Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Kunst & Kultur

Beiträge zur Rubrik Kunst & Kultur

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Alles neu: die Restaurierung ist in vollem Gang.
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Ein Sommer in Briefen
Kunst vom Keller bis zum Dach

Liebe Mary! Vielen Dank für deinen herzlichen Brief aus der Schweiz! Ich staune über die vielen kulturellen Schätze in Zürich und Umgebung, besonders dein Bericht und die Fotos zu den Glasfenstern in der Fraumünster-Kirche haben mich sehr beeindruckt. Marc Chagall, der auf so besondere Weise christliche und jüdische Motive in seinen Werken vereinte, fasziniert mich schon seit unserer gemeinsamen Schulzeit. Gerne denke ich an unseren tollen Zeichenunterricht bei dem Künstler Florian Jakowitsch...

  • 23.07.21
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Das Altarbild im Stephansdom zeigt die Glorie des heiligen Januarius von Martino Altomonte.
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Ein Sommer in Briefen
Engels-Ampullen und Foto-Kunst

Liebe Mary! Hab vielen Dank für deine Post aus Zürich sowie die schönen Fotos! Der Zürichsee bietet deinen Schilderungen nach sehr viel Abwechslung. Ich finde es toll, dass die Einheimischen im Sommer immer ihr Badezeug dabei haben, um sich auf dem Heimweg mal schnell zu erfrischen. Viel Freude auf dem bevor stehenden Schiffsausflug! Ich sehe dich direkt vor mir – mit Sonnenbrille und mit im Fahrtwind wehendem Haar, dahinter der blaue See. Ich wollte dir noch von meinem Besuch im Stephansdom...

  • 16.07.21
Im Sommer strahlt das Dach des Stephansdomes auf besondere Weise.
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Ein Sommer in Briefen
Die Sonne auf dem Domdach

Hab vielen Dank für deinen letzten Brief aus Zürich und die Schilderung der „Kirchenlandschaft“ der Stadt. Ich kann es mir jetzt sehr gut vorstellen: die Wasserkirche mit dem Denkmal von Huldrych Zwingli, dahinter das Fraumünster mit seiner grünen Kirchturmspitze (auf deinem Foto ist diese vom Baum verdeckt) sowie das Großmünster mit seinen zwei charakteristischen Türmen. Diese Doppeltürme mit ihren neugotischen Turmabschlüssen sind also das Wahrzeichen der Stadt. Ich finde es interessant, dass...

  • 09.07.21
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Das Kunsthistorische Museums (KHM) in Wien
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Ein Sommer in Briefen
Als wir zu Pontius Pilatus ritten

Ich freue mich, dass wir uns vorgenommen haben, einander in diesem Sommer Briefe zu schreiben. Ich habe mir gedacht, dir von meinen Ausflügen in Museen und Kirchen zu berichten. Endlich ist Kulturgenuss wieder vor Ort möglich! Ich kann verstehen, dass du die alten Kirchen in Zürich vermisst. In Wien ist es im Moment so, dass die Museen wieder offen haben, die großen Touristenmassen aber noch nicht zurück sind. Das ist für Kunstinteressierte durchaus von Vorteil (kann sich aber bald ändern!), da...

  • 01.07.21
Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit auf dem Georgenberg in Wien-Mauer (von Osten).
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Ausstellung zur Wotrubakirche
Ein "Bollwerk des Glaubens"

Eine Ausstellung im Belvedere 21 dokumentiert die Entstehungsgeschichte der Wotrubakirche vom bildhauerischen Entwurf Fritz Wortrubas bis zur architektonischen Umsetzung in den 1970er-Jahren. Im SONNTAG lesen Sie dazu die spannenden Hintergründe des Kirchenbaus rund um die von den Sowjets entführte Margarethe Ottillinger und ihren Anstoß zum Bau der außergewöhnlichen Kirche. Als bei der feierlichen Einweihung der „Kirche zur heiligsten Dreifaltigkeit am Georgenberg“ am 24.Oktober 1976 der...

