Vorgestellt
Bernadette Höfler, Religionslehrerin

Foto: Schrotter

„Hm … ich bin optimistisch und höre gerne zu“, erzählt die Religions- und Deutschlehrerin Dipl.-Päd. Bernadette Höfler BEd. Sie wohnt mit ihrem Mann, dem Bauphysiker DI Dr. Karl Höfler, in Nitscha bei Gleisdorf, wo sie auch auf einem Bauernhof und Viermäderlhaus aufgewachsen ist. Bernadette, geboren am 1. März 1969 und Mutter von zwei Töchtern, singt gern und spielt Gitarre. Die Leserin und Radfahrerin verrät auch: „Ich lade gerne Leute ein und bekoche sie.“ Selber bevorzugt sie Gemüsiges. Schule gespielt hat die Oststeirerin daheim, schon als Kind war ihr klar, dass sie Lehrerin werden möchte. Die Arbeit in der Jungschar und eine ihrer Schwestern, auch Religionspädagogin, prägten sie. Eine Kolumbien-Reise ließ Bernadette Höfler staunen: „Trotz Armut ist die Gastfreundschaft so groß.“ In Sinabelkirchen (nach Spital am Semmering, Mürzzuschlag und Gleisdorf) unterrichtet die Lehrerin an der Volks- und Mittelschule bereits 32 Jahre: Religion und an der MS Deutsch. Durch „Deutsch als Zweitsprache“ machte sie positive Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe.

„Es macht mir Freude, das Leben in der Pfarre Gleisdorf mitgestalten zu können“, strahlt die geschäftsführende Pfarrgemeinderats-Vorsitzende. Seit ihrer Jugend und mit viel Zeiteinsatz – von Sternsingerin bis Lektorin – ist sie in der Pfarre beheimatet.

Johann A. Bauer

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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