Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg wurden wieder „Kindererholungsaktionen“ organisiert, nachdem sie in den Jahren zuvor von der NS-Volkswohlfahrt verboten worden waren. Im Bild: fröhliche Kinder auf einem Caritas-LKW im Ferienlager Auhof 1946.  | Foto: caritas.at; Illustration: Ivan Rajič
3 Bilder

Wegmarken der CARITAS | Teil 3
Eine geschätzte Partnerin

Das caritative Wirken war immer wieder „auf der Höhe der Zeit“. Es ist evident, dass die Caritas nach 1945 eine Reihe von Entwicklungen erlebte. Das Almosenverständnis, das in der kirchlichen Hilfsorganisation nach dem Zweiten Weltkrieg anfangs noch vorherrschte, wurde durch professionellere Verteilstrukturen, neue Formen der sozialen Hilfen, zeitgemäßere Pädagogik sowie deutlich bessere Ausbildungsformen für hauptberuflich Mitarbeitende abgelöst. So konnte die Caritas mit der Zeit ein...

  • 03.09.25
Die Wehrkirche von Weißenkirchen | Foto: K. Lugmayer/Stock.Adobe
3 Bilder

Sommerserie: Wehrkirche Weißenkirchen
Ein Lächeln als Zeichen der Hoffnung

Mitten in der malerischen Wachau erhebt sich die Wehrkirche Maria Himmelfahrt über den Ort von Weißenkirchen – als Kirchenfestung thront sie mit drei Ecktürmen über der Gemeinde weithin gut sichtbar. Im Heiligen Jahr 2025 ist die Wehrkirche eine der 13 „Kirchen der Hoffnung“. Folge 11 unserer Sommerserie. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass wir im heurigen Heiligen Jahr eine der 13 diözesanen Kirchen der Hoffnung sein dürfen“, sagt Pfarrmoderator Przemyslaw Kocjan. Und er betont: „Es ist...

  • 27.08.25
2 Bilder

Partnerschaftlich unterwegs
Aus unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa

Brasilianische Rhythmen verbinden. Manchmal spüren wir die Verbundenheit mit unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa nicht nur im Gebet, sondern auch beim Feiern brasilianischer Lebensfreude – mit Musik und Tanz. So wie kürzlich beim schwungvollen Gottesdienst auf dem Hartberger Hauptplatz im Rahmen des Samba Festivals. Eine bunte, einladende Kirche! Viele haben mitgewirkt und spürbar Freude und Segen verbreitet: Die pfarrliche Solidaritätsgruppe „Hoffnung durch Liebe“, die Kindergruppe vom...

  • 27.08.25

Rom: Stadt der Wunder | Teil 9
Immer so, wie Gott es will

Wohnungslos in der Ewigen Stadt Auch das gehört zur römischen Realität: dass man überall auf wohnungslose Menschen trifft. Wobei viele von ihnen tatsächlich gar keine Sesshaftigkeit anzustreben scheinen. Heute hier, morgen dort … Johannes der Täufer war bis vor Kurzem beinahe täglich im Supermarkt Pam an der Chiesa Nuova anzutreffen. Er kann nirgendwo lange inkognito bleiben, man erkennt ihn sofort, nicht nur am Zottellook und dem Hirtenstock. Leider war er in keiner guten Verfassung. Die...

  • 27.08.25
Man bezeichnete die unterernährten Kinder als „Butterkinder“, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs in andere Länder auf Erholung geschickt wurden. Spanien war eines der Länder, wohin die Kinder mit der Caritas gebracht wurden, um aufgepäppelt zu werden. 
 | Foto: culturalatina.at/Privates Archiv Helmuth Rohr
3 Bilder

Wegmarken der CARITAS | Teil 2
Sicheres Obdach

„Diözesane“ Caritas löst nach dem 2. Weltkrieg die Caritasverbände ab. Am 18. Oktober 1945 fand auf Einladung des Salzburger Caritasdirektors, Prälat DDr. Franz J. S. Fiala, die erste Direktorenkonferenz der Caritas statt. Zu Beginn der Konferenz benannte Prälat Fiala, dass es durch die sieben Jahre Nazizeit, in der die meisten Caritasverbände, Vereine und Stiftungen aufgelöst waren, „still in der Caritasarbeit“ geworden sei. Nun aber sei es laut geworden, „sehr laut ist der Ruf nach Behebung...

