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Nachrichten - Steiermark | SONNTAGSBLATT

Kirche hier und anderswo
Kraftvolle Stille und Erlebnis der „Grünkraft“ im Bereich des Stiftes St. Lambrecht
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Sommer.Bildung für Religionslehrer
Himmlisch geerdet

Spirituelle Berufsbegleitung und Spurensuche bei der heurigen Form der Sommer.Bildung für die steirischen Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Seit Jahrzehnten verlässlich in der letzten Ferienwoche angesiedelt, ist die „Sommer.Bildung“ die Start- und Leitveranstaltung für Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schultypen am Beginn des neuen Schuljahres. In all den Jahren hat sich ein besonderer Rhythmus eingebürgert: Nach drei Jahren thematischer Arbeit stand heuer – im vierten...

Kommentare & Blogs
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Kontrapunkte
Was steht denn im Sonntagsblatt?

Was sollen wir schreiben? Was wollen Sie lesen? Manches drängt sich auf, manches findet sich am Wegrand, anderes kommt einem selten bis nie unter. Ein langjähriger Leser (Josef Wilhelm) und eine erst ein Jahr tätige Redakteurin (Katharina Grager) machen sich Gedanken, was im SONNTAGSBLATT stehen soll. Schreiben wir, was Sie wollen? „Schreiben Sie, was Sie wollen!“ klingt nach Freibrief vom Chef an die Mitarbeitenden. Aber wir beim Sonntagsblatt fragen uns, auch anlässlich unseres...

Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht
Chefredakteur Herbert Meßner

Franziskanisch und vinzentinisch Zwei Sonntage hintereinander feiern wir jetzt Gedenktage bekannter Heiliger. Im Gottesdienst weicht ihre Feier nach den liturgischen Vorrangregeln dem Sonntag, der als Feier des Auferstandenen zu Recht Vorrang hat. Aber das soll kein Grund sein, nicht an sie zu denken. Am 4. Oktober an Franz von Assisi. Und jetzt am 27. September an Vinzenz von Paul. Franz hat eine Geistigkeit der Begegnung mit Gott in der Schöpfung und mit Christus in den Armen geprägt....

Serien
Nicht menschliche Allmachtsphantasien, sondern das demütige Vertrauen in die Macht Gottes soll das Handeln der Kirche prägen. Dann können auch die Armen, Schwachen und Ohnmächtigen wachsen, ist Günther Zgubic überzeugt.
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Plädoyer für die Zukunft: Inerview mit Günther Zgubic
Es geht um Gottes Macht

Günther Zgubic, geboren in Pöls, wurde 1975 zum Priester geweiht. Er war viele Jahre in Brasilien tätig, als Pfarrer einer Basisgemeinde, dann als Gefängnisseelsorger in São Paulo, schließlich als Koordinator der Gefängnisseelsorge Brasiliens. Nach seiner Rückkehr in die Steiermark war er Caritas-Seelsorger. Seit 2019 lebt er im Kapuzinerkloster Irdning. Viele beklagen heute, dass die Kirche schwächer wird, dass sie an gesellschaftlichem Einfluss verliert. Trifft das zu? Das Evangelium...

Kirche hier und anderswo
Erntezeit heißt manchmal auch: zu viel auf einmal. Dann ist Solidarität und Engagement gefragt, um das Zuviel dorthin zu bringen, wo zuwenig ist. Ein Hilfstrupp, zusammengestellt aus dem YoungCaritas-Actionpool (siehe Spalte rechts), half einer Grazerin bei der Apfelernte. Die Äpfel wurden anschließend im Marienstüberl ausgeteilt.
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Caritas
Brücke zwischen Fülle und Mangel

Wenn die Ernte zur Last wird, spontane Hilfe zu Gemeinschaft und am Ende Freude steht, dann ist das „Caritas“ – ein Bericht über Nächstenliebe. Ein großer Garten, Apfelbäume voll reifer Früchte – und keine Möglichkeit, sie selbst zu ernten, geschweige denn die Fülle zu verarbeiten. Vor dieser Situation stand Christa Wiener-Pucher aus Graz Anfang September. Sie fragte beim Marienstüberl der Caritas in Graz an. Dessen Leiter Philipp Friesenbichler freute sich über das Angebot, doch die...

Kirche hier und anderswo

Fachbereichs „Kinder & Jugend“
Junge Kirche

Mit einigen neuen Gesichtern, unter ihnen der neue Kinder- und Jugendseelsorger der Diözese Graz-Seckau, Anton Nguyen (im grünen Messkleid), hat das Team des Fachbereichs „Kinder & Jugend“ am 17. September im Rahmen einer Messe in der Kapelle des Grazer Priesterseminars den Start ins neue Arbeitsjahr gefeiert.

  • 25.09.20
Katholische Kirche Steiermark

Kuriatorum für Bischöfliches Mensalgut

Mit 1. September hat Bischof Wilhelm Krautwaschl das Gremium für die Vermögensverwaltung des Bischöflichen Mensalgutes in Seggau neu bestellt. Von links: Gf. Vorsitzender ist Christian Lagger (Geschäftsführer des Krankenhauses der Elisabethinen), die Mitglieder sind Erika Krenn-Neuwirth (Unternehmensberaterin und Wirtschaftscoach in Graz), Regina Randacher (langjährige Direktorin des Spa Hotel Restaurant Erzherzog Johann in Bad Aussee), Edith Maria Prieler (Leiterin des Bischofsbüros),...

