Corona-Krise

Beiträge zum Thema Corona-Krise

Glaube & Spiritualität
Die Beiträge wollen den Menschen Hoffnung machen und Kraft für eine Krisenbewältigung geben.
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Buchtipp der Woche
Die Bibel in Zeiten von Corona

Welche Antworten der Hoffnung die Bibel auf die vielfach und vielerorts geschürten Ängste der Weltuntergangspropheten gibt. Für Sie gelesen. Seit gut einem Jahr hält Corona die ganze Welt in Geiselhaft, und damit auch die Welt der Kirche und der theologischen Wissenschaft. Nunmehr häufen sich die Bücher, die sich mit den auch innerkirchlichen Folgen auseinandersetzen, die das kleine Virus wohl noch längere Zeit verursachen wird. Und zeitgleich erwachen jene Weltuntergangspropheten, die mit...

  • 21.02.21
Menschen & Meinungen
Niki Popper: „Das Leben nach Covid ist eigentlich das Wichtigste, weil wir hoffen, das wir das Thema dann in den Griff bekommen."
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Simulationsforscher
Das Leben ist eine einzige Unschärfe

Niki Popper hat gemeinsam mit seinem Team ein Programm entwickelt, das dynamische Prozesse wie zum Beispiel die Ausbreitung des Corona-Virus unter diesen oder jenen Voraussetzungen simulieren kann. Gegenüber dem SONNTAG erläutert er, wie jeder und jede dazu beitragen kann, damit Maßnahmen auch wirken. Derzeit hat er alle Hände voll zu tun. Der Simulationsforscher Niki Popper erstellt an der Technischen Universität Wien Modelle zum Verlauf der Covid-19-Pandemie in Österreich und zu Maßnahmen....

  • 11.02.21
Bewusst leben & Alltag
Der berühmte Clown Charlie Rivel hat einmal gesagt: ,In jedem Menschen steckt ein Clown. Die wenigsten haben den Mut es zu zeigen.
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Humor in jeder Lebenslage
Den Clown in uns rauszulassen erfordert Mut

Constanze Moritz ist Erwachsenenbildnerin und Coach. Aber Constanze Moritz ist auch Clownin. Als Gwendolin Grübel bringt sie die Menschen dazu über außergewöhnliche, aber auch über die alltäglichsten Dinge zu lachen. Selbst wenn die – auf den ersten Blick – gar nicht zum Lachen sind. Wir sprachen mit ihr darüber, warum Humor uns in einer Krise helfen kann und was wir alle von einem Clown für unseren Alltag lernen können. Da sitzt sie, die Clownin Gwendolin Grübel – eine große, rote Nase, ein...

  • 11.02.21
Gesellschaft & Soziales
Vielleicht wäre es ein Ansatz, bei der Diskussion um die Impfstoffverteilung nicht nur finanzielle, sondern auch humanitäre Aspekte zu berücksichtigen.

Leitartikel für den 14. Februar 2021
Gerechte globale Impfstoffverteilung?

Das Gerangel ist längst los gegangen. Wer bekommt zuerst den Impfstoff, welcher Staat sichert sich die größten Mengen usw. Kaum ein Tag vergeht, wo nicht der Impfstoff für die Covid-19-Schutzimpfung medial im Mittelpunkt steht. Nachdenklich stimmte unlängst der Dachverband der Caritas-Organisationen im Vatikan. Dieser stufte die Impffrage als globales Sicherheitsproblem ein. Denn die Impfstoffe hätten zusammen mit Hoffnung auch eine größere Ungleichheit mit sich gebracht. Schon seit Jahrzehnten...

  • 10.02.21
  • 1
Pfarrleben
Die Gottesdienste können immer live oder auch im Nachhinein entweder über die Pfarrhomepage oder via Youtube mitgefeiert werden.

Innovativ in Corona-Zeiten
Landpfarre verbindet sich mit Wiener Gemeinde

Am 7. Februar feierte P. Clemens Kriz OSST mit dem Livestream-Team den 25. Gottesdienst und schuf damit eine Online-Verbindung zwischen der Pfarre Absdorf (Weinviertel) und der Gottesdienstgemeinde von Maria Grün (Wien). Bereits beim ersten Lockdown im Frühjahr 2020 überlegte der Pfarrgemeinderat von Absdorf gemeinsam mit P. Clemens, wie es möglich werden kann, dass die Absdorfer/innen die Feiern vom Palmsonntag bis Ostern in ihrer eigenen Kirche mitfeiern können“, berichtet Brigitta Fischer...

