Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Maria, die Knotenlöserin, in St. Peter am Perlach in Augsburg.

Seltenes Motiv der Marienbilder
Maria, die ‚Knotenlöserin‘

Zu den selteneren Motiven unter den Marienbildern gehört jenes der Knotenlöserin. Ein Pilgerziel ist St. Peter am Perlach in Augsburg, eine Kopie davon ist aber auch bei Papst Franziskus im Vatikan. In der romanischen Kirche St. Peter am Perlach im Zentrum von Augsburg befindet sich ein Marienbild, das den Betrachter zunächst vor ein Rätsel stellt: Was hat es auf sich mit der Jungfrau Maria, die ein weißes Band mit vielen Schlingen in ihren Händen hält? Über ihr schwebt der Heilige Geist in...

  • 12.05.21

Online-Studienreihe
Mit der Bibel auf das Leben schauen

Eine biblische Entdeckungsreise auf der Suche nach Leitlinien für seelsorgliche Gespräche und Impulsen für die Praxis. Online-Studienreihe für Ehrenamtliche und Hauptamtliche in seelsorglichen Kontexten. Ab 1. Juni. Die Bibel als Lebensbuch und Glaubensdokument bietet eine Fülle von pastoralen Ideen. Sie kann uns wertvolle Impulse für die Beziehungsgestaltung in der Seelsorge geben. Die TeilnehmerInnen der Online-Studienreihe machen sich auf die Suche nach Leitlinien für das seelsorgliche...

  • 11.05.21

Markus-Evangelium
Bibelkurs in 84 Tagen

Verschenkaktion durch Katholische Neuevangelisierung. Das Markus-Evangelium gilt von der Entstehung als das älteste unserer vier Evangelien. Es führt die Leserin und den Leser zum Glauben an Christus als den Sohn Gottes. In der römisch-katholischen Liturgie gibt es einen Dreijahreszyklus für die Evangelien. Heuer, im sogenannten Lesejahr B, wird im Sonntagsgottesdienst vor allem das Markus-Evangelium benutzt, daneben auch viele Abschnitte aus dem Johannes-Evangelium. Die Katholische...

  • 05.05.21
Die Wolke, biblisches Zeichen der Gegenwart Gottes. Darunter die Kirche, irdisches Zeichen der Gegenwart des Auferstandenen und der Erwartung seines Kommens.

Christi Himmelfahrt
Schaut nicht hinauf

Christi Himmelfahrt. Kein Abheben, sondern eine neue Weise der Begegnung zwischen Christus und der Welt. Schaut nicht hinauf, der Herr ist hier bei uns, haben wir in meiner Gymnasialzeit gesungen, als die sogenannten „Jazzmessen“ begannen. Unsere Schulband begleitete dabei den gleichen Gedanken, der vorher schon Jahrhunderte im Gregorianischen Choral am Beginn des Hochfestes Christi Himmelfahrt gesungen wurde. Der kritische Hinweis des Engels an die Jünger Jesu, nicht ratlos in die Luft zu...

  • 05.05.21
Die Erinnerung an die Worte Jesu ist hochpolitisch und gefährlich. Sie könnte das eigene gemütliche Leben ändern. Denn Christsein ist immer auch Auftrag zur Welt(mit)gestaltung.
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Buchtipp der Woche
Was würde Jesus tun und was nicht?

Ein anregendes Buch für heutiges politisches Handeln basiert auf einer faszinierenden Auslegung des Neuen Testaments. Für Sie gelesen. Was Jesus heute tun würde, was er alles anders machen würde – all diese Überlegungen sind in den letzten Jahrzehnten in diversen Büchern, die oft Bestseller wurden, abgehandelt worden. Immer wussten die Autorinnen oder Autoren – woher auch immer – was Jesus anders gemacht hätte oder anders machen würde. Wirklich wohltuend ist hingegen das Buch von Daniela...

  • 02.05.21
Ob allein oder in Gemeinschaft – für die Gestaltung der Novene gibt es in der Broschüre auch Anregungen und Tipps zu finden.