  • 27.08.25
Foto: Treml
3 Bilder

Mein Weg nach Rom 9/10
Letzte Etappe: durch die Sabiner Berge

Von Rieti nach Rom In Rieti sehen wir den Ombelico d’Italia: der Nabel, so heißt das runde Denkmal, das den geografischen Mittelpunkt Italiens markiert. Gelegen am Rande der Conca Reatina, einem Talbecken und früheren See, der von den Römern kurzerhand entwässert wurde, ist Rieti ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch der rundum liegenden Einsiedeleien Poggio Bustone, La Foresta, Fonte Colombo und Greccio. Letztere ist die bekannteste, lud doch hier Franziskus im Jahr 1223 die umliegenden...

  • 21.08.25
Pfarrer P. Franz Hörmann zeigt auf den Hochaltar mit dem berühmten Dreifaltigkeits-Gnadenbild. | Foto: Wolfgang Zarl
3 Bilder

Sommerserie: Basilika Sonntagberg
Mostviertler Wahrzeichen

Die Wallfahrtskirche Sonntagberg, die der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht ist, erfreute sich in den letzten Jahren einer Revitalisierung. Folge 10 unserer Sommerserie. Die Basilika Sonntagberg ist eine der 13 „Kirchen der Hoffnung“ in unserer Diözese St. Pölten, dort kann man sich den Buchstaben „J“ für das Pilgerarmband holen. „Ich kann nur staunen, wie viele Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung unterwegs sind. Viele, die den neuen Wallfahrtsweg Via Trinitatis gehen, Pilger, die von Maria...

  • 20.08.25
Der Bau des prächtigen Südturmes des Wiener Stephansdoms wurde 1433 vollendet. Der auch „Alter Steffl“ genannte Turm war mit seinen knapp über 136 Metern lange Zeit der höchste Kirchturm Europas. Seine Aussichtsplattform ist über 343 Stufen erreichbar. | Foto: Sannchen77/pixabay
2 Bilder

Wiener Stephanstdom | Teil 1
Seien Sie gegrüßt!

Der Wiener Stephansdom ist seit Jahrhunderten Teil der Identität unseres Landes. Dom-Archivar Reinhard H. Gruber hat den „Alten Steffl“ – wie der Südturm genannt wird – zum Reden gebracht. Erlauben Sie, dass ich gleich meinem Ärger Luft mache. Ein bisschen beleidigt bin ich. Seit Jahren kursiert das Gerücht, dass mit „Steffl“ der gesamte Dom gemeint sei. Das stimmt so nicht, denn dieser Ausdruck gehört zu mir, Ihrem alten Sankt Stephansturm. Die urigen Wienerinnen und Wiener bezeichnen den...

  • 20.08.25

Rom Stadt der Wunder 8/10
Klosterstille und Farbenrausch

Auf einen Kaffe im Chiostro del Bramante Von Isabella Bruckner Wer guten Kaffee liebt und interessante Orte zu sehen wünscht, ist im Chiostro del Bramante genau richtig. Der Chiostro ist kein Touristen-Hotspot – und trotzdem ein kleines Juwel römischer Renaissance-Architektur. Mitten im Stadtzentrum und in unmittelbarer Nähe zur Piazza Navona gelegen, befindet sich der Eingang, ein wenig versteckt, gleich neben der Kirche Santa Maria della Pace. Ursprünglich gehörte der um 1500 von Kardinal...

  • 20.08.25
Heilige Elisabeth von Thüringen, die Patronin der Witwen, Waisen, Bettler, Kranken, unschuldig Verfolgten, Notleidenden und der Caritas. Nach einer Darstellung am Glasfenster der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Buch bei Judenburg.
4 Bilder

Wegmarken der CARITAS | Teil 1
Herzensgute Menschen

Wie der Caritasgedanke nach dem Ersten Weltkrieg aufblühte. Armut und Elend kennzeichneten die Sozialstruktur unseres Landes, seit es bewohnt ist. Ab dem 19. Jh. formte sich in Gesellschaft und Kirche immer stärker das Bewusstsein, dass Armut und Elend nur durch sozialpolitische Veränderungen bekämpft werden können. Innerhalb der Kirche erkannte Papst Leo XIII. die neue Dimension der sozialen Frage. Die Veröffentlichung seiner Enzyklika Rerum Novarum (1891) markiert die Bestärkung und...

