Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Die Parfumeurin Laura Bosetti Tonatto in Rom hat sich auf „die Düfte der Bibel“ spezialisiert.
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Genussvoll glauben - Teil 4
Immer der Nase nach

In der letzten Ausgabe dieser Reihe widme ich mich den Freuden, die wir uns durch Gerüche und Düfte bereiten können. Und das nicht nur in der Faschingszeit. Ich gehe ganz meiner Nase nach, getreu dem Motto: dem Glauben genussvoll folgen. Seit ein paar Monaten sind Lokale in Österreich rauchfrei. In der Wiener U-Bahn herrscht seit einem Jahr Essverbot. Eine Traditionskonditorei musste kürzlich den Backbetrieb einstellen. Wegen Geruchsbelästigung. All das zeigt: Unsere Nase scheint ein...

  • 20.02.20
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Der Vorfrühling ist ideal, um unserem Körper eine Reinigungskur zu gönnen.
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Den Körper entgiften
Mit neuer Kraft ins Frühjahr

In der letzten Folge unserer Gesundheits-Serie schauen wir schon auf den Frühling voraus und wollen unserem Körper eine wohltuende Reinigungskur zukommen lassen. Die Hildegard-Medizin bietet hierfür eine Reihe sanfter Methoden – vom Birnbrei bis zum Wasserlinsenelexier. Unsere Expertin Brigitte Pregenzer gibt zudem Tipps für Pollen-Allergiker und bei Frühjahrsmüdigkeit. Der Vorfrühling ist ideal, um unserem Körper eine Reinigungskur zu gönnen. Stress (er führt zu Übersäuerung), Umweltgifte...

  • 20.02.20
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Interview zur Fastenserie mit Michael Kapeller
Knoten lösen

Michael Kapeller über die zusammen mit Klaus Einspieler verfasste Broschüre, die die Leserinnen und Leser des „Sonntag“ durch die Fastenzeit begleiten wird Wie ist die Idee zu Ihrer Broschüre „Knoten lösen“ entstanden? Kapeller: Der Ansatzpunkt waren die Konflikte um die Amtszeit von Bischof Dr. Alois Schwarz. Klaus Einspieler und mich hat die Frage beschäftigt, worin sich dieser Konflikt von einem Konflikt zum Beispiel in einem Wirtschaftsbetrieb oder in einer politischen Partei...

  • 20.02.20
Pater Martin Werlen lebt seit 1983 als Mönch im schweizerischen Benediktinerkloster Einsiedeln. Vom 1. Fastensonntag bis zum Ostersonntag gibt er in „Kirche bunt“ spirituelle Impulse zum Thema „Durchkreuzt“.

Interview mit Martin Werlen, Alt-Abt von Einsiedeln
Einfach da sein dürfen vor Gott – auch wenn das Leben durchkreuzt wird

Schicksalsschläge werfen oft aus der Bahn. Benediktinerpater Martin Werlen weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, wenn einen das Leben vor unerwartete Wendungen stellt. In der kommenden Fastenserie „Durchkreuzt“ macht Pater Martin Mut, in solchen Situationen nicht zu verzweifeln und er fordert dazu auf, den Glauben neu zu entdecken. Welche Bedeutung hat es, wenn das Leben durchkreuzt wird? Pater Martin Werlen: Jedes Menschenleben ist durchkreuzt. Bei keinem von uns läuft das Leben so...

  • 19.02.20
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Gewinnspiel für Kinder
Dein Bild für die Fastenzeit

Jede Woche ein Bild ausschneiden und einkleben: So können Kinder während der Fastenzeit bei einem Gewinnspiel mitmachen. In der aktuellen Ausgabe der "Kirche bunt" (Nr. 8/20) erhalten die Kinder ein unvollständiges Bild, das sie während der Fastenzeit vervollständigen und bunter gestalten sollen. In den kommenden Ausgaben finden sie die fehlenden Teile auf den Kinderseiten. Wer das vollständige Bild an Kirche bunt, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten einsendet, kann bei unserem Gewinnspiel...

