Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Pater Lucjan lädt im Heiligen Jahr ganz besonders zur Beichte und zur Anbetung ein.  | Foto: Patricia Harant-Schagerl
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Sommerserie: Franziskaner und Dom in St. Pölten
Ein Ort der Ruhe im Trubel

Unter den 13 „Kirchen der Hoffnung“ befinden sich auch zwei, die mitten im Zentrum einer Stadt liegen: die Franziskanerkirche und der Dom von St. Pölten. In ersterer steht die Beichte im Mittelpunkt. Und in beiden Kirchen findet man zur Ruhe in der Gegenwart Gottes. Folge 5 unserer Serie. Franziskanerkirche St. Pölten In den Gastgärten herrscht jetzt im Sommer Hochbetrieb, vor der Franziskanerkirche ragen eine große Leinwand und die Tribüne des Open-Air-Kinos in die Höhe. Der Rathausplatz ist...

  • 16.07.25
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Mein Weg nach Rom 4/10
Höhen und Tiefen im Kopf: die Poebene

Zwischen Feldern, Kanälen und Orten mit Flair „Basta! – Genug!“ sagten sich im Jahr 1882 rund 60.000 Bewohner der Polesine – jenes Landstrichs zwischen Po und Etsch. Nach häufigen Überschwemmungen und permanenter Malariagefahr wanderten sie kurzentschlossen nach Südamerika aus. Die Römer nannten den 650 Kilometer langen Fluss einst „Padus“. Heute gilt der Po dank beidseitiger Dämme mit integrierten Überschwemmungsflächen als gezähmt. NACH BOLOGNA Der Antoniuspilgerweg, von den Minoriten in...

  • 16.07.25
Ein Besuch in Rom schenkt tolle Eindrücke und vielleicht manche Erinnerungen. Selbst ein Friseur-Besuch macht Lust zum Träumen.  | Foto: Istock.com
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 3
Mit Giorgia Meloni beim Friseur

Wie eine Kopfmassage meine Fantasie anregte. Von Eva Sichelschmidt Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, kleiner als gedacht, im rosa Hosenanzug und gesprächig wie eine Markthändlerin. Doch was sagt man zur mächtigsten Frau Italiens, wenn man die Gelegenheit zum Plausch hat? Neulich traf ich Giorgia Meloni beim Friseur. Wie immer, wenn man einen Star aus Film und Fernsehen im wirklichen Leben trifft, war auch sie kleiner, als ich sie mir vorgestellt hatte, noch kleiner. Ihr blonder...

  • 16.07.25
Ihre Falten kämen mehr vom Lachen, meint die ehemalige Seelsorgehelferin Johanna Töglhofer. Nach verschiedenen Stationen in der ganzen Steiermark lebt sie jetzt im Pfarrhof St. Stefan ob Leoben und kümmert sich um einen großen Garten. | Foto: Neuhold
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Pionierinnen in der Seelsorge | Johanna Töglhofer
Mit den Menschen sein

BERUF: SEELSORGEHELFERIN Diesmal im Blick zurück: Johanna Töglhofer 77 Jahre Johanna Töglhofer fand in ihrem Beruf Selbstverwirklichung. Sie stammt aus Pöllau. Nach der Pflichtschule arbeitete sie im Service in der Konditorei Ebner. Aber sie wollte mehr und etwas anderes. „Als ich erfahren habe, dass es da für Frauen eine Ausbildung gibt, hat mich das gleich interessiert“, erzählt Johanna Töglhofer. Es stellte sich für sie damals die Frage: „Was mach ich aus meinem Leben?“ Die Menschen haben...

  • 16.07.25
Die Antoniusbasilika in Padua.  | Foto: Treml
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Mein Weg nach Rom 3/10
Begegnung mit dem heiligen Antonius

Der Pilgerweg nach Rom lädt zur Beschäftigung mit dem Heiligen ein. Wir haben die erste Etappe durch die Poebene bis Camposampiero hinter uns – ein auf den ersten Blick unbedeutendes Städtchen. Doch hier gewährte Graf Tiso im 13. Jahrhundert seinem Freund Antonius in den letzten Lebenswochen Unterkunft. Der Heilige jedoch zog sich in eine einfache Hütte auf einem Nussbaum zurück, von wo aus er zu den Menschen predigte. Und die Menschen kamen in Scharen. Heute steht an dieser Stelle eine...

