App downloaden
Magazin inpuncto
Aktuelles ePaper

Nachrichten - Steiermark | SONNTAGSBLATT

  • Weizer Pfingstvision
    Spuren des Himmels

    Paul Zulehner predigte am Pfingstsonntag in der Basilika am Weizberg darüber, was das Pfingstereignis und die Corona-Krise miteinander zu tun haben. Unter Getöse zogen sie ein: die Gaben des Heiligen Geistes, symbolisiert durch sieben große, lodernde Flammen in tönernen Kerzenschalen, getragen von sieben Menschen – einer von ihnen war der Pastoraltheologe Prof. Paul Zulehner, der die Predigt...

  • Leserbriefe
    Erinnerungen an Bischof Weber

    Erinnerungen an Bischof Weber Bischof Weber war ein Mann, der überzeugend für sein Amt stand. Er ging offen und herzlich auf Menschen zu. Seine Art des Dienens sollte Beispiel für viele sein. Ich vermisse diese Eigenschaft bei vielen Vertretern der Kirche. Thomas Reitter, Linz Das Bischof-Weber-Sonntagsblatt: exzellent! Das Bild vom steirischen Katholikentag sagt alles über den...

  • Vorgestellt
    Irmengard Kainz, Heiligen-Geist-Kapelle

    „Er war so inspirierend und voller Kraft“, erzählt die Archäologin und Historikerin Mag. Irmengard Kainz über Univ.-Prof. Prälat Dr. Philipp Harnoncourt. Der Grazer Liturgiewissenschafter und Ökumeniker ist am 25. Mai mit 89 Jahren verstorben. So werde am Dreifaltigkeitssonntag ohne ihn eine „kleine, intime Feier“ in geschlossenem Kreis die Freude ausdrücken, dass die Heiligen-Geist-Kapelle in...

  • Geistreich Teil 07
    Saisonale Kost schmeckt besser

    Gottesfurcht: Respekt gegenüber Gott und seiner Schöpfung Das T-Shirt um fünf Euro, Spargel im September und Online-Shopping rund um die Uhr. Als Konsument lebt man heute in paradiesischen Verhältnissen und kann sich jeden Wunsch erfüllen. Kaum einer verschwendet einen Gedanken daran, wie es hinter den Kulissen aussieht. „Wie viele Sklaven beschäftigen Sie?“, fragte eine...

  • Hirtenwort - Pfingsten
    Für eine geistvoll erneuerte Normalität

    Hirtenwort der katholischen Bischöfe an die österreichische Bevölkerung zum Pfingstfest 2020. Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, der zu jeder Zeit Neues schaffen kann. Die verängstigten Jünger wurden durch diesen Geist ermutigt, ihre Isolation zu verlassen. Freimütig haben sie zur Volksmenge über Gottes Wirken gesprochen. Dieses pfingstliche Ereignis sowie den fünften Jahrestag des...

Kirche hier und anderswo

30 Bilder

Bischof Johann Weber
Requiem

Am 3. Juni 2020 wurde Bischof Johann im Anschluss an das Requiem in der Bischofsgruft im Grazer Dom beigesetzt. Die Messe wurde vom derzeitigen, 58. Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl, Webers Nachfolger Altbischof Egon Kapellari, Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof Franz Lackner und Bischof Johanns langjährigem Generalvikar Leopold Staedtler zelebriert. Einen Artikel lesen Sie im nächsten Sonntagsblatt... Bischof Johann Weber - Beiträge im Sonntagsblatt TVTHEK ORF

  • 04.06.20
Bischof Kräutler versucht seit Ausbruch der Corona-Pandemie über Video mit den Menschen in Kontakt zu bleiben.

Brasilien
Reale Gefahr der Diktatur

Bischof Kräutler übt erneut Kritik am brasilianischen Präsidenten. Bolsonaro nehme in der aktuellen Corona-Krise, die Brasilien besonders hart treffe, durch sein fahrlässiges „menschenverachtendes Verhalten Zehntausende Tote in Kauf“, sagte Kräutler in einem Interview. Seit Monaten warnen die brasilianischen Bischöfe davor, dass Brasilien sich zu einer Diktatur verwandle. Diese Gefahr sei real, so Kräutler: Als Präsident strebe Bolsonaro nach einer Alleinherrschaft, wähne sich über der...

  • 03.06.20

Lange Nacht der Kirchen
Füreinander Lichtblick sein

Die LICHTBLICK-Aktion, die von der Langen Nacht der Kirchen anstelle der heuer entfallenden Großveranstaltung durchgeführt wird, lädt Menschen ein, zu schreiben, wie sie die Zeit der Corona-Krise erlebt haben: „Indem wir uns erzählen, wie es uns gegangen ist, und durch die Lichtblicke, die wir einander schenken, bekommen wir Anregungen, den Weg aus der Krise auch für uns selbst zu finden und unsere Seelsorge neu auszurichten“, freut sich Stadtpfarrpropst Christian Leibnitz über diese Aktion,...

