Steiermark | SONNTAGSBLATT - Gesellschaft & Soziales

Beiträge zur Rubrik Gesellschaft & Soziales

Im Oktober startet der zehnte Durchgang von „72 Stunden ohne Kompromiss“, organisiert von der Katholischen Jugend Österreich zusammen mit youngCaritas und Hitradio Ö3.

72 Stunden ohne Kompromiss
Jetzt mitmischen!

72 Stunden ohne Kompromiss. Österreichs größte Jugendsozial-aktion steht in den Startlöchern. Anmeldungen sind noch möglich. Bald ist es wieder soweit: Vom 13. bis 16. Oktober 2021 findet unter dem Motto „Wir mischen mit!“ Österreichs größte Jugendsozialaktion statt. Dabei zeigen tausende Jugendliche mit viel Teamgeist und Kreativität, was soziales Engagement bedeutet. Auch in Zeiten von Corona-Pandemie und Einschränkungen bekommen so junge Menschen mit ihren Fähigkeiten eine Bühne – denn...

  • 23.09.21

Aktion Leben
Schwangere begleiten

 Lehrgang für pränatale Beziehungsförderung. Die „Aktion Leben“ startet demnächst zum dritten Mal einen Fortbildungslehrgang in vorgeburtlicher Beziehungsförderung sowie Bindungsanalyse. Ziel sei, dass mehr Frauen Zugang zu dieser Form der Begleitung bekommen, erklärte der überkonfessionelle Verein in einer Aussendung. Eigentlicher Beginn des Lehrgangs ist im Februar 2022, heißt es seitens der „Aktion Leben“. Die dabei vermittelte Methode entlaste besonders bei schwierigen Vorgeschichten und...

  • 08.09.21
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Grazer Erklärung zum assistierten Suizid
Lebenshilfe statt Sterbehilfe

Die Bürgermeister der Menschenrechtsstadt Graz, Siegfried Nagl und sein Vorgänger Alfred Stingl, haben kürzlich die „Grazer Erklärung zum assistierten Suizid“ präsentiert. Darin wird auf eine „möglichst restriktive Neuregelung“ der Sterbehilfe gedrängt. Auch ein Rechtsanspruch auf Palliativ- und Hospizbetreuung wird gefordert. – Lesen Sie die Erklärung „Lebenshilfe statt Sterbehilfe“ im Wortlaut. Der Hintergrund – Assistierter Suizid Am 11. 12. 2020 hat der Österreichische...

  • 25.08.21
„Ich weiß nicht, wie es morgen weitergehen soll“, schreibt eine afrikanische Mutter angesichts hungernder Kinder.

Zahlscheinbeilage Missio
Den nächsten Tag erleben

In Madagaskar spitzt sich die Katastrophe zu – Aufruf von Missio. Eosoa ist fünf Jahre alt. Der kleine Bub hat Hunger, genauso wie seine Geschwister. Tausende Menschen auf der Insel Madagaskar im Südosten Afrikas wissen im Moment nicht, wie sie den nächsten Tag erleben. Die Mutter des kleinen Eosoa, Saontsa, schrieb an Missio Österreich: „Wir haben kein Essen, Wasser oder Medikamente. In unserem Dorf werden immer mehr Kinder wegen der Hungersnot krank. Viele sterben. Ich weiß nicht, wie es...

  • 25.08.21
Gemeinschaftsunterkünfte der österreichischen Caritas, nach dem Hurrikan „Matthew“ 2016 gebaut, haben „zum Glück dem Erdbeben standgehalten“, atmet Daniela Pamminger auf, hier in Haiti mit Soeur Monique Jolicoeur, einer Salesianerin Don Boscos.

Caritas
Nur Schlimmes zählt

Erdbeben und Tropenstürme: Auf Haiti wird die Welt erst aufmerksam im Angesicht von argen Katastrophen. Seit den Abendstunden des 14. August vibriert und klingelt Daniela Pammingers Diensthandy und empfängt Schreckensbilder vom anderen Ende der Welt. Auf Haiti bebte wieder die Erde – in einem Ausmaß, das großflächig Vernichtung bringt. Mehr als 2189 Tote sind zu beklagen, und wieder wird es Jahre dauern, bis die Schäden beseitigt sind. Doch beinah genau so schlimm ist für die...

