Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Kirche für Kinder
Puzzle mit und gewinne!

Bei unserem Oktober-Preisrätsel für Kinder kann man tolle Preise gewinnen: Man braucht nur vier Puzzle-Teile aus der Kirchenzeitung ausschneiden (nachdem sie die Eltern und Großeltern gelesen haben!) und zu einem schönen Bild zusammensetzen. Welches Tier zeigt das Puzzle? Zu gewinnen gibt es:  • Puzzle & Buch „Städte der Welt“ (das Puzzle hat 300 Teile) • Murmel-Spiel mit Igel-Motiv • Der „Kinder Kalender 2026“ mit 53 Gedichten und Bildern aus der ganzen Welt • Kartenspiel „Kuhhandel“ •...

  • 01.10.25
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Partnerschaftlich unterwegs
Erntedank und Trauerfeier.

Menschen aus unseren Partnerdiözesen erzählen. Heute: Erntedank und Trauerfeier. In Korea feiert man Erntedank am 15. Tag des 8. Monats nach dem Mondkalender, heuer am 6. Oktober. Dieses Fest heißt Hangawi, „großartige Mitte“, oder Chuseok, „Herbstabend“. Zu Hangawi versammelt sich die ganze Familie, bereitet Gerichte mit geernteten Früchten zu, hält Charye (Ahnenzeremonie) und besucht Gräber. Zu besonderen Feiertagen und zum Todestag wird für die Vorfahren eine spezielle Mahlzeit angerichtet....

  • 30.09.25

Vinzenz von Paul 4/4
Seele und Leib sind wichtig

Vinzenz von Paul 4/4 Als Vinzenz von Paul im August 1617 in Châtillon-les-Dombes in Frankreich mit einigen Frauen den ersten Caritasverein gründete, ahnte er nicht, dass aus dem kleinen Samenkorn in den kommenden 400 Jahren ein weltweit verzweigter Baum entstehen würde. Heute folgen unzählige Menschen dem konkreten Beispiel dieses Heiligen. In unterschiedlicher Weise versuchen Frauen und Männer, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter:innen, der vielfältigen Not der Zeit zu begegnen und Abhilfe zu...

  • 25.09.25
4 Bilder

Weltanschaungsarbeit heute | 20
Der perfekte Mensch

Weltanschauungsarbeit heute Diözesane WeltanschauungsreferentInnen Serie | Teil 20 Ein österreichweites Projekt nimmt das Thema „Perfektionismus“ in den Fokus. Unzulänglichkeiten, Ecken und Kanten sind kein Makel, sondern Teil der Einzigartigkeit jeder und jedes Einzelnen. Gerade das christliche Menschenbild widerspricht dem vielfach anzutreffenden Drang nach Perfektion, sei es in zwischenmenschlichen Beziehungen, im Beruf, im Nacheifern fremddefinierter Schönheitsideale oder im Kreieren eines...

  • 24.09.25
Idyllisch wirkt die Szene, in der ein Mädchen im Klagenfurter „Minimundus“ die Burg Hochosterwitz streichelt. Lange war das Leben für Kinder jedoch weniger idyllisch. Oft waren sie für Arbeit eingeteilt. Mit der Einführung der Pflichtschule wurde auch die Gleichstellung von Mädchen und Buben auf den Weg gebracht. | Foto: Bayerischer Rundfunk
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Bildung schafft Zukunft | Teil 2
Der Meilenstein

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) - Teil 2 Das Gesetz der Kaiserin gab auch Mädchen neue Bildungschancen. 1774 war ein Jahr, das alles veränderte. Zumindest für jene Kinder am Gebiet des heutigen Österreich, die bis dato noch nicht zur Schule gingen sowie für ihre nachfolgenden Generationen. Im Jahr 1760 wurde unter den Habsburgern die „Studien- und Bücher-Zensur-Hofkommission“ gegründet, die für eine vom Staat zentral organisierte Bildungspolitik stand. Die wohl wichtigste Reform leitete...