  • 03.06.20
Bischof Wilhelm Krautwaschl begleitete von seiner Hauskapelle aus die Pfingstvigil. Die Kerze bezeichnete das Feuer des Heiligen Geistes, der Weihrauch ließ die Gebete der Mitfeiernden aus dem ganzen Land zu Gott aufsteigen.
4 Bilder

Pfingstvigil
Der gute Gaben gibt

Pfingstvigil. Die sieben Gaben des Heiligen Geistes an sieben Orten erschlossen. Hineingetanzt in den Grazer Dom wurde am Abend des Pfingstsamstags mit einer Tanzperformance aus dem Diözesanjubiläums-Projekt „ALLEZEIT.Liturgie-Mosaik“. Hineingetanzt wurde damit in das Pfingstfest. Bischof Wilhelm Krautwaschl lud ein, online eine Pfingstvigil mitzufeiern, einen abendlichen Gottesdienst der Wachsamkeit. Von der Bischöflichen Hauskapelle aus begleitete der Bischof einen Gottesdienst, der aus...

  • 03.06.20
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Texte zum Sonntag

Dreifaltigkeitssonntag | 07.06.2020
Kommentar

BIBEL UND LEBEN Gott macht sich klein Die theologische und künstlerische Erschließung des Mysteriums der Dreifaltigkeit Gottes war ein großes Anliegen von Prof. Philipp Harnoncourt in seinem letzten Lebensjahrzehnt. Mit der prägnanten Kurzformel „1+1+1=1“ hat er eine Ausstellung betitelt, die mittels einer Reise durch Geschichte und Gegenwart der Kunst interessante und originelle Annäherungsversuche an dieses große Geheimnis unseres christlichen Glaubens geboten hat. Knapp vor dem...

  • 03.06.20

Menschen & Meinungen

Das SONNTAGSBLATT wurde in Zeiten von Corona auch via Homeoffice gestaltet. Die Katze Pixel von Katharina Grager hat uns allen ein Lächeln auf die Lippen gezaubert, als sie sich während einer Online-Redaktionskonferenz seelenruhig bei ihrem „Frauerl“ niederließ.

Wo gibt es Kraft fürs Leben?

Die Corona-Zeiten waren auch für Zeitungen eine große Herausforderung. Geschäftsführer Heinz Finster berichtet über die Erfahrungen im SONNTAGSBLATT. Wie schwierig war es, dass das SONNTAGSBLATT auch in Corona-Zeiten wöchentlich erschienen ist? Für uns im SONNTAGSBLATT-Team war relativ schnell klar, dass wir auch in der Corona-Zeit das SONNTAGSBLATT „ganz normal“ herausbringen wollen. Wir haben weder, wie viele andere Zeitungen, den Umfang eingeschränkt, noch haben wir die Anzahl der...

  • 04.06.20
An den Herz-Bischof Johann Weber erinnern sich viele im Zusammenhang mit dem herz-vollen Logo für den von ihm initiierten Steirischen Katholikentag 1981 unter dem Titel „Fest der Brüderlichkeit“. Einige Erinnerungen an und Gedanken zu Bischof Weber seien hier stellvertretend für viele festgehalten.

Leserbriefe
Erinnerungen an Bischof Weber

Erinnerungen an Bischof Weber Bischof Weber war ein Mann, der überzeugend für sein Amt stand. Er ging offen und herzlich auf Menschen zu. Seine Art des Dienens sollte Beispiel für viele sein. Ich vermisse diese Eigenschaft bei vielen Vertretern der Kirche. Thomas Reitter, Linz Das Bischof-Weber-Sonntagsblatt: exzellent! Das Bild vom steirischen Katholikentag sagt alles über den HERZ-Bischof. Karl H. Salesny SDB, Wien Bischof Johann Weber war für uns ein Beispiel für gelebte...

  • 03.06.20

Vorgestellt
Irmengard Kainz, Heiligen-Geist-Kapelle

„Er war so inspirierend und voller Kraft“, erzählt die Archäologin und Historikerin Mag. Irmengard Kainz über Univ.-Prof. Prälat Dr. Philipp Harnoncourt. Der Grazer Liturgiewissenschafter und Ökumeniker ist am 25. Mai mit 89 Jahren verstorben. So werde am Dreifaltigkeitssonntag ohne ihn eine „kleine, intime Feier“ in geschlossenem Kreis die Freude ausdrücken, dass die Heiligen-Geist-Kapelle in Bruck an der Mur innen fertig renoviert ist. Der Posaunist Bertl Mütter wird spielen, ein Teil der...

  • 03.06.20

Steirer mit Herz
Judith und Alois Gamsjäger

Von Haus aus „mögen wir die Menschen“, erzählt Judith Gamsjäger aus Kammern im Liesingtal. Gemeinschaft sei neben Gesundheit und Zufriedenheit einer der großen Wünsche „und etwas, was uns jetzt fehlt“. Wachtgebete für Verstorbene, bei denen sie auch vorbete und die in der Corona-Krise nicht sein können oder konnten, „gehen uns allen sehr ab“. Umso mehr freue sie sich, dass jetzt wieder Messen möglich seien. Zudem haben ihr die „Gespräche über den Gartenzaun“ gutgetan. Außerdem lebe eine der...

  • 03.06.20

Bewusst leben & Alltag

Hochsensible Kinder nehmen ihr Umfeld intensiver wahr.
2 Bilder

Familie
Die Welt anders wahrnehmen

15 bis 20 Prozent der Bevölkerung  gelten als hochsensibel. Das Konzept der Hochsensibilität wurde von Elaine Aron (1997) geprägt. Es geht davon aus, dass Hochsensibilität ein ererbtes und relativ überdauerndes Temperamentsmerkmal ist. Kennzeichnend sind eine erhöhte Empfindsamkeit gegenüber Reizen sowie eine intensivere Informationsverarbeitung im Vergleich zu Nicht-Hochsensiblen. Hochsensible nehmen die Umwelt und ihre eigenen Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, aber auch Hunger, Durst,...

