Kennenlernen,...

  • 05.05.21
Propst Petrus Stockinger, Weihbischof Anton Leichtfried, Diakon Jakobus Wendland, Propst em. Maximilian Fürnsinn.
2 Bilder

Stift Herzogenburg
Diakonweihe von H. Jakobus Wendland

Am 1. Mai wurde H. Jakobus Wendland im Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg von Weihbischof Anton Leichtfried zum Diakon geweiht. Aufgrund der aktuellen Regelungen konnten nur geladene Gäste an der Feier teilnehmen, aber zwei Kantoren und Stiftsorganist Johannes Zimmerl sorgten für eine feierliche Stimmung. Weihbischof Leichtfried ging in seiner Predigt auf die Schrifttexte ein, die sich H. Jakobus gewünscht hatte und die vom Thema Berufung handelten. H. Jakobus, Jahrgang 1985, stammt aus...

  • 05.05.21
„Die ersten Schritte des Jesusknaben“ aus dem Josefszyklus im Stift Lilienfeld. Josef ist von seiner zärtlichen Seite zu sehen, im Hintergrund ist die Werkstatt angedeutet.

Josef der Arbeiter
Zärtlicher Vater und Patron der Arbeiter

Er ist wichtig für das irdische Aufwachsen von Jesus Christus, bleibt aber sonst im Hintergrund: Josef von Nazaret, zu dessen Ehren Papst Franziskus ein noch bis zum 8. Dezember dauerndes „Jahr des heiligen Josef“ ausgerufen hat. Der Marienmonat beginnt mit einem Mann: Während Gewerkschaften und Arbeiterparteien zu ihren Kundgebungen zusammenkommen, feiert die Kirche einen Arbeiter und gedenkt des Zimmermanns Josef. „Josef der Arbeiter“ heißt der Gedenktag, den Papst Pius XII. 1955 einführte....

  • 28.04.21
Fatima-Feier in Krenstetten

Beginn am 13. Mai
Große Tradition der Fatima-Feiern

In der Diözese St. Pölten ist die Fatima-Tradition sehr lebendig. Von Mai bis Oktober richten die Gläubigen in den „Fatima-Kirchen“ jeweils am 13. im Monat ihre Gebete an die Mutter Gottes. Somit beginnt am 13. Mai wieder die „Saison“ der Fatima-Feiern, die ihren Ursprung in der Offenbarung der Gottesmutter an die drei Hirtenkinder Lúcia dos Santos, Jacinta Marto und Francisco Marto in Fatima haben. Auf die stimmungsvollen Lichterprozessionen wird derzeit coronabedingt verzichtet. Zu den...

  • 28.04.21
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Texte zum Sonntag

Das ist eine zentrale Facette von Ostern: lebendig zu sein und mich selbst als lebendigen Menschen zu erleben. Mich zu spüren, mich zu freuen, berührbar zu sein, ergriffen zu sein, zu trauern, zu weinen.

Gedanken zum Evangelium: 6. Sonntag der Osterzeit
Ich nenne euch Freunde

In der Osterzeit bieten die Stellen aus dem Johannesevangelium einen Ansatzpunkt, wie wir Jesus, dem Auferstandenen, auf die Spur kommen können. Es ist eine Abfolge von Bildworten, von Assoziationen, von Gedanken, die wir uns einfach auf der Zunge zergehen lassen können, die ins Herz einsickern wollen, die die Kraft in sich haben, uns zu transformieren. Das heutige Evangelium ist eine unmittelbare Fortsetzung des Evangeliums vom letzten Sonntag: dem Bildwort, wo sich Jesus mit einem Weinstock...

  • 07.05.21
„Der blühende Baum war mir gleichsam ein Hoffnungszeichen für neues Leben und Auferstehung“ – Zeichen für das Leben in Fülle, das Gott denen gibt, die lieben.

Wort zum 6. Ostersonntag - von Josef Pichler
Das Testament unserer Mutter

Als unsere liebe Mutter im Jahr 1994 im Alter von 84 Jahren starb, war ich 5000 Kilometer weit weg von daheim. Ich war als Missionar unterwegs in Ghana im westafrikanischen Busch, auf dem Weg von der Hauptstadt Accra zurück in meine Pfarre Adeemmra in den entlegenen Afram Plains. Da ich telefonisch nicht erreichbar war, musste mir der Provinzial der Steyler Missionare nachfahren, um mir die Nachricht zu überbringen. Im Garten des Missionsspitals von Kwahu Tafo sagte er mir unter einem blühenden...

  • 05.05.21

Menschen & Meinungen

Premium
Sophie Scholl liebte die Literatur. Im Frühjahr 1941, während sie ihren Reichsarbeitsdienst ableistete, vertiefte sie sich in die Schriften des heiligen Augustinus.
4 Bilder

Zum 100. Geburtstag der Widerstandskämpferin
Die Kraftquellen der Sophie Scholl

Am 9. Mai jährt sich der Geburtstag von Sophie Scholl zum 100. Mal. Die Studentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus wurde am 22. Februar 1943 gemeinsam mit ihrem Bruder Hans und Christoph Probst wegen ihres Einsatzes in der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ zum Tode verurteilt und hingerichtet. Wir sprechen mit Buchautorin Simone Frieling, darüber was diese junge Frau in ihrer Entwicklung so stark und widerständig gemacht hat. Sophie Scholl ist eine Ikone der deutschen...

  • 09.05.21

Randnotiz von Gilbert Rosenkranz
Nachtvögel

Es gibt Pflanzen, die duften nur in der Nacht. Sie haben ihre ganz eigene „Zielgruppe“. Sie locken Tiere an, die besonders gerne unterwegs sind, während alle anderen schlafen. Solche „Nachtvögel“ gibt es viele. Dieses Wunder der Natur ist sehr lehrreich: Nicht jede und jeder muss alles gleich gut und zur selben Zeit können. Die eine ist kreativer am Tag, der andere am Abend. Darauf zu hören, gehört sich auch im System Schule. Auch dort fangen manche erst zu duften an, wenn die Pause längst...