  • 17.06.21
Hassliebe: George und Martha sind in ihrer Ehe gefangen.
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Lautstarke Ehehölle
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Der Theaterklassiker von Edward Albee (1928-2016) wird bis Ende Juni im Wiener TAG gespielt. Man nehme Geschichtsprofessor George und seine Frau Martha, die Tochter des College-Gründers in der amerikanischen Provinz, die ohne Aufgaben und Herausforderungen zur Alkoholikerin geworden ist. Man lasse dieses seit Jahrzehnten mit intellektuellen Wortspielen jonglierende Paar auf einen jungen Ehrgeizling und dessen naive Frau als eine Art Ken-und-Barbie-Puppen-Verschnitt treffen und staune, welches...

  • 17.06.21
Den Herzschlag Jesu erspüren. Gehen auf alten Wegen. Die kleine Raupe Nimmersatt.
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Lesevergnügen
Buchtipps für den Monat JUNI

Jesus nahekommen In 32 thematischen Abschnitten nähert sich der langjährige Grazer Neutestamentler Peter Trummer in seinem jüngsten Buch Jesus und seiner Botschaft an. Dabei ist er ständig bemüht, im Gespräch mit den gängigen Übersetzungen der Bibel wie der Einheitsübersetzung oder der Lutherbibel den Kern der biblischen Texte anhand des Urtextes freizulegen. Was Trummer auf Seite 103 als Aufgabe des apostolischen und kirchlichen Dienstes beschreibt, ist die Zielsetzung des anregenden Buches:...

  • 02.06.21

Endlich Frühling

Tief unter der Erde wohnt „Mutter Erde“ mit ihren „Wurzelkindern“ und vielen kleinen und großen Insekten. Im Winter schlafen alle tief und fest, doch wenn die kalte Jahreszeit zu Ende gehen soll, dann weckt „Mutter Erde“ die kleine Bewohnerinnen und Bewohner – ist doch, damit es wirklich Frühling werden kann, eine Menge zu tun: Die Bienen müssen gebürstet und die Marienkäfer mit roter und schwarzer Farbe frisch bemalt werden. Und  natürlich braucht jedes der Wurzelkinder ein Kleidchen, damit...

  • 21.05.21

Kneipp wörtlich

Der 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp ist ein guter Anlass, sich mit den Gedanken und Empfehlungen des Wasserdoktors neu auseinander zu setzen. Das Bändchen „Die kleine Apotheke ‰ür Leib & Seele“ von Pfarrer Sebastian Kneipp aus dem St. Benno Verlag könnte ein Anfang sein. Das Buch enthält Aussprüche des Seelsorgers und Wassertherapeuten zur Schöpfung als Geschenk, dem Wasser als zentralem Element und zu Leib und Seele. Passend zu Pfižngsten: „Durch Wasser und den Heiligen Geist wird der...

  • 21.05.21

Den konkreten Menschen im Blick

Hospitalismus ist ein Überbegriff für gravierende Folgeerscheinungen des Abgeschottetseins und der Vereinsamung. In ihrem jüngsten Buch schildert Prof. Irene Heise, wie sie mit hospitalisierten Heimkindern in R. gearbeitet hat, und wie sie einen jugendlichen Küchenarbeiter sechs Jahre lang betreut und damit wohl auch vor der Entmündigung bewahrt hat. Der zweite Teil des Buches handelt von „Amoris laetitia“, eines der wichtigsten Schreiben von Papst Franziskus. Irene Heise hat sich ein Leben...

