Tirol | TIROLER Sonntag - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Exerzitien im Alltag 2026
Von Schuld und Vergebung

Die „Exerzitien im Alltag“ laden während der Fastenzeit ein, sich mit Fragen rund um Schuld und Vergebung zu beschäftigen. Ein Gespräch mit dem Theologen Benedikt Collinet. Du bist schuld, nein Du, nein Du – Wir Menschen tun uns nicht leicht damit, uns schuldig zu bekennen. Wundert Sie das? Benedikt Collinet: Das Thema ist so alt wie die Menschheit. Wir alle machen uns schuldig, das lässt sich gar nicht vermeiden. Wir tun uns aber persönlich und auch gesellschaftlich schwer damit, das zu...

  • 06.02.26

Dietrich Bonhoeffers Briefe sind Edelsteine
Ins neue Jahr mit guten Mächten

Äußerlich gefangen aber innerlich gehalten: So lesen sich Dietrich Bonhoeffers Briefe aus der Haft. Sein Weg des Ringens und Reifens liest sich spannend wie ein Krimi. Bonhoeffers Briefe sind von großer Strahlkraft. Dass sie seit wenigen Jahren zur Gänze dem Lesepublikum zugänglich sind, ist kaum bekannt. Dabei bieten sie eine in ihrer Art einmalige Ermutigung, inmitten einer tristen Umgebung dankbar und hoffnungsvoll zu leben. Immer wieder treiben ihn gleichbleibende Fragen um: Wie glauben...

  • 15.01.26

Im Kloster der Ewigen Anbetung in Innsbruck
Im „Ja“ leben

Sr. M. Josefa Monika Rusch vom Kloster der Ewigen Anbetung ist eine von vielen Ordensjubilar:innen in unserer Diözese: Ein Besuch im stillen Kloster hinter dem Hofgarten. „Paula, komm schnell und hilf mir!“ Paula aus Wilten ging außen am Kloster der Ewigen Anbetung im Saggen vorbei, hörte eine Schwester eine andere Schwester namens Paula rufen – fühlte sich angesprochen und trat ins Kloster ein. Sr. Josefa Monika erzählt die Anekdote aus vergangenen Zeiten mit einem Augenzwinkern: „Ja, wenn‘s...

  • 24.06.25

Ausbildung in Geistlicher Begleitung
Gott wirkt, ich werde

In St. Michael startet im Herbst ein Lehrgang für Geistliche Begleitung. Die Theologin und Psychotherapeutin Christa Sommerer begleitet diesen Kurs seit vielen Jahren. Was ist Geistliche Begleitung? Christa Sommerer: In der geistlichen Begleitung geht es darum, Menschen auf ihrer persönlichen spirituellen Suche zu begleiten. Dabei kommen Fragen zur Sprache wie: „Was ist der Sinn meines Lebens?“ „Wofür möchte ich mich engagieren?“ „Woran glaube ich?“ „Was gibt mir Halt?“ Die Fragen können...

  • 10.04.25

Eine Todesanzeige macht nachdenklich
Wo immer meines Lebens Straße geht...

Eine Todesanzeige bringt mich über viele Tage zum Nachdenken: Sr. Ursula ist gestorben, die ehemalige Direktorin meines Gymnasiums. Menschen leben, wirken und sterben. Wir wünschen uns, dass ihre Spuren erhalten bleiben. Und wissen doch: „Schnell geht das Leben vorbei, wir fliegen dahin.“ Ein persönlicher Text zum Abschied. Da liegt die Todesanzeige vor mir: Am 18. Jänner 2025 rief der Herr sie heim, steht da, schwarz auf weiß. Sr. Ursula stand im 89. Lebensjahr und im 66. Jahr ihrer...

  • 17.03.25
Br. Andreas Knapp: Seelsorger, Dichter, Gottsucher. | Foto: Gebauer
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Interview mit Br. Andreas Knapp
An der Schwelle zu Gott

Der bekannte geistliche Autor Br. Andreas Knapp lebt in Leipzig als Christ in einer säkularisierten Umgebung. Ein Gespräch über Fließbandarbeit, Gottsuche und warum er trotz allem Hoffnung für diese Welt hat. Sie leben als „Kleiner Bruder vom Evangelium“ auf den Spuren von Charles de Foucauld in Leipzig in einem Plattenbauviertel. Wie kam es zu der Gemeinschaft in Leipzig? Br. Andreas Knapp: Unsere Gemeinschaft hat sich vor genau 20 Jahren entschieden, nach Leipzig zu gehen, weil wir wussten,...