  • 24.09.20

COVID-19 Schutzmaßnahmen
Feiern mit Rücksicht

Bei Gottesdiensten sind Schutzmaßnahmen gegen COVID-19 weiterhin oder wieder zu beachten. Die steigenden Infektionszahlen haben auch für die Kirchen und Religionsgemeinschaften eine Anpassung ihrer Corona-Maßnahmen zur Folge. Die Österreichische Bischofskonferenz wird dafür wieder eine adaptierte Rahmenordnung erstellen. Weiterhin besonders wichtig ist der Mindestabstand von einem Meter gegenüber Personen, die nicht im selben Haushalt leben. Auch wird weiterhin an den Eingängen der Kirche...

  • 23.09.20
In St. Peter am Ottersbach trafen sich Verantwortliche im Seelsorgeraum Südoststeirisches Hügelland mit ihrem Führungsteam.

Südoststeirisches Hügelland
Austausch zum gemeinsamen Start

Treffen des Seelsorgeraums Südoststeirisches Hügelland. VertreterInnen der Gremien (Wirtschaftsrat und Pfarrgemeinderat) und Hauptamtliche aller Pfarren im Seelsorgeraum Südoststeirisches Hügelland trafen sich am 10. September zu einem Informationsaustausch im Pfarrsaal von St. Peter am Ottersbach. Gemeinsam mit Seelsorgeraumleiter Pfarrer Wolfgang Toberer (stehend) stellte Gabriele Kroisenbrunner (Bildmitte) die Handlungsbevollmächtigte für Verwaltung, Margarete Klobassa (Bildmitte, gelbes...

  • 23.09.20
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Texte zum Sonntag

Kommentar

Wer Gottes Willen erfüllt, findet Erfüllung Oft finde ich mich in der Situation, dass ich widerwillig irgendeine Tätigkeit übernehme, weil mich jemand darum bittet, weil offenbar sonst niemand verfügbar ist, der es machen könnte, oder weil es einfach für den anderen so am bequemsten ist. Und später ärgert es mich, dass ich zugesagt habe, weil ich deswegen schon wieder meine eigenen Projekte zurückstellen muss und mich das unzufrieden macht. Dann bekomme ich oft den gutgemeinten Rat: „Du musst...

  • 23.09.20

26. Sonntag im Jahreskreis | 27. September 2020
Ein Fenster in der Wand

Welches Gedicht braucht die Welt wohl jetzt?, fragt mich die Dichterin. Bevor ich etwas sagen kann, fällt sie mir ins noch nicht gesprochene Wort: Sag jetzt nicht, dass Gedichte schön sind, aber unbrauchbar. Sag jetzt nicht, dass die Welt vor allem Schutzkleidung und Beatmungsgeräte und Wirtschaftshilfen braucht, Gedichte aber nur Zierrat seien. … Wir brauchen Gedichte! Die Kraft des Wortes. Gedichte sind Lebensmittel, wenn Speis und Trank und Medizin versagen. … Wir brauchen Worte, die Kraft...

  • 23.09.20

Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Kirchenbesucher

In einer steirischen Kirche ist dem Inventarisierungs-Team des Diözesanmuseums Graz bei seiner Arbeit kürzlich ein vierbeiniger Kirchenbesucher vor die Linse gelaufen und interessierte sich intensivst für die Kamera.

  • 23.09.20

Leserbriefe
Lebenswert bis zum Schluss

Wir leben in einer Zeit, in der mit großem Aufwand versucht wird, gerade auch das Leben der Alten und Kranken zu bewahren, und ausgerechnet jetzt will man per Gerichtsbeschluss ein „Recht auf Sterbehilfe“ durchdrücken? Ich möchte mich nicht eines Tages dafür rechtfertigen müssen, dass mein Leben trotz schwerer Krankheit oder Behinderung weiterhin lebenswert und kein Wegwerfprodukt ist. In meiner letzten Lebensphase wünsche ich mir Schmerzlinderung, Therapie, Pflege, Verständnis und...

  • 23.09.20

Leserbriefe
Von gutem Duft begleitet

Die Verwendung von Weihwasser ist sehr eigeschränkt, weil befürchtet wird, dass damit Krankheitskeime verbreitet werden könnten. Es gibt aber auch Weihrauch. Durch Weihrauch können keine Viren verbreitet werden, im Gegenteil, sie verbrennen in der Glut. In orthodoxen Gottesdiensten wird viel Weihrauch verwendet. Das ist sehr schön und feierlich. Wir sollten auch in der katholischen Kirche jetzt lieber Weihrauch statt Weihwasser verwenden. Guter Duft soll das Beten begleiten, zur Meditation...

