Tirol | TIROLER Sonntag - Gesellschaft & Soziales

Beiträge zur Rubrik Gesellschaft & Soziales

Die steirische Ärztin Magdalena Grießler im Gespräch mit 
Mitarbeiter:innen der Family Clinic in Kulmasa.  | Foto: Zangerl
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Krankenhaus in Ghana
Gesundheit mit Tiroler Hilfe

Im Norden des westafrikanischen Landes Ghana konnte durch die Errichtung eines Krankenhauses die medizinische Versorgung der Menschen verbessert werden. Auch mit finanziellen Mitteln aus Tirol wurde der Bau unterstützt. Betritt man die „Holy Family Catholic Polyclinic“ (CHPS) Kulmasa – sie ist eine wichtige medizinische Anlaufstelle für die Menschen im Norden Ghanas – flattert einem eine große Schar Fledermäuse entgegen, die hier Unterschlupf gefunden haben. Sterile Bedingungen findet man hier...

  • 15.01.26
Dr. Bruno Jörg und Gottlieb Sailer (ganz rechts) sind die Gründer des Vereins „Zamahalfa“ – hier im Bild mit dem Palliativteam und dessen Leiter Stefan Mathis sowie dem ehem. Caritas-Direktor Georg Schärmer. | Foto: Kleinheinz
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30 Jahre Pflegeverein Kappl
Im Paznaun ist „zamahalfa“ angesagt

Den Pflegeverein Kappl gibt es seit 30 Jahren. Ein Grund zum Feiern, denn der Pflegeverein Kappl hat ein gut funktionierendes Netzwerk an Freiwilligen aufgebaut und eine Vielzahl an Pflegehilfsmitteln angeschafft. Mittlerweile zählt der Pflegeverein mehr als 400 zahlende Mitglieder. Anliegen des Pflegevereins ist, Menschen aus dem Dorf und deren Familien beratend und tatkräftig zu unterstützten. So gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die die tägliche Pflege erleichtern: Krankenbetten, Rollstühle...

  • 15.01.26

Landeshauptmann und Bischof im Interview
Dauerauftrag Wertschätzung und Zuversicht

Landeshauptmann Anton Mattle und Bischof Hermann Glettler im lebendigen Austausch: Wie gesellschaftlicher Zusammenhalt gelingen kann, wie sie die Zusammenarbeit von Land Tirol und Kirche erleben und was ihnen die Kirchenzeitung bedeutet. Kirche und Politik tun sich schwer, junge Menschen zu erreichen. Welche Ideen haben Sie, damit dies in Zukunft besser gelingt? Landeshauptmann Anton Mattle: Wenn wir junge Menschen erreichen wollen, müssen wir ihnen auf Augenhöhe begegnen, aber auch gut auf...

  • 23.10.25

Das Freiwillige Soziales Jahr
Ein Jahr, das Orientierung gibt

Der Innsbrucker Sidney Aloys hat ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Wirkstatt Dreiheiligen, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung des slw Innsbruck, absolviert. Eine Zeit, die ihn geprägt und ihm sogar bei der Berufsentscheidung geholfen hat. Am Anfang stand ein Fragezeichen. Sidney Aloys, ein 24-jähriger Mann aus Innsbruck, stand vor der Frage, welchen Berufsweg er einschlagen soll. Es war dann ein Beratungskurs des Arbeitsmarktservice, das den entscheidenden Impuls gab. „Ein...

  • 01.10.25
Künftige Volksschullehrer:innen erwarten im Herbst neue Studienpläne – mit mehr Praxis und größerer Wahlfreiheit.  | Foto: KPH Es
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Neue Studienpläne für Volksschullehrer-Ausbildung
Bilden, fördern, begleiten

Sie unterrichten, erziehen, begleiten, fördern, schlichten, vermitteln, trösten,... Was Pädagog:innen heute leisten müssen, geht weit über die Vermittlung von Wissen hinaus. Um angehende Lehrpersonen gut auf diese Aufgaben vorzubereiten, werden die Studienpläne für die Ausbildung laufend angepasst. Das ist nun mit der Ausbildung für Volksschullehrer:innen geschehen, die vor kurzem in den Räumlichkeiten der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein (KPH) in Innsbruck vorgestellt wurde....