  • 30.01.25

Der Dichter Uwe Kolbe im Interview
Schauen, staunen und dichten

Der deutsche Schrifsteller Uwe Kolbe wuchs religionslos in der DDR auf. Über die Jahre fand er dichtend Zugang zur Religion und liest inzwischen mehr in christlichen Bildungshäusern als im klassischen Literaturbetrieb. Zum Adventbeginn kommt er auch nach Tirol. Sie sind in der DDR ohne religiöse Prägung aufgewachsen. Gab es irgendwelche Berührungspunkte mit dem Christentum? Kolbe: Ich bin zwar evangelisch getauft, hatte aber null religiöse Anbindung. Bei uns zuhause gab es eine Bibel aus den...

  • 28.11.24

Krankenhausseelsorgerin Maria Radziwon
Zeit, Ruhe und Taschentücher

„Salzstreuer“-Kolumnistin Maria Radziwon ist seit vielen Jahren Krankenhausseelsorgerin in Lienz. Kostbare und schwere Momente ihres Alltags hat sie in ihrem neuen Buch versammelt. Ein Gespräch über ihr Leben zwischen Bergbauernhof und Krankenbett. Sie sind seit vielen Jahren „Salzstreuer-Kolumnistin“ im Tiroler Sonntag. Was macht Sie als „Salzstreuerin“ aus? Radziwon: Ich mag kein frommes Gerede und denke, am meisten kann man aus dem Alltag mitnehmen. Meiner ist der im Krankenhaus und mit der...

  • 04.11.24

Philosophin Ariadne von Schirach im Interview
Schönheit, Liebe, Humor

Was ist Glück? Die Philosophin Ariadne von Schirach hat dieser Frage ein sehr praktisches, weil selbst erprobtes Buch gewidmet. Ein Gespräch über den täglichen Neuanfang, Demut – und Bauchmuskeln. Wenn man Ihr Buch liest, hat man das Gefühl: Für das Glück muss man ganz schön was tun. Was haben Sie heute schon für Ihr Glück getan? Ariadne von Schirach: Tun muss man immer was, auch für‘s eigene Unglück! (lacht) Aber, ja, ich habe meditiert und Yoga gemacht, mein Bett frisch bezogen – was für eine...

  • 19.06.24

Maria macht den Jüngen Jesu Mut
Maria unter den Jüngern

„Was Er euch sagt, das tut“: Das letzte Wort der Muttergottes in den Evangelien ist an die Jünger gerichtet. Maria begleitet das Leben der Jünger Jesu, ermutigt sie in den entscheidenden Momenten ihres Lebens, stärkt ihren Glauben und ihr Vertrauen. Kana in Galiläa, in den Dreißigerjahren des 1. Jahrhunderts:Hochzeit! Es lebe die Braut! Es lebe der Bräutigam! Und dann plötzlich: kein Wein mehr! Die Blicke der Jünger richten sich auf Petrus, der ihnen verlegen ausweicht. Er ist erleichtert, als...

  • 28.05.24
Als Benediktinerin der Münchner Abtei Venio verband Sr. Carmen Tatschmurat weltliche Berufstätigkeit mit einem intensiven geistlichen Leben. Ihre Erfahrungen gibt sie in einem Buch weiter.    Abtei Venio | Foto: Abtei Venio
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Benediktinerin Carmen Tatschmurat im Interview
Das Leben neu ordnen

Carmen Tatschmurats Horizont ist so weit wie ihre Biographie: Wurzeln in Bayern und Turkmenistan, Soziologieprofessorin, Benediktinerin und Äbtissin, Leseratte. Nach ihrer Emeritierung nahm sie ihr Leben neu in den Blick – und hat ein Buch darüber geschrieben. Nach vielen Jahren als Professorin und Äbtissin nahmen Sie sich eine einjährige Auszeit. Wie ging es Ihnen währenddessen? Carmen Tatschmurat: Am Anfang, als ich von der Corona-Zeit sehr erschöpft war, fühlte es sich wie Urlaub an. Doch...

  • 11.04.24

Melanie Wolfers im Interview
Mehr ins Leben finden

Die Philosophin und Salvatorianerin Melanie Wolfers schreibt einen Bestseller nach dem anderen. Ihre Motivation: Den Schatz des Glaubens in der Mitte der Gesellschaft wachhalten. Ihr neuestes Buch widmet sich der Ohnmacht – ein Gefühl, das aktuell viele kennen. Wie kamen Sie auf das Thema? Melanie Wolfers: Als Russland in die Ukraine einmarschierte, wachte die Welt mit Angst und Ohnmacht auf. Spontan habe ich dem Thema eine Folge meines Podcasts „Ganz schön mutig“ gewidmet: Das Fazit war: „Die...