  • 11.07.25
Ein besonderer Blick auf die Kuppel von St. Peter. An der Piazza Cavalieri di Malta befindet sich die Villa del Priorato von Malta.  | Foto: Istock.com
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 2
Ein Schlüsselloch und ein verborgenes Kloster

Worüber man sich in Rom wundern kann. Von Jeremias Schröder Rund um den Aventin-Hügel stehen Touristen Schlange für fragwürdige Sehenswürdigkeiten. Das traditionsreiche Kloster Tor de’ Specchi kennen die wenigsten – und ahnen nichts von dem Drama, das sich um diesen Ort abspielt. Die Anschrift der Benediktineruniversität auf dem Aventin heißt „Piazza Cavalieri di Malta“. Dieser Platz der Malteserritter ist von Piranesi 1770 gestaltet und rechtzeitig zum Heiligen Jahr prächtig renoviert worden....

  • 09.07.25
Blühende und duftende Rosen im Innenhof des Lilienfelder Klosters.   | Foto: Matthias Wunder
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Sommerserie: Stift Lilienfeld
Herz des Staunens

Zwischen St. Pölten und Mariazell liegt das jahrhundertealte Zisterzienserstift Lilienfeld. Gotik, Barockpracht und meditative Ruhe vereinen sich hier zu einem religiösen Gesamtkunstwerk, in dem seit über 800 Jahren gebetet und Gott gesucht wird. Im Heiligen Jahr steht Besuchern die Stiftskirche als eine der 13 „Kirchen der Hoffnung“ offen. Blaugrün zieht sich die Traisen durch sommergrüne Wälder, deren tiefe Ruhe in sie hineinzufließen scheint und die sie wie eine große Aorta auch zu jenem Ort...

  • 09.07.25
Trude Leopold erinnert sich gerne an „ihre“ Sendungsfeier zur Seelsorgehelferin. | Foto: Neuhold
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Pionierinnen in der Seelsorge | Trude Leopold
Mein Traumberuf

Trude Leopold erzählt von beglückenden Momenten aus ihrem Berufsleben. Und wird manchmal im Gespräch schon recht deutlich. BERUF: SEELSORGEHELFERIN Diesmal im Blick zurück: Trude Leopold 89 Jahre Wie sie es schaffte, von den Hügeln der Oststeiermark den Weg zur Ausbildung nach Wien zu erklimmen, kann sie sich auch heute eigentlich kaum erklären. „Ich stamme aus einer Familie, in der Frauen damals keine Unterstützung für eine Ausbildung brauchten“, erklärt Trude Leopold, und da entkommt ihr...

  • 09.07.25
Im Wipptal führt der Pilgerweg bis zum Brenner.
 | Foto: Treml
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Mein Weg nach Rom 2/10
Auf der Via Romea und am Kaiserweg

Vom Brennerpass bis in die Poebene Alle Wege führen nach Rom, heißt es. Der schnellste und einfachste führt über den Brennerpass. Kaiser- und Heerestrosse, Geistliche, Händler und Pilger, alle zogen sie auf dieser Route gegen Süden. Heute „pilgern“ Kolonnen von Urlaubern und LKWs nach Italien und bringen die Anrainer an die Grenze der Belastbarkeit. Meine Frau und ich als Pilger hinterlassen höchstens Fußspuren – absolut klimafreundlich. Als Via Romea bezeichnete Abt Albert vom Marienkloster in...

