Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Glaube
Pfingsten: Gott in uns

Über den Heiligen Geist, sein Wesen, seine Gestalt und seine Wirkung denkt der Franziskaner-Pater Willibald Hopfgartner nach. Der Heilige Geist ist für viele etwas schwer Verständliches. Auch die Tatsache, dass er in der christlichen Ikonographie als Taube erscheint, macht es uns nicht leichter. Außer wir denken daran, dass er biblisch zum ersten Mal fassbar ist im Moment der Taufe Jesu im Jordan. Denn die Stimme, die das Erscheinen der Taube begleitet, kommt vom Himmel und ist die Stimme des...

  • 20.05.26
Wenn Predigen das Herz berührt, geschieht echte Verkündigung, sagt Pater Hans Hütter. Das Bild zeigt das Gemälde „Die Predigt Johannes des Täufers“ von Pieter Bruegel dem Älteren aus dem Jahr 1566. Das Ölbild auf Holz ist nach einer Szene aus den Evangelien nach Matthäus und Lukas benannt und befindet sich im ungarischen Kunstmuseum Szépművészeti Múzeum in Budapest. | Foto: wmc
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Interview
Leben für die Frohbotschaft

Pater Hans Hütter widmet sein Leben der Verkündigung und gründete vor 30 Jahren das „Predigtforum“: damit Glaube ins Herz geht und dort Wurzeln schlagen kann. Männer und Frauen zur Glaubensverkündigung zu befähigen: Mit diesem Ziel gründete der in Gnas geborene Redemptorist Hans Hütter das „Predigtforum“. Die Internet-Plattform für Verkündigung bietet Predigt-Impulse und Materialien zur Gottesdienstgestaltung und hat mit 13.000 Zugriffen pro Woche großen Zulauf. Im Interview spricht P. Hütter...

  • 20.05.26

Philipp Neri und das Oratorium
Frei sein für Gott

Der heilige Philipp Neri (1515–1595) ist bekannt als „der lachende Heilige“. Was uns der florentinische Heilige heute sagen kann, erzählt P. Felix Selden, Gründungsmitglied der Wiener Oratorianer. Was muss man unbedingt über Philipp Neri wissen, um ihn als Menschen und Heiligen verstehen zu können? P. Felix: Philipp Neri lebte im Zeitalter der Renaissance, einer Zeit der Umbrüche, in der nicht mehr Gott, sondern mehr und mehr der Mensch das Zentrum bildete und die auch die Reformation...

  • 20.05.26
n der dritten Klasse stand schon fest, dass Stephan Sigg Autor werden würde. Das erste Produkt des heute 42-Jährigen war ein SchülerInnenmagazin. Dem folgten seit 2000 zahlreiche Publikationen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. | Foto: Matthias Frager / A Downstairs Affair, privat
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Vor den Vorhang - Stephan Sigg
Geschichten, die Mut machen

Am liebsten schreibt Stephan Sigg dort, wo Menschen sind. Der Schweizer Theologe und Autor veröffentlicht seit 25 Jahren Bücher für Jung und Alt über Themen, die wirklich beschäftigen. Wie hat sich Ihr Schreiben in den vergangenen 25 Jahren entwickelt und verändert? Stephan Sigg: Heute ist mir wichtiger denn je, dass meine Geschichten eine positive und ermutigende Botschaft haben. In einer Welt voller negativer Schlagzeilen möchte ich den Blick auf das richten, was Menschen stärkt und ihnen Mut...

  • 20.05.26
„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“ Begleitet von diesen Worten wird die Stirn der oder des zu Firmenden mit dem Chrisam (Mitte) gesalbt. Das mit duftenden Balsamharzen versetzte Olivenöl war einst Königen vorbehalten – ChristInnen glauben: Jeder Mensch ist königlich. | Foto: Neuhold
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Kirche Steiermark
Gestärkt ins Abenteuer Leben

Gefestigt durch die Geistkraft. In den Wochen um Pfingsten empfangen wieder tausende junge Menschen das Sakrament der Firmung. Sie fällt in eine Lebensphase, in der sich viel verändert, und trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, entscheiden sich jedes Jahr tausende junge Menschen für sie: die Firmung. Auch in den steirischen Pfarren wird das Sakrament der Bestärkung in diesen Wochen wieder gespendet. „Wenn du dein Haus verlässt und in die Welt hinaus gehst, wirst du andere Menschen treffen....

  • 20.05.26

Glaube
Glaube und Heimat

„Diaspora“. Was Christsein fernab des Geburtslandes bedeutet, darüber diskutierten Studierende und andere Interessierte in Graz. Welche Rolle spielt Religion für Menschen, die fern ihrer Herkunft leben? Dieser Frage widmeten sich am 30. April die Teilnehmenden an der öffentlichen Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Diaspora“. In der „Villa Malwine“ in Graz kamen Studierende sowie VertreterInnen aus südosteuropäischen Ländern zusammen, um über persönliche Erfahrungen und die Bedeutung...

