Burgenland | martinus - Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Die Lourdeskapelle Salgenreute in Krumbach in Vorarlberg steht Vorbeikommenden jederzeit offen – zum Gebet, zum Innehalten, für eine stille Zeit mit Gott.
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Land der Kapellen | Teil 05
Weltreise nach Krumbach

Drei Jahre lang reiste Carmen Hantsche mit ihrem Mann und dem Motorrad um die Welt. 2003 ließ sich das Paar im Bregenzerwald nieder. Bei der Neuerrichtung der Lourdeskapelle in Krumbach waren sie dabei. Carmen Fink ist in Krumbach im Bregenzerwald aufgewachsen. Von dort zog es sie hinaus in die Welt. 2003 kam sie nach Krumbach zurück, hieß mittlerweile Carmen Hantsche. Da hatte sie gerade eine dreijährige Weltreise auf dem Motorrad hinter sich, gemeinsam mit ihrem Mann Frank, der aus Sachsen...

  • 29.07.26
Zwischen den Weinstöcken blinzelt die Osterkreuzkapelle von Familie Dokter hervor. Sie liegt in Reiteregg in der Gemeinde St. Bartholomä, westlich von Graz.  | Foto: Slouk
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Land der Kapellen | Teil 04
Vom Osterkreuz zur Kapelle

Land der Kapellen Die Bundeshymne lobt Österreich als Land der Dome. Österreich ist aber auch ein Land der Kapellen, Bildstöcke und Wegkreuze. Die privaten „Gotteshäuschen“ bestehen nur, weil Menschen sie hegen und pflegen. Warum sie das tun, erzählt die sechsteilige Sommerserie der österreichischen Kirchenzeitungen. Zweiundvierzig Zentimeter Durchmesser hat die Turmuhr der Osterkreuzkapelle im weststeirischen Reiteregg. Gut 42 Kilometer sind die Distanz eines Marathonlaufs. Das ist kein...

  • 22.07.26
Joseph II. ließ die Filialkirche um etwa 1786 profanieren. Die benachbarten Bauern wollten sie nicht verfallen lassen und kauften das Ägidikircherl.  | Foto: Slouk
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Land der Kapellen | Teil 02
Das Einsiedlerkircherl

Land der Kapellen Die Bundeshymne lobt Österreich als Land der Dome. Österreich ist aber auch ein Land der Kapellen, Bildstöcke und Wegkreuze. Die privaten „Gotteshäuschen“ bestehen nur, weil Menschen sie hegen und pflegen. Warum sie das tun, erzählt die sechsteilige Sommerserie der österreichischen Kirchenzeitungen. Der heilige Ägidius ist der Patron einer kleinen Kirche, die vor 240 Jahren profaniert werden sollte. Doch die benachbarten Bauern verhinderten das und kümmern sich seither darum....

  • 08.07.26
Den richtigen Ort für die Kapelle fand Familie Hofer in der Streuobstwiese gegenüber ihren Wohn- und Wirtschaftsgebäuden. | Foto: Slouk
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Land der Kapellen | Teil 01
Die Kapelle im Obstgarten

Land der Kapellen Die Bundeshymne lobt Österreich als Land der Dome. Österreich ist aber auch ein Land der Kapellen, Bildstöcke und Wegkreuze. Die privaten „Gotteshäuschen“ bestehen nur, weil Menschen sie hegen und pflegen. Warum sie das tun, erzählt die sechsteilige Sommerserie der österreichischen Kirchenzeitungen. Seit 30 Jahren hegen Andreas und Maria Hofer aus Obertrum die Idee, eine Kapelle zu bauen. Bald wird die Kapelle zur Heiligen Familie fertig. Heute kann ich mir den Parkplatz...

  • 01.07.26

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Appetit auf Glauben machen

Viele Großeltern erleben, wie der Glaube, der ihnen wichtig ist, bei den nachfolgenden Generationen verloren geht. Doch es gibt keine Enkel ohne Gott, sagt Wunibald Müller. Wie sollen sich Großeltern verhalten, wenn es um die Weitergabe des Glaubens in der Familie geht? Da ist einmal die religiöse und kirchliche Großwetterlage, auf die die Großeltern nur bedingt Einfluss haben. Dann gibt es aber noch die innerfamiliäre Situation, die mitbestimmt, inwieweit Großeltern an der Weitergabe des...

