Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Biblische Poesie: 5,1
Das bleibende Morgen

In vier Teilen nimmt uns der Dichter und Theologe Till Magnus Steiner mit auf einen poetischen Streifzug durch die Heilige Schrift. Im letzten Teil geht es in das Morgen, das bleibt. Kann Hoffnung rückwärts wachsen? Diese Fragen hätten die Israeliten und Erstleser des Alten Testament aus dem tiefsten Herzen bejaht. So beschreibt zum Beispiel der Prophet Micha den kommenden Messias als einen, dessen Ursprünge „in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen“ liegen (Micha 5,1). Ein erstaunliches...

  • 06.11.25

Engagementförderung
Eine neue Dynamik

Warum Ehrenamt Klarheit braucht. Was sind dein Ziel und dein Auftrag als Engagementförderin? Ich merke zunehmend, dass Engagement einen sicheren Rahmen und Orientierung braucht. Es braucht Struktur, Klarheit und Sichtbarkeit. Gemeinsam mit vielen Engagierten und dem Pastoralteam versuchen wir, solche Rahmenbedingungen zu schaffen, etwa durch Tätigkeitsbeschreibungen, fixe Zuständigkeiten oder eine wertschätzende Willkommens- und Anerkennungskultur. Wie kann ich mir deine Arbeit genau...

  • 05.11.25
Das Trinity College in Oxford wurde 1555 zur Ausbildung katholischer Priester gegründet. In späteren Jahrhunderten diente es der anglikanischen Elite. Heute leben dort 400 weibliche und männliche Studierende der Universität Oxford.
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John Henry Newman 1/4
Ein Lebensweg mit Wende

Auf ein einzelnes Notizblatt steht mit Datum 10. Juni 1812 geschrieben, dass John Newman in den Griechisch-Unterricht gehe. Ganz unten auf diesem Blatt steht „und jetzt ein Kardinal, 2. März 1884.“ Rückblickend kann man ergänzen: am 9. September 2010 seliggesprochen, am 13. Oktober 2019 heiliggesprochen – und nun, mit 1. November 2025: Lehrer der Kirche, „doctor ecclesiae“. EIN NACHDENKLICHER TEENAGER Am 21. Februar 1801 wird John Henry Newman in einer bürgerlichen Familie in London geboren....

  • 30.10.25

Engagementförderung
Brücken bauen

Engagementförderung braucht Menschen, die sich dafür einsetzen! Zwei Freiwilligenkoordinatorinnen erzählen. Was wollt ihr als Freiwilligenkoordinatorinnen bewirken? Als Getaufte sind wir berufen, die Kirche vor Ort mitzugestalten und Menschen im ehrenamtlichen Engagement zu stärken und zu begleiten. Wir möchten, dass jede und jeder die eigenen Talente einbringen kann und spürt: Dieses Engagement macht Freude, ist sinnvoll und wird wertgeschätzt. Uns ist es wichtig, gute Rahmenbedingungen zu...

  • 29.10.25
Wolfgang Kerschenbauer, Andreas Pichlhöfer, Martin Teubl (im Bild v. r.), Karl Schalk, Bernd Schöffmann und Helmut Hütter sorgen für die professionelle Übertragung der Hartberger Gottesdienste.
 | Foto: Saurer
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Hartberg
Mut zum kreativen Experiment

Im Seelsorgeraum Hartberg setzt man auf Vielfalt, Offenheit und innovative Ideen, um Menschen im Heute anzusprechen. Ihr SR-Raum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Josef Reisenhofer, SL: Es zeigt sich in landschaftlicher Perspektive das sanfte oststeirische Hügelland mit bunten land- und forstwirtschaftlichen Flächen. Ein anmutig gewachsener Lebensraum für viele Menschen in zahlreichen Ortschaften und Siedlungen. Unübersehbar sind Kirchen und Kapellen. Weit ins Land hinein...