  • 25.08.21
Der Arbeitsmarkt und seine Schattenseiten. Langzeitarbeitslosigkeit ist eine soziale Frage, so Peter Hochegger vom Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau. Als Lösungsweg sieht er das Konzept der Sozialökonomie, wo statt Stillstand Beschäftigung ermöglicht wird.
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Interview
Kirche kann Sprachrohr sein

Interview. Peter Hochegger vom Fonds für Arbeit und Bildung berichtet über die aktuelle Wirtschaftslage und erwägt Lösungen für Probleme am Arbeitsmarkt. Der langjährige Leiter des Wirtschaftsförderungsinstituts der Wirtschaftskammern Österreich (kurz WIFI) Ing. Mag. Peter Hochegger ist ein Kenner der Wirtschafts- und Arbeitswelt. Als geschäftsführender Vorsitzender des Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau setzt er sich besonders für Benachteiligte ein. Wie steht es derzeit um...

  • 18.08.21

KMB
Sommerakademie

Den Auftakt unter den Referenten der Sommerakademie der Katholischen Männerbewegung im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten machte der Pastoraltheologe Paul M. Zulehner (im Bild). Er plädierte für eine österliche Kirche, die Ängstliche in Mutige verwandelt. Beziehungen seien dafür besonders wichtig: „It isn’t necessary to be perfect, but to be connected.“ – Der Akademie vorgeschaltet war ein KMBÖ-Forum, die Versammlung aller Vorstandmitglieder, aller Diözesanobmänner und Diözesansekretäre....

  • 28.07.21
Präsentation im Garten des Krankenhauses der Elisabethinen Graz. V. l.: Klaus Poier (Kummer-Institut), Stadtrat Günter Riegler, Frau Landeshauptmann a. D. Waltraud Klasnic, Primaria Elisabeth Roth, Superintendent Wolfgang Rehner sowie die Herausgeber Peter Rosegger und Christian Lagger.

Kummer-Institut
Wir haben fertig?

Neue Ausgabe von „Gesellschaft & Politik“. Die Suche nach Sinn und Halt zumal in schwierigen Zeiten betitelte Professor Klaus Poier als einen zentralen Leitstern des Dr.-Karl-Kummer-Instituts. Der Obmann des Kummer-Instituts nahm in seinen Eröffnungsworten bei der Präsentation der jüngsten Ausgabe von „Gesellschaft & Politik“ mit dem Titel „Wir haben fertig? … und was wir dennoch schaffen können“ bei den Elisabethinen in Graz besonders auf die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und auf...

  • 15.07.21

DSGÖ
Menschen sind wichtiger als alle Titel

Fußball. Die Diözesansportgemeinschaft Österreich zieht EM-Bilanz. Die Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) hat nach dem Ende der Fußball-Europameisterschaft eine differenzierte Bilanz gezogen. Sportlich gesehen zeigte sich das DSGÖ-Vorsitzteam Sepp Eppensteiner und Pepi Frank hoch zufrieden mit den vielen „ansehnlichen bis großartigen Spielen“ und einem würdigen Turniersieger Italien, der mit attraktivem Fußball überzeugt habe. Österreichs Kirchensportler „freuen sich mit den Fans in...

  • 14.07.21
Um Begegnung, ums Zeitnehmen, Besuchen und Einfühlen geht es beim Projekt „Aufsuchende Seelsorge“ in der Region Südoststeiermark, das am 18. Juni vorgestellt wurde. Auch ein Lehrgang in drei Teilen bereitet ab September darauf vor.