  • 10.07.25
Die Kindervilla Kravogel. | Foto: Stiftung Scheuchenstuel
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Stiftung Scheuchenstuel feiert 150-Jahr-Jubiläum
Bildung möglich machen

Wer im hintersten Talwinkel wohnt, hat oft kaum Chancen, Gymnasien mit spezifischen Bildungsschwerpunkten in Innsbruck zu besuchen. Genau das macht die Stiftung Scheuchenstuel möglich.Aus dem Gemeinschaftsraum dringen Harfenklänge. Schülerinnen eines Musikgymnasiums musizieren. Ohne Mädchenheim wäre das nicht möglich, denn sie wohnen weit von Innsbruck entfernt. „Wir nehmen Mädchen aus Ortschaften auf, in denen sie bestimmte Ausbildungsmöglichkeiten nicht haben“, erklärt der Geschäftsführer der...

  • 28.05.25
„Ich mache das für die Jugend“: Josef Weber als Zeitzeuge in der Produktion „Codename Brooklyn“, hier mit Daniela Bjelobradić.  | Foto: Birgit Gufler
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Zeitzeuge Josef Weber aus Oberperfuss
Widerstand – Zeichen der Hoffnung

Der Oberperfer Josef Weber steht als Zeitzeuge der „Operation Greenup“ auf der Bühne des Tiroler Landestheaters: Das Stück „Codename Brooklyn“ erinnert an jene Operation, die 1945 zur kampflosen Übergabe Innsbrucks an die Amerikaner führte. Drei Agenten spielten eine entscheidende Rolle – und acht mutige Frauen aus Oberperfuss. Da steht er auf der Bühne: Josef Weber, 85 Jahre alt. Er spricht ruhig und klar, trägt Details zur „Operation Greenup“ vor: Im Februar 1945 landeten drei Agenten im...

  • 20.03.25
„Wenn man – wie meine Ugroßmutter Maddalena – intensiv mit dem Leben in Berührung ist, ist man auch mit Gott in Berührung“: Margit Weiß ist tief in das Leben ihrer Urgroßmutter eingetaucht.  | Foto: Kaltenhauser
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Interview mit Margit Weiß
Für den eigenen Wert einstehen

Margit Weiß aus Kufstein hat ladinische Wurzeln. Von Klein auf hörte sie Erzählungen über ihre Urgroßmutter, die Hebamme Maddalena Decassian aus Buchenstein (Fodom/Provinz Belluno). Die Geschichte ließ sie nicht los – aus ihrer Spurensuche wurde ein Roman. Erzählen Sie uns kurz vom Leben Ihrer Urgroßmutter Maddalena? Weiß: Maddalena Decassian wurde 1866 im ladinischen Buchenstein in einer kinderreichen Familie geboren. Es war eine sehr arme, karge Gegend, auf 1600 Metern in den Dolomiten. Die...

  • 08.01.25

Zu Besuch bei Friseurin Olga Unterwainig
Liebe auf den ersten Schnitt

Olga Unterwainig machte immer schon gerne bei Friseuren Halt. „Seit meinem 8. Lebensjahr wusste ich, dass auch ich einmal dieses Handwerk lernen möchte“, erzählt sie. Wir sitzen in ihrem Lienzer Salon. Alles hat hier seinen Platz: Handtücher, Scheren, Bürsten in allen Größen, Duftwasser, Shampoo… 43 Jahre ist Olga Friseurin, ein Beruf, den sie über alles liebt. Mit Haut und Haar geht sie darin auf. Ablesen lässt sich das am Meisterbrief, der an der Wand hängt und den hohen Anforderungen, die...

