Tirol | TIROLER Sonntag - Kunst & Kultur

Beiträge zur Rubrik Kunst & Kultur

Restaurator Manfred Mitterer aus Prutz bei der Arbeit am Kirchturm.    | Foto: Zangerl
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Turmrenovierung Pfarrkirche Prutz
Eine Kugel voller Überraschungen

Die Überraschung war groß, als bei der Renovierung der Pfarrkirche Prutz auch die Turmkugel geöffnet wurde. Darin fanden sich historische Dokumente und Münzen. Nun ist es an Dekan Franz Hinterholzer, die Kapsel wieder zu füllen. „Wie viele anderen Turmkugeln war auch diese durchlöchert“, erzählt Dekan Franz Hinterholzer. Trotzdem konnte ein Großteil ihres Inhaltes gerettet und rekonstruiert werden. Da die Kugel zuletzt 1894 geöffnet wurde, war der Inhalt nicht einmal den Chronisten von Prutz...

  • 16.07.25
Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit: Gerti Deutschs Bilder mit ihrem empathischen Blick auf das Alltagsleben von Frauen und Kindern lassen die Vergangenheit lebendig werden. | Foto: © FOTOHOF Archiv/Gerti Deutsch
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Fotografin Gerti Deutsch in der BTV
"Ich sehe was, was du nicht siehst..."

Eine Ausstellung in Innsbruck würdigt das Werk der in Wien geborenen jüdischen Fotopionierin Gerti Deutsch – mit nie gezeigten Bildern aus dem Alpbachtal der 50er-Jahre. Eine begleitende Hör-Bild-Installation des Schriftstellers Ilija Trojanow lädt ein, genauer hinzuschauen: Auf die eigenen inneren Bilder und auf unsere Wahrnehmung der Welt. Das ist keine gewöhnliche Fotoausstellung: So viel steht sofort fest, wenn man die Galerie INN SITU betritt. Zum einen liegt das am Werk der...

  • 23.05.25
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Alois Juen, Pfarrer und Künstler
Ein neues Ostergrab entsteht

Volders, Lange Gasse, Garage von Holzbau Posch. Den Boden bedeckt ein dunkles Vlies. Damit nicht Farbe auf den Boden tropft. Links in der Garage: zwei große Holztafeln. Aus dem eher dunklen Ultramarinblau unten tauchen – jetzt noch schemenhaft – Gestalten auf, recken ihre Köpfe und Arme hinauf ins helle Gelb. Die Gestalten streben nach oben. In der Garage rechts: Weitere große Holztafeln, blank, noch unbemalt. Und an der Stirnseite der Garage: Skizzen, die – fast lebensgroß – eine Frau und...

  • 16.04.25
Den Geschwistern Pepicek und Aninka gelingt es mit der Hilfe von Freundschaft und Zusammenhalt den Leierkastenmann Brundibár zu besiegen und Milch für ihre kranke Mutter zu kaufen. | Foto: Birgit Gufler
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Die Kinderoper "Brundibár" am Landestheater
Ein zeitloses Stück Hoffnung

Es ist ein ganz besonderes Stück, das kürzlich am Tiroler Landestheater in Innsbruck Premiere feierte: Die Kinderoper „Brundibár“ des Komponisten Hans Krása, gestorben 1945 in Auschwitz. Eine Parabel auf Freundschaft, Mitmenschlichkeit und den Sieg des Guten, die mitten in der NS-Terrorherrschaft im KZ Theresienstadt viele Male aufgeführt wurde – damals wie heute ausschließlich von Kindern. 55 Aufführungen im KZ Hans Krása und Librettist Adolf Hoffmeister hatten die Kinderoper 1938 bei einem...

  • 27.01.25

Krippenausstellung im Volkskunstmuseum
Der Alltag im Spiegel der Krippe

Mehr als 200 Krippen beherbergt das Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck. Eine Auswahl ist bis 2. Februar in einer Krippenausstellung zu sehen, darunter auch Neuzugänge. Bei einem Rundgang verrät der Leiter des Volkskunstmuseums, Karl C. Berger, welche Szenen ihm besonders gut gefallen. Die erste Krippe, ganz am Eingang der Ausstellung, ist mit prunkvollen, bekleideten Figuren ausgestattet. „Diese Krippen waren teuer, das Gewand der Figuren anfällig für Motten, was dazu geführt hat, dass...

  • 02.01.24

Heinz Janisch im Interview
Sehnsucht nach dem Du

Manchmal ist Dichten wie Beten. Und manchmal sind Gebete Gedichte – die Übergänge sind fließend: Ein Gespräch mit Heinz Janisch, der in „Immer mal wieder zum Himmel schauen“ erstmals Gebete für Kinder veröffentlicht hat. Warum schreiben Sie Gedichte? Heinz Janisch: „Etwas auf den Punkt bringen“ heißt im Englischen „just put it into a nut-shell“ – „Leg es in eine Nussschale.“ Für mich sind Gedichte kleine Nussschalen, in denen etwas Kleines, Feines, Hochkonzentriertes zu finden ist. Die Essenz...