  • 28.10.25

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„Ich bin mir selbst ähnlicher geworden“

Echter leben 4/4 Wie ein Neubeginn gelingt! Melanie Wolfers zeigt, wie man den Weg zu sich selbst findet. Vor einiger Zeit erzählten Eltern mir, dass ihre 20-jährige Tochter mit ihnen gebrochen hatte. Zunächst hatten die Eltern alles versucht, um den Bruch zu kitten. Kein Weg war ihnen zu weit. Doch es tat sich keine Tür auf. Irgendwann mussten sie der schmerzhaften Tatsache ins Auge sehen, dass ihr Kind nichts mehr mit ihnen zu tun haben will. Jetzt gilt es nicht mehr, dass sie für einen...

  • 23.10.25
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Sonntagsblatt+Plus
Partnerschaftlich unterwegs

WAS TUT SICH … … in Bom Jesus da Lapa? Menschen aus unseren Partnerdiözesen erzählen. Heute: Die Klimakonferenz COP30 und Bom Jesus da Lapa. Bom Jesus da Lapa (Bundesstaat Bahia) liegt am Rio São Francisco. Er wird aus Regionen gespeist, die stark von den Veränderungen im Cerrado (= große Feuchtsavannen-Gebiete) betroffen sind. Der Cerrado gilt als „Wiege der Gewässer“, weil hier acht der zwölf wichtigsten Flusssysteme Brasiliens entspringen. Das macht ihn essenziell für die Wasserversorgung...

  • 22.10.25
3 Bilder

Weltanschaungsarbeit heute | 21
Botschaft aus dem Jenseits

Ein Erfahrungsbericht. Es ist ein spätsommerlicher Tag wie aus dem Bilderbuch. Bei strahlendem Sonnenschein haben sich an diesem Nachmittag im Veranstaltungssaal einer kleinen Landgemeinde knapp 130 Menschen versammelt, altersmäßig bunt durchmischt. Sie alle warten gespannt auf die Referentin aus dem benachbarten Ausland. Großes konnte man über sie bereits in der Vorankündigung lesen. Sie hätte „ganz sicher einen Draht nach drüben!“, erzählt eine Besucherin ihrem Nachbarn. Der Tisch, an dem die...

  • 22.10.25

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Im Neuland unterwegs

Echter leben 3/4 Wie ein Neubeginn gelingt! Melanie Wolfers zeigt, wie man den Weg zu sich selbst findet. MELANIE WOLFERS Bestsellerautorin, Rednerin und erfahrene Pilgerin. Die Salvatorianerin betreibt den Podcast „ganz schön mutig“ und moderiert im ZDF die Talksendung „die letzte Bank“. Pilger-Tagebuch (15. September 2021) „Dieser erste Pilgertag beflügelt mich total! Als ob der Weg über bewaldete Bergrücken mich mit frischen Kräften ausstattet. Weite Blicke in alle Richtungen. Tief unten...

  • 21.10.25

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Auf die Plätze! – Fertig! – Stopp!

Echter Leben 2/4 Kennen Sie das: Sie spüren, dass eine Veränderung oder ein Neustart bei Ihnen dran ist, doch – zack! – kommen die Einwände: „Den Konflikt am Arbeitsplatz eingehen? Viel zu riskant!“ „Zwei Wochen pilgern? Wenn ich nur an die überfüllten Gemeinschaftsquartiere denke: Da bleibt mir jetzt schon die Luft weg!“ Mit zahllosen Einwänden zerreden wir uns selbst den ersehnten Neubeginn. Und dann noch das enttäuschte oder besorgte Echo von anderen: „Wie kannst Du nur?! Wie soll das...