  • 29.02.24

Clown-Exerzitien in St. Michael
Leichtigkeit mit Tiefgang

Die evangelische Theologin und Clownin Gisela Matthiae verbindet Spiel und Spiritualität. Bei Clown-Exerzitien in St. Michael gibt sie Leichtigkeit und Tiefgang der Clowns weiter. Sie sind Theologin und Clownin. Auf den ersten Blick denkt man: Wie geht denn das zusammen? Gisela Matthiae: Ich war schon als Pfarrerin tätig, als ich noch ein theologisches Studienjahr in den USA verbrachte. Dort wurde „Clown-Seelsorge“ unterrichtet. Ich war überrascht, habe mich aber sofort angemeldet. Der erste...

  • 16.01.24
„Unheilbar religiös“: Pierre Stutz erzählt von seinem Weg zur Lebendigkeit.    | Foto: Stefan Weigand
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Der geistliche Weg von Pierre Stutz
Kämpfen und Tanzen

Der geistliche Weg von Bestseller-Autor Pierre Stutz ist ein Weg zur Lebendigkeit. Eine Skizze seines Lebens und Glaubens in spirituellen Miniaturen, aufgezeichnet bei seinem Vortrag im Haus der Begegnung. Der Versöhnte Blick zurück Am Tag meiner Geburt wurde mein Vater Bürgermeister. „Das Dorf, das Dorf, das Dorf“ – das war die Priorität bei uns, „es darf nichts hinaus.“ Vorzeigefamilie zu sein, war traumatisierend. Und doch: Ich habe Mitgefühl, Empathie, öffentliches Sprechen von meinen...

  • 30.11.23

3 Tipps für die Zukunft
Der Papst an die Jugend

»Herr, es ist gut, dass wir hier sind.« (Mt 17,4) Die Worte des Apostels Petrus auf dem Berg der Verklärung sind jene, die wir uns nach diesen intensiven Tagen zu eigen machen wollen: »Herr, es ist gut, dass wir hier sind.« (Mt 17,4) Es ist gut, was wir mit Jesus erfahren haben, was wir gemeinsam erlebt haben und wie wir gebetet haben, mit so viel Freude im Herzen. Und so können wir uns fragen: Was nehmen wir mit, wenn wir in das Tal des Alltags zurückkehren? Auf der Grundlage des Evangeliums,...

  • 09.08.23

Alle schlafen, die Herz-Jesu-Schwestern wachen
Durchbetete Nacht

Wenn die Welt zur Ruhe kommt, bleiben die Haller Herz-Jesu-Schwestern wach: für die Nachtanbetung in den Anliegen, die ihnen die Menschen anvertrauen. Die Nacht kommt ganz langsam. Anfangs sind die Kirchenbänke und die goldenen Details des Hochaltars noch in sanftes Sonnenlicht getaucht. Mit der Zeit ist es, als würde jemand das Licht behutsam dimmen, nach und nach weicht es aus dem majestätischen Kirchenraum. Die Stadt außen kommt allmählich zur Ruhe. „Es dauert, bis es wirklich ruhig wird“,...

  • 01.06.23

Piglern als Lebensmetapher
Zu Fuß nach Jerusalem

In sieben Monaten ist der Jesuit Christian Rutishauser zu Fuß nach Jerusalem gepilgert. Pilgern ist für ihn zu einer Lebensmetapher geworden. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, von der Schweiz nach Jersualem zu pilgern? Christian Rutishauser: Bis zum Studium kannte ich nur die klassischen Pfarrwallfahrten. Im Theologiestudium wurde mir klar, dass ich an die biblische Tradition des Pilgerns anknüpfen wollte. Und es gab nur ein Ziel für mich: Jerusalem! Wie ging es dann weiter? Rutishauser: Ich...

  • 30.01.23

Weihnachtsgedanken von Sr. Pauline Thorer
Die Steppe soll blühen

„Die Wüste und das trockene Land sollen sich freuen, die Steppe soll jubeln und blühen. Sie soll prächtig blühen wie eine Lilie, jubeln soll sie, jubeln und jauchzen. Die Herrlichkeit des Libanon wird ihr geschenkt, die Pracht des Karmel und der Ebene Scharon. Man wird die Herrlichkeit des Herrn sehen, die Pracht unseres Gottes.“ – So lesen wir beim Propheten Jesaja im 35. Kapitel. Wie es mir mit diesen Worten geht? Wenn ich diese schönen Bilder des Propheten Jesaja vor Augen habe, dann spüre...

  • 22.12.22
"Die Jugendlichen sollen Orte finden, wo sie in aller Freiheit ihr Leben entdecken, Fragen nach Gott stellen und sich ein Stück weit ausprobieren dürfen", so Helmut Schumacher SJ, ehemaliger Leiter der Zukunftswerkstatt der Innsbrucker Jesuiten.  | Foto: Christian Ender
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Interview mit Helmut Schumacher SJ
Mit Gott die Geschichte schreiben

Auch in Zeiten, in denen die Relevanz von Kirche für das Leben vieler junger Menschen abnimmt, suchen sie nach Halt im Glauben und stellen sich die großen Fragen des Lebens. Einer, der sie dabei intensiv begleitet, ist P. Helmut Schumacher SJ, langjähriger Leiter der MK und der Zukunftswerkstatt der Innsbrucker Jesuiten. Bevor er von Innsbruck in Richtung Libanon Abschied nimmt, zieht er ein Resümee seiner Arbeit. Sie waren sechs Jahre Leiter der MK Innsbruck und haben die Zukunftswerkstatt...

