Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Im Leben kann man sich zur Dankbarkeit entscheiden.  | Foto: oksix/AdobeStock
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Grenzen lassen sich gestalten

Gott sei Dank gibt es Grenzen 4/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Wir sind täglich mit Menschen zusammen. Daheim, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und überall dort, wo wir ehrenamtlich tätig sind. Wo Menschen sind, gibt es Ansprüche, Reibereien, Missverständnisse, Wohlwollen und...

  • 28.05.26
Gefährlich ist die „Mannosphäre“ – ein digitales 
Männermilieu – nicht nur wegen ihrer Rohheit, sondern vor allem wegen ihrer Verführungslogik.  | Foto: pexels
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Weltanschaungsarbeit heute | 27
Wut der Verunsicherten

Die „Mannosphäre“ und die „perfekte“ Männlichkeit. Frauen wollen von Männern geführt werden.“ Was wie ein Echo aus vergangenen Zeiten klingt, gehört zum Klang digitaler Gegenwart. Eine Rhetorik von Dominanz und Selbstüberhöhung. Das Destillat eines Männerideals aus Selbstoptimierung und Frauenhass. Ein Leitbild der „Mannosphäre“. Die „Mannosphäre“ bezeichnet eine digitale Strömung, die von subtiler Frauenfeindlichkeit bis hin zu offener Radikalisierung reicht. Verbindungen zu rechtsextremen und...

  • 28.05.26
Pfarrgruppen – das Fundament der kfb. V. l.: Angelika Schuster und Jacqueline Scherübel aus St. Martin im Sulmtal.  | Foto: privat
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75 Jahre kfb - Teil 7
Stimmen aus den Pfarren

Neue Ideen und junge Aufbrüche in der kfb Steiermark. Den Weg zurück gefunden Seit März 2026 bin ich bei der kfb und auch bei meiner Ortsgruppe. Unser Pfarrer hat mich in einem Gespräch gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, die Leitung der Gruppe zu übernehmen. Da mir Frauenthemen immer schon sehr am Herzen lagen, habe ich sehr spontan zugesagt. Ich bin derzeit in Karenz und habe es schön gefunden, dass er mir diese Tätigkeit zutraut und eine neue Aufgabe auf mich wartet, an der ich wachsen...

  • 27.05.26

GEIST_REICH
Liebevoll mit mir

Gott sei Dank gibt es Grenzen 3/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Das Herz gilt als Symbol für Liebe, Empathie, Fürsorge, Wärme. Ein Herzensmensch ist ein Mensch, der positive Gefühle für sich und andere im Herzen trägt und freigebig verschenkt. Gott wird als barmherzig bezeichnet, ein Gott,...

  • 21.05.26

Meine Pfarrbibliothek
Pfarrbibliothek: Johanna Umgeher aus Frankenfels

Johanna Umgeher, Frankenfels, berichtet: Da ich bei der Neueröffnung 2008 in der Schule als Lehrerin tätig war, ist mir die Leitung der Gemeinde-Schul- und Pfarr-Bibliothek Frankenfels „zugefallen“. Mittlerweile bin ich froh darüber, da der Kontakt zur Schule und natürlich auch zur Pfarre einfacher ist. Unser Team besteht aus 13 Frauen und 2 Männern, die sich in unterschiedlichen Bereichen engagieren. Unsere Herausforderungen bestehen vor allem darin, die Kinder und Jugendlichen zum Lesen zu...

  • 20.05.26

75 Jahre kfb - Teil 6
Stimmen aus der Gegenwart

Die kfb Steiermark unterwegs im 21. Jahrhundert. Zu Beginn möchte ich einen herzlichen Dank aussprechen an Professorin Michaela Sohn-Kronthaler für die eindrucksvolle historische Aufarbeitung der kfb Steiermark im Rahmen dieser SONNTAGSBLATT-Serie. Verena Hohenadler danke ich für die bewegenden Erinnerungen an ihre Mutter Rosa Illek, eine kfb-Frau der ersten Stunde. Unser großes Fest „bewegt.beherzt.unterwegs. 75 Jahre kfb Steiermark“ am 28. Juni in Mariazell rückt näher. Als kfb-Frau sind mir...

  • 20.05.26

GEIST_REICH
Genieß deine Pause

Gott sei Dank gibt es Grenzen 2/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Jesus selbst suchte einsame, stille Orte auf, um im Gebet wieder Kraft für seine fordernde Arbeit zu schöpfen. Von allen Seiten in Anspruch genommen, musste er sich abgrenzen. Es gibt aber auch die Wahrnehmung seiner...

