Kunst & Kultur

Beiträge zur Rubrik Kunst & Kultur

Jedermann-Rufer: Künstlerseelsorger und Kulturvermittler Hubert Nitsch. | Foto: kiz/elle
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EIN_BLICK
Was im Leben und im Sterben wirklich zählt

Die Sprache ist alt, der Inhalt topaktuell: Der „Jedermann“ lockt tausende Besucher:innen nach Salzburg. Einer von ihnen ist Hubert Nitsch – er ist erstmals als Jedermann-Rufer im Einsatz. Verstaubt? Antiquiert? Pompös? – Was kann das Spiel vom Sterben des reichen Mannes uns heute noch sagen? Auf zum Jedermann und seinem Rufer! Über den Dächern von Salzburg mit Blick auf den Dom gibt es ein Treffen mit einem der sechs Jedermann-Rufer:innen: Hubert Nitsch. Der Künstlerseelsorger und...

  • 27.08.26

Kirche Steiermark
Veranstaltungen

Mariahilf: Abendmusiken. Soli Deo Gloria. Andrew Balio, Trompete, Anna Ester Petříková, Orgel. 29. August, 20 Uhr. Karten: Tel. 0650/ 7473 150, und im Touristenbüro, Herrengasse 16. Bürgerspitalkirche: Bücherbazar. Immer am Mittwoch, bis 9. September, 16 bis 17 Uhr; Chorraum. • Gottesdienst- und Gebetszeiten. Jeden Mittwoch, 17.15 Uhr Rosenkranz und Anbetung des Allerheiligsten (kein Gottesdienst). Flughafen Graz: „Wer bin denn du?“ Malerei von Luis Sammer, Serien aus den letzten 20 Jahren. Bis...

  • 26.08.26

Festival für Toleranz

Dachstein Dialoge setzen heuer Zeichen für Zuversicht. Unter dem Motto „Worauf kann ich vertrauen?“ laden die Dachstein Dialoge von 18. bis 24. September zu einer Woche voller Gespräche über Zuversicht, Urteilskraft und europäische Zukunftsfragen ein. Eröffnet wird das Festival von der Philosophin Lisz Hirn, die über Urteilsfähigkeit in unsicheren Zeiten spricht. Der Migrationsforscher Gerald Knaus – Mitbegründer der „Europäischen Stabilitätsinitiative“ und eine der wichtigsten Stimmen in der...

  • 26.08.26

Buch-Tipp
Gebetsfunken

Brauchen wir nicht alle zuweilen einen kleinen Funken, der unser Gebet neu entzündet? Die in diesem Band gesammelten Gebete von Maria Kroisleitner können gleich einen ganzen Reigen solcher Funken entfachen. Sie sind aus einem über Jahre gepflegten, reichen Gebetsleben hervorgegangen. Die schlichten und doch tief inspirierten Worte öffnen das Herz und lenken den Blick auf Wesentliches. Sie können das persönliche Gespräch mit Gott neu beleben und zu einer tieferen Gottesbeziehung und einer...

  • 26.08.26
Das Kirchenschiff der Caritas Wien ist ein Beispiel, wie eine Kirche neu und vielfältig genutzt werden kann, ohne sie als Sakralraum aufzugeben. Unter anderem wird mit beweglichen Möbeln aus dem Kirchenraum kurzfristig ein Kleiderladen mit kostenloser Kleidung für Bedürftige. | Foto: privat
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Kirche Steiermark
Kirchliche Gebäude neu denken

Mehr als Messe. Was tun mit Kirchen und Pfarrhöfen, die kaum genutzt werden? Ideen aus Wien und ganz Europa. Was tut eine Diözese mit Kirchen, Pfarrhöfen und anderen kirchlichen Gebäuden, die kaum noch genutzt werden? Mitarbeitende der Diözese Graz-Seckau haben sich Ideen geholt: bei einem europäischen Festival in Brüssel und einem Lokalaugenschein in Wien. Ihr Fazit: Es geht nicht zuerst ums Bauen. Es geht um die Menschen. Zuerst der Mensch, dann das Gebäude Ein Kirchturm, der die Silhouette...