  • 03.07.25
Ein Stadtspaziergang in Rom wird nie langweilig. Allein die verschiedenen Straßenniveaus machen die Stufen der Geschichte sehr konkret und augenscheinlich sichtbar, findet Isabella Bruckner. Im Bild: Das Kolosseum in Rom. | Foto: adobe.stock.com
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 1
Die Kunst der Improvisation

Von Not und Segen römischer Überfülle Isabella Bruckner Gäste aus dem Norden können in Rom einen neuen, eleganten Umgang mit Vorgegebenem und Grenzen erleben – und davon lernen. Wer zum ersten Mal nach Rom kommt, vielleicht nur für ein paar Tage, ist meist von der Fülle, die hier begegnet, überwältigt. Es ist nicht nur der Verkehr, der für Menschen aus Mittel- oder Nord-Europa eher gewöhnungsbedürftig anarchisch wirkt. Es sind auch nicht die vielen Touristen aus aller Welt, die mindestens von...

  • 02.07.25
Das bunt bemalte „Himmels-TukTuk“ taucht an vielen Orten im Seelsorgeraum Sonnenland Südost auf, um mit Achtsamkeit und Kreativität Türen zu öffnen für Fragen des Glaubens und des Lebens.
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Sonnenland Südost
Das Land an der Grenze

Der Seelsorgeraum Sonnenland Südost liegt an der Grenze zu Slowenien. Das Überschreiten von Grenzen, die Stärkung des Gemeinsamen wird hier in mehrfacher Hinsicht erlebbar. Ihr SR-Raum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Johannes Lang, SR-Leiter: Abgesehen von den vielen Sonnenstunden, sowie der landschaftlichen Schönheit und Vielfalt, die unseren Seelsorgeraum im südöstlichsten Teil der Steiermark prägen, zeigt er sich auf der Landkarte in Form eines Dreiecks mit naturgemäß...

  • 01.07.25

Partnerschaftlich unterwegs
Die Menschen am Rio São Francisco

Aus unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa: Zehn indigene Völker leben im Westen Bahias. Sie wurden, häufig aufgrund von Konflikten um Land oder Wasser, zur Migration aus anderen Regionen gezwungen. Heute kämpfen sie für die Legalisierung und Abgrenzung ihrer Gebiete, für Fortbestand und Selbsterhaltung ihrer Dörfer und für den Schutz des Flusses São Francisco und seiner Gewässer. Die Mehrheit der Indigenen lebt an den Ufern des Rio São Francisco. Von ihm sind sie für Ernte, Fischfang und...

  • 25.06.25
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Weltanschauungsarbeit heute | 18
Moderne „Gurus“

Warum es entscheidend ist, wem wir unser Vertrauen schenken. Das tiefe Bedürfnis nach Sinn und Zugehörigkeit sowie das Verlangen, verstanden zu werden, macht uns Menschen aus. Manchmal beginnt es mit einem Satz, der uns tief trifft, mit einer Stimme, die Ruhe ausstrahlt, mit einem Blick, der Zuversicht schenkt. Eine Person gibt vor, einen neuen Weg zu kennen, und andere folgen – oft blinder als beabsichtigt. Guruismus nennt man das Phänomen, wenn spirituell Lehrende, Coaches oder...

  • 25.06.25
Dem SR-Führungsteam ist es ein Anliegen, den Teamgeist zu stärken und sich auch als Arbeitsteam gut weiterzuentwickeln. Im Bild einige Mitglieder des Pastoral-Teams: 1. Reihe v. r.: HBV Johannes Huber, HBP Gundula Handler, SL Pater Paulus Kamper, Pfarrsekretär Paul Holzer, Vikar P. Joseph Krčmar, Pastoralpraktikant Matthias Singer. 2. Reihe v. r.: Diakon Pater Thomas Friedmann, Engagementförderer Josef Opetnik, Jugendsozialpädagoge Josip Kljajic und die Pfarrsekretärinnen Renate Kainz und Nicole Magg. Alle hauptamtlichen MitarbeiterInnen finden Sie in der Spalte rechts.
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Seelsorgeräume vorgestellt - SR Rein
Zusammen wachsen

Im Seelsorgeraum Rein wird bereits viel gemeinsam gedacht, organisiert und gestaltet. Gute Begleitung soll die Freude am ehrenamtlichen Engagement auch für die Zukunft sichern. Euren SR aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pater Paulus Kamper, Seelsorgeraum-Leiter: Da ist die rechte Seite des Murtals nördlich von Graz mit den Pfarren Straßengel, Gratwein und Rein. Hier wohnt mehr als die Hälfte der EinwohnerInnen in Siedlungen aber auch im bäuerlich geprägten Hinterland. Das...