  • 24.09.25

Vinzenz von Paul 3/4
Frauen in der Kirche

Eine wesentliche Bedeutung kommt dem heiligen Vinzenz von Paul in der Frauenfrage der Kirche zu. Durch die Gründung der Caritasvereine, die er mit „frommen“ Frauen begann, lernte er zunehmend das Potential der Frauen kennen. Auch die adeligen Damen erwiesen sich als unverzichtbare Helferinnen in seinem Engagement für die Notleidenden und Hilfesuchenden. Vinzenz verstand es, die Frauen in ihren vielen Fähigkeiten zu fördern. In sogenannten „Konferenzen“ unterwies er sie in spiritueller Weise und...

  • 19.09.25
Die Hauswirtschaftsschule im Oberkärntner Döllach: Bildung für Mädchen und junge Frauen in einem strukturschwachen Gebiet – ermöglicht durch einen traditionellen Frauenorden. Im Bild: die Grazer Schulschwester Gerlinde (rechts) mit Schülerinnen nach der Feldarbeit.  | Foto: Lanzinger: Schober, S. 153. Illustration:  iStock/ilyaliren
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Bildung schafft Zukunft | Teil 1
Eine mutige Entscheidung

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) Vor 110 Jahren retteten Grazer Ordensfrauen eine Mädchenschule. Ein Koffer, gerade einmal so groß, dass eine zierliche Person ihn tragen kann: Er war das einzige Gepäckstück von Christine Suntinger, als sie den Weg nach Döllach antrat. Sechs Monate lang sollte die damals 18-Jährige die Haushaltungsschule dort besuchen und lernen, was spätere Hausfrauen und Mütter nach damaligem Verständnis wissen mussten. Frauen für Frauen. Dass junge Frauen am Land nach...

  • 17.09.25
Wirksame Hilfe braucht viele helfende Hände und gute Koordination, wie es 2015 bei der Ankunft tausender Flüchtender auf dem Wiener Westbahnhof gelungen ist. Das erkannte Vinzenz von Paul bereits im 17. Jahrhundert. | Foto: Hans Punz/APA
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Vinzenz von Paul 2/4
Nur miteinander stark

Der brasilianische Erzbischof Dom Hélder Câmara (1909–1999) war ein großer Verehrer des heiligen Vinzenz von Paul. Er prägte den Ausspruch: „Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit.“ Damit beschreibt Câmara ein wesentliches Charisma des heiligen Vinzenz, das eine ganze Gesellschaft verändern sollte. Es begann mit einem Erlebnis, das wir als Geburtsstunde der organisierten Caritas sehen können: Kurz nachdem Vinzenz...

  • 11.09.25
Das Ende des Zweiten Weltkriegs wurde steiermarkweit gefeiert, wie hier in Weiz am 9. Mai 1945. Not und Elend blieben. Viele heute noch erfolgreiche Caritas-Aktionen wurzeln in dieser Zeit großen Leids und großer Hilfe. | Foto: caritas.at; KK  Illustration: Ivan Rajič
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Wegmarken der CARITAS | Teil 4
152 Ausfahrten mit US-Auto

Ein „Caritas-Wirkungsbericht“ vom Kriegsende 1945 bis Ende 1946. Die Steiermark litt durch den Krieg, aber auch nach dem Krieg enorm. Die vorhandenen katholischen Wohlfahrtseinrichtungen, die durch die NSDAP und deren Gliederungen beschlagnahmt waren, wurden nach dem Krieg ihres Inventares beraubt, das Übriggebliebene wurde demoliert. Das Wirtschaftsleben wurde völlig lahmgelegt. Laut Bericht von Caritasdirektor Gottfried Puggl konnte die eigentliche Caritas-Arbeit im Juli 1945 begonnen werden:...

  • 10.09.25
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Sommerserie: Pfarrkirche Waidhofen an der Ybbs
Kulturjuwel und Glaubensoase

Ja, etwas überraschend sei es doch gewesen, dass die Stadtpfarrkirche Waidhofen/Ybbs zu einer der 13 diözesanen Kirchen der Hoffnung erwählt wurde – positiv überraschend natürlich. Pfarrer Christian Poschenrieder, der die Waidhofner Pfarren sowie Böhlerwerk seit einem Jahr leitet und zudem Missio-Diözesandirektor ist, freut sich über diese Erwählung. Geweiht ist die Kirche den heiligen Maria Magdalena und Lambert von Lüttich. Poschenrieder hat die Pfarre von Msgr. Herbert Döller übernommen, der...