Pfingstnovene
„Worauf wartest du? Komm, Heiliger Geist!“

Auch heuer lädt die Diözese St. Pölten in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten zum Mitbeten bei der Pfingstnovene ein. Dazu haben die Pastoralen Dienste im Vorfeld eine Broschüre unter dem Titel „Worauf wartest du? Komm, Heiliger Geist!“ herausgegeben. Die Broschüre bietet für jeden Tag auf Pfingsten hin biblische Texte, Gebete, Meditationen und Impulse. Bischof Alois Schwarz verweist in seiner Einladung zum Mitbeten in der Broschüre auf die Krisen- und Konfliktherde,...

  • 28.04.21
Den Namen Maria tragen viele. Ein Vorbild kann sie für alle sein, die sich mit Gott und den Menschen in Liebe verbinden.

Gebete
Mit Maria im Dialog

Gebete, die uns mit Maria ins Gespräch mit Gott bringen. Ich danke dir, Maria. Ich danke dir, dass du mich verstehst. Wenn es dunkel ist in mir, gib mir Klarheit. Wenn ich am Abgrund stehe, gib mir Halt. Wenn ich fern von Gott bin, führe mich zu ihm. Wenn ich in Not bin, hilf mir. Wenn ich mich leer fühle, schenk mir die Gaben des Gottesgeistes. Ich bitte dich: Geh mit mir durchs Leben, und führe mich ins Reich Gottes. Du bist eine von uns, Maria, du bist eine von uns auf unserem Weg. Du gehst...

  • 28.04.21
Der PGR-Kongress lädt online ein, sich mit Fragen von Kirche und Seelsorge zu beschäftigen. 2022 findet die nächste Pfarrgemeinderatswahl statt. Wie man auf unserem Bild sieht, interessieren sich auch schon mögliche Kandidierende für später.

Online - Kongress
Kirche draußen finden

Weniger KatholikInnen. Eine beleidigte frühere Mehrheit oder eine schöpferische Minderheit? Kirche ist nicht nur da, wo ein Kirchturm steht“, sondern vor allem draußen zu finden. Pfarrgemeinderäte (PGR) sowie haupt- und ehrenamtliche kirchliche Mitarbeiter sind daher aufgerufen, „aus sich und über sich hinauszugehen“. Das betonte der Innsbrucker Pastoraltheologe Christian Bauer am 20. April im zweiten Teil des vierteiligen Online-Kongresses der Pfarrgemeinderäte. In seinem Vortrag „Sehen wir...

  • 28.04.21
Maria im Dialog mit dem Engel und im Dialog mit Elisabeth. Ingeborg-Psalter, um 1200, Nordfrankreich.

Vorbild Maria
Die Frau des Dialogs

Im Monat Mai schauen wir auf Maria. Ihr Vorbild ist ein vielfaches. Auch für das Gespräch mit Gott und den Menschen. Wir schauen auf Maria und suchen das Gespräch mit ihr. In einer Zeit schier unbegrenzter Kommunikationsmöglichkeiten, in der trotzdem für viele Menschen Kontakte und Verstandenwerden nicht selbstverständlich sind, können wir auf Maria als Frau des Dialogs schauen. Einige biblische Erzählungen helfen uns dabei. Im Dialog mit dem Boten Gottes. Der Engel Gabriel führt mit Maria ein...

  • 28.04.21
118 Einreichungen beschäftigten sich mit dem Thema „Verhältnis von Glaube und Vernunft“.

Theolympiade
Glaube & Vernunft

Zwei Schülerinnen und ein Schüler aus Wien überzeugten die Jury des erstmals ausgetragenen Essay-Wettbewerbs „Theolympia“ des Interdiözesanen Amts für Unterricht und Erziehung in Wien (IDA). Für ihre Auseinandersetzungen zum Thema „Verhältnis von Glaube und Vernunft“ erhalten die jungen Schreibtalente Geldpreise und Büchergutscheine. Zielgruppe waren Schüler des katholischen Religionsunterrichtes der 10. bis 13. Schulstufe aus den Diözesen Wien, St. Pölten, Linz, Graz und Salzburg; insgesamt...