  • 13.05.26
Bei der 50-Jahr-Feier der kfb Steiermark im Herbst 2001 am Grazer Freiheitsplatz mit Bischof Egon Kapellari (Bild Mitte).  | Foto: Archiv
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75 Jahre kfb - Teil 5
Brückenbauerinnen

Die kfb Steiermark auf ihrem Weg ins 21. Jahrhundert In der Entwicklung der Katholischen Frauenbewegung (kfb) der Diözese Graz-Seckau nahm Ilse Karch, Diözesanleiterin von 1985 bis 1993 und Nachfolgerin von Rosa Illek, eine wichtige Weichenstellung vor. Sie selbst verstand sich als „Brückenbauerin“ in einer Zeit der Umstrukturierung. Innerhalb des Leitungsteams wurde die Verantwortung stärker aufgeteilt, Gleiches galt ebenso für die Dekanats- und Pfarrebene. Das Leitbild der „Helferin“ wandelte...

  • 12.05.26
Die Beichtwanderung mit dem Maskottchen „Zicki“ ist ein fester Bestandteil in der religiösen Begleitung der Volksschulkinder, die in der Feier der Erstkommunion ihren Höhepunkt findet. | Foto: Faustmann
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SR vorgestellt: SR Oberers Feistritztal
Joglland trifft Almenland

Der Seelsorgeraum Oberes Feistritztal ist von Wäldern, Wiesen und dem Feistritzfluss geprägt. Wachsend und fließend vollziehen sich auch kirchliche Entwicklungen. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet; Was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Martin Waltersdorfer, SL: Ich bin zwar noch nicht über das Obere Feistritztal geflogen, aber bei einem Flug im Mai würde sich dem Auge wohl ein Fleckerlteppich mit den unterschiedlichsten Grüntönen bieten. Es ist von einem hohen Waldanteil, unterbrochen von...

  • 11.05.26
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GEIST_REICH
Friede deinen Grenzen

Gott sei Dank gibt es Grenzen 1/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Angesichts der vielen politischen und persönlichen Grenzüberschreitungen, von denen die Nachrichten täglich berichten, geben klare Grenzen Halt. Wer Grenzen unaufgefordert überschreitet, verletzt auf verschiedenen Ebenen:...

  • 06.05.26
Rosa Illek bei der 60-Jahr-Feier der kfb Steiermark 2011 auf Schloss Seggau.  | Foto: Neuhold
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75 Jahre kfb - Teil 4
Wenn ich an meine Mutter denke ...

bewegt.beherzt.unterwegs - Teil 4 Eine kfb-Frau der ersten Stunde war Rosa Illek. Ihre Tochter Verena Hohenadler erinnert sich. Zm Muttertag: Persönliche Erinnerungen einer Tochter an ihre Mutter – Rosa Illek (1927–2014) war eine prägende Persönlichkeit der Katholischen Frauenbewegung. Wenn ich an meine Mutter denke, die leider schon vor zwölf Jahren verstorben, aber in vielen Gedanken und Bildern unserer Familie noch immer sehr lebendig ist, fallen mir zwei Dinge ein: ihr Einsatz für die...

  • 06.05.26
Das hauptamtliche Team des SR Graz-Südwest hält den Rahmen, die Ehrenamtlichen helfen dabei, das Bild zu gestalten. Im Pastoralplan hat man sich folgende Schwerpunkte gesetzt: Diakonie, Liturgie, Innovation, Jugend, Zugezogene, Kommunikation und Ehrenamtsentwicklung. | Foto: Ausflug Skulpturenpark/Fritzl
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Seelsorgeräume vorgestellt: SR Graz-Südwest
Achtsam Kirche sein

Der Seelsorgeraum Graz-Südwest beherbergt und lebt Vielfalt. Ihren SR-Raum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Friedrich Weingartmann, SR-Leiter: Der Seelsorgeraum Graz-Südwest zeichnet sich durch geographische, strukturelle und historische Vielfalt aus. Er reicht vom Grazer Flughafen bis zur bewaldeten Hügelkette im Westen von Graz mit der Florianikirche, dem Schloss St. Martin, der Bergkirche St. Johann und Paul und der Allerheiligenkirche. Die sehr bunte...

  • 05.05.26

VOLL VERTRAUEN
Sehnsucht nach mehr

Von Jesus leben lernen 4/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. Sehnsucht ist eine wichtige Kraftquelle. Sehnsucht nach Frieden in der Ukraine, Sehnsucht nach Geborgenheit, Sehnsucht nach selbstverständlicher Vertrautheit und Akzeptanz in einer Freundschaft. Sehnsucht kommt in verschiedenen Formen vor, nicht alle sind gesund. Nostalgie als trügerischer...

