Niederösterreich | Kirche bunt - Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

In dunklen Zeiten kündigt sich Heilvolles an. Wie „Tau aus Himmelshöh’n“ wird der Heiland vom Himmel her erwartet. „Ros’“ bezeichnet den dürren Zweig, der wider alles Erwarten Blüten trägt.

Serie des Katholischen Bildungswerkes
Tauet, Himmel, den Gerechten!

Viele der alten Lieder für die Advent- und Weihnachtszeit sind reich an Bezügen zur Bibel, insbesondere zu den Propheten des Alten Testaments. Manches leuchtet unmittelbar ein, anderes ist für heutige Menschen nur schwer zu verstehen. Viele bekannte Advent- und Weihnachtslieder begleiten uns durch den Advent. Einige der schönsten Lieder haben sich am Buch Jesaja inspiriert, und da vor allem an Texten, die ursprünglich an das Gottesvolk Israel im babylonischen Exil gerichtet waren. Am...

  • 25.11.20
Neupriester Boris Porsch spendet den Primizsegen in Kautzen

Neupriester Boris Porsch
Ein fast echter Waldviertler unterstützt Kathedralen-Bau

Waldkirchen. Sein Auslandsstudienjahr in Brasilien ist Boris Porsch sehr positiv in Erinnerung geblieben: „Ich habe erleben dürfen, wie der Glaube in einem anderen Kulturkreis gelebt wird und begriffen, mit welch ,Luxusproblemen‘ wir uns oft herumschlagen“, erzählt der Neupriester, der im Oktober im Stephansdom zum Priester geweiht wurde und der der Erzdiözese Wien angehört. Der spätberufene, 41-jährige Neupriester, der früher Handelsangestellter war, verweist auf seine Wurzeln im...

  • 25.11.20
Pfarrer Wilhelm Schuh

Pfarrer Wilhelm Schuh über sein Hobby
Sein Herz schlägt grün-weiß

Maria Anzbach. „Wenn ihr liebt, was die Jugend liebt, dann wird sie auch euch lieben. Liebt, was die Jugend liebt, dann werden sie auch das lieben, was ihr liebt“, erinnert der Pfarrer von Maria Anzbach und Eichgraben, Wilhelm Schuh, an einen Ausspruch des bekannten Jugendpatrons Don Bosco. Der Erzdechant liebt Fußball – wie viele Kinder und Jugendliche auch. Dabei bezeichnet er die eigene Sportkarriere als „eher bescheiden“. Fußball war „aber natürlich in der Schule und im Priesterseminar...

  • 18.11.20
Sr. Huberta Rohrmoser

Marienschwester aus Erla über ihr Hobby
Schwester Huberta bittet zum Tanz

Erla. „Mensch, lerne tanzen, denn sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.“ Dieser Spruch des heiligen Augustinus ist eines der Lieblingszitate von Sr. Huberta Rohrmoser, Marienschwester aus Erla. Sie ist Exerzitien- und Meditationsleiterin. Eine ihrer Lieblingstätigkeiten ist der meditative Tanz. Dazu gibt es regelmäßig Angebote in Verbindung mit Meditation und Exerzitien. Den letzten meditativen Tanzabend hat sie im Oktober im Mutterhaus der Schwestern in Linz...

  • 11.11.20
Pfarrer i. R. Johann Streißelberger zeigt seinen Arbeitsplatz, wo er seine Filme schneidet.

Pfarrer i. R. Johann Streißelberger über sein Hobby
„Wenn ich Schönes erlebe, möchte ich es zeigen“

„Auch auf über 3.000 Meter hohe Berge habe ich meine Filmkamera und die Ausrüstung mitgeschleppt“, erzählt der pensionierte Pfarrer von Neumarkt und St. Martin, Johann Streißelberger. Das Mitglied beim Alpenverein Neumarkt zeigte danach den Bergkameraden gerne die Aufnahmen. Auf Reisen waren ihm die Kameras wichtige Begleiter, sie führten den heute 81-Jährigen nach Äthiopien oder Nepal. Seine „Filmkarriere“ hat mit der Fotografie begonnen, in den 1960er-Jahren kam das Filmen dazu. Zuerst...

  • 05.11.20
Gertraud Angert

Meine Sternstunde - von Gertraud Angert
„Sternstunden gibt es Gott sei Dank viele!

Sternstunden gibt es Gott sei Dank viele! Oft sind es kurze, liebe Bemerkungen von Schülern, die zeigen, dass sie etwas mitbekommen haben von dem, was man ihnen vermitteln hat wollen. Als Sternstunden empfinde ich es auch, wenn man den Kindern einen Anstoß gibt und dann miterleben darf, was die Kinder daraus machen und wie kreativ sie manche Ideen aufgreifen und weiterentwickeln. Auch die Verbindung zur Pfarre ist da ganz wichtig. Es gilt, Talente zu entdecken und ihnen die Möglichkeit zu...