  • 23.09.20

Bewusst leben & Alltag

25 Jahre Antenne Steiermark
Antenne – Gott und die Welt.

Seit 25 Jahren gibt es die Antenne Steiermark. Von Anfang an dabei: die Sendung „Gott und die Welt“ (So., ca. 20.50 Uhr; Mo. bis Mi., ca. 21.50 Uhr) – bis heute wesentlich getragen von Menschen, die ehrenamtlich ihre Gedanken übers Radio und als „Gedanken zum Nachhören“ über www.antenne.at/steiermark/gott-und-die-welt teilen. Viel Kraft fürs Leben wünscht IHR Sonntagsblatt-Team

  • 23.09.20
Blühender Schnittlauch zieht Insekten magisch an. Lassen Sie im Herbst das Gemüse und die Kräuter im Garten ausblühen.
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Zum Klimaschutz beitragen

Sinnvolle Maßnahmen gegen den Klimawandel. Wärmerekorde und Wassermassen sind ein klares Anzeichen für den anhaltenden langfristigen Klimawandel. Und Gemüsegärten sind relevant, um hier entgegenzuwirken oder vor der eigenen Haustüre etwas zu bewirken. Schauen Sie sich um! Welche Pflanzen wachsen in meiner Umgebung? Welche Gärtnereien bieten regionale Obstgehölze und Gehölze an? Wenn man das Falsche kauft, kann das frustrierend sein, wenn es über den Winter kaputt wird. Ökologische...

  • 23.09.20
Am Weg zur Schule lernen Kinder Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.
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Familie
Auf dem sicheren Schulweg

Mein Kind in die Schule begleiten oder allein gehen lassen? Jedes Schuljahr stehen Eltern vor der Frage, ob sie es verantworten können, ihr Kind allein zur Schule gehen zu lassen. Ein Kind, das man liebt und für das man verantwortlich ist, ein Stück weit in die Selbstständigkeit zu entlassen, kann bei Eltern ein mulmiges Gefühl, Besorgnis oder Unsicherheit auslösen. Wie kann ich das Kind schützen, wenn ich nicht anwesend bin? Schätze ich die Kompetenzen meines Kindes richtig ein, oder...

  • 08.09.20

Gesellschaft & Soziales

aufZAQ-zertifizierte Lehrgang
Junge Kirche: Lehrgang

Jugendliche begleiten Ob Schulklasse oder Firmgruppe: Der aufZAQ-zertifizierte Lehrgang des Fachbereichs Kinder & Jugend liefert das Handwerkszeug, um junge Menschen in ihrem Lebens- und Glaubensweg zu bestärken. Inhalte u. a.: rechtliche Aspekte, Konfliktlösung, Gruppendynamik, geschlechtersensibles Arbeiten, Spiritualität. Info & Anmeldung bis 9. Oktober: kiju.graz-seckau.at/lehrgang

  • 17.09.20
Klimawandel macht keine Ferien. Die engagierten Teachers for Future mit den Vortragenden beim Grazer Vernetzungstreffen.

Teachers for Future
Zukunftsfrage Klima

Engagierte Lehrende im Klimaschutz bei Vernetzungstreffen in Graz: Klimabildung ist dringlich. Teachers for Future sind eine Bewegung von LehrerInnen, die die Sorgen und Ängste der SchülerInnen in Bezug auf den Klimawandel ernst nehmen. Teachers-for-Future-LehrerInnen aus verschiedenen Bundesländern und allen Schultypen treffen sich in regelmäßigen Abständen, um Maßnahmen gegen die Klimakrise zu entwickeln. In ihrem Forderungskatalog treten sie für die Ökologisierung des Schulalltags sowie...

  • 15.09.20
Die Broschüre „Kinderrechte von allem Anfang an“ der aktion leben möchte Bewusstsein schaffen über die vorgeburtlichen Kinderrechte.

aktion leben
Dreißig Jahre Kinderrechte

„aktion leben“ für Kinderrechte vor der Geburt. Am 2. September vor 30 Jahren trat die UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. Darin sind unter anderem verankert: „Das Recht von Kindern, nicht verkauft oder gehandelt zu werden“, „Das Recht, soweit wie möglich ihre Eltern zu kennen und bei ihnen zu leben“ oder „Das Recht, dass bei allen Maßnahmen, die sie be-treffen, ihr Wohl und ihre Interessen berücksichtigt werden“. „Dass Kinder eigene Rechte haben und besonders schutzwürdig sind, ist...

  • 02.09.20
Bei der Bibelpastoralen Studientagung wurden in verschiedenen Workshops Themen der Apostelgeschichte beleuchtet – wie hier auf dem Bild biblische Szenen mit Figuren dargestellt werden.

Die Apostelgeschichte
Von Gott geliebt

Die Apostelgeschichte stand im Mittelpunkt der Bibelpastoralen Tagung in Schloss Puchberg. Unter dem Titel „Grenzen überwinden“ befassten sich die Teilnehmenden der Bibelpastoralen Studientagung 2020 drei Tage lang in Vorträgen, Workshops und Gottesdiensten intensiv mit der Apostelgeschichte (kurz Apg). Veranstalter der Tagung waren das Österreichische Katholische Bibelwerk, das Bibelwerk Linz und das Bildungshaus Schloss Puchberg. Der St. Pöltener Weihbischof Anton Leichtfried zeigte sich...

  • 02.09.20

Reisen

En Gedi in der judäischen Wüste ist ein Naturreservat mit reizvollen Wasserfällen.Alle vier Gruppen luden zur Wanderung zur Davidsquelle ein, so auch die durch weiße Hüte gekennzeichnete Gruppe B mit vielen Pilgerinnen und Pilgern aus dem Seelsorgeraum Graz Süd-Ost.
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Heiliges Land - Reisebericht
Eine vierfärbige Pilgerreise

Im Heiligen Land erlebten 185 steirische Pilgerinnen und Pilger die Orte der Bibel und die Schönheiten und Probleme des Gebietes. Wo haben Sie Ihre Hüte her?“, fragt mich der Security-Mann bei der Sicherheitskontrolle im Flughafen nahe Tel Aviv. Sogar ihm ist aufgefallen, dass sich zwischen 15. und 23. Februar unter die vielen Heiligen-Land-Pilger solche mit roten, weißen, grünen und blauen Hüten gemischt haben. Sie kennzeichnen die vier Pilgergruppen der vom „Sonntagsblatt“ mit GEO-Reisen...