  • 29.04.26
Lächeln und Lachen machen schön, ist Meinrad Föger, Fachberater für Weltanschauungsfragen der Erzdiözese Salzburg, überzeugt. Bei Fragen wenden Sie sich an das Referat bzw. die Fachstelle für Weltanschauungsfragen in Ihrer Diözese: weltanschauungsfragen.at | Foto: pixabay
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Weltanschaungsarbeit heute | 26
Schönheit

Ein zentraler Aspekt von Selbstoptimierung und der Inszenierung auf Social-Media-Plattformen. Attraktiv und erfolgreich, wer will das nicht sein? Oder etwas volkstümlicher ausgedrückt: Reiche und Schöne prägen die Öffentlichkeit, die Medien und die Kultur, und das Mantra von Effizienzsteigerung und Verbesserung ist allgegenwärtig. Im vergangenen Jahrhundert schrieb der Philosoph Martin Buber den Satz „Erfolg ist keiner der Namen Gottes“. Allerdings ist auch Erfolglosigkeit oder Misserfolg nicht...

  • 29.04.26
Herr Ulrich Mauterer ist der Bibliothekar des Stifts Herzogenburg. | Foto: Patricia Harant-Schagerl
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Mein Lieblingsbuch - Bücherschätze der Stifte
Ein Buch für Chorherren, eines für den Adel

Herr Ulrich Mauterer ist Bibliothekar im Stift Herzogenburg – und damit Hüter eines über 900 Jahre gewachsenen Schatzes. Als „Lieblingsbuch“ hat er gleich zwei Werke ausgesucht: ein im Stift 1759 geschriebenes Gebetbuch sowie ein 1754 entstandenes Buch aus dem Schloss Walpersdorf. Die Schrift des Gebetbuches ist erstaunlich groß. Der überraschende Grund dafür: Das Buch lag im Chorgestühl auf und wurde von meist sechs Ordensmännern gleichzeitig benutzt. Einige saßen in der ersten Reihe, die...

  • 28.04.26

VOLL VERTRAUEN
Freundlich, nicht süß

Von Jesus leben lernen 3/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. Freundlichkeit ist eine Grundeinstellung. Sie schenkt Menschen die Erfahrung, willkommen zu sein. Es geht um ein grundsätzliches Wohlwollen, um Freude über die Gegenwart einer anderen Person. Das englische Wort „kindness“ leitet sich von „kin“ (Familie) ab: Jemand wird so willkommen geheißen,...

  • 23.04.26
Zuhören, den Gedanken Raum geben, hilfreiche Fragen stellen – Berufungscoaching unterstützt dabei, den eigenen Weg zu finden.  | Foto: M. T. Garcia/Unsplash
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SinnVoll | Teil 4
Mein Platz im Leben

Eine Serie zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen am 26. April. Teil 4 Berufungscoaching gibt Raum, um sich selbst zu entdecken. Was ist deine Berufung? Was könnte deine Lebensaufgabe sein? Was wäre dein Traumberuf? Berufungscoaches, die nach der WaVe-Methode (Wachstum und Veränderung) arbeiten, unterstützen Menschen strukturiert, lösungs- und zukunftsorientiert dabei, ihre Berufung zu erkennen, eine Vision zu formulieren, einen Plan zu entwickeln und diesem auch zu folgen. Sr. Maria Patka...

  • 22.04.26
Das Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein ist eine Frucht des zweiten Steirischen Frauentages 1982. | Foto: Archiv
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75 Jahre kfb - Teil 3
Die vielen Mitstreiterinnen

bewegt.beherzt.unterwegs Die Frauen der ersten Stunde in der Katholischen Frauenbewegung. Schon früh an der Seite von Hilde Leb, der ersten steirischen Diözesanleiterin der Katholischen Frauenbewegung (KFB), stand Rosa Illek (1927–2014). Der Aufbau der KFB seit Anfang der 1950er Jahre und vor allem in den ersten drei Jahrzehnten des Bestehens wurde wesentlich von ihr mitgestaltet und entscheidend geprägt. Als Redakteurin der katholischen Mädchenzeitschrift „Schöne Welt“ in den Jahren nach dem...

  • 22.04.26
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GEIST_REICH
Gewöhnliches und Gewohntes

Von Jesus leben lernen 2/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. Mitunter ist in kleinen Nebensätzen Tiefsinniges zu finden. Am Anfang des zehnten Kapitels des Markusevangeliums heißt es: „Er lehrte sie“ – und dann der Zusatz: „wie er es gewohnt war“ (Markus 10,1). Ähnlich lesen wir im Lukasevangelium: „Jesus ging am Sabbat in die Synagoge“ – und der...

