Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Kirche hier und anderswo

Beiträge zur Rubrik Kirche hier und anderswo

Leitsatz für die Pfarre: - Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft. Apg 2,44
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Thema Pfarrgemeinderatswahl
Zu den Menschen - Reden wir darüber

In Vorbereitung auf die Pfarrgemeinderatswahlen 2022 gibt es im Frühjahr einen vierteiligen österreichweiten Online-Pfarrgemeinderäte-Kongress. Am Beginn stand die Frage: Wozu Pfarre? Alle fünf Jahre haben österreichweit die rund 4,5 Millionen wahlberechtigten Katholikinnen und Katholiken die Möglichkeit, mit ihrer Stimme den Pfarrgemeinderat zu wählen. Rund 28.000 Männer und Frauen stellen sich der Verantwortung, eine Funktion in ihrer Pfarrgemeinde zu übernehmen. Das nächste Mal ist es am 20....

  • 14.04.21
Doris Reisinger hat sich ausführlich mit dem „Spirituellen Missbrauch“ auseinandergesetzt: „Jeder Missbrauch ist im Kern ein Sich-über-den-anderen-Hinwegsetzen...“
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Spiritueller Missbrauch
Wenn man weiß, was Gott „will“

Über spirituellen Missbrauch wird kaum geredet. Denn das Thema ist komplex, und dazu noch (zu) wenig erforscht. Gegenüber dem SONNTAG erläutert Doris Reisinger die vielen Dimensionen des geistlichen Missbrauchs. Durch ein Gespräch mit unserem Kardinal Christoph Schönborn im Bayerischen Rundfunk im Februar 2019 ist das Leiden von Doris Reisinger vielen bewusstgeworden. Reisinger war acht Jahre lang Mitglied einer ordensähnlichen Gemeinschaft, dort erlebte sie Briefzensur, Lese- und Redeverbot...

  • 14.04.21
Die faszinierenden Fresken vertragen eine Restaurierung.
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Wiener Dominikanerkirche
Wo der Holzwurm "ganze Arbeit" leistet...

Die traditionsreiche Dominikanerkirche in der Wiener Innenstadt wurde vor mehr als 150 Jahren letztmals renoviert. Jetzt ist es dringend nötig, eine Restaurierung des gesamten Innenraumes zu beginnen. Dabei gab es schon jetzt bemerkenswerte Funde. Die Kosten des Projekts? Bisher geschätzte sechs Millionen Euro. Der Wiener Dominikanerkonvent ist in Wien das zweitälteste, durchgehend besetzte Kloster der Stadt. „Auch im Orden gehört dieses Haus zu den ältesten Konventen, die nie aufgehoben waren....

  • 05.04.21
Für Kardinal Schönborn ist die Oster-Liturgien der Höhepunkt des Jahres.
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Oster-Interview mit Kardinal Schönborn
Lachen ist viel besser als jammern

Im großen Oster-Interview mit dem „SONNTAG“ plädiert Kardinal Christoph Schönborn für ein „Zusammenstehen“ in der Zeit der Corona-Pandemie. Unser Erzbischof nimmt Stellung zum Impfen und zum Jammern, und erläutert, warum die Auferstehung Jesu das Herzstück des christlichen Glaubens ist. Und welche Rolle das leere Grab für den Oster-Glauben spielt. Nach einem Jahr Corona-Pandemie sind viele müde geworden, andere haben Angst. Der gesellschaftliche Zusammenhalt scheint gefährdet. Welche Botschaft...

  • 31.03.21
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CR Karl Roithinger verstorben
Wir trauern

Trauer um erfahrenen Medienfachmann Die Erzdiözese Salzburg, die österreichischen Kirchenzeitungen, der Verband der katholischen Publizisten und viele Weggefährten trauern mit der Familie um Chefredakteur Karl Roithinger, der am 30. März im 63. Lebensjahr völlig überraschend verstorben ist. Erzbischof Franz Lackner würdigt den Medienfachmann als „Kenner der Kirche und des Glaubens. Nicht selten hat er geschichtliche Zusammenhänge ausgebreitet und in Diskussionen eingebracht, die sein...