  • 05.05.23

Künstlerische Annäherung an Josef
Auf den Ton hören

von Maria Rosen „Es hätte ein Engel werden sollen. Geworden ist es ein Josef“, erzählt Maria Brunner-de Ceuster. Die Künstlerin formt mit starker Hand Schönes aus Ton.Ich sah der Künstlerin zu, wie sie eine Tonfigur auf der Ränderscheibe hin- und herdrehte. Wir sprachen über unsere Vorstellungen von Josef: „Ein gutmütiger, alter Mann, der stets im Hintergrund seiner Frau steht“. Vielleicht war es gerade umgekehrt: Ein starker Mann, der sich traute, seine innere Stimme, seine Träume ernst zu...

  • 23.03.23
Manfred Massani –  Archivar, Bibliothekar und leidenschaftlicher Koch – in seinem LIeblingsraum der Einsiedelei: Die mit Schieferplatten ausgekleidete Küche. Rußspuren im Kamin zeugen davon, dass hier tatsächlich gekocht wurde.
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Eine Einsiedelei in Innsbruck
Ein schlichtes Prunkstück

Wie in einer Höhle aus Tuffstein und Schiefer fühlt man sich in der Eremitage des Kapuzinerklosters in Innsbruck. Das einzigartige Ensemble von 11 Räumen hat sich Erzherzog Maximilian III. um 1615 als Rückzugsort erbauen lassen. Ein Lokalaugenschein mit Manfred Massani, der als Bibliothekar und Archivar des Klosters auch Führungen im ältesten Kapuzinerkloster Österreichs anbietet. Der Weg zur Einsiedelei führt nördlich der Kapuzinerkirche über eine enge Treppe hinauf. „Bis in die 60er-Jahre war...

  • 22.08.22

Literaturhaus feiert 25 Jahre
Im Kopf beweglich bleiben

Seit 25 Jahren bietet das Literaturhaus am Inn allen einen Platz, die für Literatur brennen und sich den kleinen wie großen Fragen der Zeit stellen. Ein Gespräch mit Leiterin Anna Rottensteiner über die Bedeutung von Empathie und Konzentration, Beweglichkeit im Kopf und darüber, was Literatur und Mystik gemeinsam haben. Das Literaturhaus am Inn feiert heuer sein 25. Jubiläum – unter dem Titel „Literatur bewegt“. Wie bewegt Literatur? Welche Rolle spielt das Literaturhaus dabei? Anna...

  • 28.07.22

Der Dom zu St. Jakob ist eingerüstet
Ein Blick von oben

Miterleben, wie der Dom saniert wird? Das ist über ein eigenes Besuchergerüst möglich und ein Erlebnis: denn der Innsbrucker Dom hat viel zu erzählen. „Gerüstbegehung zur Höhe der Deckenfresken". Ein dezentes Schild am Bauzaun weist den Weg ums Eck: Gegen einen Obolus, der die Sanierung mittragen soll, erleben Besucher, was sie auf diese Art nie wieder sehen werden: die Deckenfresken des Doms in lichter Höhe und aus nächster Nähe. Damit der Dom im Inneren saniert werden kann, wurde er...

  • 07.07.22
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Vorbereitung auf 300-Jahr-Feier
Domrenovierung geht in Endspurt

Seit 14 Jahren laufen am Innsbrucker Dom immer wieder Sanierungsarbeiten. Derzeit ist davon kaum etwas zu spüren. Das ändert sich im Mai, wenn der Dom für sieben Monate seine Pforten schließt. Ab 2. Mai verstummen Predigten und Messgesänge im Innsbrucker Dom. Ab dann haben monatelang die Restaurator/innen das Sagen. Die Sanierungsarbeiten im Vorfeld des 300-Jahr-Jubiläum im Jahr 2024 gehen in die heiße Phase. Bis zum Abschluss der Arbeiten Ende November werden die Gottesdienste in der...

  • 06.04.22

„ER reißt die Welt empor“
Hoffnungsträger für die gesamte Welt

Immer wieder lodern Diskussionen auf, ob das christliche Symbol des Kreuzes in öffentlichen Räumen präsent sein soll beziehungsweise sein darf? Vor allem Kreuze mit Kruzifixus, also mit einer Darstellung des Leibes Christi am Kreuz, stehen im Verdacht, Leid und Gewalt zu verherrlichen. Der Kärntner Künstler Werner Hofmeister hat sich mit seiner Arbeit „ER-reißt-die-Welt-empor“ diesem Thema gestellt. Hofmeister hat die Kopie eines Christuskorpus aus dem 17. Jahrhundert (das Original aus der...