  • 19.02.20
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Dinkel in Form von Brot und Dinkelgrießsuppe bildet die Hauptnahrung während des Fastens.
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Mit Dinkel und Birnbrei
Sanftes Fasten mit großer Wirkung

Schlank, gesund und schön – wer möchte das nicht sein? Das „Sanfte Fasten nach Hildegard von Bingen“ kann uns zu diesen Ergebnissen führen, sagt Expertin Brigitte Pregenzer. Sie hat in ihren Fasten-Seminaren zweieinhalbtausend Menschen begleitet und weiß, worauf es ankommt. Fasten ist nach Hildegard von Bingen ein Universalmittel, das dem Menschen hilft, Probleme, Konflikte und schlechte Gewohnheiten zu überwinden. Das „Sanfte Fasten nach Hildegard“, das wir in dieser Folge unserer...

  • 13.02.20
Tabita Lipowski

Mein Hobby: Die Ordensfrau von der Gemeinschaft Ancillae Domini ist begeisterte Sportlerin
Tabita Lipowski verbindet Spiritualität und Sport

„Meinem Papa schwätzte ich sein altes Rennrad ab und von meiner Mama bekam ich ihre alten und nicht mehr genutzten Laufschuhe“, erinnert sich Tabita Lipowski von der Gemeinschaft Ancillae Domini an den Beginn ihrer sportlichen Hobbykariere. Die 23-jährige Novizin stammt aus der Nähe von Berlin und hat einen Bachelor in Maschinenbau. Laufen mochte sie schon immer, auch Reiten, Volleyballspielen und Klettern zählen zu den Hobbys der Ordensfrau. Das bedeute für sie Ausgleich und Entspannung....

  • 12.02.20
Besonders beim Brotbacken, aber eigentlich bei allem, das wir mit den Händen machen, schaffen wir eine Verbindung zu unserer Seele. So gesehen sind wir alle „Handwerker“.
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Genussvoll glauben - Teil 3
Genuss ist oft zum Greifen nah

Wie schon in den vergangenen beiden Wochen nehmen wir die Faschingszeit zum Anlass, uns dem Genuss und unseren Sinnen zu widmen. Heute: mit unseren Händen. Wie ich mich dabei – im wahrsten Sinne des Wortes – an den Glauben herantaste und ihm auch weiterhin genussvoll folge. Hand aufs Herz – wer erinnert sich nicht an das aufregende Gefühl, als Kind mit bloßen Händen hingebungsvoll in der Erde gebuddelt zu haben? Oder zumindest in der Sandkiste? Ich mache das heute, drei Jahrzehnte später,...

  • 11.02.20
Am Ufer des Sees Gennesaret ist die Nähe Jesu mit allen Sinnen erlebbar.
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SONNTAGSBLATT_Diözesanwallfahrt nach Israel (Februar 2020) - Teil 06
Was in Jerusalem schwer gelingt, ist in Galiläa möglich

Interessierte Christen reisen nach Israel, um Jesus näher zu kommen. Eine Möglichkeit, sich christlichen Glaubensinhalten anzunähern, ist es, sich in die Zeit und an die Orte des Neuen Testaments zurückzuversetzen. Dann wird man leichter verstehen. An der Geschichte der Stadt Tiberias lässt sich dies verdeutlichen. Im Jahr 19 nach Christus gründete der Tetrach Herodes Antipas, der nach dem Tod seines Vaters über Galiläa und Peräa im Ostjordanland herrschte, die Stadt. Er ließ sie mit einem...

  • 06.02.20
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Lebensenergie schöpfen Kinder aus der Bewegung an der frischen Luft und in der Natur.
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Kindergesundheit
Für die Freude am Spielen und Lernen

Die Lehre der hl. Hildegard von Bingen spricht Jung und Alt an. Sie regt uns auch an, Kinder mit Zuwendung, guten Speisen und natürlichen Heilmitteln zur Gesundheit zu führen. Hildegard-Expertin Brigitte Pregenzer, selbst Mutter von zwei Töchtern, gibt in dieser Folge Tipps zur Ernährung von Kindern und wie wir sie bei Leistungsdruck unterstützen können. Asthma, Allergien, Diabetes und Übergewicht: Die Zivilisationskrankheiten unserer Zeit machen leider auch vor Kindern nicht halt. Aktuellen...

