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Beiträge zur Rubrik Serien

Das Bild eines Polyeders – eines von vielen Flächen begrenzten Körpers – greift Papst Franziskus beim Thema Dialog auf. Diese Vielfalt findet im Dialog aber eine Bündelung auf den „Körper“ der Wahrheit.

Serie zur Sozialenzyklika | Teil 07
Miteinander reden

Im sechsten Kapitel der Enzyklika beschäftigt sich Papst Franziskus mit dem Dialog. Der Grazer Sozialethiker Dr. Leopold Neuhold analysiert für das Sonntagsblatt die Grundlinien der soeben erschienenen Sozialenzyklika von Papst Franziskus Der Satz des Papstes „Um einander zu begegnen und sich gegenseitig zu helfen, müssen wir miteinander sprechen“ (198) klingt so selbstverständlich, und trotzdem ist es wichtig, dass auf diese grundsätzliche Tatsache hingewiesen wird. Das Gespräch...

  • 03.12.20
Der Nikolaus darf auch heuer kommen - und im Freien mit Abstand die Kinder beschenken.
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Was mich trägt - Josef Oberleithner
Gebet und Vertrauen wie die Gottesmutter

Ich habe schon wunderschöne Erlebnisse gehabt als Nikolaus“, erzählt Josef Oberleithner von seiner Aufgabe, die er alljährlich zum Beginn des Advents mit Hingabe erfüllt. Zum 47. Mal tut er das heuer. Freilich sind es, bedingt durch den Lockdown, wenige Auftritte. Und die laufen ab wie jener im Landhauskindergarten: Die Kinder stehen am Fenster und er winkt ihnen vom Garten aus zu. „Die Leute wollen, dass es den Nikolaus gibt, auch in dieser schweren Krise“, sagt er. Die 1.000 gebackenen...

  • 02.12.20
Christus wird im Advent gerne als aufgehende Sonne der Gerechtigkeit besungen.

Serie des Katholischen Bibelwerkes
Sieh, dein König kommt zu dir!

Nicht sehr viele Texte des Alten Tes­ta­ments sprechen von einem endzeitlichen Messias. Manche erwarten stattdessen das Kommen von Gott selbst, manche andere eine Wiedererrichtung des Königshauses durch einen Nachkommen Davids. Einige dieser Texte wurden erst rückblickend, nach den Ereignissen rund um Jesus, messianisch auf Jesus gedeutet. Die Adventzeit ist geprägt von der Erwar­tung der Ankunft des Mes­sias. So werden in manchen Advent­liedern das Kommen Gottes und das Kommen Christi in...

  • 02.12.20
In dunklen Zeiten kündigt sich Heilvolles an. Wie „Tau aus Himmelshöh’n“ wird der Heiland vom Himmel her erwartet. „Ros’“ bezeichnet den dürren Zweig, der wider alles Erwarten Blüten trägt.

Serie des Katholischen Bibelwerkes
Tauet, Himmel, den Gerechten!

Viele der alten Lieder für die Advent- und Weihnachtszeit sind reich an Bezügen zur Bibel, insbesondere zu den Propheten des Alten Testaments. Manches leuchtet unmittelbar ein, anderes ist für heutige Menschen nur schwer zu verstehen. Viele bekannte Advent- und Weihnachtslieder begleiten uns durch den Advent. Einige der schönsten Lieder haben sich am Buch Jesaja inspiriert, und da vor allem an Texten, die ursprünglich an das Gottesvolk Israel im babylonischen Exil gerichtet waren. Am...

  • 25.11.20
„Ein unverzichtbarer Akt der Liebe ist das Engagement, das darauf ausgerichtet ist, die Gesellschaft so zu organisieren und zu strukturieren, dass der Nächste nicht im Elend leben muss.“

Serie zur Sozialenzyklika | Teil 06
Die beste Politik

Im fünften Kapitel der Enzyklika beschäftigt sich Papst Franziskus mit dem Thema Politik. Was soll die Überschrift „Die beste Politik“? Wer kann sich anmaßen zu beurteilen, was die beste Politik ist? Der Papst beklagt an verschiedenen Stellen seiner Enzyklika, dass Politik in mancher Hinsicht schlecht ist, populistisch, nationalistisch, egoistisch, einmal verwendet er gar den Ausdruck armselig. Es hat den Anschein, dass der Papst sich anmaßt, nicht nur zu wissen, was beste Politik ist,...