  • 10.10.25
Generationenblick über die Schulter. Seit der Schulzeit der Großmutter hat sich in Österreich viel verändert. Bei der Verteilung der Bildungsabschlüsse werden Geschlechterunterschiede deutlich. So absolvieren fast doppelt so viele Männer wie Frauen eine Lehre. Diese hingegen haben häufiger die Matura und schließen die Mehrheit der FH- und Universitätsabschlüsse ab, sind also höher gebildet. | Foto: iStock Illustration:  iStock/ilyaliren
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Bildung schafft Zukunft | Teil 4
Viel erreicht und viel zu tun

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) 11. Oktober: Weltmädchentag. Es ist ein besonderer Glücksfall, auf ein Kleinod der Bildungsgeschichte für Mädchen zu stoßen, wie jenes des Klosters Döllach“, schrieb die Autorin des Buches (unten) über die Entstehung der von den Grazer Schulschwestern gegründeten Mädchenschule in der Großglocknerregion Kärntens. Rosa Maria Lanzinger ist beizupflichten: Mit der Bildung für Mädchen und Frauen geht es seit den letzten fünf Jahrzehnten kontinuierlich bergauf –...

  • 08.10.25
Sie zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit: die Sehnsucht nach einem Neubeginn. 
 | Foto: AdobeStock
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„Hallo, hier spricht dein Leben!“

Echter leben 1/4 Wie ein Neubeginn gelingt! Melanie Wolfers zeigt, wie man den Weg zu sich selbst findet. MELANIE WOLFERS Bestsellerautorin, Rednerin und erfahrene Pilgerin. Die Salvatorianerin betreibt den Podcast „ganz schön mutig“ und moderiert im ZDF die Talksendung „die letzte Bank“. Die Arbeit stresst. Der Nachbar nervt. Die Liebe läuft im Leerlauf. Solche trüben Gedanken und Gefühle können den Wunsch wecken, das Alte hinter sich zu lassen und Neues zu wagen. Vielleicht lockt aber auch...

  • 02.10.25
Schulbuchaktion, Schülerfreifahrt, Beihilfen: In Österreich wird durch zahlreiche Reformen der 1970er-Jahre der Bildungszugang stark ausgeweitet. Unter den Angehörigen sozial schwächerer Gesellschaftsschichten profitieren Mädchen ganz besonders. (Im Bild: Sortieren von Schulbüchern im Rahmen der Gratis-Schulbuchaktion im Jahr 1972.)
 | Foto: Kern/politik-lexikon.at Illustration:  iStock/ilyaliren
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Bildung schafft Zukunft | Teil 3
Keine kleinen Kompromisse

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) Die 1970er-Jahre bringen den Beginn der Bildungsgleichstellung Bildung durchbricht Armut, heißt es. Demnach markiert die Zeit um 1970 für Frauen und Mädchen in Österreich den Beginn des finanziellen Aufstiegs. Neue Gesetzeslage Einschneidende Veränderungen kamen mit dem Schulpflichtgesetz ab dem Schuljahr 1966/67. Die achtjährige Schulpflicht wurde um ein Jahr erweitert und das neunte Pflichtschuljahr für alle SchülerInnen eingeführt. Bildungsanbieter wie die...

  • 01.10.25

Kirche für Kinder
Puzzle mit und gewinne!

Bei unserem Oktober-Preisrätsel für Kinder kann man tolle Preise gewinnen: Man braucht nur vier Puzzle-Teile aus der Kirchenzeitung ausschneiden (nachdem sie die Eltern und Großeltern gelesen haben!) und zu einem schönen Bild zusammensetzen. Welches Tier zeigt das Puzzle? Zu gewinnen gibt es:  • Puzzle & Buch „Städte der Welt“ (das Puzzle hat 300 Teile) • Murmel-Spiel mit Igel-Motiv • Der „Kinder Kalender 2026“ mit 53 Gedichten und Bildern aus der ganzen Welt • Kartenspiel „Kuhhandel“ •...

  • 01.10.25
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Partnerschaftlich unterwegs
Erntedank und Trauerfeier.

Menschen aus unseren Partnerdiözesen erzählen. Heute: Erntedank und Trauerfeier. In Korea feiert man Erntedank am 15. Tag des 8. Monats nach dem Mondkalender, heuer am 6. Oktober. Dieses Fest heißt Hangawi, „großartige Mitte“, oder Chuseok, „Herbstabend“. Zu Hangawi versammelt sich die ganze Familie, bereitet Gerichte mit geernteten Früchten zu, hält Charye (Ahnenzeremonie) und besucht Gräber. Zu besonderen Feiertagen und zum Todestag wird für die Vorfahren eine spezielle Mahlzeit angerichtet....

