Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Kunst & Kultur

Beiträge zur Rubrik Kunst & Kultur

Übermacht – neun Gefährten stellen sich einer Heerschar des Bösen.
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Zum 130. Geburtstag von J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe: Gut und Böse in Mittelerde

Es war einmal ein dunkler Herrscher, der schmiedete einen Ring der Macht, um sich die ganze Welt untertan zu machen. Mittelerde hieß diese Welt, erschaffen hat sie der britische Schriftsteller und Philologe J. R. R. Tolkien. Zu seinem 130. Geburtstag am 3. Jänner führt uns die Theologin Regina Polak in sein „Herr der Ringe“-Universum und zieht biblische Vergleiche. Es ist eine zeitlos aktuelle Geschichte, die uns J. R. R. Tolkien in seinem bekanntesten Werk, „Der Herr der Ringe“, erzählt. Auch...

  • 07.01.22
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Zum 100. Geburtstag von Bischof Stecher eine 100ct-Briefmarke der Post. (Teilansicht)
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Anekdoten: Heiter bis heilig
Landeanflug

Einer der beliebtesten österreichischen Bischöfe wäre heuer 100 Jahre alt geworden: Reinhold Stecher. Er wurde am 22. Dezember 1921 geboren und hätte heuer seinen 100. Geburtstag gefeiert. Sein Leben verbrachte er in Innsbruck. Von 1981 bis 1997 war er Bischof der Diözese Innsbruck. Er starb am 29. Jänner 2013 mit 91 Jahren. Die Österreichische Post widmet Reinhold Stecher in diesem Jahr zum 100. Geburtstag eine neue 100-Cent-Marke. Bischof Stecher war bekannt für seinen Humor, seine...

  • 20.12.21
Generalvikar Nikolaus Krasa überreichte Katrin Hornek die renommierte Auszeichnung im Erzbischöflichen Palais in Wien.

Monsignore Otto Mauer Preis 2021
Der Mensch als Naturgewalt

Generalvikar Nikolaus Krasa überreichte den Msgr. Otto Mauer Preis 2021 an die 38-jährige Wiener Performance-Künstlerin Katrin Hornek für ihr bisheriges Werk. Mit der Auszeichnung würdigt die Jury eine künstlerische Arbeit, die die menschengemachte Gefährdung und Zerstörung der Umwelt thematisiert. Pandemiebedingt erfolgte die Preisverleihung im kleinsten Kreis im Erzbischöflichen Palais. Katrin Hornek geht gerne an Orte, an denen man eine Künstlerin nicht vermuten würde: auf Baustellen, in...

  • 09.12.21
Das Tragen jener gewaltig schweren Traube ist ein uraltes christliches Symbol und eines der gebräuchlichsten typologischen Bilder zur Kreuzigung Jesu.
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Auf den Spuren des Messweins
Tut dies zu meinem Gedächtnis

Stift Klosterneuburg gilt seit seiner Gründung im Jahr 1114 als das älteste Weingut Österreichs. Ein Bericht von Walter Hanzmann. Als die Israeliten an die Grenze des Gelobten Landes kommen, schickt Mose Männer aus den Stämmen Israels aus, die das Land erkunden sollen. Als sie in das Tal Eschkol kommen, schneiden sie eine Rebe mit einer Weintraube ab, die so schwer ist, dass zwei Männer sie an einer Stange tragen müssen. Zurückgekehrt schildern sie die Fruchtbarkeit des verheißenen Landes. Das...

  • 02.12.21
Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit auf dem Georgenberg in Wien-Mauer (von Osten).
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Ausstellung zur Wotrubakirche
Ein "Bollwerk des Glaubens"

Eine Ausstellung im Belvedere 21 dokumentiert die Entstehungsgeschichte der Wotrubakirche vom bildhauerischen Entwurf Fritz Wortrubas bis zur architektonischen Umsetzung in den 1970er-Jahren. Im SONNTAG lesen Sie dazu die spannenden Hintergründe des Kirchenbaus rund um die von den Sowjets entführte Margarethe Ottillinger und ihren Anstoß zum Bau der außergewöhnlichen Kirche. von Ingeborg Schödl Als bei der feierlichen Einweihung der „Kirche zur heiligsten Dreifaltigkeit am Georgenberg“ am...

