Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Dem SR-Führungsteam ist es ein Anliegen, den Teamgeist zu stärken und sich auch als Arbeitsteam gut weiterzuentwickeln. Im Bild einige Mitglieder des Pastoral-Teams: 1. Reihe v. r.: HBV Johannes Huber, HBP Gundula Handler, SL Pater Paulus Kamper, Pfarrsekretär Paul Holzer, Vikar P. Joseph Krčmar, Pastoralpraktikant Matthias Singer. 2. Reihe v. r.: Diakon Pater Thomas Friedmann, Engagementförderer Josef Opetnik, Jugendsozialpädagoge Josip Kljajic und die Pfarrsekretärinnen Renate Kainz und Nicole Magg. Alle hauptamtlichen MitarbeiterInnen finden Sie in der Spalte rechts.
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Seelsorgeräume vorgestellt - SR Rein
Zusammen wachsen

Im Seelsorgeraum Rein wird bereits viel gemeinsam gedacht, organisiert und gestaltet. Gute Begleitung soll die Freude am ehrenamtlichen Engagement auch für die Zukunft sichern. Euren SR aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pater Paulus Kamper, Seelsorgeraum-Leiter: Da ist die rechte Seite des Murtals nördlich von Graz mit den Pfarren Straßengel, Gratwein und Rein. Hier wohnt mehr als die Hälfte der EinwohnerInnen in Siedlungen aber auch im bäuerlich geprägten Hinterland. Das...

  • 22.06.25
 Gertrude Scherner in der Kirche. | Foto: Leopold Schlager
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Unsere neue Sommerserie: Kirchen der Hoffnung
Hoffnung im Zeichen des Kreuzes

Für die kleine Pfarre Maria Jeutendorf ist die Erwählung als „Hoffnungskirche“ eine große Auszeichnung. Eine besondere Beziehung zur Diözese besteht durch das Kloster der Karmelitinnen. Maria Jeutendorf ist eine Kirche der Hoffnung“, sagt Gertrude Scherner und verweist auf die Worte „Siehe deine Mutter“, die im barocken Kirchenraum hoch über dem Altar am Rundbogen stehen. „Jesus hat uns vom Kreuz herab seine Mutter zu unserer Mutter gegeben.“ Das Kreuz ist das zentrale Motiv am Hochaltar....

  • 20.06.25
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Pionierinnen in der Seelsorge | Gudrun Weichberger
„So etwas wie Kapläne“

Diesmal im Blick zurück: Gudrun Weichberger 83 Jahre Gudrun Weichberger machte berufsmäßig eine Tour durch die Steiermark: alle drei Jahre eine neue Pfarre. Sie beschritt einen Weg, der bei Familien in der Kriegs- und Nachkriegszeit vielleicht gar nicht so ungewöhnlich war. 1942 wurde Gudrun Weichberger in Perchtoldsdorf in der Nähe von Wien geboren. Sechs Kinder hatte die Familie und flüchtete, „als damals die Russen kamen“. „Ein Nachbar sagte zu meiner Mutter: Sie mit ihren vier Töchtern,...

  • 17.06.25
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Pionierinnen in der Seelsorge | Grete Zach
Persönlich bleiben

Für Grete Zach ist das bis heute das Wesentliche in der Seelsorge. Es waren ein langer Weg und eine weite Zeitspanne, die sie heute überblickt: 90 Jahre wird Grete Zach am 17. Juni.Eigentlich stammt sie ja aus dem Waldviertel. „Aber nach dem Krieg gab es für meinen Vater dort keine Möglichkeit mehr“. So ging er nach Köflach in die Glasfabrik arbeiten, und die Familie zog in die Steiermark. Grete ging schließlich in die Handelsakademie. Danach arbeitete auch sie eineinhalb Jahre in der Fabrik –...