  • 25.11.20
  • 1
Neupriester Boris Porsch spendet den Primizsegen in Kautzen

Neupriester Boris Porsch
Ein fast echter Waldviertler unterstützt Kathedralen-Bau

Waldkirchen. Sein Auslandsstudienjahr in Brasilien ist Boris Porsch sehr positiv in Erinnerung geblieben: „Ich habe erleben dürfen, wie der Glaube in einem anderen Kulturkreis gelebt wird und begriffen, mit welch ,Luxusproblemen‘ wir uns oft herumschlagen“, erzählt der Neupriester, der im Oktober im Stephansdom zum Priester geweiht wurde und der der Erzdiözese Wien angehört. Der spätberufene, 41-jährige Neupriester, der früher Handelsangestellter war, verweist auf seine Wurzeln im...

  • 25.11.20
Die Sternsinger haben ein großes und offenes Herz für die ganze Welt. Unterstützen Sie die Dreikönigsaktion, und spenden Sie heuer online, wenn die Sternsinger Sie nicht besuchen können …

Serie zur Sozialenzyklika | Teil 05
Ein offenes Herz für die Welt

Im vierten Kapitel der Enzyklika erinnert Papst Franziskus daran, dass Liebe Offenheit bedeutet. Der Papst wagt eine klassische Utopie: In seiner Enzyklika „Fratelli tutti“ entwirft er eine bessere Welt. Aber ist die machbar? So wird in der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ ein Beitrag zur Enzyklika unter dem Titel „Neue Weltordnung“ eingeleitet. Angesichts von Schreckensbildern einer an ihr Ende gekommenen Welt, die heute im Vordergrund stehen, ist es gut, einmal positive Gegenbilder zu...

  • 18.11.20
Weil Hoffnung mehr ist als positives Denken, kann sie auch im Sturm tragen.
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In Zeiten der Trauer | Teil 04
Leidenschaftlich hoffen

Von Hoffnung getragen Hermann Glettler, Bischof und Künstler (= HG), und Michael Lehofer, Psychiater und Psychologe (= ML), zeichnen in ihren vielschichtigen Gesprächen einige Wegspuren aus der Verlorenheit – anspruchsvoll und nachhaltig. ML: Jeder Arzt kennt die angsterfüllten Augen von Patienten oder Angehörigen, die mit einer schlimmen Diagnose konfrontiert wurden. „Gibt es noch Hoffnung?“ Das ist tatsächlich die große Frage. Es ist gar nicht so leicht, in einer solchen Situation...

  • 18.11.20
Pfarrer Wilhelm Schuh

Pfarrer Wilhelm Schuh über sein Hobby
Sein Herz schlägt grün-weiß

Maria Anzbach. „Wenn ihr liebt, was die Jugend liebt, dann wird sie auch euch lieben. Liebt, was die Jugend liebt, dann werden sie auch das lieben, was ihr liebt“, erinnert der Pfarrer von Maria Anzbach und Eichgraben, Wilhelm Schuh, an einen Ausspruch des bekannten Jugendpatrons Don Bosco. Der Erzdechant liebt Fußball – wie viele Kinder und Jugendliche auch. Dabei bezeichnet er die eigene Sportkarriere als „eher bescheiden“. Fußball war „aber natürlich in der Schule und im Priesterseminar...