  • 22.06.25
 Gertrude Scherner in der Kirche. | Foto: Leopold Schlager
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Unsere neue Sommerserie: Kirchen der Hoffnung
Hoffnung im Zeichen des Kreuzes

Für die kleine Pfarre Maria Jeutendorf ist die Erwählung als „Hoffnungskirche“ eine große Auszeichnung. Eine besondere Beziehung zur Diözese besteht durch das Kloster der Karmelitinnen. Maria Jeutendorf ist eine Kirche der Hoffnung“, sagt Gertrude Scherner und verweist auf die Worte „Siehe deine Mutter“, die im barocken Kirchenraum hoch über dem Altar am Rundbogen stehen. „Jesus hat uns vom Kreuz herab seine Mutter zu unserer Mutter gegeben.“ Das Kreuz ist das zentrale Motiv am Hochaltar....

  • 20.06.25
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Pionierinnen in der Seelsorge | Gudrun Weichberger
„So etwas wie Kapläne“

Diesmal im Blick zurück: Gudrun Weichberger 83 Jahre Gudrun Weichberger machte berufsmäßig eine Tour durch die Steiermark: alle drei Jahre eine neue Pfarre. Sie beschritt einen Weg, der bei Familien in der Kriegs- und Nachkriegszeit vielleicht gar nicht so ungewöhnlich war. 1942 wurde Gudrun Weichberger in Perchtoldsdorf in der Nähe von Wien geboren. Sechs Kinder hatte die Familie und flüchtete, „als damals die Russen kamen“. „Ein Nachbar sagte zu meiner Mutter: Sie mit ihren vier Töchtern,...

  • 17.06.25
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Pionierinnen in der Seelsorge | Grete Zach
Persönlich bleiben

Für Grete Zach ist das bis heute das Wesentliche in der Seelsorge. Es waren ein langer Weg und eine weite Zeitspanne, die sie heute überblickt: 90 Jahre wird Grete Zach am 17. Juni.Eigentlich stammt sie ja aus dem Waldviertel. „Aber nach dem Krieg gab es für meinen Vater dort keine Möglichkeit mehr“. So ging er nach Köflach in die Glasfabrik arbeiten, und die Familie zog in die Steiermark. Grete ging schließlich in die Handelsakademie. Danach arbeitete auch sie eineinhalb Jahre in der Fabrik –...

  • 11.06.25
Wo immer der Gospelchor singt, springt der Funke der Begeisterung über. Menschen erleben lebendige Gemeinschaft jenseits einer starren Kirche. Chorleiter Jack Brew (Mitte) versteht es, Menschen mit seiner Glaubensfreude anzustecken und SängerInnen aus dem ganzen SR anzusprechen. | Foto: Pfarre
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Graz-Ost
Offen für alle

Im Seelsorgeraum Graz-Ost wird Willkommenskultur großgeschrieben, ein gutes Arbeitsklima geschaffen und auf Vertrauen gebaut. Euren SR aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Johann Schrei, SL:Wenn man unseren Seelsorgeraum Graz-Ost aus der Luft betrachtet sticht sicher neben den Grünflächen das sehr große Areal des Landeskrankenhauses ins Auge. Dieser Ort des Lehrens, des Forschens und des Heilens bildet nicht nur den geographischen sondern auch den emotionalen...

  • 23.05.25
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Partnerschaftlich unterwegs
Besuch aus unserer Partnerdiözese Masan

„Ihr versteht wirklich zu feiern!“, drückte Bischof Linus Seong-hyo Lee nach der Bischofsweihe von Johannes Freitag seine Freude aus. Beeindruckt vom übervollen Ägydiusdom, dem festlichen Gesang und den steirischen Trachten begegnete er den Mitfeiernden. Bischof Lee hat in Trier studiert und spricht gut Deutsch. „Griaß di!“, „Guat hat’s g’schmeckt“, wiederholte er mit vergnügtem Lächeln. Mit Bischof Linus (Bildmitte) waren sein Generalvikar, die vier Dekane der Diözese und die koreanischen...

