Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Kunst & Kultur

Beiträge zur Rubrik Kunst & Kultur

Im Mittelalter galt das Innere des Doms als Abbild des Himmels, des Paradieses. Dieses galt es vor den bösen
Einflüssen der Umwelt zu schützen. Deshalb sind die Wasserspeier als wehrhafte raubtierartige Gestalten
geschaffen.
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Figuren aus Stein
Symbole für den Kampf zwischen Gut und Böse

In Stein gemeißelte Tiere sind seit jeher ein bedeutender Bestandteil der mittelalterlichen Kirchen, so auch der Domkirche von St. Stephan. Ein kleiner Rundgang mit Dombaumeister Wolfgang Zehetner. Wenn man den Stephansdom aufmerksam betrachtet, von innen und außen, so fallen an vielen Stellen zahlreiche Steinfiguren auf. Viele von ihnen sind entweder symbolische Fabelwesen – oder tatsächlich reale Abbildungen von existierenden Tieren. Meistens haben diese Figuren eine doppelte Bedeutung,...

  • 01.10.21
Im Dirndl zum Sonntagsgottesdienst: Viele Kirchen in Wien und Niederösterreich laden am 12. September dazu ein, im Trachtengewand zur Messfeier zu kommen.
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Selbstbewusst und wundertätig
Mit Notburga im Dirndlgwand

Lange Zeit war Notburga von Rattenberg eine etwas vergessene Heilige. Heute wird sie wiederentdeckt, gelten doch ihre Ansichten als erstaunlich aktuell: Notburga setzte sich als selbstbewusste Frau im Mittelalter für die Armen und für die Sonntagsruhe ein. Sie ist auch die Patronin der Trachtenträgerinnen. Rund um ihr Fest am 13. September feiern wir in unseren Kirchen den „Dirndlgwandsonntag“. Nähert sich der Herbst mit goldenen Spätsommertagen, reifen Weintrauben und bald zu erntenden Äpfeln,...

  • 01.09.21
Gerhard Gruber und Ralph Turnheim vertonen Stummfilme mit herrlicher Musik und genialen Reimen.
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Kunstgenuß vom Feinsten
Die Stimmen der Stummen

Als Jahrmarktattraktion wurde der Stummfilm Anfang des 20. Jahrhunderts groß. Wie zeitlos diese Filme sind, beweisen Ralph Turnheim und Gerhard Gruber. Sie vertonen Stummfilme von Tarzan bis Zorro, der eine mit genial komischen Reimen, der andere mit virtuos stimmungsvollen Tönen. Im September präsentieren die beiden ihr neues Programm in Wien: Frankenstein. Diese Filme sind so faszinierend“, schwärmt Ralph Turnheim, „ich will da etwas rauskitzeln, das man ansonsten nicht sehen würde.“ Mit...

  • 30.08.21
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Die Schreinmadonna, eine Leihgabe der Pfarre Schwarzau, trägt die Dreifaltigkeit in sich.
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Ein Sommer in Briefen
Bei Rudolf und der Schreinmadonna

Die Urlaubs- und Ferienzeit neigt sich bald dem Ende zu. Ich hoffe, du hast dich gut erholt und die warme Jahreszeit mit kulturellen Unternehmungen, Schwimmen und Fahrradfahren genossen. Noch einmal möchte ich dir von einem sommerlichen Kulturausflug meinerseits berichten und dir Post aus der Heimat schicken. Ich bin in die Stadt zurückgekehrt und genieße hier die spätsommerlichen Tage. Die Wiener Innenstadt ist ja wieder stärker besucht und auch ich habe mich ins Stadtzentrum aufgemacht. Mein...