  • 26.08.26
Drei Heiligenfiguren wurden im Juli vor der Stadtpfarrkirche in Deutschlandsberg Opfer eines Vandalenaktes (l. und Mitte). In der Pfarre Graz-Karlau wurden Fenster (r.) und Gemälde beschädigt. Neben der Täterausforschung steht die Reparatur des Zerstörten im Mittelpunkt.KKS | Foto: KKS
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Kunst
Bewahren, was tröstet

Sakrale Kunst. Leider werden auch christliche Kunstwerke Opfer von Vandalismus, und manchmal nagt an ihnen der „Zahn der Zeit“. Sie glänzen golden oder leuchten in schönen Farben und strahlen auf Betrachtende meist Ruhe und Trost aus: sakrale Kunstwerke. Fresken, Gemälde oder geschnitzte Figuren sind seit Jahrhunderten Teil der christlichen Kunst und vielfach Ausdruck von Frömmigkeit. In den Zeiten vor der im 18. Jahrhundert eingeführten Schulpflicht vermittelten sie jenen, die nicht lesen...

  • 26.08.26

Outdoorgottesdienste

Feldkirchen Noch drei Mal in den Sommerferien lädt Pfarrer Edi Muhrer zu Gottesdiensten in der freien Natur – in der größten Kathedrale der Welt – ein. Das Motto lautet: „Du musst es dreimal sagen!“ Die Outdoor-Gottesdienste sind eine Gelegenheit, mitten in der Woche zur Mitte zu finden. Jeweils 19 Uhr. 26. August: „Die 3 in der Schöpfung“, Musik: Carmen Fischböck, Gemeindewald Neuseiersberg, Kleegasse. 2. September: „Hauptgebot der Liebe“, Musik: Clementine Fuchs und Kurt Leodolter, Kapelle in...

  • 20.08.26

Buch-Tipp
Unsere Superkraft

Kann man Liebe mit Fäusten verteidigen? Was bedeutet Stärke – und wessen „Ehre“ muss überhaupt geschützt werden? Die Welt ist kompliziert geworden: Konflikte in der Schulklasse, Hass und Mobbing im Internet, Kriege in vielen Regionen. Oft dringt Kriegspropaganda bis in den Alltag vor, Fronten entstehen, Gewalt wächst. Omar Khir Alanam hat selbst Krieg und Flucht erlebt und weiß: Im Krieg gewinnt niemand. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Entscheidung, die wir jeden Tag neu...

  • 19.08.26

Festival Musica Sacra
Wenn Musik zum Gebet wird

Vom 13. September bis 10. Oktober lädt das Festival Musica Sacra bereits zum 53. Mal zu außergewöhnlichen Kirchenmusikerlebnissen in St. Pölten, Herzogenburg, Lilienfeld und erstmals auch im Stift Göttweig ein. An fünf Wochenenden im Herbst erklingt Sakralmusik in besonderem Ambiente – vom Dom zu St. Pölten über die Stiftskirchen bis zur Prandtauerkirche und zur Krypta des Stiftes Göttweig. Den Festivalauftakt am 13. September bildet die „Trilogie sacrée“ des Hector Berlioz über die Kindheit...

  • 19.08.26
Die Fotografin und Autorin Kateryna Fedorova (4. v. r.) rückt zehn Mütter und deren Kinder in den Vordergrund, deren Alltag von besonderen Herausforderungen geprägt ist – und von unermüdlicher Liebe.  | Foto: privat
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Grazer Murinsel
Still und stark

Von Liebe, Angst und kleinen Siegen handelt „Stille Stärke“. Bilder zeigen und damit Gespräche entstehen lassen: Der Wunsch, mit dem Kateryna Fedorova in ihr jüngstes Projekt gestartet ist, hat sich erfüllt. Mit „Stille Stärke“ erzählt die in der Ukraine geborene Fotografin Geschichten von starken Familien. Familien, in denen Kinder und Erwachsene mit Behinderung oder schwerer Erkrankungen leben. „Im Mittelpunkt stehen nicht die Diagnosen, sondern Mut, Liebe, Zusammenhalt und Hoffnung“, sagt...

  • 12.08.26

Landesweiter Aktionstag der Volkskultur NÖ
1. NÖ Klein- und Flurdenkmaltag

Am 9. August lud die Volkskultur NÖ zum 1. NÖ Klein- und Flurdenkmaltag ein. Wegkreuze, Marterl, Bildstöcke und Kapellen zeugen von regionaler Geschichte und historischen Ereignissen. Mit dem landesweiten Aktionstag will die Volkskultur NÖ diese kulturellen Schätze sichtbar machen. In verschiedenen Gemeinden und Städten Niederösterreichs fanden dazu Veranstaltungen statt. In St. Pölten lud nach dem bischöflichen Hochamt im Dom Diakon Josef Neuhold, Fachbereichsleiter Klein- und Flurdenkmäler in...