  • 03.06.20
Wunderbare Tierwelt. Tauben orientieren sich am Magnetfeld der Erde. Sie sind Meister der Lang-streckennavigation.
2 Bilder

Familie
Den Weg finden

Die Taube. Eine zielsichere Fliegerin. Wenn Sie an Tauben denken, fällt Ihnen bestimmt der weiße Vogel mit einem Ölzweig im Schnabel ein – er ist das allgemeine Friedenssymbol. Die Turteltaube hingegen steht für Glück und Liebe, weshalb zwei frisch Verliebte oft so bezeichnet werden. Doch auch die Straßentaube, die man überall in den Städten beobachten kann, hat viel zu bieten. Sie besitzt, wie viele andere Taubenarten auch, einen sehr guten Orientierungssinn. Selbst wenn sie hunderte...

  • 27.05.20
Fremdsein ist ein schönes Abenteuer, wenn man für eine bestimmte Zeit in eine neue Kultur eintauchen möchte. Anders oft das ungewollte Fremdsein ...
3 Bilder

Familie
Die Gesellschaft bereichern

Migration. Wenn aus Fremdem Vertrautes wird. Ungewolltes Fremdsein, die eigene Heimat verlassen, weil es keine andere Möglichkeit gibt, ist eine mehrfache psychische Belastung. Flüchtlinge/Migranten/-innen erleben zunächst einen Trennungsschmerz. Ihnen wird klar, was Heimat für sie bedeutet: Verwurzelung, Geborgenheit, Vertrauen, Wärme, Kindheit, Identität. Diese Heimat ist oft nur noch in Erinnerungen erreichbar. Fremdsein ist erschöpfend, wenn man sich trotz großer Verluste in der neuen...

  • 19.05.20
Glockenblumen, Astern oder Natternkopf erfreuen nicht nur uns, sondern auch die Wildbienen.

Familie
Bienenfreundlicher Garten

Viele Wildbienen brauchen bestimmte Pflanzen als Nahrung. Zahlreiche Wildbienenarten sind hochspezialisiert und brauchen bestimmte Pflanzentypen, um zu überleben. Bei einigen muss es sogar eine einzige Pflanzenart sein. Ein Beispiel für diese „oligolektischen“ Bienen ist die Natternkopf-Mauerbiene (Osmia adunca), deren Weibchen nur am Natternkopf Pollen sammeln. In Mitteleuropa ist diese Bienenart ausschließlich auf den Gemeinen Natternkopf (Echium vulgare) angewiesen. Andere oligolektische...

  • 14.05.20

Gesellschaft & Soziales

Rudolf Anschober, Gesundheits- und Sozialminister (Grüne), freut sich über das Comeback der Solidarität in den letzten Wochen.
2 Bilder

Interview: Rudolf Anschober, Gesundheits-und Sozialminister
Mit Demut und Vorsicht

Rudolf Anschober, Gesundheits-und Sozialminister, im Gespräch über Infektionszahlen, eine neue Fehlerkultur und die Kooperation mit den Kirchen während der Krise. Angesichts der sinkenden Infektionszahlen sagen manche: „Die rigiden Maßnahmen waren übertrieben.“ Wie reagieren Sie darauf? Das ist die Zwiespältigkeit des Erfolges. Ich versuche aufzuklären, dass die guten Zahlen die Folge richtiger Maßnahmen zur richtigen Zeit bei großartiger Beteiligung der ÖsterreicherInnen sind. Ein Blick...

  • 19.05.20
Papst Johannes Paul II. war bekannt für seine rege Reisetätigkeit. Die Bilder seiner Geste, den Boden des Landes, dessen Gast er sein wird, zu küssen, gingen um die Welt.
2 Bilder

Karol Wojtyła/Papst Johannes Paul II
Der Papst auf Skiern

Ein Papst zum Anfassen - gesammelte Anekdoten über Karol Wojtyła/Papst Johannes Paul II. Einer, der verrückte Sachen macht und sich heimlich zum Skifahren absetzt: Die Jahre mit Karol Wojtyła / Johannes Paul II. waren spektakulär. Das belegen auch viele der Anekdoten über den Papst aus Polen: Liebevoller Spott. In seiner Studienzeit an der Universität Krakau machen sich Mitstudierende mitunter über die große Frömmigkeit und den Ernst Karols lustig. Eines Tages klebt an seinem Pult ein...

  • 14.05.20
Stefan Wallner, geb. 1971 in Graz, war von 1999 bis 2009 Generalsekretär der Caritas, jetzt des Sozial- und Gesundheitsministeriums.
2 Bilder

Stefan Wallner, Generalsekretär des Sozial- und Gesundheitsministeriums
Das Comeback Österreichs

Stefan Wallner, Generalsekretär des Sozial- und Gesundheitsministeriums, im Gespräch: Stefan Wallner, geb. 1971 in Graz, war von 1999 bis 2009 Generalsekretär der Caritas, jetzt des Sozial- und Gesundheitsministeriums. Sie wurden am 1. März Generalsekretär im Sozial- und Gesundheitsministerium. Wenige Tage später brach die Corona-Krise in Österreich aus. Wie geht es einem dabei? Es ist natürlich eine große Herausforderung. Wir befinden uns ja nicht nur in Österreich, sondern weltweit in...