  • 26.02.20
23 Bilder

Heiliges Land 2020_DO, 20.2.2020
Hier war Jesus

Nach dem Frühstück Fahrt zum See Gennesaret. In Magdala, dem Heimatort der Maria Magdalena feiern die Gruppen C und D eine Heilige Messe in der Boot-Kapelle im Magdala Center. Direkt am See Genessaret gelegen würdigt das Spiritualitätszentrum "Duc In Altum" ("Auf, ins Weite") sieben verschiedene Frauen aus dem Neuen Testament, die Jesus gefolgt sind. Eine achte Säule würdigt alle Frauen, die den christlichen Glauben gelebt haben. In der Boot-Kapelle erinnern der Altar in Boot-Form und der Blick...

  • 21.02.20
25 Bilder

Heiliges Land 2020_MI, 19.2.2020
Auf zum See Gennesaret

Betlehem – Jerusalem: Yad Vashem – Jericho – Yardenit – Berg der Seligpreisungen – Nazaret Nach dem Check-Out im Hotel geht es zunächst nach Yad Vashem, der bedeutendsten Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert. Yad Vashem (hebräisch יד ושם für „Denkmal und Name“) erhielt seinen Namen nach Jes 56,5 EU: „Ihnen allen errichte ich in meinem Haus und in meinen Mauern ein Denkmal, ich gebe ihnen einen Namen, der mehr wert ist als Söhne und Töchter: Einen ewigen...

  • 20.02.20
  • 1
25 Bilder

Heiliges Land 2020_DI, 18.2.2020
Zwei Brennpunkte des Glaubens

Der heutige Tag führt uns zu den wichtigsten Eckpunkten im Leben Jesu und unseres Glaubens. In Jerusalem meditieren wir auf der Via Dolorosa den Leidensweg Jesu. Er geht hinauf nach Golgotha und in die Grabeskirche. Wir reihen uns ein in die große Anzahl der Pilger heute und jener, die sich über Jahrhunderte von den materiellen Zeugen der letzten Stunden Jesu berühren lassen. Freilich darf auch ein Gruppenfoto auf der Stiege vor der Grabeskirche nicht fehlen. Beim Altstadtbummel erleben, atmen,...

  • 19.02.20

Redaktionelles

www.meinekirchenzeitung.at
Aus der Redaktion

Mittwoch, 17. Juni 2020, war für das SONNTAGSBLATT ein wichtiges Datum. Nach einer einjährigen Probephase haben alle neun österreichischen Kirchenzeitungen festgelegt, künftig ihre digitalen Initiativen auf der gemeinsamen Plattform www.meinekirchenzeitung.at zu bündeln. Ein großes Signal der Zusammenarbeit der katholischen Kirche in Österreich. Neben dem Webportal gibt es auch einen gemeinsamen Kiosk für die ePaper aller Kirchenzeitungen. (z. B. sonntagsblatt.at) Das innovative Projekt wurde...

  • 25.06.20

SONNTAGSBLATT
Redaktioneller Service

Das SONNTAGSBLATT bringt wöchentlich kulturelle, religiöse und allgemein menschliche Themen zur Sprache. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet die Kirche in der Steiermark. Das SONNTAGSBLATT unterstützt aber auch die pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit in den Regionen: Pfarr- und Regionsseiten im SONNTAGSBLATT Es findet eine besondere Veranstaltung statt, unkonventionelle neue Wege in der Pastoral, interessante Personen aus der Pfarre, besondere Projekte - das Das SONNTAGSBLATT berichtet...

  • 06.08.19

Kunst & Kultur

Folke Tegetthoff ist in seinem Element, wenn er er-zählt – hier in der Filialkirche St. Florian in Straden mit der kubanischen Musikerin Milagros Pinera Ibaceta, die auch am 24. September im Grazer Mausoleum zu hören sein wird (siehe rechte Spalte).

Folke Tegetthoff - grazERZÄHLT
Geschichten sind Ausdruck einer Ursehnsucht

Folke Tegetthoff, der bekannte steirische Geschichtenerzähler, im Gespräch mit dem SONNTAGSBLATT übers Zuhören und Erzählen und seine Idee, ein Festival der Geschichten zu initiieren.  Im Rahmen von grazERZÄHLT gibt es zwei Veranstaltungen im Mausoleum neben dem Grazer Dom  – was erwartet die Besucherinnen und Besucher an den beiden Abenden? „Vom Wunder (Zu)Hören“ ist das Galaprogramm meiner „Schule des Zuhörens“, ein Workshop, den ich seit nunmehr 13 Jahren sehr erfolgreich in inzwischen...

  • 17.09.20

Humor

Auf der Landstraße überholen zwei Hühner einen LKW. Der Fahrer ist total perplex und fährt ihnen neugierig hinterher. Als die Hühner in einen Bauernhof abbiegen, fragt er den dortigen Bauern: „Ihre Hühner sind ja irre schnell, schmecken die auch gut?“ – „Keine Ahnung“, antwortet der Bauer, „ich habe noch keines erwischt.“ „Komme heute spät heim“, hinterlässt die Gattin ihrem Mann auf einem Zettel, „Essen steht im Kochbuch.“ Helmut war in einem guten Restaurant essen und bemerkt am...