  • 03.09.25
Installation anlässlich des Heiligen Jahres in einem Seitenaltar der Kathedrale von San Giusto in Triest. | Foto: Heinz Finster
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Rom Stadt der Wunder 10/10
Treppe, Tuch und Tür

Mit dem SONNTAGSBLATT und COMMUNIO.DE durch das Heilige Jahr. In Rom feiert die katholische Kirche 2025 ein Heiliges Jahr. Wir nehmen Sie mit in die Heilige Stadt und erzählen von Wundersamem, Wunderlichem und Wundervollem. Darum geht man in Rom durch die Heilige Pforte. Von Stefan Heid Die Heilige Pforte im Petersdom gehörte einst zu einem Marienaltar – dann kam Papst Borgia. Seither pilgern in den Heiligen Jahren unzählige Menschen durch das Portal, auf der Suche nach Ablass. Zum Beginn des...

  • 03.09.25
Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg wurden wieder „Kindererholungsaktionen“ organisiert, nachdem sie in den Jahren zuvor von der NS-Volkswohlfahrt verboten worden waren. Im Bild: fröhliche Kinder auf einem Caritas-LKW im Ferienlager Auhof 1946.  | Foto: caritas.at; Illustration: Ivan Rajič
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Wegmarken der CARITAS | Teil 3
Eine geschätzte Partnerin

Das caritative Wirken war immer wieder „auf der Höhe der Zeit“. Es ist evident, dass die Caritas nach 1945 eine Reihe von Entwicklungen erlebte. Das Almosenverständnis, das in der kirchlichen Hilfsorganisation nach dem Zweiten Weltkrieg anfangs noch vorherrschte, wurde durch professionellere Verteilstrukturen, neue Formen der sozialen Hilfen, zeitgemäßere Pädagogik sowie deutlich bessere Ausbildungsformen für hauptberuflich Mitarbeitende abgelöst. So konnte die Caritas mit der Zeit ein...

  • 03.09.25
Die Wehrkirche von Weißenkirchen | Foto: K. Lugmayer/Stock.Adobe
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Sommerserie: Wehrkirche Weißenkirchen
Ein Lächeln als Zeichen der Hoffnung

Mitten in der malerischen Wachau erhebt sich die Wehrkirche Maria Himmelfahrt über den Ort von Weißenkirchen – als Kirchenfestung thront sie mit drei Ecktürmen über der Gemeinde weithin gut sichtbar. Im Heiligen Jahr 2025 ist die Wehrkirche eine der 13 „Kirchen der Hoffnung“. Folge 11 unserer Sommerserie. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass wir im heurigen Heiligen Jahr eine der 13 diözesanen Kirchen der Hoffnung sein dürfen“, sagt Pfarrmoderator Przemyslaw Kocjan. Und er betont: „Es ist...

  • 27.08.25
2 Bilder

Partnerschaftlich unterwegs
Aus unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa

Brasilianische Rhythmen verbinden. Manchmal spüren wir die Verbundenheit mit unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa nicht nur im Gebet, sondern auch beim Feiern brasilianischer Lebensfreude – mit Musik und Tanz. So wie kürzlich beim schwungvollen Gottesdienst auf dem Hartberger Hauptplatz im Rahmen des Samba Festivals. Eine bunte, einladende Kirche! Viele haben mitgewirkt und spürbar Freude und Segen verbreitet: Die pfarrliche Solidaritätsgruppe „Hoffnung durch Liebe“, die Kindergruppe vom...

  • 27.08.25

Rom: Stadt der Wunder | Teil 9
Immer so, wie Gott es will

Wohnungslos in der Ewigen Stadt Auch das gehört zur römischen Realität: dass man überall auf wohnungslose Menschen trifft. Wobei viele von ihnen tatsächlich gar keine Sesshaftigkeit anzustreben scheinen. Heute hier, morgen dort … Johannes der Täufer war bis vor Kurzem beinahe täglich im Supermarkt Pam an der Chiesa Nuova anzutreffen. Er kann nirgendwo lange inkognito bleiben, man erkennt ihn sofort, nicht nur am Zottellook und dem Hirtenstock. Leider war er in keiner guten Verfassung. Die...

