Menschen & Meinungen

Beiträge zur Rubrik Menschen & Meinungen

Andreas Knapp: „Es gibt in Österreich eine Grundbereitschaft für Solidarität. Und zum Glück ist die Caritas imstande, das auch im Sinne einer guten Arbeit zu nützen.“

Caritashelfer im Interview
„Wir wollen nicht nationale Not gegen andere ausspielen“

Andreas Knapp erlebte hautnah Entwicklungsprojekte in Uganda, Kenia, Äthiopien, Nepal und Syrien. Seit kurzem ist der gebürtige Tiroler Auslandshilfechef der österreichischen Caritas. Im SONNTAG-Interview spricht er über seine internationalen Einsätze, warum globale Solidarität wichtig ist und wie ihn die Erlebnisse auch im Glauben stärken. Andreas Knapp stammt aus dem „heiligen Land“ Tirol. Zum Studium geht es aber nach Wien an die Uni für Bodenkultur. Es folgen internationale Einsätze im...

  • 20.02.20

Leitartikel
Über Amazonien hinaus

„Macht mir mutige Vorschläge!“, rief der Papst die Bischöfe am Beginn der Amazonas-Synode auf. Nach dem Erscheinen des päpstlichen Schreibens meinten nun viele, den Papst selbst habe der Mut verlassen. In Europa war die Enttäuschung groß, dass Franziskus weder die Weihe verheirateter Männer zu Priestern noch die Diakonweihe für Frauen festgeschrieben hat. Vielmehr konzentrierte er sich auf die Sorgen und Nöte Amazoniens, die zunächst einmal existenzieller Natur sind: Der gierige Raubbau des...

  • 20.02.20
Gudrun Sailer

Gastkommentar von Gudrun Sailer
Kein Machtwort - weit und breit

Noch selten hat ein Schreiben von Papst Franziskus so viel Zustimmung bei konservativen und so viel Enttäuschung bei reformorientierten Kräften der katholischen Kirche ausgelöst wie „Querida Amazonia“. „Nicht gut, aber das Beste, was von diesem Papst zu erwarten war“, lautete das Urteil auf der einen Seite. „Überflüssig und mutlos“ auf der anderen. Beide Lesarten sind ext­rem. Extrem selbstbezogen, meine ich. Warum? Weil beide engen und vorwiegend westlichen Denkmustern gehorchen und im Kern...

  • 19.02.20
Mag. Anita Lackenberger

Interview mit Mag. Anita Lackenberger
Ein Film über ein Jahrhundert-Leben

Michael Memelauer (1874-1961), Bischof in der Diözese St. Pölten zwischen 1927 und 1961, wurde in den vergangenen Jahren wegen seiner „Silvesterpredigt“ über die Grenzen der Diözese hinaus bekannt. In der Predigt kritisierte der Bischof ganz offen das Euthanasieprogramm der Nazis. Die Filmemacherin Mag. Anita Lackenberger widmet Bischof Michael Memelauer ein Filmporträt. Die Dreharbeiten starten am 29. Februar. Im Vorfeld gab die Regisseurin „Kirche bunt“ ein Interview. Was war für Sie der...

  • 12.02.20
Caritasdirektor Hannes Ziselsberger

Gastkommentar von Caritasdirektor Hannes Ziselsberger
Ein Auftrag, der bleibt!

Neun Kundinnen der Hauskrankenpflege und eine Bewohnerin des Pflegehauses St. Elisabeth der Caritas der Diözese St. Pölten werden heuer 100 Jahre alt. Sie sind damit genauso alt, wie die Caritas, deren 100. Geburtstag wir am 14. Februar 2020 mit einem Festgottesdienst feiern. Diese zehn Frauen sind in eine Welt des Umbruchs geboren. Der erste Weltkrieg war zu Ende, Österreich wurde eine Republik, die Landkarte Europas vollkommen neu gezeichnet. Engagierte Christinnen und Christen haben in...