  • 22.11.21
Kirchenmusiker mit Herzblut.  Ricardo Luna vor der Karlskirche.

Leidenschaftliche Kirchenmusik
Der musikalische Höhenflug des Chores der Karlskirche

Vor zehn Jahren, 2011, übernahm Ricardo Luna die Leitung und den Wiederaufbau der Kirchenmusik in St. Karl Borromäus (Wien 4) und wurde zum Kapellmeister und Kantor ernannt. Am 2. Oktober 2011, zum „Schutzengelfest“, auch Geburtstag von Karl Borromäus, leitete er seine erste musikalische Gestaltung. Luna führt Programme mit Werken für Solisten, Chor und Orchester aus dem Barock und der Wiener Klassik auf. Dabei ist es ihm ein großes Anliegen, in Vergessenheit geratene Komponisten und Werke mit...

  • 22.11.21
Peter Fendis „Brezelbub“ thematisiert Kinderarbeit 1828.
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Neue Ausstellung im Dom Museum Wien
Arm und Reich, Prunk und Elend

In seiner neuen Ausstellung beleuchtet das Dom Museum Wien die immer größere werdende Kluft zwischen Armen und Reichen. Die epochenübergreifende Schau „arm & reich“ will den Finger auf Wunden legen, Blicke verschieben und durch Kunstprojekte von Armut Betroffenen ein Gesicht und eine Stimme geben. Ein Besuch lohnt sich. Ein Bub verkauft im Winter Brezeln, steigt auf dem gefrorenen Schnee hin und her, um die Kälte abzumildern. Die Hände tief in den Hosentaschen und den Kragen hochgeschlagen,...

  • 13.11.21
Im Mittelalter galt das Innere des Doms als Abbild des Himmels, des Paradieses. Dieses galt es vor den bösen
Einflüssen der Umwelt zu schützen. Deshalb sind die Wasserspeier als wehrhafte raubtierartige Gestalten
geschaffen.
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Figuren aus Stein
Symbole für den Kampf zwischen Gut und Böse

In Stein gemeißelte Tiere sind seit jeher ein bedeutender Bestandteil der mittelalterlichen Kirchen, so auch der Domkirche von St. Stephan. Ein kleiner Rundgang mit Dombaumeister Wolfgang Zehetner. Wenn man den Stephansdom aufmerksam betrachtet, von innen und außen, so fallen an vielen Stellen zahlreiche Steinfiguren auf. Viele von ihnen sind entweder symbolische Fabelwesen – oder tatsächlich reale Abbildungen von existierenden Tieren. Meistens haben diese Figuren eine doppelte Bedeutung,...

  • 01.10.21
Im Dirndl zum Sonntagsgottesdienst: Viele Kirchen in Wien und Niederösterreich laden am 12. September dazu ein, im Trachtengewand zur Messfeier zu kommen.
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Selbstbewusst und wundertätig
Mit Notburga im Dirndlgwand

Lange Zeit war Notburga von Rattenberg eine etwas vergessene Heilige. Heute wird sie wiederentdeckt, gelten doch ihre Ansichten als erstaunlich aktuell: Notburga setzte sich als selbstbewusste Frau im Mittelalter für die Armen und für die Sonntagsruhe ein. Sie ist auch die Patronin der Trachtenträgerinnen. Rund um ihr Fest am 13. September feiern wir in unseren Kirchen den „Dirndlgwandsonntag“. Nähert sich der Herbst mit goldenen Spätsommertagen, reifen Weintrauben und bald zu erntenden Äpfeln,...