  • 06.02.20
In Venedig wird das Spiel mit der Maske im Karneval seit Jahrhunderten gepflegt.
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Genussvoll glauben - Teil 2
Man sieht nur mit dem Herzen gut

Im ersten Teil haben wir unsere Ohren auf Entdeckungsreise geschickt. Heute sind unsere Augen dran. Diese bekommen in der Faschingszeit so einige Maskierung zu sehen. Und wo gibt es da Verbindungen zu unserem Glauben? Das Motto auch diesmal: Dem Glauben genussvoll folgen. In der Commedia dell‘Arte, die wie kaum eine andere Theaterkunst stark mit Masken arbeitet, gilt: ‚Die Maske selbst hat eine eigene Magie. Sie wird erst dann lebendig, wenn sie von mir als Spielerin Besitz ergreift, wenn...

  • 05.02.20
Pfarrer Anton Hofmarcher

Mein Hobby: Pfarrer Anton Hofmarcher
„Das Singen begeistert mich schon mein ganzes Leben“

„Bei uns daheim in Purgsall haben wir immer gesungen. Meine Geschwister und ich haben haben bald auch ein Instrument gelernt“, erinnert sich Anton Hofmarcher, Pfarrer von Scheibbs und St. Georgen/Leys. Während seiner Schulzeit im Bischöflichen Knabenseminar in Melk erhielt er eine weitere Ausbildung durch diözesane Kirchenmusikgrößen: Walter Graf und Otto Kargl. „Das Singen begleitet und begeistert mich schon mein ganzes Leben“, erzählt der Priester. Während seiner Kaplanszeit in St. Valentin...

  • 05.02.20
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Guter Schlaf gilt als Zeichen eines guten Lebens.
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Heilsames am Abend
Zur Ruhe kommen, erholsam schlafen

„Innere Unruhe“, „Nicht runterkommen“, aber auch übertriebener Bildschirmkonsum können zu Einschlaf- und Durchschlafstörungen führen. Diese sind laut einer Studie in Österreich im Zunehmen begriffen. Hildegard-Expertin Brigitte Pregenzer gibt in unserer aktuellen Folge Tipps für die optimalen Schlafbedingungen und informiert über natürliche Mittel der Hildegard-Medizin, die beruhigend und schlaffördernd wirken. Gehst du zur Ruhe, so schreckt dich nichts auf, legst du dich nieder, erquickt...

  • 01.02.20
Am Wiener Flughafen erinnert ein Schild in der Abflughalle an die Andachtskapelle.
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Genussvoll glauben - Teil 1
Spitzen wir die Ohren

Es ist Fasching. Eine Zeit der Ausgelassenheit und des Feierns. Doch wie weit verträgt sich das mit unserem Glauben? Neugierig begebe ich mich in den nächsten Wochen auf eine Entdeckungsreise – mit allen Sinnen. Mein Motto: Dem Glauben genussvoll folgen. Heute: mit meinen Ohren. Kaum jemandem muss ich erzählen, wie es auf einem Flughafen zugeht. Ein Durcheinander von Stimmen, Lautsprecherdurchsagen und anderen eher nervenaufreibenden Geräuschen. Etwas versteckt findet sich da jedoch immer...

  • 29.01.20

Sr. Johanna Datzreiter – Missionarin zwischen Bürgerkrieg und Ebola Folge 5
Wo der Pfeffer wächst

„Schwester, du hast noch nicht gebetet!“ Als ich während meiner ersten Jahre in Liberia sah, wie Kinder aus den Dorfschulen das Wasser aus Tümpeln tranken, beschloss ich, die Lehrer und älteren Buben über die Gefahren von verseuchtem Wasser aufzuklären und versuchte, sie vom Wert eines eigenen Schulbrunnens zu überzeugen. Sie nahmen meine Idee mit Begeisterung auf und kannten auch einen Brunnengräber in der Gegend. Gesagt, getan – und so schickten wir die Schulältesten gemeinsam mit dem...

