Nachrichten - Burgenland | martinus

Kirche hier und anderswo
Generalvikar Martin Korpitsch.Generalvikar Martin Korpitsch.Generalvikar Martin Korpitsch.

Im 66. Lebensjahr verstorben
Diözese Eisenstadt trauert um Generalvikar Korpitsch

Die Diözese Eisenstadt trauert um ihren Generalvikar Martin Korpitsch. Der Priester ist in den späten Abendstunden des 10. Mai im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt, kurz nach Vollendung seines 65. Lebensjahres, im 41. Jahr seines Priestertums, nach langer Krankheit verstorben. Bischof Ägidius J. Zsifkovics, der Martin Korpitsch in seinen letzten Stunden begleiten durfte, würdigt den Generalvikar als "einen leidenschaftlichen Seelsorger, der die Menschen liebte, der immer für die...

Kirche hier und anderswo
Erfreut: Pfarrvikar Kurt Aufner, Diakon Michael Marlovits, Kantor Johann Berger, Pfarrmoderator Michael Brien (v.l.n.r.).  Erfreut: Pfarrvikar Kurt Aufner, Diakon Michael Marlovits, Kantor Johann Berger, Pfarrmoderator Michael Brien (v.l.n.r.).  Erfreut: Pfarrvikar Kurt Aufner, Diakon Michael Marlovits, Kantor Johann Berger, Pfarrmoderator Michael Brien (v.l.n.r.).

Pfarre Stadtschlaining
Innovativ während der Pandemie: Pfarre beginnt mit Abendlob

Nachdem Gottesdienste zuletzt nur eingeschränkt oder oft gar nicht besucht werden konnten, entwickelte die Pfarre Stadtschlaining eine gute Idee. So begann man in der Osterzeit mit dem Gebet des kirchlichen Abendlobs. Pfarrvikar Kurt Aufner zeigt sich positiv überrascht: „Diese werden gut angenommen, auch Gläubige aus anderen Pfarren des Seelsorgeraums nehmen mit Freude daran teil.“ An den Sonntagen bis Pfingsten werden in Stadtschlaining mit Diakonen und Priestern aus der Umgebung die...

Kirche hier und anderswo

Generalvikar Martin Korpitsch.

Im 66. Lebensjahr verstorben
Diözese Eisenstadt trauert um Generalvikar Korpitsch

Die Diözese Eisenstadt trauert um ihren Generalvikar Martin Korpitsch. Der Priester ist in den späten Abendstunden des 10. Mai im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt, kurz nach Vollendung seines 65. Lebensjahres, im 41. Jahr seines Priestertums, nach langer Krankheit verstorben. Bischof Ägidius J. Zsifkovics, der Martin Korpitsch in seinen letzten Stunden begleiten durfte, würdigt den Generalvikar als "einen leidenschaftlichen Seelsorger, der die Menschen liebte, der immer für die...

  • 11.05.21
Einsatz für die Volksgruppe der Roma. Von Rechts: Susanne Raab, Usnija Buligovic, Wolfgang Sobotka, Ursula Till-Tentschert, Manuela Horvath (Leiterin der Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt), Sabine Schweitzer, Ferry Janoska, Katharina Graf-Janoska, Emmerich Gärtner-Horvath.

Integration der Roma und Sinti
„... als selbstbestimmte Romni im Parlament“

Bei einer Veranstaltung im österreichischen Parlament wurde die Fortführung der Strategie zur weiteren Integration der Roma und Sinti bekannt gegeben. Die Leiterin der Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt sprach dabei über die Vorbildwirkung Österreichs. Der aus Oberwart stammende Vorsitzende des Volksgruppenbeirats Emmerich Gärtner-Horvath äußerte seine Hoffnung, „dass andere Länder nachziehen“ mögen. Maßnahmen zur sozialen Teilhabe der Roma und Sinti, verstärktes Gedenken an die vielen Opfer...

  • 05.05.21
Erfreut: Pfarrvikar Kurt Aufner, Diakon Michael Marlovits, Kantor Johann Berger, Pfarrmoderator Michael Brien (v.l.n.r.).

Pfarre Stadtschlaining
Innovativ während der Pandemie: Pfarre beginnt mit Abendlob

Nachdem Gottesdienste zuletzt nur eingeschränkt oder oft gar nicht besucht werden konnten, entwickelte die Pfarre Stadtschlaining eine gute Idee. So begann man in der Osterzeit mit dem Gebet des kirchlichen Abendlobs. Pfarrvikar Kurt Aufner zeigt sich positiv überrascht: „Diese werden gut angenommen, auch Gläubige aus anderen Pfarren des Seelsorgeraums nehmen mit Freude daran teil.“ An den Sonntagen bis Pfingsten werden in Stadtschlaining mit Diakonen und Priestern aus der Umgebung die...

