Geschichtliches & Wissen

Beiträge zur Rubrik Geschichtliches & Wissen

Pfarrer Simma hielt viele Kirchenführungen in Damüls. Für den Tag seines Todes hatte er noch eine Führung eingeplant.
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Ausstellung über Reinold Simma, den Langzeitpfarrer von Damüls
Seelsorger in den Bergen

Pfarrer Reinold Simma (1905-1998) war 46 Jahre lang Pfarrer von Damüls. Er hütete und führte seine Schäfchen im wahrsten Sinne des Wortes - nicht nur im religiösen Leben. Priester wie ihn, die so vielseitige Rollen im Dorf spielten und Einfluss ausübten, gibt es heute nicht mehr. Das Vorarlberger FIS Skimuseum Damüls widmet dem denkwürdigen Pfarrer eine Sonderausstellung. Elisabeth Willi Über Reinold Simma - sein Leben, sein Wesen und Wirken - könnte man ohne Probleme ein dickes Buch schreiben....

  • 16.09.21
Haberilia unerkannt: Dabei ließe sie sich finden - als als Äbtissin am Deckengemälde in Au zum Beispiel. Ihr Grab befindet sich bis heute in der Mehrerau.
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Über die heilige Haberilla
Haberilia, eine Heilige, die niemand kennt

So, das wäre also die Haberilia aus Bregenz. Vielleicht aber auch aus Alberschwende. Nein? Klingelt da nichts? Höchste Zeit, das zu ändern und eine der unbekanntesten Bekannten Vorarlbergs kennenzulernen. Veronika Fehle Stichwort Heilige und Selige mit Vorarlberg-Bezug. Ok, fangen wir an! Gebhard als Diözesanpatron, den Fidelis kennt man auch. Josef ist für das Land zuständig. Kolumban und Gallus haben hier missioniert. Carl Lampert wurde vor mittlerweile auch schon wieder zehn Jahren...

  • 16.09.21
Freuen sich auf Besuch: Andreas Herzog (l.), Hermann Mayerhofer und das Museum-Team.
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Zum Tag des Denkmals
Hüter gotischer Raritäten

von Michaela Hessenberger Schatzsammler des Glaubens sind Hermann Mayerhofer und Andreas Herzog vom Bergbau- und Gotikmuseum in Leogang. Tief ergriffen sind sie von der christlichen Kunst in ihren Häusern. Ein Lokalaugenschein. Bescheiden und doch voller Strahlkraft steht sie hinter Glas und blickt milde auf das Kind in ihrem Arm: Die Schöne Madonna auf dem Silbersockel. Künstler haben sie um das Jahr 1400 gefertigt, aus Buchsbaumholz und mit viel Fingerspitzengefühl. Das beweist etwa der...

  • 15.09.21
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Schätze aus Wolfsberg
Markuskirche erstrahlt im neuen Glanz

Für die Pfarre Wolfsberg ist 2021 ein ganz besonderes Jahr: Die Gläubigen der Pfarre können sich über ein neues Pfarrbüro, drei restaurierte Altäre und die Gruft, die erstmalig nach 90 Jahren geöffnet und generalsaniert wird, freuen. von Carina Müller In der Pfarre Wolfsberg hat sich einiges getan – die Markuskirche, die im Herzen des Lavanttals steht, erstrahlt im neuen Glanz. Drei Altäre konnten komplett renoviert werden – der Herz-Jesu Altar, an welchem die täglichen Anbetungen gehalten...

  • 10.09.21
Michael Memelauer war von 1927 bis 1961 Bischof von St. Pölten.
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Buchneuerscheinung
Dokumente des Mutes und der Humanität

Im Mittelpunkt des neuen Sammelbandes „NS-Euthanasie: Wahrnehmungen – Reaktionen – Widerstand im kirchlichen und religiösen Kontext“ steht vor allem die Predigt des Münsteraner Bischofs Clemens August Graf von Galen im Sommer 1941. Einen vertiefenden Blick gibt es aber auch auf die berühmte Predigt des St. Pöltner Bischofs Michael Memelauer zu Silvester 1941. Im Sommer 1941 wurde die NS-Euthanasie­ak­tion „T4“ gestoppt. In knapp zwei Jahren waren über 70.000 Menschen mit Behinderungen und...