  • 27.08.25
Man bezeichnete die unterernährten Kinder als „Butterkinder“, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs in andere Länder auf Erholung geschickt wurden. Spanien war eines der Länder, wohin die Kinder mit der Caritas gebracht wurden, um aufgepäppelt zu werden. 
 | Foto: culturalatina.at/Privates Archiv Helmuth Rohr
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Wegmarken der CARITAS | Teil 2
Sicheres Obdach

„Diözesane“ Caritas löst nach dem 2. Weltkrieg die Caritasverbände ab. Am 18. Oktober 1945 fand auf Einladung des Salzburger Caritasdirektors, Prälat DDr. Franz J. S. Fiala, die erste Direktorenkonferenz der Caritas statt. Zu Beginn der Konferenz benannte Prälat Fiala, dass es durch die sieben Jahre Nazizeit, in der die meisten Caritasverbände, Vereine und Stiftungen aufgelöst waren, „still in der Caritasarbeit“ geworden sei. Nun aber sei es laut geworden, „sehr laut ist der Ruf nach Behebung...

  • 27.08.25
Foto: Treml
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Mein Weg nach Rom 9/10
Letzte Etappe: durch die Sabiner Berge

Von Rieti nach Rom In Rieti sehen wir den Ombelico d’Italia: der Nabel, so heißt das runde Denkmal, das den geografischen Mittelpunkt Italiens markiert. Gelegen am Rande der Conca Reatina, einem Talbecken und früheren See, der von den Römern kurzerhand entwässert wurde, ist Rieti ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch der rundum liegenden Einsiedeleien Poggio Bustone, La Foresta, Fonte Colombo und Greccio. Letztere ist die bekannteste, lud doch hier Franziskus im Jahr 1223 die umliegenden...

  • 21.08.25
Pfarrer P. Franz Hörmann zeigt auf den Hochaltar mit dem berühmten Dreifaltigkeits-Gnadenbild. | Foto: Wolfgang Zarl
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Sommerserie: Basilika Sonntagberg
Mostviertler Wahrzeichen

Die Wallfahrtskirche Sonntagberg, die der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht ist, erfreute sich in den letzten Jahren einer Revitalisierung. Folge 10 unserer Sommerserie. Die Basilika Sonntagberg ist eine der 13 „Kirchen der Hoffnung“ in unserer Diözese St. Pölten, dort kann man sich den Buchstaben „J“ für das Pilgerarmband holen. „Ich kann nur staunen, wie viele Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung unterwegs sind. Viele, die den neuen Wallfahrtsweg Via Trinitatis gehen, Pilger, die von Maria...

  • 20.08.25
Der Bau des prächtigen Südturmes des Wiener Stephansdoms wurde 1433 vollendet. Der auch „Alter Steffl“ genannte Turm war mit seinen knapp über 136 Metern lange Zeit der höchste Kirchturm Europas. Seine Aussichtsplattform ist über 343 Stufen erreichbar. | Foto: Sannchen77/pixabay
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Wiener Stephanstdom | Teil 1
Seien Sie gegrüßt!

Der Wiener Stephansdom ist seit Jahrhunderten Teil der Identität unseres Landes. Dom-Archivar Reinhard H. Gruber hat den „Alten Steffl“ – wie der Südturm genannt wird – zum Reden gebracht. Erlauben Sie, dass ich gleich meinem Ärger Luft mache. Ein bisschen beleidigt bin ich. Seit Jahren kursiert das Gerücht, dass mit „Steffl“ der gesamte Dom gemeint sei. Das stimmt so nicht, denn dieser Ausdruck gehört zu mir, Ihrem alten Sankt Stephansturm. Die urigen Wienerinnen und Wiener bezeichnen den...