Seelsorge
Lass mich dich lernen

„Aufsuchende Seelsorge“ nennt sich ein Projekt, bei dem sich Menschen engagieren können, um freiwillig betagte, kranke oder pflegebedürftige Menschen zu besuchen. Lass mich dich lernen, dein Denken und Sprechen, dein Fragen und Dasein, damit ich daran die Botschaft neu lernen kann, die ich dir zu überliefern habe.“ Dieser Satz steht auch im Mittelpunkt des Projekts „Aufsuchende Seelsorge“, das am 18. Juni im Trauteum in Trautmannsdorf vorgestellt wurde. „Gesundheit, Pflege und Einsamkeit sind...

  • 23.06.21
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Amazonien -Brasilien
Indigene kämpfen um ihr Überleben - Sei So Frei

Bischof Erwin Kräutler erlebt in Brasilien die Corona-Katastrophe hautnah mit. Das Virus wütet nicht nur in den Städten, sondern auch in den Dörfern Amazoniens. Mit welchen „Pandemien“ Indigene neben Corona noch zu kämpfen haben und warum das von Sei So Frei unterstützte Haus für Mutter und Kind Schutzschirm für Schwangere ist, weiß Kräutler zu berichten. Sei So Frei: In Europa erhalten wir immer wieder dramatische Nachrichten aus Brasilien. Zwar sinken die Corona-Infektionen langsam, dennoch...

  • 26.05.21
Lernen aus den Erfahrungen der Coronazeit und eine Bildungsreform angehen, die über Technologie und Wissensbildung hinaus den Menschen als soziales Wesen formt. Dazu rief Bischof Wilhelm Krautwaschl auf, der auch erinnerte, dass 250 Millionen Jugendlichen technische oder finanzielle Voraussetzungen für Bildung in der Pandemie fehlen.

Bildungsreform
Bildung nach Corona

Bischof Wilhelm Krautwaschl fordert umfassende Bildungsreform mit sozialen Werten. Nicht nur von Technologie und Ausbildung, sondern noch viel mehr von sozialer Interaktion, von Werten und einem Miteinander geprägt müsse eine Bildungsreform sein, die der steirische Bischof und Bildungsreferent der Österreichischen Bischofskonferenz in einer Aussendung am 12. Mai einmahnte. Es gelte, dafür zu sorgen, „dass niemand von der Bildung ausgeschlossen ist. Denn mit einer Bildung, die die Würde des...

  • 19.05.21

Im Blickpunkt
Graz

Nationalratsabgeordnete Martina Kaufmann war zu Gast bei Bischof Wilhelm Krautwaschl. Sie war von 2013 bis 2017 Gemeinderätin in Graz und zog dann in den Nationalrat ein, wo sie derzeit Bereichssprecherin der ÖVP für Berufsausbildung und Lehre ist.

  • 11.05.21
Der Einschub im Paragraphen 78 des Strafgesetzbuches, der Hilfeleistung durch Dritte bei einer Selbsttötung unter Strafe stellte, wurde aufgehoben. Ohne eine Nachfolgeregelung im Strafrecht ist die Gefahr groß, dass es zu Druck auf Schwerkranke, Pflegende, Ärzte und Angehörige kommt.

Dialogforum Sterbehilfe
Viele Fragen offen

Dialogforum Sterbehilfe. Fünf zentrale Anliegen der katholischen Kirche. Noch keine klare Richtung für ein Gesetz zur Suizidbeihilfe hat das Ende April stattgefundene „Dialogforum Sterbehilfe“ gezeigt: So lautet die Einschätzung der beiden kirchlichen Vertreter in der Expertenrunde, Stephanie Merckens (für die Bischofskonferenz) und Anna Parr (für die Caritas). Beide nahmen an dem mehr als 30-köpfigen Online-Forum, das der Regierung Grundlagen für den Umgang mit der vom Verfassungsgerichtshof...