  • 30.03.21
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Ein Segen ist keine Belohnung für Wohlverhalten, sondern eine Bitte um Schutz, um Hilfe von oben.

Interview mit Kardinal Schönborn
Eine Mutter wird den Segen nicht verweigern

Eine Stellungnahme der vatikanischen Glaubenskongregation vom 15. März führt zu unterschiedlichen Meinungen und kontroversiellen Diskussionen. Es geht um die Verneinung der Möglichkeit, gleichgeschlechtlichen Paaren seitens der Kirche einen Segen zu erteilen. Wenn dies auch kein Urteil über die Person darstelle, wie betont wird. Papst Franziskus gab zu der Erklärung sein Einverständnis. In der österreichischen Kirche gab es seither viele kritische Reaktionen von Einzelpersonen, Theologen und...

  • 24.03.21
Der neue Abt des Schottenstifts, Nikolaus Poch OSB.
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Neuer Abt des Wiener Schottenstifts
Die Gott-Suche nicht aus den Augen verlieren

Am 22. März findet in der Wiener Schottenkirche die offizielle Amtsübergabe von Abt Johannes Jung an Abt Nikolaus Poch statt. Im Gespräch mit dem SONNTAG erläutert der neue Abt Nikolaus den benediktinischen Geist, an dem sich die Wiener Schottenmönche orientieren. Coronabedingt können an diesem Tag nur Geladene diesen Gottesdienst in der Schottenkirche mitfeiern: Dabei werden Abt Nikolaus der Schlüssel des Klosters und das Siegel des Schottenstiftes überreicht, die Mitbrüder geben ihm ihr...

  • 18.03.21
Bischof Krautwaschl ruft zu zahlreicher Beteiligung am Vocation Music Award auf.

Songwettbewerb Vocation Music Award
Gesucht: Lieder mit Sinn zum Thema Berufung

Zum zweiten Mal wird in Österreich der Vocation Music Award ausgerufen. Mit einem selbstgeschriebenen Lied zum Thema Berufung steht die Frage nach dem Sinn im Leben im Mittelpunkt. Ab sofort sind Musikerinnen und Musiker aller Altersstufen dazu aufgerufen, ihren Beitrag beim Vocation Music Award (VMA) einzureichen. Das musikalische Genre spielt dabei keine Rolle, inhaltliche Voraussetzung ist, dass sich die Musikbeiträge mit dem Thema der persönlichen Berufung und Suche nach dem Sinn im Leben...

  • 04.03.21
Kardinal Louis Sako: "Wir Christen sind stolz auf unsere irakische Identität. Der Irak ist unsere Heimat."
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Chaldäisch-katholischer Patriarch Sako
"Ein Leben für alle in Würde und Freiheit im Irak"

Papst Franziskus reist vom 5. bis 8. März in den Irak. Es ist der erste Besuch eines Papstes in dem arabischen Land. Laut offiziellen Reiseprogramm sind Stationen in Bagdad, Nadschaf, Erbil, Mossul, Karakosch und in der Ebene von Ur, Heimat des biblischen Stammvaters Abraham, vorgesehen. Während des Besuchs wird Franziskus unter anderem mit Staatspräsident Barham Salih und dem Schiiten-Oberhaupt Großajatollah Ali al-Sistani zusammentreffen. Franziskus will im Irak die bedrängten Christen im...

  • 03.03.21
Chefredakteurin Sophie Lauringer und Geschäftsführer Roman Gerner.
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Sophie Lauringer
Neue Chefredakteurin des SONNTAG

Mit 1. März 2021 übernimmt die Medienexpertin Mag. Sophie Lauringer die redaktionelle Leitung der Kirchenzeitung der Erzdiözese Wien. Lauringer, die ihre berufliche Karriere im ersten Redaktionsteam von (damals) Radio Stephansdom startete, wechselte 2002 zur Öffentlichkeitsarbeit der Salesianer Don Boscos, wo sie bis 2020 das Medienreferat leitete. Zurück in der Erzdiözese Wien, wird sie in Zukunft die inhaltliche Ausrichtung der Print- und Onlineangebote der Wiener Kirchenzeitung verantworten....