  • 20.08.25

Sommerserie: Maria Taferl
Wo Himmel und Hoffnung sich berühren

Maria Taferl ist nicht nur einer der schönsten Plätze in Österreich, sondern auch einer der wichtigsten Marienwallfahrtsorte in unserer Heimat. Die Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes ist im „Heiligen Jahr 2025“ eine der 13 diözesanen „Kirchen der Hoffnung“. Folge 9 unserer Sommerserie. Wem geht nicht das Herz auf, wenn man bei klarer Sicht nach Maria Taferl kommt? Der weite Blick über die Donau in den Nibelungengau lässt einen jubeln: So schön hat Gott unsere Welt gemacht! Dieser...

  • 13.08.25
 Die christliche Gemeinschaft von Sant’Egidio wurde 1968 in Rom gegründet. Gebet, Arme und Friede sind die Grundpfeiler ihres Auftrages. Die Basilica Santa Maria in Trastevere ist ein wichtiger Kraftort im geistlichen Leben der Gemeinschaft. Santa Maria in Trastevere. | Foto: © Diego Delso/Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
2 Bilder

Rom: Stadt der Wunder | Teil 7
Das Geheimnis von Sant’Egidio

Wer nach Rom pilgert, sollte auch die Kirche vor Ort erleben. Eindrücke von der Gemeinschaft Sant’Egidio, die für die religiöse Erneuerung nördlich der Alpen lehrreich sein könnten. Gerne bin ich seit meiner Studienzeit bei Reisen nach Rom alleine oder mit Gruppen zur Gemeinschaft Sant’Egidio gegangen. Durch meine Tätigkeit am Pontificio Ateneo Sant’Anselmo (Päpstliche Hochschule in Rom, Anm. d. Red.) konnte ich in den letzten fünf Jahren auch von meiner Tätigkeit her Sant’Egidio besser...

  • 12.08.25
Ein leuchtendes Kreuz bildeten die Firmlinge des Seelsorgeraums mit Fackeln bei einer Kreuzweg-Wanderung in Murau. | Foto: FF Murau
6 Bilder

SR vorgestellt - SR Oberwölz-Scheifling
Gott im Leben Raum geben

Im Seelsorgeraum Oberwölz-Scheifling wird darauf Wert gelegt, Gewachsenes zu bewahren, Beziehung zu vertiefen und Gottes Wirken in verschiedenen Lebensrealitäten zu entdecken. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Ciprian Sascău, SL: Unser Seelsorgeraum ist von Berghöhen und Tälern geprägt. Die höchste Erhebung ist der Greim mit 2.474 Metern Seehöhe in der Pfarre St. Peter am Kammersberg, der tiefste Punkt mit 748 Metern liegt in der Pfarre Niederwölz. Was...

  • 11.08.25
In Spoleto wurde der Antonius heiliggesprochen. | Foto: Treml
3 Bilder

Mein Weg nach Rom 8/10
Pilgerinnen und die heilige Klara

Von Assisi nach Rieti Wir sind am Weg ins Valnerina. Eine ältere Dame mit Rucksack gesellt sich zu uns. „Wohin des Weges?“, fragen wir sie. „Nach Rom“, sagt die 80-jährige Martha aus den USA. „Allein?“, fragen wir sie ungläubig. „Yes!“ MEHR FRAUEN ALS MÄNNER Pilgern ist inzwischen weiblich – mehr Frauen als Männer sind auf den Pilgerwegen unterwegs. In Assisi haben wir die Grablegestätte der heiligen Klara in der gleichnamigen Chiesa Santa Chiara besucht. Klara, eine faszinierende 19-jährige...