  • 26.08.21
Gespielt wird im Original-Text, aber mit einem interessanten Geschlechtertausch. Aus dem reichen Jedermann wird die geschäftstüchtige Frau Jedermann, dargestellt von drei Frauen.
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Heimspiel für den Jedermann
Hoffnung für frauJEDERmann

Wie lassen sich 80 Personen davon überzeugen, bei Österreichs Über-Theaterstück „Jedermann“ am Ort seiner Entstehung in Wien Rodaun mitzuwirken – und das ehrenamtlich? Marcus Marschalek ging das Mammutprojekt anders an und drehte die Geschlechterrollen um. Das klappt in der Umsetzung erstaunlich gut, wie das Ensemble dem SONNTAG erzählt hat. Ein sonniger Mittag im August. Marcus Marschalek ist mitten in einem Theaterworkshop. Nach der Arbeit dreht sich für den ORF-Religionsjournalisten aktuell...

  • 26.08.21
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Böötle fahren ist in der Schweiz sehr beliebt.
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Ein Sommer in Briefen
Böötle und das Jahr der Königinnen

Vielen Dank für deinen netten Brief und die tollen Fotos zum „Böötle“ und zur Toggenburger- Orgel in der Kirche an deinem Arbeitsplatz! „Böötle“ ist also der schweizerdeutsche Ausdruck, der bedeutet, sich mit einem Schlauchboot, Schwimmreifen oder einer Luftmatratze im Wasser treiben zu lassen. Das Böötle-Fahren als Sommer-Freizeit-Vergnügen der Schweizer erscheint mir doch sehr interessant. Ich kenne bei uns nichts Vergleichbares. Deinem Foto mit den vielen aufblasbaren Schwimmfahrzeugen auf...

  • 19.08.21
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Im Laudato-si‘-Garten im schweizerischen Kloster Fahr herrscht eine große Pflanzenvielfalt.
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Ein Sommer in Briefen
Garten-Idee und altes Handwerk

Hab vielen Dank für deine Zeilen und die tollen Fotos aus dem Laudato-si‘-Garten im Benediktinerinnen-Kloster Fahr bei Zürich! Es ist eine tolle Idee von den Nonnen, einen Garten im Sinne der Umweltenzyklika von Papst Franziskus zu gestalten. Hier werden den Besucherinnen und Besuchern die Gedanken des Papstes und seine Sorge um die Schöpfung mit allen Sinnen vermittelt, kann ich mir vorstellen. Deinen Fotos kann ich entnehmen, mit wie viel Liebe die Ordensfrauen diesen Klostergarten pflegen....

  • 11.08.21
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In der Kellergasse von Schöngrabern reihen sich die Presshäuser harmonisch aneinander.
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Ein Sommer in Briefen
Im schönen Schöngrabern

Vielen Dank für deine Zeilen aus Zürich! Mit deinem Vorhaben, „Ausflüge in die Umgebung von Zürich“ zu machen, hast du mich angeregt, es dir gleich zu tun und ein bisschen ins schöne Niederösterreich auszuschwärmen – unser beider Herkunftsland, wo wir gemeinsam die Schulbank drückten und seinerzeit auf der Wiese unserer Volksschule für Bundespräsident Rudolf Kirchschläger die Bundes- und die Landeshymne sangen. Das rund 20 Kilometer von Zürich entfernt gelegene Benediktinerinnenkloster Fahr,...

  • 30.07.21
Alles neu: die Restaurierung ist in vollem Gang.
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Ein Sommer in Briefen
Kunst vom Keller bis zum Dach

Liebe Mary! Vielen Dank für deinen herzlichen Brief aus der Schweiz! Ich staune über die vielen kulturellen Schätze in Zürich und Umgebung, besonders dein Bericht und die Fotos zu den Glasfenstern in der Fraumünster-Kirche haben mich sehr beeindruckt. Marc Chagall, der auf so besondere Weise christliche und jüdische Motive in seinen Werken vereinte, fasziniert mich schon seit unserer gemeinsamen Schulzeit. Gerne denke ich an unseren tollen Zeichenunterricht bei dem Künstler Florian Jakowitsch...

