Steiermark | SONNTAGSBLATT - Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Nähe und Geborgenheit sind Formen religiöser Erfahrung. | Foto: Mladen/AdobeStock
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Wenn Enkeln der Glaube fehlt | 2
Wie Enkel von Gott erfahren

Viele Großeltern erleben, wie der Glaube, der ihnen wichtig ist, bei den nachfolgenden Generationen verloren geht. Doch es gibt keine Enkel ohne Gott, sagt Wunibald Müller. Glaube lässt sich nicht vererben. Der Theologe Wunibald Müller spricht Großeltern Mut zu, dass Einstellungen abfärben. Wer, wenn nicht wir, so fragen sich viele Großeltern, erzählt den Enkeln noch von Gott, wenn wegfällt, was früher selbstverständlich war? Von wem erfahren sie das Angebot Gottes? Geht das nicht mit der Zeit...

  • 17.06.26
Zum Nachdenken: Wie viel Platz sollte Technik in der 
Kirche einnehmen?  | Foto: pexels / Wisam Alazawi
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Künstliche Intelligenz erklärt | Teil 3
Kirche und KI

Vier Stimmen der Kirche zur Künstlichen Intelligenz. Papst Franziskus (1936–2025) „Technologie muss dem Menschen dienen – nicht umgekehrt.“ Papst Franziskus hat immer wieder betont, dass KI den Menschen unterstützen soll, nicht ersetzen oder manipulieren. Besonders wichtig war ihm eine „Ethik der Algorithmen“ – also klare Regeln dafür, wie Computerprogramme Entscheidungen treffen dürfen. Solche Regeln sollen sicherstellen, dass Technik fair bleibt, niemand benachteiligt wird und die Würde jedes...

  • 17.06.26
Großeltern möchten weitergeben, was ihnen wichtig ist. Das wird nicht immer angenommen.   | Foto: Mediteraneo/AdobeStock
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Wenn Enkeln der Glaube fehlt | 1
Was haben wir falsch gemacht?

Viele Großeltern erleben, wie der Glaube, der ihnen wichtig ist, bei den nachfolgenden Generationen verloren geht. Doch es gibt keine Enkel ohne Gott, sagt Wunibald Müller. Glaube lässt sich nicht vererben. In unserer neuen Serie „Wenn Enkeln der Glaube fehlt“ spricht der Theologe Wunibald Müller Großeltern Mut zu. Wir haben es nicht geschafft, sie zum Glauben zu bringen“, klagt Erika, obwohl alle ihre elf Enkel getauft worden sind. „Was ist da eigentlich passiert?“, fragt sie sich. Ihr geht es...

  • 10.06.26

Künstliche Intelligenz erklärt | Teil 2
Hilfe oder Hürde?

Künstliche Intelligenz erleichtert vielen den Alltag, sorgt aber auch für Fragen. Ein Überblick, wo KI nützt und wo irritiert: Wo KI hilft Alltags-Held: KI kann im Alltag entlasten, indem sie Termine sortiert, Informationen strukturiert und wiederkehrende Aufgaben übernimmt, sodass NutzerInnen Zeit sparen. Dolmetscher: Sprachmodelle übersetzen Texte, formulieren Nachrichten und vereinfachen komplizierte Formulierungen – etwa in Behördenbriefen. Brückenbauer: Digitale Assistenzsysteme können...

  • 10.06.26
KI denkt nicht selbst. Sie hat keine Gefühle, keine Meinung und kein Bewusstsein. Sie ist ein Werkzeug. Und wie jedes Werkzeug kann sie hilfreich sein, wenn man sie richtig einsetzt. | Foto: pexels / cottonbro studio
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Künstliche Intelligenz erklärt | Teil 1
Künstliche Intelligenz

Katrin Leinfellner erklärt, warum Künstliche Intelligenz (kurz KI) weder Wundermaschine noch Bedrohung ist – sondern Werkzeug. Welche Mythen zu Künstlicher Intelligenz begegnen dir am häufigsten? Katrin Leinfellner: Ich höre häufig, dass die KI „böse“ ist und die Weltherrschaft übernehmen wird. Hinter Künstlicher Intelligenz stehen immer Menschen und deren Interessen. Solange wir Menschen das Denken nicht verlernen und KI kontrollieren können und wollen(!), kann alles gut sein – die wachsende...