  • 01.09.21
Gerhard Gruber und Ralph Turnheim vertonen Stummfilme mit herrlicher Musik und genialen Reimen.
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Kunstgenuß vom Feinsten
Die Stimmen der Stummen

Als Jahrmarktattraktion wurde der Stummfilm Anfang des 20. Jahrhunderts groß. Wie zeitlos diese Filme sind, beweisen Ralph Turnheim und Gerhard Gruber. Sie vertonen Stummfilme von Tarzan bis Zorro, der eine mit genial komischen Reimen, der andere mit virtuos stimmungsvollen Tönen. Im September präsentieren die beiden ihr neues Programm in Wien: Frankenstein. Diese Filme sind so faszinierend“, schwärmt Ralph Turnheim, „ich will da etwas rauskitzeln, das man ansonsten nicht sehen würde.“ Mit...

  • 30.08.21
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Die Schreinmadonna, eine Leihgabe der Pfarre Schwarzau, trägt die Dreifaltigkeit in sich.
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Ein Sommer in Briefen
Bei Rudolf und der Schreinmadonna

Die Urlaubs- und Ferienzeit neigt sich bald dem Ende zu. Ich hoffe, du hast dich gut erholt und die warme Jahreszeit mit kulturellen Unternehmungen, Schwimmen und Fahrradfahren genossen. Noch einmal möchte ich dir von einem sommerlichen Kulturausflug meinerseits berichten und dir Post aus der Heimat schicken. Ich bin in die Stadt zurückgekehrt und genieße hier die spätsommerlichen Tage. Die Wiener Innenstadt ist ja wieder stärker besucht und auch ich habe mich ins Stadtzentrum aufgemacht. Mein...

  • 26.08.21
Gespielt wird im Original-Text, aber mit einem interessanten Geschlechtertausch. Aus dem reichen Jedermann wird die geschäftstüchtige Frau Jedermann, dargestellt von drei Frauen.
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Heimspiel für den Jedermann
Hoffnung für frauJEDERmann

Wie lassen sich 80 Personen davon überzeugen, bei Österreichs Über-Theaterstück „Jedermann“ am Ort seiner Entstehung in Wien Rodaun mitzuwirken – und das ehrenamtlich? Marcus Marschalek ging das Mammutprojekt anders an und drehte die Geschlechterrollen um. Das klappt in der Umsetzung erstaunlich gut, wie das Ensemble dem SONNTAG erzählt hat. Ein sonniger Mittag im August. Marcus Marschalek ist mitten in einem Theaterworkshop. Nach der Arbeit dreht sich für den ORF-Religionsjournalisten aktuell...

  • 26.08.21
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Böötle fahren ist in der Schweiz sehr beliebt.
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Ein Sommer in Briefen
Böötle und das Jahr der Königinnen

Vielen Dank für deinen netten Brief und die tollen Fotos zum „Böötle“ und zur Toggenburger- Orgel in der Kirche an deinem Arbeitsplatz! „Böötle“ ist also der schweizerdeutsche Ausdruck, der bedeutet, sich mit einem Schlauchboot, Schwimmreifen oder einer Luftmatratze im Wasser treiben zu lassen. Das Böötle-Fahren als Sommer-Freizeit-Vergnügen der Schweizer erscheint mir doch sehr interessant. Ich kenne bei uns nichts Vergleichbares. Deinem Foto mit den vielen aufblasbaren Schwimmfahrzeugen auf...

  • 19.08.21
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Im Laudato-si‘-Garten im schweizerischen Kloster Fahr herrscht eine große Pflanzenvielfalt.
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Ein Sommer in Briefen
Garten-Idee und altes Handwerk

Hab vielen Dank für deine Zeilen und die tollen Fotos aus dem Laudato-si‘-Garten im Benediktinerinnen-Kloster Fahr bei Zürich! Es ist eine tolle Idee von den Nonnen, einen Garten im Sinne der Umweltenzyklika von Papst Franziskus zu gestalten. Hier werden den Besucherinnen und Besuchern die Gedanken des Papstes und seine Sorge um die Schöpfung mit allen Sinnen vermittelt, kann ich mir vorstellen. Deinen Fotos kann ich entnehmen, mit wie viel Liebe die Ordensfrauen diesen Klostergarten pflegen....

