Burgenland | martinus - Kirche hier und anderswo

Beiträge zur Rubrik Kirche hier und anderswo

Vorfreude. P. Tarcisius blickt gerne auf seine Heimatpfarre Ollersdorf zurück, wo er als Ministrant und Organist eine geistliche Berufung entwickelte.

Der Burgenländer Georg Sztubitz wird am 10. Oktober zum Priester geweiht
„Es ist das schönste Erlebnis“

Der Ollersdorfer P. Tarcisius Georg Sztubitz OCist wird morgen, 10. Oktober, zum Priester geweiht. Seine Heimatpfarre ist nicht unschuldig daran. Gerald Gossmann Es mag einen Glaubensschwund in der Bevölkerung geben, Georg Sztubitz jedoch hat wohl nichts davon erlebt. Er wurde in einer gut funktionierenden Pfarre im südburgenländischen Ollersdorf groß. Und lebt heute im Stift Heiligenkreuz – jenem Kloster, das junge Menschen in Scharen anzieht, während anderswo der fehlende Nachwuchs...

  • 09.10.20
Expertise aus dem Burgenland: Christoph Schweifer berät künftig die österreichische Bundesregierung bei humani-
tärer Hilfe.

Der Burgenländer und Ex-Caritas-Mann Christoph Schweifer wird Sonderbeauftragter für humanitäre Hilfe
Schweifer wird Regierungs-Berater

Der gebürtige Kleinhöfleiner Christoph Schweifer berät die Bundesregierung künftig bei der Auslandskatastrophenhilfe, für die er als Generalsekretär bis 2019 in der Caritas zuständig war. Ihn reize „die Chance, mit deutlich mehr Mittel als bisher mitzugestalten“. Die Bundesregierung setzt erstmals einen Sonderbeauftragten für humanitäre Hilfe ein, nachdem die Auslandskatastrophenhilfe zuletzt bereits für das heurige Jahr auf 50 Millionen Euro verdoppelt wurde. Und mit Christoph Schweifer...

  • 08.10.20
Pilgertraum: Die Wallfahrtskirche Rattersdorf am Nordhang des Günser Gebirges.
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Wallfahrtskirche Rattersdorf
Malerischer Pilger-Geheimtipp

Die Wallfahrtskirche Rattersdorf ist Pilgern und Kircheninteressierten zu empfehlen. von Günther Schütz Die Rattersdorfer Wallfahrtskirche liegt eingebettet in die hügelige Landschaft des Mittelburgenlandes. Zwischen Wäldern und Wiesen zeigt sich den zahlreichen Pilgern der malerische Ort und sein Gotteshaus, das im Grunde aus zwei „zusammengebauten“ Kirchen besteht. Der ältere Süd-Teil hat seine Wurzeln im 12. Jahrhundert, während der Nordtrakt im 15. Jahrhundert errichtet wurde. Beide...

  • 28.09.20

Der Vatikan bremst die Mahlgemeinschaft

Gegenseitigen Abendmahls-Einladungen von Katholiken und Protestanten hat der Vatikan eine theologisch begründete Absage erteilt. Die Unterschiede im Eucharistie- und Amtsverständnis seien „noch so gewichtig“, dass sie eine Teilnahme katholischer und evangelischer Christen an der Feier der jeweils anderen Konfession derzeit ausschlössen. Auch für eine „individuelle Gewissensentscheidung“ gebe es keine Grundlage, heißt es in einem Schreiben der Glaubenskongregation an den Vorsitzenden der...

  • 25.09.20
Die Basilika Frauenkirchen gilt als Wahrzeichen des Heidebodens und Pilgerzentrum

Wallfahrtsbasilika Frauenkirchen
Ort für Sünder und Heilige

In Frauenkirchen können Pilger nicht nur Gottesdienste mitfeiern, sondern auch Klosterbier und (in Corona-Zeiten praktisch) Weihwasser in Sprühflaschen erwerben. GERALD GOSSMANN Die Basilika Frauenkirchen – eine der schönsten Kirchen des Burgenlandes, Wahrzeichen des Heidebodens und Pilgerzentrum für über 100.000 Pilger pro Jahr – ist neuerdings auch coronafit. Der kreative Pfarrer P. Thomas Lackner OFM hat tägliche Online-Messen im Angebot (knapp 1.000 Gläubige konnten so zur Zeit des...