  • 30.04.21
Berufen. Patrizia Spendier war beruflich  lange auf der Suche: nun ist sie in ihrem Traumjob tätig.

Religionslehrerin Patrizia Spendier aus Hannersdorf
„Ich war eine Suchende“

Patrizia Spendier hatte immer schon einen großen Wunsch: Religionslehrerin zu werden. Erfüllt hat sie sich diesen erst spät. Christopher Erben „Ich bin eine Spätberufene“, schmunzelt Patrizia Spendier. „Heute mache ich das beruflich, was mich immer schon fasziniert hat.“ Doch der Weg zum ersehnten Berufsziel war kein einfacher: Ihre Eltern rieten ihr aufgrund des damaligen Lehrerüberschusses von ihrem Berufswunsch ab. So arbeitete die HAK-Absolventin als Buchhalterin, dann am Postschalter, war...

  • 30.04.21

Glaube

Irene Gassmann (56) ist Priorin des Benediktiner­innenklosters Fahr vor den Toren der Stadt Zürich. Infos zum Kloster Fahr: www.kloster-fahr.ch.
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Interview zum Weltfrauentag
Wechselspiel von Glaube und Leben

Priorin Irene Gassmann leitet seit 2003 die Gemeinschaft der Benediktinerinnen im Kloster Fahr in der Schweiz. Die Ordensfrau spricht im Interview über Berufung, Glaube sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern in der katholischen Kirche und über den internationalen Frauentag. Hat der Glaube immer schon eine große Rolle in Ihrem Leben gespielt? Gassmann: Ich bin auf einem Bauernhof in der Innerschweiz aufgewachsen, im Kanton Luzern. Bei uns zu Hause war es üblich, am Tisch vor und nach...

  • 04.03.21
Einkaufsvergnügen als heimliches Erlösungsversprechen. Auf die Öffnung der Geschäfte (wie hier auf der Wiener Mariahilferstraße) warteten viele ÖsterreicherInnen wie auf das Christkind.

Oberwarts Stadtpfarrer Erich Seifner
Brauchen wir einen Retter?

„Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr“, lesen wir alljährlich im Weihnachtsevangelium. Aber brauchen wir überhaupt einen Retter, einen Erlöser? Erich Seifner Können wir uns nicht selbst an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen, wie das angeblich auch der legendäre Baron von Münchhausen wollte? Gewiss, wir hätten zwar gerne, dass die Welt ein Paradies wäre. Aber wir leben nicht im Paradies, sondern „jenseits von Eden“, wie wir immer wieder...

  • 18.02.21
Miteinander lachen entspannt und macht den oft starren Alltag leichter.
2 Bilder

Humor hilft
Ein Lächeln auf die Lippen zaubern

Einem Mitbruder in der Gemeinschaft der Steyler Missionare in St. Gabriel wird ein besonderer „Tagesrückblick“ zugeschrieben: „Ach war das ein strenger Tag. Das Telefon hat geläutet, kaum aufgelegt hat es an der Tür geklopft und umgekehrt!“ Kurze Pause – „Ach nein, das ist ja erst morgen!“ Der Mitbruder hat uns andere mit unerwarteten und pointierten Aussagen immer wieder zum Lachen und Nachdenken gebracht. Wie oft fällt mir diese Szene ein, vor allem an etwas hektischen Tagen, in denen nicht...

  • 12.02.21
Peinliche Situationen lassen sich mit einem Augenzwinkern leichter lösen.

Wie man angespannte Lagen humorvoll auflösen kann
Leben mit Augenzwinkern

„Singen ist gesund und macht Freude!“, habe ich mir gedacht und fleißig drauflosgesungen am Altar. Das war bei meiner Primizmesse, die ich vor mehr als 20 Jahren in meinem Heimatdorf in der Schweiz gefeiert habe. Über den Brillenrand nahm ich auf der Empore der Kirche einen ehemaligen Klassenkameraden wahr, der das Lachen fast nicht mehr zurückhalten konnte. Er war einer der drei Burschen, die wie ich im Internat vom Chorgesang befreit waren. Er eher aus disziplinären Gründen – ich, weil meine...

  • 05.02.21
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Texte zum Sonntag

2 Bilder

Unser Innerstes ist manchmal wie eine Wüste. Doch wir können Christus einen Weg in unser Herz bahnen.
Bereitet den Weg des Herrn!

2. Adventsonntag – Lesejahr B, 6. Dezember 2020 Lesung 1 Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet Jerusalem zu Herzen und ruft ihr zu, dass sie vollendet hat ihren Frondienst, dass gesühnt ist ihre Schuld, dass sie empfangen hat aus der Hand des Herrn Doppeltes für all ihre Sünden! Eine Stimme ruft: In der Wüste bahnt den Weg des Herrn, ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden,...

