Steiermark | SONNTAGSBLATT - Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Am Schabbat schafft man Raum für innere Ruhe, für das Gebet und für die Familie.

SONNTAGSBLATT_Diözesanwallfahrt nach Israel (Februar 2020) - Teil 04
Wie Juden den Schabbat begehen

Der Schabbat ist frommen Juden ein heiliger Tag der Ruhe. Gedenke des Schabbats: Halte ihn heilig! Sechs Tage darfst du schaffen und all deine Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun. Dieser Vers aus dem Buch Exodus (20,8), in dem fromme Juden eine direkte Weisung Gottes sehen, begründet das Arbeitsverbot. Dieses hat nur einen Zweck: die Heiligkeit des Tages, der am Freitagabend beginnt und am Samstagabend endet, zu...

  • 23.01.20
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Im Judentum ist die Mutter für die religiöse Zugehörigkeit des Kindes zuständig.

SONNTAGSBLATT_Diözesanwallfahrt nach Israel (Februar 2020) - Teil 03
… von einer jüdischen Mutter geboren

Wer ist ein Jude? Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Antisemiten glauben, Juden an ihren Nasen zu erkennen. Andere meinen, sie riechen zu können. Viele scheinen zu wissen, wer ein Jude ist, nur die Juden selbst und auch der Staat Israel können die Frage nicht ausreichend beantworten. Dabei ist diese Frage nicht nur von theoretischem Wert, sondern hat eine ganz praktische politische Bedeutung. Da es keine klare Definition gibt, hat Israel – neben England – als einzige moderne...

  • 17.01.20
Die religiösen Wurzeln machen Jerusalem so vielfältig, aber auch so widersprüchlich.

SONNTAGSBLATT_Diözesanwallfahrt nach Israel (Februar 2020)- Teil 02
Vom Anfang bis zum Ende: Jerusalem

Jerusalem ist eine faszinierende, wenn auch widersprüchliche Stadt. Jerusalem ist eine Stadt mit etwa 900.000 Einwohnern. Was wir als europäische Pilger suchen, ist aber nicht so sehr die jüdische Neustadt und auch nicht ihr arabisches Gegenstück, sondern was uns an Jerusalem begeistert, ist die Altstadt. Sie ist nicht mehr als einen Quadratkilometer groß. Dort befinden sich die heiligen Stätten der drei monotheistischen Religionen: die Westmauer (auch: Klagemauer) als Relikt des im Jahre 70...

  • 10.01.20
Wolfgang Sotill und ein Blick auf Jerusalem.

SONNTAGSBLATT_Diözesanwallfahrt nach Israel (Februar 2020) - Teil01
Einfache Fragen über Israel

Zur Einstimmung auf unsere SONNTAGSBLATT_Diözesanwallfahrt nach Israel (Februar 2020) starten wir mit dem Theologen und Israel-Experten Wolfgang Sotill eine Serie über sein jüngstes Buch. Lesen Sie diesmal im Interview, wie es zu diesem Buch gekommen ist. Kürzlich ist Ihr Buch „ISRAEL. 40 einfache Fragen – 40 überraschende Antworten“ erschienen. Was hat Sie zu diesem Buch bewogen? Ich habe katholische Theologie in Graz und Jerusalem studiert. Meine Diplomarbeit habe ich über Juden im...

  • 10.01.20

Gehen – einen Fuß vor den anderen setzen..
Unterwegs und auf der Suche in der Schöpfung

Gehen – einen Fuß vor den anderen setzen, Schritt für Schritt, unterwegs sein. Mit oder ohne Ziel. Sich einfach einmal gehen lassen. Und dabei in mich gehen. Ein äußerer Weg kann mich dabei zu einem inneren Ziel führen. Im Schritt-Tempo unterwegs zu sein gibt mir die Chance, bewusst wahrzunehmen, was um mich ist – Menschen, Häuser, Natur. Die Schöpfung Gottes im Gehen erleben. Auch gemeinsam gehen kann erhellend sein. In manchen Pfarren ist der Brauch der Herbergssuche im Advent noch...

  • 14.12.19
Gege Stiegler stammt aus der Obersteiermark und lebt in Graz.

Wege enstehen im Gehen
Der Mann, der kurze Wege liebt

Flotter Strich: Nur keine allzugroßen Vorstellungen davon, wie sich Projekte entwickeln. Das Gehen lockert die Füße und bringt dich in Kontakt mit der Welt. Es bedeutet Standfestigkeit, eben zu wissen, dass man fest mit der Welt in Kontakt steht. In einem etwas übertragenen Sinn: „Es heiß ja auch, ich steh auf dich“, sagt Gege (Gerhard) Stiegler mit einem Lachen, das so typisch ist für ihn. Gege, ein begeisterter Lehrer – Geografie, Geschichte (also die Koordinaten von Raum und Zeit) –,...

  • 19.11.19
Organisationstalent und Herzenswärme stellt Sr. Raphaela seit 13 Jahren bei ihrem Wirken in Brasilien unter Beweis.
3 Bilder

Zu Besuch bei den steirischen Missionaren: Grazer Schulschwestern im brasilianischen Araraquara.
Eine Oase im „Haus der Sonne“

Wenn es um ein klassisches missionarisches Selbstverständnis geht, wehrt Schwester Gabriela Maria Leitzinger sofort ab. „Ich bin ja gar keine Missionsschwester, sondern arbeite ‚nur‘ in der Verwaltung der Franziskaner Schulschwestern in Brasilien.“ Im Rahmen eines Filmprojektes des Welthauses konnte ich Schwester Raphaela, so ihr Ordensname, und die Arbeit der Franziskaner Schulschwestern in Araraquara kennenlernen. Sr. Raphaela hat mir bei den Dreharbeiten eindringlich vor Augen geführt, wie...

  • 09.09.19

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