  • 28.04.21
Ich rede gut über dich. Natürlich: Man muss auch manchmal den Finger auf Wunden legen, Kritik üben. Was heute freilich oft fehlt, ist die Hochschätzung des anderen, ein grundsätzliches Wohlwollen für ihn und seine Anliegen.
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Caritas-Fachtag
Auf das "Du" gut achtgeben

Beim Online-Caritas-Fachtag aller drei Vikariate am 16. April stellte Joachim Wanke, Altbischof der Diözese Erfurt, die sieben neuen Werke der Barmherzigkeit vor. Die klassischen Werke der Barmherzigkeit (nachzulesen im Matthäusevangelium, Kapitel 25): Hungrige speisen, Durstige tränken, Fremde beherbergen, Nackte bekleiden, Kranke pflegen, Gefangene besuchen und Tote bestatten wurden von Bischof Joachim Wanke im Elisabeth-Jahr 2007 zum 800. Geburtstag der Heiligen neu formuliert. ▶ Einem...

  • 22.04.21
Eine aufgeschlagene Bibel

„Wort-Schatz Bibel“ gibt Impulse

Wort-Schatz Bibel – das heißt: biblische Texte und Erzählungen wissenschaftlich konzise bearbeitet, kontextsensibel interpretiert, lebens- und pra­xisrelevant durchbuchstabiert und verständlich präsentiert – so stellt sich eine neue Publikationsreihe vor, die sich zum Ziel gesetzt hat, zentrale Bibeltexte in interdisziplinärer Weise – exegetisch, pastoraltheologisch-homiletisch, religionspädagogisch-didaktisch – sowie in hoher fachlicher Qualität aufzubereiten. Initiiert wurde das Projekt von...

  • 21.04.21
Katharina von Siena im Gebet.

Werner Schmid über Katharina v. Siena
Lehrerin der Wahrheit und der Liebe

Am 29. April ist der liturgische Festtag einer großen Frau der Kirche: der heiligen Katharina von Siena (1347-1380). Katharina von Siena (1347-1380). Sie ist Pat­ronin der Stadt Rom, Patronin Italiens (gemeinsam mit dem heiligen Franziskus), Mit­patronin Europas und seit 1970 (mit Teresa von Ávila) die erste Frau mit dem Titel einer Kirchenlehrerin. Eine Auszeichnung, die ihr – neben der persönlichen Heiligkeit – aufgrund der herausragenden Lehre ihrer Werke (dem „Dialog“, den über 380...

  • 21.04.21
Hubert Philipp Weber: "Der Tod ist im Leben präsent. Auch mein eigenes Leben geht auf den Tod zu... "
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Die sogenannten "letzten Dinge"
Wir dürfen hoffen, dass die Hölle leer ist...

Was kommt nach dem Tod? Diese Frage beschäftigt die Menschen seit Jahrtausenden. Im SONNTAG-Interview erläutert Hubert Philipp Weber, was es mit dem Himmel auf sich hat, was mit der Hölle und warum die Lehre vom Fegefeuer in Wirklichkeit ein Heilskonzept ist. Warum ist es um die sogenannten "letzten Dinge" wie Himmel, Hölle oder Fegefeuer in jüngerer Zeit eher still geworden? Das wollte der SONNTAG von Hubert Philipp Weber wissen. Er schrieb jüngst das Buch "Leben nach dem Tod. Die christliche...