  • 16.04.26
Berufung – kein Ziel, sondern ein Weg mit unzähligen Abzweigungs- und Umkehrmöglichkeiten. 
 | Foto: Am Jakobsweg, Pexels
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SinnVoll | Teil 3
In der Freude leben

SinnVoll - Eine Serie zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 26. April Priester – der coolste Beruf? Priester – das muss echt der coolste Beruf sein, den es gibt!“ Mit diesem Satz hat mich ein Jugendlicher aus unserer Jugendgruppe vor einiger Zeit ziemlich überrascht und zugleich erfreut. Offenbar gelingt es uns doch in diesem Beruf, die eigene Freude und Begeisterung für das, was wir tun, auszustrahlen. Und auch, wenn wir untereinander sehr oft in ein Muster des Lamentierens verfallen –...

  • 15.04.26
Steirischer Frauentag 1976. Erste Reihe v. l.: Bischof Johann Weber, Hilde Leb, der damalige Hochschulseelsorger Egon Kapellari sowie Sr. Konstantia Zalokar. | Foto: Archiv
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75 Jahre kfb - Teil 2
Organisierte Katholikinnen

bewegt.beherzt.unterwegs - 75 Jahre kfb - Teil 2 Die Frauen der ersten Stunde in der Katholischen Frauenbewegung nach 1945. Die Organisation katholischer Frauen übernahm nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst das „Frauenreferat“ des diözesanen Seelsorgeamtes. Die Wiedererrichtung katholischer Vereine, so auch der Katholischen Frauenorganisation (KFO), war von der Österreichischen Bischofskonferenz vorerst nicht erlaubt worden. Diözesanbischof Ferdinand Stanislaus Pawlikowski (1877–1956) bestellte...

  • 15.04.26
Als Orte der Stille werden Klöster erlebt und geschätzt. Die Klausur im Karmel versteht Sr. Elija Maria Kreimel jedoch nicht als Rückzug, sondern als Einladung zum Menschsein.  | Foto: Jokesch
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SinnVoll | Teil 2
Still kommunizieren

Eine Serie zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 26. April. Das Leben im Karmel ist kontemplativ, aber nicht beziehungslos. Im Karmel in Maria Jeutendorf, einem kleinen Dorf nahe bei St. Pölten, verbringen die Ordensschwestern ihren Alltag im Schweigen. Gesprochen wird nur zu bestimmten Zeiten. Dann aber mit viel Lockerheit, Humor und kleinen Notizen. Ob es in ihrer Ordensgemeinschaft hauptsächlich eher ruhig veranlagte Frauen gebe? Auf diese Frage hin muss Schwester Elija Maria Kreimel...

  • 08.04.26
Die KFO-Ortsgruppe Seckau 1925. | Foto: Archiv d. Benediktinerabtei Seckau
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75 Jahre kfb - Teil 1
Kirchliche Frauenarbeit vor 120 Jahren

bewegt.beherzt.unterwegs - 75 Jahre kfb - Teil 1 Die Katholische Frauenorganisation als Vorläuferin der kfb Die Katholische Frauenbewegung Steiermark jubiliert: Mit einem Festgottesdienst am 28. Juni 2026 begeht sie ihr 75-jähriges Bestehen. Der Blick zurück in die Geschichte zeigt, dass Generationen von Frauen – entsprechend dem Motto des heurigen Jubiläums – stets „bewegt“ und „beherzt“ gemeinsam „unterwegs“ waren. Auf vielfältige Weise haben sie, den Zeitumständen entsprechend, die Botschaft...

  • 08.04.26
V. li.: Ausbildungsleiter Christian Ebner, Krankenhaus-Seelsorgerin Elisa Guhsl, Pastoralassistentin Michaela Brandstetter, Zelebrant Thomas Pichler,  und Franz Moser, Leiter des Krankenhaus-Seelsorgeteams, bei der Schaukel.  | Foto: Wolfgang Zarl
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Landesklinikum Amstetten-Kapelle
Krankenhaus-Seelsorge: Schaukel der Leichtigkeit

Am Ostermontag wurde bei einem Ostergottesdienst mit vielen Gläubigen im Landesklinikum eine neue pastorale Idee vorgestellt, die für Leichtigkeit im Leben und neuen Schwung stehen soll: eine Schaukel mitten in der Kapelle. Die Idee stammt von Pastoralassistentin Michaela Brandstetter, die ein Praktikum im Krankenhaus absolviert, wie Franz Moser, Leiter des Seelsorgeteams, berichtet. Das Thema „Leichtigkeit“ wurde von Brandstetter und Moser nach und nach mit dem Osterfest und der Osterzeit in...

  • 08.04.26

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