  • 30.09.25

Vinzenz von Paul 4/4
Seele und Leib sind wichtig

Vinzenz von Paul 4/4 Als Vinzenz von Paul im August 1617 in Châtillon-les-Dombes in Frankreich mit einigen Frauen den ersten Caritasverein gründete, ahnte er nicht, dass aus dem kleinen Samenkorn in den kommenden 400 Jahren ein weltweit verzweigter Baum entstehen würde. Heute folgen unzählige Menschen dem konkreten Beispiel dieses Heiligen. In unterschiedlicher Weise versuchen Frauen und Männer, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter:innen, der vielfältigen Not der Zeit zu begegnen und Abhilfe zu...

  • 25.09.25
4 Bilder

Weltanschaungsarbeit heute | 20
Der perfekte Mensch

Weltanschauungsarbeit heute Diözesane WeltanschauungsreferentInnen Serie | Teil 20 Ein österreichweites Projekt nimmt das Thema „Perfektionismus“ in den Fokus. Unzulänglichkeiten, Ecken und Kanten sind kein Makel, sondern Teil der Einzigartigkeit jeder und jedes Einzelnen. Gerade das christliche Menschenbild widerspricht dem vielfach anzutreffenden Drang nach Perfektion, sei es in zwischenmenschlichen Beziehungen, im Beruf, im Nacheifern fremddefinierter Schönheitsideale oder im Kreieren eines...

  • 24.09.25
Idyllisch wirkt die Szene, in der ein Mädchen im Klagenfurter „Minimundus“ die Burg Hochosterwitz streichelt. Lange war das Leben für Kinder jedoch weniger idyllisch. Oft waren sie für Arbeit eingeteilt. Mit der Einführung der Pflichtschule wurde auch die Gleichstellung von Mädchen und Buben auf den Weg gebracht. | Foto: Bayerischer Rundfunk
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Bildung schafft Zukunft | Teil 2
Der Meilenstein

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) - Teil 2 Das Gesetz der Kaiserin gab auch Mädchen neue Bildungschancen. 1774 war ein Jahr, das alles veränderte. Zumindest für jene Kinder am Gebiet des heutigen Österreich, die bis dato noch nicht zur Schule gingen sowie für ihre nachfolgenden Generationen. Im Jahr 1760 wurde unter den Habsburgern die „Studien- und Bücher-Zensur-Hofkommission“ gegründet, die für eine vom Staat zentral organisierte Bildungspolitik stand. Die wohl wichtigste Reform leitete...

  • 24.09.25

Vinzenz von Paul 3/4
Frauen in der Kirche

Eine wesentliche Bedeutung kommt dem heiligen Vinzenz von Paul in der Frauenfrage der Kirche zu. Durch die Gründung der Caritasvereine, die er mit „frommen“ Frauen begann, lernte er zunehmend das Potential der Frauen kennen. Auch die adeligen Damen erwiesen sich als unverzichtbare Helferinnen in seinem Engagement für die Notleidenden und Hilfesuchenden. Vinzenz verstand es, die Frauen in ihren vielen Fähigkeiten zu fördern. In sogenannten „Konferenzen“ unterwies er sie in spiritueller Weise und...

  • 19.09.25
Die Hauswirtschaftsschule im Oberkärntner Döllach: Bildung für Mädchen und junge Frauen in einem strukturschwachen Gebiet – ermöglicht durch einen traditionellen Frauenorden. Im Bild: die Grazer Schulschwester Gerlinde (rechts) mit Schülerinnen nach der Feldarbeit.  | Foto: Lanzinger: Schober, S. 153. Illustration:  iStock/ilyaliren
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Bildung schafft Zukunft | Teil 1
Eine mutige Entscheidung

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) Vor 110 Jahren retteten Grazer Ordensfrauen eine Mädchenschule. Ein Koffer, gerade einmal so groß, dass eine zierliche Person ihn tragen kann: Er war das einzige Gepäckstück von Christine Suntinger, als sie den Weg nach Döllach antrat. Sechs Monate lang sollte die damals 18-Jährige die Haushaltungsschule dort besuchen und lernen, was spätere Hausfrauen und Mütter nach damaligem Verständnis wissen mussten. Frauen für Frauen. Dass junge Frauen am Land nach...

