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Sommerserie 2020: Mein Kraftort

Serien
Weitblick: Das Ruster Hügelland bietet Gelegenheit zum Kraft tanken.
  4 Bilder

Mein Kraftort: Burgenland
Meine Kraftquelle vor der Haustür

Das Ruster Hügelland fasziniert Tamara Strommer seit ihrer Kindheit. Nach einer Krebsdiagnose erlebt sie den traumhaften Landstrich noch bewusster. Aufgezeichnet von Gerald Gossmann Das Ruster Hügelland ist meine Kraftquelle – diese Weite, dieser Blick über Wiesen, Äcker, Dörfer, den Neusiedler See. Ich bin hier aufgewachsen. In Oslip, einem kleinen Dorf (1.260 Einwohner), in dem sich vor 500 Jahren die heutigen Burgenlandkroaten ansiedelten. Die Dorfgemeinschaft trägt mich bis heute....

Nachrichten - Steiermark | SONNTAGSBLATT

Kirche hier und anderswo

Spiel und Spaß sind auch heuer bei Sommerlagern mit Kindern oder Jugendlichen angesagt. Die Katholische Jungschar gibt Ideen weiter, was trotz Vorsichtsmaßnahmen alles gemacht werden kann.

Jungschar - Minis - Jugend
Sommerlager 2020

Sommerlager 2020. Spiel und Spaß sind auch in Corona-Zeiten möglich. Und welche Vorsichtsmaßnahmen sind einzuhalten? Ob Jungschar-, Mini- oder Jugendlager – für viele Kinder und Jugendliche ist das pfarrliche Sommerlager in den Ferien das Highlight des Jahres. Es wird gespielt, gelacht, über Gott geredet und Gemeinschaft erlebt. Und am Ende kommen alle mit schönen Erinnerungen und Energie für den Alltag wieder nach Hause. Heuer ist in Folge der Corona-Krise alles ein wenig anders. Was...

  • 01.07.20

Abschied
Lazaristen trauern um DI Dr. Herbert Weber

In Graz starb am 25. Juni an den Folgen eines Schlaganfalls der Lazaristenpriester und Lehrer DI Dr. Herbert Weber im 68. Lebensjahr. In Graz hatte er die letzten Lebensjahre verbracht. Herbert Weber stammte aus St. Valentin in Oberösterreich. Vor dem Theologiestudium, das er in St. Pölten absolvierte, hatte er Technische Physik studiert. 1986 trat er in die Kongregation der Lazaristen ein. Sein Noviziatsjahr führte ihn nach Graz. Es folgten ein Lehramtsstudium für Physik und das theologische...

  • 01.07.20

Pastoralinnovation
Kreativitätsschub Corona

Zu Konsequenzen aus pfarrlichen Erfahrungen in der Corona-Zeit ruft Pastoralinnovator Georg Plank auf. Zwei Fragen stellen sich für den steirischen Theologen Georg Plank, der unter anderem Pfarren für Pastoralinnovation berät, nach den Erfahrungen im Lockdown während der Corona-Schutzmaßnahmen: Was von den coronabedingten Neuerungen lohnt es zu bewahren? Und was ist in dieser Zeit so wenig abgegangen, dass man darauf verzichten könnte? Für erhaltenswert erachtet Plank zunächst den...

  • 01.07.20
Mobil zu sein ist für uns in Europa selbstverständlich. In den ärmsten Regionen der Welt ist Mobilität überlebensnotwendig.

Imagekampagne und Sammlung im Juli
Wofür steht MIVA?

Wofür steht MIVA?  Für Mobilität in den ärmsten Regionen der Welt. Imagekampagne und Sammlung im Juli.„Wofür steht MIVA?“ sticht einem auf markantem Rot seit Anfang Juli auf Österreichs Straßenrändern in die Augen. Hintergrund ist die österreichweite Imagekampagne der MIVA, die heuer, im Schatten der Corona-Pandemie, unter einem ganz besonderen Vorzeichen steht. Starke Partner sind dabei Toyota Österreich, welcher die Kampagne unterstützt, sowie zahlreiche Medien, die durch die Ausstrahlung...

  • 01.07.20
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Texte zum Sonntag

Gottes Gegenwart ist auch über das neue Pastorale Zentrum für den Seelsorgeraum Kaiserwald in Lieboch geschrieben.

14. Sonntag im Jahreskreis | 5.7.2020
Meditation

Die Leiter des Schweigens „Die erste Sprosse auf der mystischen Leiter des Schweigens besteht darin, dass man sich nicht gerne reden hört. Die vorletzte Sprosse derselben Leiter ist das Zuhörenkönnen.“ Eine wichtige Art und Weise des Schweigens ist das Zuhören. Ich höre auf den anderen, ohne gleich zu überlegen, was ich ihm erwidern könnte. Ich höre einfach zu und gehöre in diesem Zuhören dem andern. Ich fühle mich ihm zugehörig. Ich versuche, ihn zu verstehen, ohne ihn zu bewerten oder zu...