  • 21.04.21
Jesus erscheint nach seiner Auferstehung seinen Jüngerinnen und Jüngern.
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Jahre der Bibel
"Ich bin es selbst"

Der Auferstandene begegnet ... Er ist anders Sie aber erkannten ihn nicht … Die Auferstehung Jesu ist die Mitte des christlichen Glaubens. Für das Ereignis selbst gab es keine Augenzeugen. Wir haben aber Berichte von Menschen, denen der Auferstandene begegnet ist. Wissenschaftlich-historisch lässt sich die Auferstehung nicht beweisen. Sie ist eine nur im Glauben erfahrbare und erfassbare Wirklichkeit. Sie ist ein einzigartiges Geschehen, zu dem es nichts Vergleichbares gibt. Die Berichte über...

  • 21.04.21

Meine Lieblings-BIBELSTELLE
1 Thess 5,21 | Johannes A. Kalcher

„Prüft alles, und behaltet das Gute.“ (1 Thess 5,21) Dieses Zitat findet sich gegen Ende des ältesten überlieferten Briefes des Apostels Paulus, der sich an die damals junge Gemeinde in Thessalonich richtet. Allein schon deshalb ist dieser Brief von großer Bedeutung, da er als ältestes christliches Schriftstück überhaupt gilt. Das Zitat selbst lädt mich dazu ein, mich mit Neuem und Bekanntem gleichermaßen auseinanderzusetzen und am Guten, das ich darin finde, festzuhalten, statt es aufgrund des...

  • 21.04.21

Vocation Music Award des Canisiuswerkes
Lieder zum Thema Berufung und Sinnfindung

Music Award und School Award. Auch Bischof Wilhelm Krautwaschl freut sich auf eine große Beteiligung beim Vocation Music Award des Canisiuswerkes. MusikerInnen aller Altersstufen sind aufgerufen, bis 30. Juni ein selbstgeschriebenes Lied zum Thema Berufung und Sinnfindung im Leben in Form eines ungeschnittenen YouTube-Videos einzureichen. Mit 2000, 1000 und 500 Euro sind die ersten Plätze nach Juryentscheid und Casting dotiert, dazu gibt es weitere Preise. Mit dem Vocation Schulaward gibt es...

  • 21.04.21
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Pfingstvision 2021
Lebensmut 2021

Pfingstvision 2021 stellt sich von 25. April bis 23. Mai einem brennenden Thema: Wie gelingt es Einzelnen und der Gesellschaft heute, trotz (oder sogar wegen) Corona Lebensmut zu finden? Niemand von uns hat so eine Pandemie schon erlebt, wir können also nur dazulernen. Weltweit erkennen viele Menschen: Wir können nicht mehr in gewohnten Mustern weitermachen. Umwelt und Menschsein lassen sich neu verstehen, vielleicht entstehen daraus neue Lebensstile. Hoffentlich nehmen wir aus der Pandemie...

  • 21.04.21
Worauf wartest du? Diese Frage wird zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 25. April aufgeworfen. Im Grazer Dom wird es am 6. Mai um 19 Uhr eine heilige Messe mit Gebet um geistliche Berufungen geben. Am 25. April werden dort sieben Ständige Diakone für unsere Diözese geweiht.
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Weltgebetstag um geistliche Berufungen
Herzlich mit Schwung

Zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen erläutert der Regens des Grazer Priesterseminars Thorsten Schreiber die Papstbotschaft, die den heiligen Josef als Beispiel für Berufung hervorhebt. Der heilige Josef erregte kein Aufsehen. Er war nicht berühmt und fiel nicht auf. In den Augen Gottes war sein gewöhnliches Leben jedoch etwas Außergewöhnliches. Josef vermochte im Alltag Leben zu schenken und hervorzubringen. Genau dazu sind auch geistliche Berufungen da. Jeden Tag sollen sie Leben...

  • 21.04.21
Hier wird Diözesangeschichte lebendig
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Buchtipp der Woche
Wie eine kleine Diözesangeschichte

Das Curhaus am Stephansplatz 3 hat im Laufe der Jahrhunderte Geschichte geschrieben. Ein umfangreiches Buch würdigt dieses berühmte Haus. Für Sie gelesen. Jahrelang wirkte Christine Mann als Leiterin des Erzbischöflichen Schulamts – mit Sitz im Curhaus am Stephansplatz 3. Nun hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Erwin eine Geschichte des traditionsreichen Erzbischöflichen Curhauses neben dem Stephansdom verfasst. Im Mittelpunkt dieser faszinierenden Geschichte stehen die Seelsorge und die Bildung,...