  • 03.09.20
Ein offenes Herz zu haben bedeutet für Erzbischof Franz Lackner, nach außen und auf den anderen hin offen zu bleiben.

Erzbischof Franz Lackner im Sommergespräch
„Meine Mutter war eine gute Ratgeberin“

Erzbischof Franz Lackner, neuer Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz, erzählt im Sommergespräch über seine morgendlichen Spaziergänge in Salzburg, über weise Ratschläge seiner Mutter und darüber, wie er die Zeiten des Corona-Lockdown erlebt hat. RB: Herr Erzbischof, Sie sind seit 2013 in Salzburg und waren davor von 2002 an Weihbischof der Diözese Graz-Seckau. Haben Sie sich als gebürtiger Steirer in diesen sieben Jahren hier gut eingewöhnt? Erzbischof Lackner: Ich habe in...

  • 11.08.20

Mutter Mechthild ist eine streitbare Ordensfrau
Äbtissin droht Strafe wegen Kirchenasyl

Die Äbtissin vom Kloster Kirchschletten ist der Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt angeklagt. Ein Verhandlungstermin wurde mit Blick auf zwei weitere Ermittlungsverfahren dieser Tage kurzfristig abgesagt. Im Gespräch mit der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur äußerte die Ordensfrau ihr Befremden über einen vom Amtsgericht Bamberg noch vor jeder öffentlichen Verhandlung angebotenen Deal. Das Gericht hatte ihr „dringend nahegelegt“, mit Blick auf eine zu erwartende „empfindliche...

  • 05.08.20
Hagia Sophia.

Kritik
Großmufti gegen Umwandlung von Kirche in Moschee

Der ägyptische Großmufti, Scheich Shawki Ibrahim Allam, hat sich kritisch zu der von den türkischen Behörden angeordneten Umwidmung der Hagia Sophia in eine Moschee geäußert, berichtet die katholische Nachrichtenagentur „Fides“ im Hinblick auf ein TV-Interview des Journalisten Hamdi Rizk mit dem Mufti. Der Großmufti erklärte, es sei illegal, eine Kirche in eine Moschee umzuwandeln. In der Geschichte Ägyptens sei keine christliche Kirche je in einen muslimischen Gebetsort umgewandelt worden...

  • 20.07.20
Bergkirche in Eisenstadt.

Bergkirche in Eisenstadt gesperrt
Holzwurm wird bekämpft

In der Eisenstädter Bergkirche wird seit 13. Juli der Holzwurm mit Gas bekämpft. Das Gotteshaus wird gesperrt; die heiligen Messen finden in diesem Zeitraum in Kleinhöflein statt. Der Holzwurmbefall zieht sich durch alle Räume der Bergkirche – auch die vielen Figuren des Kalvarienberges sind davon betroffen. „Wir werden uns an den Gedanken gewöhnen müssen, dass unsere Haydnkirche einen chronischen Sanierungsbedarf hat“, betont Propsteipfarrer Wilhelm Ringhofer. Holzwurm wird aufwändig...

  • 13.07.20
Neues Dekanat.

Erstes zweisprachiges Dekanat – Errichtungsfeier in Trausdorf
Historisch: Neues Dekanat errichtet

Zwölf zweisprachige deutsch-burgenlandkroatische Pfarren in der Region um Eisenstadt und Mattersburg wurden zu einem eigenen Dekanat vereint. Damit ist ein wichtiges Ziel des „Pastoralen Weges“ erreicht. Die kroatische Sprache und Kultur, die zweisprachige Feier der heiligen Messe und Sakramente – das verbindet zwölf Pfarren rund um Eisenstadt, die nun in einem neuen Dekanat (kirchlicher Bezirk) zusammengefasst wurden. Die Errichtungsfeier in der Pfarrkirche Trausdorf am vergangenen...