  • 08.06.26
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APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
60. Karl, welche Jesus-Worte sind dir besonders wichtig?

Oh, das ist schwierig. Denn die vier Evangelien, in denen ich seit meiner Gymnasialzeit gerne und oft lese, bestehen aus 3.779 Versen (informiert mich ChatGPT). Ein beträchtlicher Teil dieser Verse sind in direkter Rede überlieferte Jesus-Worte. Sehr viele davon haben mich im Lauf meines Lebens angesprochen, aufgeregt, irritiert, getröstet, inspiriert … Aus dieser Fülle zitiere ich nun einige, die mir besonders ans Herz gewachsen sind (ein einleitendes Wort erklärt jeweils, warum): Entlastung...

  • 08.06.26
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APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
59. Irene, welche Jesus-Worte sind dir besonders wichtig?

Es gibt Worte, die mir – im buchstäblichen Sinn – unter die Haut gegangen sind. In meiner Herkunftsfamilie gibt es einen Lieblingsspruch, der immer wieder auftaucht: „Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,20) – Ob auf dem Elektrikerkasten meines Bruders Thomas geschrieben oder schön ausgedruckt in einem goldenen Rahmen im Vorhaus platziert oder eben als tätowierter mit Efeu bekränzter Schriftzug auf Französisch: „Et voici, je suis avec vous tous les jours jusqu’à...

  • 08.06.26
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APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
58. Welche Rolle spielt Jesus in den Religionen der Welt?

Keine Person der Weltgeschichte ist so bekannt wie Jesus von Nazaret. Kein Wunder, dass man sich auch in anderen Religionen Gedanken über ihn gemacht hat und macht. „Jesus, dem Sohn der Maria, gaben wir Wunderkraft und rüsteten ihn mit dem heiligen Geist aus!“ Diese und ähnliche Worte Allahs im Koran begründen die Hochachtung der Muslime für Jesus (arabisch Isa). Er ist für sie ein von Gott gesandter Prophet, der – geboren von der Jungfrau Maria – als treuer Diener Allahs gelebt hat. Nicht...

  • 08.06.26
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APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
57. War Jesus katholisch?

Wenn man „katholisch“ wie „evangelisch“ und „orthodox“ als Konfessionsbezeichnung versteht, muss man sagen: nein. Denn christliche Konfessionen gab es zur Zeit Jesu noch nicht. Anders ist das, wenn man von der ursprünglichen Bedeutung des Wortes „katholisch“ ausgeht: universal, offen für alle, aus der Fülle Gottes lebend. In diesem Sinn war Jesus ohne Zweifel „katholisch“. „Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen“, sagt das Johannesevangelium (1,16). Weniger feierlich ausgedrückt: Jesus hat...

  • 08.06.26
  • 2

APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
56. Ist Jesus ein „Gestaltwandler“?

Als sie hörten, er [Jesus] lebe und sei von ihr [Maria Magdalena] gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten.“ (Mk 16,11f.) – Wieso „sieht“ Jesus nach seinem Tod anders aus? Warum erscheint er in einer anderen Gestalt? Einmal spricht Maria von Magdala sogar mit Jesus, ohne ihn zu erkennen. Sie glaubt, es sei der Gärtner (vgl. Joh 20,15). Ein andermal geraten die Jünger in große Angst...

  • 08.06.26

APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
55. Was ist aus Jesu Familie geworden?