  • 07.08.25
Alberto Burris Bilder sind heute Klassiker der Moderne. | Foto: Treml
3 Bilder

Mein Weg nach Rom 7/10
Moderne Kunst und der „Lauf der Verrückten“

Von La Verna nach Assisi Wir steigen von La Verna hinab in Richtung Tibertal zu unserem Tagesziel, einer kleinen Gemeinde namens Caprese, in der niemand Geringeres als das Universalgenie Michelangelo Buonarroti geboren und getauft wurde. Viele Erinnerungen wird er an diesen Ort nicht gehabt haben. Als er ein Jahr alt war, kehrte sein Vater mit der Familie nach Florenz zurück. Den Auferstandenen, eines der Meisterwerke des Renaissancekünstlers Piero della Francesca, bestaunen wir im Stadtmuseum...

  • 07.08.25

Sommerserie - Basilika Mariazell
Unser Nationalheiligtum

Die Basilika Mariazell liegt zwar bekanntermaßen in der Steiermark, dennoch ist sie mit gutem Grunde eine der 13 „Kirchen der Hoffnung“ der Diözese St. Pölten. Folge 8 unserer Sommerserie. Vielleicht ist es ungewöhnlich, aber bei näherem Hinsehen empfinden viele wohl Mariazell als Teil unserer Diözese. Außerdem inkludiert der Seelsorgeraum Mariazell auch unsere beiden diözesanen Pfarren Mitterbach und Josefsberg. „Ein Gutteil der Wallfahrerinnen und Wallfahrer kommt aus der Diözese St. Pölten“,...

  • 06.08.25
Der große Obelisk wurde 1586 dorthin gebracht und bildet heute das Zentrum des Petersplatzes. Der Platz ist um die große Steinnadel herumgebaut – nicht umgekehrt.
 | Foto: Danbu14, CC BY-SA 3.0, commons.wikimedia.org
2 Bilder

Rom: Stadt der Wunder | Teil 6
Stummer Zeuge der Petrus-Passion

Der Obelisk auf dem Petersplatz. Von Martin Wallraff Mitten auf dem Petersplatz befindet sich ein spektakuläres Monument aus der Antike: Der ägyptische Obelisk, der schon zur Zeit des Petrus am Vatikan stand – längst, bevor es dort eine Kirche gab. Heute hat er eine „ökumenische“ Bedeutung. Im Heiligen Jahr strömen Pilger und Touristen zum Petersplatz und zur Peterskirche am Vatikan. Denn mit diesen Orten ist die Erinnerung an den Märtyrertod und das Begräbnis des Apostels Petrus verbunden. Wer...

  • 06.08.25
 Gemäß der begleitenden Inschrift stammen die sichtbaren Wölbungen in Steinblöcken in der Basilika Santa Francesca Romana, gelegen direkt am Kolosseum, von den Knien des heiligen Petrus, der an dieser Stelle gebetet haben soll.  | Foto: Zátonyi
3 Bilder

Rom: Stadt der Wunder | Teil 5
Das fassbare Unfassbare

Die Knieabdrücke des heiligen Petrus. Von Maura Zátonyi In Rom finden sich überall Spuren des Heiligen zum Anfassen. Was hinter diesen Zeichen steckt und warum sie mehr sind als fromme Maskerade. Dass man die Fußabdrücke Jesu in Rom bewundern kann, ist bekannt: In der Kirche Domine quo vadis an der Via Appia Antica kann man gleich beim Eintritt auf einer Steinplatte die Spuren sehen, die Jesu Füße eingeprägt haben sollen. In seinem Roman „Quo vadis“ hat der polnische Schriftsteller Henryk...

  • 30.07.25
Die markante Fassade der Göttweiger Stiftskirche, entworfen vom berühmten Baumeister Johann Lucas von Hildebrandt (1668-1745).
 | Foto: Matthias Wunder
2 Bilder

Sommerserie: Stift Göttweig
Wer Hoffnung hat, hat Freude

In Göttweig ist barocke Lebensfreude zu Hause. Hoch über den Weingärten der Wachau gelegen, erhebt sich das „österreichische Montecassino“. Ein Ort zum Träumen und Hoffen. Folge 7. Göttweig atmet den Geist des österreichischen Benediktinertums: Baroke Sinnenfreude und feiner Kunstsinn verbinden sich mit monasrischem Leben zu einer einzigartigen Sybiose. Besonders spürbar wird dies, wenn man die monumentale Kaiserstiege hinaufschreitet - jene Stiege über die schon Kaiserin Maria Theresia und...