  • 25.08.21

Kärntner Slowenen als Bischöfe
Gregor Rozman: Bischof in schweren Zeiten

Der aus einer kinderreichen Familie im Mai 1883 in Dolintschitschach/Dolinčiče geborene Gregor Rožman wurde zwei Jahre vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges in Wien zum Doktor der Theologie promoviert. Von 1914 bis 1919 war er im Bischöflichen Knabenseminar in Klagenfurt und Tanzenberg Präfekt und am Priesterseminar Dozent für Moraltheologie und Kirchenrecht. von Josef Till An der nach dem Ersten Weltkrieg neu errichteten Theologischen Fakultät in Laibach (Ljubljana) begann Rožman 1920 mit...

  • 11.08.21

Geschichtsfälschung?

„Keinen Völkermord“ an indigenen Kindern in Kanada habe es gegeben: Kanadischer Publizist kritisiert Medienberichte. In Kanada gab es Anfang des 20. Jahrhunderts an kirchlichen Schulen keinen „Völkermord“ an indigenen Kindern, die von Ordensleuten systematisch ihrer Kultur beraubt, missbraucht, mittels schlechter Behandlung umgebracht und in Massengräbern verscharrt worden seien: Mit dieser Kritik an jüngsten Medienberichten lässt der kanadische Publizist und Wissenschaftler Pablo Muñoz...

  • 04.08.21
Bischof Anton Slomsek war ein großer Förderer der Hermagoras.
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170 Jahre Hermagoras - Mohorjeva
Ein Verein für gute christliche Bücher

Vor genau 170 Jahren wurde der Verein Hermagoras mit dem Ziel gegründet, gute christliche, slowenische Bücher herauszubringen. Damit ist die Hermagoras der zweitälteste Verlag Österreichs und der älteste slowenischsprachige. von Josef Till Der im Klagenfurter Priesterseminar als Spiritual wirkende Anton Slomšek machte im Jahre 1835 die ersten Pläne für die Errichtung eines Verlages, der brauchbare und wertvolle Bücher herausbringen und die Kultur und Bildung des „slowenischen christlichen...

  • 22.07.21
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Ein Platz, der wesentliche Teile seiner Geschichte verschweigt
Es ist Zeit, die ganze Geschichte zu erzählen

Den Domplatz in Klagenfurt als Platz des Erinnerns und Begegnens ins Zentrum holen ist Ziel einer Initiative, die dort jährlich ein Fest der Freiheit feiern möchte. von Georg Haab Kennen Sie die Geschichte des Klagenfurter Domes und des Platzes davor? Wussten Sie, dass der heutige Dom ab dem Jahr 1581 als protestantische Kirche (die größte in Österreich!) gebaut wurde? Im Osten der Kirche wurde ein Friedhof angelegt, im Westen, wo sich heute der Domplatz befindet, ein Bürgerspital. 1600 wurde...

  • 15.07.21
Spätbarocke Orgel von Franz Xaver Christoph (1775) in der Wallfahrtsbasilika Sonntagberg.

Die Orgel
Königin und Magd

Jahrhunderte hindurch war die Orgel im christlichen Gottesdienst nicht willkommen. Doch gerade ihr Einsatz in der Liturgie machte sie zur „Königin der Instrumente“. Prächtig dekoriert die Westansicht unserer Kirchenräume prägend, mit rauschenden Akkorden Klangmarken in unseren Gottesdiensten setzend; so erleben wir das größte Musikinstrument in der kirchlichen Praxis. Grund genug für viele Bundesländerorganisationen des deutschen Musikrates, die Orgel heuer als Instrument des Jahres in den...

