Tirol | TIROLER Sonntag - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Bischof Hermann Glettler bei seiner Predigt in der Wallfahrtskirche Götzens.
2 Bilder

Bischof Hermann Glettler zum 80. Todestag des seligen Pfarrers Otto Neururer
Mutige machen Mut

Predigt von Bischof Hermann Glettler zum 80. Todestag des seligen Pfarrers Otto Neururer, 30. Mai 2020 in Götzens, Lesung: Apg 28,16-31, Evangelium: Joh 21,20-25 „Otto Neururer wurde am 25. März 1882 in Piller geboren. Nach seiner Priesterweihe im Jahre 1907 wirkte er an verschiedenen Tiroler Orten als Kooperator, durch 14 Jahre als Benefiziat an der Propsteikirche St. Jakob in Innsbruck. Im Jahre 1932 wurde er zum Pfarrer hier in Götzens bestellt. Am 15. Dezember 1938 wurde Otto Neururer...

  • 05.06.20

Hirtenwort
Für eine geistvoll erneuerte Normalität

Wortlaut des Hirtenwortes der österreichischen Bischöfe zum Pfingstfest 2020: Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, der zu jeder Zeit Neues schaffen kann. Die verängstigten Jünger wurden durch diesen Geist ermutigt, ihre Isolation zu verlassen. Freimütig haben sie zur Volksmenge über Gottes Wirken gesprochen. Dieses pfingstliche Ereignis sowie den fünften Jahrestag des Erscheinens der Umweltenzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus nehmen wir zum Anlass für ein Hirtenwort, das sich...

  • 02.06.20
Das Rosenkranz-Gebet ist für Bischof Reinhold Stecher ein Weg ins Gottvertrauen.

Reinhold Stechers Erfahrungen mit dem Rosenkranz-Gebet
Ein Weg ins Gottvertrauen

Drei Mal habe er das Rosenkranz-Gebet in seinem Leben entdeckt, meinte Bischof Reinhold Stecher einmal bei einem Vortrag. Das erste Mal mit 18 Jahren in der Einzelhaft, das zweite Mal in den unzähligen Nächten im Schützengraben. Ein drittes Mal als Bischof. Anlass, von seinen Gebetserfahrungen zu erzählen, war die Eröffnung einer „Rosenkranz-Ausstellung“ im Gemeindemuseum Absam. Dabei erinnerte er an die tiefen Wurzeln und den großen Schatz des wiederholenden Gebets. „Die Weltreligionen...

  • 28.05.20
Gemeinsam Muttertag feiern - mit Hauskirche

Den 5. Sonntag in der Osterzeit und den Muttertag feiern (10.05.2020)
Dem Herzen folgen

Eröffnung Kreuzzeichen LeiterIn (L): Euer Herz lasse sich nicht verwirren! Diese Aufforderung, verbunden mit der Einladung, Gott zu vertrauen, steht heute im Vordergrund. Jesus Christus wird bezeugt als der Weg, die Wahrheit und das Leben.Als Zeichen, dass Jesus bei uns ist, zünden wir die Osterkerze an und bringen unser Leben vor Gott: Freude und Zuversicht, Kummer, Sorgen und alles was wir einander schuldig geblieben sind. Alle (A): Herr, erbarme dich! Christus, erbarme dich! Herr,...

  • 06.05.20

Eine Frage des Vertrauens
Den 4. Sonntag in der Osterzeit daheim feiern (3. Mai 2020)

Die FreundInnen Jesu fragen sich, wie sie unter den neuen Gegebenheiten Jesus begegnen können. Mitten in der Osterzeit finden wir ihn in Gleichnissen, Worten und Bildern, die von Vertrauen und neuen Lebensmöglichkeiten erzählen. Eröffnung Kreuzzeichen LeiterIn (L): Beim Bild vom Guten Hirten geht es um die Frage des Vertrauens. Lassen wir uns ermutigen und vertrauen wir Jesus Christus unser Leben und unser Schicksal an – auch und gerade in Zeiten der Krise, in allem, was noch auf uns...

  • 29.04.20
Mit einfachen Mitteln kann daheim in der Familie gemeinsam Gottesdienst gefeiert werden.

Ein Vorschlag für die Feier eines Wortgottesdienstes mit Kindern
Jesus will das Leben

Jeder Sonntag ist ein kleiner „Ostersonntag“, er erinnert uns an die Auferstehung. Wie Maria Magdalena und die Jünger entdecken wir nach und nach die Botschaft Jesu und dass er besonders in schwierigen Zeiten immer bei uns ist. Marta und Maria, die Geschwister des Lazarus, bekommen schon früher eine Ahnung von der Auferstehung. Wirklich verstehen werden sie es aber erst nach Ostern. Gemeinsam vorbereiten und überlegen: - welche Zeit am Tag passt für die Familie am besten, nach dem...

  • 25.03.20

Ökumenisches Seelsorgeteam
Ohnmacht aushalten, Kraft geben

Monika Zwiesele koordiniert das Seelsorgeteam in der Privatklinik Hochrum. Künftig sollen mehr Ehrenamtliche das Team bereichern. Jedes Mal, wenn Monika Zwiesele ein Krankenzimmer betritt, wird das Öffnen der Tür zum Symbol: Offenheit ist eine Grundtugend ihrer Arbeit als Seelsorgerin. „Ich betrete einen Raum und weiß nicht, was mich erwartet. Die Patientin kennt mich nicht, ich weiß nichts von ihr. Im Alltagsleben wären wir uns wohl nicht begegnet. Es ist ein Moment, in dem alles offen ist,...

  • 07.12.19

Beiträge zu Glaube & Spiritualität aus

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.