  • 18.11.20
Was hilft gegen das Böse? Das, was uns zusammenhält: Liebe. Gott ist die Liebe.
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In Zeiten der Trauer | Teil 03
Das Böse in der Welt

Vom Leben enttäuscht Woher kommt das Böse, und was hat Gott damit zu tun? Hermann Glettler, Bischof und Künstler (= HG), und Michael Lehofer, Psychiater und Psychologe (= ML), zeichnen in ihren vielschichtigen Gesprächen einige Wegspuren aus der Verlorenheit – anspruchsvoll und nachhaltig. HG: Die ganze abendländische Kunstgeschichte belegt, dass Höllenbilder aufregender sind als Himmelsbilder. Das Böse, wie auch immer es auftritt, hat die Fähigkeit, sich übermäßig aufzublähen – es...

  • 11.11.20
Einer Lösung der Ursachen des Terrors kommen wir nur näher mit der Offenheit einer wagenden Liebe, im Setzen auf den „Weg der Solidarität, der Gemeinschaft und Rücksichtnahme“, sagte Kardinal Schönborn nach dem Terroranschlag in Wien.
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Serie zur Sozialenzyklika | Teil 04
Eine offene Welt schaffen

Im dritten Kapitel der Enzyklika erinnert Papst Franziskus daran, dass Liebe Offenheit bedeutet. Den Vorwurf „Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!“ kann man hören, wenn der Ruf nach Offenheit ertönt. Vorbehaltloses Offensein wird ja nur zu leicht bestraft. Der Mensch, der in sich ruht, der gelassene Mensch, der von anderen lässt, ist dagegen ein erstrebenswertes Ziel. Ist es da nicht fehl am Platz, eine offene Welt zu denken, geschweige denn zu schaffen? Das gilt offenbar für...

  • 11.11.20
Sr. Huberta Rohrmoser

Marienschwester aus Erla über ihr Hobby
Schwester Huberta bittet zum Tanz

Erla. „Mensch, lerne tanzen, denn sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.“ Dieser Spruch des heiligen Augustinus ist eines der Lieblingszitate von Sr. Huberta Rohrmoser, Marienschwester aus Erla. Sie ist Exerzitien- und Meditationsleiterin. Eine ihrer Lieblingstätigkeiten ist der meditative Tanz. Dazu gibt es regelmäßig Angebote in Verbindung mit Meditation und Exerzitien. Den letzten meditativen Tanzabend hat sie im Oktober im Mutterhaus der Schwestern in Linz...

  • 11.11.20
Pfarrer i. R. Johann Streißelberger zeigt seinen Arbeitsplatz, wo er seine Filme schneidet.

Pfarrer i. R. Johann Streißelberger über sein Hobby
„Wenn ich Schönes erlebe, möchte ich es zeigen“

„Auch auf über 3.000 Meter hohe Berge habe ich meine Filmkamera und die Ausrüstung mitgeschleppt“, erzählt der pensionierte Pfarrer von Neumarkt und St. Martin, Johann Streißelberger. Das Mitglied beim Alpenverein Neumarkt zeigte danach den Bergkameraden gerne die Aufnahmen. Auf Reisen waren ihm die Kameras wichtige Begleiter, sie führten den heute 81-Jährigen nach Äthiopien oder Nepal. Seine „Filmkarriere“ hat mit der Fotografie begonnen, in den 1960er-Jahren kam das Filmen dazu. Zuerst...

  • 05.11.20
Gertraud Angert

Meine Sternstunde - von Gertraud Angert
„Sternstunden gibt es Gott sei Dank viele!

Sternstunden gibt es Gott sei Dank viele! Oft sind es kurze, liebe Bemerkungen von Schülern, die zeigen, dass sie etwas mitbekommen haben von dem, was man ihnen vermitteln hat wollen. Als Sternstunden empfinde ich es auch, wenn man den Kindern einen Anstoß gibt und dann miterleben darf, was die Kinder daraus machen und wie kreativ sie manche Ideen aufgreifen und weiterentwickeln. Auch die Verbindung zur Pfarre ist da ganz wichtig. Es gilt, Talente zu entdecken und ihnen die Möglichkeit zu...