  • 21.05.21
Philipp Michalitsch drückt als Freeman Vienna seine Begeisterung für seinen neu gefundenen Glauben in Form von Rap aus.
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Pfingsten heuer einmal anders
Begegnung zwischen Rap, Ballett und Orgelmusik

Anlässlich des heurigen Pfingstfests veröffentlichte die Erzdiözese Wien am Pfingstsamstag, 22. Mai, um 17 Uhr ein Video, das aus einem musikalisch-künstlerischen Crossover-Projekt entstanden ist. Freeman Vienna, ein christlicher Rapper, Konstantin Reymaier, Wiener Domorganist und die beiden Solotänzer der Vereinigung des Wiener Staatsopernballetts, Mischa Sosnovski und Iryna Tsymbal, interpretieren die Botschaft von Pfingsten durch das Aufeinandertreffen verschiedener musikalischer Welten:...

  • 20.05.21
5 Bilder

Lange Nacht der Kirchen 2021
Mit dem Smartphone auf Erkundungstour

Sie sind kulturinteressiert, neugierig auf Wien und seine Kirchen? Dann haben wir etwas Besonderes für Sie. Alles, was Sie dafür benötigen, ist eine knappe Stunde Zeit, bequeme Schuhe und ein Smartphone. Und natürlich offene Augen und Ohren, um Neues zu entdecken und Altbekanntes wiederzusehen. Machen Sie sich auf zu einer Tour zu Heiligen, mächtigen Rittern, blamierten Minnesängern und eleganten Herzoginnen. Bernadette Spitzer, Erfolgsautorin des Heiligenbuches „Von Bischofsstab bis...

  • 20.05.21
Monika Helfer ist mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin und in 
zweiter Ehe mit dem Schriftsteller Michael Köhlmeier verheiratet.
4 Bilder

Bestsellerautorin im Gespräch
Wieso soll ich davonfliegen?

Monika Helfer gehört zu den erfolgreichsten Romanschreiberinnen des Landes. Ihre beiden jüngsten Werke entwickelten sich zu Bestsellern. Der SONNTAG hat die Autorin in Wien getroffen und mit ihr über das Schreiben, über persönliche Verluste und ihren Zugang zum Glauben gesprochen. Monika Helfer ist eine mutige Frau. In ihren beiden jüngsten Romanen beschreibt sie die Geschichte ihrer Familie und gibt dabei sehr persönliche Details preis. Allerdings hat sie „Die Bagage“, in der es um die...

  • 15.05.21
Hl. Petrus von Alcántar: Pedro, Fahrer bei einem Express-Paketdienst.
3 Bilder

Ausstellung im Schaufenstern
Wer in diesem Land die Arbeit macht

Unter dem Titel "Wer in diesem Land die Arbeit macht" zeigt das Begegnungszentrum „Quo vadis?“ in seinen Schaufenstern ungewöhnliche Bildmontagen des Illustrators Daniel Lienhard. "Es ist spannend und angemessen, jene als Heilige darzustellen, die in unserer Gesellschaft die Drecksarbeit machen", so der Künstler. Der Illustrator Daniel Lienhard portraitiert in seinen Bildmontagen arbeitende Menschen als Heilige: Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen – unterbezahlt und ohne...

  • 29.04.21
Die barrierefreie Vermittlung erfolgt u. a. mithilfe modernster Technologie und einer preisgekrönten Museums-App.
3 Bilder

Entwicklungsschub in der digitalen Vermittlung
Kunst und Kultur Online

Auch im Museumsbereich hat die Corona-Pandemie zu einem Entwicklungsschub in der digitalen Vermittlung geführt. Ob Kunsthistorisches oder Naturhistorisches Museum, Weltmuseum, Belvedere oder Dommuseum – um nur einige zu nennen. Sie alle bieten auf ihren Websites hervorragende Online-Formate mit Vorträgen, Diskussionen und Online-Führungen an. Diese helfen, Kultur-Hunger zu stillen und sich auf die Wiederöffnung zu freuen. Auf das dauerhafte Einziehen des Frühlings warten wir mittlerweile sehr....