  • 04.06.24
Enikö Gruber ist Geschäftsführerin der Schwangerenberatung aktion leben tirol. | Foto: Gruber
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Zum Tag des Lebens am 1. Juni
Aktion Leben: Gut begleitet von Anfang an

Im Interview mit dem Tiroler Sonntag gibt Eni Gruber Einblick in das vielfältige Beratungsangebot der aktion leben tirol rund um die Schwangerschaft. aktion leben tirol ist als Beratungseinrichtung bei Schangerschaftskonflikten bekannt. Beraten Sie auch zu anderen Themen? Eni Gruber: Wir sind eine Familienberatungsstelle mit Schwerpunkt Schwangerenberatung und bieten allgemeine sozialrechtliche und psychosoziale Beratung zu allen Fragen rund um Elternschaft und Muttersein an. Somit beraten wir...

  • 28.05.24
So vielfältig wie die Stühle im Gruppenraum, 
die Gabriele Fischer zeigt, sind auch die Lebensgeschichten der 
Mitarbeiter:innen der Innsbrucker Emmaus-Gemeinschaft.  | Foto: Kaltenhauser
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Emmaus-Geschäftsführerin Gabriele Fischer
„Widerstand motiviert maximal“

Gabriele Fischer ist neue Geschäftsführerin von Emmaus. Ein Gespräch mit der ehemaligen Sozial-Landesrätin über die Herausforderungen und den Alltag in einem besonderen Sozialprojekt mit österlichem Namen. Was hat Sie dazu bewegt, nach Jahren in der Politik zurück „an die Basis“ zu wechseln? Gabriele Fischer: Ich bin aus tiefster Überzeugung bei Emmaus. Ich glaube, es braucht ein anderes Miteinander, und das ist auch möglich. Jeder noch so kleine Schritt bewirkt etwas Positives. Alles Gute...

  • 11.04.24
Meriel Schindler (Mitte) mit ihrer ehemaligen Turnlehrerin Ellie Müller (li.) und Klassenvorständin Sr. Teresa Reh bei der 
Lesung im Ursulinen-Gymnasium.  | Foto: Kaltenhauser
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Erinnerungen an das Café Schindler in Innsbruck
Wurzeln finden

An das „Café Schindler“ in Innsbruck erinnern sich viele, seine Geschichte kennen wenige. Nachfahrin Meriel Schindler war Schülerin der Ursulinen in Innsbruck und hat die Geschichte aufgeschrieben. Wie geht es Ihnen, wenn Sie nach Tirol zurückkommen? Meriel Schindler: Jetzt geht es mir sehr gut. Aber es hat eine Zeit gegeben, in der ich nicht zurück wollte. 2016 habe ich beschlossen, meinen Kindern Tirol zu zeigen. Ich zeigte ihnen das Haus in Trins, in dem wir lebten, und wir gingen durch die...

  • 06.12.23

Zum 50. Jahrestag der Fristenregelung
„Es bleibt noch einiges zu tun"

Innsbruck, 28.11.2023 Für einen stärkeren Fokus der katholischen Kirche auf Begleitung von Schwangeren in Krisen sowie auch von jenen, die eine Abtreibung durchführen ließen, hat sich Österreichs "Familienbischof" Hermann Glettler ausgesprochen. Es gelte hinzuhören auf das, "was Frauen in einer Konfliktschwangerschaft wirklich bewegt und was sie benötigen" und immer Wohl der Frau wie auch des Kindes gemeinsam im Blick zu haben, sagte der auch für Lebensschutz zuständige Bischof in einem...

  • 30.11.23

Caritas Integrationshaus der Diözese Innsbruck
Integration mittendrin

Zwei Jahre lang wurde gebaut, jetzt wurden im Caritas Integrationshaus der Diözese Innsbruck die Schlüssel der 73 Mietwohnungen übergeben.Das neue Caritas Integrationshaus sei ein Herzensanliegen der Diözese, betonte Bischof Hermann Glettler. Der Bau stehe für Übernahme ökologischer Verantwortung, lebendige Gastfreundschaft und die Wertschätzung der Würde jedes Menschen. Im Caritas Integrationshaus gibt es 21 Krisenwohnungen und ein breit gefächertes Beratungs- und Betreuungsangebot. „Hier...