  • 23.07.21
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Das Altarbild im Stephansdom zeigt die Glorie des heiligen Januarius von Martino Altomonte.
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Ein Sommer in Briefen
Engels-Ampullen und Foto-Kunst

Liebe Mary! Hab vielen Dank für deine Post aus Zürich sowie die schönen Fotos! Der Zürichsee bietet deinen Schilderungen nach sehr viel Abwechslung. Ich finde es toll, dass die Einheimischen im Sommer immer ihr Badezeug dabei haben, um sich auf dem Heimweg mal schnell zu erfrischen. Viel Freude auf dem bevor stehenden Schiffsausflug! Ich sehe dich direkt vor mir – mit Sonnenbrille und mit im Fahrtwind wehendem Haar, dahinter der blaue See. Ich wollte dir noch von meinem Besuch im Stephansdom...

  • 16.07.21
Im Sommer strahlt das Dach des Stephansdomes auf besondere Weise.
2 Bilder

Ein Sommer in Briefen
Die Sonne auf dem Domdach

Hab vielen Dank für deinen letzten Brief aus Zürich und die Schilderung der „Kirchenlandschaft“ der Stadt. Ich kann es mir jetzt sehr gut vorstellen: die Wasserkirche mit dem Denkmal von Huldrych Zwingli, dahinter das Fraumünster mit seiner grünen Kirchturmspitze (auf deinem Foto ist diese vom Baum verdeckt) sowie das Großmünster mit seinen zwei charakteristischen Türmen. Diese Doppeltürme mit ihren neugotischen Turmabschlüssen sind also das Wahrzeichen der Stadt. Ich finde es interessant, dass...

  • 09.07.21
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Das Kunsthistorische Museums (KHM) in Wien
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Ein Sommer in Briefen
Als wir zu Pontius Pilatus ritten

Ich freue mich, dass wir uns vorgenommen haben, einander in diesem Sommer Briefe zu schreiben. Ich habe mir gedacht, dir von meinen Ausflügen in Museen und Kirchen zu berichten. Endlich ist Kulturgenuss wieder vor Ort möglich! Ich kann verstehen, dass du die alten Kirchen in Zürich vermisst. In Wien ist es im Moment so, dass die Museen wieder offen haben, die großen Touristenmassen aber noch nicht zurück sind. Das ist für Kunstinteressierte durchaus von Vorteil (kann sich aber bald ändern!), da...

  • 01.07.21
Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit auf dem Georgenberg in Wien-Mauer (von Osten).
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Ausstellung zur Wotrubakirche
Ein "Bollwerk des Glaubens"

Eine Ausstellung im Belvedere 21 dokumentiert die Entstehungsgeschichte der Wotrubakirche vom bildhauerischen Entwurf Fritz Wortrubas bis zur architektonischen Umsetzung in den 1970er-Jahren. Im SONNTAG lesen Sie dazu die spannenden Hintergründe des Kirchenbaus rund um die von den Sowjets entführte Margarethe Ottillinger und ihren Anstoß zum Bau der außergewöhnlichen Kirche. Als bei der feierlichen Einweihung der „Kirche zur heiligsten Dreifaltigkeit am Georgenberg“ am 24.Oktober 1976 der...

  • 17.06.21
Hassliebe: George und Martha sind in ihrer Ehe gefangen.
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Lautstarke Ehehölle
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Der Theaterklassiker von Edward Albee (1928-2016) wird bis Ende Juni im Wiener TAG gespielt. Man nehme Geschichtsprofessor George und seine Frau Martha, die Tochter des College-Gründers in der amerikanischen Provinz, die ohne Aufgaben und Herausforderungen zur Alkoholikerin geworden ist. Man lasse dieses seit Jahrzehnten mit intellektuellen Wortspielen jonglierende Paar auf einen jungen Ehrgeizling und dessen naive Frau als eine Art Ken-und-Barbie-Puppen-Verschnitt treffen und staune, welches...