  • 08.03.22
tired? - Carmen Burcic
Johanneskirche Innsbruck | Foto: Hölbling
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Kunstwerke in Innsbrucker Kirchen
Aktuelle Passions- und Leidensbilder

Im Innsbrucker Dom St. Jakob, in der Spitalskirche und in der Johanneskirche sind während der Fastenzeit zeitgenössische Kunstwerke zu sehen. Dom St. Jakob MARIAHILF – displaced? – Michael Hedwig Den Gegensatz von Abwesenheit und unmittelbarer Nähe macht das Kunstprojekt im Innsbrucker Dom zum Thema. Das Gnadenbild wurde vom Hochaltar auf den linken Seitenaltar übertragen und kann somit aus nächster Nähe betrachtet werden. Im Silberaltar hingegen prangt anstelle des Bildes ein Loch. Flankiert...

  • 02.03.22

Großartige sakrale Baukunst
Himmschlisch schöne Synagoge in Budapest

Eine der größten Synagogen der Welt steht in Budapest. Zweifellos zählt die „Große Synagoge“ auch zu den schönsten. 3000 Gläubige haben Platz, um Gottesdienst zu feiern. Das jüdische Viertel in Budapest, auch Elisabethstadt genannt, liegt im Zentrum der ungarischen Hauptstadt. Die „Große Synagoge“ ist das Herz dieses Viertels und gleichzeitig eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Budapests. Entworfen hat sie der beim Bau der Wiener Ringstraße zu Ehren gekommene Stararchitekt Ludwig Förster....

  • 13.01.22

DieKirchenkrippe von Umhausen
Der Weg der Hirten

Die Figuren der Umhauser Kirchenkrippe entstanden im 19. Jahrhundert und stammen wohl aus der Werkstatt von Josef Bachlechner d. Älteren in Hall i. T. Ursprünglich am Hochaltar aufgestellt, sind die 65 bis 70 cm großen Figuren im Stile der Neugotik geschnitzt. Der Kirchenmaler Ludwig Sturm fasste sie 1946 neu. Ein Jahr später wurde die Krippe in der Nepomukkapelle aufgestellt. Den Hintergrund malte Franz Seelos. In den vergangenen Jahren wurde die Krippe rundum erneuert – unter maßgeblicher...

  • 21.12.21
Für Marie Stockhausen sind Leben und Tanz untrennbar verbunden. | Foto: Rupert Larl
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Tanz als Lebenselixir: Marie Stockhausen
Eintauchen in eine andere Welt

„Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen!“, soll schon der Hl. Augustinus seinen Zeitgenossen geraten haben. Tanzen ist eine zutiefst menschliche Ausdrucksform, nicht nur im Fasching. Ein Gespräch mit Marie Stockhausen über das Zusammenspiel von Tanz und Musik, Ideenfindung und ihren persönlichen Weg in die Tiefe. „Mein Leben war schon immer Tanz“, steht auf Ihrer Website. Wie kam es dazu? Marie Stockhausen: Als Kinder haben meine Zwillingsschwester und...

  • 11.02.21

Ein Besuch im Heimatmuseum Fügen
Vom Zillertal in alle Welt

In Oberndorf bei Salzburg ertönte in der ehemaligen Sankt Nikolaus-Kirche 1818 erstmals das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“, geschrieben von Josef Mohr und komponiert von Franz Xaver Gruber. Da ausgerechnet kurz vor Weihnachten die Orgel ausfiel, wollten die beiden den Kirchenbesuchern mit einem neuen Lied zu Gitarrenbegleitung Freude bereiten. „Es war kein ursprüngliches Kirchenlied und daher war eine Aufführung in der Kirche zunächst verboten“, erzählt Andre Lindner, Obmann des Heimat- und...

  • 18.12.20
Die äußerliche Einengung führte nicht zu einer Begrenzung seines Denkens, sondern zu einer bemerkenswerten Offenheit. Es lohnt sich, Hölderlins Werk neu zu entdecken.  | Foto: Wikipedia Commons
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250 Jahre Friedrich Hölderlin
Aus der Quarantäne ins „Offene“

Mit Friedrich Hölderlin verbinden viele vor allem jahrzehntelanges Einzelgänger-Dasein in selbstgewählter Quarantäne und schwer verständliche Lyrik. Anders die Theologin Elisabeth Kathrein, die so viele faszinierende Facetten an Hölderlin fand, dass sie ihre Doktorarbeit über ihn schrieb. Im Gespräch erzählt sie von der erstaunlichen Aktualität seines Werks, gerade in Zeiten von Quarantäne und Lockdown. Wie kamen Sie auf Friedrich Hölderlin? Kathrein: Begonnen hat es mit einer Leserreise mit...