  • 29.01.20
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Dechant P. Clemens Reischl, Pfarrer von Mautern

Mein Hobby: Dechant Pater Clemens Reischl
„Auch der Seele tut Sport als Ausgleich gut“

Mautern. Für den Pfarrer von Mautern, Dechant P. Clemens Reischl, ist das Tischtennisspielen ein Hobby, das für ihn ein wichtiger Ausgleich im oft stressigen Alltag darstellt. „Wir spielen regelmäßig alle 14 Tage und wir sind eine nette Gruppe von rund einem Dutzend jüngeren und älteren Sportlern“, berichtet der Benediktinerpriester von Stift Göttweig. Es tue ihm körperlich und psychisch gut. Wichtig sei ihm, „beweglich, fit und aufnahmefähig“ zu bleiben, betont der 63-Jährige. Dadurch habe...

  • 29.01.20
Józef Niewiadomski ist Professor an der Theologischen Fakultät Innsbruck

Die wöchentliche Kolumne von Prof. Józef Niewiadomski
Schlusspunkt

Im Grunde war sie edel und gutmütig. Und zwar so, wie es eine sympathische Hausmaus zu sein vermag. Natürlich war sie auch feig und ängstlich. Immer und immer wieder auf der Flucht vor der Hauskatze. An der Grenze der Verzweiflung floh sie eines Tages in den Keller der Nachbarvilla. Der Keller war dunkel. Kein Wunder, dass sie in einer großen Pfütze landete. Diese entstand, weil eines der Eichenfässer, die dort gelagert waren, nicht ganz dicht war. Und was war in dem Fass? Ein Nobeltrunk –...

  • 29.01.20
Älterwerden kann auch heißen, dankbar in den Blick zu nehmen was Gott mir Gutes getan hat.

Welche Begegnungen begleiten mich auf meiner persönlichen Glaubensreise?
In dankbarer Erinnerung

Teil 4 der Serie "Gläubig alt werden" mit Klaus Egger Die dritte Ebene auf dem Weg des Älterwerdens (Was kann ich erst jetzt?) eröffnet nochmals ganz neue Perspektiven. So manches an bisher ungelebtem Leben kann erst jetzt richtig aufleben: den Frühling mit seinem tausendfach verschiedenen Grün ganz neu wahrnehmen und genießen; die Jahreszeiten beobachten und sich an der Natur erfreuen; Wandern und Reisen, um zu erleben, was ich mir immer schon gewünscht habe; alte Freundschaften wieder...

  • 29.01.20
Bei der Westmauer in Jerusalem kann man orthodoxe Juden beim Bibelstudium sehen.

SONNTAGSBLATT_Diözesanwallfahrt nach Israel (Februar 2020) - Teil 05
Breitkrempige Hüte und Pelzmützen

Orthodoxe Juden sind stolz auf ihre Kleidung. Mit ihren schwarzen Kaftanen, den weißen Hemden, ihren Hüten oder Pelzmützen, die sie trotz der hohen sommerlichen Temperaturen des Orients nicht ablegen, schauen die ultraorthodoxen Juden ein wenig aus, als kämen sie aus einer längst untergegangenen Welt. Und das tun sie auch, und zwar nicht nur in ihrem Erscheinungsbild, sondern auch, was ihre theologische Konzeption anlangt. Als Gegenstrategie zur Aufklärung des 18. Jahrhunderts betonen sie...

  • 29.01.20
Schwester Johanna Datzreiter, Wo der Pfeffer wächst. Missionarin zwischen Bürgerkrieg und Ebola. Be&Be-Verlag, Heiligenkreuz 2019. 335 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-903118-91-1, € 12,90. 
Erhältlich in jeder Buchhandlung.

