Tirol | TIROLER Sonntag - Kirche hier und anderswo

Beiträge zur Rubrik Kirche hier und anderswo

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Firmvorbereitung und Klimaschutz
Firmlinge von Tristach pflanzen Bäume

Die Firmlinge der Pfarre Tristach verbrachten mit Waldaufseher Sebastian de Jel Zeit im Wald, um Bäume zu pflanzen. Genauer gesagt: Traubeneichen und Winterlinden. Das sind klimafitte Baumsorten. Ein Stück Wald im Auwald an der Drau gehört der Pfarre Tristach. Dieser hatte im letzten Jahr einige Schäden davon getragen, weshalb eine Aufforstung angesagt war. „Es war eine Supersache, dass Sebastian unsere Firmlinge mitgenommen hat. Sie waren mit Begeisterung dabei – auch weil Sebastian das so...

  • 14.06.21
Die Frohnatur im Hattinger Pfarrbüro: Pfarrkoordinatorin Erika Auer.

Erika Auer ist Pfarrkoordination in Hatting
Ein Leben für die Pfarre

Hatting hatte in den vergangenen Jahrzehnten viele Priester. Eine Frau, die konstant im Hintergrund und doch an vorderster Front die Stellung hielt, ist Erika Auer. In einem Alter, in dem andere längst die Pension genießen, wurde sie vor zwei Jahren offiziell hauptamtlich angestellte Pfarrkoordinatorin. von EVA-MARIA KIRCHER-PREE „Ich bin ein Mädchen für alles“, erzählt Erika Auer lächelnd dem Tiroler Sonntag.Mit Erikas kleiner Hilfe beim Austausch der Fenster im Widum vor zirka 35 Jahren hat...

  • 27.05.21
Starten mit Tatkraft und vielen Ideen in ihre neuen Aufgaben:  Helene Daxecker-Okon (links), Vorsitzende der kfb, und Margit Haider, Frauenreferentin der Diözese Innsbruck.

Die katholische Frauenarbeit in der Diözese Innsbruck hat zwei neue Gesichter
Wesentliche Fragen stellen

Helene Daxecker-Okon als Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung (kfb) und Margit Haider als Frauenreferentin. Der Tiroler Sonntag hat sie nach Beweggründen und Motiven für ihr Engagement gefragt. Mit welcher Perspektive übernehmen Sie Ihr Amt? Worauf bauen Sie auf, welche neuen Aspekte bringen Sie ein? Margit Haider: Ich möchte zunächst schauen, was da ist. Bisher war der klare Fokus auf rechtliche Gleichberechtigung und Partizipation, was auch wichtig ist. Ich möchte unsere Eingliederung...

  • 14.05.21
In der Lehrwerkstätte wurde die aufwändige Lackierung aufgetragen.
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Lehrlinge gestalteten Volksaltar der Landhauskapelle.
Etwas für die Ewigkeit

Jakob Prankl ist Lehrling und Schüler an der Fachberufsschule für Holztechnik in Absam. Er hat mitgearbeitet am neuen Volksaltar für die Georgskapelle im Tiroler Landhaus. Am Tag der Altarweihe hat ihn Bischof Hermann in der Spitalskirche Innsbruck gefirmt. Bei seinem regulären Firmtermin hat er sich von der Kirche entfernt, erzählt Jakob Prankl. Der Berufsschüler aus Bayern, der im Unterland als Tischlereilehrling arbeitet, absolviert die Berufsschule für Holztechnik in Absam. „Ich bin in...

  • 05.05.21
Die 8b-Klasse des Paulinum – hier zu sehen auf dem letztjährigen Klassenfoto – schrieb an die Glaubenskongregation einen Brief.

Schüler schreiben dem Vatikan
Homosexuelle: Was denken Jugendliche?

Schüler am Paulinum haben sich mit einer Stellungnahme der vatikanischen Glaubenskongregation beschäftigt. Diese hatte die Möglichkeit abgelehnt, Paaren aus Personen des gleichen Geschlechts einen Segen zu erteilen. „Die Schüler wussten natürlich schon Bescheid“, erzählt Kidane Korabza, Schulseelsrorger und Religionslehrer am Bischöflichen Gymnasium Paulinum, der die Frage im Religionsunterricht der 8b-Klasse thematisierte. „Wir haben die Meinungen ausgetauscht und uns dann entschieden, einen...