  • 17.12.20

Schöner Götterfunken
Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven

Er werde dem Schicksal in den Rachen greifen – „ganz niederbeugen soll es mich gewiss nicht!“ So entschied Ludwig van Beethoven, als er wegen seines immer schwächer werdenden Gehörs kurz davor stand, sich das Leben zu nehmen. Am 17. Dezember 1770 wurde Beethoven in Bonn getauft, sein Geburtsdatum ist nicht bekannt. Das Jahr 2020 hätte ein pompöses Jubiläumsjahr zu seinem 250. Geburtstag werden sollen. Corona stellte das Beethovenjahr in den Schatten, aber den Superstar der Wiener Klassik kann...

  • 01.12.20
Bischofsvikar Jakob Bürgler und der Arzt Wolfang Halder (rechts) präsentieren die künstlerische Intervention zum coronabedingten Besuchsverbot. | Foto: Hölbling
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Kunstwerk in Spitalskirche Innsbruck thematisiert Besuchsverbote
Kunst und Corona

Wolfgang Halder ist Facharzt für innere Medizin und Geriatrie am Krankenhaus Hochzirl. Seine Erlebnisse im Frühjahr haben ihn zu einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem coronabedingten Besuchsverbot inspiriert. Unverständlich ist nur der Name. „tobrevshcuseb“ lautet der Titel einer Installation, die im gesamten Oktober in der Innsbrucker Spitalskirche zu sehen ist – Besuchsverbot von hinten gelesen. Augenscheinlich und unmittelbar verständlich dagegen ist die Botschaft des Werkes. Eine...

  • 07.10.20

Michael Egger-Riedmüller gestaltet Christusfigur
Er sagt einfach Hallo

Michael Egger-Riedmüller gestaltet eine Christusfigur für die neue Kapelle, die von den Jungbauern des Bezirks Innsbruck beim Rauschbrunnen an der Nordkette errichtet wird. Er beherrscht den Umgang mit Messer und Gabel. Letztere braucht er, um das Heu einzubringen oder im Stall auszumisten. Und mit einem Schnitz-Messer wird er den letzten Schliff an einer lebensgroßen Figur anbringen, die derzeit in seiner Werkstatt in Fritzens steht. Michael Egger-Riedmüller gestaltet für die neue...

  • 16.09.20
Foto: Nikolaus Stockert
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radio klassik Stephansdom
Unser Radio sendet jetzt österreichweit

Das Radio der Erzdiözese Wien, radio klassik Stephansdom, sendet ab sofort österreichweit digital auf DAB+. Damit haben 83% der ÖsterreicherInnen die Möglichkeit unseren Sender überall im Land zu hören. Ein Gespräch dazu mit Kardinal Christoph Schönborn und Mag. Roman Gerner, Geschäftsführer des Medienhauses der Erzdiözese Wien. Am 24. September 1998 ging radio klassik Stephansdom (damals: Radio Stephansdom) auf Sendung. Es war das Privatradio-Pionierjahr, in dem erstmals auch private...

  • 27.08.20
Peter Fellin, Meditativ II, 1986; Kruzifix aus der Lamprechtsburg bei Bruneck, ca. 1140.
 | Foto: Hofburg Brixen, Andrè Terza
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Peter Fellin in der Hofburg Brixen
Über die letzten Dinge

Heuer wäre Peter Fellin 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass stellt die Ausstellung „Meditationen“ im Brixner Diözesanmuseum Hofburg ein Zwiegespräch zwischen seinen Werken aus der Museion-Sammlung und Exponaten aus dem Hofburg-Bestand her. Es handelt sich um eine kritische und sachlich-künstlerische Auseinandersetzung mit den „letzten Dingen“. Dabei begegnen sich Fellins Werke und klassische Kunst auf Augenhöhe. Gegenüberstellung. Den Objekten, seien es nun Evangelisten, Schriften oder...

  • 14.08.20
Erste Rast am Kalterer See. | Foto: Weiskopf
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Über 3.000 Kilometer auf dem Weg durch Italien
Fahrt zurück in die Freiheit

Was bedeutet für die Menschen in Italien der Begriff Freiheit nach dem Corona-Lockdown? Seit Mitte Juni sucht der Tiroler Regisseur Hermann Weiskopf, bekannt geworden durch den Film „Otto Neururer – Hoffnungsvolle Finsternis“, Antworten auf diese Frage. Mit der Grenzöffnung am Brenner hat er sich mit seiner Vespa zu einer über 3.000 Kilometer langen Fahrt aufgemacht, deren Ergebnis eine Filmdokumentation sein wird. Interview: Martina Rainer Was ist das Thema Ihres Dokumentarfilms? Hermann...

  • 14.08.20
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