  • 12.08.26

BUCH-TIPP
Roter Stern über Graz

Wie erlebten die Grazerinnen und Grazer die ersten Wochen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs? Die Historikerin Barbara Stelzl‑Marx zeichnet in „Roter Stern über Graz“ ein eindrucksvolles Bild dieser kurzen, aber prägenden Phase. In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 wurde Graz von Einheiten der 57. Armee der 3. Ukrainischen Front befreit und widerstandslos übergeben. Für 75 Tage – bis zum Zonentausch im Juli – stand die Stadt unter sowjetischer Besatzung. Diese Zeit hinterließ in der...

  • 12.08.26
Der auf den Salzburger Hochschulwochen mit dem „Theologischen Preis“ ausgezeichneten Ordensfrau und Theologin Martha Zechmeister (l.) gratulierten auch (v. r.) Erzbischof Franz Lackner, Abt Johannes Perkmann und der Wissenschaftliche Leiter der Hochschulwochen, Martin Dürnberger.  | Foto: SHW
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Salzburger Hochschulwochen
Gott zur Sprache bringen

Salzburger Hochschulwochen 2026. Anfang August wurde auf der internationalen Sommeruniversität danach gefragt, „Wer wir sind und sein wollen“. Superkraft“ und „Problemzone“: Zwei Begriffe, die im ersten Moment wohl eher an LeinwandheldInnen und Abnehmkuren denken lassen, standen groß über den Salzburger Hochschulwochen 2026 (kurz: SHW). „Wer wir sind und sein wollen. Identität: Superkraft und Problemzone“, lautete der Titel der Sommeruniversität, bei der von 3. bis 9. August gedacht, diskutiert...

  • 12.08.26

Podcast-Tipp
Gesund informiert

Der Podcast „Gesund informiert“ bietet seit 2021 verständliche Gesundheitsinformationen für den Alltag – kompakt, gut erklärt und immer mit einem guten Bezug zur Lebensrealität in der Steiermark. Seit 2025 wird die Reihe vom ORF Steiermark gemeinsam mit dem Gesundheitsfonds Steiermark gestaltet. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge, in der Moderatorin Fanny Sedlnitzky mit Expertinnen und Experten spricht und Themen aufgreift, die viele Menschen bewegen: von Vorsorge und Bewegung über...

  • 05.08.26

Ausstellung
Brautkleid blieb nicht Brautkleid

Was geschah mit Sisis Brautkleid? In Kärnten ist es aktuell zu finden – wenngleich auch unvollständig und etwas zweckentfremdet. Textilstücke des kostbaren Hochzeitskleids der Elisabeth von Österreich (1837–1898) fanden nämlich Eingang in ein liturgisches Gewand. Der Vespermantel (Bild), auch „Pluviale“ genannt, gelangte in Niederösterreichs Basilika Maria Taferl. Noch bis 31. Oktober ist er, von Mittwoch bis Sonntag, im Stift St. Paul zu sehen – im Rahmen der Sonderschau „frau:macht:kunst –...

  • 05.08.26
Der "Teufel" spielte in Kilb genüsslich seine Rolle. | Foto: Wolfgang Zarl
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Inszenierungen in Pfarren Kilb und Krems-St.Paul
Jeeeeedermann!

Der Ruf Jeeeeeedermann! gehört zu den bekanntesten Worten der Theatergeschichte. Das weltberühmte Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal wurde heuer in zwei Pfarren aufwändig aufgeführt: In Krems-St. Paul und im Pfarrhofgarten von Kilb, wo beim „Kirche bunt“-Besuch mehrere Priester zusahen, darunter Dechant P. Alois Köberl. In Kilb erhielt es eine ganz eigene Note: Dort wurde die Geschichte im Mostviertler Dialekt erzählt – und verband christliche Inhalte mit regionaler Identität. Rund 100...

  • 05.08.26

Duj, duj und jo-ri-ti-ri

Unweigerlich denken wir bei Jodlern an Berge und Natur, doch jodeln kann man auch in Innenräumen und in der Stadt recht gut. Außer Mut, seine Stimme zu erheben, sind dazu am besten noch Mitjodler:innen nötig. Jodeln wird meist defi niert als Gesang, der schnell zwischen Brust- und Kopfstimme wechselt, von ganz tief bis ganz hoch. Und diesen Wechsel darf man auch hören, im Gegensatz zum klassischen Gesang. Außerdem ist der Text eine Aneinanderreihung von Silben, die keinen Sinn ergeben. URSPRUNG...

  • 30.07.26

Hör-buch-tipp
Papst Leo XIV. im Ohr

Wer die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. nicht nur lesen, sondern auch hören möchte, findet jetzt eine hochwertige Audiofassung: Die deutschsprachige Redaktion von Vatican News hat „Magnifica humanitas“ komplett als Hörbuch eingesprochen – mit Einleitung, fünf Hauptkapiteln und Schluss. Die Redaktion macht das Lehrschreiben auch für jene zugänglich, die lieber unterwegs oder im Alltag zuhören. Inhaltlich knüpft Papst Leo XIV. an eine große Tradition an: 135 Jahre nach „Rerum novarum“, der...