Sr. Johanna Datzreiter – Missionarin zwischen Bürgerkrieg und Ebola Folge 4
Wo der Pfeffer wächst

Pavolo, der Leprakranke Eines Tages, als ich mit meinem VW-Käfer, einem Geschenk von MIVA-Österreich, unterwegs war, hielt mich ein etwa 40-jähriger Mann an und bat mich um etwas Nahrung. Ich bemerkte, dass der untere Teil seiner Beine verbunden und er selbst ärmlich gekleidet war. Ich ahnte nichts Gutes und fragte den Mann, wie es ihm denn gehe und wohin er unterwegs sei. Seine Antwort war frappierend: „Ich suche meine Mutter und komme aus Monrovia, wo mein Sohn mit seiner Familie lebt....

  • 24.01.20
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Hildegard empfiehlt den Genuss von Quitten (z. B. als Marmelade).
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Raus aus der Winterdepression
Neue Energie für Leib und Seele

Die Tage sind kurz und durch die dichte Wolkendecke dringt zumindest in niederen Lagen wenig Tageslicht zu uns. Gleichzeitig sind jetzt viele von uns im Alltag stark gefordert und stehen unter Stress. Was tun, wenn die Müdigkeit auf uns lastet und das trübe Wetter auf die Stimmung drückt? Die Hildegard-Medizin kennt zahlreiche Mittel, die neue Lebensenergie schenken und als Frohmacher gelten. Ein Winterschlaf, wie ihn Igel, Haselmaus und Murmeltier machen, ist uns Menschen nicht beschert,...

  • 23.01.20
Seelsorger Zygmunt Waz mit Mitgliedern der polnischen katholischen Gemeinde am Rennweg.
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Anderssprachige Gemeinden der Erzdiözese Wien - Teil 5
Vertraute Heimat in der Fremde

Der SONNTAG zeigt in den kommenden Wochen die Buntheit und Vielfalt der sogenannten anderssprachigen Gemeinden in unserer Erzdiözese. Die polnische Gemeinde ist eine der aktivsten der Stadt. Tausende Menschen kommen sonntags zum Rennweg. Allen gemeinsam ist ihr starker Glauben. Nicht nur dieser verbindet sie mit ihrer alten Heimat. Ein Lokalaugenschein. Es ist kurz vor 9 Uhr. Kirchenglocken läuten. Vor der Gardekirche am Rennweg wartet eine kleine Menschenmenge und trotzt den eisigen...

  • 23.01.20
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Sr. Cornelia Waldbauer

Mein Hobby: Sr. Cornelia Waldbauer
Eine Idee, die hilft: „Kaufe mehr und schenk es her“

Amstetten. „Mir tun die Kinder so leid, es tut mir weh, wenn ich ihre bittere Not sehe!“ Die Amstettner Franziskanerin Sr. Cornelia Waldbauer kennt die für sie unerträgliche Armut in manchen Gegenden in osteuropäischen Ländern wie Albanien, Rumänien oder Bulgarien. Sie zeigt beim Besuch von „Kirche bunt“ Bilder, die davon zeugen, dass es in manchen Regionen Europas noch großes Elend gibt. Daher hat sie eine Hilfsaktion ins Leben gerufen, die viele als „Erfolgsgeschichte“ bezeichnen: Seit...

  • 23.01.20
Am Schabbat schafft man Raum für innere Ruhe, für das Gebet und für die Familie.

SONNTAGSBLATT_Diözesanwallfahrt nach Israel (Februar 2020) - Teil 04
Wie Juden den Schabbat begehen

Der Schabbat ist frommen Juden ein heiliger Tag der Ruhe. Gedenke des Schabbats: Halte ihn heilig! Sechs Tage darfst du schaffen und all deine Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun. Dieser Vers aus dem Buch Exodus (20,8), in dem fromme Juden eine direkte Weisung Gottes sehen, begründet das Arbeitsverbot. Dieses hat nur einen Zweck: die Heiligkeit des Tages, der am Freitagabend beginnt und am Samstagabend endet, zu...

  • 23.01.20
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