  • 02.07.20

14. Sonntag im Jahreskreis | 5.7.2020
Kommentar

Besser als ein Energy-Drink Im ersten Moment hat mich dieses Wort sehr verwundert, das hier in der Neuausgabe der Einheitsübersetzung steht: „erquicken“. Das hört sich ziemlich antiquiert an. Wer sagt heute noch „erquicken“? Doch im Vergleich zur früheren Übersetzung setzt dieses Wort schon einen anderen Akzent. Bisher hat es an der Stelle geheißen: „Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ Das klingt eher wie eine Einladung zum Faulenzen, zum Ausspannen oder Urlaub machen, zum Chillen, wie man es...

  • 02.07.20

Menschen & Meinungen

Kordula Klass (links im Bild) und Ingrid Hohl (rechts im Bild) erzählen von ihren Urlaubsvorlieben und -plänen.

Kontrapunkte - SonntagsblattPLUS
Urlaub im Inland oder anderswo

Urlaub – nah oder fern?Was macht für Sie den perfekten Urlaub aus? Mit der ganzen Familie zusammen ans Meer, mit dem Campingbus quer durch Europa, mit dem Rucksack auf den Berg oder daheim den eigenen Garten genießen? Manche fahren einfach spontan los, andere planen akribisch und monatelang. Und dann kommt Corona und bringt so manche Urlaubsplanung durcheinander. Wir vom SONNTAGSBLATT haben uns auch übers Urlauben ausgetauscht und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Vorstellungen vom...

  • 01.07.20
Im Bild von links Generalvikar Erich Linhardt, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Johann und Christa Bauer, Chefredakteur Herbert Meßner und Geschäftsführer Heinz Finster.

Ruhestand
Johann A. Bauer

Für 25-jährige Tätigkeit beim „Sonntagsblatt für Steiermark“ bedankte sich auch Bischof Wilhelm Krautwaschl bei unserem mit 1. März in den Ruhestand getretenen Redakteur Johann A. Bauer mit einer Einladung zu Mittagessen und Begegnung. Von Pischelsdorf aus übernimmt der Osttiroler Johann A. Bauer im „Home-office“ weiterhin einzelne Beiträge für unsere diözesane Wochenzeitung. Im Bild von links Generalvikar Erich Linhardt, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Johann und Christa Bauer, Chefredakteur...

  • 01.07.20

Vorgestellt
Andrea Kern, Religionspädagogin

Mit der Offenheit des „Es ist, wie es ist“ erlebe sie bisher die Corona-Zeit, blickt Mag. Andrea Kern BEd. zu Schulschluss zurück: „Es ist anders.“ Durch das „Homeschooling“ habe sie etwa Talente von Jugendlichen entdeckt, die sie im Schulunterricht nicht wahrgenommen habe. Als aufgeschlossenen, neugierigen Menschen sieht sich die Religionspädagogin an der Neuen Mittelschule Laßnitzhöhe (seit acht Jahren) ohnehin; sie sei kreativ und den Menschen wohlgesonnen, unterhalte sich gern mit ihnen,...

  • 01.07.20

Steirerin mit Herz
Viktoria Pfeifer

Die Bartholomäusmedaille in Silber, benannt nach dem Pfarrpatron, erhielt heuer in Sinabelkirchen Viktoria Pfeifer überreicht. Die Obstbäuerin vollendete am 29. Oktober ihr 80. Lebensjahr. Sie lebt im Dorf Nitschaberg, das kirchlich teils zur Pfarre Gleisdorf und teils zu Sinabelkirchen gehört. Seit der Wiederbelebung vor zehn Jahren ist Viktoria Pfeifer Mitglied im Elisabethkreis der Pfarre. Sie gilt als sehr fleißiger, immer freundlicher, gutmütiger und „wahrlich herzensguter“ Mensch. „Sie...

  • 01.07.20

Bewusst leben & Alltag

Der Rasen soll im Sommer nicht zu kurz gemäht werden. Sie können einen Teil der Wiese auswachsen lassen – das ist der beste Schutz und ökologisch wertvoll!
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Mein Garten | SonntagsblattPLUS, 5. Juli 2020
Gießen, düngen, schneiden

Die Gartenarbeit im Sommer ist überschaubar, aber wichtig!Auch wenn es bei hohen Temperaturen schwerfällt – einige Arbeiten im Garten sind im Sommer doch zu tun. Rasenpflege. Sehr wichtig ist, dass der Rasen nicht zu kurz gemäht wird, falls es lange Trockenphasen gibt. Biologischer Langzeitdünger kann Anfang Juli noch eingestreut werden, der dann bis zum September hält. Heckenschnitt. Auch Hecken kann man jetzt schneiden. Das sollte nicht in der größten Mittagshitze geschehen. Aber der...

  • 01.07.20
Die Basilika am Weizberg war das Ziel der achttägigen Radwallfahrt – von links: Hans Sindlhofer, Monika Pichler, Gaby Bäckenberger, Toni Herk-Pickl, Thomas Bäckenberger).
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Radwallfahrt
Was heißt schon "Umweg"?

Radwallfahrtvon der Basilika Mariatrost zur Basilika am Weizberg - in acht Tagen mehr als 550 Kilometer. Das würde aber auch schneller gehen.“ „Da seid’s euch aber verfahren.“„550 Kilometer statt 25 Kilometer?“ – Solche Aussagen und ungläubige Blicke haben uns auf unserem Weg begleitet. Wir, Pfarrer Toni Herk-Pickl, Gaby und Thomas Bäckenberger, Monika Pichler und Hans Sindlhofer, machten uns mit unseren Rädern und mit Begleitfahrer Sepp Pregartner am Nachmittag des Fronleichnamstages auf...