  • 14.04.21
Sr. Amanda Raich aus Jerzens arbeitet seit Jahrzehnten für Notleidende in Südafrika.

Lebensweg einer Tiroler Missionarin
Der weite Weg von Sr. Amanda

In einem Brief an Missio Tirol beschreibt Sr. Amanda Raich aus Jerzens ihren Lebensweg. 42 Jahre arbeitete sie in einem Labor eines afrikanischen Krankenhauses. Seitdem sie im Ruhestand ist, erweist sie sich als Meisterin im Verzieren von Kerzen. Es waren acht Kinder. Das achte Kind, Johann, starb ein Jahr nach seiner Mama, die selbst 1942 bei der Geburt von Johann starb. Amanda erblickte zwei Jahre zuvor das Licht der Welt.„Als unsere Mama starb, nahm unsere Tante, Vaters Schwester, den Platz...

  • 08.04.21
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CR Karl Roithinger verstorben
Wir trauern

Trauer um erfahrenen Medienfachmann Die Erzdiözese Salzburg, die österreichischen Kirchenzeitungen, der Verband der katholischen Publizisten und viele Weggefährten trauern mit der Familie um Chefredakteur Karl Roithinger, der am 30. März im 63. Lebensjahr völlig überraschend verstorben ist. Erzbischof Franz Lackner würdigt den Medienfachmann als „Kenner der Kirche und des Glaubens. Nicht selten hat er geschichtliche Zusammenhänge ausgebreitet und in Diskussionen eingebracht, die sein...

  • 30.03.21
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Christl Scharmer bei den Vorbereitungen für den nächsten Bazar. Er soll die Transportkosten der Hilfsgüter nach Rumänien finanzieren helfen. Seit vielen Jahren leistet sie unermüdlich ihren Dienst.
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Achse der Hilfsbereitschaft
Spielzeug bringt Container ins Rollen

Mit dem Erlös eines Spielzeugbazars rollt ein weiterer Container mit Hilfsgütern in den Osten. Christl Scharmer und ihr unermüdliches Team aus Inzing schaffen das. Sie unterstützen seit 1997 Projekte der Caritas in der Partnerdiözese Satu Mare. Eva-Maria Kicher-Pree „Heute bekommen wir eine Eckbank, Sessel, Tische, Kästen und Lampen“, freut sich Christl über die Hilfsbereitschaft, die längst über Inzing hinausgeht. Die Sammlung von Sachspenden an jedem ersten Samstag im Monat von 8.30 bis 11.30...

  • 22.03.21

Wortlos und ohne Berührung
Aschenritus im Corona-Modus

Die Corona-Pandemie verändert den Aschenritus am Aschermittwoch, 17. Februar, zum Beginn der katholischen Fastenzeit: Er wird heuer wortlos und ohne Berührung gespendet, wie es die vatikanische Gottesdienstkongregation weltweit festgelegt hat. Die Gläubigen erhalten am Aschermittwoch kein Aschenkreuz auf die Stirn, die Asche wird auf ihr Haupt gestreut. „Diese in anderen Ländern übliche Form erinnert uns an die Vergänglichkeit des Lebens“, erklärt Liturgie-Bischof Anton Leichtfried. Die...

  • 12.02.21
Auch wenn Großveranstaltungen wie das Jungschartreffen 2019 in Schwaz momentan undenkbar sind: Der Jungschar-Vorsitzende Elias Scheiber ist hellwach für die Anliegen der Kinder und Jugendlichen.

Hoffnungsvoll trotz Krise: Der neue Vorsitzende der Katholischen Jungschar
„Ich mach‘ das einfach sehr, sehr gern!“

Kind sein mitten in der Krise: die Herausforderungen für Kinder und Jugendliche sind momentan groß. Die Katholische Jungschar der Diözese Innsbruck versucht, sie mit neuen Mitteln zu begleiten. Dabei eröffnet sich manch überraschende Perspektive, erklärt Vorsitzender Elias Scheiber im Gespräch mit dem Tiroler Sonntag. Du bist im November zum neuen Vorsitzenden der Katholischen Jungschar Innsbruck gewählt worden. Wie fühlt es sich an, mitten im Lockdown ein solches Amt anzunehmen? Elias...