  • 02.06.21

Veronika Polloczek
Ohne Wissen von der Vergangenheit haben wir keine Zukunft

Die neue Leiterin des Archivs der Diözese Gurk über die abwechslungsreiche Arbeit in einem Archiv, welche Schätze das Archiv birgt und wohin die Digitalisierung führt: Sie kommen ursprünglich aus Bayern. Wie sind Sie nach Kärnten gekommen? Polloczek: Ich bin zum Studium nach Österreich gekommen, weil ich das Land liebe. Ich hatte deshalb auch von Beginn an vor, hier zu bleiben. Was weckt die Liebe an einem Archiv? Viele stellen sich das eher langweilig vor. Polloczek: Die Arbeit mit...

  • 28.05.21
„Im Erdengrund“ – Christian Teissl, der sich intensiv mit der Erschließung des Nachlasses von Josef Rudolf Woworsky beschäftigt, stößt bei seiner Arbeit im Diözesanarchiv auch auf unbekannte Gedichte in der Handschrift des Dichters.
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Gedenken - Josef Rudolf Woworsky
In Deinem Namen …

Vor 50 Jahren starb der steirische Gefangenenseelsorger und Schriftsteller Josef Rudolf Woworsky. Sein Nachlass am Diözesanarchiv zeigt das Bild einer facettenreichen Persönlichkeit. Ein Priester, an einer Lebenswende angelangt, zieht sich in die Einsamkeit zurück. Um dort seine Zweifel jemandem anvertrauen zu können, erfindet er ein Alter Ego und gibt ihm den Namen „Bruder Erdmann“. Das Profil dieses Doppelgängers bleibt vage und unbestimmt – „Ich bin nur Mensch bei Menschen – kein Habit/ Hat...

  • 19.05.21
Heute leben noch fünf Salvatorianer im Salvatorkolleg in Lochau: Bruder Klaus Kiefersbeck SDS, Superior Pater Wolfgang Sütterlin SDS, Bruder Bruno Leicht SDS, Pater Delphin Chirund-Ndal SDS und Pater Bernhard Rehm SDS.
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Die Salvatorianer verlassen Vorarlberg mit 31. Dezember 2021
Seligsprechung und Abschied

Die Salvatorianische Kommunität (geistliche Gemeinschaft) im Salvatorkolleg feiert mit der Weltkirche die Seligsprechung ihres Gründers „Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan“. Der neue Selige hat 1893 auch das Salvatorkolleg in Lochau selbst gegründet. Es ist eine besondere Fügung, dass just im Jahr seiner Seligsprechung der Orden mit 31. Dezember 2021 die Niederlassung im Salvatorkolleg schließt. Wolfgang Ölz Heute leben noch fünf Salvatorianer im Salvatorkolleg Lochau: Superior Pater...

  • 12.05.21
Erdäpfelanbau 2021 am „Zeitfeld“ hinter dem Hofgarten des Stiftes Seitenstetten: Gastmeister P. Benedikt Resch, Wirtschafter P. Georg Haumer, Hofgartenleiter Stefan Kastenhofer und Abt Petrus Pilsinger.

Stift Seitenstetten
400 Jahre Erdäpfelpioniere

Im Stift Seitenstetten sind die ersten Erdäpfel im ganzen Land angebaut worden. Vor 400 Jahren schrieb Abt Kaspar Plautz ein originelles Buch über diese ersten Erdäpfel, Süßkartoffeln und Topinambur, die er als Pionier im Klos­tergarten des Stiftes Seitenstetten angepflanzt und wissenschaftlich untersucht hatte. Sogar Rezepte für Erdäpfelsalat oder Erdäpfelkuchen publizierte er bereits 1621 darin. Auch der Hofgarten feiert ein Jubiläum: Der Garten, in dem vor 400 Jahren die ersten Erdäpfel des...

  • 11.05.21

Papst Pius XII.
Juden baten um Hilfe

Papst Pius XII. erhielt Bittschreiben von Juden aus ganz Europa. Historiker-Team beginnt mit der Auswertung. Der deutsche Historiker Hubert Wolf hat in den Vatikanarchiven rund 15.000 Bittschriften von Juden aus ganz Europa entdeckt, die sich wegen ihrer Verfolgung durch die Nationalsozialisten hilfesuchend an Papst Pius XII. wandten. „Diese Briefe sind eindrucksvolle Egodokumente, erschütternde Zeugnisse der Verfolgung, der Not und des Schreckens während der nationalsozialistischen...