  • 11.08.21
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In der Kellergasse von Schöngrabern reihen sich die Presshäuser harmonisch aneinander.
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Ein Sommer in Briefen
Im schönen Schöngrabern

Vielen Dank für deine Zeilen aus Zürich! Mit deinem Vorhaben, „Ausflüge in die Umgebung von Zürich“ zu machen, hast du mich angeregt, es dir gleich zu tun und ein bisschen ins schöne Niederösterreich auszuschwärmen – unser beider Herkunftsland, wo wir gemeinsam die Schulbank drückten und seinerzeit auf der Wiese unserer Volksschule für Bundespräsident Rudolf Kirchschläger die Bundes- und die Landeshymne sangen. Das rund 20 Kilometer von Zürich entfernt gelegene Benediktinerinnenkloster Fahr,...

  • 30.07.21
Alles neu: die Restaurierung ist in vollem Gang.
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Ein Sommer in Briefen
Kunst vom Keller bis zum Dach

Liebe Mary! Vielen Dank für deinen herzlichen Brief aus der Schweiz! Ich staune über die vielen kulturellen Schätze in Zürich und Umgebung, besonders dein Bericht und die Fotos zu den Glasfenstern in der Fraumünster-Kirche haben mich sehr beeindruckt. Marc Chagall, der auf so besondere Weise christliche und jüdische Motive in seinen Werken vereinte, fasziniert mich schon seit unserer gemeinsamen Schulzeit. Gerne denke ich an unseren tollen Zeichenunterricht bei dem Künstler Florian Jakowitsch...

  • 23.07.21
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Das Altarbild im Stephansdom zeigt die Glorie des heiligen Januarius von Martino Altomonte.
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Ein Sommer in Briefen
Engels-Ampullen und Foto-Kunst

Liebe Mary! Hab vielen Dank für deine Post aus Zürich sowie die schönen Fotos! Der Zürichsee bietet deinen Schilderungen nach sehr viel Abwechslung. Ich finde es toll, dass die Einheimischen im Sommer immer ihr Badezeug dabei haben, um sich auf dem Heimweg mal schnell zu erfrischen. Viel Freude auf dem bevor stehenden Schiffsausflug! Ich sehe dich direkt vor mir – mit Sonnenbrille und mit im Fahrtwind wehendem Haar, dahinter der blaue See. Ich wollte dir noch von meinem Besuch im Stephansdom...

  • 16.07.21
Im Sommer strahlt das Dach des Stephansdomes auf besondere Weise.
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Ein Sommer in Briefen
Die Sonne auf dem Domdach

Hab vielen Dank für deinen letzten Brief aus Zürich und die Schilderung der „Kirchenlandschaft“ der Stadt. Ich kann es mir jetzt sehr gut vorstellen: die Wasserkirche mit dem Denkmal von Huldrych Zwingli, dahinter das Fraumünster mit seiner grünen Kirchturmspitze (auf deinem Foto ist diese vom Baum verdeckt) sowie das Großmünster mit seinen zwei charakteristischen Türmen. Diese Doppeltürme mit ihren neugotischen Turmabschlüssen sind also das Wahrzeichen der Stadt. Ich finde es interessant, dass...

  • 09.07.21
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Das Kunsthistorische Museums (KHM) in Wien
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Ein Sommer in Briefen
Als wir zu Pontius Pilatus ritten

Ich freue mich, dass wir uns vorgenommen haben, einander in diesem Sommer Briefe zu schreiben. Ich habe mir gedacht, dir von meinen Ausflügen in Museen und Kirchen zu berichten. Endlich ist Kulturgenuss wieder vor Ort möglich! Ich kann verstehen, dass du die alten Kirchen in Zürich vermisst. In Wien ist es im Moment so, dass die Museen wieder offen haben, die großen Touristenmassen aber noch nicht zurück sind. Das ist für Kunstinteressierte durchaus von Vorteil (kann sich aber bald ändern!), da...