  • 06.05.21
Das Gespräch fand in den Räumlichkeiten des Bischofs in der Diözese statt. Auf dem Foto (v. l.): Generalvikar MMag. Dr. Christoph Weiss, Bischof Dr. Alois Schwarz, Kirche bunt-Chefredakteurin Sonja Planitzer und Mag. Katharina Brandner, bischöfliche Medienreferentin und Leiterin der diözesanen Pressestelle.

Interview
Es geht um ein neues Miteinander

Bischof Dr. Alois Schwarz und Generalvikar MMag. Dr. Christoph Weiss sprechen im „Kirche bunt“-Interview über den Neustrukturierungsprozess in der Diözese St. Pölten, seine Intention und was dieser für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ehrenamtlich Engagierten und die ganze Diözese bedeutet. Sie gehen dabei auch auf die Kritik, die in der vergangenen Zeit laut geworden ist, ein. Derzeit wird in der Diözese St. Pölten viel über die laufende Neustrukturierung gesprochen. Warum ist diese...

  • 05.05.21

Vorgestellt
Gernot Schönlechner, Pastoralreferent

Alles, was er in ausgezogene Strudelteige – natürlich selbst gefertigte – füllen könne, bilde sein Lieblingsgericht, verrät der „leidenschaftliche Hobbykoch“ Gernot Schönlechner. Kochen und die Hausarbeit mit seiner Frau „völlig zu teilen“ bedeute aber mehr. Und er war auch der erste steirische Pastoralassistent, der die Väterkarenz in Anspruch nahm, für seine jetzt sechsjährige Tochter, und in Eltern-Teilzeit steht, während seine Frau voll arbeitet: „Wir versuchen zu leben, wie Familie und...

  • 05.05.21

Bewusst leben & Alltag

Familienbande: Bald sind die Haselsteiners zu siebent. Vater Niki hat diese Aufnahme mit seiner Nichte organisiert und hatte seine liebe Not: „Mit sechs zu Fotografierenden bekommt man die perfekt gestellten Bilder nur schlecht hin.“
6 Bilder

ZUM MUTTERTAG
... in inniger Liebe ein Dankeschön!

Wir haben dieses Jahr unseren Kollegen Niki Haselsteiner, der viele Jahre die Pfarren bei allerlei „Homepage-Nöten“ unterstützt hat und jetzt verschiedene Projekte für das Pastoralamt betreut, um einen Dankesbrief an seine Frau Stefanie gebeten. Zum Muttertag einen Brief? Das gab es bei uns ja noch nie! Ich weiß, denn ich bin kein großer Briefschreiber. Sehr außergewöhnlich, aber deshalb ist das ja auch kein einfacher, normaler Brief, sondern gleich der SONNTAG und fast halb Österreich liest...

  • 09.05.21
Die Blätter der Taubnessel lassen sich ebenso wie jene der Brennnessel zu einem Entgiftungstee verarbeiten.

Gesunde Vielfalt auf der Frühlingswiese

„Bevor ich eine Pflanze sammle, bedanke ich mich bei ihr“, sagt Anneliese Nußbaumer, Kräuterpädagogin aus Mondsee. Heute, an einem sonnigen und milden Tag im April, lädt sie uns ein zur Frühlingskräuter-Wanderung auf eine Almwiese am Mondseeberg. Es reichen nur wenige Schritte, um direkt unter unseren Füßen schon die ersten Pflänzchen zu entdecken: ein paar Gänseblümchen. „Gänseblümchen sind sehr schmackhaft und dekorativ, außerdem tun sie unserer Haut sehr viel Gutes, etwa als ‚Wiesensalbe‘...

  • 07.05.21
Tochter und Mutter genießen das vollendete Backwerk.
Video 3 Bilder

Digitale Backademie
Backen mit dem Kardinalschnitten-König

Hausgemachte Mehlspeisen gehören für viele von uns zur österreichischen Kultur. Das Projekt „Vollpension“ bereichert seit 2015 die Wiener Lokalszene mit einem sozialen und kulinarischen Ansatz: Seniorinnen und Senioren backen Kuchen und können auf diese Weise Geld zu ihrer Pension dazuverdienen. Im Lockdown hat das Lokal sein Angebot kurzerhand digitalisiert und bietet Online-Backkurse an. Der SONNTAG hat am Sonntagabend die Backademie besucht. Die Zutaten haben wir vorab telefonisch...

  • 05.05.21
Premium
Ein gutes Verhältnis zwischen Stiefmütter und -kindern gelingt heute in vielen Familien. Konflikthafte Situationen können mit Gesprächen, Geduld, gegenseitiger Achtung oder auch neuen Regeln oftmals gut gelöst und in ein gutes Miteinander verwandelt werden.

Zum Muttertag
„Meine liebe Stiefmutter“

Am Muttertag werden die Mütter gefeiert – auch die Stiefmütter. Denn seit es Mütter gibt, gibt es auch Stiefmütter. Frauen, die aus verschiedenen Gründen die neue Frau an der Seite des Vaters sind. Stiefmutter – in diesem Ausdruck klingt auch heute noch etwas Unfreundliches mit. Kein Wunder: Wer hat als Kind nicht die Märchen von „Hänsel und Gretl“ oder vom „Schnittwittchen“ gehört, in denen die böse Stiefmutter ihr Unwesen treibt. Stiefmütter gibt es seit es Mütter gibt. Früher schon, vor...

  • 05.05.21

Gesellschaft & Soziales

„Ein Lachen sagt mehr als tausend Worte“: Freude gibt es auf beiden Seiten.
4 Bilder

Ein unvergessliches Jahr
Eines der bewegendsten Dinge im Leben

„Gönn dir ein Jahr für dich, ein Jahr für andere ...“: So das Motto des Freiwilligen Sozialen Jahres. Neugierige Menschen im jungen Erwachsenenalter können dabei mehrere Monate in verschiedenen Sozialeinrichtungen in Österreich Praxiserfahrung sammeln. Mit Sicherheit eine Zeit der unvergesslichen Momente im eigenen Leben. „Ein Lachen sagt mehr als tausend Worte“: Freude gibt es auf beiden Seiten. Helfen tut gut: Ein entspanntes Lächeln ins Gesicht zaubern von Katja Schöffmann Nach der Matura...

  • 07.05.21
Johannes verkauft seit 15 Jahren die Kupfermuckn. Sein Stammplatz ist die Karmelitenkirche.