  • 11.06.25
Wo immer der Gospelchor singt, springt der Funke der Begeisterung über. Menschen erleben lebendige Gemeinschaft jenseits einer starren Kirche. Chorleiter Jack Brew (Mitte) versteht es, Menschen mit seiner Glaubensfreude anzustecken und SängerInnen aus dem ganzen SR anzusprechen. | Foto: Pfarre
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Graz-Ost
Offen für alle

Im Seelsorgeraum Graz-Ost wird Willkommenskultur großgeschrieben, ein gutes Arbeitsklima geschaffen und auf Vertrauen gebaut. Euren SR aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Johann Schrei, SL:Wenn man unseren Seelsorgeraum Graz-Ost aus der Luft betrachtet sticht sicher neben den Grünflächen das sehr große Areal des Landeskrankenhauses ins Auge. Dieser Ort des Lehrens, des Forschens und des Heilens bildet nicht nur den geographischen sondern auch den emotionalen...

  • 23.05.25
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Partnerschaftlich unterwegs
Besuch aus unserer Partnerdiözese Masan

„Ihr versteht wirklich zu feiern!“, drückte Bischof Linus Seong-hyo Lee nach der Bischofsweihe von Johannes Freitag seine Freude aus. Beeindruckt vom übervollen Ägydiusdom, dem festlichen Gesang und den steirischen Trachten begegnete er den Mitfeiernden. Bischof Lee hat in Trier studiert und spricht gut Deutsch. „Griaß di!“, „Guat hat’s g’schmeckt“, wiederholte er mit vergnügtem Lächeln. Mit Bischof Linus (Bildmitte) waren sein Generalvikar, die vier Dekane der Diözese und die koreanischen...

  • 22.05.25
Foto: Stefan Peterson/Istockphoto
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Weltanschauungsarbeit heute | 17
Geistige Welten

Anmerkungen zur Anthroposophie. Viele kennen Waldorfschulen, kaufen Demeter-Gemüse oder benutzen Weleda-Naturkosmetik. Aber nicht alle wissen, dass hinter Waldorfpädagogik und biologisch-dynamischer Landwirtschaft, „anthroposophisch erweiterter Medizin“ und „Seelenpflege“ in manchen heilpädagogischen Einrichtungen eine esoterische Weltanschauung steht. Begründet wurde die „Anthroposophie“ (Weisheit vom Menschen) vom Österreicher Rudolf Steiner (1861–1925). Nach naturwissenschaftlichen Studien...

  • 21.05.25
Die „Pfarrnachrichten für den Seelsorgeraum Kulm“ er-reichen fünfmal im Jahr alle Haushalte. Ein großes und engagiertes Team sorgt für interessante Inhalte und ansprechende Aufmachung. | Foto: Pußwald
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Kulm
Rund um den Kulm

Im Seelsorgeraum Kulm wird darauf Wert gelegt, Glauben für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen erlebbar zu machen. Ihren Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Michael Seidl, SL: Zu unserem Seelsorgeraum gehören die Pfarren Großsteinbach, Pischelsdorf, Sankt Johann bei Herberstein, Stubenberg und die Wallfahrtskirche Maria Fieberbründl. Er liegt im Hügelland der Oststeiermark und ist sehr vielfältig und eher ländlich geprägt. Bei uns finden Sie viele...

  • 13.05.25
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Weltanschauungsarbeit heute | 16
Das „Universum“ im Alltag

Von Energien, Manifestationen und dem Weg des Vertrauens. Eine zentrale Erkenntnis der Studie der Universität Wien „Was glaubt Österreich?“ lautet, dass Österreich bei Weitem keine religionsfeindliche Gesellschaft ist. Vielmehr herrscht eine Art freundliche, aber distanzierte Offenheit gegenüber dem Religiösen vor. Die Theologin Regina Polak präzisiert: Es ist zunehmend nicht mehr der Glaube an einen persönlichen Gott. Dieser wird immer mehr überlagert von der Vorstellung einer „höheren...