  • 17.09.25
Wirksame Hilfe braucht viele helfende Hände und gute Koordination, wie es 2015 bei der Ankunft tausender Flüchtender auf dem Wiener Westbahnhof gelungen ist. Das erkannte Vinzenz von Paul bereits im 17. Jahrhundert. | Foto: Hans Punz/APA
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Vinzenz von Paul 2/4
Nur miteinander stark

Der brasilianische Erzbischof Dom Hélder Câmara (1909–1999) war ein großer Verehrer des heiligen Vinzenz von Paul. Er prägte den Ausspruch: „Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit.“ Damit beschreibt Câmara ein wesentliches Charisma des heiligen Vinzenz, das eine ganze Gesellschaft verändern sollte. Es begann mit einem Erlebnis, das wir als Geburtsstunde der organisierten Caritas sehen können: Kurz nachdem Vinzenz...

  • 11.09.25
Das Ende des Zweiten Weltkriegs wurde steiermarkweit gefeiert, wie hier in Weiz am 9. Mai 1945. Not und Elend blieben. Viele heute noch erfolgreiche Caritas-Aktionen wurzeln in dieser Zeit großen Leids und großer Hilfe. | Foto: caritas.at; KK  Illustration: Ivan Rajič
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Wegmarken der CARITAS | Teil 4
152 Ausfahrten mit US-Auto

Ein „Caritas-Wirkungsbericht“ vom Kriegsende 1945 bis Ende 1946. Die Steiermark litt durch den Krieg, aber auch nach dem Krieg enorm. Die vorhandenen katholischen Wohlfahrtseinrichtungen, die durch die NSDAP und deren Gliederungen beschlagnahmt waren, wurden nach dem Krieg ihres Inventares beraubt, das Übriggebliebene wurde demoliert. Das Wirtschaftsleben wurde völlig lahmgelegt. Laut Bericht von Caritasdirektor Gottfried Puggl konnte die eigentliche Caritas-Arbeit im Juli 1945 begonnen werden:...

  • 10.09.25
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Sommerserie: Pfarrkirche Waidhofen an der Ybbs
Kulturjuwel und Glaubensoase

Ja, etwas überraschend sei es doch gewesen, dass die Stadtpfarrkirche Waidhofen/Ybbs zu einer der 13 diözesanen Kirchen der Hoffnung erwählt wurde – positiv überraschend natürlich. Pfarrer Christian Poschenrieder, der die Waidhofner Pfarren sowie Böhlerwerk seit einem Jahr leitet und zudem Missio-Diözesandirektor ist, freut sich über diese Erwählung. Geweiht ist die Kirche den heiligen Maria Magdalena und Lambert von Lüttich. Poschenrieder hat die Pfarre von Msgr. Herbert Döller übernommen, der...

  • 03.09.25
Installation anlässlich des Heiligen Jahres in einem Seitenaltar der Kathedrale von San Giusto in Triest. | Foto: Heinz Finster
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Rom Stadt der Wunder 10/10
Treppe, Tuch und Tür

Mit dem SONNTAGSBLATT und COMMUNIO.DE durch das Heilige Jahr. In Rom feiert die katholische Kirche 2025 ein Heiliges Jahr. Wir nehmen Sie mit in die Heilige Stadt und erzählen von Wundersamem, Wunderlichem und Wundervollem. Darum geht man in Rom durch die Heilige Pforte. Von Stefan Heid Die Heilige Pforte im Petersdom gehörte einst zu einem Marienaltar – dann kam Papst Borgia. Seither pilgern in den Heiligen Jahren unzählige Menschen durch das Portal, auf der Suche nach Ablass. Zum Beginn des...

  • 03.09.25

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