  • 12.02.20
Video  4 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Glaube und Witz!?

Der Witzekönig im Stephansdom? Und das ganz ernst, ins Gebet vertieft? Geht das? Ja, denn für Harry Prünster, der montags am Witzestammtisch von "Sehr witzig!?" auf Puls 4 sitzt, ist der Stephansdom ein Ort, an den es ihn öfter zieht. "Glaube hat für mich einen sehr, sehr hohen Stellenwert", sagt Harry und fügt hinzu: "Die meisten Menschen wollen an etwas glauben. Die, die sagen 'Glauben ist ja nicht wichtig', glauben dann an die Kraft der Steine oder Energie und besuchen Kraftplätze." Der...

  • 09.02.20
„Mut ist eine Alltagstugend. Wenn ich jemandem meine Liebe gestehe, wenn ich eine weitreichende Entscheidung treffe. In allen diesen Situationen verhalte ich mich mutig“, sagt die Salvatorianerin Melanie Wolfers.
Video 

Zeit für meinen Glauben
Mut ist eine Alltagstugend

„Wir leben in einer Gesellschaft in der der Angstpegel immens gestiegen ist und auch befeuert wird, in der mit Angst Politik gemacht wird“, sagt die Ordensfrau der Salvatorianerinnen Melanie Wolfers. In ihrem neuen Buch „Trau dich, es ist dein Leben. Die Kunst, mutig zu sein“, beschäftigt sie sich mit den Ängsten die uns am Leben hindern. „Wo Menschen unter ihren Ängsten leiden, es aber auch satt haben gelebt zu werden und das Leben selbst anpacken wollen. Dafür wollte ich ein Buch...

  • 09.02.20
Die Referentin Sabine Kroissenbrunner machte sich stark für einen christlich-islamischen Dialog über Zukunftsthemen.

Luft nach oben

Über den Dialog zwischen Christen und Muslimen sprach die Botschafterin und Politikwissenschaftlerin Sabine Kroissenbrunner in Graz. Nicht, dass es keine Probleme beim Dialog zwischen Christentum und Islam gäbe. Dennoch wolle sie vor allem auf das Positive verweisen, betonte Sabine Kroissenbrunner am Anfang ihres Vortrages. Auf Einladung von Welthaus war die Politikwissenschaftlerin zu Gast im Barocksaal des Grazer Priesterseminars. Die stellvertretende österreichische Botschafterin in...

  • 07.02.20
Johann Sedlmaier, Generalvikar in Gurk

Vorgestellt
Johann Sedlmaier, Generalvikar in Gurk

Eine „wunderschöne Zeit“ seien die Studienjahre in Graz gewesen, erinnert sich der Kärntner Pfarrer Dr. Johann Sedlmaier. Die Kärntner und Steirer haben im Priesterseminar eine „ausgezeichnete Gemeinschaft“ gepflegt. Schön sei auch die Liturgie im Dom gewesen. Am Montag, 3. Februar, tritt Sedlmaier sein neues Amt als Generalvikar der Diözese Gurk an. Am Tag davor empfängt der neue Bischof Dr. Josef Marketz in Klagenfurt die Bischofsweihe. Als Sohn von Landwirten – der Vater ist gestorben –...

  • 29.01.20
Bischof Alois Schwarz

Brief an die Jugend von Bischof Alois Schwarz
Es geht um Euch!

Liebe Jugend! Die Welt mit ihren Nöten und Fragen sucht Hilfe und Ratgeber. Wer schenkt der Jugend Gemeinschaft? Wer hört ihr zu? Wer nimmt ihre Kräfte in Anspruch? Wer bringt den Samen zum Wachsen? Wer stillt den Hunger, wer findet und stärkt die Helfer?“ So schrieb es der verstorbene Kardinal Carlo Maria Martini in einem Brief an die Jugend und führt weiter aus: „Aber wie können wir in der Kirche neue Kräfte wecken, damit die Jugend ihre Aufgabe in der Welt wahrnehmen kann?“ Unser...