  • 01.07.20

Steirischer Kochtopf
Krautfleckerl mit Geselchtem

Krautfleckerl mit Geselchtem. 1 mittelgroßer Krautkopf ½ Zwiebel 2 EL Öl 1 TL Zucker Salz Kümmel 3 Handvoll Fleckerl 30 dag gekochtes Selchfleisch. Das Kraut fein schneiden, mit Salz und Kümmel gut abkneten und stehen lassen. Zwiebel fein hacken, in Öl leicht bräunen und den Zucker dazugeben. Das Kraut untermischen und weichdünsten. Die Fleckerl inzwischen in kochendem Salzwasser bissfest kochen und mit dem würfelig geschnittenen Selchfleisch unter das Kraut mischen. Aus:...

  • 01.07.20
Wer gut behütet durchs Leben geht, muss nicht zwangsläufig einen Hut tragen. Aber dass viele Redensarten im Deutschen, auch wenn der ursprüngliche Sinn vielleicht verloren ging, etwas mit Hüten am Hut haben, spricht für dessen kulturgeschichtliche Bedeutung.
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Familie
Der Hut – Kopfschmuck im Wandel der Zeit.

Der Hut – Kopfschmuck im Wandel der Zeit. Bereits im Altertum unterschieden Hüte ihre jeweiligen Träger von Krethi und Plethi: Wenn die Römer einen Sklaven in die Freiheit entließen, bedachten sie ihn mit einem Hut. Ob sich der Glückliche anschließend selbst noch ein Hütchen aufsetzte – sprich, die neu gewonnene Unabhängigkeit feucht-fröhlich feierte – oder einfach nur seinen Hut nahm, sei dahingestellt. Galt also der Hut zunächst als äußerliches Zeichen der Freiheit, kam im Mittelalter noch...

  • 01.07.20

Gesellschaft & Soziales

Beim Freiwilligen Sozialen Jahr soziale Arbeit kennen lernen.

Freiwilliges Soziales Jahr
Ein Jahr für dich und andere

Bewerbung beim „Freiwilligen Sozialen Jahr“. Das „Freiwillige Soziale Jahr“ (FSJ) bietet jungen Menschen zwischen 18 und 24 Jahren die Möglichkeit, ab Herbst zehn oder elf Monate lang die Arbeit im Sozialbereich kennen zu lernen. Die Einsatzbereiche sind vielfältig – bei Menschen mit physischer oder psychischer Beeinträchtigung, bei alten Menschen, bei Kindern oder Jugendlichen. Junge Menschen leisten dieses Freiwilligenjahr, weil sie sich sozial engagieren und ihre Fähigkeiten und Grenzen...

  • 01.07.20
Das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark erhielt unter anderen Wentila Baumgartner-De La Marre.
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Ehrungen des Landes
Verdienstvolle Persönlichkeiten aus dem kirchlichen Bereich

Verdienstvolle Persönlichkeiten auch aus dem kirchlichen Bereich wurden am 29. Juni von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer mit einer Landesauszeichnung bedacht. Das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark erhielt unter anderen Wentila Baumgartner-De La Marre (linkes Bild). Die renommierte Schriftstellerin widmet sich auch karitativen Anliegen, ist Vorsitzende der Laien der Salesianer Don Boscos und Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Mit dem Goldenen Ehrenzeichen des...

  • 01.07.20
Wasserflaschen aus Glas. Mit dem Erlös aus deren Verkauf konnten die VolksschülerInnen von Bad Aussee knapp 500 Meter Wasserleitung für ein Dorf in Afrika finanzieren.
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Trinkwasser-Aktion für Afrika
480 Meter Wasserleitung

Trinkwasser-Aktion für Afrika.Volksschule Bad Aussee. Seit dem Schuljahr 2019/20 ist die Volksschule Bad Aussee eine „ÖKOLOG-Schule“. „ÖKOLOG-Schulen“ sind Schulen zum Wohlfühlen. Diese Schulen engagieren sich für die Umwelt und für eine nachhaltige Entwicklung, damit auch zukünftige Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden. In diesem Rahmen setzt die Volksschule Bad Aussee einen Schwerpunkt zum Thema Trinkwasser bei uns und in Afrika. Sauberes Trinkwasser ist für uns...

  • 01.07.20
Ein Schildermeer fürs Klima initiierte die Stadtkirche Graz anlässlich des Jubiläumsjahres der Umweltenzyklika Laudato si. Klimaschutz ist dabei ein wichtiges Anliegen, das im Schulterschluss zwischen Religionsgemeinschaften, Wissenschaft und Politik angegangen werden muss.
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Klimavolksbegehren
Für mutigen Klimaschutz

Religionen für das Klima. Die Eintragungswoche für das Klimavolksbegehren ist vorbei. Die diözesanen Umweltbeauftragten ziehen Bilanz. Markus Gerhartinger, neu gewählter Sprecher der diözesanen Umweltbeauftragten, hätte sich mehr Unterschriften gewünscht – das Ergebnis des Klimavolksbegehrens sei aber angesichts schwieriger Rahmenbedingungen wie der Corona-Krise durchaus „achtbar“: Mehr als 380.000 Stimmberechtigte unterschrieben bis Montagabend, 29. Juni, für Anliegen wie die Verankerung...