  • 17.09.20

Humor

Zwei ältere Männer sitzen zusammen. Erzählt der eine: „Geht es dir auch manchmal so, dass du aufstehst und etwas machen willst, und plötzlich weißt du nicht mehr, was?“ – Klopft der andere auf den Holztisch und meint: „Toi, toi, toi, bei mir funktioniert das Gedächtnis noch prima – aber könntest du bitte zur Tür gehen, ich glaube, es hat gerade geklopft.“ Sagt die Holzwurmmama zum Holzwurmkind: „Jetzt aber ab ins Brettchen!“ „Papa, warum haben wir eigentlich zwei Höcker?“, will das...

  • 03.09.20
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radio klassik Stephansdom
Unser Radio sendet jetzt österreichweit

Das Radio der Erzdiözese Wien, radio klassik Stephansdom, sendet ab sofort österreichweit digital auf DAB+. Damit haben 83% der ÖsterreicherInnen die Möglichkeit unseren Sender überall im Land zu hören. Ein Gespräch dazu mit Kardinal Christoph Schönborn und Mag. Roman Gerner, Geschäftsführer des Medienhauses der Erzdiözese Wien. Am 24. September 1998 ging radio klassik Stephansdom (damals: Radio Stephansdom) auf Sendung. Es war das Privatradio-Pionierjahr, in dem erstmals auch private...

  • 27.08.20

Serien

Nicht menschliche Allmachtsphantasien, sondern das demütige Vertrauen in die Macht Gottes soll das Handeln der Kirche prägen. Dann können auch die Armen, Schwachen und Ohnmächtigen wachsen, ist Günther Zgubic überzeugt.
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Plädoyer für die Zukunft: Inerview mit Günther Zgubic
Es geht um Gottes Macht

Günther Zgubic, geboren in Pöls, wurde 1975 zum Priester geweiht. Er war viele Jahre in Brasilien tätig, als Pfarrer einer Basisgemeinde, dann als Gefängnisseelsorger in São Paulo, schließlich als Koordinator der Gefängnisseelsorge Brasiliens. Nach seiner Rückkehr in die Steiermark war er Caritas-Seelsorger. Seit 2019 lebt er im Kapuzinerkloster Irdning. Viele beklagen heute, dass die Kirche schwächer wird, dass sie an gesellschaftlichem Einfluss verliert. Trifft das zu? Das Evangelium...

  • 23.09.20

Jahr der Bibel
Bibel & Jesus - Jesus in den Worten anderer

Jesus – wer ist das? In den Erzählungen der Bibel wird deutlich, dass bei weitem nicht immer Klarheit herrscht, wer denn dieser Jesus von Nazaret eigentlich sei. Nicht einmal seinen Jüngerinnen und Jüngern schien das immer klar zu sein. Das bringt eine Fülle von Zuschreibungen und Spekulationen mit sich. Ist er denn ein Prophet? Oder gar ein Gotteslästerer? Vielleich doch ein König? Oder nur ein einfacher Zimmermann? » Für wen halten die Menschen Jesus? Wenn man die Bibel aufmerksam...

  • 23.09.20
Es ist nicht selbstverständlich, dass das Verhältnis von Kirche und Politik auch heute noch fruchtbar ist. Für wen ist Kirche Anwältin, für wen übernimmt sie, wo der Kitt der Gesellschaft nicht mehr sicher ist, in Zukunft die Verantwortung?
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Plädoyer für die Zukunft | Frage 8
Wie viel Macht hat eine schwache Kirche?

Von wegen "schwach" ...Kennen Sie den alten jüdischen Witz, wo der eine zum anderen, der ständig mit seiner mangelnden Bedeutung kokettiert, eines Tages sagt: „Mach dich nicht so klein, so groß bist du auch wieder nicht.“ Angesichts der letzten der acht Fragen zum Diözesanjubiläum 2018, „Wie viel Macht hat eine schwache Kirche?“, kann einem schon auch dieser Witz einfallen. Wie bei vielen solcher Fragen gilt es als erstes aufzupassen, nicht der Fragestellung selbst in die Falle zu gehen,...

  • 18.09.20
Angst ernstnehmen und genau hinschauen. Das versucht Daniela Bauer in der Telefonseelsorge. In der Begleitung geht es auch darum, noch vorhandene Ressourcen zu entdecken und die Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.
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Plädoyer für die Zukunft | Frage 7 | Interview
Muss ich heute Angst haben?

Aus der Enge befreien Flüchtlingskrise, Klimawandel, Corona-Pandemie – unsere Zivilisation scheint von einer Krise in die nächste zu stolpern. Der Begriff „Krise“ löst immer auch Ängste aus. Wo sehen Sie im Moment die größten Angstfaktoren in unserer Gesellschaft? Daniela Bauer: Wir sollten Angst als Grundgefühl besonders ernstnehmen und genau hinschauen. Wenn wir die Frage jedoch anders stellen, könnten wir diesem Gefühl der Enge – „Angst“ kommt ja von „Enge“ – etwas von der Bedrohung...