„Ohne Kupfermuckn wäre ich vielleicht nicht mehr da“

Wäre die Straßenzeitung Kupfermuckn eine Person, würde sie laut Chefredakteur Heinz Zauner Folgendes über sich erzählen: „Ich bin immer am Rande gestanden, wenige haben mir zugehört. Mit 25 Jahren bin ich um einiges sichtbarer geworden und immer mehr Leute wollen mir zuhören.“ In einer Leser/innen-Umfrage sagen 66 Prozent, durch das Lesen der Straßenzeitung hätte sich ihre Einstellung zu Randgruppen und sozial Benachteiligten positiv verändert. „Im deutschsprachigen Raum haben wir den größten...

  • 07.05.21
Gut aufgelegt: Lisi Partl ist Mama und Oma aus Berufung. „Die Kinder in Freiheit aufwachsen zu sehen, ist das Schönste für mich!“

Lisi Partl ist Mama und Oma aus Berufung
„Da ist einfach mein Platz!“

Am Bauernhof der Familie Partl in Kematen herrscht reger Betrieb. Eine Schulklasse kommt zu Besuch, zwei Enkelkinder starten zu einer Traktor-Runde, die Ziegenherde macht auf sich aufmerksam. Mitten im Getümmel die ruhende Kraft: Lisi Partl, Mutter, Oma und Bäuerin „in Pension“. Wenn sie einmal nicht einschlafen kann, sagt sich Lisi Partl die Namen und Geburtstage ihrer sechs Kinder und neun – bald elf – Enkelkinder auf. Sie weiß sie alle auswendig. „Da bin ich eine ganze Weile beschäftigt“,...

  • 06.05.21

Muttertag
Eine Alleinerziehende erzählt: „Das Leben ist schön“

Aus dem Leben einer alleinerziehenden Mutter zum Muttertag am 9. Mai. Der „Sonntag“ hat sie nach Dienstschluss in einem Gailtaler Lebensmittelgeschäft getroffen und näher kennengelernt. Eine Frau geht ihren Weg. In der Coronakrise. von Christine Weeber Wenn Sonja R.*, Einzelshandelskauffrau im Bezirk Hermagor, heute in die Zukunft blickt, lächelt sie. „Man muss einfach positiv denken, den Nächsten achten und schätzen, mit dem, was man hat, zufrieden sein und nicht nach den Sternen greifen“,...

  • 06.05.21

Reisen

Vorfreude bei Peter Ebner und Christoph Kandlbinder (r.). Fürs Foto präsentiert Ebner Fenchel, der laut Hildegard von Bingen ein Frohmacher ist – also das ideale Gemüse, um sich für die Bildungsreise der Männerbewegung vorzubereiten.

Reisen mit der Katholische Männerbewegung
Auf Hildegards Spuren

Wohin reisen wir, wenn es wieder möglich ist? Die Katholische Männerbewegung hat ihr Ziel schon gefunden. Sie folgt am Ende des Sommers der Mystik am Rhein und Hildegard von Bingen. Dabei gilt für die KMB, wie schon in Vor-Coronazeiten: Bewusst reisen, statt billig irgendwohin fliegen. Über allem steht natürlich die Sicherheit und die hängt wie so vieles in dieser Zeit von der Entwicklung der Pandemie ab. „Nur wenn wir die Reise verantwortungsvoll durchführen können, findet sie statt“, sagt...

  • 27.04.21
Anzeige
Das Stift Admont besitzt die größte Klosterbibliothek der Welt.
6 Bilder

Busreise nach Admont, Seckau und Jeruzalem: 9.7.-11.7.2021
Verrückte Paradiese

Für gewöhnlich, sagt Viktor Frankl, sieht der Mensch nur das Stoppelfeld der Vergänglichkeit; was er übersieht, sind die vollen Scheunen der Vergangenheit.  Diese Gruppenreise versteht sich u.a. als Suche nach den spirituellen Kostbarkeiten in den klösterlichen Scheunen der steirischen Vergangenheit. Reisetermin: 9.7.–11.7.2021 Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: € 587,- Einbettzimmerzuschlag: € 40,- Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen Leistungen: Bustransfer ab Bruck a.d. Leitha und...

  • 12.03.21
Anzeige
Blick von der "Dominus Flevit"-Kirche auf dem Ölberg in Richtung Altstadt von Jerusalem
3 Bilder

VERSCHOBEN: Dank-Wallfahrt mit P. Karl Wallner: 12.8.-19.8.2021
Danken im Heiligen Land

Wir möchten zum Pilgern Mut machen und nach diesen schrecklichen Wochen der Ausgangssperren mit Ihnen die Sehnsucht teilen, jene Orte zu besuchen und zu erleben, wo Jesus und seine Jünger gewirkt haben. Das „5. Evangelium“, wie die Kirchenväter sagten. An den Original­orten wird die Bibel konkret und lebendig. Viele erzählen, dass man nach so einer Reise mit tieferem Verstehen glaubt, fühlt und die Bibel mit anderen Augen sieht. Reisetermin: 12.8.-19.8.2021 Preise: Doppelzimmer € 1.780,- p.P....

  • 08.03.21

Reisen
Letztes Jahr in Jerusalem

Ein Online-Tagebuch zur Israel-Pilgerreise 2020. Vor einem Jahr erlebten 185 steirische Pilgerinnen und Pilger bei der SONNTAGSBLATT_Diöze-sanwallfahrt ins Heilige Land die Kraft-Orte der Bibel, die Schönheiten und Herausforderungen im heutigen Israel und Palästina. Unmittelbar nach der Heimkunft wurde auch unser Land von der Corona-Pandemie heimgesucht, manche Nachbesprechung, manches Fototreffen war nicht mehr möglich. Umso reizvoller ist es, sich die Wallfahrt im Online-Tagebuch von Lisa...