  • 13.05.20
Karol Wojtyła. Als Baby in den Armen seiner Mutter Emilia in Wadowice (links). Als Papst mit großen Gesten im Vatikan (Mitte). Als schon vom Leiden Gezeichneter beim Segen Urbi et orbi 2001 (rechts).

Papst Johannes Paul II
Ein vielfach historischer Papst

Johannes Paul II. Zum 100. Geburtstag des Papstes aus Polen. Karol Józef Wojtyła wurde am 18. Mai 1920 in der stark jüdisch geprägten Kleinstadt Wadowice nahe Krakau geboren. Sein gleichnamiger Vater war ein ehemaliger k. u. k. Unteroffizier. Seine Mutter Emilia verlor er noch im Kindesalter. Früh starben auch seine beiden Geschwister. Wojtyła war ein ausgezeichneter und sehr sportlicher Schüler. Aus seiner Kindheit resultiert eine lebenslange Freundschaft mit jüdischen Schulkollegen. Nach...

  • 13.05.20

Reisen

En Gedi in der judäischen Wüste ist ein Naturreservat mit reizvollen Wasserfällen.Alle vier Gruppen luden zur Wanderung zur Davidsquelle ein, so auch die durch weiße Hüte gekennzeichnete Gruppe B mit vielen Pilgerinnen und Pilgern aus dem Seelsorgeraum Graz Süd-Ost.
18 Bilder

Heiliges Land - Reisebericht
Eine vierfärbige Pilgerreise

Im Heiligen Land erlebten 185 steirische Pilgerinnen und Pilger die Orte der Bibel und die Schönheiten und Probleme des Gebietes. Wo haben Sie Ihre Hüte her?“, fragt mich der Security-Mann bei der Sicherheitskontrolle im Flughafen nahe Tel Aviv. Sogar ihm ist aufgefallen, dass sich zwischen 15. und 23. Februar unter die vielen Heiligen-Land-Pilger solche mit roten, weißen, grünen und blauen Hüten gemischt haben. Sie kennzeichnen die vier Pilgergruppen der vom „Sonntagsblatt“ mit GEO-Reisen...

  • 26.02.20
23 Bilder

Heiliges Land 2020_DO, 20.2.2020
Hier war Jesus

Nach dem Frühstück Fahrt zum See Gennesaret. In Magdala, dem Heimatort der Maria Magdalena feiern die Gruppen C und D eine Heilige Messe in der Boot-Kapelle im Magdala Center. Direkt am See Genessaret gelegen würdigt das Spiritualitätszentrum "Duc In Altum" ("Auf, ins Weite") sieben verschiedene Frauen aus dem Neuen Testament, die Jesus gefolgt sind. Eine achte Säule würdigt alle Frauen, die den christlichen Glauben gelebt haben. In der Boot-Kapelle erinnern der Altar in Boot-Form und der Blick...

  • 21.02.20
25 Bilder

Heiliges Land 2020_MI, 19.2.2020
Auf zum See Gennesaret

Betlehem – Jerusalem: Yad Vashem – Jericho – Yardenit – Berg der Seligpreisungen – Nazaret Nach dem Check-Out im Hotel geht es zunächst nach Yad Vashem, der bedeutendsten Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert. Yad Vashem (hebräisch יד ושם für „Denkmal und Name“) erhielt seinen Namen nach Jes 56,5 EU: „Ihnen allen errichte ich in meinem Haus und in meinen Mauern ein Denkmal, ich gebe ihnen einen Namen, der mehr wert ist als Söhne und Töchter: Einen ewigen...

  • 20.02.20
  •  1
25 Bilder

Heiliges Land 2020_DI, 18.2.2020
Zwei Brennpunkte des Glaubens

Der heutige Tag führt uns zu den wichtigsten Eckpunkten im Leben Jesu und unseres Glaubens. In Jerusalem meditieren wir auf der Via Dolorosa den Leidensweg Jesu. Er geht hinauf nach Golgotha und in die Grabeskirche. Wir reihen uns ein in die große Anzahl der Pilger heute und jener, die sich über Jahrhunderte von den materiellen Zeugen der letzten Stunden Jesu berühren lassen. Freilich darf auch ein Gruppenfoto auf der Stiege vor der Grabeskirche nicht fehlen. Beim Altstadtbummel erleben, atmen,...

  • 19.02.20

Redaktionelles

SONNTAGSBLATT
Redaktioneller Service

Das SONNTAGSBLATT bringt wöchentlich kulturelle, religiöse und allgemein menschliche Themen zur Sprache. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet die Kirche in der Steiermark. Das SONNTAGSBLATT unterstützt aber auch die pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit in den Regionen: Pfarr- und Regionsseiten im SONNTAGSBLATT Es findet eine besondere Veranstaltung statt, unkonventionelle neue Wege in der Pastoral, interessante Personen aus der Pfarre, besondere Projekte - das Das SONNTAGSBLATT berichtet...