  • 07.07.20
Begabungen und Früchte aus aller Welt.
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Neuer Nationaldirektor für fremdsprachige Seelsorge: Alexander Kraljic (52)
Gemeinsame Basis statt „Einheitsbrei“

Österreichweit gibt es katholische Gemeinden in rund 30 Sprachen. Der neue Nationaldirektor für fremdsprachige Seelsorge, Alexander Kraljic, will sich gegen das „nationalistische ‚Wir-zuerst-Prinzip‘ und für mehr Begegnung und Austausch“ einsetzen sowie muttersprachliche Gemeinden als „Teil, nicht als Fremdkörper“ bewusst machen. Fremdsprachige Gemeinden seien „nicht integrationshemmend, sondern -fördernd“, so der neuernannte Nationaldirektor, der 52-jährige Theologe Alexander Kraljic. Eine...

  • 29.06.20
Freudig und gelassen: Generalvikar Martin Korpitsch wirkt seit 40 Jahren als Priester.
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Generalvikar Martin Korpitsch feiert sein 40-Jahr-Priesterjubiläum
Seelsorger geblieben

Vor 40 Jahren wurde Generalvikar Martin Korpitsch zum Priester geweiht. Seither agiert er als leutseliger Seelsorger mit Talent zum Brückenbauen. „Ich glaube, dass ich in meiner neuen Aufgabe nicht nur am Schreibtisch sitzen werde“, betonte Martin Korpitsch im Interview mit dem „martinus“ kurz vor seinem Amtsantritt als Generalvikar vor beinahe sieben Jahren. Korpitsch hat sein Versprechen gehalten. Er ist seitdem nicht nur in adminstrativer Funktion tätig, sondern – seinen Stärken und...

  • 26.06.20
Prächtige Landschaft: Blick vom Neusiedler See auf Mörbisch.
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Wander-, Rad- und Freizeitkarte: Vorstellung und Gewinnspiel
Schönheit des Nordburgenlandes

Die landschaftliche Schönheit des Nordburgenlandes rund um den Neusiedler See, das Leithagebirge, das Ruster Hügelland, Sopron und den Nationalpark Seewinkel hat der Verlag „freytag & berndt“ in eine Wander-, Radweg- und Segelkarte gefasst. Dieser Sommer wird wohl wie kein anderer werden. Urlaub im Ausland ist zwar wieder möglich, aber nur eingeschränkt. Ein Glück, dass das Burgenland ein außergewöhnlich schönes (Bundes-)Land ist, in dem man ebenso wunderbar seine Freizeit verbringen und...

  • 20.06.20
Vom Bischof bis zur Ehrenamtlichen: Mitarbeiter der Diözese Eisenstadt beteiligen sich an der Aktion gegen Rassismus.

Neue Mitmach-Aktion
Viele Gesichter gegen Rassismus

Die Kampagne der Diözese Eisenstadt und des Landes Burgenland gegen Rassismus erfährt durch die Vorfälle in den USA eine bedeutsame Aktualität. Eigentlich wollten dieses Jahr das Land Burgenland und die Diözese Eisenstadt zum ersten Mal in einer gemeinsamen Initiative zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ einladen. Doch es kam anders. Aufgrund der Entwicklungen und Maßnahmen wegen des Corona-Virus konnten die Veranstaltungen dazu nicht durchgeführt werden – die Aufmerksamkeit war...

  • 19.06.20
Helfen in der Krise: Diözesansprecher Dominik Orieschnig, LH-Stv. Astrid Eisenkopf, Landesrätin a.D. Christa Prets (v.l.n.r.).

„Burgenland hilft“
Neuer Corona-Hilfsfonds

Die karitative Covid-Einrichtung des Landes hat mit Diözesansprecher Dominik Orieschnig einen kirchlichen Vize-Vorsitzenden. Der von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil gegründete Hilfsfonds „Burgenland hilft“ soll existenziell Betroffenen der Covid-Pandemie zu Gute kommen. Dabei wird die enge Zusammenarbeit von Politik und Kirche deutlich. Die frühere Landesrätin Christa Prets fungiert als Vorsitzende des Vereins, stellvertretender Vorsitzender ist Diözesansprecher Dominik Orieschnig....

