Burgenland | martinus - Menschen & Meinungen

Beiträge zur Rubrik Menschen & Meinungen

EIN_BLICK
„Mit Ende 30 fühlte ich: Das ist wirklich mein Leben“

Stefan Haider ist Kabarettist, Religionslehrer und Schulleiter. Im Interview spricht er über die besten Pointen des Schulalltags, seinen Zugang zum Glauben und darüber, warum gerade das ganz normale Leben ihm Halt und Leichtigkeit gibt. Sie waren einige Jahre ausschließlich als Kabarettist unterwegs und sind dann wieder an die Schule zurückgekehrt. Aus welchem Grund? Stefan Haider: Natürlich hat auch das regelmäßige Einkommen eine Rolle gespielt – das muss man ehrlich sagen. Vor allem aber hat...

  • 30.07.26

EIN_BLICK
Die Kunst, ein wenig verrückt zu sein

Roland Girtler ging Zeit seines Lebens seine eigenen Wege. Dafür erhielt er Bewunderung und Ablehnung. Selbst bezeichnet er sich unter anderem als „Scholar in Gottes Weltuniversität“. „Grüß Sie, Herr Professor!“ Der Kellner trägt trotz der Hitze ein schwarzes Sakko. Auf seinem Namensschild steht „Herr Rudolf“. „Was darfʼs denn sein?“, fragt er den Stammgast Roland Girtler. Der kommt gerne hierher. „Ich liebe das Kaffeehaus. Da ist immer ein Wirbel, und man kann mit den Leuten reden.“ Mit den...

  • 23.07.26

WERT_VOLL
Versöhnung, Frieden & Freundschaft

Die kirchliche Stiftung Janineum ermöglichte 6.000 Stipendiaten aus damals kommunistischen Staaten in Ost- und Mitteleuropa Studienaufenthalte in Österreich. So wurde gesellschaft licher Wandel vorbereitet, der Fall des Eisernen Vorhangs vorweggenommen und die Gesellschaft auf die postkommunistische Zeit vorbereitet. „Lonny. Das Leben für die Anderen“ – Unter diesem Titel liegt jetzt eine zweite umfangreiche Publikation über die verstorbene „Janineum“-Gründerin Lonny Glaser vor. Glaser verstarb...

  • 05.02.26

WEIHNACHTS_GESCHICHTE
Das große Fest

Kammerschauspielerin Elisabeth Orth mochte Weihnachten nicht. Warum sie für ihren Sohn, den späteren Kammerschauspieler Cornelius Obonya, den Heiligen Abend trotzdem zauberhaft gestaltete (auch, als er schon erwachsen war), schildert dieser in seinen Weihnachtserinnerungen. Weihnachten war für mich immer schon DAS große Fest, ein Ereignis. Meine Eltern haben mir wunderschöne Weihnachten gestaltet. In meinen frühen Kindheitsjahren, als mein Vater noch lebte, gab es immer einen Baum. Es musste...

  • 18.12.25

Kirche in Debatte über Migration und Werte einbeziehen

Landeshauptmann Doskozil sagt im „Heute“-Interview: „Bevölkerung soll entscheiden, ob wir schleichende gesellschaftliche Veränderung wollen oder nicht“. In Fragen der Integration und der „schleichenden gesellschaftlichen Veränderung“ im Land durch Zuwanderung, gelte es „das nächste Kapitel aufzuschlagen“ und einen Diskurs mit Bevölkerung und Kirche zu führen. Das hat Landeshauptmann Hans Peter Doskozil im Interview mit der Gratiszeitung „Heute“ betont. „Ich verfolge die Diskussion um...

  • 10.10.25
„Wenn ich äußerlich aufbreche, hilft es mir, auch innerlich weiterzukommen“, sagt Melanie Wolfers über das Pilgern.
 | Foto: Slouk
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EIN_BLICK
Ein Neuanfang ist immer möglich

So manche Bedenken stehen einem Neubeginn im Weg. Doch es gibt Möglichkeiten, sie zu überwinden und loszugehen. Melanie Wolfers ermutigt dazu. „Leider hat es die leise Stimme der Sehnsucht schwer: In einem eng getakteten Leben findet sie kaum Gehör“, schreibt die Erfolgsautorin Melanie Wolfers in ihrem jüngsten Buch. Gemeinsam mit Andreas Knapp zeichnet sie eine Landkarte für Umbruchzeiten des Lebens. Frau Wolfers, Ihr neues Buch „Atlas der unbegangenen Wege“ ist ein sehr persönliches Buch...