  • 22.04.21
Wilfriede Deutsch: "Die Motive auf den Ikonen führen mich tief in die Inhalte des Glaubens hinein. Vor allem das Motiv des Christus Pantokrators, des Weltenherrschers, berührt mich besonders".
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Zeit für meinen Glauben
Ich muss malen, ich kann nicht anders

Wilfriede Deutsch ist leidenschaftliche Ikonenmalerin. Für die lebenslustige 80-Jährige ist das Malen mehr als das Herstellen eines Kunstwerks, es ist Gebet. Alles beginnt mit einem Bauernmalkurs vor vier Jahrzehnten. Für Wilfriede Deutsch, damals 40 Jahre alt, ist die Malerei zu diesem Zeitpunkt Neuland, zum Pinsel gegriffen hat sie bis zu dahin selten. Der Malkurs sollte dies grundlegend ändern – und das nicht wegen der bäuerlichen Blumenmotive. Im Kurs lernt die Niederösterreicherin nämlich...

  • 18.04.21
Noli me tangere, by Jacob Cornelisz van Oostsanen
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Maria Magdalena und der "Gärtner"
Begegnungen mit Gott im Garten

Gärten sind in der Bibel immer wieder Orte des Zusammenseins von Gott und Mensch sowie Eckpunkte der biblischen Heilsgeschichte: Vom Garten Eden über den Garten Getsemani bis zum Aufeinandertreffen des Auferstandenen mit Maria Magdalena im Grünen. Letztere Szene aus dem Johannesevangelium inspirierte Künstler unter dem Titel „Noli me tangere“ („Halte mich nicht fest“) ab dem 9. Jahrhundert. Im Evangelium vom Ostersonntag wird berichtet, wie Maria Magdalena als erste dem auferstandenen Jesus...

  • 04.04.21
Billi Thanner, Himmelsleiter, 2021, Installation für den Stephansdom (außen), Aluminium, goldgelb lackiert, 36 Meter, 33 Sprossen
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Ein Symbol der Hoffnung
Ab Ostern durchstößt eine "Himmelsleiter" den Stephansdom

Die Kunstinstallation der Wiener Künstlerin Billi Thanner wird "neongoldleuchtend" von der Taufkapelle im Dom-Inneren ausgehend erst das Gewölbe "durchstoßen" und außen den Blick bis an die Spitze des Südturms lenken. Bis Ende Mai können Interessierte jede Nacht nach oben blicken und dabei auch ihren "Sehnsüchten, Wünschen und Hoffnungen freien Lauf lassen", erklärte Thanner zu ihrer aufwendigen und spektakulären Kunstinstallation, die am Mittwoch der Karwoche in der Wiener Domkirche vorab...

  • 03.04.21
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Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach
Wiener Dom-Konzerte im Lockdown

Auf jeden Leidensweg folgt eine Auferstehung – diese Hoffnung und Zuversicht möchten wir zu Ihnen ins Wohnzimmer zu tragen. Zur Fastenzeit passend erklingt Bachs Johannespassion aus dem Stephansdom als kostenloser Livestream bei Ihnen zu Hause. Bei dem Projekt handelt sich um das erste mit den Spenden des Kulturdach, einem Spendenprojekt zur Unterstützung von Künstlern, finanzierte Konzert. Es ist eine Gemeinschaftsproduktion des Kulturdach, der Wiener Staatsoper, radio klassik Stephansdom und...

  • 19.03.21
  • 1
In diesem Jahr ist alles anders: Still liegen die sonst von Touristen überquellenden Brücken, Gassen und Plätze der Lagunenstadt. (im Bild: Venedigs „Gründungskirche" San Giacomo.)
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Buchtipp: Stilles Venedig
Kleine Tour in die leere Lagunenstadt

Schon im Frühjahr 2020 präsentierte sich Venedig aufgrund der Corona-Pandemie so menschenleer wie nie zuvor. Das Fotografenpaar Danielle und Luc Carton hielt diese Zeit des Lockdowns in der Lagunenstadt in Bildern fest. Die Gründung Venedigs jährt sich im März zum 1.600. Mal. Mit Kunsthistoriker Gregor Bernhart-Königstein besuchen wir im Geiste die Serenissima, die schon so manche Epidemie überstanden hat, wie er uns erzählt. Der Karneval in Venedig mit seinen berühmten Masken und Kostümen,...