  • 06.08.19

Kunst & Kultur

24.05.2020
Humor

„Zu welcher Familie gehören Delfine?“, will der Biologielehrer von Oliver wissen. – „Ehrlich gesagt“, stottert der, „kenne ich keine Familie, die einen Delfin hat.“ „Vorsicht!“, ermahnt die Fischmutter ihre Kinder und zeigt auf den dicken Wurm: „Wenn euch so etwas vor die Nase kommt, ist dabei ganz bestimmt ein Haken!“ Ein Mann steht mit einem Pferd an der Straßenecke, um dessen Hals das Schild „Sprechendes Pferd – für 50 Euro abzugeben!“ hängt. – „Das ist aber wirklich billig, wenn...

  • 20.05.20
Die preisgekrönte Kurzdokumentation „How to disappear. Deserting from Battle-field“ wirft an Hand eines Computerspieles politische, soziale und philosophische Fragen zum Thema Fahnenflucht auf.

Filmpreis-Kommentar
Preisgekrönter Film

Preis der Diözese Graz-Seckau für den besten Kurzdokumentarfilm im Rahmen der Diagonale. Der mit 4000 Euro dotierte Preis für den besten Kurzdokumentarfilm, gestiftet vom Kulturzentrum bei den Minoriten, geht an „How to disappear“ des Regie-Trios Robin Klengel, Leonhard Müllner, Michael Stumpf. „Wie können wir im Virtuellen über das Reale erzählen? In Zeiten, in denen wir uns vermehrt in Räume bewegen, in denen das soziale Miteinander neu verhandelt wird, eröffnet dieser Film einen...

  • 19.05.20
Ein Blütenflügelaltar für „verdurstete Seelen“ macht eine der beiden großen Bildinstallationen in der Ausstellung aus. Um eine leere Mitte gruppieren sich Blumen- und Blüten, Bilder und „Gefäße für ein himmlisches Hochzeitsmahl“, aus denen man nicht trinken kann. Die aber eine Ahnung von der Kostbarkeit geben.
5 Bilder

Ausstellung
Innergärten und Trotzdemblüten

KULTUM öffnete am 15. Mai Gerade jetzt ist Kunst so wichtig wie noch nie. Viel wurde in den letzten Tagen geklagt, dass die Kultur und die Kunst beim Lockern der Maßnahmen so schlecht wegkommen: vor allem, dass keine Veranstaltungen bis zum Sommer, womöglich bis zum Herbst möglich sind. Das ist natürlich sehr bedauerlich, und uns alle schmerzt das sehr. Dennoch gilt es, alles nur Erdenkliche zu tun, um der Öffentlichkeit zu sagen: Kunst ist ein geistiges Lebensmittel, gerade jetzt! Hier...

  • 14.05.20

17.05.2020
HUMOR

Sebastian findet im Sperrmüll einen Spiegel. Er blickt hinein und murmelt kopfschüttelnd: „Dieses blöde Bild hätte ich auch weggeworfen!“ Rebecca hat ihre erste Reitstunde. Als das Pferd langsam losläuft, rutscht sie immer weiter nach hinten. Als es dann galoppiert, hängt sie nur noch am Schweif. Hilfesuchend ruft sie: „Ich brauche ein neues Pferd, das hier ist schon zu Ende.“ „Und wie zerstreut man eine Menschenmenge?“, will der Prüfer vom Polizeischüler wissen? – Dieser antwortet...

  • 14.05.20

Serien

Immer mehr Menschen entdecken, dass sie Mitverantwortung tragen für das Gedeihen des Lebens auf dieser Erde. Gottesfurcht kann auch als Respekt verstanden werden.

Geistreich Teil 07
Saisonale Kost schmeckt besser

Gottesfurcht: Respekt gegenüber Gott und seiner Schöpfung Das T-Shirt um fünf Euro, Spargel im September und Online-Shopping rund um die Uhr. Als Konsument lebt man heute in paradiesischen Verhältnissen und kann sich jeden Wunsch erfüllen. Kaum einer verschwendet einen Gedanken daran, wie es hinter den Kulissen aussieht. „Wie viele Sklaven beschäftigen Sie?“, fragte eine Menschenrechtsorganisation vor einigen Jahren Menschen in Europa und lud dazu ein, es in einer Online-Umfrage ganz...

  • 04.06.20
Aufmerksam durch das Leben zu gehen, stärkt die Beziehung zu Gott und seiner Schöpfung. Frömmigkeit ist Teil des Lebens.

Geistreich Teil 06
Mehr Sein als Schein

Frömmigkeit: Das Besondere im Alltag sehen Bis jetzt ist noch kein Fernsehsender auf die Idee gekommen, mit einer Casting-Show den „Super-Gläubigen“ zu suchen. So etwas wäre auch absurd. Glauben ist nicht vergleichbar und nicht messbar. Wer ist wirklich fromm? Fromm sein will heute fast niemand mehr. Hört sich ziemlich brav an und vor allem weltfremd. Dabei will die Gabe der Frömmigkeit genau das Gegenteil. Frömmigkeit ist eine Lebenseinstellung und kein Wettbewerb. Denn der christliche...

  • 28.05.20
Im Sport hilft es, wenn wir angefeuert werden. Im Leben auch. Der Heilige Geist gibt uns Kraft, die uns manchmal selbst überrascht.

Geistreich Teil 05
Über sich selbst hinauswachsen

Stärke: Der Heilige Geist feuert uns an Marathonlaufen ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Läufer und Läuferinnen nehmen teil und bereiten sich mit monatelangem Training darauf vor. Dabei kommen manche an ihre Grenzen und wachsen dann doch über sich selbst hinaus. Auch der Heilige Geist hilft uns, über uns selbst hinauszuwachsen. Wenn eine Marathonläuferin das Ziel erreicht oder ein anderer Sportler bei einer Meisterschaft ganz oben landet, sind Applaus und beeindruckte Blicke gewiss....