  • 19.09.25
Olivenöl von Bäumen, die rund um das einzige vorwiegend christlich bevölkerte Dorf in Israel wachsen: Taybeh. Dieses hochwerige Öl, Olivenpaste, Oliven und Datteln aus dem Hl. Land werden vom Ritterorden nach Österreich importiert und angeboten, etwa auf Adventmärkten. | Foto: Sandra Tauscher
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EIN_BLICK
„Mit absoluter Sicherheit ein Friedensauftrag“

Was macht ein Ritterorden in der heutigen Zeit? Der 67-jährige Vorarlberger Werner Johler ist seit Juni Statthalter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem in Österreich, auch kurz Grabesritter genannt. Er erklärt, warum er gerne im Heiligen Land ist und warum er wenig von politisch motivierten Glaubensbekenntnissen hält. Ein Interview von SOPHIE LAURINGER und FRANZ JOSEF RUPPRECHT Was macht ein Ritterorden in der heutigen Zeit? Der 67-jährige Vorarlberger Werner Johler ist seit Juni...

  • 11.09.25
Paul Zulehner in seinem Garten, wo sich Eichhörnchen und Äskulapnatter „Gute Nacht“ sagen.  | Foto: Slouk
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EIN_BLICK
„Ich war Pazifist“

Über Krieg, die Apokalypse und was Tiere in der Bibel damit zu tun haben. Paul Zulehner meditiert Tiergeschichten. Eine kulturgeschichtliche Reise durch Bibel, Literatur und Musik. Er wollte so schön erzählen wie Michael Köhlmeier die Sagen des klassischen Altertums. Das hatte sich Paul Zulehner für sein jüngstes Buch vorgenommen. Denn nach Dutzenden religionssoziologischen und pastoraltheologischen Büchern mit wissenschaftlichem Inhalt wollte er dieses Mal etwas Neues angehen. Die...

  • 04.09.25

Mein Weg nach Rom 10/10
Bei Petrus und Paulus in Rom

Die Ewige Stadt – das Ziel der Pilgerreise Seit zwei Monaten sind wir nun auf dem Pilgerweg unterwegs. Wir müssen uns erst wieder an den Trubel und die Gepflogenheiten einer Großstadt wie Rom gewöhnen. Die riesige Kuppel Michelangelos vor Augen pilgern wir auf der Via della Conciliazione von der Engelsburg dem Petersdom zu. Entbehrungen, Zweifel, Erlebnisse und Begegnungen, das alles entlädt sich im Moment des Ankommens in einer Eruption an Emotionen. Wir haben es geschafft! Das will...

  • 01.09.25
Schauspielerin Julia Cencig (rechts) ausnahmsweise als Zuseherin – mit Tochter Valentina bei der Premiere der Sommernachtskomödie Rosenburg
Andreas Tischler/APA
 | Foto: Andreas Tischler/APA
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EIN_BLICK
Junge Leute machen ihr Mut

Die Schauspielerin Julia Cencig erzählt im Interview, wie sie Rückschläge wegsteckt, warum sie von Missbrauch im Kulturbereich verschont blieb und weshalb die katholische Kirche endlich Frauen in Machtpositionen braucht. Am 4. April sind Sie als Top-Tänzerin unerwartet früh aus der Show „Dancing Stars“ ausgeschieden. Wie geht man mit so einer Niederlage um? Julia Cencig: Es ist gut, wenn man nicht mehr ganz jung ist, wenn man an so einem Showformat teilnimmt. Man ist dann schon geübter, so...

  • 25.07.25
Familie und Fußball sind die zwei Säulen im Leben von Herbert Prohaska. Mit seiner Frau Elisabeth ist er seit 50 Jahren verheiratet. „Ich wurde vom Glück begleitet“, sagt der Fußballexperte.  | Foto: Starpix/A. Tuma/APA
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Rückschläge gehören dazu

Vor dem 70. Geburtstag am 8. August blickt Fußball-Legende Herbert Prohaska auf ein erfülltes Leben zurück – geprägt von Familie, Fußball und Teamgeist. Im Interview spricht er über Dankbarkeit, Rückschläge, was man vom Fußball fürs Leben lernen kann – und warum er immer Zeit für ein Autogramm hat. Herr Prohaska, Ihr 70. Geburtstag steht kurz bevor. Wie fühlt sich das an? Herbert Prohaska: (lacht) Eigentlich fühlt es sich an wie immer – nur dass die Zahl 70 besonders gefeiert wird. Rund um den...