  • 18.06.20
Sr. Eveline Bettstein ist nicht nur Religionslehrerin sondern auch Naturwissenschaftlerin: „Glauben und Wissensvermittlung gehören für mich eng zusammen.“

Sr. Eveline Bettstein (58), Religionslehrerin an der HTL Eisenstadt
Seelsorgerin und Lehrerin

Für Sr. Eveline Bettstein soll Kirche nahe bei den Menschen sein. Der Religionsunterricht bietet eine gute Gelegenheit dazu. „Ich bin als Religionslehrerin eine Spätberufene“, sagt Eveline Bettstein, die an der HTL Eisenstadt tätig ist. Für sie ging ein Lebens-traum in Erfüllung, als sie vor über fünf Jahren mit dem Unterrichten begann. Bereits als Jugendliche war die heute 58-Jährige eine Suchende. Eine Schulfreundin nahm die gebürtige Linzerin in eine Pfarre mit und weckte ihr Interesse...

  • 17.06.20
Christian Salzer: „Ich bemühe mich um einen menschlichen Umgang. Eine Religionsstunde ist keine Katechese, aber auch keine Freistunde und es soll interessant sein.“

Christian Salzer (27), Religionslehrer in Frauenkirchen und Neusiedl am See
Religion kann im Alltag integriert werden

Der 27-jährige Christian Salzer unterrichtet an den Handelsakademien Frauenkirchen und Neusiedl am See katholische Religion. Seine Schüler sollen dabei durchaus kritisch sein. Was kann Religionsunterricht bewirken? „Es gibt die Chance, dass man hier wirklich eine fundierte religiöse Bildung erhält“, meint Junglehrer Salzer. Was ihm aber besonders wichtig ist: „Bei Menschen, die sich in Glaubensfragen auskennen, können Ex- tremisten jeder Richtung viel weniger punkten. Und ein gewisses...

  • 13.06.20
Kinder vor dem neuen Standort des Caritas-Lerncafés in Eisenstadt.

Caritasdirektorin Edith Pinter: „Bedarf an Nachhilfe deutlich gestiegen“
Caritas-Lerncafé an neuem Standort eröffnet

In Eisenstadt wurde das örtliche Caritas-Lerncafé nach zwei Umzügen in einem Gebäude der Barmherzigen Brüder in der Pfarrgasse 20 wieder eröffnet. Bildung dürfe kein Luxus sein, betonte Caritasdirektorin Edith Pinter. „Mit unseren Lerncafés können wir den Kindern helfen, ein fleckfreies Zeugnis zu bekommen, die Schule positiv abzuschließen und so in eine bessere berufliche Zukunft zu starten“, so Pinter. In den drei burgenländischen Lerncafés in Eisenstadt, Neusiedl am See und Oberwart...

  • 12.06.20
Bischof Ägidius J. Zsifkovics.

Brief von Bischof Ägidius an ältere Menschen
"Wir brauchen Sie!"

In einem persönlichen Schreiben wandte sich Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics an alle älteren Menschen der Diözese, die in Corona-Zeiten ganz besonders unter Einschränkungen zu leiden haben. Zsifkovics sprach seine „dankbare Verbundenheit“ aus. Ältere seien für ihn „keine Risikogruppe, sondern ein Geschenk des Himmels. Geduld, Ausharren, Verzicht, Entbehrungen, Tränen, Gebet, aber auch Hoffnung und Zuversicht sind für Sie keine Fremdwörter.“ Bischof Ägidius betonte, dass Ältere...