  • 20.05.20
Wissen aus Büchern war über Jahrhunderte ein Schatz der Klöster. Die Gabe der Erkenntnis hilft, dass aus Bücherwissen Lebenswissen wird.

Geistreich Teil 04
Unbequeme Fragen stellen

Erkenntnis: Wie wir Wissen anwenden können Wer bei der „Millionenshow“ möglichst viel Geld absahnen will, braucht viel Glück, aber auch jede Menge Wissen. Doch Wissen allein genügt nicht, um gut durchs Leben zu kommen. Auch wenn sich der Schulunterricht und die pädagogischen Methoden in den letzten Jahrzehnten maßgeblich verändert haben, geht es noch immer viel zu oft darum, dass sich junge Menschen möglichst viel Wissen eintrichtern: Schülerinnen und Schüler lernen auswendig und...

  • 14.05.20

Kirche, Feste, Feiern

Pfigsten
Komm, Heiliger Geist

Atme in uns, Du Geist des lebendigen Gottes, dass alles in uns von Seinem Leben pulsiere. Durchglühe uns, Du Geist der Liebe, dass unsere kranken Herzen durch Dich entzündet werden. Belebe uns, Du Kraft des Auferstandenen, dass unsere Angst und Schwäche zur weithin leuchtenden Hoffnung werden. Ziehe uns an Dich, Du Geist Gottes, dass Dein Leben auch unser Leben werde! Martin Thurner

  • 28.05.20
Festprofi

Festprofi
Pfingsten

Alle sagen, Pfingsten hat etwas mit dem Heiligen Geist zu tun. Was ist das für ein Geist? Ist der gruslig? Nein, der Heilige Geist ist kein Gespenst und will dir sicher nicht Angst machen. Er ist die Kraft Gottes. Durch ihn kann Gott überall auf der Welt gegenwärtig sein. Wir nennen ihn Geist, weil wir ihn nicht sehen können. So wie man auch deinen Geist und deine Gedanken nicht sehen kann. Dass du z. B. in der Schule manchmal mit deinen Gedanken bei den Freunden am Spielplatz bist,...

  • 28.05.20

Festprofi
Christi Himmelfahrt

Was heißt Christi Himmelfahrt? Jesus hatte ja noch kein Auto oder Moped? Womit ist er gefahren? Du hast Recht, Jesus hatte noch kein Auto und auch kein Moped. Aus der Bibel wissen wir nur, dass er einmal auf einem Esel ritt und öfter in einem Fischerboot fuhr. Das Wort „fahren“ hatte allerdings früher eine andere Bedeutung. Es hieß einfach, gehen oder sich bewegen – auch ohne Fahrzeug. Wir sagen ja auch: Ich fahre mir mit der Hand durchs Haar. Und dazu brauchen wir auch kein Moped....

  • 19.05.20
Auf in den Himmel. Unter diesen Titel stellte die Fotografin ihr Bild, mit dem sie an einem diözesanen Fotowettbewerb teilnahm.
2 Bilder

Christi Himmelfahrt
Mit dem Leuchtstab

Christi Himmelfahrt feiern wir vierzig Tage nach Ostern. Was bedeutet dieses österliche Fest? Als Kind lernte ich das „Aufgefahren in den Himmel“ so verstehen: Vierzig Tage nach der Auferstehung – dieselbe Zeitspanne wie die Fastenzeit in Vorbereitung auf Ostern – führt Christus seine Jünger auf den Ölberg hinauf, wo seine Passion begonnen hatte. Dort schwingt er sich vor ihren Augen auf und steigt in den Himmel, bis eine weiße Wolke ihn ihren Blicken entzieht. Zwei Engel stehen plötzlich da...

  • 14.05.20

Sonderthemen

Der Steirische Katholikentag 1981 war ein Highlight, das Bischof Weber unserer Kirche und unserem Land schenkte.  Im Bild eine spätere Veranstaltung beim Katholikentagskreuz.
3 Bilder

Bischof Johann Weber
Er nahm das Volk Gottes ernst

Weitere Stimmen zum Tod von Altbischof Johann Weber, die seine Hirtensorge und Dialogfähigkeit hervorheben und seine Fähigkeit, auf alle zuzugehen. Der Tod von Bischof em. Johann Weber am 23. Mai hat große Anteilnahme ausgelöst. Viele Stimmen würdigen den Bischof, der von 1969 bis 2001 die Diözese Graz-Seckau leitete, zwischenzeitlich der Österreichischen Bischofskonferenz vorstand und ein hochgeschätzter Seelsorger war. Als „liebenswürdigen Kirchenbotschafter“ würdigte die Präsidentin...

  • 27.05.20

SONNTAGSBLATT mit Magazin inpuncto
Ostern zu Hause feiern

Von Gründonnerstag bis Ostersonntag Die Kirchenzeitungen haben gemeinsam mit Fachleuten für Liturgie das Magazin inpuncto trotzdem ostern gestaltet. Es bietet Anregungen und Hilfen, die Kar- und Ostertage zu Hause zu feiern. Für jeden Tag von Gründonnerstag bis Ostersonntag finden Sie einen Vorschlag, wie Sie zu Hause selbst Gottesdienste feiern können, ob für Erwachsene oder für Familien mit Kindern. Eine besondere Bedeutung hat für viele zu Ostern das Essen. Die „Speisensegnung“ ist...