  • 16.07.25

Geistlicher Missbrauch – auch spirituelle Gewalt genannt – schränkt die innere Freiheit ein, statt sie zu fördern.  | Foto: Adobe Stock
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Geistliche Gewalt: Manipulation statt Freiheit

Missbrauch geistlicher Autorität hat viele Gesichter. Sexuelle Übergriffe sind nur ein Teil davon. Es geht auch subtiler. Was genau versteht man darunter, wenn etwa im Stift Heiligenkreuz geprüft werden soll, „in welchem Maß geistliche Autorität in verantwortungsbewusstes und dienendes Handeln umgesetzt wird“? Oder im aktuell verhandelten Fall des ehemaligen Jesuiten Marko Rupnik, der Frauen spirituell manipuliert und sexuell ausgenützt haben soll? Die Österreichische Bischofskonferenz hat 2021...

  • 11.07.25

EIN_BLICK
Kann der Papst Kirchen verbinden, statt sie zu trennen?

Der Vatikan versucht, das Papstamt neu zu bestimmen. Grundlage dafür ist der ökumenische Dialog seit 1995. Am 13. Juni veröffentlichte das Vatikan-Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen mit Erlaubnis von Papst Franziskus das Studiendokument „Der Bischof von Rom“ mit dem Untertitel „Primat und Synodalität in den ökumenischen Gesprächen und den Antworten auf die Enzyklika ‚Ut unum sint‘. Ein Studiendokument“. Das Dokument fasst die ungefähr 30 Antworten der verschiedenen christlichen...

  • 18.06.25

ÜBER_BLICK
Die Waffen hoch?

PRO & CONTRA Im vergangenen Jahr flossen in den EU-Staaten 326 Milliarden Euro in Rüstungsausgaben, mehr als das Doppelte von 2004. Die EU-Kommission will die Summe auf 800 Milliarden heben. Der Grund: Auf die USA als Schutzmacht ist kein Verlass mehr. Nebenbei kurbelt die Aufrüstung auch die schwächelnde Wirtschaft an. Ist Aufrüstung notwendig? FÜR MEHR FRIEDENSBILDUNG STATT KLIMASCHÄDLICHER AUFRÜSTUNG Seit Monaten ist in Innsbruck eine Straßenbahngarnitur im Werbestil des Bundesheeres...

  • 20.03.25
Hier wohnte Viktor Frankl von der KZ-Heimkehr bis zum Tod 1997 (Türschild links). Seine zweite Frau Elly ist erst voriges Jahr in ein Heim übersiedelt. Nebenan findet sich das Viktor Frankl Museum. | Foto: Slouk
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EIN_BLICK
Keiner kann alleine den Weltfrieden beeinflussen

Jeder und jede trägt einen Teil zum großen Ganzen in der Welt bei, und sei dieser auch noch so klein. Den eigenen Anteil zu leisten, die eigene Aufgabe zu finden und zu erfüllen, sah Viktor Frankl als Sinn des Lebens an. Das Leben hat einen bedingungslosen Sinn. Das sagte einer, der die Sinnlosigkeit kennengelernt hatte: Viktor Frankl hatte vier nationalsozialistische Konzentrationslager überlebt. Der Großteil seiner engsten Angehörigen war dort ermordet worden. Viktor Frankl kehrte dennoch...

  • 20.03.25

IM_LAND
Zsifkovics: Solidarität mit der Ukraine

Bischof in Aschermittwoch-Predigt im Eisenstädter Martinsdom: Fastenzeit wäre guter Beginn, „dass Europa endlich aufwacht und den Zusammenhalt sucht“. Zu einem mutigen dreifachen Neubeginn in Kirche, Gesellschaft und Politik hat der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics aufgerufen. „Fasten heißt, den Blick auf das Wesentliche zu lenken, die Schwächsten nicht zu vergessen, den Zusammenhalt zu suchen“, zitierte der Bischof in seiner Predigt am Aschermittwoch im Eisenstädter Martinsdom den...

  • 13.03.25

Vom Ministranten zum Kabarettisten

Erfolgreiche Kabarettisten waren oft Ministranten – auch Josef Hader. In der aktuellen Podcast-Folge von „Laut + Leis“ des Schweizer kirchlichen Internetportals kath.ch spricht der wohl bekannteste Kabarettist Österreichs über seine katholische Erziehung und deren nachhaltigen Einfluss auf sein künstlerisches Schaffen. Der mittlerweile als Agnostiker bekannte Schauspieler und Filmregisseur ist aktuell mit seinem Programm „Hader on Ice“ auf Tournee. EINBLICKE IN GLAUBENSFRAGEN Aufgewachsen in...