  • 04.03.21

Redaktionelles

Ein symbolisches Hoch auf Paul Sieberer zum 60. Geburtstag

60. Geburtstag
Wir gratulieren Paul Sieberer

Am 14. April konnten wir leider nur symbolisch anstoßen, aber wir wollen es nicht versäumen, einem sehr kreativen, fleißigen, talentierten, lebensfrohen und sehr liebenswerten Kollegen zu gratulieren. Alles Liebe und Gute, Glück, Gesundheit und Gottes Segen zum besonderen Geburtstag lieber Paul Sieberer sagt das gesamte Team von Kirche bunt. Paul Sieberer verstärkt seit 2020 das Kirche bunt-Team als freier Mitarbeiter. Er zeichnet u. a. für den wöchentlichen Vierzeiler auf Seite 2, für viele...

  • 15.04.21

Claudia Mack geht in Pension
Reisen, radeln, aber nicht rasten

Nun ist es so weit: Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedet sich Claudia Mack, die Assistentin des „Sonntag“, in den Ruhestand. Auch wenn sie sich auf den neuen Lebensabschnitt ungemein freut, wird sie den Redaktionsalltag ein bisschen vermissen. Ein kleiner, nichtsdestotrotz persönlich gehaltener, informativer Rückblick. von Ingeborg Jakl Diese Stimme kennen alle: „Der Sonntag, Grüß Gott!“ Claudia Macks freundliche Begrüßung am Telefon vermittelt dem Gegenüber am anderen...

  • 20.03.21
2 Bilder

Dankeschön

Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Über zehn Jahre ist es her, dass ich meine ersten Artikel für die KirchenZeitung schreiben durfte. Zusammengerechnet waren das weit mehr als 500 Ausgaben. Zu Beginn hat mich vor allem die Themensuche oft ordentlich gestresst. Mit der Zeit habe ich allerdings erkannt, dass das Ressort „bewusst leben“ eigentlich einem Schlaraffenland gleicht: Themen über Themen. Und wenn auch klar war, dass „meine“ Seiten nicht das Herzstück der KirchenZeitung bilden (können),...

  • 10.03.21

Pfarrblatt

Inserate fürs Pfarrblatt - ePaper-App

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen für die Bewerbung der ePaper-App zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! ePaper-App, A4, hoch, 4c ePaper-App, A5, quer, 4c

  • 27.10.20
  • 1

Inserate fürs Pfarrblatt - SONNTAG-Abo

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! SONNTAG-ABO, A6, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A6, quer, 4cSONNTAG-ABO, A7, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A7, quer, 4cSONNTAG-ABO, A8, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A8, quer, 4c

  • 23.02.20
  • 1

Kunst & Kultur

Museumsdirektorin Barbara Taubinger mit Reliquien der Apostel Peter und Paul.
2 Bilder

Hochkarätige Schau eröffnet
„Museum am Dom“ startet mit Reliquienausstellung neu

Das „Museum am Dom St. Pölten“ – bisher: Diözesanmuseum – startete am 5. Mai neu durch: Nach mehrmonatiger Schließung und umfangreichen Adaptierungsarbeiten wird die erste Ausstellung eröffnet. Unter dem Titel „Himmlische Seelen. Knöcherne Juwelen“ thematisiert die umfangreiche Schau Reliquien und deren Verehrung. Coronabedingt gab es eine Verschiebung um ein Jahr auf 2021 und nun startet man nach dem Lockdown unter den Auflagen, die für österreichische Kultureinrichtungen gelten. Zu sehen ist...

  • 05.05.21
Die Grazer Kapellknaben im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Kontinuität, Corona und der Formierung der Nachwuchsjahrgänge. – Mit einem Video stellen sich die Grazer Kapellknaben vor. „Die Besonderheit einer Chorgemeinschaft besteht darin, dass Freunde sich zu einem Team zusammenfinden und durch das Singen auf eine Ebene gelangen, die nicht in Worte fassbar, dafür aber umso mehr erlebbar ist“, sagt Matthias Unterkofler, der Gründer der Grazer Kapellknaben. Das Video ist zu sehen auf https://www.youtube.com/watch?v=5M7jARSX3_c&t=16s
Video

Grazer Kapellknaben
In Aufbruchstimmung

Grazer Kapellknaben suchen Nachwuchssänger. Matthias Unterkofler gründete die Grazer Kapellknaben im Jahr 2003. In kurzer Zeit gelangten der Chor und seine Solisten an österreichische Opernhäuser und Konzert-säle. Die Aufführung große Werke der Oratorienliteratur (z. B. Bachs Weihnachtsoratorium, Johannes-Passion und Messe in h-Moll) sind ebenso Bestandteil der Tätigkeiten wie CD-Aufnahmen (Hirten- und Krippenlieder) und Erarbeitung zeitgenössischer Chormusik. Ihre Probenheimat haben die...

  • 05.05.21
Elina Garanča: bei Klassik am Dom im Jahr 2013.

Sehnsucht nach Freiheit

Isolation ist etwas, an das wir uns nicht gewöhnen sollten, meint die Opernsängerin Elina Garanča: „Es nimmt uns alles, was uns menschlich macht.“ Die Sehnsucht nach Freiheit und Begegnungen, nach Arbeit, Reisen und nach ihrem Publikum ist groß beim lettischen Opernstar, der auch bei Klassik am Dom in Linz erwartet wird. Wie sehr genießen Sie es, für TV-Übertragungen mit Kolleg/innen auf der Bühne zu stehen, auch wenn das Publikum nicht anwesend ist? Elina Garanča: Für uns alle ist es emotional...

  • 30.04.21
Hl. Petrus von Alcántar: Pedro, Fahrer bei einem Express-Paketdienst.
3 Bilder

Ausstellung im Schaufenstern
Wer in diesem Land die Arbeit macht

Unter dem Titel "Wer in diesem Land die Arbeit macht" zeigt das Begegnungszentrum „Quo vadis?“ in seinen Schaufenstern ungewöhnliche Bildmontagen des Illustrators Daniel Lienhard. "Es ist spannend und angemessen, jene als Heilige darzustellen, die in unserer Gesellschaft die Drecksarbeit machen", so der Künstler. Der Illustrator Daniel Lienhard portraitiert in seinen Bildmontagen arbeitende Menschen als Heilige: Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen – unterbezahlt und ohne...