  • 10.02.21
  • 1
Kirche hier und anderswo
Wir alle haben die Wahl, der Markt ist offen.“ Ganz nach dem Grazer Pastoraltheologen Rainer Bucher: „Die Gatter sind geöffnet. Die Schafe gehen dorthin, wo sie wollen, wo sie für sich subjektiv die bessere Weide vorfinden, und bleiben nicht nur weil der Hirte sagt: ‚Bei mir ist es aber schön.‘“
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Kirche nach der Corona-Pandemie
Kommen die Schafe zurück?

Viele Menschen können mit „verfasster Kirche“, Kirche als Organisation, nichts mehr anfangen oder wollen es gar nicht mehr. „Die Rückgänge der Gottesdienstbesucher und sich bekennender Christen in der westlichen Welt haben einerseits natürlich gesamtgesellschaftliche Gründe, die wir oft nicht ändern können“, sagt der Theologe und Unternehmensberater Georg Plank. „Wir segeln in gewissen Gewässern und können das Wetter nicht ändern. Aber wir können das Segel anders setzen und anders steuern.“...

  • 04.02.21
Bewusst leben & Alltag
Ob zu Hause oder im Freien: Bewegung beugt Krankheiten vor und lindert Beschwerden
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Aktiv im Lockdown
Sich bewegen bringt Segen

Das erzwungene Zuhause-Bleiben im Lockdown verstärkt bei vielen den ohnehin bereits vorhandenen Mangel an Bewegung: Stundenlanges Sitzen und auf den Bildschirm schauen, einkaufen per Mausklick, Zeitvertreib durch Fernsehen auf der Couch lassen uns langsam einrosten. Im SONNTAG stellt uns Beatrix Auer von der Seniorenpastoral das diözesane Bildungsangebot LIMA vor. Einfache Übungen der „Bewegungsdocs“ für zu Hause motivieren zum Einstieg in die Bewegung. Der Morgenlauf im Wald ist für Beatrix...

  • 28.01.21
Kommentare & Blogs
Das sakramentale Leben ist die Quelle unserer Kraft – aber wozu bekommen wir unsere Kraft, wenn nicht dafür, den leidenden Menschen zu dienen?

Kommentar: Die Kirche & ich
Wer in der Krise hilft

Wir wissen zwar nicht, wann – aber es wird eine Zeit nach Corona geben. Und es ist gut, wenn sich auch die Pfarren rechtzeitig darauf vorbereiten. Die Dechanten unserer Erzdiözese trafen sich in der vergangenen Woche – teils real, teils virtuell –, um sich darüber auszutauschen. Kardinal Schönborn hat dabei einen Appell an sie gerichtet, der auf den ersten Blick vielleicht provokant wirkt. Der Kardinal hat gesagt: Unsere Sorge kann es nicht zuerst sein: Wie kriegen wir die Leute in die...

  • 28.01.21
Pfarrleben

Pfarrkirche Laxenburg
Das Gebet darf nicht ausbleiben!

Die Zeiten des verordneten Lockdowns sind für viele Menschen beschwerlich, vor allem auch wenn jemand erkrankt ist. Auch wir in der Kirche ziehen uns zurück und leisten einen Beitrag. Dennoch, das Gebet darf nicht ausbleiben! So haben sich abwechselnd Menschen gerne bereit erklärt, in der Pfarrkirche Laxenburg in der Zeit des Lockdowns eine tägliche stille Anbetungsstunde (17 bis 18 Uhr) vor dem Allerheiligsten für die Gemeinde, unser Land und die Leidenden in dieser Zeit zu halten. Gebet in...

  • 21.01.21
Gesellschaft & Soziales
Wenn du glaubst, es geht nicht mehr,  dann kann ein Anruf bei der Telefonseelsorge (142) oft der rettende Anker sein. Meist hilft den Menschen schon, dass es da jemand gibt, der ihnen zuhört und sie mit ihren Sorgen ernst nimmt!
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Einsam in Corona-Zeiten?
142: Die Telefonseelsorge ist immer für Sie da!