  • 04.12.20
2 Bilder

Wort zum Sonntag
Veränderung zulassen

Mit Bewunderung verfolge ich das Verhandlungsgeschick der namenlosen Frau im heutigen Evangelium. Sie, die ausländische Frau, die Heidin, hat offensichtlich von Jesus gehört. Sie spricht ihn nämlich als Sohn Davids an und sie ist überzeugt, dass er ihr helfen kann. Beharrlich und mutig treibt sie ihr Anliegen voran und setzt Jesu ablehnender Haltung immer wieder ein Argument entgegen. Angelpunkt ist dabei die Wendung: ja, aber. Ja, du hast recht, aber – das kann alles durcheinanderbringen....

  • 12.08.20

Menschen & Meinungen

„Ich lasse einen Ort zurück, den ich als Daheim bezeichne.“

Ordensfrau Katharina Laner im Gespräch
„Als Mensch angenommen“

Was die Ordensspitäler so einzigartig macht und wie sich Karriere und der Ruf Gottes vereinbaren lassen, erklärt Sr. Katharina, die langjährige Geschäftsführerin des Kardinal Schwarzenberg Klinikums. Seit Kurzem leitet sie die Provinz Graz-Mitteleuropa der Barmherzigen Schwestern. Interview: Alexandra Laubner Sie haben sich Ende 2020 als Geschäfts­führerin des ­Kardinal Schwarzenberg Klinikums ­verabschiedet. Was vermissen Sie am meisten? Das ist schwierig zu sagen, denn in den 41 Jahren sind...

  • 10.03.21

Kopf der Woche: Joseph Maria Bonnemain, design. Bischof von Chur
Ausgleichender Opus-Dei-Mann

Der 72-jährige Joseph Maria Bonnemain wird neuer Bischof von Chur in der Schweiz. Eigentlich hätte das Churer Domkapitel im November einen neuen Diözesanbischof wählen sollen. Allerdings hielt es mehrheitlich keinen der drei vom Papst Vorgeschlagenen für wählbar; auch nicht Bonnemain, der auf der Wahlliste stand. Nun ernannte ihn Franziskus direkt. Der designierte Bischof wandte sich nach der Bekanntgabe in einem Brief an die Menschen in seiner Diözese und nannte die Probleme beim Namen. „Wir...

  • 19.02.21
„Es macht mir Freude, mein Glück mit anderen zu teilen.“ DJ Ötzi

DJ Ötzi, Musiker und Geburtstagskind
Das Glück teilen

Gerry Friedle, besser bekannt als DJ Ötzi, feiert am 7. Jänner seinen 50. Geburtstag. Kraft schöpft der Schlagerstar auch aus dem Glauben. Er hätte gerne Philosophie oder Theologie studiert, verriet er nun. Mit über 16 Millionen verkauften CDs gilt der Tiroler Sänger und Entertainer DJ Ötzi als einer der erfolgreichsten Musiker aus dem deutschsprachigen Raum. Seine Schlager „Anton aus Tirol“ und „Hey Baby“ führten um die Jahrtausendwende die Charts an. Obdachlos Doch Gerry Friedle kannte nicht...

  • 07.01.21
Hauskirche zu Allerseelen.
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Neuorientierung für praktizierende Christen während der Corona-Pandemie
Wie lebe ich meinen Glauben während der Pandemie?

Die Corona-Pandemie veränderte schlagartig das gemeinschaftliche und kirchliche Leben. Für viele praktizierende ChristInnen war damit eine plötzliche Neuorientierung im liebgewonnenen und gewohnten Rhythmus verbunden. Eine augenblickliche Besinnung oder Belebung gelang durch die Feier der Hauskirche. Der erste Schritt am Beginn des Lockdowns im Frühjahr war ein Schreiben von Pfarrmoderator Stefan Jahns an alle Gläubigen mit Informationen zu Gebetsmöglichkeiten in dieser außergewöhnlichen...

  • 20.11.20

Bewusst leben & Alltag

Die Blätter der Taubnessel lassen sich ebenso wie jene der Brennnessel zu einem Entgiftungstee verarbeiten.

Gesunde Vielfalt auf der Frühlingswiese

„Bevor ich eine Pflanze sammle, bedanke ich mich bei ihr“, sagt Anneliese Nußbaumer, Kräuterpädagogin aus Mondsee. Heute, an einem sonnigen und milden Tag im April, lädt sie uns ein zur Frühlingskräuter-Wanderung auf eine Almwiese am Mondseeberg. Es reichen nur wenige Schritte, um direkt unter unseren Füßen schon die ersten Pflänzchen zu entdecken: ein paar Gänseblümchen. „Gänseblümchen sind sehr schmackhaft und dekorativ, außerdem tun sie unserer Haut sehr viel Gutes, etwa als ‚Wiesensalbe‘...