Von seinem öffentlichen Auftreten war die Familie Jesu nicht begeistert. Seine Angehörigen dachten, er sei verrückt geworden (vgl. Mk 3,21). Das Johannesevangelium betont sogar: „Auch seine Brüder glaubten nicht an ihn.“ (Joh 7,5) – Von seinen Schwestern erfahren wir in der Bibel nichts. Maria, seine Mutter, taucht erst wieder unter dem Kreuz auf. Und was ist mit Josef? Spannend ist, dass Jesus seit seinem öffentlichen Auftreten nicht, wie im jüdischen Kontext üblich, als Sohn des Soundso...

  • 08.06.26
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APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
54. Welche Rolle spielte Paulus für die junge Jesusbewegung?

„Ich bin Jesus, der Nazoräer, den du verfolgst … Brich auf, denn ich will dich in die Ferne zu den Heiden senden! (Apg 22,8.21) Paulus spielte eine große Rolle in der jungen Jesusbewegung. Die weitreichenden Folgen seines aufopfernden Tuns sind für die Urkirche von unschätzbarem Wert. Ohne Paulus gäbe es wohl kein Christentum im heutigen Sinne! – Aber warum? Als strenggläubiger Pharisäer (vgl. Apg 26,4f.), der in der jüdischen Diaspora aufgewachsen ist, will Paulus zunächst nichts von der...

  • 08.06.26

APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
53. Wie ist das mit dem Heiligen Geist?

Schon in den heiligen Schriften des Volkes Israel, wie sie zur Zeit Jesu in den Synagogen vorgelesen werden, ist oft vom „Geist“ Gottes die Rede (z. B. Lk 4,16–19). Das hebräische Wort dafür lautet rúach und bedeutet: Wind, Hauch, Atem, Lebenskraft, Energie. Gottes „Geist“ ist demnach eine dynamische, erfrischende, belebende Wirklichkeit. Interessant ist auch, dass rúach in der hebräischen Bibel meist weiblich ist. (Das gilt auch für das Aramäische, die Alltagssprache Jesu. Gottes Geist wird...

  • 08.06.26
Gefährlich ist die „Mannosphäre“ – ein digitales 
Männermilieu – nicht nur wegen ihrer Rohheit, sondern vor allem wegen ihrer Verführungslogik.  | Foto: pexels
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Weltanschaungsarbeit heute | 27
Wut der Verunsicherten

Die „Mannosphäre“ und die „perfekte“ Männlichkeit. Frauen wollen von Männern geführt werden.“ Was wie ein Echo aus vergangenen Zeiten klingt, gehört zum Klang digitaler Gegenwart. Eine Rhetorik von Dominanz und Selbstüberhöhung. Das Destillat eines Männerideals aus Selbstoptimierung und Frauenhass. Ein Leitbild der „Mannosphäre“. Die „Mannosphäre“ bezeichnet eine digitale Strömung, die von subtiler Frauenfeindlichkeit bis hin zu offener Radikalisierung reicht. Verbindungen zu rechtsextremen und...

  • 28.05.26
Pfarrgruppen – das Fundament der kfb. V. l.: Angelika Schuster und Jacqueline Scherübel aus St. Martin im Sulmtal.  | Foto: privat
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75 Jahre kfb - Teil 7
Stimmen aus den Pfarren

Neue Ideen und junge Aufbrüche in der kfb Steiermark. Den Weg zurück gefunden Seit März 2026 bin ich bei der kfb und auch bei meiner Ortsgruppe. Unser Pfarrer hat mich in einem Gespräch gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, die Leitung der Gruppe zu übernehmen. Da mir Frauenthemen immer schon sehr am Herzen lagen, habe ich sehr spontan zugesagt. Ich bin derzeit in Karenz und habe es schön gefunden, dass er mir diese Tätigkeit zutraut und eine neue Aufgabe auf mich wartet, an der ich wachsen...