  • 02.04.20

Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht
Chefredakteur Herbert Meßner

Ein Gott, der uns gewogen bleibt. „Bleib mir gewogen!“ So verabschiedete sich Professor Philipp Harnoncourt gern, wenn er uns in der Redaktion besuchte. Das Wirken dieses vielseitigen Theologen, der am 25. Mai gestorben ist, hat eine reiche Ernte hinterlassen. Zu seinem 80. Geburtstag hatte er eine geistige Auseinandersetzung mit der Vorstellung und den Bildern vom dreifaltigen Gott angeregt, verbunden mit einem künstlerischen, literarischen und musikalischen Wettbewerb dazu. Bei einer...

  • 03.06.20

Offen gesagt
Schau auf das Mögliche

Momentan ist durch Corona vieles ungewiss. Was kann helfen, damit umzugehen? Was immer hilft, ist Struktur. Gerade wenn man momentan mehr zu Hause ist als sonst, ist es hilfreich, den Tagesablauf zu strukturieren. Wenn keine Verabredungen oder Termine anstehen, sich trotzdem so anziehen, als würde man aus dem Haus gehen. Wenn man von zu Hause arbeitet, Pausen einplanen und auch wirklich machen. Alles, was einem selbst guttut, hilft, eine Krise leichter zu durchschreiten. Dazu gehört auch...

  • 03.06.20

Positionen, Elisabeth Wimmer
Auf dem Seil

Frühmorgens in Manhattan: Ein paar Menschen schauen nach oben zu den Türmen des World Trade Center. Es ist der 7. August 1974, und die Twin Towers stehen noch unfertig und einigermaßen unhinterfragt an ihrem Platz. Doch dazwischen, in gut 400 Metern Höhe, geht jetzt jemand auf einem gespannten Seil einige Male von dem einen Gebäude zum anderen und zurück, legt sich gar zwischendurch auf das Seil. Diese Geschichte ist wahr und tatsächlich passiert. Der Franzose Philippe Petit hatte seinen...

  • 03.06.20

Aus meiner Sicht
Chefredakteur Herbert Meßner

„Danke sehr herzlich und vergnügt!“ Auf meinem Handy ist eine SMS vom 30. April gespeichert: „Danke sehr herzlich und vergnügt. jw.“ Dieser Dank von Bischof Johann Weber bezog sich auf ein Foto aus der Studentenzeit von ihm und seinem priesterlichen Weggefährten Leopold Städtler, das wir anlässlich hoher Geburtstage der beiden gebracht hatten. „Danke sehr herzlich und vergnügt.“ Das letzte Wort, das Bischof Weber an mich persönlich gerichtet hat. Sein Abschiedswort. Eine Zusammenfassung...

  • 27.05.20

Leserreporter

Mediensonntag
Schönes erzählen

erinnert zum „Mediensonntag“ (24. Mai) an die Kraft des Erzählens: Geschäftsführer des Sonntagsblattes Henz Finster meint: „Wir brauchen ein menschliches Erzählen, das uns von uns und von dem Schönen spricht, das in uns wohnt. Ein Erzählen, das die Welt mit Zärtlichkeit zu betrachten versteht.“ – Hoffentlich finden Sie im SONNTAGSBLATT immer wieder viel Schönes.

  • 18.05.20

Heilige Corona

Ein Gebetsbildchen mit der heiligen Corona hat uns Gebhard Blesl zukommen lassen. Die Heilige starb in jungen Jahren den Märtyrer-Tod. Der Name „Corona“, lateinisch „die Gekrönte“, weist auf den allgemeinen Begriff „Märtyrerin“ hin. Sie ist Patronin der Schatzgräber, der Lotterie, in Geldangelegenheiten, aber auch gegen Seuchen. „Hl. Corona – bitt für uns!“

  • 22.03.20
»Es ist uns wichtig, dort präsent zu sein, wo Menschen Zeit verbringen.«
Daniela Bauer
ist die Leiterin der Telefonseelsorge der Katholischen Kirche Steiermark.
2 Bilder

Kontrapunkte
Das Internet – Segen oder Fluch?

Die Telefonseelsorge in Österreich bietet seit einigen Jahren auch Online-Beratung an. Es gibt die Möglichkeit, per E-Mail oder per Chat über eine sichere Internet-Plattform anonym mit unseren speziell dafür ausgebildeten TelefonseelsorgerInnen in Kontakt zu treten. 2019 hatten wir rund 4000 Internet-Kontakte. Als wir mit E-Mail- und Chat-Beratung begonnen haben, gab es auch kritische Stimmen. Warum wir es unterstützen wollen, dass die Leute noch mehr vor dem Computer sitzen und weniger...