  • 24.02.21
Die Missionsschulung der „Wiener Akademie für Dialog und Evangelisation“ im Wiener Figlhaus.

Mission im 21. Jahrhundert
Wo sich Evangelisationskurse ausbreiten

Ungewöhnlich starken Zuspruch erfährt die Akademie Wien seit dem Beginn der Pandemie. Neben neuer Buchauflage, Buchübersetzung und Vorträgen in ganz Europa hat die hauseigene Missionsschulung „Mission Possible“ 154 TeilnehmerInnen aus 30 Diözesen online ausgebildet und legt heuer mit eigener Online-Leiter-Schulung nach. Die „Wiener Akademie für Dialog und Evangelisation“ erweitert ihr Onlineprogramm zu „Mission Possible“ um eine Missionskurs-Leiterschulung. „Wir sind überwältigt, wie viele sich...

  • 18.02.21
Sternwallfahrt des weltlichen franziskanischen Ordens nach Mariazell im Juni 2019.
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Der dritte Orden
Brücke zwischen Kloster und Welt

Ein dritter Orden ist eine Gemeinschaft für Frauen und Männer, verheiratet oder ehelos, darunter auch Priester, welche die Lebensweise und Spiritualität einer Ordensgemeinschaft außerhalb des Klosters – aber in Gemeinschaft mit Brüdern und Schwestern – gewählt haben. Dritter Orden ist der Oberbegriff für vorwiegend aus Laien bestehende Gemeinschaften, die sich einem der größeren traditionellen Orden angeschlossen haben. Der Sprachgebrauch ist damit zu erklären, dass jeweils der männliche Zweig...

  • 11.02.21
Aschenkreuz: Ein sinnlicher und symbolreicher Start in die Fastenzeit.
Video

„Raum der Stille" am Wiener Hauptbahnhof
Aschenkreuz für bis zu 140.000 „Reisende"

Am Aschermittwoch, 17. Februar, wird den Reisenden und Pendlern im „Raum der Stille" am Wiener Hauptbahnhof von früh bis spät das Aschenkreuz gespendet. Eine spezielle Feier gibt es auch im „Quo vadis". Schon die Zahlen sind beeindruckend. Jeden Tag halten in Normalzeiten am Wiener Hauptbahnhof 1.100 Züge. 140.000 Reisende und Pendler steigen hier Tag für Tag aus oder ein. Damit ist der Wiener Hauptbahnhof einer der am stärksten frequentierten Orte in Wien. „Vor allem für Pendler und Menschen,...

  • 10.02.21
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Die Dienstkleidung in Zeiten der Pandemie ist manchmal abschreckend, aber das Bedürfnis nach persönlichen Gesprächen ist ungebrochen groß.
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Seelsorge für Covid-Patienten
Gott kommt oft von selbst ins Gespräch

Zum „Welttag der Kranken“ am 11. Februar sprechen wir mit P. Marcus Klemens von den Herz-Jesu-Missionaren über die seelsorgliche Situation von Corona-Patienten. Der gebürtige Bayer und Krankenhausseelsorger ist seit Beginn der Pandemie für an Covid 19 erkrankte Spitalspatienten im Einsatz. So stellt man sich einen Ordens­pater normalerwiese nicht vor: Er trägt einen blauen Schutzmantel mit weißem Gürtelband, auf dem Kopf einen schwarzen Kunststoffhelm mit durchsichtigem Gesichtsvisier, unter...

  • 06.02.21
Wir alle haben die Wahl, der Markt ist offen.“ Ganz nach dem Grazer Pastoraltheologen Rainer Bucher: „Die Gatter sind geöffnet. Die Schafe gehen dorthin, wo sie wollen, wo sie für sich subjektiv die bessere Weide vorfinden, und bleiben nicht nur weil der Hirte sagt: ‚Bei mir ist es aber schön.‘“
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Kirche nach der Corona-Pandemie
Kommen die Schafe zurück?

Viele Menschen können mit „verfasster Kirche“, Kirche als Organisation, nichts mehr anfangen oder wollen es gar nicht mehr. „Die Rückgänge der Gottesdienstbesucher und sich bekennender Christen in der westlichen Welt haben einerseits natürlich gesamtgesellschaftliche Gründe, die wir oft nicht ändern können“, sagt der Theologe und Unternehmensberater Georg Plank. „Wir segeln in gewissen Gewässern und können das Wetter nicht ändern. Aber wir können das Segel anders setzen und anders steuern.“...