  • 18.09.20

Kirche, Feste, Feiern

Miniatur: Heiliger Rupert von Salzburg und Heiliger Virgil von Salzburg - aus: Gebetbuch für Nonnen - BSB Cgm 128 | Bayerische Staatbibliothek (CC BY-NC-SA 4.0)

Diözesanpatrone
Unsere Diözesanpatrone: Die Heiligen Rupert und Virgil

Die Wichtigkeit der zwei „Baumeister“ der Erzdiözese Salzburg strahlt auch in unsere Diözese aus. Das Wort „Patron“ kommt vom Lateinischen patronus und bedeutet „Schutzherr, Anwalt“. Länder, Regionen, Orte, Berufsstände, Kirchen und eben auch unsere Diözese haben einen Patron – einen besonderen Heiligen, der durch sein Vorbild im Leben und Glauben auch den Menschen im jeweiligen Umkreis ein Beispiel geben soll. Der Heilige Rupert (althochdt. „der ruhmreich Glänzende“) , auch Rupert von...

  • 24.09.20

Festprofi - Feste feiern
Mariä Himmelfahrt (15.08.)

Du hast mir erklärt: Jesus ist ohne Auto in den Himmel gefahren. Seine Himmelfahrt heißt, dass er zu Gott gegangen ist. Bald feiern wir Maria Himmelfahrt. Ist das bei Maria auch so wie bei Jesus? Ja, weil auch Maria jetzt ganz bei Gott im Himmel lebt – „mit Leib und Seele“ wie Jesus. Nein, weil es zwischen Jesus und Maria einen riesengroßen Unterschied gibt: Jesus ist von Gott in die Welt gekommen und wieder zu Gott zurückgekehrt. Er ist ja der Sohn Gottes und daher mit Gott...

  • 13.08.20

Festprofi
Fronleichnam

An einem Feiertag haben die Leute mit dem Priester einen Umzug gemacht. Sie haben gesagt, es ist Fronleichnam. Aber einen Toten hab ich da nicht gesehen. Du? Du meinst das Fronleichnamsfest. Der Name klingt seltsam, fast wie ein Krimi. Im Mittelpunkt steht aber keine Leiche, sondern Jesus. Und der ist höchst lebendig. Er ist ja unter uns, wenn wir zusammenkommen, sein Wort hören, miteinander beten und singen. Auf besonders schöne Weise kommt er zu uns bei der hl. Messe in den Gestalten...

  • 10.06.20
Jesus Christus als Brot des Lebens, verehrt im Lobpreis und Dank der Kirche.
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Glaube
Dank und Lobpreis

Zum Fronleichnamsfest Worte des am 25. Mai gestorbenen Theologen Philipp Harnoncourt aus der Ö1-Reihe „Gedanken für den Tag“. Die katholische Kirche feiert das Fronleichnamsfest. Nicht wenige meinen, es gehe darin vor allem um das anbetungswürdige Geheimnis der aufbewahrten Eucharistie, denn im Sakrament des eucharistischen Brotes ist durch das Geheimnis der heiligen Wandlung Jesus Christus selbst – mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut, als wahrer Gott und wahrer Mensch –...

  • 03.06.20

Sonderthemen

Seit Jahrzehnten wird das Sonntagsblatt im Hause STYRIA in excellenter Weise und hochprofessionell hergestellt.

BEI DEN ERSTEN ÖSTERREICHISCHEN KIRCHENZEITUNGEN DABEI
SONNTAGSBLATT – DER BEGINN

Nach der Befreiung von der NS-Herrschaft lehnte die russische Besatzung aufgrund ihrer Pressezensur die Drucklegung des Zweigroschenblattes ab. Verstärkte Verhandlungen für das neue Erscheinen einer steirischen Kirchenzeitung wurden mit der englischen Militärbehörde im Juli 1945 geführt. Die Vorarbeiten für das Erscheinen der ersten Nummer leisteten Pfandl und Fastl. Gegen Ende des Monats lag bereits der erste Umbruch des „Sonntagsblattes“ – auf diesen Namen einigte man sich am 25. Juli...

  • 20.09.20

Ins Stammbuch geschrieben
Danke, dass es dich gibt

In der Ausgabe vom 9. August 2020 haben wir unsere Leserinnen und Leser zu einen Eintrag in unser „Jubiläums-Stammbuch“ eingeladen. Herzlichen Dank allen, die unser Stammbuch mit einem Wunsch, einem guten Wort, einer Ermutigung, einer konstruktiven Kritik oder einer Erfahrung bereichert haben. … die Vergänglichkeit nicht anzumerken Das Sonntagsblatt ist ein Blatt, dass vom Himmel erzählt. Verneinende Geste zu lebensfeindlichen Themen. Erdverbunden wird es in der Nacht gedruckt mit...

  • 13.09.20
Donnerstag, 10 Uhr: In der Redaktionssitzung werden die Themen festgelegt.
Heinz Finster, Barbara Zwickler, Herbert Meßner (von links).
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Eine Woche Kraft fürs Leben

Podestplatz. Das Sonntagsblatt gehört zu den größten Kirchenzeitungen in Österreich. Woche für Woche wird das Sonntagsblatt mit einer Druckauflage von 30.000 Stück in einem präzisen zeitlichen Rahmen fertig gestellt. Nach der inhaltlichen und grafischen Gestaltung in der Redaktion am „Bischofplatz“ sowie dem Druck bei druck:Styria in Graz-Messendorf gelangt es auf unterschiedlichen Wegen zu unseren Leserinnen und Lesern. Die im Uhrzeigersinn zu „lesende“ Fotostrecke zeigt die Mitarbeiterinnen...