  • 05.05.21

Tag der Arbeitslosen
Rosen als Zeichen der Würde

Anlässlich des Tages der Arbeitslosen am 30. April besuchte eine Delegation des diözesanen Fonds für Arbeit und Bildung Bischof Wilhelm Krautwaschl, um die schon traditionellen „Rosen am Tag der Arbeitslosen“ zu überbringen und aktuelle Herausforderungen in der Arbeitswelt zu erörtern. Die Rosen symbolisieren Würde und Wertschätzung eines jeden Menschen, unabhängig davon, ob er Arbeit hat oder nicht. Die Verteilung der Rosen in den steirischen AMS-Stellen musste heuer coronabedingt entfallen,...

  • 05.05.21
Kirchliche Akzente gegen Arbeitslosigkeit. Mit einer Straßenperformance in der Grazer Herrengasse machte die Katholische Kirche Steiermark am Tag der Arbeitslosen auf deren schwierige Situation aufmerksam.

Performance gegen Arbeitslosigkeit
Wie es auf Arbeitssuche geht

Mit einer Straßenperformance anlässlich des „Tages der Arbeitslosen“ am 30. April benannte die Katholische Kirche Steiermark in der Grazer Herrengasse persönliche Schicksale Betroffener. Das Schauspielduo Tatiana Wolf und Andreas M. E. Hierzer berührte, auf Getränkekisten stehend, die PassantInnen mit Aussagen betroffener Arbeitsuchender und Geschichten gelungener Unterstützung. Aufgefrischt wurde dies mit griffigen Passagen der Katholischen Soziallehre wie etwa der Kritik von Papst Franziskus,...

  • 05.05.21
Ertrunkene Flüchtlinge. Mit einer internationalen Gebetswache in mehreren europäischen Städten hat die katholische Gemeinschaft Sant’Egidio der jüngst vor Libyen ertrunkenen 130 Migranten auf dem Mittelmeer gedacht.

Ertrunkene Flüchtlinge
Vergebens um Hilfe gefleht

Sie haben tagelang vergebens um Hilfe gefleht 130 Bootsflüchtlinge sind jüngst vor der Küste Libyens ertrunken. Papst Franziskus hat sich „sehr betrübt“ über das jüngste Bootsunglück mit dutzenden ertrunkenen Migranten im Mittelmeer geäußert. „Es ist eine Schande“, sagte der Heilige Vater beim sonntäglichen Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Die Betroffenen hätten tagelang vergebens um Hilfe gefleht. Die Hilfsorganisation „SOS Mediterranee“ hatte am Donnerstag davor mitgeteilt, dass vor Libyen...

  • 28.04.21

Caritas Österreich
Österreich braucht „soziales Comeback“

Caritas-Präsident Michael Landau, Generalsekretärin Anna Parr und der Wiener geschäftsführende Caritasdirektor Klaus Schwertner haben bei einer Pressekonferenz in der Wiener Obdachloseneinrichtung „Gruft“ zentrale Forderungen an die österreichische Regierung formuliert. So braucht es laut Caritas die Wiedereinführung der Mindestsicherung, einen Härtefallfonds für Mietrückstände, einen Pakt gegen Kinderarmut und eine umfassende Pflegereform. Landau: „Das Comeback Österreichs nach Corona muss ein...

  • 28.04.21
Entdeckt immer neue Vorurteile und lädt ein, sich kritisch damit auseinanderzusetzen: Judy, der Bär, kreiert von den Schülerinnen der HLW Sozialmanagement.

Schulprojekt HLW Sozialmanagement
Vorurteile

HLW Sozialmanagement. Projekt über Vorurteile. Die Schülerinnen des 4. Jahrgangs der HLW Sozialmanagement der Caritas in Graz haben im Rahmen ihrer Ausbildung ein Projekt zum Thema Vorurteile gestartet.Im Rahmen dieses Projekts ist Judy, der Bär, entstanden, der nun durch die Steiermark reist, um auf Vorurteile aufmerksam zu machen. Aufgrund der aktuellen Situation haben sich die Schülerinnen dazu entschlossen, einen Instagram Account @judys_mission zu erstellen, auf dem Judys Reise verfolgt...