  • 04.02.21
Diese Zeit lehrt, was die Menschen wirklich vermissen, was ihnen hilfreich ist – und welche Rolle Glaube und Religionen im eigenen Leben einnehmen können.
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Sakramentenvorbereitung trotz Corona
Digitalität ist ein Hilfsmittel, aber kein Ersatz für Begegnung

Die Corona-Pandemie verändert alle seelsorglichen Vollzüge, ist der Wiener Pastoraltheologe Johann Pock überzeugt. Wo liegen die Chancen und die Gefahren in der Kinderpastoral? Wie kann die Sakramentenvorbereitung in diesen Corona-Monaten zu einem neuen Lernort für die Kirche werden?Eines vorweg: Was viele Frauen und Männer, haupt- und ehrenamtlich, in den Diözesen in den vergangenen Monaten in der Pastoral geleistet haben, ist bewundernswert. Es war gewissermaßen ein Kaltstart in völlig...

  • 04.02.21
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P. Gerwin Komma SJ: "Ich glaube, die Orden haben einen Riecher für die Nöte der Zeit und sie stellen sich ihr, um Dinge durchzusetzen."
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Zum Tag des geweihten Lebens
Seid Zeugen der Auferstehung und nicht des Weltuntergangs

Seit drei Jahren zeichnet Jesuitenpater Gerwin Komma für die Orden in der Erzdiözese Wien als Bischofsvikar verantwortlich. Der SONNTAG hat ihn zu Aufgaben und Herausforderungen befragt, gerade auch in Zeiten des Lockdown. In der Erzdiözese Wien gibt es 57 Ordensgemeinschaften mit 579 Ordensmännern. Bei den weiblichen Ordensgemeinschaften sind es 48 mit 886 Schwestern. Dazu kommen die Mitglieder der sieben Säkularinstitute mit 43 Mitgliedern. Während Ordensmänner in rund der Hälfte der Pfarren...

  • 29.01.21
Die Friedensrose Waldhausen erhielt Pater Kofi 2010 für sein besonderes Engagement.
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Die Missionsorden
Geht hinaus in alle Welt und verkündet...

Im Gegensatz zu den kontemplativen Gemeinschaften, die besonders auf das Gebet ausgerichtet sind, gibt es zahlreiche Missionsorden, deren Mitglieder sich dem Missionsauftrag Jesu „Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! (Mk 16) verpflichtet fühlen. Dazu zählen heute etwa die Steyler Missionare und Missionarinnen, die Salesianer Don Boscos oder die verschiedenen Franziskanerorden. Wobei seit einigen Jahren nicht nur Afrika, Asien oder Lateinamerika zu den...

  • 28.01.21
Onlinesprechstunde: Salesianerpater Johannes Haas beantwortet auf Instagram unter #fragdendon jeden zweiten Donnerstag Fragen, gibt Ratschläge oder hört einfach nur zu.

Don-Bosco-Tag am 31. Jänner
Jungen Menschen dort begegnen, wo sie sind

Die Don-Bosco-Orden setzen verstärkt auf Begegnung mit der Jugend im Internet. Ihrem Grundauftrag der Begleitung Jugendlicher wollen die Salesianer Don Boscos und die Don Bosco Schwestern auch in Zeiten des Corona-Lockdowns nachkommen: Mit pastoralen Angeboten im Internet, die auf Bedürfnisse junger Menschen eingehen, heißt es vonseiten der beiden Ordensgemeinschaften zum Gedenktag ihres Gründers Giovanni Bosco (1815-1888). „Auch heute wollen wir den Menschen dort begegnen, wo sie sind. Die...

