Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Wachsen zusammen: Karotten, Zwiebeln und Radieschen.

Karotten, Zwiebeln und Radieschen
Drei, die sich mögen

Karotten, Radieschen und Zwiebeln kommen immer gemeinsam ins Beet: Sie mögen sich und helfen sich gegenseitig. Die Zwiebeln vertreiben die Möhrenfliege. Und die Radieschen keimen schnell und schützen so als „Markierungssaat“ die Karotten, die eher frühjahrsmüde sind und länger brauchen, bis sie sich ans Tageslicht kämpfen.Bevor es aber endlich soweit ist, dass Samen und Steckzwiebeln in die Erde können, bereite ich die Beete vor. Wenn die März-Sonne die letzten Schneeflecken wegschmilzt und den...

  • 18.03.21
Eine originelle Darstellung: Kinder, die angesichts des Katechismus die Hände falten. Lugt da aus dem Hintergrund ein erhobener Zeigefinger hervor?

Bildungsarbeit war ein Leitstern in der Glaubensverkündigung des Heiligen
Petrus Canisius: Ein Heiliger mit Hirn

Mangelnde Frömmigkeit wird man Petrus Canisius kaum vorwerfen können. Tatsächlich schwelgte er geradezu in der katholischen Frömmigkeitswelt mit ihren Bildern und Ritualen, ihren Heiligen und Reliquien und ihren Wallfahrten und Rosenkranzandachten. Und doch hatte dieser tieffromme Jesuit eine glasklare Maxime: „Lieber ein Jesuitenkolleg ohne Kirche als ein Jesuitenkolleg ohne eigene Bücherei!“ Ein Experiment. Petrus Canisius wusste, wovon er sprach. 1543 hatte er sich aus jugendlicher...

  • 18.03.21
Wasser ist knapp – darum wurden Spartasten an Toiletten, Sparduschköpfe und Sparwaschmaschinen erfunden. Doch der große Wasserverbrauch steckt vor allem im Konsum- und Ernährungsverhalten und ist unglaublich hoch. Wie hoch, erfahren Sie im Podcast „Wasser“ auf https://youtu.be/h6a9x8ArBII.
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einfach leben. mein fasten für uns und für unsere Welt | Teil 05
Wasser verschwindet?

Als Kind habe ich mich oft gefragt, wieso wir bitteschön Wasser sparen müssen. Ich hatte doch gelernt, dass Wasser friert, auftaut, verdunstet, zu Wolken und wieder zu Regen wird und dann wieder auf die Erde kommt. Wasser kann nicht einfach so von der Erde verschwinden. Wasser bleibt immer Wasser. So ist es in der Natur: Alles ist ein Kreislauf von Werden und Vergehen, Wachsen, Absterben und Zu-Erde-Werden, auf der wieder etwas wächst. In der Natur bleibt nichts „übrig“, da gibt es keinen Müll,...

  • 17.03.21
Ist Rache süß oder bitter?

Fasten2021 | Teil 05
Rache

Wie viel Rache ist gesund, welche Rache führt zu weiteren Vergeltungen, wie lassen sich Rachegefühle bewältigen? Rache steht im engen Zusammenhang mit Schuld und Schuldgefühlen und ist das Gegenteil von Vergebung. Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr.“ Kein anderes Zitat regt mehr zum Nachdenken über das Wesen der Rache an, über ihre theologische und psychologische Bedeutung, ihre Vielfältigkeit und Widersprüchlichkeit, als dieses Wort aus dem Alten Testament (Deuteronomium...

  • 17.03.21
Franz Scheidl, Monika Öllinger, Pfarrer Helmut Prader.

Serie Kleindenkmäler
Christliches Neuhofen: Ort hat 153 Kleindenkmäler

Neuhofen/Ybbs. Beim „Türken-Marterl“, einem Eichenholzmarterl aus dem Jahr 1683 in Fachwinkel in der Pfarre Neuhofen an der Ybbs, handelt es sich wohl um das älteste Kleindenkmal der Gemeinde. Die Inschrift auf dem vergilbten Bild hinter einer Glasscheibe ist nur teilweise leserlich und erwähnt die Gräueltaten: „Hier wurden am 18. 7. 1683 von den Türken mit Pfeilen totgeschossen…e …“ Es handelte sich bei den Opfern der türkischen Kriegszüge um die Bauersleute Katharina Grädt (Danzer) und...