  • 28.04.21
An der Hand eines Menschen sterben und nicht durch die Hand eines Menschen. Diese Forderung von Kardinal König ist höchst aktuell geblieben. Viel hat sich im Palliativwesen getan, aber wir sind erst auf halbem Weg, hieß es zum Start des „Dialogforum Sterbehilfe“.
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Dialogforum Sterbehilfe
Jedes Leben ist wertvoll

Das Dialogforum Sterbehilfe berät auf Einladung der Regierung gesetzliche Maßnahmen nach der Aufhebung des ausnahmslosen Verbots der Suizidbeihilfe. Mit Beratungen über den Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung ist am 26. April das von der Regierung eingerichtete „Dialogforum Sterbehilfe“ gestartet, das Vorschläge für eine gesetzliche Neuregelung der Suizidbeihilfe liefern soll. Die 26-köpfige Expertenrunde habe dem Justizministerium deutlich gemacht, dass im Bereich Hospiz und Palliativ...

  • 28.04.21

Buchtipp
Verantwortliche Gelassenheit

Freiheit in Zeiten der Krise Die Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie haben die Gesellschaften vor die Fragen gestellt: In welchen Freiheitsräumen leben wir, welchen Einschränkungen oder Verpflichtungen folgen wir, wie ist es um unser Vertrauen in die Regierenden und Mitmenschen bestellt? Sind wir bereit, zugunsten des Gemeinwohls und um der Schwächeren willen Zumutungen hinzunehmen? Davon ausgehend macht Thomas Holtbernd in seiner Analyse deutlich: Wollen wir zukünftige Konflikte,...

  • 21.04.21
Vortrag und Diskussion mit dem ehemaligen Caritasdirektor Franz Küberl.

Seelsorgeraum Oberes Ennstal
Die "neuen Normalität"

Vortrag und Diskussion - online. Corona hat uns kalt erwischt. Und uns in eine „neue Normalität“ hineingeschubst: mit vielen ungewohnten Unsicherheiten. Der ehemalige Caritasdirektor Franz Küberl spricht darüber, wie wir Sicherheit im Umgang mit dieser Unsicherheit gewinnen können: 27. April, 19 Uhr, online: https://oberes-ennstal.graz-seckau.at Angst und Zuversicht, Probleme und neue Anforderungen für unser Zusammenleben, für Gesellschaft, Kirche, Wirtschaft, Kultur. – Vielleicht braucht es...

  • 21.04.21
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Interview zum Tag der Arbeitslosen
Ob sie ein gutes Leben führen können

Auf dem Arbeitsmarkt treffen einzelne Menschen mit ihren Lebensplänen auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Während der Corona-Pandemie hat sich dort die Situation verschärft. Mit Karl-Heinz Snobe, dem Landesgeschäftsführer des AMS Steiermark, sprach der Geschäftsführer des Diözesanen Fonds für Arbeit und Bildung Bernhard Schwarzenegger. Am 30. April ist der Tag der Arbeitslosen, tags darauf der Tag der Arbeit. Die Corona-Pandemie hat im letzten Jahr die Arbeitslosenzahlen...

  • 21.04.21
Diskutierten beim Philosophicum. Von links der Philosoph Hans-Walter Ruckenbauer als Moderator, der Mediziner Wolfgang Kröll, die Psychologin Marie-Christin Hinteregger und der Soziologe Klaus Wegleitner.

Katholische Hochschulgemeinde Graz
Die Zumutung Corona

Gelungenes Leben in einer verletzlichen Gesellschaft? Zur Diskussion lud die KHG Graz. Das Corona-Virus werden wir wohl nicht mehr los. Über die radikalen Eingriffe in unsere globale Gesellschaft diskutierten beim Philosophicum der Grazer Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) am 16. April die Psychologin Marie-Christine Hinteregger, der Soziologe Klaus Wegleitner sowie der Intensivmediziner Wolfgang Kröll mit dem moderierenden Philosophen Hans-Walter Ruckenbauer. Fazit: Ein gutes Leben gebe es...

  • 21.04.21

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