  • 23.01.20
 Premium
Pater Siegfried Kettner P. Siegfried Maria Kettner SDB kam 1963 in Waidhofen/Ybbs zur Welt. Mit 18 Jahren entschloss er sich, Priester zu werden. Während seiner Zeit im Aufbaugymnasium in Horn lebte er im Canisiusheim, wo er die Salesianer besser kennenlernte. 1986 trat er in den Orden ein und studierte Sozialpädagogik und Theologie. 
P. Kettner arbeitete lange als pädagogischer Referent. Er war für die Öffentlichkeitsarbeit des Ordens und für die Salesianische Jugendbewegung verantwortlich. Von 2005 bis 2006 war er Spiritual im Propädeutikum im Canisiusheim in Horn. Seit 2016 ist er Pfarrer der Wiener Großstadtgemeinde Stadlau. Weiters wirkt er als Provinzialvikar.

Interview mit P. Siegfried Kettner, neuer Provinzial der Salesianer Don Boscos
„Wir wollen der Jugend Chancen eröffnen“

Pater Siegfried Kettner, 56, der aus der Pfarre Waidhofen/Ybbs stammt, wird am 15. August neuer Provinzial der Salesianer Don Boscos. Im Vorfeld des Gedenktages des Jugendpatrons am 31. Jänner sprach „Kirche bunt“ mit P. Siegi – wie ihn alle nennen – über die Herausforderungen des Ordens, der in der Diözese St. Pölten stark verwurzelt ist. Der Patron der Jugend und Ordensgründer der Salesianer, Don Bosco, wirkte im 19. Jahrhundert unter armen Jugendlichen in Turin. Welche Zielgruppe hat die...

  • 23.01.20
Chiara Lubich bei einem Besuch in Wien im Jahr 2001.

Gedenken an Fokolare-Gründerin
Chiara Lubich wurde vor 100 Jahren geboren

Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ nannte sie „die wohl mächtigste Frau in der katholischen Kirche“: Chiara Lubich (1920-2008). Die Italienerin hat eine der heute am weitesten verbreiteten religiösen Laienbewegungen gegründet: die Fokolare. Am 22. Jänner 2020 würde Lubich 100 Jahre alt. Ihre „Karriere“ begann als Reaktion auf den Schrecken des Krieges. Trient 1943: Bomben erschüttern die Stadt in Norditalien. Tausende Menschen fliehen, auch die Familie Lubich. Doch Chiara bleibt. 23 Jahre jung...

  • 23.01.20

Kommentar
Ein besonderer Dank

Diese Ausgabe von „Kirche bunt“ steht, wie man schon am Titelbild sehen kann, ganz im Zeichen unseres Bibel-Malwettbewerbs, zu dem wir Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren eingeladen hatten. Die Anzahl der Zusendungen übertraf unsere Erwartungen: Viele Kinder und 65 Schulklassen nahmen daran teil. Insgesamt erhielten wir über 900 Bilder zugeschickt. An dieser Stelle zuallererst ein herzliches Dankeschön an alle teilnehmenden Kinder dafür, dass sie sich hingesetzt, sich mit einer Bibelstelle...

  • 23.01.20

Leser schreiben…
Zum Foto mit unseren Weihnachts- und Neujahrswünschen.

Ich möchte Ihnen allen zur großartigen Zeitung gratulieren. Sie wöchentlich zu lesen ist für mich einfach ein Muss. Auch in meinem Beruf als Religionslehrer kann ich ihre Ideen und Gedanken verwenden. Besonders schön ist auch das Foto in der Ausgabe 51-52 auf der letzten Seite. Nur bei der Beschriftung ist ein kleiner Fehler passiert. Der Blick auf den Ötscher ist nicht vom Joachimsberg, sondern vom 1239 Meter hohen Alpl. Von dort schaut man auf den Josefsberg mit seinem kleinen Kirchlein...