  • 17.03.21
Allein zu Lebzeiten des heiligen Petrus Canisius erschien sein Katechismus in 347 Auflagen.
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Die Glaubensverkündigung des Diözesanpatrons setzte neue pädagogische Maßstäbe
Petrus Canisius: Ein Heiliger der Tat

Wie sehr Petrus Canisius ein Mann der Tat war, erkennt man kurioserweise besonders klar an einem seiner Bücher, am Katechismus. Zwar war dieses Buch inhaltlich sehr traditionell angelegt, aber der Aufbau dieses berühmtesten katholischen Religionsbuches aller Zeiten war hochinnovativ: In einem ersten Teil wurde beschrieben, was ein Christ zu glauben, in einem zweiten Teil, was ein Christ zu tun hatte. Die Botschaft dahinter: Ein theoretischer Glaube allein ist zu wenig; Glaube muss sich im...

  • 12.03.21
„Die Sehnsucht nach Farbe im Frühling motiviert mich jedes Jahr, ein paar neue Tulpen zu pflanzen“, erzählt Elisabeth Rathgeb von ihrem Alltag im Garten.
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Die Sehnsucht als Richtschnur für ein Leben, das aufblüht
Alles beginnt mit der Sehnsucht

In unserem Garten gibt es seit vielen Jahrzehnten eine leuchtend-rote Tulpe: Immer, wenn sie blüht, erinnere ich mich an den Moment, als wir Kinder im Gartenkatalog Tulpen aussuchen und bestellen durften. Ein Päckchen aus Holland! Das war damals etwas ganz Besonderes. Noch heute kann ich stundenlang in Gartenkatalogen blättern oder im Gartencenter vor den Tulpenzwiebel-Regalen stehen und mir ausmalen, wo die eine oder andere Sorte im Garten ihre Pracht entfalten könnte. Seit ich die Zwiebeln im...

  • 12.03.21
„Fremdschämen“ wurde 2010 zum Wort des Jahres gekürt. Für Reinhard Haller ist es Ausdruck einer Beschämungskultur und mit der Beschämung anderer verbunden.
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Fasten2021 | Teil 04
Schuld und Scham

Zwischen Scham und Beschämung liegen Welten. Während Scham aus dem Inneren kommt und die Aufgabe hat, die menschliche Würde zu wahren, kommt Beschämung von außen und ist eine destruktive Bloßstellung. Wenn der Mensch Schuld auf sich geladen hat und sich schuldig fühlt, reagiert er auf verschiedene Weisen. Er kann die Schuldgefühle verdrängen, nach Ausreden suchen oder sie jemand anderem zuschieben. Oft wird er versuchen, sich zu ent-„schuldigen“ und Wiedergutmachung zu leisten oder sich durch...

  • 10.03.21
450 Jahre benötigt eine Plastikflasche, damit sie zerfällt! VERMEIDEN ist immer besser als Recyclen! Anregungen & Fakten finden Sie im Podcast „Die Insel, die wächst“ auf: https://youtu.be/Q1Lg1G5guYg
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einfach leben. mein fasten für uns und für unsere Welt | Teil 04
„Zero Waste“ auf steirisch

Der neudeutsche Begriff „Zero Waste“ erinnert mich immer an meine Mutter, die in ihrem oststeirischen Dialekt zu sagen pflegte: „Tuat’s net wiasten!“ Oder: „Des is hianz vawiast.“ „Wiasten“ und „Vawiasten“ kommen vermutlich von (ver-)wüsten, also zerstören, kaputtmachen. „Tuat’s net wiasten!“ hieß, wir sollen beim Essen nichts übrig lassen. „Va-wiasten“ ging eine Stufe weiter und bedeutete so viel wie Essen oder brauchbare Dinge wegwerfen oder kaputtmachen. Was für die Generation meiner Mutter...