  • 30.04.25
Zum SR-Kreuzweg traf man sich am Freitag, 4. April, bei der Minoritenkirche in Bruck an der Mur. | Foto: privat
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Bruck an der Mur
Das verkehrte Hakerl

Der Seelsorgeraum Bruck an der Mur freut sich über gute Zusammenarbeit und ist auch offen für jene, die gegen den Strom schwimmen. Ihren Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pater Clemens Grill, SL: Blickt man von oben auf den Seelsorgeraum Bruck, so fällt die gebirgige Landschaft sofort auf. Der zweite Blick zeigt ein verkehrtes „Hakerl“ (siehe Karte). Es ist gut, dass wir in vielen Bereichen zusammenarbeiten können, in manchem zeigt das Hakerl – im Sinne der...

  • 25.04.25

Fastenserie, Teil 7
Ich rede gut über dich

In der letzten Folge unserer Fastenzeit-Serie, die den neuen Werken der Barmherzigkeit gewidmet ist – wie sie der deutsche Altbischof Joachim Wanke in Anlehnung an die klassischen Werke Jesu (im Evangelium nach Matthäus) formuliert hat – schreibt Abt Pius Maurer vom Zisterzienserstift Lilienfeld über das neue Werk „Ich rede gut über dich“. Der heilige Benedikt von Nursia (ca. 480-547) – das ist der Begründer des benediktinischen Mönchtums – war in seiner Jugend ein radikaler Aussteiger. Er zog...

  • 16.04.25
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Fastenserie 7/7 - Arnold Mettnitzer
Der Zauber der Wandlung

Die Verwandlung in Kunst, Natur und Glaube – im Zeichen der Auferstehung. Neun Jahre lang war ich Seelsorger in Klein St. Paul, einer Pfarre im Kärntner Görtschitztal. An einem Freitagabend klingelte das Telefon. Claus Peymann, damals Direktor des renommierten Theaters „Berliner Ensemble“, erkundigte sich nach den Beginnzeiten meiner „Vorstellungen“ und kündigte für den kommenden Sonntag seine Teilnahme am Gottesdienst an. Gründlicher als sonst bereitete ich mich auf meine Predigt vor. Der Gast...

  • 16.04.25
„Der Tod ist nicht das Gegenteil vom Leben, sondern ein Teil davon.“
Haruki Murakami  | Foto: Kate Remmer / Unsplash
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Fastensserie Rituale | 7
Vom Tod zum Leben

Ein Ritual, um Verwandlung auszukosten. Ein LEBENsmittel Vor Anschnitt eines frischen Brotlaibes zeichnet meine Mutter stets drei Kreuze auf dessen Unterseite. Es ist ein ehrfürchtiges Innehalten, das mich bereits als Kind erahnen ließ, dass in diesem Lebensmittel bedeutend mehr als mein Jausenbrot steckt. Heute nehme ich ein Stück Brot bewusst in meine Hände: Brot entsteht durch viele Schritte der „Verwandlung“: Weizenkorn – Keimling, Aussaat – Ernte, Korn – Mehl, Mühsal – Nahrung. Diese...

  • 16.04.25
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Der Grenzlandchor Arnoldstein lässt im Kärntner Liedgut die „Verbindung der slawischen, romanischen und deutschen Seele“ erklingen. Für Otto Arnoscht wurde diese Musik einst zum Wendepunkt im Leben. | Foto: Grenzlandchor Arnoldstein
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Fastenserie 6/7 - Arnold Mettnitzer
Liebe aus dem Lautsprecher

Wie ein Lied bewegen und dankbar machen kann. Eine Lebensgeschichte wendet sich. „Da findet man einen Menschen der ein Mensch ist ein Mensch bleibt und die Menschen für Menschen hält weil er ein Mensch ist Unfassbar so ein Mensch“ Susanne Hennemann beschreibt in diesem Gedicht, was Menschen in ihrer tiefsten Seele von anderen Menschen erwarten. Nichts anderes, als von ihnen als Mensch wahr- und ernstgenommen zu werden. Und nichts kränkt sie mehr als die Erfahrung, von anderen links...