  • 22.01.20

Leser schreiben…
Zum Artikel „Schulschwestern: Freude über vorläufiges Happy End für ,Zia‘“ (Kirche bunt 50/2019).

Zuerst ein großes Danke den Schulschwes­tern und der Flüchtlings­initiative von Langenlois, sowie allen Unterstützern für ihren Einsatz für Zia. Dieses Abschiebungsdrama ist ein weiteres von vielen anderen, welche sich in Österreich immer wieder abspielen. Viele Menschen sind erschüttert, dass in unserem „christlichen Österreich“ so etwas möglich ist. Oftmals werden in der Nacht Menschen mit Polizeigewalt aus dem Bett geholt und verhaftet. Zia wurde sogar im Klausurbereich des Klos­ters...

  • 22.01.20
 Premium
Frieda Platter (ganz rechts) beim Alt.Jung.Sein.-Kurs, bei dem u. a. leichte Gymnastikübungen gemacht werden.
3 Bilder

Frieda Platter: 100 Jahre reich an Leben
„I bin d‘Frieda und i bin alt“

100 Jahre alt - und es geht ihr prima, wie Frieda Platter sagt. Sie lebt im neuen Pflegeheim Abt Pfanner in Langen, strickt leidenschaftlich und dankt dem Herrgott jeden Tag. Bitten tut sie ihn aber nicht. Denn: „Es kommt, wie es kommen muss.“ Elisabeth Willi „I bin d’Frieda und i bin alt und i bin da.“ Mit diesen Worten stellt sich Frieda Platter beim heutigen Alt.Jung.Sein.-Kurs im Pflegeheim Abt Pfanner-Haus in Langen vor. Mit „I bin alt“ meint Frieda Platter: 100 Jahre. Diese merkt...

  • 14.01.20
Pastoralamtsleiter Martin Fenkart: „Das neue Miteinander von Priestern und Laien bringt mehr Farbe in die Kirche und macht die Kommunikation anspruchsvoller.“
3 Bilder

Pastoralamtsleiter Martin Fenkart im Interview
Mit Gottvertrauen ins Neue hineingehen

Welche Früchte zeigt das Diözesanforum? Wie gestaltet sich in Zukunft die Leitung von Pfarren? Was bringen die „Jahre der Bibel“? Pastoralamtsleiter Martin Fenkart blickt zurück und in die Zukunft. Die Fragen stellte Dietmar Steinmair Herr Pastoralamtsleiter, was bleibt Ihnen vom heurigen Weihnachtsfest besonders in Erinnerung? Martin Fenkart: In mir klingen noch die Predigtworte vom 4. Adventsonntag nach. Unser Vikar Franz Ulbing in Hohenems meinte im Blick auf den heiligen Josef und...

  • 14.01.20
Das Buch, das 2019 erschien. „Stimmt“, bilanziert Hermann Miklas, „wie gut, dass es im Leben was zu schmunzeln gibt.“ Er hat auch einen Masterabschluss für Organisationsentwicklung (www.beratung-miklas.at).

Hermann Miklas
Vier Ökumene-Bier!

Nach seiner Pensionierung blickt Superintendent Hermann Miklas humorvoll und anregend zurück. Einer der heißesten Tage des Jahres, eine obersteirische Gemeinde feiert, Landtagspräsident Siegfried Schrittwieser, Bischof Johann Weber, der evangelische Superintendent Hermann Miklas und der Bürgermeister sind die Ehrengäste. „Weber und ich schwitzten unter unseren Talaren“, notiert der bis 2018 dienende steirische Superintendent in seinem Buch „Wie gut, dass es im Leben was zu schmunzeln...