  • 14.02.21
Wie bei einem Triptychon des christlichen Mittelalters wird in der Mitte das zentrale Geschehen, das "Letzte Abendmahl", dargestellt.
5 Bilder

Arik Brauers Vermächtnis
Keramikmosaik an der Wiener Pfarrkirche Am Tabor

1995 entwarf Arik Brauer eine neue Außenfassade für die katholische Pfarrkirche "Am Tabor" in Wien-Leopoldstadt. Der am 24. Jänner 2021 verstorbene Künstler stellte darin das "Letzte Abendmahl" mit Symbolen des Pessachfestes dar. Im SONNTAG-Interview spricht die Diözesankonservatorin der Erzdiözese Wien, Elena Holzhausen, über die Persönlichkeit und das Werk Arik Brauers. Was hat Sie an dem Multikünstler Arik Brauer fasziniert? Elena Holzhausen: Zuallererst seine Menschlichkeit und seine...

  • 28.01.21
Arik Brauer und die Bibel: Der Künstler führte 2009 Kardinal Christoph Schönborn und den damaligen Bundespräsidenten Heinz Fischer persönlich durch die Sonderausstellung im Dom Museum Wien.

Multikünstler Arik Brauer verstorben
Ein Brückenbauer zwischen Judentum und Christentum

Am Sonntagabend, 24. Jänner 2021, starb Arik Brauer im Alter von 92 Jahren im Beisein seiner künstlerisch ebenfalls vielfältig engagierten Familie. Seine letzten Worte waren laut seiner Familie: „Ich war so glücklich mit meiner Frau, mit meiner Familie, mit meiner Kunst und meinem Wienerwald. Aber es gibt eine Zeit, da lebt man, und es gibt zwei Ewigkeiten, da existiert man nicht.“ „Arik Brauer hat die österreichische Kultur nach 1945 entscheidend mitgeprägt“, würdigt die Direktorin des Dom...

  • 26.01.21
Seit Jahrhunderten steht die Arbeit in den Dombauhütten für traditionelle Ausführung. Nun ist sie als immaterielles kulturelles Welterbe anerkannt.
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Steinmetzkunst von St. Stephan
Wo David schon im Steinblock steckt

Seit Jahrhunderten sichern Dombauhütten den Erhalt der Bausubstanz der großen Kathedralen. Nun wurden die österreichischen Bauhütten von St. Stephan in Wien und dem Linzer Mariendom zum immateriellen kulturellen Welterbe erklärt. Die erste Urkunde, die die Wiener Stephanskirche betrifft, stammt aus dem Jahr 1137, als der Passauer Bischof Reginmar und der österreichische Markgraf Leopold IV. durch einen Grundstückstausch die Erweiterung Wiens über die römisch-frühmittelalterlichen Mauern hinaus...

  • 14.01.21
Der Film „The Sound of Music“ (im Bild Julie Andrews 1965) lockt pro Jahr rund 600.000 Touristen (in normalen Jahren) aus aller Welt nach Salzburg.
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Mythos und Wirklichkeit
Die Trapps – Licht und Schatten einer Familie

„The Sound of Music“, die erfolgreiche Verfilmung der Geschichte der Trapp-Familie, gehört für US-Amerikaner zum Weihnachtsfest wie bei uns der Christbaum. Mehr als 1,4 Milliarden Menschen haben den Film bereits gesehen. Ein 2018 erschienenes Buch erzählt den wechselvollen Weg der Familie Trapp aus historischer Sicht und beleuchtet dabei auch den tief katholischen Hintergrund des Familienchors. Die abenteuerliche und heute weltberühmte Geschichte der Familie Trapp nimmt ihren Anfang in der k....

  • 24.12.20

Beiträge zu Kunst & Kultur aus

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