  • 10.03.21
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Serie zu Kleindenkmälern - Beispiel Ruders
Auch heute werden Kapellen gebaut

Gastern. Es ist erfreulich, dass im Diözesangebiet religiöse Kleindenkmäler wie Wegkreuze, Kapellen oder Marterl nicht nur liebevoll gepflegt und restauriert werden, sondern dass auch immer wieder neue errichtet werden. Sie sind sichtbare und lebendige Zeugnisse des Glaubens. Mit dem völligen Neubau der Kapelle in Ruders in der Pfarre Gastern hat die Ortschaft auch ein neues Wahrzeichen bekommen, sind sich die Bewohner einig. Es gab zuvor eine 200 Jahre alte Kapelle, die jedoch aufwändig...

  • 10.03.21
"Unser" Autor Willi Wegner besuchte gemeinsam mit seiner Frau die Redaktion von "Kirche bunt".

75 Jahre "Kirche bunt"
Unsere Fortsetzungsromane

Auch das ist ein bewegtes Stück „Kirche bunt“: die lange Reihe der Geschichten und Fortsetzungsromane, die Leserinnen und Lesern oft bis heute in Erinnerung geblieben sind. Neben bekannten Namen wie Gertrud Fussenegger, Peter Rosegger, Luise Rinser und Käthe Recheis finden sich andere, die über ihren Lebenskreis hinaus auch kaum größere Bedeutung erlangten. Unter diesen sind etwa der in Lichtenau bei Gföhl aufgewachsene Autor Wilhelm Szabo („Zwielicht der Kindheit“) und Franz Braumann, Autor...

  • 10.03.21

Claudia Stöflin über Ehrenamt:
Anderen zu helfen, ist auch gesund

Schon im antiken Griechenland und seit dem frühesten Christentum wurde der Einsatz für die Allgemeinheit als persönliche Maxime für jedermann angesehen. von Ingeborg Jakl „Wir leben von dem, was wir geben“, hat Winston Churchill einst gesagt. Er wusste frühzeitig, wie erfüllend Hilfsbereitschaft sein kann. Und Eckart von Hirschhausen, Mediziner und Bestsellerautor, schreibt in seinem Buch „Glück kommt selten allein“: „Ehrenamtliche Arbeit macht nicht nur glücklich und zufrieden, sie verlängert...

  • 05.03.21
„Es war mir, als ob ich Jesu Herz unmittelbar anschauen dürfte“, berichtet Petrus Canisius von seiner Christusbegegnung – eine Darstellung aus dem Rijksmuseum Amsterdam.
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Der lange Weg in den Jesuitenorden
Petrus Canisius: Ein Heiliger mit Herz

Als Peter Kanis am 8. Mai 1521 im heute niederländischen Nimwegen geboren wurde, war sein Lebensweg eigentlich bereits vorgezeichnet – jedenfalls wenn es nach seinem Vater gegangen wäre. Als Oberhaupt der angesehensten Familie der Stadt und langjähriger Bürgermeister lag es für Jacob Kanis nahe, seinen Sohn als Nachfolger aufzubauen, der ihn als führenden Mann im Nimwegener Patriziat einmal beerben sollte. Aber es kam alles anders: Aus dem kleinen Peter Kanis wurde Petrus Canisius; aus dem...

  • 05.03.21
Schneeglöckchen: „Jedes Jahr ein kleines Wunder – in Schnee und Eis wächst Neues.“
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In Schnee und Eis wächst Neues
Schneeglöckchen mit Aussicht

Wenn der Garten unter einer weißen Schneedecke liegt und das Thermometer frostige Minusgrade zeigt, halte ich Ausschau nach den ersten Frühlingsboten. Ich erwarte sie sehnsüchtig, denn die Tage sind kurz und die Nächte lang. Zaghaft wird die Sonne kräftiger. Und dann ist es endlich soweit: Unter der alten Buchenhecke sprießen die ersten grünen Spitzen der Schneeglöckchen aus dem Boden. Bald werden auch die zarten weißen Blütenköpfchen sichtbar – noch in Miniaturformat, aber sie sind da. Es ist...

  • 05.03.21
Richtig lecker! Es muss nicht immer Fleisch sein. Wenn man unter der Woche auf Fleisch verzichtet, freut man sich umso mehr auf den Sonntagsbraten. Anregungen dazu: https://youtu.be/B98Kf_Yh4YI
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einfach leben. mein fasten für uns und für unsere Welt | Teil 03
Opa, wieso isst du das?