  • 07.05.21
Jedes Tier hat andere Bedürfnisse. Manche kommen im neuen Zuhause schneller klar, andere brauchen mehr Zeit zum Eingewöhnen ...

Passt ein Haustier zu mir?

Ob Hund, Katze oder Meerschweinchen: Die Anschaffung eines Haustiers sollte gut überlegt sein. Nicht jedes Tier passt zu jedem Lebensstil, außerdem sollte der zeitliche und finanzielle Aufwand nicht außer Acht gelassen werden. „Papa, der Hund von Anna ist so süß! Ich möchte auch so einen!“ Sätze wie diese hören irgendwann wohl alle Eltern von ihren Kindern. Bevor Rex oder Mimi aber ins Haus kommen, sollten einige wichtige Fragen geklärt sein, weiß Bettina Hubner, Leiterin des Tierheims Linz:...

  • 30.04.21
Quellen für die Ahnenforschung gibt es zahlreiche: Fotos, Briefe, Urkunden, Matriken und natürlich die eigenen Verwandten.

Die Schatzkiste des Lebens

Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, ob seine oder ihre Vorfahren Adelige waren, oder was sich hinter dem langgehüteten Familiengeheimnis verbirgt? Ahnenforschung und das Durchforsten der eigenen Biografie fasziniert, überrascht, rüttelt auf. Das Finden eines alten Briefes oder Tagebuchs auf dem Dachboden, ein seltener Nachname, eine Krankheit oder der Wunsch, ein Familiengeheimnis zu lüften: Vieles kann den Anstoß geben, in die Welt der Ahnenforschung einzutauchen. „In der heutigen Zeit...

  • 22.04.21
Bei autistischen Kindern  können konventionelle Erziehungsmethoden meist nicht angewandt werden, weil sie anders lernen als ihre Alterskolleg/innen.

Autist/innen lernen anders

Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung nehmen die Welt anders wahr als andere. Die Autistenhilfe OÖ geht mit dem neuen „Like-Programm“, einem sozio-emotionalen Kompetenztraining, speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ein. Der Alltag ist momentan aus bekannten Gründen für alle eine Herausforderung. Für Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) ist der Wegfall einer Tagesstruktur besonders belastend: „Die Routine, der Alltag fällt weg und das ist für viele ein...

  • 15.04.21

Gesellschaft & Soziales

Peter Schipka: "Die Sache ist wirklich sehr peinlich, aber nicht für mich. Ich empfinde es als eine Art, Politik zu machen, die sich nicht gehört." 
Michael Chalupka: "Die mangelnde Achtung des Gegenübers beschädigt auch die Würde des politischen Amtes."

Chat-Affäre
Peinlich, aber nicht für mich

Nach dem Wirbel um veröffentlichte Chatverläufe zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem damaligen Spitzenbeamten Thomas Schmid spricht Peter Schipka, Generalsekretär der Bischofskonferenz, nun Klartext. Auch andere kirchliche Vertreter haben sich zu Wort gemeldet. Das Gespräch mit dem Generalsekretär des Finanzministeriums, Thomas Schmid, vor zwei Jahren hat Peter Schipka ganz anders wahrgenommen und in Erinnerung, wie er im Interview erklärt. Herr Generalsekretär, Ihr Name taucht in...

  • 07.04.21
Die Erdbeeben in Kroatien haben verheerende Verwüstung angerichtet. Hilfe soll nun aus dem Burgenland kommen.

Ein Dach für Kroatien
Viele Bausteine aus dem Burgenland

Nachhaltige Nothilfe für Erdbebenopfer in Kroatien aus dem Burgenland: Bischof Ägidius J. Zsifkovics bittet um Unterstützung beim Wiederaufbau. Melanie Balaskovics Die Diözese Eisenstadt startet mit der Aktion „Ein Dach für Kroatien“ eine humanitäre Initiative für Familien, die bei den jüngsten Erdbeben in Kroatien ihr Zuhause verloren haben. Im Rahmen der Hilfsaktion, die in Kooperation mit der kroatischen Regierung, der Stadt Zagreb und der Caritas der Diözese Eisenstadt stattfindet, sollen...