  • 05.05.21
 „Nicht zu locker, nicht zu streng“: Motto des Erzbischofs Franz Anton Fürst v. Harrach (1709–1727), dargestellt durch ein gezügeltes Pferd.

Ausstellung
Salzburger Münzen haben viel zu erzählen.

Salzburger Münzen aus dem Bankhaus Spängler und dem Münzkabinett des Universalmuseums Joanneum sind bis 31. Oktober im Münzkabinett, Schloss Eggenberg, in Graz zu sehen. Die Münzen der Salzburger Erzbischöfe erzählen von der Geschichte des Landes: Durch Porträts, Wappen und symbolische Darstellungen künden sie von den Fürsten, unter denen sie geprägt wurden. Während die kleineren Goldmünzen als Zahlungsmittel dienten, wurden die großen mehrfachen Dukaten von den Erzbischöfen als Geschenke und...

  • 05.05.21
Beim Wettbewerb für junge Physiker erreichten (von links) Michelle Jamnig und Fiona Roithner den 9. Platz. Physiklehrer Erich Poier unterstützte bei der Ausarbeitung des Problems.

Stiftsgymnasium Admont
Physik macht Spaß

Neunter Platz für Schülerinnen aus Admont bei Physik-Wettbewerb. Unzählige Teams aus insgesamt acht Nationen, unter anderem aus Belarus, Deutschland oder Slowenien, nahmen heuer am AYPT (Austrians Young Physics Tournament) teil. Insgesamt kämpften drei Teams aus Österreich um den heimischen Sieg. Auch zwei Schülerinnen des Stiftsgymnasiums Admont, Fiona Roithner (15) und Michelle Jamnig (15), nahmen daran teil. Per Video-Konferenz präsentierten sie ihre detailliert erarbeitete Lösung zu einem...

  • 28.04.21
Kirchliche Bauten prägen das Stadtbild Krakaus. Im Vordergrund die Königliche Basilika und Erzkathedrale der Heiligen Stanislaus und Wenzel  am Wawelhügel. Die Kathedrale hat eine tausendjährige Geschichte und gilt als polnisches Nationalheiligum. Sie diente als Ort der Krönung und Eheschließung der polnischen Monarchen sowie als Grabstätte der meisten Könige Polens und der Bischöfe und Erzbischöfe Krakaus.
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NS-Zeit
Krakau – wo Oskar Schindler zum Helden wurde

Krakau, das „Paris an der Weichsel“ und einst Hauptstadt Polens, blickt auf eine große und wechselvolle Geschichte zurück und besticht Besucher auch heute noch mit seiner reichhaltigen Architektur. Ein Haus im Stadtteil Podgorze gehört für viele Krakau-Besucher zum Muss. Dort befindet sich die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler, der rund 1.200 Juden vor der Ermordung durch die Nazis rettete. Einst war Krakau Hauptstadt des Königreichs Polen, bis Sigismund III. Wasa 1596 seine Residenz nach...

  • 21.04.21
Die russisch-orthodoxe Maria-Magdalenenkirche am Ölberg in Jerusalem.

Historisches
Am Ölberg ruht die Mutter von Prinz Philip

Wer den Ölberg in Jerusalem besucht, kann die russisch-orthodoxe Maria-Magdalenen-Kirche mit den goldenen Turmzwiebeln nicht übersehen. Zwei russisch-orthodoxe Heilige sind hier begraben: die Nonne Barbara Fjodorowna und Elisabeth von Hessen-Darmstadt, die Schwester der letzten Zarin. In einem Bereich dieser Kirchenanlage betritt man britisches Territorium. In einem schlichten Holzsarg ruht hier Alice von Battenberg, die Mutter des kürzlich verstorbenen Prinz Philip und Schwiegermutter der...