Moritz ist drei Jahre alt. Dreieinhalb, wenn man genau ist. Moritz weiß schon viel. Zum Beispiel, dass Fleisch von Tieren kommt. Deshalb isst er auch keines, weil ihm die Tiere leid tun. Die Hühnersuppe isst er, aber nur, weil er nicht weiß, dass da ein Hendl drinnen ist. Der Opa von Moritz isst sehr gerne Fleisch, und das schon immer. Er ist sozusagen ein eingefleischter Fleischesser. Moritz liebt seinen Opa. Besonders gerne sitzt er bei ihm, wenn er jausnet. Das ist so gemütlich. Opa isst...

  • 03.03.21
Unbearbeitete Schuldgefühle können viel kaputt machen.

Fasten2021 | Teil 03
Was Schuldgefühle anrichten können

Schuldgefühle sind nützlich für das Zusammenleben, solange sie Selbstverantwortung fördern und zu Konfliktlösungen beitragen. Auf Dauer sind sie aber psychisch und physisch extrem belastend. Deshalb sind der konstruktive Umgang damit und die Befreiung davon so wichtig. Wenn der normal empfindende Mensch durch Fehlverhalten, Übertretungen, Pflichtverletzungen, Fahrlässigkeit, Moralverstöße oder Versündigung Schuld auf sich geladen hat, entstehen in ihm Schuldgefühle. Diese sind zwar für jegliche...

  • 03.03.21
Beim Franzosenmarterl, v. l.: Friedrich Aigner fotografierte die Bilder für die Broschüre „Die religiösen Kleindenkmäler in Erla“; Josef Reisinger beschrieb diese ausführlich; Sr. Rosa Wieser von den Marienschwestern lud „Kirche bunt“ zur Vorstellung des Kleindenkmals ein.

Am Engelberg in Erla
Franzosenmarterl erinnert an grauenhafte Kriegszeiten

Der berühmte Napoleon Bonaparte dürfte den Weg benutzt haben, der heute von vielen für Ausflüge genutzt wird: Dort, an der alten Bundesstraße auf dem Engelberg in der Pfarre Erla, befindet sich das Franzosenmarterl. Es erinnert an die schlimmen und kriegerischen Geschehnisse, die die Menschen damals erleiden mussten. Die Geschichte des Kleindenkmals, das heute von der Familie Ströbitzer betreut wird, geht zurück auf den Dritten Koalitionskrieg im Jahr 1805, auch Zweiter Napoleonischer Krieg...

  • 03.03.21
Autopilot Gehirn? Steuern chemische Vorgänge im Gehirn das menschliche Handeln vollkommen, oder gibt es freie Entscheidungen? Ohne Entscheidungsspielraum gäbe es auch keine Schuld.
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Fasten2021 | Teil 02
Schuld und Willensfreiheit

Man kann nur an etwas schuld sein, das man freiwillig getan hat. Aber wie frei sind die Menschen eigentlich? Haben sie überhaupt die Möglichkeit, sich zu entscheiden, oder ist ihr Handeln vom Schicksal oder von hirnbiologischen Prozessen gesteuert? Jedes Nachdenken über die Schuld führt zwangsläufig zu Überlegungen über die Freiheit des menschlichen Willens. Mit der Frage, ob der Mensch überhaupt fähig ist, zwischen Gut und Böse einen freien Wahlentscheid zu treffen, beschäftigen sich...

  • 24.02.21
Die nächsten 3 Jahre sind entscheidend, damit wir das Ziel des Pariser Klimaabkommens erreichen und die Erderwärmung auf ein Plus um 1,5 Grad begrenzen, erklärt der Podcast auf https://youtu.be/TEIvXxSVAPs.
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einfach leben. mein fasten für uns und für unsere Welt | Teil 02
Klima Challenge 21

Da fällt mir ein … Neulich im Supermarkt: Mein Mann: „Ich habe Gusto auf Birnen.“ Umweltbewusst greift er nach den biologischen. Ich (entrüstet): „Die sind biologisch, aber aus Südafrika!“ Er (resigniert): „Dann halt nicht.“ Mein schlechtes Gewissen begleitet uns für den Rest des Einkaufes. Ich verstehe es, warum viele Menschen gar nicht erst versuchen, ökologisch zu leben. Allein das Einkaufen von Lebensmitteln kann einen Menschen mit besten Absichten überfordern. Ich suche nach einem Ersatz...