  • 17.06.21
Den Herzschlag Jesu erspüren. Gehen auf alten Wegen. Die kleine Raupe Nimmersatt.
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Lesevergnügen
Buchtipps für den Monat JUNI

Jesus nahekommen In 32 thematischen Abschnitten nähert sich der langjährige Grazer Neutestamentler Peter Trummer in seinem jüngsten Buch Jesus und seiner Botschaft an. Dabei ist er ständig bemüht, im Gespräch mit den gängigen Übersetzungen der Bibel wie der Einheitsübersetzung oder der Lutherbibel den Kern der biblischen Texte anhand des Urtextes freizulegen. Was Trummer auf Seite 103 als Aufgabe des apostolischen und kirchlichen Dienstes beschreibt, ist die Zielsetzung des anregenden Buches:...

  • 02.06.21

Endlich Frühling

Tief unter der Erde wohnt „Mutter Erde“ mit ihren „Wurzelkindern“ und vielen kleinen und großen Insekten. Im Winter schlafen alle tief und fest, doch wenn die kalte Jahreszeit zu Ende gehen soll, dann weckt „Mutter Erde“ die kleine Bewohnerinnen und Bewohner – ist doch, damit es wirklich Frühling werden kann, eine Menge zu tun: Die Bienen müssen gebürstet und die Marienkäfer mit roter und schwarzer Farbe frisch bemalt werden. Und  natürlich braucht jedes der Wurzelkinder ein Kleidchen, damit...

  • 21.05.21

Kneipp wörtlich

Der 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp ist ein guter Anlass, sich mit den Gedanken und Empfehlungen des Wasserdoktors neu auseinander zu setzen. Das Bändchen „Die kleine Apotheke ‰ür Leib & Seele“ von Pfarrer Sebastian Kneipp aus dem St. Benno Verlag könnte ein Anfang sein. Das Buch enthält Aussprüche des Seelsorgers und Wassertherapeuten zur Schöpfung als Geschenk, dem Wasser als zentralem Element und zu Leib und Seele. Passend zu Pfižngsten: „Durch Wasser und den Heiligen Geist wird der...

  • 21.05.21

Den konkreten Menschen im Blick

Hospitalismus ist ein Überbegriff für gravierende Folgeerscheinungen des Abgeschottetseins und der Vereinsamung. In ihrem jüngsten Buch schildert Prof. Irene Heise, wie sie mit hospitalisierten Heimkindern in R. gearbeitet hat, und wie sie einen jugendlichen Küchenarbeiter sechs Jahre lang betreut und damit wohl auch vor der Entmündigung bewahrt hat. Der zweite Teil des Buches handelt von „Amoris laetitia“, eines der wichtigsten Schreiben von Papst Franziskus. Irene Heise hat sich ein Leben...

  • 21.05.21
Philipp Michalitsch drückt als Freeman Vienna seine Begeisterung für seinen neu gefundenen Glauben in Form von Rap aus.
Video 3 Bilder

Pfingsten heuer einmal anders
Begegnung zwischen Rap, Ballett und Orgelmusik

Anlässlich des heurigen Pfingstfests veröffentlichte die Erzdiözese Wien am Pfingstsamstag, 22. Mai, um 17 Uhr ein Video, das aus einem musikalisch-künstlerischen Crossover-Projekt entstanden ist. Freeman Vienna, ein christlicher Rapper, Konstantin Reymaier, Wiener Domorganist und die beiden Solotänzer der Vereinigung des Wiener Staatsopernballetts, Mischa Sosnovski und Iryna Tsymbal, interpretieren die Botschaft von Pfingsten durch das Aufeinandertreffen verschiedener musikalischer Welten:...