  • 29.04.21

Serien

Ein afrikanisches Gesicht hat die Gemeinschaft der Missionarinnen Christi in den letzten Jahren immer mehr bekommen. Von den 37 Schwestern der Region Afrika, zu der Einrichtungen in Südafrika, Tansania und der Demokratischen Republik Kongo gehören, stammen nur noch sechs aus Europa. Die Steirerin Sr. Brigitta Raith (im Bild ganz links) hat vor zwei Jahren die Regionalleitung an die Kongolesin Sr. Edith Miti Manika (rechts neben ihr) übergeben.

Kraft fürs Leben | Teil 05
Kraft fürs Leben ... aus der Gottesbeziehung

Es ist mein Leben, kein Projekt. Als Missionarin Christi lebt und wirkt die Steirerin Sr. Brigitta Raith seit 29 Jahren im Herzen Afrikas. Derzeit ist sie auf Heimatbesuch. Zur Person: Sr. Brigitta Raith stammt aus Fladnitz an der Teichalm. Sie gehört der Ordensgemeinschaft der Missionarinnen Christi an und ist seit 29 Jahren im Kongo. Von 2010 bis 2019 war sie Leiterin der Region Afrika, zu der Niederlassungen in der Demokratischen Republik Kongo, Südafrika und Tansania gehören. Die...

  • 05.05.21
Bei der steirischen Lehrlingswallfahrt treffen sich jedes Jahr ca. 700 Jugendliche aus allen steirischen Berufsschulen in Mariazell.
2 Bilder

Religion denken - Bildung gestalten. Werde Religionslehrer/in | Teil 4
Ich fühle mich wohl

Was ist so spannend als Reli-Lehrer? Wir fragen diesmal Marko Lantos. Wie geht es Ihnen als Religionslehrer? Ich habe mehrere Schulen und Schultypen durchlaufen, bis ich in der Berufsschule gelandet bin. Diese Erfahrungen kann ich hier sehr gut brauchen. Die Altersgruppe der ab 15-Jährigen liegt mir besonders am Herzen, so dass ich mich in diesem Schultyp sehr wohl fühle! Wo haben Sie die Ausbildung zum Religionslehrer gemacht? Meine Ausbildung habe ich an der damaligen RPA genossen. Viele von...

  • 05.05.21
Gerade passend zum „Florianisonntag“ am 2. Mai erzählt Lucia Steinbauer über die Freude, die ihr der Einsatz mit und für die Freiwillige Feuerwehr in St. Kathrein am Offenegg bereitet.

Kraft fürs Leben | Teil 04
Kraft fürs Leben ... im Ausüben eines Ehrenamtes

Es kommt so viel Liebe zurück Erste Frau in Österreich, die eine Freiwillige Feuerwehr kommandierte, wurde vor 14 Jahren in St. Kathrein am Offenegg Hauptbrandinspektorin (HBI) Lucia Steinbauer. Zur Person Lucia Steinbauer, geboren am 16. September 1961, lernte als Lehrling bei einer Baufirma ihren Mann Josef kennen. Sie hat einen Sohn, eine Tochter und vier Enkel. In Weiz leitet sie seit der Eröffnung 2005 die Kanzlei der Filiale eines Grazer Steuerberatungsbüros. Sie ist Vizebürgermeisterin...

  • 28.04.21

Marienlob bei der Fatima-Kapelle in Großhaselbach

In der Ortschaft Hausbach, die zur Pfarre Großhaselbach (Gemeinde Schwarzenau) gehört, befindet sich die Fatima-Waldkapelle. Diese Kapelle wurde 1985 in Erinnerung an den Gründer der weltweiten Gebetsgemeinschaft des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges (RSK), P. Petrus Pav­licek (siehe auch S. 7), errichtet. P. Petrus hat sich in dem kleinen Ort sehr wohlgefühlt und oft seinen Urlaub in Hausbach verbracht und so manches Wochenende dort ausgeruht. Nach seinem Tod 1982 kam die Überlegung, ein religiöses...

  • 28.04.21

Kirche, Feste, Feiern

2 Bilder

Eine Aktion des Seelsorgeamtes
Ostern zu den Menschen bringen

Zwar waren die Ausgangsbeschränkungen und die Einschränkungen bei den Gottesdiensten heuer weniger streng als im Vorjahr, dennoch konnten nicht alle Gläubigen zu Ostern in die Kirche kommen. Der „Sonntag“ brachte daher auch heuer wieder eine Sonderausgabe mit Anleitungen für die Hauskirche. Im Diözesanhaus in Klagenfurt entstand die Idee, eine Broschüre und ein kleines Geschenk von Tür zu Tür zu bringen. Das Motto: „Ostern zu den Menschen bringen“. Für die Direktorin des Seelsorgeamtes und...

  • 15.04.21
Emmausgang: Mit dem Schritte-Zähler zu Ostern unterwegs.

Initiative der Seniorenpastoral
Emmaus-Gang mit dem Schritte-Zähler

In Bewegung bleiben und dabei eine spirituelle Erfahrung machen, dazu lädt ein anregendes Projekt der Seniorenpastoral ein. Heuer werden nicht viele Emmaus-Gänge in den Pfarren angeboten. Gerade in Zeiten wie diesen ist es aber doppelt wichtig, sich aufzumachen und in Bewegung zu bleiben“, sagt Beatrix Auer, die Leiterin der Seniorenpastoral in unserer Erzdiözese. „Wir laden Sie zu einem anderen Emmaus-Gang ein – Schritte der Zuversicht, ich für dich, du für mich, miteinander nach Emmaus“,...

  • 04.04.21
Fastenbesinnung des Katholischen AkademikerInnen-Verbandes im St. Pöltner Dom

Fastenbesinnung des KAV
„Mein Kreuz abwerfen“

Am 29. März lud der „Katholische AkademikerInnen-Verband – Kirche aus Verantwortung“ (KAV) – zur diesjährigen Fastenbesinnung unter dem Motto „Mein Kreuz abwerfen“ in den St. Pöltner Dom. H. Mauritius Lenz, geistlicher Assistent des KAV, verwies auf die vielfältige Erfahrung von Hunger, Verfolgung, Ausgrenzung und Krankheit in der Gegenwart. Die Passion bleibe uns Menschen nicht erspart, aber es stecke schon in diesem Wort, dass sie ein Übergang ist – hin zum Licht der Auferstehung. Jesus habe...