  • 24.06.26

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Schuldgefühle in den Müll

Wenn Enkeln der Glaube fehlt 3/4 Großeltern, die miterleben müssen, dass ihren Kindern oder Enkeln der Glaube nicht viel bedeutet, fragen sich manchmal, ob sie bei der Weitergabe des Glaubens Fehler gemacht und sich damit schuldig gemacht haben. Wenn sie diese Frage ehrlich beantworten, entdecken sie mitunter, dass sie tatsächlich das eine oder andere falsch gemacht haben. Sie haben vielleicht ihre Kinder religiös zu streng oder zu fromm erzogen. Oder sie haben ein Gottesbild vermittelt, das...

  • 22.06.26

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Wie Enkel von Gott erfahren

Viele Großeltern erleben, wie der Glaube, der ihnen wichtig ist, bei den nachfolgenden Generationen verloren geht. Doch es gibt keine Enkel ohne Gott, sagt Wunibald Müller. Wer, wenn nicht wir, so fragen sich viele Großeltern, erzählt den Enkeln noch von Gott, wenn wegfällt, was früher selbstverständlich war? Von wem erfahren sie das Angebot Gottes? Geht das nicht mit der Zeit unter, wenn sie es nicht selbst einbringen? Sie stellen fest, dass ihre Enkel weit mehr, als sie es selbst als Kinder...

  • 11.06.26
Im Leben kann man sich zur Dankbarkeit entscheiden.  | Foto: oksix/AdobeStock
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Grenzen lassen sich gestalten

Gott sei Dank gibt es Grenzen 4/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Wir sind täglich mit Menschen zusammen. Daheim, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und überall dort, wo wir ehrenamtlich tätig sind. Wo Menschen sind, gibt es Ansprüche, Reibereien, Missverständnisse, Wohlwollen und...

  • 28.05.26
Gefährlich ist die „Mannosphäre“ – ein digitales 
Männermilieu – nicht nur wegen ihrer Rohheit, sondern vor allem wegen ihrer Verführungslogik.  | Foto: pexels
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Weltanschaungsarbeit heute | 27
Wut der Verunsicherten

Die „Mannosphäre“ und die „perfekte“ Männlichkeit. Frauen wollen von Männern geführt werden.“ Was wie ein Echo aus vergangenen Zeiten klingt, gehört zum Klang digitaler Gegenwart. Eine Rhetorik von Dominanz und Selbstüberhöhung. Das Destillat eines Männerideals aus Selbstoptimierung und Frauenhass. Ein Leitbild der „Mannosphäre“. Die „Mannosphäre“ bezeichnet eine digitale Strömung, die von subtiler Frauenfeindlichkeit bis hin zu offener Radikalisierung reicht. Verbindungen zu rechtsextremen und...

  • 28.05.26

GEIST_REICH
Liebevoll mit mir

Gott sei Dank gibt es Grenzen 3/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Das Herz gilt als Symbol für Liebe, Empathie, Fürsorge, Wärme. Ein Herzensmensch ist ein Mensch, der positive Gefühle für sich und andere im Herzen trägt und freigebig verschenkt. Gott wird als barmherzig bezeichnet, ein Gott,...

  • 21.05.26

GEIST_REICH
Genieß deine Pause

Gott sei Dank gibt es Grenzen 2/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Jesus selbst suchte einsame, stille Orte auf, um im Gebet wieder Kraft für seine fordernde Arbeit zu schöpfen. Von allen Seiten in Anspruch genommen, musste er sich abgrenzen. Es gibt aber auch die Wahrnehmung seiner...

  • 13.05.26
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GEIST_REICH
Friede deinen Grenzen

Gott sei Dank gibt es Grenzen 1/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Angesichts der vielen politischen und persönlichen Grenzüberschreitungen, von denen die Nachrichten täglich berichten, geben klare Grenzen Halt. Wer Grenzen unaufgefordert überschreitet, verletzt auf verschiedenen Ebenen:...