  • 01.07.20

Reisen

En Gedi in der judäischen Wüste ist ein Naturreservat mit reizvollen Wasserfällen.Alle vier Gruppen luden zur Wanderung zur Davidsquelle ein, so auch die durch weiße Hüte gekennzeichnete Gruppe B mit vielen Pilgerinnen und Pilgern aus dem Seelsorgeraum Graz Süd-Ost.
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Heiliges Land - Reisebericht
Eine vierfärbige Pilgerreise

Im Heiligen Land erlebten 185 steirische Pilgerinnen und Pilger die Orte der Bibel und die Schönheiten und Probleme des Gebietes. Wo haben Sie Ihre Hüte her?“, fragt mich der Security-Mann bei der Sicherheitskontrolle im Flughafen nahe Tel Aviv. Sogar ihm ist aufgefallen, dass sich zwischen 15. und 23. Februar unter die vielen Heiligen-Land-Pilger solche mit roten, weißen, grünen und blauen Hüten gemischt haben. Sie kennzeichnen die vier Pilgergruppen der vom „Sonntagsblatt“ mit GEO-Reisen...

  • 26.02.20
  23 Bilder

Heiliges Land 2020_DO, 20.2.2020
Hier war Jesus

Nach dem Frühstück Fahrt zum See Gennesaret. In Magdala, dem Heimatort der Maria Magdalena feiern die Gruppen C und D eine Heilige Messe in der Boot-Kapelle im Magdala Center. Direkt am See Genessaret gelegen würdigt das Spiritualitätszentrum "Duc In Altum" ("Auf, ins Weite") sieben verschiedene Frauen aus dem Neuen Testament, die Jesus gefolgt sind. Eine achte Säule würdigt alle Frauen, die den christlichen Glauben gelebt haben. In der Boot-Kapelle erinnern der Altar in Boot-Form und der Blick...

  • 21.02.20
  25 Bilder

Heiliges Land 2020_MI, 19.2.2020
Auf zum See Gennesaret

Betlehem – Jerusalem: Yad Vashem – Jericho – Yardenit – Berg der Seligpreisungen – Nazaret Nach dem Check-Out im Hotel geht es zunächst nach Yad Vashem, der bedeutendsten Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert. Yad Vashem (hebräisch יד ושם für „Denkmal und Name“) erhielt seinen Namen nach Jes 56,5 EU: „Ihnen allen errichte ich in meinem Haus und in meinen Mauern ein Denkmal, ich gebe ihnen einen Namen, der mehr wert ist als Söhne und Töchter: Einen ewigen...

  • 20.02.20
  •  1
  25 Bilder

Heiliges Land 2020_DI, 18.2.2020
Zwei Brennpunkte des Glaubens

Der heutige Tag führt uns zu den wichtigsten Eckpunkten im Leben Jesu und unseres Glaubens. In Jerusalem meditieren wir auf der Via Dolorosa den Leidensweg Jesu. Er geht hinauf nach Golgotha und in die Grabeskirche. Wir reihen uns ein in die große Anzahl der Pilger heute und jener, die sich über Jahrhunderte von den materiellen Zeugen der letzten Stunden Jesu berühren lassen. Freilich darf auch ein Gruppenfoto auf der Stiege vor der Grabeskirche nicht fehlen. Beim Altstadtbummel erleben, atmen,...

  • 19.02.20

Redaktionelles

www.meinekirchenzeitung.at
Aus der Redaktion

Mittwoch, 17. Juni 2020, war für das SONNTAGSBLATT ein wichtiges Datum. Nach einer einjährigen Probephase haben alle neun österreichischen Kirchenzeitungen festgelegt, künftig ihre digitalen Initiativen auf der gemeinsamen Plattform www.meinekirchenzeitung.at zu bündeln. Ein großes Signal der Zusammenarbeit der katholischen Kirche in Österreich. Neben dem Webportal gibt es auch einen gemeinsamen Kiosk für die ePaper aller Kirchenzeitungen. (z. B. sonntagsblatt.at) Das innovative Projekt wurde...

  • 25.06.20

SONNTAGSBLATT
Redaktioneller Service

Das SONNTAGSBLATT bringt wöchentlich kulturelle, religiöse und allgemein menschliche Themen zur Sprache. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet die Kirche in der Steiermark. Das SONNTAGSBLATT unterstützt aber auch die pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit in den Regionen: Pfarr- und Regionsseiten im SONNTAGSBLATT Es findet eine besondere Veranstaltung statt, unkonventionelle neue Wege in der Pastoral, interessante Personen aus der Pfarre, besondere Projekte - das Das SONNTAGSBLATT berichtet...

  • 06.08.19

Kunst & Kultur

Dokumentation zu einer virtuell zu besichtigenden Ausstellung zum Thema Kreuz in der Gegenwartskunst.
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Es fordert heraus

Das Kreuz und die Diskussion um Freiheit der Kunst, um Kunst und Kirche: Aus dem Vorwort von Bischof Kapellari in der Dokumentation „Weg-Kreuz“. Auseinandersetzungen betreffend den Umgang mit dem Kreuz als dem zentralen Symbol der Christenheit gab es in den letzten Jahren seltener bezogen auf bildende Kunst als bezogen auf die Präsenz des Kreuzes im öffentlichen Raum der heutigen pluralistischen Gesellschaft. Diesbezüglich gab es politische Debatten betreffend das Kreuz in Schulen,...

