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Glockengeläut gegen Hunger
- hochgeladen von Florian Heckel
In rund 3.000 katholischen Pfarren Österreichs läuten am Freitag, 31. Juli, um 15 Uhr für fünf Minuten die Kirchenglocken als hörbares Zeichen gegen den weltweiten Hunger.
Die Aktion geht auf einen Beschluss der Bischofskonferenz zurück und wird in Kooperation mit der Caritas durchgeführt. Sie fällt bewusst auf die Sterbestunde Jesu und soll damit auf das Leid von weltweit rund 645 Millionen hungernden Menschen (FAO-Bericht 2026) aufmerksam machen. Das Glockengeläut sei „ein hörbares Zeichen unserer gemeinsamen Verantwortung“, betonte Caritas-Präsidentin Nora Tödt-ling-Musenbichler (Foto). Hunger zähle weiterhin zu den größten humanitären Herausforderungen der Zeit, sagte sie: „Sowohl die Ressourcen als auch das Wissen für die Beendigung des Hungers sind vorhanden – wir können helfen.“ Verschärft werde die dramatische Situation durch die Klimakrise; Hunger und Klimakrise lassen sich nur gemeinsam bekämpfen.
AME
Autor:martinus Redaktion aus Burgenland | martinus |
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