  • 27.11.23

Erfahrungen mit dem FSJ
Sprühen vor Lebenslust

Gloria Rinner hat im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) mehr gefunden, als sie sich hätte träumen lassen: neue Lebensfreude, Persönlichkeitsbildung und den künftigen Traumjob. Lebensfreude – das ist es, was Gloria Rinner ausstrahlt, und zwar so, dass der ganze Raum davon ausgefüllt wird: Sie strahlt und ihre Augen leuchten, wenn sie von ihrer Zeit als FSJlerin im SLW Axams erzählt. Ansteckende Lebensfreude Kaum zu glauben, dass genau diese Lebensfreude Gloria Rinner einmal abhanden gekommen war....

  • 10.11.23

PORG Volders baut sein Angebot aus
Viel Neues in Volders

Das Gymnasium Volders startet heuer erstmalig in seiner Geschichte mit ersten Klassen. Im Tiroler Sonntag-Interview erzählt Direktor Gerhard Waldner vom Start in das neue Schuljahr. Alle Jahre wieder braucht es Zeit, bis sich im Schulalltag alles gut eingependelt hat. Wie erleben Sie als Direktor diese intensive Zeit? Gerhard Waldner: Schulanfang bedeutet für alle großen Stress. Schon in der letzten Ferienwoche haben Administration, Sekretariat, Schulwart und ich Hochbetrieb. Spätestens ab der...

  • 12.10.23

Filmfestival im Metropolkino Innsbruck
Natur im Film

Zum 22. Mal zeigt das Innsbruck Nature Film Festival vom 19. bis 22. Oktober neue Filme rund um Klima- und Umweltthemen aus aller Welt. Verzaubernde Augenweide? Versponnene Animation? Verstörende Dokumentation? – 70 Filme werden im Metropol Kino gezeigt, viele der Filmschaffenden reisen selbst an und treten in Kontakt mit dem Tiroler Publikum. Als Umwelt-Filmfestival inmitten der Alpen legt das INFF besonderes Augenmerk auf die europäische Vernetzung und Werte im Sinn des European Green Deals....

  • 10.10.23
Ilse Köhle im Garten des ehemaligen Kapuzinerklosters. | Foto: Zangerl
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Ilse Köhle begleitet Flüchtlinge
Ein Kloster für Flüchtlinge

Ilse Köhle macht es sich zur Aufgabe, ukrainischen Frauen die Zeit in Tirol so angenehm wie möglich zu gestalten. Sie besucht mit ihnen Platzkonzerte, feiert Geburtstage, bringt ihnen die deutsche Sprache bei und hat gemeinsam mit ihnen eine Gartenlaube restauriert. Eine Reportage von Elisabeth Zangerl Die Pilgeroase in Ried im Oberinntal ist ein Ort zum Wohlfühlen. Das sieht man schon von außen – etwa durch den wunderschön angelegten Garten samt Gartenlaube oder einen Obst- und Gemüsegarten....

  • 30.08.23
„Veränderung kommt nur mit der Tat“: Das Lebensmotto von Schauspielerin Katharina Stemberger. | Foto: Kaltenhauser
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Interview mit Schauspielerin Katharina Stemberger
Wir sind, was wir tun

Courage – beherzt handeln für eine friedliche Zukunft: Nach dieser Überzeugung lebt die Schauspielerin Katharina Stemberger und hat ihr ein Buch gewidmet. Sie sind Schauspielerin, jetzt haben Sie ein Buch darüber geschrieben, „warum es sich lohnt anzuecken“. Wie ist es dazu gekommen? Katharina Stemberger: Ich habe eigentlich nie darüber nachgedacht, ein Buch zu schreiben – bis der Verlag bei mir anfragte. Ich kam ins Nachdenken, begann, Material zu sammeln, vom Schreiben war ich aber noch weit...