Deutlich mehr zu tun haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonseelsorge seit Beginn der Corona-Krise. „Wir sind froh, dass wir in diesen schwierigen Zeiten ein so passendes Angebot haben“, sagt dazu Antonia Keßelring, die Leiterin der Telefonseelsorge. Eine große allgemeine Verunsicherung, Angst vor der Zukunft, Angst vor einer Ansteckung, Verzweiflung ob des materiellen Desasters oder der schweren finanziellen Einbußen, dazu Einsamkeit, weil der Kontakt zu Verwandten und Freunden...

  • 20.01.21
Kirche hier und anderswo
Jeder Christ hat das Recht zu sagen, was ihn bewegt. Er sollte es nur gewissenhaft tun, will er ein guter Christ sein.

Kommentar: Die Kirche & ich
Äpfel und Birnen, Blut und Impfung

Auf den Bildern der Demonstration gegen Corona-Maßnahmen am Samstag in Wien waren auch Menschen zu sehen, die religiöse Slogans auf ihre Transparente geschrieben haben. Einer lautete zum Beispiel: „Christi Blut heilt – nicht die Impfung!“ Nimmt man diese Aussage wörtlich, ist sie in beiden Teilen richtig: Christi Blut heilt tatsächlich. Und keine Impfung heilt, sie beugt ja nur vor. Nimmt man die Aussage, wie sie wohl gemeint war, ist sie eher unsinnig: Die Heilswirkung der Eucharistie (oder...

  • 20.01.21
Bewusst leben & Alltag
Wenn ich mir Gedanken über das Warum, über den tieferen Sinn dieses mühevollen Weges mache, werde ich auch das Wie leichter ertragen. (Brigitte Ettl)
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Durchhaltevermögen
Auch jeder mühevolle Weg hat ein Ende

Politikerinnen und Politiker rund um den Globus üben sich im Hinblick auf Corona in Durchhalteparolen. Doch durchzuhalten, etwas wie eine Pandemie bzw. ihre Auswirkungen auszuhalten – so wissen wir mittlerweile – fordert alles von uns. Manche tun sich dabei leichter, manche schwerer. Aber kann man Durchhaltevermögen eigentlich lernen?  Welche Eigenschaften helfen uns durch eine Krise zu kommen und wie kann man andere dazu motivieren, nicht aufzugeben, nicht nachzulassen? Ein Gespräch mit...

  • 18.01.21
Kommentare & Blogs
Ich denke, wichtiger als zu schauen, wer wann geimpft wird, ist, drauf zu schauen, dass so rasch wie möglich alle geimpft werden, die das wollen. Hier und in der ganzen Welt.

Kommentar: Die Kirche & ich
Wenn einem das Geimpfte aufgeht

Bekanntlich ist „allen Menschen recht getan“ eine Kunst, „die niemand kann“. Nicht einmal unser Kardinal. Er macht sich dafür stark, dass möglichst viele Menschen sich gegen Corona impfen lassen. Als um die Jahreswende in einem der Kirche nahestehenden Pflegeheim eine große Impfaktion durchgeführt wurde – mehr als 600 Bewohner und das gesamte Personal wurden geimpft – hat man sich dort an den schweren Lungeninfarkt des Kardinals erinnert und ihn gefragt, ob er gleich mitgeimpft werden will,...

  • 14.01.21
Pfarrleben
Gelungen: Das „Kinder Kirchen TV“ der Pfarre Altsimmering (Dekanat Wien 11).
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Gelungene Initiativen
Seelsorge in Corona-Zeiten

Coronabedingt ist die Seelsorge in unseren Pfarren erschwert. Und doch gehen die Pfarren neue Wege, um mit den Menschen in Kontakt zu bleiben, wie ein Rundruf des SONNTAG beweist. Auch wenn es derzeit keine öffentliche heilige Messe gibt, so schreibe ich doch den Wochenzettel, der in der Kirche aufliegt“, berichtet Dechant Josef Riegler OCist, Pfarre Wimpassing im Schwarzatale und Pfarrexpositur Dunkelstein-Blindendorf, dem SONNTAG. Auf diesem Wochenzettel findet jeder Leser, jede Leserin, den...