  • 19.02.20

Glaube & Spiritualität

Die sieben Gaben des Heiligen Geistes wurden am Pfingstsonntag symbolisch mit sieben Kerzenschalen in die Basilika am Weizberg getragen. Bei der Wort-Gottes-Feier predigte der Pastoraltheologe Prof. Paul Zulehner.
2 Bilder

Weizer Pfingstvision
Spuren des Himmels

Paul Zulehner predigte am Pfingstsonntag in der Basilika am Weizberg darüber, was das Pfingstereignis und die Corona-Krise miteinander zu tun haben. Unter Getöse zogen sie ein: die Gaben des Heiligen Geistes, symbolisiert durch sieben große, lodernde Flammen in tönernen Kerzenschalen, getragen von sieben Menschen – einer von ihnen war der Pastoraltheologe Prof. Paul Zulehner, der die Predigt in dieser Wort-Gottes-Feier hielt. Die Feier war der diesjährige Abschluss des pfingstlichen...

  • 03.06.20
Die bunte Vielfalt der Sprachen und der Menschen macht das Wunder von Pfingsten deutlich, predigte der Salzburger Erzbischof Lackner.

Reden von Gott - Kommentar
Aus für Ich-Religion

Salzburg. Erzbischof Lackner bei Auftakt zum Fest der Sprachen: Pfingsten zeigt, dass die Menschen füreinander geschaffen sind. Der Geist Gottes, um den die Christen zu Pfingsten bitten, macht deutlich, dass die Menschen füreinander geschaffen und bestimmt sind. Das hat der Salzburger Erzbischof Franz Lackner in seiner Predigt beim Pfingstgottesdienst im Salzburger Dom betont. Heute herrsche hingegen oftmals eine Art „Ich-Religion“ vor. Aber: „Gerade in dieser Zeit der Prüfung und Not sollte...

  • 03.06.20
Jesus Christus als Brot des Lebens, verehrt im Lobpreis und Dank der Kirche.
2 Bilder

Glaube
Dank und Lobpreis

Zum Fronleichnamsfest Worte des am 25. Mai gestorbenen Theologen Philipp Harnoncourt aus der Ö1-Reihe „Gedanken für den Tag“. Die katholische Kirche feiert das Fronleichnamsfest. Nicht wenige meinen, es gehe darin vor allem um das anbetungswürdige Geheimnis der aufbewahrten Eucharistie, denn im Sakrament des eucharistischen Brotes ist durch das Geheimnis der heiligen Wandlung Jesus Christus selbst – mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut, als wahrer Gott und wahrer Mensch –...

  • 03.06.20

Mutworte - Korbinian Birnbacher
Wenn Gemeinschaft gefährlich sein kann

Geht es bei COVID-19 jetzt wirklich um Mut? Nein! Und schon gar nicht geht es jetzt um Unmut, Wagemut oder Übermut! Jetzt geht es um etwas ganz anderes: Um Konsequenz, Verlässlichkeit, Disziplin und Stabilität! Trotz aller Versicherungs- und Vorsorgementalität – ein Zug unserer Zeit? – gibt es viele Unwägbarkeiten in unserem Leben, die wir nicht planen können. Wir können uns wirklich gegen alles Mögliche versichern … aber gegen eine Pandemie wie COVID-19 können wir nichts...

  • 03.06.20

Geschichtliches & Wissen

Die Barmherzigen Schwestern gingen nicht nur mit Feuereifer an die Aufräumungs- und Aufbauarbeiten von Kirche und Kloster in der Grazer Mariengasse heran, sondern bildeten auch mit Feuerwehruniformen einen Löschtrupp.

Kriegsende
Neustart aus den Trümmern

Die steirische Kirche am Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945. Noch in den letzten Kriegsmonaten hatte die steirische Kirche mehrere Blutzeugen zu beklagen, die von der grausamen NS-Diktatur wegen ihres politischen Widerstands getötet wurden: Pfarrer Heinrich Dalla Rosa (geb. 1909) von St. Georgen bei Obdach wurde am 24. Jänner 1945 in Wien hingerichtet. Die Franziskaner Kapistran Pieller (geb. 1891) und Angelus Steinwender (geb. 1896) wurden drei Wochen vor Kriegsende (15. April) in...

  • 06.05.20

Pfarrleben

Im Blickpunkt
Graz

Vier Solisten aus dem Orchester recreation spielten für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenhauses St. Christophorus ein Balkonkonzert. Es erklangen Werke von Mozart, Beethoven und McLean. Über die willkommene Abwechslung freuten sich auch die Mitarbeiter des Hauses.

  • 20.05.20

Im Blickpunkt
Niederwölz

Nachdem bei Reinigungsarbeiten in der Pfarrkirche im Herbst die Herz-Jesu Statue zerbrach, wurde in den Wintermonaten vom Scheiflinger Künstler Rudi Hirt und seiner Tochter Maren eine neue Statue angefertigt. Pfarrer Ciprian Sascau segnete die aus Zirbenholz geschnitzte Statue.

  • 20.05.20

Im Blickpunkt
SCHLADMING

In den elf Pfarrgebieten des Seelsorgeraumes Oberes Ennstal sind keine Verkehrsampeln zu finden. Seit 15. Mai hat es das Corona-Virus möglich gemacht: Es gibt die erste Ampel! Der Parteienverkehr im Pfarrbüro Schladming wird durch Lichtzeichen geregelt.

  • 20.05.20

HAINERSDORF

Am Sonntag, 26. April, hätte die Pfarre Hainersdorf ihr Pfarrfest zu Ehren des heiligen Georg gefeiert. Aufgrund von Corona war dies nicht möglich. Stattdessen gestaltete Diakon Herbert Pendl eine Video-Andacht, die auf der facebook-Seite der Pfarre online gestellt wurde.

  • 06.05.20
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.