  • 12.05.26
Als Samuel Ebner seine erste Tätowierung stechen ließ, lebte er noch als Mönch in einem steirischen Benediktinerkloster. Heute ist er Pfarrvikar der altkatholischen Kirchengemeinde Graz und trägt viele Tattoos, die von seinem Glauben zeugen.
 | Foto: Florian Voggeneder
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Glaube
Jesus am Oberarm

Wenn Glaube unter die Haut geht – religiöse Tätowierungen. Ein Auszug aus dem aktuellen GRÜSS GOTT!- Magazin. Die Haut ist unser größtes und sichtbarstes Organ. Sie bietet Schutz und Sinneswahrnehmung, regelt unsere Körpertemperatur – und verbindet uns mit unserer Umgebung. Eine Tätowierung bildet demnach nicht nur einen Eingriff in unseren Körper, sondern fungiert auch als bewusste Botschaft an unsere Mitmenschen. Diese Art der Körpermodifikation hat eine jahrtausendealte Tradition. In der...

  • 06.05.26

Stichwort: Gott als Mutter
Die mütterliche Seite Gottes

Zum Muttertag drängt sich die Frage auf: Ist es legitim, zu Gott „Mutter“ zu sagen? Eine Spurensuche in biblischen Quellen. Jesus hat Gott seinen Vater genannt und in einer sehr vertraulichen Weise von ihm gesprochen. Die Anrede „Abba“ entspricht eher dem Kosenamen „Papa“. Sie lässt auf eine ganz innige Gottesbeziehung schließen, auf eine Wesensverwandtschaft, die Jesus so beschreibt: „Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist.“ (Joh 14,11) Darin klingt eine enge...

  • 06.05.26

200 Jahre Barmherzige Schwestern von Zams
Gedrängt von Mut und Liebe

Die Liebe Christi drängt sie, seit 200 Jahren: Die Barmherzigen Schwestern von Zams feiern Jubiläum. Anlass für ein Interview mit Generaloberin Sr. Barbara Flad – Bild rechts. Was würden Vinzenz von Paul und Luise Marillac sagen, wenn Sie das Werk Ihrer Gemeinschaft heute sehen würden? Sr. Barbara Flad: Vinzenz war ein großer Netzwerker, dem es sehr wichtig war, nicht nur auf seine eigenen Leute zu setzen, sondern auf alle Menschen guten Willens. Er und Luise haben Rahmenbedingungen geschaffen,...

  • 26.04.26
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Stift Seitenstetten
„Seel.Sorge“: Sehnsucht, Heilung und Stille zu erfahren

Mit dem Sonderprogramm „Seel.Sorge“ wird das Benediktinerstift Seitenstetten bis Allerheiligen aus einer neuen Perspektive erlebbar – nicht nur als Ort barocker Kultur, sondern als Raum für Einkehr, Inspiration und neue Kraft. „Seel.Sorge“ verbindet bis 31. Oktober die klassische Stiftsführung mit spirituellen Impulsen. Besuchende begegnen den Räumen des Klosters nicht nur als Prunksäle mit großer Geschichte, sondern als Resonanzräume für Fragen, die das Leben berühren. Mit folgenden Themen:...

  • 22.04.26
Bruder David Steindl-Rast ist ein österreichisch-amerikanischer Benediktiner.  | Foto: Europakloster Gut Aich
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Interview mit David Steindl-Rast
Die schönste Torte heißt Überraschung

Bruder David Steindl-Rast ist bekannt als Meister der Dankbarkeit. Im Hinblick auf seinen 100. Geburtstag am 12. Juli spricht er über Gewaltfreiheit und das ewige Leben. Bruder David, was heißt Ostern für Sie? Bruder David Steindl-Rast: Ostern? Auferstehung, Leben, Freude, Frühling! Die Auferstehung ist für uns Christen sehr wichtig, das werden alle Christen zugeben. Aber warum sie so wichtig ist, daran scheiden sich die Geister. Leider glauben viele Menschen, dass die Auferstehung für uns...

  • 16.04.26
Foto: Erich Strobl
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Glaube
Orthodoxes Osterfest

Beeindruckende Bilder vom orthodoxen Osterfest in Griechenland erreichten uns – wunderschöne traditionelle Trachten, feierliche Gottesdienste. Es sind Fotos, aus denen die Freude der Auferstehung strahlt.