  • 31.03.21
Das Ostergrab in der Pfarrkirche Imsterberg, geschaffen von Josef Romed Kramer aus Thaur.

29 Mädchen und Buben sind in Tristach in den Kartagen unterwegs
Tristach: Ratschende Minis

Wenn Daniela Ortner auf „ihre“ Minis zu sprechen kommt, kommt sie ins Schwärmen. Die Ministrantenarbeit liegt ihr im Blut. Nicht wenige Minis der Pfarre Tristach sind traurig. Traurig, weil sie nicht ministrieren können. Die Corona-Pandemie führt dazu, dass die insgesamt 29 Ministrant/innen nicht so im Einsatz sind wie sonst. Umso größer ist die Freude, wenn sie wieder einmal zusammenkommen – wie zu diesem Gruppenfoto. Dass dies innerhalb kürzester Zeit möglich ist, funktioniert dank WhatsApp....

  • 30.03.21

Sonderthemen

Abendstimmung am Schober mit Blick auf Thalgau.
6 Bilder

Nachgefragt
Vermissen Sie die Ferne?

Die Corona-Pandemie hat das Reisen stark eingeschränkt. Jutta Steiner hat Prominente nach ihrem Sehnsuchtsort und ihrer Kur gegen Fernweh befragt. Kleine Entdeckungen. Eine meiner besonderen Lieblingsland­schaften ist das Mühlviertel, wo ich aufgewachsen bin. Im Sommer ist es eine wunderbare Umgebung zum Wandern und Radfahren, im Winter zum Langlaufen. In den letzten Monaten habe ich – coronabedingt – viele Wanderungen in und rund um Wien unternommen. Es ist eine Chance, die nähere Umgebung...

  • 31.03.21
Das „literarische“ Gipfelkreuz auf dem Traunspitzl in den Loferer Steinbergen.
2 Bilder

Kreuz-Geschichte(n)
Auf allen Gipfeln steht ein – Kreuz

Natur erleben, eine Bergtour unternehmen ist selbst in Coronazeiten möglich. Oben am Gipfel zu stehen, gibt einem ein befreiendes Gefühl. Und lässt manchen darüber grübeln, warum eigentlich auf fast jedem Gipfel der Alpen ein Kreuz steht. Ein „Grübler“ hat dazu ein ganzes Buch mit Geschichten gefüllt. Die letzten Schritte, alle Kräfte sammeln, noch einmal tief durchatmen. Endlich, da steht es, das Kreuz, der Endpunkt der anstrengenden Bergtour. Ein Ziel, das selbst in diesen Zeiten ohne Maske...

  • 31.03.21
Camping-Seelsorge einst in Zell am See ­Anfang der 1990er-Jahre.
2 Bilder

Camping boomt
Seelsorge und Spiritualität am Campingplatz

An zwei Kärntner Seen gibt es im Sommer noch regelmäßig Gottesdienste für Campingurlauber – ein solches Angebot war der Ursprung der Tourismusseelsorge in Österreich. Acht Gottesdienste an acht Camping­plätzen an acht verschiedenen Kärntner Seen, alles an einem Sonntag. Das hat in vergangenen Zeiten der „legendäre“ Franziskanerpater Gustav Bergmans (1924 – 2007) zuwege gebracht. Der aus den Niederlanden stammende Pater war ab den 1960er-Jahren einer der Pioniere der Touristen­seelsorger in...

  • 31.03.21
SchülerInnen der Höheren Lehranstalt für Mode in Mödling stellen Kostüme her.
3 Bilder

Passionsspiele St. Margarethen
Ein rot gewandeter Jesus am Kreuz im Steinbruch

„Emmaus – Geschichte eines L(i)ebenden“ – diesen Titel trägt die Neuinszenierung der Passionsspiele St. Margarethen, die diesen Sommer im bekannten burgenländischen Steinbruch stattfinden werden. Ein Gespräch mit dem Regisseur über coronabedingte Onlineproben, den neuen Text und ungewohnte Szenen. Jesus wird in blutrotem Gewand gekleidet am Kreuz hängen. Das wird vielleicht so manchen Zuseher irritieren, trägt doch Jesus sonst ­traditionell einen Lendenschurz. Aber das Publikum mit seinen...

  • 31.03.21

Kommentare & Blogs

Schlusspunkt von Józef Niewiadomski
Die Mutter

„Warum bastelt ihr so lange an dieser Figur?“, fragte verwundert der Engel den lieben Herrgott. Weil dieser halt Überstunden machte. „Ich bin nah daran, etwas hervorzubringen, das mir einigermaßen ähnelt. Kriege aber das mit den drei Paar Augen nicht auf die Reihe. Sie soll ja durch verschlossene Türen blicken können, hinter denen ihre Kinder spielen. Mit den Augen im Hinterkopf muss sie sehen, was sie nicht sehen soll, aber wissen muss. Mit denen von vorne soll sie ihrem Kind, das sich...

  • 06.05.21

Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Mehr Mutter und weniger Mutter

Muttertag in Pandemie-Zeiten. Noch ohne den vielleicht gewohnten Gasthausbesuch. Zum Teil hat es in dieser Zeit „mehr Mutter“, zum Teil „weniger Mutter“ gegeben. Homeoffice vieler Frauen und Homeschooling vieler Kinder haben mehr gemeinsame Zeit mit der Mutter gegeben. Mehr gemeinsames Erleben, mehr Möglichkeiten, miteinander zu reden oder etwas zu machen, oder auch mehr Reibungsflächen. War aber eine Mutter im Krankenhaus oder im Pflegeheim, war der Kontakt manchmal eingeschränkt, kürzer,...

  • 05.05.21

Offen gesagt - Dr. Gertraud Schaller-Pressler
Viel Neues entsteht

Findet auch heuer die „Lange Nacht der Kirchen“ statt. In welcher Form? Ja, am Freitag, 28. Mai 2021, wird die Lange Nacht der Kirchen in Österreich wieder stattfinden – aber „heuer sicher anders“! So möchten wir in der Steiermark trotz erster möglicher Öffnungsschritte aus Rücksichtnahme auf die Menschen und die noch nicht überwundene Pandemie noch keine Präsenz-Veranstaltungen in den Kirchen anbieten. Auch weil vieles, was die Lange Nacht der Kirchen ausmacht, wie etwa das spontane...