  • 20.05.21
5 Bilder

Lange Nacht der Kirchen 2021
Mit dem Smartphone auf Erkundungstour

Sie sind kulturinteressiert, neugierig auf Wien und seine Kirchen? Dann haben wir etwas Besonderes für Sie. Alles, was Sie dafür benötigen, ist eine knappe Stunde Zeit, bequeme Schuhe und ein Smartphone. Und natürlich offene Augen und Ohren, um Neues zu entdecken und Altbekanntes wiederzusehen. Machen Sie sich auf zu einer Tour zu Heiligen, mächtigen Rittern, blamierten Minnesängern und eleganten Herzoginnen. Bernadette Spitzer, Erfolgsautorin des Heiligenbuches „Von Bischofsstab bis...

  • 20.05.21
Monika Helfer ist mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin und in 
zweiter Ehe mit dem Schriftsteller Michael Köhlmeier verheiratet.
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Bestsellerautorin im Gespräch
Wieso soll ich davonfliegen?

Monika Helfer gehört zu den erfolgreichsten Romanschreiberinnen des Landes. Ihre beiden jüngsten Werke entwickelten sich zu Bestsellern. Der SONNTAG hat die Autorin in Wien getroffen und mit ihr über das Schreiben, über persönliche Verluste und ihren Zugang zum Glauben gesprochen. Monika Helfer ist eine mutige Frau. In ihren beiden jüngsten Romanen beschreibt sie die Geschichte ihrer Familie und gibt dabei sehr persönliche Details preis. Allerdings hat sie „Die Bagage“, in der es um die...

  • 15.05.21
Hl. Petrus von Alcántar: Pedro, Fahrer bei einem Express-Paketdienst.
3 Bilder

Ausstellung im Schaufenstern
Wer in diesem Land die Arbeit macht

Unter dem Titel "Wer in diesem Land die Arbeit macht" zeigt das Begegnungszentrum „Quo vadis?“ in seinen Schaufenstern ungewöhnliche Bildmontagen des Illustrators Daniel Lienhard. "Es ist spannend und angemessen, jene als Heilige darzustellen, die in unserer Gesellschaft die Drecksarbeit machen", so der Künstler. Der Illustrator Daniel Lienhard portraitiert in seinen Bildmontagen arbeitende Menschen als Heilige: Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen – unterbezahlt und ohne...

  • 29.04.21
Die barrierefreie Vermittlung erfolgt u. a. mithilfe modernster Technologie und einer preisgekrönten Museums-App.
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Entwicklungsschub in der digitalen Vermittlung
Kunst und Kultur Online

Auch im Museumsbereich hat die Corona-Pandemie zu einem Entwicklungsschub in der digitalen Vermittlung geführt. Ob Kunsthistorisches oder Naturhistorisches Museum, Weltmuseum, Belvedere oder Dommuseum – um nur einige zu nennen. Sie alle bieten auf ihren Websites hervorragende Online-Formate mit Vorträgen, Diskussionen und Online-Führungen an. Diese helfen, Kultur-Hunger zu stillen und sich auf die Wiederöffnung zu freuen. Auf das dauerhafte Einziehen des Frühlings warten wir mittlerweile sehr....

  • 22.04.21
Wilfriede Deutsch: "Die Motive auf den Ikonen führen mich tief in die Inhalte des Glaubens hinein. Vor allem das Motiv des Christus Pantokrators, des Weltenherrschers, berührt mich besonders".
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Zeit für meinen Glauben
Ich muss malen, ich kann nicht anders

Wilfriede Deutsch ist leidenschaftliche Ikonenmalerin. Für die lebenslustige 80-Jährige ist das Malen mehr als das Herstellen eines Kunstwerks, es ist Gebet. Alles beginnt mit einem Bauernmalkurs vor vier Jahrzehnten. Für Wilfriede Deutsch, damals 40 Jahre alt, ist die Malerei zu diesem Zeitpunkt Neuland, zum Pinsel gegriffen hat sie bis zu dahin selten. Der Malkurs sollte dies grundlegend ändern – und das nicht wegen der bäuerlichen Blumenmotive. Im Kurs lernt die Niederösterreicherin nämlich...

  • 18.04.21

Beiträge zu Kunst & Kultur aus

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