  • 27.05.26

75 Jahre kfb - Teil 6
Stimmen aus der Gegenwart

Die kfb Steiermark unterwegs im 21. Jahrhundert. Zu Beginn möchte ich einen herzlichen Dank aussprechen an Professorin Michaela Sohn-Kronthaler für die eindrucksvolle historische Aufarbeitung der kfb Steiermark im Rahmen dieser SONNTAGSBLATT-Serie. Verena Hohenadler danke ich für die bewegenden Erinnerungen an ihre Mutter Rosa Illek, eine kfb-Frau der ersten Stunde. Unser großes Fest „bewegt.beherzt.unterwegs. 75 Jahre kfb Steiermark“ am 28. Juni in Mariazell rückt näher. Als kfb-Frau sind mir...

  • 20.05.26
Bei der 50-Jahr-Feier der kfb Steiermark im Herbst 2001 am Grazer Freiheitsplatz mit Bischof Egon Kapellari (Bild Mitte).  | Foto: Archiv
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75 Jahre kfb - Teil 5
Brückenbauerinnen

Die kfb Steiermark auf ihrem Weg ins 21. Jahrhundert In der Entwicklung der Katholischen Frauenbewegung (kfb) der Diözese Graz-Seckau nahm Ilse Karch, Diözesanleiterin von 1985 bis 1993 und Nachfolgerin von Rosa Illek, eine wichtige Weichenstellung vor. Sie selbst verstand sich als „Brückenbauerin“ in einer Zeit der Umstrukturierung. Innerhalb des Leitungsteams wurde die Verantwortung stärker aufgeteilt, Gleiches galt ebenso für die Dekanats- und Pfarrebene. Das Leitbild der „Helferin“ wandelte...

  • 12.05.26
Die Beichtwanderung mit dem Maskottchen „Zicki“ ist ein fester Bestandteil in der religiösen Begleitung der Volksschulkinder, die in der Feier der Erstkommunion ihren Höhepunkt findet. | Foto: Faustmann
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SR vorgestellt: SR Oberers Feistritztal
Joglland trifft Almenland

Der Seelsorgeraum Oberes Feistritztal ist von Wäldern, Wiesen und dem Feistritzfluss geprägt. Wachsend und fließend vollziehen sich auch kirchliche Entwicklungen. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet; Was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Martin Waltersdorfer, SL: Ich bin zwar noch nicht über das Obere Feistritztal geflogen, aber bei einem Flug im Mai würde sich dem Auge wohl ein Fleckerlteppich mit den unterschiedlichsten Grüntönen bieten. Es ist von einem hohen Waldanteil, unterbrochen von...

  • 11.05.26
Rosa Illek bei der 60-Jahr-Feier der kfb Steiermark 2011 auf Schloss Seggau.  | Foto: Neuhold
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75 Jahre kfb - Teil 4
Wenn ich an meine Mutter denke ...

bewegt.beherzt.unterwegs - Teil 4 Eine kfb-Frau der ersten Stunde war Rosa Illek. Ihre Tochter Verena Hohenadler erinnert sich. Zm Muttertag: Persönliche Erinnerungen einer Tochter an ihre Mutter – Rosa Illek (1927–2014) war eine prägende Persönlichkeit der Katholischen Frauenbewegung. Wenn ich an meine Mutter denke, die leider schon vor zwölf Jahren verstorben, aber in vielen Gedanken und Bildern unserer Familie noch immer sehr lebendig ist, fallen mir zwei Dinge ein: ihr Einsatz für die...

  • 06.05.26
Das hauptamtliche Team des SR Graz-Südwest hält den Rahmen, die Ehrenamtlichen helfen dabei, das Bild zu gestalten. Im Pastoralplan hat man sich folgende Schwerpunkte gesetzt: Diakonie, Liturgie, Innovation, Jugend, Zugezogene, Kommunikation und Ehrenamtsentwicklung. | Foto: Ausflug Skulpturenpark/Fritzl
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Seelsorgeräume vorgestellt: SR Graz-Südwest
Achtsam Kirche sein

Der Seelsorgeraum Graz-Südwest beherbergt und lebt Vielfalt. Ihren SR-Raum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Friedrich Weingartmann, SR-Leiter: Der Seelsorgeraum Graz-Südwest zeichnet sich durch geographische, strukturelle und historische Vielfalt aus. Er reicht vom Grazer Flughafen bis zur bewaldeten Hügelkette im Westen von Graz mit der Florianikirche, dem Schloss St. Martin, der Bergkirche St. Johann und Paul und der Allerheiligenkirche. Die sehr bunte...