  • 09.04.25
Foto: Wim van t‵Einde/Unsplash
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Fasteserie Rituale | 6
Gescheitert und gescheiter

Ein Ritual zum Würdigen und Verabschieden. Mein persönlicher Ideenfriedhof Heute bin ich mutig und setze den letzten Meilenstein für ein (gescheitertes) Projekt: Ich nehme einen Stein in die Hand. Er ist kalt. Meine Körperwärme überträgt sich auf diesen einzigartigen Stein, wie mein inneres Feuer, das für dieses Projekt gebrannt hat.Struktur und Farbe des Steins möchten mir etwas erzählen. Ich lasse mich auf einen farbenfrohen Dialog ein, bemale den Stein, um das Projekt zu würdigen. Welche...

  • 09.04.25
Seit 1985 beleben Karmelitinnen das Kloster in Maria Jeutendorf. Um ihren Lebensunterhalt möglichst selbst zu verdienen, betreibt die Gemeinschaft eine Hostienbäckerei und es werden Ikonen geschrieben. | Foto: zVg
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Fastenserie, Teil 6
Ich bete für dich

In der Serie zur Fastenzeit greift „Kirche bunt“ die sieben neuen Werke der Barmherzigkeit auf, die der deutsche Altbischof Joachim Wanke auf Grundlage der klassischen Werke der Barmherzigkeit, wie sie Jesus im Evangelium nach Matthäus nennt, neu formulierte. In der 6. Folge widmet sich Sr. Maria Johanna Jarma von den Karmelitinnen in Maria Jeutendorf dem Werk „Ich bete für dich“. Vor 40 Jahren zogen acht Karmelitinnen aus dem Karmel in Mariazell in das frisch renovierte Kloster in Maria...

  • 09.04.25
Foto: H. Owens/Unsplash
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Fastenserie Rituale | 05
Tränen ausgießen

Ein Ritual für neues Leben. Ein Krug voller Tränen Manchmal bin ich einfach nur traurig, wütend, enttäuscht … Liebgewordenes, mir Wertvolles ist nicht mehr oder wird nicht mehr werden. Ich richte mir einen Krug mit Wasser, tauche meine Finger ein, benetze meine Augen, wasche sie rein.Ich nehme den Krug in meine Hände und stelle mir vor, er birgt all meine Tränen in sich. Jene die ich bereits geweint habe, jene die ich noch weinen werde und alle, die ich (noch) nicht weinen kann. Klagend,...

  • 02.04.25

Fastenserie, Teil 5
Du gehörst dazu

In der Serie zur Fastenzeit greift „Kirche bunt“ die sieben neuen Werke der Barmherzigkeit auf, die der deutsche Altbischof Joachim Wanke auf Grundlage der klassischen Werke der Barmherzigkeit, wie sie Jesus im Evangelium nach Matthäus nennt, neu formulierte. Persönlichkeiten aus der Diözese schreiben dazu ihre Gedanken. In der 5. Folge widmet sich Fabian Amstler von der Katholischen Jugend dem Werk „Du gehörst dazu“. Die Welt von heute steckt für uns jungen Leute voller Chancen – aber auch...

  • 02.04.25
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Mit der Propstei St. Gerold im Großen Walsertal verbindet Arnold Mettnitzer ein besonderes Ereignis im Leben.  | Foto: Matthias Rhomberg/Propstei St. Gerold
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Fastenserie 5/7 - Arnold Mettnitzer
Wie lange noch?!

Nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Wahre Geschichten, verborgene Wahrheiten und unerwartete Enthüllungen. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Charlie Chaplin in einem kleinen Dorf am Genfer See. Eines Tages wurde dort im örtlichen Gasthaus ein Charlie-Chaplin-Look-Alike-Wettbewerb veranstaltet. Gewinnen sollte, wer den größten Komiker aller Zeiten am besten darstellen konnte. Charlie Chaplin machte mit und belegte den vierten Platz. Es ist nicht geklärt, ob er das...