  • 09.06.20
Briefe mit Herz. Gläubige aus der Gemeinde Zagersdorf richteten Wünsche, Danksagungen und Appelle an die Diözese Eisenstadt zu ihrem 60-Jahr-Jubiläum.
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Briefe an die Diözese Eisenstadt
„Kraftspendender Wegbegleiter“

Bischof Ägidius J. Zsifkovics erhielt aus der Gemeinde Zagersdorf Glückwunschbriefe zum 60-Jahr-Jubiläum der Diözese, die wertvolle Denkanstöße enthalten. Anlässlich des 60-Jahr-Jubiläums entstanden Briefe mit liebevollen Gratulationen und Danksagungen, mit Gebeten und Anliegen der Menschen. Auch Denkanstöße wurden dabei mitgegeben. In vielen Texten wird betont, dass der 60. Geburtstag der Diözese eine ausgezeichnete Gelegenheit sei, den Priestern, Ordensleuten, Diakonen, kirchlichen...

  • 08.06.20
Nach den Worten des Papstes leben: Achtsam mit der Schöpfung umgehen.

Oberwarts Stadtpfarrer Erich Seifner über Lerneffekte aus der Corona-Krise
Was die Krise uns lehren könnte

Als einen Transformationsverstärker bezeichnete der Zukunftsforscher Matthias Horx die Corona-Krise. Nach dieser Krise werde die Welt nicht mehr dieselbe sein wie vorher. Dass die Corona-Krise das Angesicht der Erde verändern wird, davon ist auch Kardinal Christoph Schönborn überzeugt. Es werde hoffentlich zu einem Umdenken in Wirtschaftsfragen, aber auch im jeweils eigenen persönlichen Leben kommen. Die Globalisierung brauche dringende Korrekturen. Wörtlich sagte der Kardinal in der...

  • 06.06.20
Magdalena Preineder legt großen Wert auf eine gute Beziehung zu ihren SchülerInnen: „Sie erzählen mir dann viel aus ihrem persönlichen Leben. Dieses Vertrauen ist mir sehr kostbar und wichtig.“

Porträt: Magdalena Preineder (31), Religionslehrerin am BRG Mattersburg
„Manchen bin ich zu streng“

Die junge Pädagogin Magdalena Preineder möchte ihre SchülerInnen auf dem Weg zu reifen Persönlichkeiten begleiten – und dabei deren Horizont weiten. „Ich wollte nie Lehrerin werden, das habe ich mir zu anstrengend vorgestellt“, erinnert sich Magdalena Preineder. Das aufgeweckte Mädchen wurde einst von ihrer Religionslehrerin ermuntert, sich das mit dem Lehramtsstudium durch den Kopf gehen zu lassen. Schon während der ersten Praktika wusste die Studentin: „Es ist das, was ich machen möchte,...

  • 05.06.20
Pilger auf dem Martinusweg.

Pannonischer Martinusweg
300 Kilometer, 10 Tagesetappen

Die vor vier Jahren eröffnete Route des Martinusweges durch das Burgenland lädt zum Entdecken, Genießen, Besinnen ein. Der Martinusweg führt von Szombathely, dem Geburtsort des heiligen Martin, über verschiedene Routen nach Tours, wo er Bischof war und begraben ist. 2016 wurden die Mittelroute – welche von Ungarn durch Österreich, Deutschland, Luxemburg, Belgien bis nach Frankreich führt – und der „Pannonische Martinusweg“ eröffnet. Dieser entstand, um die Martinskirchen des Burgenlandes mit...

  • 31.05.20
Bischof Ägidius firmt (auf einem Archivbild) im Martinsdom.

Brief von Bischof Ägidius an die Firmlinge des Burgenlandes
„Kirche braucht Deinen jugendlichen Charme“

In einem persönlichen Schreiben wandte sich Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics an die Firmlinge der Diözese. Auch die Feier von Firmungen sind der Corona-Krise zum Opfer gefallen. In sehr persönlichen Worten wandte sich Bischof Ägidius J. Zsifkovics deshalb an die betroffenen Jugendlichen im Burgenland. Dabei hob er deren vorbildlichen Umgang mit der Krisensituation hervor: „Ihr alle geht mit großer und bewundernswerter Verantwortung damit um. Aber – so hoffen wir alle gemeinsam – auch...

  • 29.05.20
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Beiträge zu Kirche hier und anderswo aus

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