  • 15.04.21
Worauf wartest du? Plakat zum Motto des heurigen Weltgebets-tages für geistliche Berufungen am 25. April.

Worauf wartest du?
Werft die Netze aus

Für geistliche Berufungen wird am 25. April gebetet. Mit einer 24 Stunden dauernden Gebetsaktion unter dem Motto „Werft die Netze aus“ begeht die katholische Kirche den Weltgebetstag für geistliche Berufungen. Am Sonntag, dem 25. April, wird in Pfarren, Ordensgemeinschaften, Gebetskreisen und privaten Einrichtungen für neue Berufungen zu Priestern, Ordensfrauen oder -brüdern gebetet. Aufgrund der Corona-Pandemie werden etliche Veranstaltungen auch live im Internet gestreamt. Der Weltgebetstag...

  • 14.04.21
Bei Online-Foren können sich alle am pfarrlichen Leben und vielleicht an einer Kandidatur für den nächsten Pfarrgemeinderat Interessierten beteiligen.

Pfarrgemeinderatswahl 2022
Proaktiv statt reaktiv

Wozu Pfarre? Erstes Online-Forum auf dem Weg zur kommenden Pfarrgemeinderatswahl. Erst 97, dann 123, 245 … in den letzten Minuten vor Beginn der Online-Veranstaltung klettern die Teilnahmezahlen rasant nach oben. 300 Frauen und Männer aus ganz Österreich und mit unterschiedlichsten kirchlichen Funktionen nehmen schließlich am ersten von vier Onlineforen rund um die Themen Pfarre und Pfarrgemeinderat teil. Es trägt den durchaus provokanten Titel „Wozu Pfarre?“ Auf diese Frage antwortet Prof....

  • 14.04.21
Der berühmte Judaskuss – zu sehen auf einem Fresko aus dem 14. Jahrhundert. Die neue Bibelübersetzung rückt die Rolle des Apostels in ein anderes Licht. Sie spricht nicht mehr von Verrat sondern davon, dass Judas den Soldaten Jesus übergeben habe.

Judas Iskariot in neuem Licht
„Judas wollte den Tod seines Meisters sicher auch nicht“

Welche Rolle spielt Judas in der Dramaturgie der Kar- und Ostertage? Der Jesuit Christoph Wrembek hat sich damit intensiv auseinandergesetzt und stellt den Apostel Judas Iskariot in ein neues Licht. Die Fragen stellte Gerald Heschl Sie beschäftigen sich in Ihren jüngsten Publikationen mit Maria Magdalena und Judas. Eine Sünderin, die von Jesus bekehrt wurde, und ein Apostel, der Jesus verkauft und verraten hat. Was fasziniert Sie an diesen Persönlichkeiten? P. Christoph Wrembek: Erstmals zu...

  • 08.04.21
Univ.-Prof. Dr. Johann Hirnsperger lehrte von 1995 bis 2020 an der Grazer Theologischen Fakultät Kanonisches Recht.

Festschrift
Das Recht durchforscht

Festschrift für Prof. Johann Hirnsperger mit vielfältigen Themen. Von 1995 bis Herbst 2020 lehrte Univ.-Prof. Dr. Johann Hirnsperger an der Theologischen Fakultät Graz Kanonisches Recht. Zu seiner Emeritierung würdigten ihn KollegInnen und WegbegleiterInnen mit einer Festschrift. Coronabedingt fiel die Überreichung der Festgabe aus. Die Festschrift „Iuris sacri pervestigatio“, herausgegeben von Wilhelm Rees (Innsbruck) und Stephan Haering (München, inzwischen verstorben), ist nun im Berliner...

  • 08.04.21
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