  • 02.04.25
Traditionen und Bräuche pflegen und Feste feiern wird im SR Rebenland großgeschrieben. 
Im Bild: Pfarrfest 2024 in der Pfarre St. Nikolai im Sausal – SL Krystian Puszka am Dirigentenstab. | Foto: SR Rebenland
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Rebenland
Was wir zusammen schaffen

Im Seelsorgeraum Rebenland ist das Miteinander eine prägende Mentalität. Der Glaube wird gepflegt, und der SR will geistliche Nahrung bieten. Ihren SR-Raum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Seelsorgeraumleiter (SL) Krystian Puszka: Von Herzen gerne lebe und wirke ich hier in unserer schönen Südsteiermark als Priester. Zu unserem Seelsorgeraum Rebenland gehören folgende Pfarren: Arnfels, Heimschuh, Kitzeck, Klein, Leutschach, Oberhaag, St. Johann im Saggautal und St. Nikolai...

  • 31.03.25
Die Seggauer Liesl | Foto: Neuhold
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Fastenserie Rituale | 04
Ziehen lassen

Ein Ritual, um Gott im Heute Klang zu verschaffen. Mit dem Schwung der Glocken Was kommt dir in den Sinn, wenn du Glockengeläut hörst? Mich erinnert es an besondere Feste. Z. B. an meine Erstkommunion und das Lied: „Es läuten alle Glocken, sie läuten nah und fern. Sie rufen uns zur Kirche, wir Kinder kommen gern …“ Und ich werde wehmütig. Ja, wir sind damals alle gern gekommen, und doch vertrete ich meinen Jahrgang aktuell meist allein. Wenn ich heute Glockengeläut höre, egal ob nah oder fern,...

  • 26.03.25
Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Telefonseelsorge NÖ stehen Menschen in Krisen und schwierigen Lebenslagen, die ein Gespräch suchen, telefonisch rund um die Uhr kostenlos über die Nummer 142 sowie online täglich von 16 bis 23 Uhr zur Verfügung.
Fotos: Telefonseelsorge/Lovenson (2) | Foto: Telefonseelsorge/Lovenson
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Fastenserie, Teil 4
Ich höre dir zu

In der Serie zur Fastenzeit greift „Kirche bunt“ heuer die sieben neuen Werke der Barmherzigkeit auf, die der deutsche Altbischof Joachim Wanke auf Grundlage der klassischen Werke der Barmherzigkeit, wie sie Jesus im Evangelium nach Matthäus nennt, neu formulierte. Persönlichkeiten aus der Diözese schreiben dazu ihre Gedanken. In der vierten Folge widmet sich Ama Ramona Lovenson, Leiterin der Telefonseelsorge NÖ, dem neuen Werk „Ich höre dir zu“. Manchmal reicht ein einziger Satz, und das Leben...

  • 26.03.25
Premium
Die 84-jährige Bergbäuerin Theresia Oblasser schreibt seit über 40 Jahren Geschichten, Artikel und Dialektgedichte. | Foto: Wildbild
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Fastenserie 4/7 - Arnold Mettnitzer
Mehr als nur Buchstaben

Schon die rabbinische Tradition zeigt, dass geschriebene Worte nie nur eine einzige Bedeutung haben. Der Schriftstellerin Theresia Oblasser gelingt es in ihren Erzählungen, diese Vielschichtigkeit lebendig werden zu lassen. In der rabbinischen Tradition wird von einem jungen Flüchtling erzählt, der in eine Stadt kommt und dort bereitwillig aufgenommen und vor seinen Verfolgern versteckt wird. Soldaten gegenüber, die nach ihm suchen, beteuern die Bewohner der Stadt, von nichts zu wissen. Doch...

  • 26.03.25
Foto: peshkov/Istockphoto
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Weltanschauungsarbeit heute | 15
Weltanschauung und Politik

Vom Einfluss problematischer Weltanschauungen auf das Verständnis von Staat und Politik. Es gibt religiöse Gemeinschaften, die jede Art der Beteiligung an politischen Abläufen und Handlungen ablehnen. Ein Beispiel dafür sind Jehovas Zeugen. Ihrer Glaubensüberzeugung gemäß sollen sie sich von der „weltlichen“ Welt fernhalten und möglichst kein Teil davon sein. Daher engagieren sie sich politisch auch nicht. Der Bereich der Politik wird als etwas „Weltliches“ angesehen, und PolitikerInnen könnten...

  • 26.03.25

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