  • 01.07.21
Hassliebe: George und Martha sind in ihrer Ehe gefangen.
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Lautstarke Ehehölle
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Der Theaterklassiker von Edward Albee (1928-2016) wird bis Ende Juni im Wiener TAG gespielt. Man nehme Geschichtsprofessor George und seine Frau Martha, die Tochter des College-Gründers in der amerikanischen Provinz, die ohne Aufgaben und Herausforderungen zur Alkoholikerin geworden ist. Man lasse dieses seit Jahrzehnten mit intellektuellen Wortspielen jonglierende Paar auf einen jungen Ehrgeizling und dessen naive Frau als eine Art Ken-und-Barbie-Puppen-Verschnitt treffen und staune, welches...

  • 17.06.21
Den Herzschlag Jesu erspüren. Gehen auf alten Wegen. Die kleine Raupe Nimmersatt.
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Lesevergnügen
Buchtipps für den Monat JUNI

Jesus nahekommen In 32 thematischen Abschnitten nähert sich der langjährige Grazer Neutestamentler Peter Trummer in seinem jüngsten Buch Jesus und seiner Botschaft an. Dabei ist er ständig bemüht, im Gespräch mit den gängigen Übersetzungen der Bibel wie der Einheitsübersetzung oder der Lutherbibel den Kern der biblischen Texte anhand des Urtextes freizulegen. Was Trummer auf Seite 103 als Aufgabe des apostolischen und kirchlichen Dienstes beschreibt, ist die Zielsetzung des anregenden Buches:...

  • 02.06.21

Endlich Frühling

Tief unter der Erde wohnt „Mutter Erde“ mit ihren „Wurzelkindern“ und vielen kleinen und großen Insekten. Im Winter schlafen alle tief und fest, doch wenn die kalte Jahreszeit zu Ende gehen soll, dann weckt „Mutter Erde“ die kleine Bewohnerinnen und Bewohner – ist doch, damit es wirklich Frühling werden kann, eine Menge zu tun: Die Bienen müssen gebürstet und die Marienkäfer mit roter und schwarzer Farbe frisch bemalt werden. Und  natürlich braucht jedes der Wurzelkinder ein Kleidchen, damit...

  • 21.05.21

Kneipp wörtlich

Der 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp ist ein guter Anlass, sich mit den Gedanken und Empfehlungen des Wasserdoktors neu auseinander zu setzen. Das Bändchen „Die kleine Apotheke ‰ür Leib & Seele“ von Pfarrer Sebastian Kneipp aus dem St. Benno Verlag könnte ein Anfang sein. Das Buch enthält Aussprüche des Seelsorgers und Wassertherapeuten zur Schöpfung als Geschenk, dem Wasser als zentralem Element und zu Leib und Seele. Passend zu Pfižngsten: „Durch Wasser und den Heiligen Geist wird der...

  • 21.05.21

Den konkreten Menschen im Blick

Hospitalismus ist ein Überbegriff für gravierende Folgeerscheinungen des Abgeschottetseins und der Vereinsamung. In ihrem jüngsten Buch schildert Prof. Irene Heise, wie sie mit hospitalisierten Heimkindern in R. gearbeitet hat, und wie sie einen jugendlichen Küchenarbeiter sechs Jahre lang betreut und damit wohl auch vor der Entmündigung bewahrt hat. Der zweite Teil des Buches handelt von „Amoris laetitia“, eines der wichtigsten Schreiben von Papst Franziskus. Irene Heise hat sich ein Leben...

  • 21.05.21

Beiträge zu Kunst & Kultur aus

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