Steiermark | SONNTAGSBLATT - Sonderthemen

Beiträge zur Rubrik Sonderthemen

Seit Jahrzehnten wird das Sonntagsblatt im Hause STYRIA in excellenter Weise und hochprofessionell hergestellt.

BEI DEN ERSTEN ÖSTERREICHISCHEN KIRCHENZEITUNGEN DABEI
SONNTAGSBLATT – DER BEGINN

Nach der Befreiung von der NS-Herrschaft lehnte die russische Besatzung aufgrund ihrer Pressezensur die Drucklegung des Zweigroschenblattes ab. Verstärkte Verhandlungen für das neue Erscheinen einer steirischen Kirchenzeitung wurden mit der englischen Militärbehörde im Juli 1945 geführt. Die Vorarbeiten für das Erscheinen der ersten Nummer leisteten Pfandl und Fastl. Gegen Ende des Monats lag bereits der erste Umbruch des „Sonntagsblattes“ – auf diesen Namen einigte man sich am 25. Juli...

  • 20.09.20

Ins Stammbuch geschrieben
Danke, dass es dich gibt

In der Ausgabe vom 9. August 2020 haben wir unsere Leserinnen und Leser zu einen Eintrag in unser „Jubiläums-Stammbuch“ eingeladen. Herzlichen Dank allen, die unser Stammbuch mit einem Wunsch, einem guten Wort, einer Ermutigung, einer konstruktiven Kritik oder einer Erfahrung bereichert haben. … die Vergänglichkeit nicht anzumerken Das Sonntagsblatt ist ein Blatt, dass vom Himmel erzählt. Verneinende Geste zu lebensfeindlichen Themen. Erdverbunden wird es in der Nacht gedruckt mit...

  • 13.09.20
Donnerstag, 10 Uhr: In der Redaktionssitzung werden die Themen festgelegt.
Heinz Finster, Barbara Zwickler, Herbert Meßner (von links).
8 Bilder

Eine Woche Kraft fürs Leben

Podestplatz. Das Sonntagsblatt gehört zu den größten Kirchenzeitungen in Österreich. Woche für Woche wird das Sonntagsblatt mit einer Druckauflage von 30.000 Stück in einem präzisen zeitlichen Rahmen fertig gestellt. Nach der inhaltlichen und grafischen Gestaltung in der Redaktion am „Bischofplatz“ sowie dem Druck bei druck:Styria in Graz-Messendorf gelangt es auf unterschiedlichen Wegen zu unseren Leserinnen und Lesern. Die im Uhrzeigersinn zu „lesende“ Fotostrecke zeigt die Mitarbeiterinnen...

  • 11.09.20

Kirche und Medien(-ZUKUNFT)
Drei Chancen fürs SONNTAGSBLATT & Co

Medien im katholischen Bereich haben Chancen, gute noch dazu. Aber wie sehen diese Chancen aus? In einer Medienlandschaft, die überaus vielfältig ist. Gabriele Neuwirth Seit einem Jahrzehnt setze ich mich einige Male pro Jahr in die Pressekabine großer internationaler Medientagungen und berichte detailliert davon. Oft, wenn Top-Medienmanager Rezepte für die Zukunft präsentierten, habe ich mir gedacht: Bravo! Exakt das machen kirchliche Medien. Wie das SONNTAGSBLATT & Co. Chance 1:...

  • 09.09.20
Platz für Lyrik und Prosa heimischer Autorinnen und Autoren bietet das Sonntagsblatt gestern wie heute.
Am Bild das Gedicht von Felicitas Frischmuth-Riedl in der Ausgabe vom 22. Juli 1956 (siehe Spalte Seite 12).

75 Jahre SONNTAGSBLATT
Jeden Sonntag neuer Lesestoff

Das Sonntagsblatt und die schöne Literatur. Ein kleiner Streifzug zum 75. Geburtstag. CHRISTIAN TEISSL Zuerst war es der Roman, der mich im Sonntagsblatt interessierte“, bekennt eine Leserin der frühen Jahre. Als 1952 der Umfang der Zeitung von bescheidenen vier auf großzügige acht Seiten anwuchs, war plötzlich Raum für neue Rubriken. Man führte einen Filmratgeber ein, einen Steirischen Monatsspiegel mit Kurznachrichten aus allen Regionen der Diözese und, nicht zuletzt, einen...