  • 10.01.20

Der langjährige Finanzkammerdirektor Franz Lamprecht im Interview:
Die Kirche tickt anders

Nach 16 Jahren als Leiter der Finanzkammer der Diözese sind Sie nun in Pension. Was unterscheidet die Kirche von herkömmlichen Unternehmen? Lamprecht: Die Kirche tickt anders. Hier spielt die menschliche Komponente eine besondere Rolle. Die Finanzen sind nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck. Wir sollen die kirchliche Arbeit so gut wie möglich finanziell sicherstellen. Sie kommen ja ursprünglich aus dem Bankbereich. Wie schwierig war die Umstellung? Lamprecht: Ich komme aus dem...

  • 09.01.20

Neues aus dem Vatikan
Was Papst Franziskus 2020 vorhat

Als Papst Franziskus vor bald sieben Jahren mit einem „Brüder und Schwestern, guten Abend!“ auf dem Balkon von Sankt Peter das Papstamt antrat, waren die Erwartungen an ihn hoch. Heute hat er viele Baustellen zugleich offen. Das Jahr 2020 könnte eine Prüfbank für den Papst aus Argentinien werden. Dabei stehen bis dato auffallend wenige Termine für Franziskus in den nächsten zwölf Monaten fest, namentlich Auslandsreisen. Er selbst hat erklärt, den Südsudan besuchen zu wollen, und zwar...

  • 08.01.20
Weihbischof Helmut Krätzl: „Benedikt XVI. ist der große Papst-Philosoph, der mit den intellektuellen Kreisen ins Gespräch gekommen ist.“

Weihbischof Helmut Krätzl
Die „Sprache“ der sieben Päpste

Im Jahr 1954 wurde Weihbischof Helmut Krätzl zum Priester geweiht, noch unter Papst Pius XII. Jetzt 2020, erlebt Krätzl mit Papst Franziskus einen Bischof von Rom, mit dem nicht nur er die Hoffnung auf einen neuen Frühling für die Kirche verbindet. Krätzl sieht im Gespräch mit dem SONNTAG „einen großen Bogen zwischen meinen Lieblings-Päpsten Johannes XXIII. und Franziskus“. Krätzl: „Beide stehen für einen Aufbruch der Kirche in Freude und Hoffnung gegen alle Unheils-Propheten, die nur das...

  • 02.01.20

Die neunjährige Anna interviewt Menschen, die im kirchlichen Bereich arbeiten
Anna trifft eine Pastoralassistentin

Anna (9) trifft Mitarbeiter der Kirche und fragt sie, welche Aufgaben ihr Beruf mit sich bringt. Dieses Mal besucht sie Gerda Mangl, Pas­toralassistentin der Pfarren St. Pölten-Maria Lourdes und Viehofen. Anna: Wie bist du auf die Idee gekommen, Pastoralassistentin zu werden? Pastoralassistentin: Ich habe mich schon in der Schule für Religion interessiert. Einmal habe ich eine Bekannte getroffen, die Religionspädagogik studiert hat. Die habe ich gefragt, was man damit machen kann, und...

  • 27.12.19
Julia Rust, Referentin für das Ka­tho­lische Bildungswerk mit Schwerpunkt Geschlechtergerechte Erziehung, arbeitet im Prozessbereich Kommunikation.

Offen gesagt
Bitte bunt schenken!

Warum sind Produkte für Kinder oft in „für Mädchen“ und „für Buben“ unterteilt? Würde man das jemanden aus dem Marketing fragen, bekäme man als Antwort: „Weil Mädchen und Buben ganz unterschiedliche Interessen haben, schon von Natur aus!“ Das ist allerdings Blödsinn. Mädchen haben keine angeborene Vorliebe für rosa Einhörner, und Buben sind nicht genetisch auf blaue Autos programmiert. Hinter dieser Zweiteilung steckt vielmehr eine ausgeklügelte Strategie – das sogenannte „Gendermarketing“....

  • 16.12.19
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