  • 11.09.20

Kirche und Medien(-ZUKUNFT)
Drei Chancen fürs SONNTAGSBLATT & Co

Medien im katholischen Bereich haben Chancen, gute noch dazu. Aber wie sehen diese Chancen aus? In einer Medienlandschaft, die überaus vielfältig ist. Gabriele Neuwirth Seit einem Jahrzehnt setze ich mich einige Male pro Jahr in die Pressekabine großer internationaler Medientagungen und berichte detailliert davon. Oft, wenn Top-Medienmanager Rezepte für die Zukunft präsentierten, habe ich mir gedacht: Bravo! Exakt das machen kirchliche Medien. Wie das SONNTAGSBLATT & Co. Chance 1:...

  • 09.09.20

Kommentare & Blogs

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Kontrapunkte
Was steht denn im Sonntagsblatt?

Was sollen wir schreiben? Was wollen Sie lesen? Manches drängt sich auf, manches findet sich am Wegrand, anderes kommt einem selten bis nie unter. Ein langjähriger Leser (Josef Wilhelm) und eine erst ein Jahr tätige Redakteurin (Katharina Grager) machen sich Gedanken, was im SONNTAGSBLATT stehen soll. Schreiben wir, was Sie wollen? „Schreiben Sie, was Sie wollen!“ klingt nach Freibrief vom Chef an die Mitarbeitenden. Aber wir beim Sonntagsblatt fragen uns, auch anlässlich unseres...

  • 23.09.20
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Sonntagsblatt_PLUS Notitzen
Willkommen in der Sonntagsblatt_Familie

Im Jahr 2020 ist sehr viel in unserem Leben sehr viel anders. So auch auf dem Feld der Information. Digitales ist noch wichtiger geworden, es durchfließt (oder verstopft) unsere Lebens- und Arbeitsbereiche. Seit längerem schon und rechtzeitig zu den meist 75-jährigen Jubiläen im heurigen Jahr bemühen sich die österreichischen Kirchenzeitungen – mittendrin und vorne dabei auch das SONNTAGSBLATT – um eine „Digitaloffensive“. Einige Eckpunkte: Jede Kirchenzeitung betreibt ein attraktives...

  • 23.09.20

Aus meiner Sicht
Chefredakteur Herbert Meßner

Franziskanisch und vinzentinisch Zwei Sonntage hintereinander feiern wir jetzt Gedenktage bekannter Heiliger. Im Gottesdienst weicht ihre Feier nach den liturgischen Vorrangregeln dem Sonntag, der als Feier des Auferstandenen zu Recht Vorrang hat. Aber das soll kein Grund sein, nicht an sie zu denken. Am 4. Oktober an Franz von Assisi. Und jetzt am 27. September an Vinzenz von Paul. Franz hat eine Geistigkeit der Begegnung mit Gott in der Schöpfung und mit Christus in den Armen geprägt....

  • 23.09.20

Offen gesagt
Ängste wahrnehmen

Vieles ist durch die Corona-Pandemie unsicher geworden – wie damit umgehen? Stark oder weniger stark ausgeprägt gehören Angst und Unsicherheit zum Leben. Der Umgang ist sehr unterschiedlich: Ich kann sie wahrnehmen, ignorieren, oder sie können mein Leben bestimmen. Je nachdem, wie ich mit diesen Gefühlen umgehe, so wird es mir auch mit meinem Gegenüber gehen, wenn ich seine Angst spüre: Von Verständnis, Kopfschütteln, Abwertung, Helfenwollen bis zu Wut, Aggression und Mitgefühl ist die...

  • 23.09.20

Leserreporter

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Religionsunterricht
Eröffnungsfeier für alle

Das Schuljahr an der HTL Weiz startete nicht wie sonst üblich mit einem Gang in die Basilika auf den Weizberg. So wie schon zu Schulschluss entschied man sich für einen Livestream, den alle Klassen in den Klassenräumen mitverfolgen konnten. Damit die Religionsfreiehit gewahrt werden konnte, wählte man die Form einer "Eröffnungsfeier mit religiösen Elementen". Das ist in einer plauralen Schulsituation mit verschiedenen Bekenntnissen und weltanschaulichen Positionen neben dem katholischen...

  • 17.09.20
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Monatswallfahrt am 13. August in Eichkögl - Klein Mariazell mit Erzbischof em. Alois Kothgasser SDB

Schon als Kind pilgerte der emeritierte Erzbischof von Salzburg, Dr. Alois Kothgasser mit seiner Mutter zu Fuß von seinem Heimatort St. Stefan im Rosental zur Wallfahrtskirche Klein Mariazell in Eichkögl. Im Zuge seines Heimataufenthaltes beehrte er den Wallfahrtsort am 13. August wieder mit einem Besuch und feierte mit den Pilgern aus dem südoststeirischen Raum bei der Monatswallfahrt zum Fatimagedenken einen besonders würdevollen Gottesdienst zu Ehren der Gottesmutter. „Wir haben alle...

  • 16.08.20

Glaube & Spiritualität

Dreiräder helfen in schwer zu-gänglichen Gebieten der Demokratischen Republik Kongo vielen Polio Leidenden.