  • 11.03.21
Bundesministerin Leonore Gewessler (4. von rechts) stellte sich den Fragen der Kirchenzeitungs-Chefredakteurinnen und -redakteure. Für das Sonntagsblatt war Geschäftsführer Heinz Finster (2. von rechts) beim Treffen mit der Ministerin.
Video 16 Bilder

Ministerin Leonore Gewessler im Gespräch
Klimaschutz ist das beste Konjunkturprogramm

Klimaschutz ist keine Bremse für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern die beste Voraussetzung dafür. Das erklärte Ministerin Leonore Gewessler im Gespräch mit den Kirchenzeitungen. Ihr Ministerium ist sowohl für Klimaschutz und Umwelt als auch für Energie, Mobilität, Innovation und Technologie zuständig. Frau Ministerin Gewessler, das Thema Corona beherrscht alles. Wann können Sie mit dem Thema Klimaschutz wieder richtig durchstarten? Klimaschutz war nie weg, denn die Klimakrise geht den...

  • 10.03.21
P. Jakob Mitterhöfer SVD mit dem Buch, das er über seinen Freund, den KZ-Überlebenden Marcello Martini geschrieben hat.

Buchtipp: Mit 14 Jahren im KZ
Versöhnung statt Rache

P. Jakob Mitterhöfer SVD hat ein Buch über seinen Freund Marcello Martini geschrieben, der als 14-Jähriger in die Fänge der SS geriet und das Konzentrationslager Mauthausen überlebte. Das Buch beschreibt Martinis Leben und seine große Geste des Verzeihens. Er war für mich wie ein älterer Bruder“, sagt Pater Jakob Mitterhöfer SVD über seine Beziehung zu Marcello Martini, der vor zwei Jahren im 90. Lebensjahr verstorben ist. Nun hat er über das erschütternde Schicksal seines Freundes ein Buch...

  • 26.02.21

Kunst & Kultur

Weltbekanntes Kreuzwegbild.

Kreuzwegandacht mit Burgenland-Beitrag
Bach trifft Führich

Die Bilder von Joseph Führich gelten als weltweit bekannteste Darstellung der 14 Kreuzwegstationen. Im Stephansdom treffen sie am 12. März in einer besonderen Kreuzwegandacht auf Orgelmusik von Johann Sebastian Bach – vorgetragen vom Pinkafelder Peter Tiefengraber. Thomas Dolezal Vor zehn Jahren waren die Bilder zum Karfreitagskreuzweg mit Papst Benedikt im Kolosseum in Rom präsent. Inmitten der Fastenzeit, am Freitag, 12. März, lädt der Stephansdom zu einer besonderen Kreuzwegandacht, in...

  • 05.03.21
Ausnahmesituation. Die Probe im Steinbruch wurde von Hubert Händler und Michael Schalling für einen Fototermin bloß nachgestellt. Derzeit wird zwar eifrig an der neuen Inszenierung der Passionsspiele gefeilt – aber ausschließlich online.

Passionsspiele St. Margarethen
Online den Ernstfall proben

Die Passionsspiele St. Margarethen sollen heuer – trotz Verschiebung auf den 3. Juli – stattfinden. Derzeit wird eifrig online geprobt und die Neuinszenierung auf großer Bühne beworben. Gerald Gossmann Die Premiere der Passionsspiele wurde auf den 3. Juli verschoben – und trotzdem hatten das Ensemble und das neuinszenierte Stück schon jetzt eine riesige Bühne. Der Fernsehgottesdienst auf ORF 2 und ZDF wurde vergangenen Sonntag aus der Pfarrkirche St. Margarethen übertragen. Die TV-Zuschauer...

  • 03.03.21
"Corona rising" im Martinsdom

Kunst im Martinsdom
„Ich bin gespannt auf die Reaktion der Leute“

Ab Februar ist das Werk „Corona rising“ der Künstlerin Mari Otberg im St. Martinsdom in Eisenstadt zu sehen. Bischof Ägidius J. Zsifkovics sprach eine Einladung an alle aus, einander zu unterstützen und ein stilles Gebet gegen die Nöte der Pandemie zu sprechen. Nora Demattio Die Diözese Eisenstadt hat die international bekannte Künstlerin Mari Otberg dazu eingeladen, ihr Werk „Corona rising“ im Martinsdom in Eisenstadt auszustellen – ab Februar ist es dort zu besichtigen. Das Kunstwerk lädt ein...

  • 01.02.21
Der Wahl-Eisenstädter Helmut Schwarz wurde hier von seiner Tochter porträtiert, die sozusagen in seine Fußstapfen trat und im gleichen Berufsfeld als freischaffende Fotografin tätig ist.