  • 15.04.26
„Nach der Nacht kommt schon der Tag ...“ Unter Diktator Nikolae Ceaușescu (1918–89) hatte die rumänisch-orthodoxe Kirche einen schweren Stand. Mit etwa 17 Mio. Mitgliedern ist sie nach der russisch-orthodoxen heute die zweitgrößte orthodoxe eigenständige (autokephale) Kirche weltweit. | Foto: iStock
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Vor den Vorhang
Ein österlicher Mensch werden

Rumänisch-orthodoxe Ostern. Der Theologe Dorin Oancea über Orthodoxie, Glaube in dunkler Zeit und Leben als Oster-Ereignis. Herr Prof. Oancea, am 12. April ist Ostersonntag der rumänisch-orthodoxen Kirche. Wie wird Ostern, verglichen mit der römisch-kathol. Tradition, bei Ihnen gefeiert? Prof. Dorin Oancea: Da gibt es viel Gemeinsames, aber auch Unterschiede. In der gesamten Orthodoxie wird streng vegetarisch gefastet, wobei es je nach Kirche Unterschiede gibt. Vielerorts gelten nur Warmblüter...

  • 08.04.26

Theologie
Welcher Friede denn?

Der österliche Gruß des Auferstandenen verspricht den Aposteln den Frieden: Der Friede sei mit euch! Im Angesicht zahlreicher Kriege, massenhafter Christenverfolgung, politischer Zerrüttung im Westen lässt sich fragen: War das ein leeres Versprechen? Wir leben in Zeiten ungeheurer Gewalt. Es herrscht Unfriede auf der ganzen Erde: politische Spaltung im Westen, die sich in Attentaten und gewaltsamen Protesten manifestiert; Kriege in vielen Teilen der Welt; Verfolgung von Christen und anderen...

  • 08.04.26

Ostern
Ostergruß

Ich wünsche uns Osteraugen, die im Tod bis zum Leben, in der Schuld bis zur Vergebung, in der Trennung bis zur Einheit, in den Wunden bis zur Herrlichkeit, im Menschen bis zu Gott, in Gott bis zum Menschen, im Ich bis zum Du zu sehen vermögen. Bischof Klaus Hemmerle Ostergruß 1993

  • 01.04.26
Ein Untersuchungsausschuss beleuchtet die dunkle Seite Gottes. Die Exodus-Lesung in der Osternacht irritiert viele Gläubige. Wie kann ein liebender Gott hunderte Krieger und Pferde ertränken? Ein Plädoyer: Vielleicht zeigt die Geschichte, dass Gewalt und Tyrannei untergehen müssen, um Freiheit zu möglichen. | Foto: Cartoon: Josef Promitzer
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SOKO Jordan - Biblische Kriminalgeschichten
Gott auf der Anklagebank

Sabotage und Massenmord in Ägypten zeigen Gottes dunkle Seite. Im Hörspiel „Der gute Gott von Manhattan“ setzt die Autorin Ingeborg Bachmann Gott auf die Anklagebank. Er habe, so heißt es, eine junge Frau in den Tod geschickt. Wechseln wir in die Bibel, genauer: ins Buch Exodus, Kapitel 14. Hier können wir Gott zusehen, wie er zahlreiche Ägypter dem Tod ausliefert. „Sechshundert auserlesene Streitwagen … und alle anderen Streitwagen der Ägypter mit Vorkämpfern auf jedem von ihnen“ (Ex 14,7)...

  • 25.03.26
Mädchen von der Schule Erlaa | Foto: Marienschwestern Erla
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Erlaer Schulgemeinschaft
Wege der Achtsamkeit in der Fastenzeit

Sr. Maria Angela Baumgartner von den Marienschwestern in Erla macht auf eine besondere Aktion in der Fastenzeit aufmerksam: „Als Schulgemeinschaft starteten wir gemeinsam in die Fastenzeit mit einem kurzen Impuls zum Thema ,Wähle das Leben‘ und dem Empfang des Aschenkreuzes. Wir üben das Wahrnehmen von dem, was uns wirklich guttut. Wir versuchen, Sinn zu entdecken und Selbstfürsorge zu erkennen. Als Schulgemeinschaft gehen wir den Achtsamkeitsweg durch die Fastenzeit, setzen uns dabei mit...

  • 19.03.26
Im Film „Über die Unendlichkeit“ zeigt Roy Andersson Miniaturen alltäglicher Tristesse – etwa den Albtraum eines Priesters, der den Platz Jesu beim Kreuzweg einnimmt. | Foto: Neue Visionen Film
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Glaube
Im Leid begegnet uns Christus

Stichwort: Die Passion im Film „Passionen“ nennt Alfred Jokesch sein demnächst erscheinendes Buch, das zu einer spirituellen Entdeckungsreise durch ausgewählte zeitgenössische Filme einlädt. Wahrscheinlich ist sie die am öftesten erzählte Geschichte der Menschheit: die Passion, das Leiden und Sterben Jesu Christi. Sie gehört zu den größten geistigen Schätzen der Menschheit und vermag seit zweitausend Jahren zutiefst zu berühren. Sie inspirierte Komponisten wie Johann Sebastian Bach zu...

