Pionierinnen in der Seelsorge

Beiträge zum Thema Pionierinnen in der Seelsorge

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Ihre Falten kämen mehr vom Lachen, meint die ehemalige Seelsorgehelferin Johanna Töglhofer. Nach verschiedenen Stationen in der ganzen Steiermark lebt sie jetzt im Pfarrhof St. Stefan ob Leoben und kümmert sich um einen großen Garten. | Foto: Neuhold
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Pionierinnen in der Seelsorge | Johanna Töglhofer
Mit den Menschen sein

BERUF: SEELSORGEHELFERIN Diesmal im Blick zurück: Johanna Töglhofer 77 Jahre Johanna Töglhofer fand in ihrem Beruf Selbstverwirklichung. Sie stammt aus Pöllau. Nach der Pflichtschule arbeitete sie im Service in der Konditorei Ebner. Aber sie wollte mehr und etwas anderes. „Als ich erfahren habe, dass es da für Frauen eine Ausbildung gibt, hat mich das gleich interessiert“, erzählt Johanna Töglhofer. Es stellte sich für sie damals die Frage: „Was mach ich aus meinem Leben?“ Die Menschen haben...

  • 16.07.25
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Trude Leopold erinnert sich gerne an „ihre“ Sendungsfeier zur Seelsorgehelferin. | Foto: Neuhold
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Pionierinnen in der Seelsorge | Trude Leopold
Mein Traumberuf

Trude Leopold erzählt von beglückenden Momenten aus ihrem Berufsleben. Und wird manchmal im Gespräch schon recht deutlich. BERUF: SEELSORGEHELFERIN Diesmal im Blick zurück: Trude Leopold 89 Jahre Wie sie es schaffte, von den Hügeln der Oststeiermark den Weg zur Ausbildung nach Wien zu erklimmen, kann sie sich auch heute eigentlich kaum erklären. „Ich stamme aus einer Familie, in der Frauen damals keine Unterstützung für eine Ausbildung brauchten“, erklärt Trude Leopold, und da entkommt ihr...

  • 09.07.25
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Pionierinnen in der Seelsorge | Gudrun Weichberger
„So etwas wie Kapläne“

Diesmal im Blick zurück: Gudrun Weichberger 83 Jahre Gudrun Weichberger machte berufsmäßig eine Tour durch die Steiermark: alle drei Jahre eine neue Pfarre. Sie beschritt einen Weg, der bei Familien in der Kriegs- und Nachkriegszeit vielleicht gar nicht so ungewöhnlich war. 1942 wurde Gudrun Weichberger in Perchtoldsdorf in der Nähe von Wien geboren. Sechs Kinder hatte die Familie und flüchtete, „als damals die Russen kamen“. „Ein Nachbar sagte zu meiner Mutter: Sie mit ihren vier Töchtern,...

  • 17.06.25
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Pionierinnen in der Seelsorge | Grete Zach
Persönlich bleiben

Für Grete Zach ist das bis heute das Wesentliche in der Seelsorge. Es waren ein langer Weg und eine weite Zeitspanne, die sie heute überblickt: 90 Jahre wird Grete Zach am 17. Juni.Eigentlich stammt sie ja aus dem Waldviertel. „Aber nach dem Krieg gab es für meinen Vater dort keine Möglichkeit mehr“. So ging er nach Köflach in die Glasfabrik arbeiten, und die Familie zog in die Steiermark. Grete ging schließlich in die Handelsakademie. Danach arbeitete auch sie eineinhalb Jahre in der Fabrik –...

  • 11.06.25

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