  • 09.09.20
„Keine Phrasen! – Wahrhaftigkeit und Unbestechlichkeit“ sollen die Kennzeichen des neuen Blattes sein, versprach man in der Erstausgabe am 16. September 1945.
2 Bilder

75 Jahre SONNTAGSBLATT
Ein Blatt, das dem Sonntag dient

SONNTAGSBLATT. Ein Porträt von Christian Theissl CHRISTIAN TEISSL SONNTAGSBLATT. Ein Porträt von Christian Teissl in drei Teilen, Teil I. Wie ein berühmter steirischer Dichter sich sein eigenes Sonntagsblatt schuf. Die ihr jetzt mein einfaches Sonntagsblatt zur Hand nehmt um Unterhaltung und Lehre darin zu finden, – ich kenne euch zwar nicht persönlich, – so vill aber glaube ich zu wissen, das ihr gute Christen, und dreue Österreicher seit, gut; – dies genügt mir auch, mehr verlange...

  • 09.09.20

75 Jahre SONNTAGSBLATT
Als Austräger … ins Gespräch gekommen

Der sonntägige Kirchgang war in unserer Familie selbstverständlich. Zudem hat jeder von uns fünf Buben zuhause abends in der Familie ein Gesätz des Rosenkranzes vorgebetet und am Samstag und Sonntag haben wir abwechselnd das Sonntagsblatt in unserem Dorf Frauenhof (Gemeinde St. Martin im Sulmtal) ausgetragen. In einer Zeit, in der es bei uns noch kein Festnetztelefon gab, waren das nicht nur Momente der Begegnung und des anregenden Gesprächs mit den Nachbarn, sondern auch willkommene...

  • 09.09.20

Ins Stammbuch geschrieben
Danke, dass es dich gibt

In der Ausgabe vom 9. August 2020 haben wir unsere Leserinnen und Leser zu einen Eintrag in unser „Jubiläums-Stammbuch“ eingeladen. Herzlichen Dank allen, die unser Stammbuch mit einem Wunsch, einem guten Wort, einer Ermutigung, einer konstruktiven Kritik oder einer Erfahrung bereichert haben. … die Vergänglichkeit nicht anzumerken Das Sonntagsblatt ist ein Blatt, dass vom Himmel erzählt. Verneinende Geste zu lebensfeindlichen Themen. Erdverbunden wird es in der Nacht gedruckt mit...

  • 09.09.20
Der „Katholischer Wahrheitsfreund“ war eine Eigeninitiative eines südsteirischen Pfarrers.

Zur Geschichte des SONNTAGSBLATT
Vom Wahrheitsfreund zum SONNTAGSBLATT

Fast 100 Jahre früher, als das „Sonntagsblatt“ am 16. September 1945 zum ersten Mal gedruckt wurde, entstand mit dem „Katholischen Wahrheitsfreund“ die älteste katholische Zeitung Steiermarks. Diese erschien erstmalig am 3. Oktober 1848 im Zuge der damals gewährten Pressefreiheit. Ein halbes Jahr zuvor war die „Wiener Kirchenzeitung für Glauben, Wissen, Freiheit und Gesetz in der katholischen Kirche“ von Sebastian Brunner (1814–93) ins Leben gerufen worden.. MICHAELA...

  • 09.09.20
Seit 75 Jahren bietet das Sonntagsblatt Information über Glaube und Kirche aus erster Hand. Es lässt Menschen zu Wort kommen, gibt zu fragen und gibt zu denken. Es ist ein Gespräch.

75 Jahre Sonntagsblatt
Sonntagsblatt heute und morgen

Ich will recht vielen Menschen ein guter Begleiter sein Liebe Leserin, lieber Leser! Ich bin‘s, Dein Sonntagsblatt! Ich habe Geburtstag. Ich bin 75. Das heißt bei mir aber nicht, dass ich alt bin. Eine Zeitung ist ja immer neu, immer aktuell. Dass es mich seit 75 Jahren gibt, bedeutet: Ich werde gebraucht. Ich bin eine wertvolle Stimme in unserem Land und für unsere Kirche. Als ich im September 1945 entstand, war das ein Zeichen von Freiheit. Ende einer Diktatur. Ende einer Zensur....