MIVA
Räder der Hoffnung

Dreiradaktion der MIVA für gehbehinderte Menschen in Afrika. Im diesjährigen Herbst widmet sich die MIVA-Fahrrad-Aktion einem ambitionierten Sozialprojekt in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika. Gehbehinderte Menschen, die an den schwerwiegenden Folgen der Kinderlähmung leiden, sollen durch Dreiräder Unterstützung in ihrem beschwerlichen Alltag bekommen. Insgesamt 65 Dreiräder sollten es werden. Der katholische Bischof der kongolesischen Diözese Lolo, Jean-Bertin Nadonye Ndongo,...

  • 23.09.20
Liturgieverantwortliche und andere Interessierte befassten sich auf Schloss Seggau mit der Bedeutung des Wortes Gottes im kirchlichen Feiern.

Studientag
Das Wort als Nahrung

Gott gab uns das Wort: Motto eines Studientages über Gottes Gegenwart im Wort, das Wort als Seelenspeise und den besonderen Wert von Wort-Gottes-Feiern. Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“ Der Beginn des Evangeliums nach Johannes spricht Bände über die Macht von Gottes Wort. Wie Gott und Christus im Wort gegenwärtig sind und wie wertvoll deshalb Wort-Gottes-Feiern sind, darüber referierte Gunda Brüske, Co-Leiterin des Liturgischen Instituts der...

  • 23.09.20
Als Lichtzeichen Gottes auf dunklen Wegen stellt der Religionspädagoge, Maler und Texter Helmut Loder den Erzengel Raphael aus dem biblischen Buch Tobit dar. Am 29. September feiert die Kirche das Fest der Erzengel Michael, Gabriel und Raphael.

Glaube
Begleitet. Vom Licht

Raphael und Corona. Zum Fest der Erzengel am 29. September. Wie geht es Ihnen? Geht es noch? Geht es … wieder weiter? Geht es endlich aufwärts? Fühlen Sie sich besser? Haben Sie … Angst? Sehen Sie Licht auf dem Weg? Erschüttert und herausgefordert. In den vergangenen Monaten ist enorm viel geschehen. Bedrohliches, Beängstigendes, Verunsicherndes, leider auch Tödliches. Menschen sind durch ein unsichtbares Virus verstorben. Die Regierung und viele involvierte Stellen haben versucht, die...

  • 23.09.20

Mutworte - Christa Carina Kokol
Geheimnis des Glücks

Relativ selten treffe ich Menschen, die mit dem heurigen Jahr glücklich sind – coronabedingt, aber auch durch persönliche Ereignisse. Ich zähle mich dazu. Doch bereits dreiviertel dieses Jahres haben wir gemeistert. Das ist eine Leistung, auf die wir stolz sein dürfen. Denn es liegt in unserer Freiheit, wie wir auf ein unabänderliches Schicksal antworten. Wir können verzweifelt resignieren oder daran wachsen, indem wir uns der eigenen Stärken bewusst werden, echte Freundschaften wertschätzen...

  • 23.09.20

Geschichtliches & Wissen

Die Barmherzigen Schwestern gingen nicht nur mit Feuereifer an die Aufräumungs- und Aufbauarbeiten von Kirche und Kloster in der Grazer Mariengasse heran, sondern bildeten auch mit Feuerwehruniformen einen Löschtrupp.

Kriegsende
Neustart aus den Trümmern

Die steirische Kirche am Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945. Noch in den letzten Kriegsmonaten hatte die steirische Kirche mehrere Blutzeugen zu beklagen, die von der grausamen NS-Diktatur wegen ihres politischen Widerstands getötet wurden: Pfarrer Heinrich Dalla Rosa (geb. 1909) von St. Georgen bei Obdach wurde am 24. Jänner 1945 in Wien hingerichtet. Die Franziskaner Kapistran Pieller (geb. 1891) und Angelus Steinwender (geb. 1896) wurden drei Wochen vor Kriegsende (15. April) in...

  • 06.05.20

Pfarrleben

Judenburg St. Nikolaus

Der aus Indien stammende Priester Nirmal Jo Thomas hat sich bei einem Gottesdienst der Pfarrgemeinde vorgestellt. Er ist seit neun Jahren Priester und seit einem Jahr in Österreich.

  • 25.09.20

Schulstart
Weisskirchen

Für die fünf Schüler der ersten Schulstufe der Volksschule Kathal, aber auch für die neuen Lehrerinnen Stefanie Baumgartner und Katharina Fritz war der Beginn der Reise ins neue Schuljahr sehr aufregend. Beim Gottesdienst mit Pfarrer Heimo Schäfmann schmückten die Kinder den „Schulbaum“ mit ihren selbst gebastelten Schiffen.

  • 25.09.20

Schöpfungsverantwortung
Eggersdorf

Mit Kreativität und Engagement arbeiten mehrere Menschen in der Arbeitsgruppe „Pro Schöpfung“. Unter der Idee „Fairteilen – Lebensmittel retten, teilen und genießen“ wurden in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde zwei Kästen an einem gut zugänglichen Platz aufgestellt. Einer ist ein offener Bücherschrank, der andere ein „Lebensmittel-Verschenkregal“, das mit Unterstützung des Kaufhauses Loder und des Unimarktes wöchentlich befüllt wird.

  • 25.09.20

Gnas

Einen Dankgottesdienst feierte Kaplan Marius Martinas mit der Pfarrgemeinde von Gnas. Viele dankten ihm für sein segensreiches Wirken in der Pfarre. Kaplan Martinas˛ wechselt in den Seelsorgeraum Rebenland.

  • 25.09.20
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