  • 06.05.26

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Sehnsucht nach mehr

Von Jesus leben lernen 4/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. Sehnsucht ist eine wichtige Kraftquelle. Sehnsucht nach Frieden in der Ukraine, Sehnsucht nach Geborgenheit, Sehnsucht nach selbstverständlicher Vertrautheit und Akzeptanz in einer Freundschaft. Sehnsucht kommt in verschiedenen Formen vor, nicht alle sind gesund. Nostalgie als trügerischer...

  • 29.04.26

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Freundlich, nicht süß

Von Jesus leben lernen 3/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. Freundlichkeit ist eine Grundeinstellung. Sie schenkt Menschen die Erfahrung, willkommen zu sein. Es geht um ein grundsätzliches Wohlwollen, um Freude über die Gegenwart einer anderen Person. Das englische Wort „kindness“ leitet sich von „kin“ (Familie) ab: Jemand wird so willkommen geheißen,...

  • 23.04.26

GEIST_REICH
Gewöhnliches und Gewohntes

Von Jesus leben lernen 2/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. Mitunter ist in kleinen Nebensätzen Tiefsinniges zu finden. Am Anfang des zehnten Kapitels des Markusevangeliums heißt es: „Er lehrte sie“ – und dann der Zusatz: „wie er es gewohnt war“ (Markus 10,1). Ähnlich lesen wir im Lukasevangelium: „Jesus ging am Sabbat in die Synagoge“ – und der...

  • 16.04.26

GEIST_REICH
Erstehen, Auferstehen, Aufstehen

Von Jesus leben lernen 1/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. CLEMENS SEDMAK Professor für Sozialethik an der University of Notre Dame (USA) und Co-Leiter des Zentrums für Ethik und Armutsforschung in Salzburg Das Osterfest ist unbegreiflich. Unfassbar schön, ein Wunder: Auferstehung, Auferstehung von den Toten! Der Sieg des Lebens über den Tod. Wir...

  • 02.04.26
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 7
Ein Narr, wer sich zu ernst nimmt

Auf die eigenen Unzulänglichkeiten kann man mit perfektionistischen Trainingsplänen reagieren – oder mit Humor. Der macht glücklicher. Lisl Karlstadt und Karl Valentin, das unvergessene bayrische Komikerduo, hatte einen Sketch, der ging so: Die beiden standen zu je einer Seite eines langen Hörrohres, das eine Parodie auf die neue Telekommunikation via Telefon war. Karl sprach auf einer Seite etwas ins Rohr und Lisl versuchte auf der anderen zu verstehen, was er sagte. Als Höhepunkt des Sketches...

  • 01.04.26
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 6
Bei dir kann ich sein

In einer Welt, die den eigenen Vorteil preist, gilt Güte als gestriges Mauerblümchen. Man sollte sie aber als Hoffnungspflanze hegen und pflegen. Gütige Menschen rühren mich zutiefst. Wenn ich mir im Geist solche herhole, dann sind es erstaunlicherweise alte Menschen. Zuerst fällt mir meine Großmutter ein. Sie war, wenn ich von der Schule nach Hause gekommen bin, immer da. Die Mutter war auf dem Feld, der Vater in der Arbeit, die Großmutter wärmte das Essen. Sie saß dann dabei, fragte nicht...

  • 25.03.26
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 5
Was uns unter die Haut geht

Berührt zu werden gehört zu unseren Grundbedürfnissen. Zärtlichkeit ist eine Sprache, die ohne Worte auskommt. Wenn wir sie zulassen. Der heilige Florian erlitt einen gewaltsamen Tod. Man band ihm einen Mühlstein um den Hals und warf ihn in die Enns. Als ob er kein Mensch, sondern nur mehr ein Stück Materie sei, das man entsorgen muss. Der Legende nach hielt eine Frau namens Valeria das nicht aus. Ihr wurde, so wird erzählt, in einer Vision gezeigt, wo der Leichnam sich verfangen hatte. Mit...