  • 02.02.21
Kirchenaustritte und -eintritte in den vergangenen Jahren

Vorläufige Kirchenstatistik 2020
Weniger Austritte und Eintritte

Weniger Bewegung als in den Vorjahren gab es 2020 bei Kirchenaustritten und -eintritten. Insgesamt gibt es etwa 70.000 Katholik/innen weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der Kirchenaustritte ist 2020 etwas gesunken. 58.535 Personen kehrten der katholischen Kirche den Rücken, während 3.807 Menschen wieder in die Kirche eintraten. Auch dieser Wert ist etwas niedriger als 2019. Insgesamt gibt es etwa 70.000 Katholik/innen weniger in Österreich als im Vorjahr, da zur Entwicklung nicht nur die...

  • 15.01.21
Der Petersdom wurde zu einem guten Teil mit Geld aus Ablasshandel erbaut. Der Handel mit Ablässen ist seit dem Tridentinischen Konzil (1545–1563) verboten.

Auch 2021 bietet die Kirche wieder Ablässe an: Welchen Sinn haben sie?
Der Ablass: Über Sünden, ihre Folgen und die Beichte

Josefsjahr, Jakobusjahr und andere Anlässe führen 2021 dazu, dass die Kirche besondere Ablässe anbietet. Diese Bußpraxis wirkt im 21. Jahrhundert aus der Zeit gefallen und hat doch tiefere Gründe als viele wissen. „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt.“ Schon Anfang des 16. Jahrhunderts kannte man Werbe-Slogans. Die Nachfrage nach dem ewigen Heil war zu dieser Zeit besonders hoch. Gute Geschäftsleute wie der Dominikanerpater Johannes Tetzel erkannten ihre Chance. Wenn...

  • 15.01.21
Geh-hin-Kirche: Maria Schett und viele Helfer/innen haben die Menschen im Dekanat mit einem Mini-Adventkranz überrascht – Lieferung inbegriffen.

Im Dekanat Sillian arbeiten viele Engagierte am Pastoralplan
Sillian: Jedem Haushalt einen Adventkranz

"Was würde Jesus in unserer Zeit tun? Wie können wir als Kirche unter veränderten gesellschaftspolitischen Bedingungen einen guten Weg in die Zukunft gehen?“ Mit diesen Ausgangsfragen begann vor sechs Jahren die Arbeit am Pastoralplan für das zwölf Pfarren und drei Seelsorgeräume umfassende Dekanat Sillian. Bis vor die Haustür. Sechs Jahre später sind in allen Pfarren des Dekanats freiwillige Helfer/innen unterwegs und beschenken jedenHaushalt mit einem Mini-Adventkranz, ergänzt durch Impulse...

  • 11.12.20
Das neue Kreuz der Seekarlspitze ist 4,1 Meter Meter hoch, 2.700 kg schwer und wurde in 400 Arbeitsstunden geschaffen.
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Auf der Seekarlspitze steht Österreichs einziges Gipfelkreuz aus Naturstein.
Beeindruckendes Gipfelkreuz aus Stein

Seit Kurzem thront ein ganz besonderes Gipfelkreuz auf der Seekarlspitze im Rofangebirge. Die Idee für das erste seiner Art aus Stein hatte Raimund Walser vor 18 Jahren. Die Einweihung des Gipfelkreuzes eines befreundeten Kunstschmieds hat ihn damals so begeistert, dass er selbst einmal eines gestalten wollte. „Von klein auf war ich viel in den Bergen unterwegs. Gipfelkreuze sind in Tirol etwas ganz Fundamentales. Es ist beeindruckend, dass auf fast allen Gipfeln Tirols dieses christliche...

  • 19.11.20
Erscheinungsbild und Klangfarbe der Aigner-Orgel im Schwazer 
Franziskanerkloster sind wieder stimmig und harmonisch.
Guardian P. Jakob Wegscheider zeigt freudig ein Detail der
rekonstruierten Fassung.