  • 14.01.21
Menschen & Meinungen
Was also war dieses 2020: the worst year ever, oder ein Jahr des Herrn, ein Jahr des Heiles?
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Das Jahr 2020
Anno Domini, Anno Salutis

Das Jahr 2020, rot durchgestrichen. Das war Mitte Dezember das Titelbild des TIME Magazine. Darunter klein gedruckt „the worst year ever“. 2020 ein Jahr zum Vergessen? Noch bis ins 18. Jahrhundert formulierte man bei Jahreszahlen Anno Salutis, im Jahr des Heiles oder öfter Anno Domini, abgekürzt AD, im Jahr des Herrn. Was also war dieses 2020: the worst year ever, oder ein Jahr des Herrn, ein Jahr des Heiles? Wenn letzteres stimmt, wo war dann dieses Heil im gerade zu Ende gegangenen Jahr? Was...

  • 07.01.21
Bewusst leben & Alltag
In diesem Jahr sind die Möglichkeiten, die Kleinen am 24. Dezember von ihrer Aufregung abzulenken, allerdings enorm eingeschränkt.
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Was tun am 24. Dezember in Zeiten der Pandemie?
Wir warten auf das Christkind...

Nur eine Stunde ungestört dem Christkind helfen – für Eltern ist das ein echtes Herzensanliegen. Aber wie kann man das, wenn vorfreudig aufgeregte Kinder im Haus sind? Wie beschäftigt man die Kleinen am besten? In den meisten Familien helfen da intensiv und gerne Großeltern, Großtanten und Großonkel aus und unternehmen etwas mit den Kindern. Aber im „Corona-Jahr“, in dem wir alle alles versuchen, um die ältere Generation nicht leichtfertig einem Ansteckungs-Risiko auszusetzen, kann das da...

  • 20.12.20
Gesellschaft & Soziales
Nächstenliebe konkret: Schwester Michaela SSM dienstags beim „Simmeringer Nachtmahl“.
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Nächstenliebe in kalter Zeit
"Wärmestuben" und "Weihnachten für Einsame"

Ob das „Simmeringer Nachtmahl“ der Pfarre Altsimmering oder die „Wärmestube“ der Pfarre Hütteldorf: Unsere Pfarren leisten auch in Corona-Zeiten und gerade jetzt in der kalten Jahreszeit Außergewöhnliches im Hinblick auf die Nächstenliebe. Ein kalter Dienstagabend um 17 Uhr in der Pfarre Altsimmering (Wien 11). Eine Gruppe von Menschen bleibt in der Simmeringer Kobelgasse vor dem Haus Nummer 13 vor einem geöffneten Fenster stehen. Das „Simmeringer Nachtmahl“ öffnet hier jeden Dienstag seine...

  • 19.12.20
Kirche hier und anderswo
Krippenandacht nonstop: Statt einer zentralen Feier gibt es in vielen Kirchen den ganzen 24. Dezember tagsüber eine voraufgenommene zehnminütige stimmungsvolle Andacht über kleine, in der Weihnachtskrippe verborgene Lautsprecher nonstop zum Mitbeten und Nachdenken für die ganze Familie.

Weihnachten 2020
Heuer ein besonderer kirchlicher Großeinsatz

Mehr als 5000 Menschen – großteils ehrenamtlich - sind in der Vorbereitung und Durchführung der Weihnachtsfeiern in Wiens katholischen Kirchen engagiert. Sie haben heuer besondere Herausforderungen zu bewältigen, denn Corona-bedingt neue Gottesdienstformen und eine größere Zahl an Feiern. Weihnachten, die Menschwerdung Gottes, ist für die katholische Kirche das – nach Ostern – zweitwichtigste Fest im Jahr und daher schon in normalen Jahren ein Großeinsatz: Allein in der Stadt Wien finden...

  • 17.12.20
Kirche hier und anderswo
Die Digitalisierung in Zeiten der Corona-Pandemiebietet bietet unserer Kirche die Chance, in der Seelsorge mutig zu experimentieren
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Digitale Kirche
Ein klares "Ja" zum Experiment

Unsere Kirche kommt ins „Wohnzimmer“: Welche Chancen, neue Wege und auch Gefahren die Digitalisierung für unsere Kirche bietet. Durch die Corona-Krise hat das Thema „Digitalisierung“ auch in unserer Kirche eine starke Dynamisierung erfahren. Online übertragene Gottesdienste aus unseren Pfarrkirchen brachten die Messen gleichsam ins Wohnzimmer. Wenn auch die persönliche, reale Mitfeier der Gottesdienste durch nichts ersetzt werden kann, so hat unsere Kirche neue digitale Wege zu den Menschen...