  • 27.07.23
Prof. Daniel Renner bei der Probenbesprechung mit Schülerinnen Lina, Maya und Elena | Foto: Kaltenhauser
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Probenbesuch am KORG Kettenbrücke
Die Schule des Tanzes

„Diese Klasse ist Trubel schon gewöhnt“, meint Tanzprofessor Daniel Renner, nach einem Vor-Ort-Termin für den Tiroler Sonntag gefragt. Das KORG der Barmherzigen Schwestern an der Kettenbrücke ist die erste Schule in Innsbruck, an der man Tanz als Schwerpunkt belegen, und als Prüfungsgegenstand für die Matura wählen kann. Für die neun Schülerinnen und einen Schüler gehören Aufwärmen, Dehnen und Akrobatik genauso zur Schule wie Algebra und unregelmäßige Verben. Ensemble statt Klasse Lehrer Prof....

  • 12.06.23
Das Schwarzkelchen ist ein Meister der Täuschung. Seine 
Gesänge sollen Feinde auf eine falsche 
Fährte führen. 
 | Foto: Mathias Schaef/MInden Pictures/picturedesk.com
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Unterwegs mit einem Hobby-Ornithologen
Singen in der Dunkelheit

Ein Beitrag von Eva-Maria Kircher-Pree Bedächtig schreitet Stefan Pöll im Morgengrauen nur auf Wegen durch die Fluren. Mit Achtsamkeit nimmt er seine Umgebung wahr: hier ein Trillern, dort ein Zwitschern, ein Flöten, Krächzen, ein Singen und Rufen. Die Stimmen von Mönchsgrasmücke, Amsel, Rabenkrähe und Feldsperling, von verschiedenen Meisen und Finken, von Garten- baumläufer, Goldammer oder Feldlerche hört er wie verschiedene Instrumente aus einem Natur-Orchester heraus. „Ich kann nicht mehr...

  • 31.05.23
Alles gleichzeitig – und noch ein bisschen mehr: Die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen sind höher denn je.  | Foto: Ersin - stock.adobe.com
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Interview zum Muttertag
Was es heißt, eine „gute Mutter“ zu sein

Nie zuvor waren Frauen so vielen und so widersprüchlichen Erwartungen ausgesetzt wie heute: ein Gespräch zum Muttertag mit Prof. Eva Fleischer, Expertin für Care-Arbeit und Sozialpolitik. Was macht, gesellschaftlich gesehen, eine „gute Mutter“ aus? Eva Fleischer: Es gibt eine Meta-Studie der Universität Wien (s. unten), die die sozialwissenschaftliche Forschung aus den letzten 20 Jahren zum Thema „soziale Normen rund um Mutterschaft“ zusammengetragen und verglichen hat. Diese Normen zeichnen...

  • 11.05.23

Interview mit Tiroler AMS-Chefin
Mehr als Lohn und Brot

Sabine Platzer-Werlberger wurde kürzlich zur Landesgeschäftsführerin des Arbeitsmarktservice (AMS) Tirol bestellt. Ein Gespräch zum Tag der Arbeit – Gedenktag des „Hl. Josef, des Arbeiters“. Momentan stehen viele Betriebe vor der Herausforderung, dass sie kein Personal finden. Wie kommt es dazu? Sabine Platzer-Werlberger: Hier kommt einiges zusammen. Am wichtigsten ist, dass die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zurückgeht. Dazu kommt der Trend zur Reduktion der Arbeitszeit – Wünsche nach...

  • 27.04.23

Tiroler Verein "Noah" hilft in Rumänien
Ein Traum wird Segen

Nach mehreren Jahren Bauzeit steht ein Haus in Rumänien (Diözese Satu Mare) vor der Fertigstellung. Darin sollen Menschen mit besonderen Bedürfnissen ein Zuhause finden. Trotz großer Hindernisse hatte der Tiroler Verein „Noah“ die Hoffnung nie aufgegeben. Vor sieben Jahren berichtete der Tiroler Sonntag über einen Traum: In Rumänien sollte ein Haus entstehen, in dem Menschen mit besonderen Bedürfnissen ein neues Zuhause finden.Den Platz fanden die Initiatoren in Micula, einem zwölf Kilometer...

  • 23.03.23

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