  • 24.02.21
P. Gottfried Glaßner und Johanna Blauensteiner zeigen den barocken Hochaltar mit Schutzpatron Georg.

Wurzeln der Kapelle in der Pfarre Emmersdorf reichen ins 12. Jahrhundert
Kapelle in St. Georgen wichtig für Dorfgemeinschaft

Im Ortsteil St. Georgen, Pfarre Emmersdorf, ist man stolz auf ein „Juwel“, das ins 12. Jahrhundert zurückreicht: die Kapelle, die dem heiligen Georg geweiht ist. Bereits im Jahr 1190 gab es eine Kapelle, die dem Stift Melk einverleibt war; im Mittelalter war der romanische Rechteckbau der einzige „Außenpos­ten“ des Klosters, in dem die Mönche regelmäßig präsent waren. Die meisten Bilder und Statuen stammen noch aus der „Melker Zeit“. Von den Prioren wurde sie in ihren Aufzeichnungen als...

  • 24.02.21
Pfarrer Franz Hell und Gab­riele Meiseneder.

Serie zu Kapellen, Materln, Kreuzen
Bildfelber-Säule erinnert an schreckliche Nöte

St. Margarethen. Laut einer Legende wurde im Jahr 1683 die flüchtende Bevölkerung bei der kleinen Hahnlkreuz-Kapelle von den Türken entdeckt. Der Pfarrer von St. Margarethen an der Sierning, Kaspar Merz, wurde von dort, an einen Pferdeschwanz gebunden, von den türkischen Eroberern zu Tode geschleift. An dieser Stelle wurde später eine Bildfelber, ein Baum mit einem Marienbild, errichtet und erinnerte an dieses schreckliche Ereignis. Diese Weide wurde lange durch einen Eisenreifen...

  • 17.02.21
Omas for Future pflanzen Hoffnung und Zuversicht, ganz nach Martin Luther, der einst sagte: „Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“
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einfach leben. mein fasten für uns und für unsere Welt | Teil 01
Klima Challenge 21

Eine Minute innehalten. Ob ich in ein Flugzeug steige, ob ich auf Plastik verzichte, macht ja doch keinen Unterschied. – Kennen Sie solche Sätze? Wir alle denken sie. Doch was passiert, wenn wir so denken? Wir sind entmutigt und hören auf, uns für unsere Erde und die Zukunft der Menschheit einzusetzen. Wie wollen wir das unseren Kindern und Enkelkindern erklären? „Du wirst viel mehr leiden unter dem Klimawandel als ich, das tut mir leid, aber ich habe gedacht, ich kann sowieso nichts bewirken.“...

  • 17.02.21
Schuld und Schuldgefühle sind untrennbar mit dem Menschsein verbunden, sagt Reinhard Haller. In den kommenden Wochen geht er der Frage nach, wie man am besten damit umgeht.
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Fasten2021 | Teil 01
Wer ist schuld?

Wer ist schuld? Die Frage nach der Schuld ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Dabei ist psychologisch betrachtet gar nicht so eindeutig, wie Schuldgefühle entstehen und was sie im Menschen bewirken. Reinhard Haller macht sich auf die Suche. Mit dem Schuldbegriff tun wir uns alle schwer, und noch schwerer mit der Schuld an sich, mit der eigenen wie auch jener der anderen. Die Schwierigkeiten beginnen bereits mit der Frage, was denn Schuld sei. Ist Schuld nur ein Gefühl, eine bedrückende...

  • 17.02.21
Aktion

einfach leben. mein fasten für uns und für unsere Welt | Klimaquiz
Klimaquiz

Die Öko-Fastenserie „einfach leben. mein fasten für uns und für unsere welt“ wird heuer von der Klima-Challenge 21, einem Kooperationsprojekt von Haus der Frauen und Omas for Future Steiermark gestaltet. Im Rahmen der Öko-Fastenserie laden das SONNTAGSBLATT, das Haus der Frauen und die Initiative Omas for Future gemeinsam zu einem Klima-Quiz ein: Jede Woche gibt es auf der Seite 7 im SONNTAGSBLATT eine neu Klima-Quizfrage. Machen Sie mit bei unserem Klima-Quiz, beantworten Sie die Frage der...

  • 15.02.21
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