Filmemacher Helmut Schwarz hat eine Dokumentation über die einzigartige Orgellandschaft in Eisenstadt produziert
Der Orgel-Versteher

Über zwanzig in Eisenstadt beheimatete Orgeln boten dem Filmemacher Helmut Schwarz ausreichend Stoff für sein neuestes Werk. Der Wahl-Burgenländer entwickelte dabei gar eine neue Leidenschaft. Gerald Gossmann Drohnen über Eisenstadt – über dem Kalvarienberg, dem Schloss, der Konventkirche. Für Filmemacher Helmut Schwarz, 68, waren sie notwendig, um die Schauplätze von 22 Orgeln kinotauglich ins rechte Licht zu rücken. Eigentlich ist Schwarz, graues Haar, markantes Gesicht, tiefe Stimmfarbe,...

  • 08.10.20

Serien

Vergeben fällt leichter, wenn der Täter oder die Täterin um Entschuldigung bittet. Es ist aber auch ohne Schuldeingeständnis möglich.
Video

Fasten2021 | Teil 07
Verzeihen und Vergeben

So schwer es auch fällt: Verzeihen bringt mehr Leichtigkeit als nicht zu verzeihen. Nichtvergeben verursacht Stress, Krankheiten oder einen Verlust der Lebensqualität. Vergeben ist zwar Schwerstarbeit, aber in allen Religionen ein göttliches Prinzip. Der Umgang mit Schuld und Schuldgefühlen ist nicht einfach, sowohl für diejenigen, die Schuld zuweisen, als auch für jene, die beschuldigt werden und sich schuldig fühlen. Im Verlauf dieser Fastenserie haben wir uns mit dem Wesen der Schuld, den...

  • 31.03.21

Fasten2021 | Teil 06
Schuld, Strafe, Sühne

Schuldgefühle kann niemand auf Dauer ertragen. Daher stellt sich sowohl religiös als auch therapeutisch die Frage, wie sie zu lösen sind. Strafe und Selbstbestrafung, Buße und Sühne sind Ansätze zur Beseitigung von Schuld und zur Befreiung von Schuldgefühlen. Hat der Mensch Schuld auf sich geladen oder ist er wegen vorwerfbaren Verhaltens von richtenden Instanzen schuldig gesprochen worden, stellt sich stets die Frage, wie er sich von der Schuld lösen oder davon befreit werden kann. Denn...

  • 24.03.21
Ist Rache süß oder bitter?

Fasten2021 | Teil 05
Rache

Wie viel Rache ist gesund, welche Rache führt zu weiteren Vergeltungen, wie lassen sich Rachegefühle bewältigen? Rache steht im engen Zusammenhang mit Schuld und Schuldgefühlen und ist das Gegenteil von Vergebung. Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr.“ Kein anderes Zitat regt mehr zum Nachdenken über das Wesen der Rache an, über ihre theologische und psychologische Bedeutung, ihre Vielfältigkeit und Widersprüchlichkeit, als dieses Wort aus dem Alten Testament (Deuteronomium...

  • 17.03.21
„Fremdschämen“ wurde 2010 zum Wort des Jahres gekürt. Für Reinhard Haller ist es Ausdruck einer Beschämungskultur und mit der Beschämung anderer verbunden.
2 Bilder

Fasten2021 | Teil 04
Schuld und Scham

Zwischen Scham und Beschämung liegen Welten. Während Scham aus dem Inneren kommt und die Aufgabe hat, die menschliche Würde zu wahren, kommt Beschämung von außen und ist eine destruktive Bloßstellung. Wenn der Mensch Schuld auf sich geladen hat und sich schuldig fühlt, reagiert er auf verschiedene Weisen. Er kann die Schuldgefühle verdrängen, nach Ausreden suchen oder sie jemand anderem zuschieben. Oft wird er versuchen, sich zu ent-„schuldigen“ und Wiedergutmachung zu leisten oder sich durch...

  • 10.03.21

Kirche, Feste, Feiern

Neue Briefmarke.

Besondere Briefmarken für Weihnachtsgrüße
Vatikan und Post: Gemeinsame Briefmarke

Erstmal seit ihrer Gründung im Jahr 1929 gibt die Vatikanische Post eine Gemeinschaftsausgabe von Briefmarken mit der Österreichischen Post heraus. Grund dafür ist die Friedenslichtaktion des ORF, eine über 30-jährige Tradition, bei der Kinder das Friedenslicht aus Bethlehem nach Österreich bringen.  Das Friedenslicht wird traditionell auch dem Papst überbracht. Auf einer Briefmarke des Markenblocks ist daher Papst Franziskus mit der Friedenslichtlaterne abgebildet, darunter eine Federzeichnung...

  • 26.11.20

Sonderthemen

Abendstimmung am Schober mit Blick auf Thalgau.
6 Bilder

Nachgefragt
Vermissen Sie die Ferne?