  • 04.11.20
Menschliche Nähe ist ein Trost, den jeder geben kann.
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In Zeiten der Trauer | Teil 02
Nichts tun können

Nichts tun können Hermann Glettler, Bischof und Künstler (= HG) und Michael Lehofer, Psychiater und Psychologe (= ML), zeichnen in ihren vielschichtigen Gesprächen einige Wegspuren aus der Verlorenheit – anspruchsvoll und nachhaltig. HG: Es gibt Momente, in denen wir als Menschen nichts mehr tun können. Ich erinnere mich an mehrmalige Besuche bei einem hochintelligenten Patienten auf der Palliativstation. Er hatte eine intensive Chemotherapie hinter sich, ebenso Strahlentherapie und...

  • 04.11.20
„Wer ist mein Nächster?“ Dies ist eine notwendige, aber gefährliche Frage, denn zu leicht beinhaltet sie die Frage danach, wer der Übernächste ist, um den ich mich nicht zu kümmern brauche.
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Serie zur Sozialenzyklika | Teil 03
Ein Fremder auf dem Weg

Im zweiten Kapitel der Enzyklika zeigt Papst Franziskus auf, dass Fremdheit mit Geschwisterlichkeit überwunden werden kann. Fremdheit ist trotz der digitalen Kommunikationsmittel ein herausforderndes Merkmal unserer Zeit. Wir glauben, mit den Kontaktmöglichkeiten unsere Verantwortung abwehren und bei uns selbst bleiben zu können. Der Papst spricht mit der harschen Antwort des Kain „Bin ich der Hüter meines Bruders?“ die auf sich begrenzende Haltung an. Dem stellt er den barmherzigen...

  • 04.11.20
Ein Weg der Geschwisterlichkeit, im Kleinen wie im Großen, kann nur von freien Geistern beschritten werden, die zu wirklichen Begegnungen bereit sind.
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Serie zur Sozialenzyklika | Teil 02
Die Schatten einer abgeschotteten Welt

Der Grazer Sozialethiker Dr. Leopold Neuhold analysiert für das Sonntagsblatt die Grundlinien der soeben erschienenen Sozialenzyklika von Papst Franziskus. Im ersten Kapitel der Enzyklika lenkt der Papst den Blick auf eine Welt mit falschen Vorzeichen. Ein Papst auf Abwegen“, ein „erbitterter Kampf gegen die Marktwirtschaft“, den der Papst fortsetze, so die Breitseiten gegen die Enzyklika „Fratelli tutti“ von Franz Schellhorn in der Kleinen Zeitung. Und sind diese Beschwerden nicht...

  • 28.10.20
Der Priester und der Psychologe. Hermann Glettler (links) und Michael Lehofer im Gespräch (Archivbild).
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In Zeiten der Trauer | Teil 01
Überwältigende Trauer

Überwältigende TrauerHermann Glettler, Bischof und Künstler (= HG) und Michael Lehofer, Psychiater und Psychologe (= ML), zeichnen in ihren vielschichtigen Gesprächen einige Wegspuren aus der Verlorenheit – anspruchsvoll und nachhaltig. HG: Trauer kann Menschen gänzlich überwältigen, manchmal sogar in die Verzweiflung treiben. Ich erinnere mich an ein Trauergespräch mit einem Vater, dessen Sohn bei einem Lawinenabgang tödlich verunglückte. Der junge Mann wollte seinen Freunden seine...

  • 28.10.20
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Ich glaube – Ja. Religionsunterricht im Fokus | Teil 4
Fragen über Fragen

Nicht nur der Tod oder das Sterben selbst beunruhigt die Menschen, sondern auch die Meinungen und Beurteilungen darüber. Viel bedeutsamer jedoch ist der Umgang mit dem Leben. Wie viel Leben haben wir, bevor das Sterben und die Auseinandersetzung mit dem Tod unsere Gedanken bestimmt? Oft beginnt ein Gespräch über ein Leben nach dem Tod in meinem Religionsunterricht mit einer kleinen Rechenaufgabe: Ein Jahr hat zumeist 365 Tage, 100 Lebensjahre ergeben somit zirka 36.500 Tage. 36.500 Tage Zeit,...

