Auf dem Franziskusweg von Rom nach Assisi
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Im Jubiläumsjahr „800 Jahre Franziskus“ machten sich 27 Pilger:innen auf Initiative des Forums Katholischer Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt auf den Weg von Rom nach Assisi.
In sieben Etappen führte der rund 110 Kilometer lange Weg durch Latium und Umbrien – vorbei an den Sabiner Bergen, durch Olivenhaine bis in die Berge rund um Rieti.
Zu den besonderen Stationen zählten die Einsiedelei von Greccio, wo Franziskus die erste Weihnachtskrippe gestaltete, die Abtei Farfa, sowie Poggio Bustone, La Foresta und das bewaldete Eremo delle Carceri oberhalb von Assisi. Besonders berührend waren Begegnungen mit Menschen, die im franziskanischen Geist die Stätten betreuen oder sich dort als Einsiedler niedergelassen haben. Dabei wurden Geschichte und Spiritualität des Heiligen auf eindrucksvolle Weise erfahrbar.
Das zweimal tägliche Gehen im Schweigen, die spirituellen Impulse der Pilgerbegleiterin Christa Englinger und das gemeinsame Singen – unterwegs, in Kirchen und in lauen italienischen Nächten – prägten den Rhythmus der Tage.
In Assisi erreichte die Reise ihren Höhepunkt. Die Pilger:innen hatten noch einen Tag Zeit, um die wichtigsten Erinnerungsstätten von Franziskus und Klara zu besuchen. Für Teilnehmende aus dem Seelsorgeraum „Carlo Acutis“ durfte der Besuch des Grabes des jungen „Influencers Gottes“ in Santa Maria Maggiore nicht fehlen.
BARBARA BUCHINGER
Autor:martinus Redaktion aus Burgenland | martinus |
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