  • 22.05.25
Foto: Stefan Peterson/Istockphoto
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Weltanschauungsarbeit heute | 17
Geistige Welten

Anmerkungen zur Anthroposophie. Viele kennen Waldorfschulen, kaufen Demeter-Gemüse oder benutzen Weleda-Naturkosmetik. Aber nicht alle wissen, dass hinter Waldorfpädagogik und biologisch-dynamischer Landwirtschaft, „anthroposophisch erweiterter Medizin“ und „Seelenpflege“ in manchen heilpädagogischen Einrichtungen eine esoterische Weltanschauung steht. Begründet wurde die „Anthroposophie“ (Weisheit vom Menschen) vom Österreicher Rudolf Steiner (1861–1925). Nach naturwissenschaftlichen Studien...

  • 21.05.25
Die „Pfarrnachrichten für den Seelsorgeraum Kulm“ er-reichen fünfmal im Jahr alle Haushalte. Ein großes und engagiertes Team sorgt für interessante Inhalte und ansprechende Aufmachung. | Foto: Pußwald
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Kulm
Rund um den Kulm

Im Seelsorgeraum Kulm wird darauf Wert gelegt, Glauben für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen erlebbar zu machen. Ihren Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Michael Seidl, SL: Zu unserem Seelsorgeraum gehören die Pfarren Großsteinbach, Pischelsdorf, Sankt Johann bei Herberstein, Stubenberg und die Wallfahrtskirche Maria Fieberbründl. Er liegt im Hügelland der Oststeiermark und ist sehr vielfältig und eher ländlich geprägt. Bei uns finden Sie viele...

  • 13.05.25
2 Bilder

Weltanschauungsarbeit heute | 16
Das „Universum“ im Alltag

Von Energien, Manifestationen und dem Weg des Vertrauens. Eine zentrale Erkenntnis der Studie der Universität Wien „Was glaubt Österreich?“ lautet, dass Österreich bei Weitem keine religionsfeindliche Gesellschaft ist. Vielmehr herrscht eine Art freundliche, aber distanzierte Offenheit gegenüber dem Religiösen vor. Die Theologin Regina Polak präzisiert: Es ist zunehmend nicht mehr der Glaube an einen persönlichen Gott. Dieser wird immer mehr überlagert von der Vorstellung einer „höheren...

  • 30.04.25
Zum SR-Kreuzweg traf man sich am Freitag, 4. April, bei der Minoritenkirche in Bruck an der Mur. | Foto: privat
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Bruck an der Mur
Das verkehrte Hakerl

Der Seelsorgeraum Bruck an der Mur freut sich über gute Zusammenarbeit und ist auch offen für jene, die gegen den Strom schwimmen. Ihren Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pater Clemens Grill, SL: Blickt man von oben auf den Seelsorgeraum Bruck, so fällt die gebirgige Landschaft sofort auf. Der zweite Blick zeigt ein verkehrtes „Hakerl“ (siehe Karte). Es ist gut, dass wir in vielen Bereichen zusammenarbeiten können, in manchem zeigt das Hakerl – im Sinne der...

  • 25.04.25

Fastenserie, Teil 7
Ich rede gut über dich

In der letzten Folge unserer Fastenzeit-Serie, die den neuen Werken der Barmherzigkeit gewidmet ist – wie sie der deutsche Altbischof Joachim Wanke in Anlehnung an die klassischen Werke Jesu (im Evangelium nach Matthäus) formuliert hat – schreibt Abt Pius Maurer vom Zisterzienserstift Lilienfeld über das neue Werk „Ich rede gut über dich“. Der heilige Benedikt von Nursia (ca. 480-547) – das ist der Begründer des benediktinischen Mönchtums – war in seiner Jugend ein radikaler Aussteiger. Er zog...

  • 16.04.25

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