  • 05.05.21

Positionen - Monika Prettenthaler
Mütter und Töchter

Nicht nur am Muttertag: Gespräche zwischen Müttern und Töchtern können – abhängig von Alter, Zeit und Kontext – ganz unterschiedlichen Charakter haben. Manchmal sind sie geprägt von Liebe, Empathie, Herzlichkeit, Verständnis, von Fürsorge, manchmal vielleicht mehr von kritischer Loyalität, Verwunderung, Zweifeln, Verletzungen und Fragen … oder sie sind eine Mischung aus allem. Eine Kollegin, die sich seit 30 Jahren haupt- und ehrenamtlich in der Kirche engagiert, schreibt: Neulich unterhielt...

  • 05.05.21

Leserreporter

3 Bilder

Religionsunterricht konkret
Segen to Go

Bevor die Schüler*innen der HTL Weiz heuer das Jahreszeugnis im Empfang nehmen konnten, war noch ein "Abstecher" in den Turnsall an der Reihe. Streng nach Zeitplan trafen dort die zehn Gruppen der fünf Abschlussklassen der HTL Weiz ein und empfingen einen "Segen to go". Die Religionslehrer*in gestalteten diesen gestaffelten Segensgottsdienst mit Lied und Gebet. Zum Abschluss gab es ein Fläschchen Weihwasser von der Basilika am Weizberg und einen Segenspruch des Diözesanbischofs Wilhelm...

  • 03.05.21
2 Bilder

Sendung
Stammersdorf: Bischofsvikar Schutzki sendet 12 Diakon-Anwärter

Seit Jänner 2019 bereiten sich nun 15 Männer auf das Amt des Diakons vor. Davon sind 12 aus der Erzdiözese Wien und drei aus der Diözese Eisenstadt. Ein wichtiger Schritt im Rahmen der Ausbildung ist die Übertragung der Ämter durch den Bischof. Nachdem der erste Termin im Jänner 2021 wegen Einschränkungen im Zusammenhang mit der Pandemie noch abgesagt werden musste, konnte in kleinem und sehr eingeschränktem Rahmen am 12. März die Beauftragungsfeier stattfinden. In der wunderschönen Pfarrkirche...

  • 06.04.21
Frauen aus dem Volk der Dagaare mit der ersten vollständigen Bibel in Dagaare. „Diese Übersetzung ermöglicht es uns, das Wort Gottes besser zu verstehen und, was noch wichtiger ist, es in die Praxis umzusetzen“, sagt Céline Hien (rechts) im November 2020 bei der Veröffentlichung der Bibelübersetzung.

Bibelübersetzung
Vollständige Bibel bereits in 704 Sprachen übersetzt

Trotz der weltweiten Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten im vergangenen Jahr Übersetzungsprojekte in 66 Sprachen fertiggestellt werden. In 46 Sprachen wurde die Bibel zum ersten Mal übersetzt. Dies teilt der Weltbund der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) in seiner Statistik zur Bibelübersetzung für das Jahr 2020 mit. Die vollständige Bibel kann damit erstmals in über 700 Sprachen gelesen werden. Insgesamt erreichen die von den Bibelgesellschaften im Jahr 2020...

  • 24.03.21
7 Bilder

Offene Kirche
Offene Kirche - ein Angebot für unsere Erstkommunionkinder

Seit dem zweiten Lockdown ist unsere Kirche, Inzersdorf Sankt Nikolaus, an 3 Tagen für je 2 Stunden geöffnet. In der Kirche selbst, lassen wir das Kirchenjahr nicht spurlos vorübergehen. Und da ja Weihnachten eine kurze Unterbrechung brachte, war ab der Weihnachtszeit unsere Kirche besonders schön geschmückt. Und das war der Anstoß für die besondere Einladung an unsere Erstkommunionkinder. Per Mail wurden alle angeschrieben, doch einmal zur „Offenen Kirche“ zu kommen und die Bibelgeschichten zu...

  • 19.01.21
  • 1

Glaube & Spiritualität

Sixtinische Madonna. Raffael (Raffaelo Santi) zeigt die strahlende Maria, als die sie verehrt und geliebt wird.
4 Bilder

Biblische Gestalten - Maria, die Mutter Jesu
Der Superstar im Himmel

Maria, die Mutter Jesu, ist die Gottesgebärerin, unsere Mutter, die Fürsprecherin aller bei Gott. Sie steht über allen Heiligen, ja, man kann sagen dass sie die populärste Heilige in der katholischen Kirche ist. Manchmal geht die Marienverehrung soweit, dass sie als Himmelskönigin gleichsam als vierte Person der Trinität von Vater, Sohn und dem Heiligen Geist gleichgestellt wird. Das ist keineswegs so, wie der Neutestamentler Thomas Söding erklärt. Mit Maria setzen wir in unserer Serie über...

  • 06.05.21

Markus-Evangelium
Bibelkurs in 84 Tagen

Verschenkaktion durch Katholische Neuevangelisierung. Das Markus-Evangelium gilt von der Entstehung als das älteste unserer vier Evangelien. Es führt die Leserin und den Leser zum Glauben an Christus als den Sohn Gottes. In der römisch-katholischen Liturgie gibt es einen Dreijahreszyklus für die Evangelien. Heuer, im sogenannten Lesejahr B, wird im Sonntagsgottesdienst vor allem das Markus-Evangelium benutzt, daneben auch viele Abschnitte aus dem Johannes-Evangelium. Die Katholische...

  • 05.05.21
Die Wolke, biblisches Zeichen der Gegenwart Gottes. Darunter die Kirche, irdisches Zeichen der Gegenwart des Auferstandenen und der Erwartung seines Kommens.

Christi Himmelfahrt
Schaut nicht hinauf

Christi Himmelfahrt. Kein Abheben, sondern eine neue Weise der Begegnung zwischen Christus und der Welt. Schaut nicht hinauf, der Herr ist hier bei uns, haben wir in meiner Gymnasialzeit gesungen, als die sogenannten „Jazzmessen“ begannen. Unsere Schulband begleitete dabei den gleichen Gedanken, der vorher schon Jahrhunderte im Gregorianischen Choral am Beginn des Hochfestes Christi Himmelfahrt gesungen wurde. Der kritische Hinweis des Engels an die Jünger Jesu, nicht ratlos in die Luft zu...