  • 24.06.20

14.06.2020
Humor

Der Hotelgast findet kein Handtuch in seinem Badezimmer und beschwert sich telefonisch bei der Rezeption. – „Tut mir leid“, meint darauf der Hotelangestellte, „so vornehm sind wir nicht. Halten Sie die Hände doch einfach zum Trocknen aus dem Fenster.“ – „Guter Mann“, erwidert der Gast, „ich habe geduscht!“ Ein Radfahrer rammt einen anderen. Beide stürzen, aber keiner ist ernsthaft verletzt. – „Da haben Sie aber Glück gehabt“, meint der eine, „hätte ich heute nicht freigehabt, wäre ich mit...

  • 15.06.20

07.06.2020
Humor

Bauer Salchegger kommt in den Stall und sieht gerade, wie seine neue Magd der Kuh den vollen Milcheimer zum Trinken hinstellt. – „Halt, halt!“, schreit der Bauer. „Die gute Milch! Was soll denn das?“ – „Na ja“, antwortet die Magd, „die Milch erschien mir heute etwas dünn, da wollte ich sie noch einmal durchlaufen lassen.“ Der Klassenlehrer ruft Valentin zu sich: „Hattest du nicht versprochen, den Unterricht nicht mehr zu stören?“ – „Ja, das habe ich“, gibt Valentin ziemlich kleinlaut zu. –...

  • 15.06.20

31.05.2020
Humor

Fast eine Woche lang kann sich Herr Breitlinger im Schottlandurlaub beherrschen. Aber dann muss die Frage sein: „Was halten Sie eigentlich“, fragt er seine Wirtin, „von Schottenwitzen?“ – „Oh“, antwortet sie, „die sollte man sparsam dosieren.“ In der Geografiestunde: „Wie viele Menschen leben heute auf der Erde? Lukas!“ – Lukas zögert, überlegt. „Ein bisschen schneller bitte, Lukas. Je länger du wartest, desto mehr werden es.“ „Die kleine Wellblechhütte ist also Ihre Fabrik. Und was ist...

  • 15.06.20

Serien

Kein Dach über dem Kopf. Jesus sagt: „Die Armen habt ihr immer bei euch“ (Joh 12,8). Aber müssen wir die Realität von Armut einfach hinnehmen, oder bleibt der Kampf gegen die Armut ein Dauerauftrag für die christliche Nächstenliebe?
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Plädoyer für die Zukunft | Frage 2 | Interview
Ist Armut unfair?

Niemand will arm sein! Über die Armut in der Steiermark fragten wir Soziallandesrätin Doris Kampus. Gibt es eine Armut, die fair oder gerechtfertigt ist? Doris Kampus: Nein, Armut kann niemals fair sein oder gar gerechtfertigt. Sie ist das Ergebnis von realen Umständen und sozialen sowie ökonomischen Bedingungen. Armut ist das Werk von Menschen, sie kann daher auch verringert werden. Ziel meiner Sozialpolitik ist es, Armut zu bekämpfen und nicht Arme. Wer Menschen befähigt, selbst ihr...

  • 01.07.20
Weitblick: Das Ruster Hügelland bietet Gelegenheit zum Kraft tanken.
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Mein Kraftort: Burgenland
Meine Kraftquelle vor der Haustür

Das Ruster Hügelland fasziniert Tamara Strommer seit ihrer Kindheit. Nach einer Krebsdiagnose erlebt sie den traumhaften Landstrich noch bewusster. Aufgezeichnet von Gerald Gossmann Das Ruster Hügelland ist meine Kraftquelle – diese Weite, dieser Blick über Wiesen, Äcker, Dörfer, den Neusiedler See. Ich bin hier aufgewachsen. In Oslip, einem kleinen Dorf (1.260 Einwohner), in dem sich vor 500 Jahren die heutigen Burgenlandkroaten ansiedelten. Die Dorfgemeinschaft trägt mich bis heute....

  • 30.06.20
  Aktion   2 Bilder

Sommerserie 2020
Mein Kraftort - der Fotowettbewerb

Schicken Sie uns Ihr Lieblingsfoto von einem Ort, der Ihnen Kraft fürs Leben gibt! Urlaub in der Heimat ist heuer angesagt. Die Sommerserie der österreichischen Kirchenzeitungen führt Sie ganz aktuell an bekannte und unbekannte Plätze in Österreich und Südtirol, die für viele Menschen ein Kraftort geworden sind. Der Sommer lädt uns ein, Atem zu holen, unseren Körper und unsere Seele mit der Erde und dem Himmel zu verbinden und aus den kleinen und großen Wundern des Lebens Kraft zu...

  • 25.06.20
Caritas – sie ist das soziale Antlitz der Kirche. Eigentlich ist sie noch ziemlich jung. Historisch hat Kirche immer zu wenig und doch auch viel für „die Armen“ getan. Wie? Und wie tut sie es heute? Wie reich muss Kirche dabei sein, senn sie Armen helfen will?