  • 10.11.22

Edith Stein, spirituelle Wegbegleiterin
Den großen Fragen auf der Spur

Edith Stein war Philosophin, Lehrerin, Gottsuchende – und Karmelitin. Die Karmelitinnen in Innsbruck-Mühlau leben nach der Ordensregel, nach der auch Edith Stein gelebt hat. Priorin Sr. Marianna Lauber erzählt, was Edith Stein ihnen bedeutet – und welche Impulse sie uns heute geben kann. „Für meine heilige Mitschwester nehme ich mir gern Zeit!“, haben Sie geantwortet, als ich Sie um einen Gesprächstermin gebeten habe, das hat mir gut gefallen. Was bedeutet Ihnen Edith Stein? Sr. Marianna: Es...

  • 04.08.22
Licht in der Dunkelheit: Die archaischen Symbole von Ostern sprechen für sich.  | Foto: Haral Oppitz/KNA
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Liturgie neu entdecken
Verschüttete Quellen, verwandelnde Kraft

Nie sonst im Kirchenjahr entsteht eine solche liturgische Dichte wie an den Kar- und Ostertagen. Traditionen und liturgische Formen können tragen, aber auch befremden. Der Benediktiner P. Gottfried Meier plädiert dafür, den alten Formen neues Leben einzuhauchen. Ein Gespräch über die Beständigkeit des Wandels, lebenslanges Lernen und Ostern als Gipfelerfahrung. Die Liturgie von Palmsonntag bis Ostern ist dicht und voll gehaltvoller Gesten – vom Tragen der Palmbuschen über die Kreuzverehrung bis...

  • 14.04.22
Dem Herzen Mariens weihte Papst Franziskus die ganze Menschheit, besonders die Ukraine und Russland. | Foto: REMO CASILLi/APA
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Der Papst zum Krieg in der Ukraine
Keine magische Formel

„Ich möchte die Weihe der Kirche und der ganzen Menschheit an Maria erneuern und ihr in besonderer Weise das ukrainische und russische Volk weihen“, erklärte Papst Franziskus am 25. März (Verkündigung des Herrn) beim Bußgottesdienst im Petersdom. „Es handelt sich dabei nicht um eine magische Formel, sondern um einen geistlichen Akt.“ Mit Gebet und Riten folgte die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. „Beende den Hass, besänftige die Rachsucht, lehre uns Vergebung. Befreie uns von Krieg,...

  • 31.03.22
Der russische Patriarch Kyrill I. wird innerhalb und außerhalb seiner Kirche dafür kritisiert, dass er Präsident Putins Krieg gegen die Ukraine mit Predigten unterstützt. | Foto: IGOR PALKIN / AFP
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Kirchen
Christentum zwischen Kultur und Religion

Durch die russisch-orthodoxe Kirche geht ein Riss. Während der Moskauer Patriarch Kyrill I. den Überfall Russlands auf die Ukraine als Verteidigung gegen westliche „böse Mächte“ sieht, verurteilen immer mehr Russisch-Orthodoxe in der Welt und in Russland die Gewalt gegen das Nachbarland. Die Ukraine wird umkämpft, doch der Konflikt ist breiter und betrifft nicht nur die russisch-orthodoxe Kirche. Auch in anderen Kirchen und Gesellschaften schwelt ein Konflikt der Kulturen. Das Christentum sei...

  • 24.03.22
Das beliebte Schloss Mirabell in Salzburg (links) wurde um 1606 von Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau für seine Lebensgefährtin, Salome Alt, und ihre 15 gemeinsamen Kinder erbaut. Angeblich war er überzeugt, dass er die Aufhebung des Pflichtzölibats noch erleben würde.  | Foto: Slouk
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Interview: Angelika Walser
In der Wahrheit leben

Großes Medienecho löste der Rücktritt von Pfarrer Andreas Monschein in Kindberg aus. Er wolle in der Wahrheit leben, gestand er den Gemeindemitgliedern. „Ich habe eine Frau kennengelernt“, war wohl der am häufigsten zitierte Satz aus seiner Abschiedsrede. Andrea Ederer und Brigitte Knell von der Katholischen Aktion nahmen das zum Anlass, den Zölibat als Weihebedingung für Weltpriester zu hinterfragen. Moraltheologin Angelika Walser sieht es ähnlich. Interview: Monika Slouk Warum tut sich die...

  • 03.02.22

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