  • 28.01.21
Mehr als 20 Jahre war Bernhard Linse als Vikariatssekretär für das Vikariat Wien-Stadt tätig.
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Mit Gottvertrauen, Geduld und Humor
Bernhard Linse 1956 - 2021

Langjähriger Vikariatssekretär und „Vater“ der Langen Nacht der Kirchen ist am 21. Jänner verstorben. 1999 wurde der damalige Pastoralassistent in der Pfarre Breitenfeld Bernhard Linse von Bischofsvikar Toni Berger als Vikariatssekretär in das Vikariat Wien-Stadt geholt. Mehr als 20 Jahre hat er – bis zu seiner Pension im Jahr 2020, die er durch seine Krebserkrankung erzwungen früher als geplant antreten musste – das Vikariat zusammen mit drei Bischofsvikaren durch gute und weniger gute Zeiten...

  • 26.01.21
Erwin Kräutler: Am 25. Jänner 1981 wurde der Ordensmann im brasilianischen Altamira zum Bischof geweiht.

Amazonien
Dom Erwin Kräutler seit 40 Jahren Bischof

Der aus Vorarlberg stammende und seit mehr als fünf Jahrzehnten in Amazonien tätige Dom Erwin Kräutler (81) feiert am Montag, 25. Jänner 2021, den 40. Jahrestag seiner Bischofsweihe. Von 1981 bis 2015 war der Ordensmann der Missionare vom Kostbaren Blut - als direkter Nachfolger seines Onkels Erich Kräutler - Bischof von Altamira-Xingu, der mit 350.000 Quadratkilometern damals flächenmäßig größten Diözese Brasiliens. Kräutler, der sich jahrelang an vorderster Front gegen den Bau des...

  • 25.01.21
Jeder Christ hat das Recht zu sagen, was ihn bewegt. Er sollte es nur gewissenhaft tun, will er ein guter Christ sein.

Kommentar: Die Kirche & ich
Äpfel und Birnen, Blut und Impfung

Auf den Bildern der Demonstration gegen Corona-Maßnahmen am Samstag in Wien waren auch Menschen zu sehen, die religiöse Slogans auf ihre Transparente geschrieben haben. Einer lautete zum Beispiel: „Christi Blut heilt – nicht die Impfung!“ Nimmt man diese Aussage wörtlich, ist sie in beiden Teilen richtig: Christi Blut heilt tatsächlich. Und keine Impfung heilt, sie beugt ja nur vor. Nimmt man die Aussage, wie sie wohl gemeint war, ist sie eher unsinnig: Die Heilswirkung der Eucharistie (oder...

  • 20.01.21
Für Kardinal Christoph Schönborn war Erich Leitenberger „all die Jahre eine unverzichtbare Stütze, ein kluger Berater, Krisenmanager und ein Mann mit einem treffsicheren Gespür und Urteil“.
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Trauer um Erich Leitenberger
Die Stimme der katholischen Kirche ist verstummt

Die christlichen Kirchen in Österreich trauern um Erich Leitenberger. Der katholische Journalist und langjährige frühere Kathpress-Chefredakteur sowie Pressesprecher der Erzdiözese Wien ist verstorben. Leitenberger stand im 77. Lebensjahr und wurde am Montag, 18. Jänner 2021, tot in seiner Wiener Wohnung aufgefunden. Wiewohl er schon seit Längerem mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, kam sein Tod überraschend. Erich Leitenberger wurde am 7. August 1944 in Wien geboren und war vor...

  • 19.01.21
Marcel Urban: „Mission bedeutet für mich, die Liebe unseres himmlischen Vaters zu den Menschen zu bringen. Ich wollte dazu in die große Mission, ins Ausland, doch der Herr hat mich zurück 
in meine eigene Familie gerufen.“
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Zeit für meinen Glauben
Mein Vater hat mich gebraucht

Marcel Urban will in die große, weite Welt hinaus, um anderen von der Liebe Gottes zu erzählen. Da erkrankt sein Vater an Krebs, und Marcel beschließt, die letzten Monate mit ihm zu verbringen und seine Mutter bei der Pflege zu unterstützen. Marcel Urban hat große Pläne, als er im Sommer 2016 vom Weltjugendtag in Krakau nach Österreich zurückkehrt. Er ist inspiriert vom Treffen mit dem Papst, von den jungen Menschen, mit denen er unterwegs war, und hat vor, „das, was ich erlebt habe, auch...

  • 19.01.21

Beiträge zu Kirche hier und anderswo aus

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