Die Orgel im Schwazer Franzikanerkloster ist 400 Jahre alt.
Königin der Instrumente im neuen Kleid

Die Orgel im Schwazer Franziskanerkloster ist über 400 Jahre alt und wurde einst auf dem Inn von Passau nach Schwaz gebracht. P. Jakob, Guardian und Restaurator, hat dem Tiroler Sonntag von der faszinierenden Geschichte der kürzlich renovierten Orgel erzählt. Halb elf am Abend hat es schon werden können, wenn Guardian P. Jakob Wegscheider, gelernter Kirchenrestaurator und Kirchenmaler, an der Orgel der Schwazer Franziskanerkirche gearbeitet hat. Als Meister seines Faches war er jahrelang in...

  • 19.11.20
Das ehemalige Kapuzinerkloster Ried im Oberinntal soll zu einem neuen sozial-pastoralen Zentrum werden. Auch eine Herberge für Menschen, die Stille suchen, ist im Entstehen.
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Neues spirituelles Zentrum im Tiroler Oberland
Ried: Neues Leben im Kapuzinerkloster

Vor 17 Jahren verließ der letzte Pater das Kapuzinerkloster in Ried. Seitdem steht es leer. Auf Initiative von Dekan Franz Hinterholzer zieht nun neues Leben in die alten Gemäuer ein. Bereits fertig gestellt wurden die Räumlichkeiten für die Pfarre, die pastorale oder spirituelle Nutzungsmöglichkeiten vorsehen. In der Entstehungsphase befindet sich ein Pilgerhospiz, zu dem die ehemaligen Klosterzellen umfunktioniert werden, und die Neugestaltung des Gotteshauses. Als Pater Philipp Bock 2003...

  • 12.11.20

Dürfen Katholiken und Protestanten gemeinsam am Abendmahl teilnehmen?
Der Vatikan bremst die Mahlgemeinschaft

Gegenseitigen Abendmahls-Einladungen von Katholiken und Protestanten hat der Vatikan eine theologisch begründete Absage erteilt. Die Unterschiede im Eucharistie- und Amtsverständnis seien „noch so gewichtig“, dass sie eine Teilnahme katholischer und evangelischer Christen an der Feier der jeweils anderen Konfession derzeit ausschlössen. Auch für eine „individuelle Gewissensentscheidung“ gebe es keine Grundlage, heißt es in einem Schreiben der Glaubenskongregation an den Vorsitzenden der...

  • 25.09.20
Ständige Diakone mit ihren Ehefrauen (v. l. – vorne): Isolde und Alfons Kössler, Gertraud und Alois Rauch; im Hintergrund Sibylle und Wolfgang Geister-Mähner.

Ständige Diakone feiern Jubiläum
Im Dienst der Zuversicht

66 ständige Diakone gibt es in der Diözese Innsbruck. Im Bildungshaus St. Michael feierten sie mit Ehefrauen, Kindern und Bischof Hermann Glettler die Wiedereinführung dieses Amtes, der sich zu einer Säule in der Seelsorge entwickelt hat. Vor 50 Jahren hat Bischof Paulus Rusch den ersten ständigen Diakon für die Diözese Innsbruck geweiht (siehe Bericht rechts). Der Bischof setzte damit eine Entscheidung des Zweiten Vatikanischen Konzils um. Jahrhundertelang eine Durchgangsstufe auf dem Weg zum...

  • 16.09.20
„Es geht um diskursive Auseinandersetzung, die einen Raum eröffnen soll für religiöse Fragen", meint Schulamtsleiterin Maria Plankensteiner-Spiegel zur Bedeutung des Religionsunterrichts.

Die Schulamtsleiterin im Interview
Platz für Sinnfragen

Als Leiterin des Bischöflichen Schulamtes ist Maria Plankensteiner-Spiegel verantwortlich für den katholischen Religionsunterricht in der Diözese Innsbruck. Im Tiroler Sonntag-Interview berichtet sie von der neuen Imagekampagne und beleuchtet den Religionsunterricht im öffentlichen Diskurs. „Ich glaube – Ja“ lautet eine Imagekampagne für den Religionsunterricht, die in den kommenden Tagen österreichweit startet. Warum dieser Titel? Maria Plankensteiner-Spiegel: Der Titel hat eine...