  • 20.08.25

Rom Stadt der Wunder 8/10
Klosterstille und Farbenrausch

Auf einen Kaffe im Chiostro del Bramante Von Isabella Bruckner Wer guten Kaffee liebt und interessante Orte zu sehen wünscht, ist im Chiostro del Bramante genau richtig. Der Chiostro ist kein Touristen-Hotspot – und trotzdem ein kleines Juwel römischer Renaissance-Architektur. Mitten im Stadtzentrum und in unmittelbarer Nähe zur Piazza Navona gelegen, befindet sich der Eingang, ein wenig versteckt, gleich neben der Kirche Santa Maria della Pace. Ursprünglich gehörte der um 1500 von Kardinal...

  • 20.08.25
Heilige Elisabeth von Thüringen, die Patronin der Witwen, Waisen, Bettler, Kranken, unschuldig Verfolgten, Notleidenden und der Caritas. Nach einer Darstellung am Glasfenster der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Buch bei Judenburg.
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Wegmarken der CARITAS | Teil 1
Herzensgute Menschen

Wie der Caritasgedanke nach dem Ersten Weltkrieg aufblühte. Armut und Elend kennzeichneten die Sozialstruktur unseres Landes, seit es bewohnt ist. Ab dem 19. Jh. formte sich in Gesellschaft und Kirche immer stärker das Bewusstsein, dass Armut und Elend nur durch sozialpolitische Veränderungen bekämpft werden können. Innerhalb der Kirche erkannte Papst Leo XIII. die neue Dimension der sozialen Frage. Die Veröffentlichung seiner Enzyklika Rerum Novarum (1891) markiert die Bestärkung und...

  • 20.08.25

Sommerserie: Maria Taferl
Wo Himmel und Hoffnung sich berühren

Maria Taferl ist nicht nur einer der schönsten Plätze in Österreich, sondern auch einer der wichtigsten Marienwallfahrtsorte in unserer Heimat. Die Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes ist im „Heiligen Jahr 2025“ eine der 13 diözesanen „Kirchen der Hoffnung“. Folge 9 unserer Sommerserie. Wem geht nicht das Herz auf, wenn man bei klarer Sicht nach Maria Taferl kommt? Der weite Blick über die Donau in den Nibelungengau lässt einen jubeln: So schön hat Gott unsere Welt gemacht! Dieser...

  • 13.08.25
 Die christliche Gemeinschaft von Sant’Egidio wurde 1968 in Rom gegründet. Gebet, Arme und Friede sind die Grundpfeiler ihres Auftrages. Die Basilica Santa Maria in Trastevere ist ein wichtiger Kraftort im geistlichen Leben der Gemeinschaft. Santa Maria in Trastevere. | Foto: © Diego Delso/Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 7
Das Geheimnis von Sant’Egidio

Wer nach Rom pilgert, sollte auch die Kirche vor Ort erleben. Eindrücke von der Gemeinschaft Sant’Egidio, die für die religiöse Erneuerung nördlich der Alpen lehrreich sein könnten. Gerne bin ich seit meiner Studienzeit bei Reisen nach Rom alleine oder mit Gruppen zur Gemeinschaft Sant’Egidio gegangen. Durch meine Tätigkeit am Pontificio Ateneo Sant’Anselmo (Päpstliche Hochschule in Rom, Anm. d. Red.) konnte ich in den letzten fünf Jahren auch von meiner Tätigkeit her Sant’Egidio besser...

  • 12.08.25
Ein leuchtendes Kreuz bildeten die Firmlinge des Seelsorgeraums mit Fackeln bei einer Kreuzweg-Wanderung in Murau. | Foto: FF Murau
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SR vorgestellt - SR Oberwölz-Scheifling
Gott im Leben Raum geben

Im Seelsorgeraum Oberwölz-Scheifling wird darauf Wert gelegt, Gewachsenes zu bewahren, Beziehung zu vertiefen und Gottes Wirken in verschiedenen Lebensrealitäten zu entdecken. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Ciprian Sascău, SL: Unser Seelsorgeraum ist von Berghöhen und Tälern geprägt. Die höchste Erhebung ist der Greim mit 2.474 Metern Seehöhe in der Pfarre St. Peter am Kammersberg, der tiefste Punkt mit 748 Metern liegt in der Pfarre Niederwölz. Was...

  • 11.08.25

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