Plädoyer für die Zukunft | Frage 2
Ist Armut unfair?

Machiavelli andersrumVielleicht kennen Sie diesen – zugegeben halblustigen – Witz: Ein Österreicher überquert mit seinem bei solchen Anlässen sichtlich unvermeidlich schwarzen Koffer die Grenze in die Schweiz und sucht eine Bank in St. Gallen auf. Unsicher nach links und rechts blickend, flüstert er dem Bankangestellten entgegen: „Ich möchte eine Million Euro veranlagen.“ Darauf der Mann hinterm Schalter mit lauter Stimme: „Sie müssen nicht flüstern, Armut ist in der Schweiz keine...

  • 24.06.20
  •  3

Kirche, Feste, Feiern

Festprofi
Fronleichnam

An einem Feiertag haben die Leute mit dem Priester einen Umzug gemacht. Sie haben gesagt, es ist Fronleichnam. Aber einen Toten hab ich da nicht gesehen. Du? Du meinst das Fronleichnamsfest. Der Name klingt seltsam, fast wie ein Krimi. Im Mittelpunkt steht aber keine Leiche, sondern Jesus. Und der ist höchst lebendig. Er ist ja unter uns, wenn wir zusammenkommen, sein Wort hören, miteinander beten und singen. Auf besonders schöne Weise kommt er zu uns bei der hl. Messe in den Gestalten...

  • 10.06.20
Jesus Christus als Brot des Lebens, verehrt im Lobpreis und Dank der Kirche.
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Glaube
Dank und Lobpreis

Zum Fronleichnamsfest Worte des am 25. Mai gestorbenen Theologen Philipp Harnoncourt aus der Ö1-Reihe „Gedanken für den Tag“. Die katholische Kirche feiert das Fronleichnamsfest. Nicht wenige meinen, es gehe darin vor allem um das anbetungswürdige Geheimnis der aufbewahrten Eucharistie, denn im Sakrament des eucharistischen Brotes ist durch das Geheimnis der heiligen Wandlung Jesus Christus selbst – mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut, als wahrer Gott und wahrer Mensch –...

  • 03.06.20

Pfigsten
Komm, Heiliger Geist

Atme in uns, Du Geist des lebendigen Gottes, dass alles in uns von Seinem Leben pulsiere. Durchglühe uns, Du Geist der Liebe, dass unsere kranken Herzen durch Dich entzündet werden. Belebe uns, Du Kraft des Auferstandenen, dass unsere Angst und Schwäche zur weithin leuchtenden Hoffnung werden. Ziehe uns an Dich, Du Geist Gottes, dass Dein Leben auch unser Leben werde! Martin Thurner

  • 28.05.20
Festprofi

Festprofi
Pfingsten

Alle sagen, Pfingsten hat etwas mit dem Heiligen Geist zu tun. Was ist das für ein Geist? Ist der gruslig? Nein, der Heilige Geist ist kein Gespenst und will dir sicher nicht Angst machen. Er ist die Kraft Gottes. Durch ihn kann Gott überall auf der Welt gegenwärtig sein. Wir nennen ihn Geist, weil wir ihn nicht sehen können. So wie man auch deinen Geist und deine Gedanken nicht sehen kann. Dass du z. B. in der Schule manchmal mit deinen Gedanken bei den Freunden am Spielplatz bist,...

  • 28.05.20

Sonderthemen

Der Steirische Katholikentag 1981 war ein Highlight, das Bischof Weber unserer Kirche und unserem Land schenkte.  Im Bild eine spätere Veranstaltung beim Katholikentagskreuz.
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Bischof Johann Weber
Er nahm das Volk Gottes ernst

Weitere Stimmen zum Tod von Altbischof Johann Weber, die seine Hirtensorge und Dialogfähigkeit hervorheben und seine Fähigkeit, auf alle zuzugehen. Der Tod von Bischof em. Johann Weber am 23. Mai hat große Anteilnahme ausgelöst. Viele Stimmen würdigen den Bischof, der von 1969 bis 2001 die Diözese Graz-Seckau leitete, zwischenzeitlich der Österreichischen Bischofskonferenz vorstand und ein hochgeschätzter Seelsorger war. Als „liebenswürdigen Kirchenbotschafter“ würdigte die Präsidentin...

  • 27.05.20

SONNTAGSBLATT mit Magazin inpuncto
Ostern zu Hause feiern

Von Gründonnerstag bis Ostersonntag Die Kirchenzeitungen haben gemeinsam mit Fachleuten für Liturgie das Magazin inpuncto trotzdem ostern gestaltet. Es bietet Anregungen und Hilfen, die Kar- und Ostertage zu Hause zu feiern. Für jeden Tag von Gründonnerstag bis Ostersonntag finden Sie einen Vorschlag, wie Sie zu Hause selbst Gottesdienste feiern können, ob für Erwachsene oder für Familien mit Kindern. Eine besondere Bedeutung hat für viele zu Ostern das Essen. Die „Speisensegnung“ ist...