  • 08.09.20
Ein offenes Herz zu haben bedeutet für Erzbischof Franz Lackner, nach außen und auf den anderen hin offen zu bleiben.

Erzbischof Franz Lackner im Interview
Meine Mutter, eine gute Ratgeberin

Erzbischof Franz Lackner, neuer Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz, erzählt im Sommergespräch über seine morgendlichen Spaziergänge in Salzburg, über weise Ratschläge seiner Mutter und darüber, wie er die Zeiten des Corona-Lockdown erlebt hat. RB: Herr Erzbischof, Sie sind seit 2013 in Salzburg und waren davor von 2002 an Weihbischof der Diözese Graz-Seckau. Haben Sie sich als gebürtiger Steirer in diesen sieben Jahren hier gut eingewöhnt? Erzbischof Lackner: Ich habe in meinem...

  • 11.08.20

Mutter Mechthild ist eine streitbare Ordensfrau
Äbtissin droht Strafe wegen Kirchenasyl

Die Äbtissin vom Kloster Kirchschletten ist der Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt angeklagt. Ein Verhandlungstermin wurde mit Blick auf zwei weitere Ermittlungsverfahren dieser Tage kurzfristig abgesagt. Im Gespräch mit der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur äußerte die Ordensfrau ihr Befremden über einen vom Amtsgericht Bamberg noch vor jeder öffentlichen Verhandlung angebotenen Deal. Das Gericht hatte ihr „dringend nahegelegt“, mit Blick auf eine zu erwartende „empfindliche...

  • 05.08.20
Studiendekan Prof. Nikolaus Wandinger

Studiendekan Prof. Nikolaus Wandinger über die Vielfalt des Theologiestudiums
Wozu Theologie studieren?

Als Studiendekan der Theologischen Fakultät sind Sie hauptverantwortlich für das Funktionieren des Lehrbetriebs. Um mit einer aktuellen Frage zu beginnen: Konnte man in den vergangenen Wochen überhaupt an der Theologischen Fakultät studieren oder musste der Unterricht wegen der Corona-Krise eingestellt werden? Prof. Nikolaus Wandinger: Die Fakultät hat im März sehr rasch auf die geänderten Bedingungen reagiert und den Lehrbetrieb auf digitale Formate umgestellt, sodass die Studierenden während...

  • 09.07.20
Freuten sich mit Bischof Anton Leichtfried: 
Harald Sturm (Silz), Richard Gassler (Innsbruck - St. Paulus/St. Pirmin) und Markus Leitinger (Seelsorgeraum Achental)

Neue Tiroler Absolventen der Ausbildung zu Pastoralassistenten
Gemeinsam Brücken bauen

Im Rahmen eines Gottesdienstes in St. Pölten erhielten 17 Absolventinnen und Absolventen der „Berufsbegleitenden Pastoralen Ausbildung Österreich“ ihre Diplome verliehen.  Unter den Absolventen sind auch drei aus der Diözese Innsbruck. Markus Leitinger, BEd., Richard Gassler und Harald Sturm können mit dieser kirchlich-beruflichen Ausbildung hauptamtlich als Pastoralassistenten arbeiten. Der St. Pöltner Weihbischof Dr. Anton Leichtfried feierte den Gottesdienst unter dem Motto „Brückenpower...

  • 09.07.20
China ist das Lieblingsland von P. Robert Miribung, das er 15 Mal bereiste – auch zum Aufbau von Lepra- und Krankenstationen.
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P. Robert Miribung stammt vom höchsten Bergbauernhof im Gadertal
Ein Pater auf Reisen

Mit seinen 90 Jahren geht Jesuitenpater Robert Miribung noch immer mit Elan – und vor allem dem Gedächtnis – eines Zwanzigjährigen durchs Leben. Geboren wurde P. Robert Miribung am 3. Juni 1930 auf dem höchsten Bergbauernhof in Wengen im Gadertal. Eine Stunde mussten die Kinder – Robert war das dritte von acht – von 1442 Metern zur Schule marschieren. An die erste Schulstunde erinnert er sich, als ob es gestern gewesen wäre. „Es war die Zeit des Faschismus, wir sprachen ja nur Ladinisch und...

  • 29.06.20
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