Die Corona-Pandemie hat das Reisen stark eingeschränkt. Jutta Steiner hat Prominente nach ihrem Sehnsuchtsort und ihrer Kur gegen Fernweh befragt. Kleine Entdeckungen. Eine meiner besonderen Lieblingsland­schaften ist das Mühlviertel, wo ich aufgewachsen bin. Im Sommer ist es eine wunderbare Umgebung zum Wandern und Radfahren, im Winter zum Langlaufen. In den letzten Monaten habe ich – coronabedingt – viele Wanderungen in und rund um Wien unternommen. Es ist eine Chance, die nähere Umgebung...

  • 31.03.21
Das „literarische“ Gipfelkreuz auf dem Traunspitzl in den Loferer Steinbergen.
2 Bilder

Kreuz-Geschichte(n)
Auf allen Gipfeln steht ein – Kreuz

Natur erleben, eine Bergtour unternehmen ist selbst in Coronazeiten möglich. Oben am Gipfel zu stehen, gibt einem ein befreiendes Gefühl. Und lässt manchen darüber grübeln, warum eigentlich auf fast jedem Gipfel der Alpen ein Kreuz steht. Ein „Grübler“ hat dazu ein ganzes Buch mit Geschichten gefüllt. Die letzten Schritte, alle Kräfte sammeln, noch einmal tief durchatmen. Endlich, da steht es, das Kreuz, der Endpunkt der anstrengenden Bergtour. Ein Ziel, das selbst in diesen Zeiten ohne Maske...

  • 31.03.21
SchülerInnen der Höheren Lehranstalt für Mode in Mödling stellen Kostüme her.
3 Bilder

Passionsspiele St. Margarethen
Ein rot gewandeter Jesus am Kreuz im Steinbruch

„Emmaus – Geschichte eines L(i)ebenden“ – diesen Titel trägt die Neuinszenierung der Passionsspiele St. Margarethen, die diesen Sommer im bekannten burgenländischen Steinbruch stattfinden werden. Ein Gespräch mit dem Regisseur über coronabedingte Onlineproben, den neuen Text und ungewohnte Szenen. Jesus wird in blutrotem Gewand gekleidet am Kreuz hängen. Das wird vielleicht so manchen Zuseher irritieren, trägt doch Jesus sonst ­traditionell einen Lendenschurz. Aber das Publikum mit seinen...

  • 31.03.21
Camping-Seelsorge einst in Zell am See ­Anfang der 1990er-Jahre.
2 Bilder

Camping boomt
Seelsorge und Spiritualität am Campingplatz

An zwei Kärntner Seen gibt es im Sommer noch regelmäßig Gottesdienste für Campingurlauber – ein solches Angebot war der Ursprung der Tourismusseelsorge in Österreich. Acht Gottesdienste an acht Camping­plätzen an acht verschiedenen Kärntner Seen, alles an einem Sonntag. Das hat in vergangenen Zeiten der „legendäre“ Franziskanerpater Gustav Bergmans (1924 – 2007) zuwege gebracht. Der aus den Niederlanden stammende Pater war ab den 1960er-Jahren einer der Pioniere der Touristen­seelsorger in...

  • 31.03.21

Kommentare & Blogs

Ingeborg Schödl

Erinnerungen an Erich Leitenberger
Journalist, Diplomat, Christ

von Ingeborg Schödl Es gibt Menschen, mit denen man zwar nicht in ständigem Kontakt ist, die aber trotzdem zu wichtigen Wegbegleitern im Leben werden. Dies trifft auf meine Beziehung zu Erich Leitenberger zu. Wenn wir auch nicht ständig miteinander telefoniert oder uns getroffen haben – er war da, wenn ich einen Rat brauchte. Er hörte mir zu, wenn ich mit einem Ereignis – vor allem in der Kirche – nicht ganz einverstanden war. Erich erklärte, informierte über Hintergründe und zeigte oft eine...

  • 19.01.21
Gabriele Neuwirth

Gast-Kommentar
Feier-Utensilien

Das schon etwas zerbeulte Glockerl, der Kerzenanzünder, das Liederbuch, das Weihnachtsevangelium aus der Kirchenzeitung und eine Kassette mit Sterbebildchen. Das sind die Utensilien, die bei uns seit je am Heiligen Abend unterm Christbaum liegen. Sterbebildchen? Im „Engel des Herrn“, vor dem Vaterunser „für die armen Seelen“, wird für die Hausverstorbenen und die Verstorbenen des Jahres gebetet. Ihre Sterbebildchen werden angeschaut und jeder einzelne liebe Verstorbene bekommt eine kleine...