  • 06.02.25

„Koalition? Ich bin skeptisch“

Es braucht Inhalte statt zu taktieren, fordert die Wiener Sozialethikerin Ingeborg Gabriel von der Politik. Die Situation sei demokratiepolitisch riskantest. Ingeborg Gabriel ist emeritierte Professorin für Christliche Gesellschaftslehre an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Wien. Am 29. September gab es eine demokratisch einwandfreie Nationalratswahl in Österreich. Dabei haben 28,9% der Wählerinnen und Wähler die FPÖ gewählt, 26,3% die ÖVP, 21,1% die SPÖ, 9,1% die NEOS und 8,2% die...

  • 16.01.25
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Liebe Leserinnen und Leser des Martinus!

Euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Weihnachten bedeutet die Annahme eines menschgewordenen Gottes im Jesuskind in der Krippe. Gott wendet sich immer den Menschen zu. Vor allem in diesem Kind in der Krippe von Bethlehem und ebenso in unseren Kirchen, Häusern und Wohnungen. Gott braucht keine Sonderwelt, er sucht die unsere, und die ist von Kriegen, Ängsten, Hunger, Hoffnungslosigkeit, Entfremdung und Arbeitslosigkeit gezeichnet. Gewiss, Weihnachten ist das Fest der Freude, der...

  • 20.12.24

ksoe
Wen soll ich wählen?

Neun Parteien treten österreichweit zur Nationalratswahl am 29. September an. Lesen Sie hier Stichproben aus den Antworten der fünf Parlamentsparteien auf Fragen, die die Katholische Sozialakademie gestellt hat. FRAGEN AN DIE PARLAMENTSPARTEIEN Bei der Nationalratswahl am 29. September stehen bundesweit neun Parteien auf den Stimmzetteln: ÖVP, SPÖ, FPÖ, GRÜNE, NEOS, KPÖ, BIER, Liste Petrovic und die Liste „KEINE“. Die Katholische Sozialakademie Österreichs (ksoe) schickte Fragen an die...

  • 20.09.24

Vertrauen – ein Grundwert klösterlichen Lebens

Pater Jakob Auer ist Prior der Salzburger Erzabtei St. Peter. Gemeinsam mit anderen Benediktinerinnen und Benediktinern wird er während der Salzburger Hochschulwochen Diskussionsanreize geben zum Thema „Fragiles Vertrauen – über eine kostbare Ressource“. Wie wichtig ist Vertrauen vor dem Hintergrund der benediktinischen Tradition? P. Jakob Auer: In einer klösterlichen Gemeinschaft ist Vertrauen ein Grundwert, der uns trägt. Beim Benedictine Banter – einer Art benediktinischem Geplänkel mit...

  • 25.07.24
Für Österreichs Nationalmannschaft endete die Männer-Fußball-EM im Achtelfinale. Zum großen EM-Finale kommt es am Sonntag.  | Foto: Darko Vojinovic/APA
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Fußball geht überall

Am Sonntag geht die Männer-Fußball-EM ins Finale. Obwohl er nie ein guter Fußballer war, wurde er ein glühender Fußballfan: Bischofsvikar Wilhelm Vieböck erzählt, warum. Das österreichische Nationalteam hat in der EM-Gruppenphase nicht nur Fußballfans begeistert. Die Erwartungen stiegen, die Enttäuschung nach dem Ausscheiden war groß. Warum bewegt uns Fußball so? Und wie geht man mit solchen Niederlagen um? Wilhelm Vieböck: Jedes Spiel hat mit Siegen und Verlieren zu tun. Schon die Kinder...

  • 11.07.24

IM_LAND
Änderungen beim Personal

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics hat am 29. Juni, dem Hochfest der hl. Apostel Petrus und Paulus, Dekrete erlassen und damit die folgende Personaländerungen begründet. Sie treten mit 31. August bzw. 1. September in Kraft – sofern kein anderes Datum angegeben ist. Ivan S. VUKČEVIĆ MTh M. A., Kaplan, Leiter des Bischöflichen Sekretariates - Enthebung als interimistischer Leiter des Referates für Kirchenmusik der Diözese Eisenstadt, als Bischöflicher Sekretär und Leiter des Bischöflichen...

  • 05.07.24

Überlegungen zu einem Priesterjubiläum

In den ältesten Ordnungen für die Feier eines Priesterjubiläums wird der Jubilar gefragt, was er sich wünscht, was sein Begehren ist. Und der Jubilar antwortet dann darauf: Ich bitte aus ganzem Herzen um das Erbarmen Gottes und die Gnade des Jubeljahres. Nicht der stolze Blick auf das, was der Jubilar alles erreicht und geschaffn hat: wie viele Kinder er getaufthat, wie viele Trauungen er gehalten und wie viele Menschen er bestattet hat; wie viele Messen er gefeiert und wie viele Predigten er...

  • 20.06.24

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