  • 30.07.25
Das heutige Kloster La Verna. 
 | Foto: Walter Graf
3 Bilder

Mein Weg nach Rom 6/10
Unterwegs mit Franz von Assisi

Von Portico di Romagna bis zum Kloster La Verna Die Wildschweine haben in der Nacht die Wegränder umgepflügt, und die Hirsche röhren. In den Lüften kreisen Steinund Goldadler, und auch Bruder Wolf und Fuchs durchstreifen die Wälder. Blumen säumen prachtvoll die Pilgerwege, und mystisch erscheint der Wald im Frühnebel. Willkommen im Nationalpark „Casentinesi“! AM CAMMINO DI ASSISI In Portico di Romagna treffen der Antoniusweg und der Franziskusweg – Cammino di Assisi – aufeinander, verlaufen...

  • 25.07.25
Der „Facchino“ (Fontana del Facchino, Via Lata, 1580) gehört zur Gruppe der sechs „statue parlanti“, der sprechenden Statuen oder Figuren. Facchino, ein Symbol für die „Wasserträger“ Gottes? | Foto: stock.adobe.com
3 Bilder

Rom: Stadt der Wunder | Teil 4
Mach den Facchino!

Seit Jahren begegnen wir uns – täglich, wortlos, doch vertraut. Facchino, der Wasserträger, eine der „sprechenden Statuen“ Roms, lässt bei mir die Frage aufkommen: Wer sorgt heute dafür, dass das kirchliche Leben nicht vertrocknet? Wir kennen uns eigentlich schon eine ganze Weile. Und das verwundert auch nicht, sehen wir uns doch fast jeden Tag. Schon seit nahezu fünf Jahren. Ich auf dem Weg zur Arbeit an der Universität oder der Villa Malta auf dem Pincio, dem Hügel hinter der Spanischen...

  • 23.07.25

Sommerserie: Maria Dreieichen
Aus starken Wurzeln leben

Seit bald 350 Jahren pilgern Menschen nach Maria Dreieichen. Die namensgebenden Eichen sind fest im Erdreich verwurzelt – durchaus ein Symbol für Hoffnungspilger. Folge 6 unserer Sommerserie. Auf einer Anhöhe des Manhartsberges erhebt sich über dem Horner Becken inmitten dichter Baumkronen weithin sichtbar die Wallfahrtsbasilika von Maria Dreieichen. Sie ist eine der 13 diözesanen Hoffnungskirchen im Heiligen Jahr 2025. Die Wallfahrt begann recht unscheinbar damit, dass der Horner Bürger...

  • 23.07.25
3 Bilder

Partnerschaftlich unterwegs
Sportfest der Priester und Seminaristen.

Aus unserer Partnerdiözese. WAS TUT SICH … … in Masan? Am 7. Juli fand in unserer Partnerdiözese Masan in Südkorea ein Fußballturnier unter Priestern und Seminaristen statt. In der Diözese gibt es eine Gemeinschaft junger Priester mit dem Namen „Gil-Beot“, was auf Koreanisch so viel bedeutet wie „Freunde, die gemeinsam auf dem Weg sind“. Dieser Kreis besteht aus Priestern, die seit weniger als zehn Jahren geweiht sind. Gemeinschaft stärken. Am Sportfest nahmen rund 30 junge Priester sowie über...

  • 23.07.25
4 Bilder

Weltanschauungsarbeit heute | 19
Alles wird gut!

Von unseriösen Angeboten am Weltanschauungsmarkt. Ende Mai wurde in der deutschen Sendung „Aktenzeichen XY ... Vorsicht, Betrug!“ ein Beitrag über einen jungen Mann gezeigt, der händeringend nach einer Möglichkeit, Geld zu verdienen, suchte. Da alle Bewerbungen, die er an Firmen verschickt hatte, abgelehnt wurden, hatte er in seiner Verzweiflung ein Angebot aus dem Internet angenommen. Ein „Coach“ verkaufte ihm einen sehr teuren Ausbildungskurs, nach dessen Abschluss er endlich viel Geld...

  • 23.07.25

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