  • 05.05.26
Lächeln und Lachen machen schön, ist Meinrad Föger, Fachberater für Weltanschauungsfragen der Erzdiözese Salzburg, überzeugt. Bei Fragen wenden Sie sich an das Referat bzw. die Fachstelle für Weltanschauungsfragen in Ihrer Diözese: weltanschauungsfragen.at | Foto: pixabay
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Weltanschaungsarbeit heute | 26
Schönheit

Ein zentraler Aspekt von Selbstoptimierung und der Inszenierung auf Social-Media-Plattformen. Attraktiv und erfolgreich, wer will das nicht sein? Oder etwas volkstümlicher ausgedrückt: Reiche und Schöne prägen die Öffentlichkeit, die Medien und die Kultur, und das Mantra von Effizienzsteigerung und Verbesserung ist allgegenwärtig. Im vergangenen Jahrhundert schrieb der Philosoph Martin Buber den Satz „Erfolg ist keiner der Namen Gottes“. Allerdings ist auch Erfolglosigkeit oder Misserfolg nicht...

  • 29.04.26
Zuhören, den Gedanken Raum geben, hilfreiche Fragen stellen – Berufungscoaching unterstützt dabei, den eigenen Weg zu finden.  | Foto: M. T. Garcia/Unsplash
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SinnVoll | Teil 4
Mein Platz im Leben

Eine Serie zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen am 26. April. Teil 4 Berufungscoaching gibt Raum, um sich selbst zu entdecken. Was ist deine Berufung? Was könnte deine Lebensaufgabe sein? Was wäre dein Traumberuf? Berufungscoaches, die nach der WaVe-Methode (Wachstum und Veränderung) arbeiten, unterstützen Menschen strukturiert, lösungs- und zukunftsorientiert dabei, ihre Berufung zu erkennen, eine Vision zu formulieren, einen Plan zu entwickeln und diesem auch zu folgen. Sr. Maria Patka...

  • 22.04.26
Das Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein ist eine Frucht des zweiten Steirischen Frauentages 1982. | Foto: Archiv
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75 Jahre kfb - Teil 3
Die vielen Mitstreiterinnen

bewegt.beherzt.unterwegs Die Frauen der ersten Stunde in der Katholischen Frauenbewegung. Schon früh an der Seite von Hilde Leb, der ersten steirischen Diözesanleiterin der Katholischen Frauenbewegung (KFB), stand Rosa Illek (1927–2014). Der Aufbau der KFB seit Anfang der 1950er Jahre und vor allem in den ersten drei Jahrzehnten des Bestehens wurde wesentlich von ihr mitgestaltet und entscheidend geprägt. Als Redakteurin der katholischen Mädchenzeitschrift „Schöne Welt“ in den Jahren nach dem...

  • 22.04.26
  • 1
Berufung – kein Ziel, sondern ein Weg mit unzähligen Abzweigungs- und Umkehrmöglichkeiten. 
 | Foto: Am Jakobsweg, Pexels
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SinnVoll | Teil 3
In der Freude leben

SinnVoll - Eine Serie zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 26. April Priester – der coolste Beruf? Priester – das muss echt der coolste Beruf sein, den es gibt!“ Mit diesem Satz hat mich ein Jugendlicher aus unserer Jugendgruppe vor einiger Zeit ziemlich überrascht und zugleich erfreut. Offenbar gelingt es uns doch in diesem Beruf, die eigene Freude und Begeisterung für das, was wir tun, auszustrahlen. Und auch, wenn wir untereinander sehr oft in ein Muster des Lamentierens verfallen –...

  • 15.04.26

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