  • 02.04.20

Kommentare & Blogs

SonntagsblattPLUS | 5. Juli 2020
Willkommen in der Sonntagsblatt_Familie

In den letzten Tagen wurde ich, wie wahrscheinlich Sie auch, öfter gefragt: „Was glaubst du, wie es weitergehen wird? Überhaupt, und auch mit der Kirche?“ Gerne hätte ich viel wissender geantwortet, als es möglich war.Diesbezüglich wurde ja schon viel gefragt, räsoniert und gesagt in den letzten Wochen. Von neuer Normalität war da die Rede und von neuer Nachdenklichkeit. Von wirtschaftlichen Herausforderungen und von neuer Bescheidenheit. Von Armutsangst und hoffnungsvollen Impulsen für das...

  • 01.07.20

Aus meiner Sicht
Chefredakteur Herbert Meßner

Das Gute steckt oft in kleinen Buchstaben.Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Salzburger „Rupertusblatt“ haben als Werbegeschenk ein Brillenputztuch gestaltet. Darauf ist die Botschaft aus der Schöpfungsgeschichte, „Gott sah, dass es gut war“, mit immer kleiner werdenden Buchstaben geschrieben. So wie ein Sehtest beim Augenarzt. Die Aussage, „dass es gut war“, ist dadurch am schwersten zu lesen. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Um das Gute zu sehen, muss ich genau hinschauen. Manchmal...

  • 01.07.20

Offen gesagt
Versteckter Rassismus

Gibt es Rassismus in der Steiermark?Vor 20 Jahren war es gang und gäbe, dass Menschen schwarzer Hautfarbe auf der Straße beschimpft wurden, und auch das N-Wort war noch fast selbstverständlich in Verwendung. Schwarze seien ungebildet und unhygienisch, war die landläufige Meinung. Als Mensch mit schwarzer Hautfarbe einen Job zu finden wurde damit fast unmöglich. – Ein Beispiel: Eine junge schwarze Frau hat sich als Verkäuferin in einer Bäckerei beworben und wurde nicht genommen mit der...

  • 01.07.20

Positionen, Alois Strohmaier
Erhebende Gefühle in der Coronazeit

Allein schon der Klang der Kirchenglocken beim ,Z’sammläuten‘ war ein erhebendes Gefühl“, befand ein Leser der Kleinen Zeitung und freute sich, die heilige Messe wieder in der Kirche mitfeiern zu können. Viele Pfarrgemeinden entwickelten in der Coronakrise Möglichkeiten, Gottesdienste ohne die gewohnte Beteiligung vieler Mitfeiernder würdig zu gestalten und sie über die visuellen Medien uns ins Haus zu liefern. Ich denke an den italienischen Pfarrer, der begonnen hat, ihm von seinen...

  • 01.07.20

Leserreporter

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Maria Straßengel

Die Wallfahrtskirche Maria Straßengel überblickt den Norden von Graz. Ihr inneres hat einen etwas mystischen Eindruck.

  • 03.07.20
  3 Bilder

Weizberg

Die Wallfahrtskirche in Weizberg ist eine sehr imposante Kirche, von wo aus die Übersicht auf Weiz eine Besondere ist. Ein zu Pfingsten besonders begehrter Kraftplatz.

  • 03.07.20
  3 Bilder

Wallfahrskirche Graz-Mariatrost

Besonders eindrucksvoll steht die Wallfahrskirche in Graz-Mariatrost auf einem Hügel am Rande der Landeshauptstadt Graz. Für die Stadtbewohner aber auch für die ganze Steiermark ein besonderer Kraftplatz.

  • 03.07.20
  3 Bilder

Wallfahrtskirche Pöllauberg

Kürzlich besuchte ich den Ort Pöllauberg mit der Wallfahrtskirche. Dieser Kraftplatz wird von vielen Wallfahrern besucht, wo man einen eindrucksvollen überblick auf die Oststeiermark hat.

  • 03.07.20

Glaube & Spiritualität

ReligionslehrerInnen prägen die Schulkultur auf vielfältige Art und regen so zum Dialog, zum Nachdenken und zur Zusammenarbeit an und fördern die Akzeptanz und Toleranz untereinander.
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Glaube
Kirchort Schule

Kirchort Schule ReligionslehrerInnen sind nicht bloß Lehrkräfte, die zufällig auch Religion unterrichten … Sie sind darüber hinaus auch SeelsorgerInnen, Projekt-, Theater-, KrisenmanagerInnen, BeraterInnen in allen möglichen Lebenslagen, GottesdienstgestalterInnen und -leiterInnen und – nicht zu vergessen – ein Gesicht der Kirche bei Kindern und Jugendlichen im Lern- und Lebensraum Schule. Will die Kirche also für Kinder und Jugendliche wirken, dann muss sie an den Schulen auch außerhalb...

  • 01.07.20

Mutworte - Ruth Zenkert
Ein Zeichen wie der Regenbogen

Das letzte Schuljahr sollte er fertig machen, um einen Abschluss zu haben. Querflöte sollte er lernen, weil er musikalisch hochbegabt ist. Und er wollte den Führerschein machen. Viele begeisterte Gespräche hatten uns zu diesem Arbeitsprogramm für Marius geführt. Er begann alles – und brach es ab. Verstrickte sich in Ausreden und Lügen, am Schluss wurde es ein Schreikonzert, in das auch ich einstimmte. Da fiel mein Blick auf ein Bild, das an meiner Pinnwand hängt, und plötzlich öffnete es mir...