  • 18.03.26

Mit ausgebildeten Pilgerbegleiterinnen/-begleitern
Österliches Pilgern in unserer Diözese

Die Diözese St. Pölten lädt rund um Ostern zum österlichen Pilgern ein. Ausgebildete Pilgerbegleiterinnen und -begleiter führen die Teilnehmenden durch die von Gott geschenkte, wunderbare Natur. Zum rechtzeitigen Einplanen präsentieren wir weitere Pilgertermine. Sa., 21. März: Von Marterl zu Marterl in Nußdorf und Franzhausen. Mit Sylvia und Hans Ströbitzer; Treffpunkt: 9 Uhr Pfarrkirche Nußdorf/Tr.; Anmeldung: Tel. 0699/1240 2976, E-Mail: h.stroebi@utanet.at. Sa., 28. März: Lass los und geh....

  • 11.03.26

Glaube
Verwundung und Heilung

Passau: Ein Mahnmal gegen Missbrauch Im Passauer Dom steht seit Sonntag, 8. März, ein Mahnmal gegen das Vergessen von sexuellem, gewalttätigem und geistlichem Missbrauch durch Priester. Bei einem Gottesdienst enthüllte Bischof Stefan Oster die vom bayerischen Künstler Andreas Kuhnlein geschaffene Holzfigur. Sie trägt den Titel „Lichtblick“ und zeigt eine schwangere Frau, die den Blick nach vorne richtet. Auf Anregung des Betroffenenbeirats hatte die Diözese das Werk erstanden, das nach...

  • 11.03.26

Glaube
Grenzenlos gütig

Jesus ohne Opfer. In seinem neuen Buch skizziert Peter Trummer Wesenszüge eines Glaubens, der befreit. Der Gott, den Jesus gepredigt hat und den er vertraulich „Abba“ genannt hat, braucht und will keine Opfer. Davon ist Peter Trummer überzeugt. Im Gespräch mit Johannes Rauchenberger stellte er im KULTUM bei den Minoriten sein jüngstes Buch vor. Die Lehre, „dass Gott Jesus an unserer Stelle strafen musste“, bezeichnet der Bibeltheologe als „großen Sündenfall des Glaubens“. Jesus habe einen...

  • 11.03.26

Soko Jordan - Biblische Kriminialgeschichten
Wenn der moralische Kompass aussetzt …

Biblische Kriminalgeschichten Folge 2: Die Rettung der Susanna durch Daniel Sexueller (Macht-)Missbrauch: Die Bibel schaut nicht weg. Nicht erst durch die Epstein-Akten oder die „MeToo“-Debatte sind sexuelle Übergriffe von Männern in einflussreichen Positionen ein Thema. Von solchen Fällen des Missbrauchs und der Gewalt an Frauen erzählt schon die Bibel. Und sie tut dies in der ihr eigenen Schonungslosigkeit. Dadurch zeichnen sich die biblischen Schriften aus, dass sie Strukturen des Unheils...

  • 04.03.26

Stichwort: Kreuzweg
Der Weg der Erlösung

Die Andachtsform des Kreuzweges wird in der Fastenzeit vielerorts gepflegt. Wie ist diese Gebetstradition entstanden und welche Gestalt hat sie angenommen? Wer hat’s erfunden? Wie so viele Traditionen der Volksfrömmigkeit, die Glaubensinhalte anschaulich und sinnlich erlebbar machen – etwa die Krippendarstellungen zu Weihnachten –, ist auch die Andachtsform des Kreuzweges eine Erfindung der Franziskaner. Im 14. Jahrhundert begann der Bettelorden, der mit der Seelsorge im Heiligen Land betraut...

  • 25.02.26
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Soko Jordan - Biblische Kriminialgeschichten
Ein Finanzskandal biblischen Ausmaßes

Wirtschaftskriminalität: Jesus setzt andere Maßstäbe. Eine ungeheuerliche Geschichte ist es, die Jesus seinen Jüngern erzählt. Es geht um Betrug, und das im großen Stil. Vertreter der Hochfinanz spielen eine Rolle, Veruntreuungen sind geschehen, Existenzen sind bedroht. Aber schön der Reihe nach. Ein wohlhabender Geschäftsmann erfährt, dass sein Verwalter verschwenderisch mit dem Vermögen seines Dienstherrn umgegangen sei. Wie hat der Reiche davon erfahren? Gibt es Spitzel in seinem...

  • 11.02.26

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