  • 18.03.26
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Der Wolf wohnt in jedem von uns, ebenso wie das Lamm. Sie können miteinander Frieden finden, verheißt der Prophet  | Foto: Jesaja.vacelav/Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 4
Von Wolf und Lamm

Sanftmut Die Welt ist, so scheint es, kein Ort der Friedfertigkeit. Dennoch ist die Vorstellung lebendig, dass nur Sanftmut uns retten kann. Mahatma Gandhi war ein Held unserer Jugend. Wir haben ihn verehrt. Endlich einer, der die Welt anders als in der gewohnten Logik verändert! Der keine Waffen braucht und kein Militär, der barfuß und nur mit einem Tuch bekleidet, überzeugt. Es war eine schöne Geschichte. Sie schuf eine idealisierte Vorstellung, wie wir auch selbst werden könnten oder besser...

  • 11.03.26
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Auch seelische Wunden brauchen Zeit zum Heilen. Je tiefer die Kränkung, desto mehr Fürsorge sollte man sich selbst angedeihen lassen. | Foto: Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 3
Verzeihen befreit

Wenn es um das Verzeihen geht, wird es schnell moralisch. Man müsste doch, man sollte doch! Aber was, wenn man nicht kann? Vor mir saß ein kleiner, sehr alter Mann. Seine Augen hatten etwas Strahlendes. Das verlor sich auch nicht, als er von den Schlägen und Demütigungen erzählte, die er in der Haft während des Krieges erleiden musste. Er kannte den Namen des größten Übeltäters auch sechzig Jahre später noch. Aber das Erlittene lag ihm nicht mehr wie Blei auf der Seele. Warum konnte er...

  • 04.03.26
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Wenn einmal nichts weiterzugehen scheint: sich in Geduld üben, rät Christine Haiden.  | Foto: Klaus Eppele/Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 2
Warum geht das nicht schneller?

Teil 2 - Geduld Im Leben staut es immer wieder einmal, nicht nur im Straßenverkehr, auch in Beziehungen, im Beruf, in der Gesellschaft. Was tun? Vor einigen Jahren habe ich mir angewöhnt, zu Menschen, die mir den Vorrang nehmen oder die sich mit ihrem Auto so an mich herandrängen, dass ich mich bedroht fühle, zu sagen: „Aber, Schatzi“. Als ich noch laut „Was bist du für ein Trottel!“ ausgerufen habe, verfinsterte sich mein Menschenbild mit jedem Vorfall. Mein Adrenalinspiegel stieg...

  • 25.02.26
Foto: Freep!k
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Weltanschaungsarbeit heute | 24
Germanische Neue Medizin

Nicht jede Medizin, die vorgibt zu heilen, tut das auch. Im Bereich der Weltanschauungsarbeit geht es nicht nur um religiöse oder spirituelle Motive, sondern immer wieder auch um ganz alltägliche Problemfelder und Herausforderungen. Ein Thema, das immer wieder eine Rolle spielt, ist „körperliche Gesundheit“ und „Heilung“ von schweren Erkrankungen. Wenn es in diesem Zusammenhang zu ideologischen Überformungen kommt und der Pfad der Wissenschaft gänzlich verlassen wird, kann es zu erheblichen...

  • 18.02.26
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Wer ein Ziel vor Augen hat, schafft es, sich gute Gewohnheiten anzueignen. | Foto: Javier/Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 1
Lass dir nicht alles durchgehen

Die Disziplin ist in Verruf gekommen. Sie verdient eine Ehrenrettung. Dass ich so alt geworden bin, verdanke ich nur meiner Disziplin.“ Mit dieser Aussage verblüffte mich die 103-jährige Alice Herz Sommer. Die gebürtige Pragerin, die ich in London für ein Interview getroffen habe, war eine lebensfrohe Person. Da war nichts Verbittertes oder Strenges in ihren Zügen. Sie hatte bei Gott kein einfaches Leben gehabt, wohl aber eine große Leidenschaft. Auch im hohen Alter spielte sie täglich von 9...

  • 18.02.26

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