  • 05.05.21
Die Erinnerung an die Worte Jesu ist hochpolitisch und gefährlich. Sie könnte das eigene gemütliche Leben ändern. Denn Christsein ist immer auch Auftrag zur Welt(mit)gestaltung.
2 Bilder

Buchtipp der Woche
Was würde Jesus tun und was nicht?

Ein anregendes Buch für heutiges politisches Handeln basiert auf einer faszinierenden Auslegung des Neuen Testaments. Für Sie gelesen. Was Jesus heute tun würde, was er alles anders machen würde – all diese Überlegungen sind in den letzten Jahrzehnten in diversen Büchern, die oft Bestseller wurden, abgehandelt worden. Immer wussten die Autorinnen oder Autoren – woher auch immer – was Jesus anders gemacht hätte oder anders machen würde. Wirklich wohltuend ist hingegen das Buch von Daniela...

  • 02.05.21

Geschichtliches & Wissen

Papst Pius XII.
Juden baten um Hilfe

Papst Pius XII. erhielt Bittschreiben von Juden aus ganz Europa. Historiker-Team beginnt mit der Auswertung. Der deutsche Historiker Hubert Wolf hat in den Vatikanarchiven rund 15.000 Bittschriften von Juden aus ganz Europa entdeckt, die sich wegen ihrer Verfolgung durch die Nationalsozialisten hilfesuchend an Papst Pius XII. wandten. „Diese Briefe sind eindrucksvolle Egodokumente, erschütternde Zeugnisse der Verfolgung, der Not und des Schreckens während der nationalsozialistischen...

  • 05.05.21
 „Nicht zu locker, nicht zu streng“: Motto des Erzbischofs Franz Anton Fürst v. Harrach (1709–1727), dargestellt durch ein gezügeltes Pferd.

Ausstellung
Salzburger Münzen haben viel zu erzählen.

Salzburger Münzen aus dem Bankhaus Spängler und dem Münzkabinett des Universalmuseums Joanneum sind bis 31. Oktober im Münzkabinett, Schloss Eggenberg, in Graz zu sehen. Die Münzen der Salzburger Erzbischöfe erzählen von der Geschichte des Landes: Durch Porträts, Wappen und symbolische Darstellungen künden sie von den Fürsten, unter denen sie geprägt wurden. Während die kleineren Goldmünzen als Zahlungsmittel dienten, wurden die großen mehrfachen Dukaten von den Erzbischöfen als Geschenke und...

  • 05.05.21
Beim Wettbewerb für junge Physiker erreichten (von links) Michelle Jamnig und Fiona Roithner den 9. Platz. Physiklehrer Erich Poier unterstützte bei der Ausarbeitung des Problems.

Stiftsgymnasium Admont
Physik macht Spaß

Neunter Platz für Schülerinnen aus Admont bei Physik-Wettbewerb. Unzählige Teams aus insgesamt acht Nationen, unter anderem aus Belarus, Deutschland oder Slowenien, nahmen heuer am AYPT (Austrians Young Physics Tournament) teil. Insgesamt kämpften drei Teams aus Österreich um den heimischen Sieg. Auch zwei Schülerinnen des Stiftsgymnasiums Admont, Fiona Roithner (15) und Michelle Jamnig (15), nahmen daran teil. Per Video-Konferenz präsentierten sie ihre detailliert erarbeitete Lösung zu einem...

  • 28.04.21
Kirchliche Bauten prägen das Stadtbild Krakaus. Im Vordergrund die Königliche Basilika und Erzkathedrale der Heiligen Stanislaus und Wenzel  am Wawelhügel. Die Kathedrale hat eine tausendjährige Geschichte und gilt als polnisches Nationalheiligum. Sie diente als Ort der Krönung und Eheschließung der polnischen Monarchen sowie als Grabstätte der meisten Könige Polens und der Bischöfe und Erzbischöfe Krakaus.
4 Bilder

NS-Zeit
Krakau – wo Oskar Schindler zum Helden wurde

Krakau, das „Paris an der Weichsel“ und einst Hauptstadt Polens, blickt auf eine große und wechselvolle Geschichte zurück und besticht Besucher auch heute noch mit seiner reichhaltigen Architektur. Ein Haus im Stadtteil Podgorze gehört für viele Krakau-Besucher zum Muss. Dort befindet sich die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler, der rund 1.200 Juden vor der Ermordung durch die Nazis rettete. Einst war Krakau Hauptstadt des Königreichs Polen, bis Sigismund III. Wasa 1596 seine Residenz nach...

  • 21.04.21

Pfarrleben

Im Blickpunkt
Leoben-St. Alfons

Am 1. Mai, der weltkirchlich auch als Gedenktag des hl. Josef des Arbeiters begangen wird, wurde in der Leobener Filialkirche St. Alfons im Josefs-Gedenkjahr die Messe am Josefsaltar gefeiert. Zelebrant war P. Mario aus Maria Puchheim, an der Orgel Martin Österreicher.

  • 05.05.21

Im Blickpunkt
HTL Weiz

Bevor die Schülerinnen und Schüler der HTL Weiz das Jahreszeugnis in Empfang nehmen konnten, war noch ein „Abstecher“ in den Turnsaal an der Reihe. Streng nach Zeitplan trafen dort die zehn Gruppen der fünf Abschlussklassen zum gestaffelten Segensgottesdienst ein und empfingen einen „Segen to go“.

  • 05.05.21

Im Blickpunkt
Volksschule Leibnitz

Kreuze gestalteten die Kinder der ersten Klasse Volksschule Leibnitz/Linden im Religionsunterricht bei Ulrike Tausendschön. Die sechsjährige Flora hat ihr Kreuz mit Wollfäden gestaltet. Die Freude über das selbstgestaltete Symbol des Glaubens ist sichtlich groß.

  • 05.05.21
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Das Portal meinekirchenzeitung.at wird von Kooperation Kirchenzeitungen bereitgestellt.
Powered by PEIQ