  • 29.07.26
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St. Pölten
Singendes, interreligiöses Friedensprojekt

Vier St. Pöltner Glaubensgemeinschaften – für die katholische Kirche die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten, die Džemat Moschee, die Alevitische Glaubensgemeinschaft Cemevi und die Bahá’i Glaubensgemeinschaft – öffneten über mehrere Monate in St. Pölten ihre Türen für Begegnungsworkshops des Projekts „Singende Friedenstaube“, das zum zweiten Mal vom Verein Weltkulturschule durchgeführt und vom Büro für Diversität der Stadt St. Pölten unterstützt wurde. Die Gruppen brachten spirituelle...

  • 29.07.26

Buch-Tipp
Freundschaft

Florin Moise erzählt in diesem Buch von seinem „besten Freund, Vater Georg“ – einem Mann, der für ihn wie ein Vater wurde. Moise erinnert sich daran, wie er als Straßenkind in Bukarest niemanden hatte. Als Pater Georg Sporschill 1991 am Nordbahnhof ankommt, begegnet er einer Gruppe von Kindern, die hungrig, krank und voller Flöhe und Läuse sind. „Wir fühlten, dass der Vater uns mochte. Er hatte keine Angst. Kein anderer Mensch hatte sich getraut, uns zu berühren“, schreibt Moise. Aus dieser...

  • 22.07.26

Kirche Österreich
Preisverdächtig

Österreichische Ordenskonferenz. Einreichungen für den „Preis der Orden“ sind ab sofort möglich. Auch heuer wieder wird der „Preis der Orden“ seitens der Österreichischen Ordenskonferenz verliehen, um Initiativen auszuzeichnen, die Schnittstellen zwischen Ordensgemeinschaften und Gesellschaft stärken und kirchlich sowie gesellschaftlich relevant sind. In der Vergangenheit wurden Projekte zu Demokratie- und Friedensbildung, innovativer Schulpastoral oder intergenerationellem Wohnen prämiert....

  • 22.07.26

Endgültige Entscheidung
Aus für Altenburger Sängerknaben

Nach mehr als 60 Jahren ist die Geschichte der Altenburger Sängerknaben endgültig zu Ende. Nachdem der traditionsreiche Knabenchor bereits mit Schulschluss 2026 seinen Betrieb eingestellt hatte, wurde nun auch der Verein „Freunde der Altenburger Sängerknaben“ im Rahmen seiner Generalversammlung aufgelöst, wie das Stift mitteilt. Finanzielle Gründe und Rückgang bei Sängern Der Förderverein hatte den Chor über viele Jahre finanziell und organisatorisch begleitet. Die Entscheidung zur Auflösung...

  • 22.07.26

BUCH-TIPP
Augenblicke für die Ewigkeit

„Wir leben mitten in der Ewigkeit. Und in der Zeit. Es ist fast wie zwei Füße – der eine steht in der Zeit und der andere in der Ewigkeit. … Und wenn meine Zeit um ist, ändert das überhaupt nichts an meiner Ewigkeit. Ich bin in dieser Ewigkeit.“ Die Aussage von Bruder David Steindl-Rast, auf die sich der Buchtitel bezieht, ist einem Interview entnommen, das der nun 100 Jahre alt gewordene Mönch im Jahr 2016 gegeben hat. Robert Neumüller, niederösterreichischer Kameramann und Regisseur, hat über...

  • 15.07.26
Begreifen, was dahintersteht. Auf der Jahrestagung der ARGE Kulturvermittlung bauten die Teilnehmenden auch die Fassade der Grazer Dreifaltigkeitskirche mit Holzklötzen nach. Durch spielerisches Gestalten kann Kirchenkunst physisch erfahren und lebensnah vermittelt werden.  | Foto: emw
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Religiöse Kunst
Zeichenhaft

Wie und warum religiöse Kunst „funktioniert“, erkundete die ARGE Kulturvermittlung auf ihrer Jahrestagung in Graz. Was hat Jesus mit einem Pelikan zu tun? Zu wem würde Franziskus heute predigen, und in welcher Form? Und: Was wollen uns Kunstwerke im Kirchenraum sagen? Mit Objekten christlicher Kunst und ihrer dahinterliegenden Dimension beschäftigten sich KulturvermittlerInnen im Rahmen der Jahrestagung der ARGE Kulturvermittlung der Österreichischen Ordenskonferenz, die in Kooperation mit dem...

  • 15.07.26

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