  • 23.12.20

LESERbriefe und Anmerkung der Redaktion:

Zu „Was für ein Gestank!“ von Franz Josef Rupprecht (Print: Nr. 22 vom 31. Mai, Seite 2.) Gestank schon vorher? Vor einigen Tagen habe ich Ihre Kolumne "Was für ein Gestank!" gelesen. Da Sie hier unzweifelhaft die Vorkommnisse im Dom ansprechen, frage ich mich, ob diese Ausdrucksweise einem katholischen Menschen, und noch dazu dem Chefredakteur einer Katholischen Kirchenzeitung, entspricht. Ich bin entsetzt! Ich verstehe schon, dass Sie dem Herrn Bischof und der Diözese "die Stange" halten...

  • 04.06.20
Screenshot "martinus", Print

"Was für ein Gestank"
Reaktionen auf den Leitartikel und Anmerkung der Redaktion

Zu „Was für ein Gestank!“ von Franz Josef Rupprecht (Print: Nr. 22 vom 31. Mai, Seite 2.) Gestank schon vorher? Vor einigen Tagen habe ich Ihre Kolumne "Was für ein Gestank!" gelesen. Da Sie hier unzweifelhaft die Vorkommnisse im Dom ansprechen, frage ich mich, ob diese Ausdrucksweise einem katholischen Menschen, und noch dazu dem Chefredakteur einer Katholischen Kirchenzeitung, entspricht. Ich bin entsetzt! Ich verstehe schon, dass Sie dem Herrn Bischof und der Diözese "die Stange" halten...

  • 02.06.20

Leserreporter

Präsentation: Peter Reichstädter (Landesobmann Burgenland, Österreichischer Blasmusikverband), Diözesanmusikdirektor Thomas Dolezal, Bischof Ägidius J. Zsifkovics und Landeskapellmeister Hans Kausz (v.l.n.r.).

Blasmusik: Fit für den Gottesdienst

Die burgenländische Blasmusik bekommt ein neues Notenbuch für Stücke aus dem Gebet- und Gesangbuch Gotteslob zur Messgestaltung. 91 Blasmusikkapellen gibt es im Burgenland – und nahezu alle bereichern Gottesdienste, spielen bei Freiluft-Messen, bei Prozessionen oder während Wallfahrten. Nun erhalten sie dafür neues, sorgfältig gearbeitetes und gut lesbares Notenmaterial, das dringend notwendig war. Weiblich und jung. Infolge der Herausgabe des katholischen Gebet- und Gesangbuchs Gotteslob vor...

  • 29.09.20
Franz Josef Rupprecht, Chefredakteur
3 Bilder

Leitartikel
Über nützliche Ziele der Evolution

Im Radio konnte ich kürzlich hören, wie zwei Sendungsteilnehmer einander in Argumenten überboten dass sexuelle Beziehungen außerhalb einer Ehe normal und ein „gepflegter Seitensprung“ gerade zu eine Wohltat sein können. Garniert war die Darbietung mit dem Tipp, dies doch dem Ehepartner tunlichst zu verschweigen um ihn bzw. sie nicht zu kränken! Den Gipfel der Begründungen stellte in meinen Augen die Behauptung dar, sexuelle Untreue läge gerade zu in der Natur des Menschen, die Evolution habe...

  • 10.09.19

Glaube & Spiritualität

Achtung Wallfahrer. Achtsamkeit und Dankbarkeit, Hoffnung und Vertrauen, Not und Enge, Freude und Zuversicht können Beweggründe für den Aufbruch sein.

Aufbruch und Abenteuer
Pilgern in Krisenzeiten

Die Burgenländer sind seit jeher begeisterte Wallfahrer. In letzter Zeit erlebte das Pilgerwesen einen Aufschwung. Vor allem in Zeiten der Corona-Pandemie (samt eingeschränkter Reisefreiheit) gilt es das Naheliegende zu entdecken. Nicht die Entfernung eines Pilgerortes ist ausschlaggebend – am Anfang muss die Sehnsucht nach einem Ziel geweckt werden. P. Karl Schauer OSB In der Kirchenzeitung martinus konnten Sie in den letzten Monaten eine Serie über die größeren Wallfahrtsorte des Burgenlandes...

  • 18.02.21

Geschichtliches & Wissen

Verehrung des heiligen Quirin, Relief am Marktbrunnen von Krk (Kroatien).

Geschichte
Wer ist der heilige Quirin?

Quirin, Florian und Martin gelten als die ersten Heiligen von Österreich. Sie lebten im 4. Jahrhundert, als das heutige Österreich Teil des römischen Reiches war. Florian und Martin sind allgemein bekannt und erfreuen sich beim Volk großer Beliebtheit. Aber wer ist Quirin? Von Franz Florian Koller Johann Kappel (gebürtiger Deutsch Gerisdorfer), Kanonikus in Szombathely, als Priester hoch geachtet in der Bevölkerung und bei seinem Bischof, fragte mich bei einem seiner Heimaturlaube im...

  • 25.07.20
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