  • 09.12.20
Kirche hier und anderswo
Im kirchlichen Bereich gilt anders als sonst ein erhöhter Mindestabstand.

Bischofskonferenz
Neue Regeln für Gottesdienste ab 7. Dezember

Ab Montag, 7. Dezember, werden in der Kirche wieder öffentliche Gottesdienste mit erhöhten Schutzmaßnahmen gefeiert. Die Österreichische Bischofskonferenz hat dazu am Freitag, 4. Dezember, eine neue Rahmenordnung veröffentlicht, die landesweit gilt. Die wichtigsten Regeln sind, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern bei Gottesdiensten einzuhalten ist. Sowohl in geschlossen Räumen als auch im Freien ist dabei ein Mund-Nasenschutz zu tragen, Gemeinde- und Chorgesang sind nicht möglich. Trauungen...

  • 05.12.20
Kirche hier und anderswo
Mit einer ungewöhnlichen Mitmach-Homepage macht das Wiener „Zentrum Johannes Paul II.“ Mut in Zeiten der Corona-Krise.
Video

Zentrum Johannes Paul II.
An Gott denken, während der Tee zieht

Die Homepage www.2020sucks.at will Mut machen und Hoffnung geben in dunklen Zeiten. „Wir, das Zentrum Johannes Paul II., wollen in der bedrückenden, einsamen Zeit des Corona-Lockdowns und nach dem Terroranschlag in Wien den Menschen die Möglichkeit geben, mit einem Geschenk Folgendes auszudrücken: Ich denke an dich. Du bist nicht allein. Du bist mir wichtig. und zusätzlich auch Hoffnung wecken durch Impulsvorträge und schöne Musik“, erzählt Markus Summer dem SONNTAG. „Freude, Hoffnung wecken...

  • 03.12.20
Gesellschaft & Soziales
Die momentane Situation zeigt: Kinder und ihre Versorgung und Betreuung sind nicht nur Privatsache.

Hilfe in der Corona-Krise
Familien und Pfarren können Unterstützung beantragen

Familien wurden und werden durch die Corona-Krise vor enorme Herausforderungen gestellt. „Die Krise zeigt einmal mehr: Kinder und ihre Versorgung und Betreuung sind nicht nur Privatsache“, sagt dazu Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes: „Damit ist es auch das Mindeste, die Arbeit der Eltern besonders jetzt wertzuschätzen, ihnen jegliche Unterstützung zukommen zu lassen und in Härtefällen auch finanziell zu helfen.“ Eltern in ganz Österreich beweisen derzeit im 2. Lockdown...

  • 03.12.20
Pfarrleben

Pfarre Großriedenthal
Open Air Messen

Zwischen Lockdown 1 und 2 ist es in der Pfarre Großriedenthal viele Wochen hindurch möglich geworden, den Sonntagsgottesdienst unter freien Himmel zu feiern. „Mit Freude blicken wir auf 20 Sonntage in Folge zurück“, berichtet Martin Wieser. Der SONNTAG findet: Das ist eine gute Initiative.

  • 02.12.20
Menschen & Meinungen
Petra Ramsauer: "Die Angst ist ein guter Begleiter, der einen führen kann, von dem man sich aber nicht blind führen lassen sollte."
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Interview mit Petra Ramsauer
„Angst ist ein Knotenpunkt unserer Seele“

Petra Ramsauer war jahrelang in Krisenregionen als Reporterin unterwegs. Gegenüber dem SONNTAG schildert die Buchautorin, wie man in Zeiten von Corona und Attentaten mit Angst umzugehen lernt und wie sie eine schwere Krankheit bewältigte. Wir treffen uns in Zeiten des Lockdown mit Mundnasenschutz und führen das Gespräch mit genügend Abstand bei geöffneten Fenstern. Denn eines haben wir gemeinsam: Respekt vor Corona. Petra Ramsauer war über 20 Jahre lang in Krisenregionen der Welt als Reporterin...

  • 02.12.20
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