  • 01.07.20

Mutworte - Christa Carina Kokol
Aber was is’, wenn’s gut ausgeht?

Zwei Publikumslieblinge feierten am 12. Juni einen runden Geburtstag: Klaus Eberhartinger, Frontman der EAV und Dancing-Star-Moderator, seinen Siebziger und Otto Schenk, Schauspieler, Kabarettist, Regisseur, Intendant und Autor, seinen Neunziger. In der ORF-Talk-Show „Stöckl“ sprach Otto Schenk wie selbstverständlich über seine für Herbst fixierten Lesungen. Das wunderte nicht nur die Moderatorin, da heute noch keiner weiß, ob diese Großveranstaltungen aufgrund der Coronakrise auch stattfinden...

  • 24.06.20
Den Eucharistischen Segen spendete Bischof Wilhelm Krautwaschl vom Dom aus über Stadt und Land, über die Früchte der Erde und die Arbeit unserer Hände und unseres Geistes.

Fronleichnam
Notwendig für uns

Aus der Meditation von Bischof Wilhelm Krautwaschl zu Fronleichnam im Grazer Dom. Danke, Herr, dass du das lebendige Brot bist, das vom Himmel herabgekommen ist. Ja: „Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben.“ Genau das ist wohl vielen von uns in den letzten Wochen und Monaten aufs Neue bewusst geworden: Du bist bedeutsam für uns, Herr. Notwendig für das Leben, das Du uns bereithältst. Auch wenn viele sich angesichts der Pandemie gefragt haben, was denn nun mit Deiner Nähe sei und...

  • 18.06.20

Geschichtliches & Wissen

Die Barmherzigen Schwestern gingen nicht nur mit Feuereifer an die Aufräumungs- und Aufbauarbeiten von Kirche und Kloster in der Grazer Mariengasse heran, sondern bildeten auch mit Feuerwehruniformen einen Löschtrupp.

Kriegsende
Neustart aus den Trümmern

Die steirische Kirche am Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945. Noch in den letzten Kriegsmonaten hatte die steirische Kirche mehrere Blutzeugen zu beklagen, die von der grausamen NS-Diktatur wegen ihres politischen Widerstands getötet wurden: Pfarrer Heinrich Dalla Rosa (geb. 1909) von St. Georgen bei Obdach wurde am 24. Jänner 1945 in Wien hingerichtet. Die Franziskaner Kapistran Pieller (geb. 1891) und Angelus Steinwender (geb. 1896) wurden drei Wochen vor Kriegsende (15. April) in...

  • 06.05.20

Pfarrleben

Im Blickpunkt
Pfarrverband Obdacherland

Mit einem Ausflug zum „Granitzenwanderweg“ schloss die EKI-Gruppe vom Pfarrverband Obdacherland das heurige Jahr. Die „Großen“, die im Herbst in den Kindergarten kommen, wurden von der Gruppenleiterin Katrin Pojer mit einem Geschenk verabschiedet. Mit einem Segensgebet und guten Wünschen für den Sommer ging es dann nach Hause.

  • 01.07.20
Lieboch. Sie laden ins Pastorale Zentrum ein: Mitarbeitende für Kirchenbeitrag und für den Seelsorgeraum Kaiserwald, darunter dessen Leitungsteam: Pfarrer Budau (Mitte), Diakon Garber (rechts) und Franz Holler (4. v. l.).

Seelsorgeraum Kaiserwald
Neues Pastorales Zentrum

Neues Pastorales Zentrum für den Seelsorgeraum Kaiserwald. Feierlich eröffnet wurde im Bereich des Pfarrhofes von Lieboch am 30. Juni das neue Pastorale Zentrum für den Seelsorgeraum Kaiserwald. Hier sind nun sowohl die Regionalstelle des Kirchenbeitrags für die Region Steiermark-Mitte als auch Kanzlei- und Pastoralräume für den Seelsorgeraum Kaiserwald untergebracht. Die Pfarren Dobl, Lannach, Lieboch, Premstätten, Tobelbad und Wundschuh gehören zu diesem Seelsorgeraum.  Für die...

  • 01.07.20
Gottesdienst beim Jordankreuz nahe Frohnleiten.

Pfarrleben
Pfarre Frohnleiten

Wallfahrt zum Jordankreuz im Pöllagraben. Am Fest des heiligen Johannes des Täufers, dem 24. Juni, machte sich eine Wallfahrergruppe unter der Leitung von Pfarrer Ronald Ruthofer auf den dreistündigen Weg von der Pfarrkirche Frohnleiten zum Jordankreuz in den Pöllagraben. Vom Baby bis zum 99-Jährigen feierten rund 130 Menschen den Gottesdienst mit. Die „Bradlmusi Parz“ unterhielt die Gäste auch nach der Messe beim gemütlichen Beisammensein, während die Kinder im Wasser der Pölla...

  • 01.07.20

Im Blickpunkt
Pfarre Grundlsee

Nach längerer coronabedingter Pause konnte der Kirchenchor Grundlsee wieder eine heilige Messe mitgestalten. Pfarrer Michael Unger (li.) und Chorleiter Herbert Gasperl (re.) überreichten langjährigen Mitgliedern eine Urkunde von Bischof Krautwaschl als Dank und Anerkennung.

  • 01.07.20
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