  • 21.10.20
Mit beiden Beinen fest in der Luft? Warum man das vom Papst mit seiner Vision von einer geschwisterlichen Welt nicht behaupten kann, dem geht unsere neue Artikelserie nach.
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Serie zur Sozialenzyklika | Teil 01
Vom Traum einer geschwisterlichen Welt

Die Würde jedes Menschen nimmt Papst Franziskus zum Ausgangspunkt seiner Sozialenzyklika. Der Grazer Sozialethiker Dr. Leopold Neuhold analysiert für das Sonntagsblatt die Grundlinien der soeben erschienenen Sozialenzyklika von Papst Franziskus. Wenn du jung bist, verbietet dir alles der Pfarrer, wenn du alt bist, der Doktor!“ So hieß es früher spaßhaft, wenn es darum ging, wie kirchliches Reden wahrgenommen wurde: als einschränkend, verbietend, aber doch vielleicht auch notwendig wie...

  • 21.10.20
Pfarrer Krystian Lubinski

Pfarrer Krystian Lubinski liebt Musikinsntrumente
„Im Himmel möchte ich im Orchester mitspielen“

Grainbrunn. „Die Liebe zur Ziehharmonika habe ich von meinem Großvater vererbt bekommen“, erzählt Krystian Lubinski, Pfarrer in Grainbrunn, Großrein-prechts und Sallingberg. Bei diesem Musik­instrument blieb es nicht, er erlernte auch das Orgelspiel und Klarinette. Das Orgeln sei eher sporadisch, denn „als Priester stehe ich eher vorne als hinten oben“, lacht der 44-Jährige. Aber zumindest bei den Andachten der Zwettler Dekanatskonferenzen kommt er zum Einsatz. Er genieße es auch, etwa am...

  • 21.10.20
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Ich glaube – Ja |Religionsunterricht im Fokus|Teil 3
Von der Selbstverständlichkeit des Zweifelns

Christine Rajič ist Religionspädagogin, zur Zeit forscht und lehrt sie in den Bereichen konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht und Bibeldidaktik an der KPH Wien/Krems. Sie ist mit einem Religionslehrer verheiratet.  Der Zweifel war mir schon ein verlässlicher Begleiter, als ich noch zur Schule ging. Und er ist es heute noch. Fast immer ist er ein produktiver, manchmal ein lähmender Beistand. Ob ich zweifeln dürfe, war für mich daher auch nie eine Frage – wer sollte es mir auch...

  • 15.10.20

Ich glaube – Ja |Religionsunterricht im Fokus|Teil 2
Mit den Augen des Herzens sehen

Ulrike Schantl ist in den Volksschulen Gschwendt und Hausmannstätten als Religionslehrerin tätig und lehrt an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz. „Frau Religionslehrerin, gibt es heute noch Wunder?“ „Was wäre denn für dich ein Wunder?“ „Wenn auf einmal alles gut werden würde … Ich meine, wenn meine entlaufene Katze zurückkommen oder meine Oma nicht sterben würde.“ „Da würden sich deine großen Wünsche erfüllen. Aber wäre das nicht wie Zauberei? Natürlich hätten wir gerne...

  • 08.10.20
P. Felix Fütterer

P. Felix Fütterer über Burkino Faso
"Burkino Faso hat meinen Horizont erweitert"

Melk. „2011 wurde ich zu einer Priesterweihe in Burkina Faso eingeladen. Ich war zutiefst beeindruckt von der Gastfreundschaft der Burkinabé, von den fröhlichen Menschen, von den Rhythmen der Musik und von den Farben der Kleidung“, erzählt Pater Felix Fütterer vom Stift Melk. Gleichzeitig habe ihn die Not im drittärmsten Land der Welt sehr bedrückt. Noch auf der Heimreise sei ihm klar gewesen, dass es nicht bei diesem einen Besuch bleiben dürfe. Und tatsächlich: Zehn Mal war er seitdem in dem...

  • 07.10.20
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