  • 21.04.21
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Robert Schuman
Der Vater Europas

Robert Schuman, der Gründungspräsident des Europaparlaments: bald ein Seliger? Europa? Ist doch bloß eine seelenlose Truppe von Technokraten zur Verfolgung eigener Wirtschaftsinteressen … Das stimmt so nicht. Allerdings schwindet das historische Bewusstsein dafür, dass die Existenz der heutigen EU vor allem auf die Visionen und das hartnäckige Engagement christlich geprägter Politiker zurückgeht. Einer ihrer Vorreiter war der Franzose Robert Schuman (1886–1963), erster Präsident (bis 1960) des...

  • 14.04.21
Premium
Das Buch auf dem Thron in der Vorhalle über dem Haupttor zum Kirchenraum.

Hagia Sophia
Die Kirche der „Heiligen Weisheit“

Im kommenden Jahr wird des Baubeginns der Hagia Sophia vor 1490 Jahren gedacht: Die Sophienkirche ist eine von 532 bis 537 n. Chr. erbaute ehemalige byzantinische Kirche. Diese wurde ab 1453 bis 1935 und wieder seit Juli 2020 – trotz weltweiter Kritik – als Moschee genutzt. Einen höchst prachtvollen Anblick bietet die Kirche dar, außer Vergleich für alle, die sie erblicken, und ganz und gar unglaublich für jene, die von ihr sagen hören. … Sie ist ausgezeichnet durch aller Beschreibung spottende...

  • 08.04.21
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Fastenhirtenbrief von Kardinal Innitzer 1946
„Ihr müsst alle Laienapostel werden"

Anbei der Fastenhirtenbrief im Wortlaut: Fastenhirtenbrief 1946 THEODOR, der heiligen römischen Kirche Kardinalpriester zum heiligen Chrysogonus, von Gottes und des Apostolischen Stuhles Gnaden Erzbischof von Wien und Apostolischer Administrator des Burgenlandes, erbietet allen Gläubigen Gruß und Segen im Herrn. Geliebte Diözesanen!      Zum ersten Mal darf Euer Bischof wieder am Beginn der hl. Fastenzeit ein freies Hirtenwort an Euch richten. Die Schrecken des Jahres 1945 sind vorüber. So...

  • 04.04.21
Heiliges Grab in Gnadendorf

Katholisches Brauchtum rund um die "heiligen drei Tage"
Heiliges Grab und Osterlachen

Rund um die „heiligen drei Tage“ zwischen Gründonnerstag und Ostersonntag gibt es vielfältiges katholisches Brauchtum. Leider ist vieles in Vergessenheit geraten. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als junger Feuerwehrmann im Weinviertel am Karsamstag eine Stunde lang neben dem „Heiligen Grab“ Wache gestanden bin, während hinten in der Kirche Rosenkranz gebetet wurde. Ich wusste mit dieser Stunde nie etwas anzufangen – zumal ich ja vor einem leeren „Scheingrab“ stand. An Jesus und sein...

  • 01.04.21
Das "Eierpecken" ist zu Ostern ein beliebter Brauch unter Kindern und Jugendlichen. Bei wem die Eierschale bricht, der muss sein Ei dem "Gegner" überlassen. - Wobei die Farbe Rot an den Kreuzestod Christi erinnert aber auch recht praktische Gründe hat.

Wissen Sie es?
40 Tage lang ,vegan‘ gelebt

Zum Osterfest ist es Tradition, Freunden und Verwandten ein meist rotes Osterei zu schenken. Doch woher kommt der Brauch? In der christlichen Theologie gilt das Ei als Symbol der Auferstehung. Christus habe das Grab und damit den Tod durchbrochen wie ein Küken die Schale seines Eis, betonte schon der hl. Augustinus. Wobei die frühen Christen die Eier rot färbten, um an das Blut Jesu zu erinnern. Oft ist das Ei auch auf Marienbildern als Hinweis auf die jungfräuliche Geburt zu finden. Und es...

  • 01.04.21
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