  • 09.09.20

75 Jahre SONNTAGSBLATT
„Vergelt’s Gott!“, Gottes Segen, „Glück auf!“

Bischof Wilhelm Krautwaschl und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (hier im Bild bei der Verleihung des Gregoriusordens an den Landeshauptmann) gratulieren dem SONNTAGSBLATT in ihren Grußworten zum 75-Jahr-Jubiläum, wünschen Segen für die Zukunft und „Glück auf!“ Liebe Sonntagsblatt-Leserin, lieber Sonntagsblatt-Leser! Es ist ein beachtliches Jubiläum, das wir dieser Tage feiern dürfen: 75 Jahre SONNTAGSBLATT für Steiermark. Der Leitsatz der steirischen Kirchenzeitung „Kraft fürs...

  • 09.09.20

75 Jahre SONNTAGSBLATT
Gratulation!

„75 Jahre Sonntagsblatt“ sind ein herausragender Anlass zur Dankbarkeit für das Engagement der jeweiligen Redaktion von 1945 bis heute. Seit 1982 werden mir, wie jedem anderen Bischof in Österreich, in jeder Woche die Kirchenzeitungen aller Diözesen zugestellt. Nur das Sonntagsblatt hat seinen Namen seither nicht verändert, war aber immer offen für neue Herausforderungen und Chancen und dabei auch in seiner Verbreitung besonders erfolgreich. Es hat so ein unverwechselbares Profil und trägt...

  • 09.09.20
Das Titelbild der Sonntagsblatt-Ausgabe vom 27. Juni 1982 als „Erfolgserlebnis“ für den Fotografen. Es zeigt eine Hand, die eine Kerze anzündet. Dahinter leuchten viele solche Kerzen. Die mächtigen Baumkronen im Hintergrund lassen an den Stadtpark denken. Unter diesen Bäumen dicht gedrängt viele Menschen, die mit ihren Regenschirmen dort Zuflucht gesucht haben.

75 Jahre SONNTAGSBLATT
Eine Fotografen-Anekdote zum Sonntagsblatt „Wir brauchen das beste Foto!“

Das Titelbild der Sonntagsblatt-Ausgabe vom 27. Juni 1982 als „Erfolgserlebnis“ für den Fotografen. Es zeigt eine Hand, die eine Kerze anzündet. Dahinter leuchten viele solche Kerzen. Die mächtigen Baumkronen im Hintergrund lassen an den Stadtpark denken. Unter diesen Bäumen dicht gedrängt viele Menschen, die mit ihren Regenschirmen dort Zuflucht gesucht haben. Seit Ende der 1950er Jahre berichteten Pressefotografen von der kirchlich regen Bautätigkeit. Sie besuchten Dienstag Vormittag die...

  • 09.09.20
Der Steirische Katholikentag 1981 war ein Highlight, das Bischof Weber unserer Kirche und unserem Land schenkte.  Im Bild eine spätere Veranstaltung beim Katholikentagskreuz.
3 Bilder

Bischof Johann Weber
Er nahm das Volk Gottes ernst

Weitere Stimmen zum Tod von Altbischof Johann Weber, die seine Hirtensorge und Dialogfähigkeit hervorheben und seine Fähigkeit, auf alle zuzugehen. Der Tod von Bischof em. Johann Weber am 23. Mai hat große Anteilnahme ausgelöst. Viele Stimmen würdigen den Bischof, der von 1969 bis 2001 die Diözese Graz-Seckau leitete, zwischenzeitlich der Österreichischen Bischofskonferenz vorstand und ein hochgeschätzter Seelsorger war. Als „liebenswürdigen Kirchenbotschafter“ würdigte die Präsidentin...

  • 27.05.20

SONNTAGSBLATT mit Magazin inpuncto
Ostern zu Hause feiern

Von Gründonnerstag bis Ostersonntag Die Kirchenzeitungen haben gemeinsam mit Fachleuten für Liturgie das Magazin inpuncto trotzdem ostern gestaltet. Es bietet Anregungen und Hilfen, die Kar- und Ostertage zu Hause zu feiern. Für jeden Tag von Gründonnerstag bis Ostersonntag finden Sie einen Vorschlag, wie Sie zu Hause selbst Gottesdienste feiern können, ob für Erwachsene oder für Familien mit Kindern. Eine besondere Bedeutung hat für viele zu Ostern das Essen. Die „Speisensegnung“ ist...

  • 02.04.20

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