  • 04.11.20
Pfarrer Krystian Lubinski

Pfarrer Krystian Lubinski liebt Musikinsntrumente
„Im Himmel möchte ich im Orchester mitspielen“

Grainbrunn. „Die Liebe zur Ziehharmonika habe ich von meinem Großvater vererbt bekommen“, erzählt Krystian Lubinski, Pfarrer in Grainbrunn, Großrein-prechts und Sallingberg. Bei diesem Musik­instrument blieb es nicht, er erlernte auch das Orgelspiel und Klarinette. Das Orgeln sei eher sporadisch, denn „als Priester stehe ich eher vorne als hinten oben“, lacht der 44-Jährige. Aber zumindest bei den Andachten der Zwettler Dekanatskonferenzen kommt er zum Einsatz. Er genieße es auch, etwa am...

  • 21.10.20
P. Felix Fütterer

P. Felix Fütterer über Burkino Faso
"Burkino Faso hat meinen Horizont erweitert"

Melk. „2011 wurde ich zu einer Priesterweihe in Burkina Faso eingeladen. Ich war zutiefst beeindruckt von der Gastfreundschaft der Burkinabé, von den fröhlichen Menschen, von den Rhythmen der Musik und von den Farben der Kleidung“, erzählt Pater Felix Fütterer vom Stift Melk. Gleichzeitig habe ihn die Not im drittärmsten Land der Welt sehr bedrückt. Noch auf der Heimreise sei ihm klar gewesen, dass es nicht bei diesem einen Besuch bleiben dürfe. Und tatsächlich: Zehn Mal war er seitdem in dem...

  • 07.10.20

Pater Pirmin Mayer über sein Hobby
„Man muss ein Stück schlauer sein als der Fisch“

Pyhra. „Die Faszination beim Angeln ist, ob man etwas fängt oder nicht. Mitunter ist das ein wahres Geduldsspiel“, erzählt Pater Pirmin Mayer, Pfarrer von Pyhra und Benediktiner von Stift Göttweig. Wichtige Faktoren seien die richtige Technik und die Wahl des Futtermittels, etwa Mais oder Würmer. Beim Karpfen-Fischen müsse man ruhig und lange warten, bei anderen Arten dagegen oft den Standort wechseln. P. Pirmin kennt die Finessen des Anglerlateins. Allerdings kann Pater Pirmin gerade zu den...

  • 30.09.20

Aus der Serie "Mein Hobby"
Andreas Hofmann - ein begeisterter Bahn(p)fahrer

Ottenschlag. Der Pfarrer von Ottenschlag und Kirchschlag, Andreas Hofmann, entdeckte seine Leidenschaft schon als Kind: „Ich bin jahrelang mit dem Zug in die Schule gefahren, da ich in der Nähe einer Bahnstation aufgewachsen bin.“ Die Faszination des 1973 in Rosenheim geborenen Priesters blieb „auf Schiene“. Seine Jugendzeit ist ihm bezüglich Bahnfahren in guter Erfahrung: „Als 19-Jähriger bin ich mit einem Ferienticket zahlreiche Eisenbahnlinien in Bayern abgefahren.“ Volle Fahrt errreichte...

  • 23.09.20

Franz-Josef Trondl erzählt von seinem Hobby
Das Wandern ist des Pfarrers Lust

Das Wandern begleitet Franz-Josef Trondl, Pfarrer vom Pfarrverband Ötscherland, der aus den Pfarren Gaming, Lunz und Lackenhof-Neuhaus besteht, seit Kindheit auf Schritt und Tritt. Der gebürtige Rappottensteiner wuchs auf einem Bauernhof auf und lief als Kind etwa beim Betreuen der Rinder viel in der Natur herum. In bleibender Erinnerung sind Trondl auch die vielen Wanderungen im Heiligen Land während des Theologiestudiums. Auf den Spuren Jesu war er u. a. auf dem Berg der Seligpreisungen, am...

  • 16.09.20
Peter Bösendorfer

Pfarrer Peter Bösendorfers Hobby: Tarockieren
„Glück und Geschick müssen zusammenpassen“

Amstetten. „Als Priesterseminaristen haben wir früher bei der diözesanen Priesterfortbildungswoche für die Bewirtung gesorgt – und da wurde viel tarockiert“, erzählt Peter Bösendorfer, Pfarrer von Amstetten-St. Stephan und von Amstetten-St. Marien. Auch er sei immer interessiert an diesem Kartenspiel gewesen, aber für Erklärungen hatten die Priester kaum Zeit, schmunzelt Bösendorfer. Als Ausrede galt: „Wir spielen eh so selten.“ Auch heute sitzen die Geistlichen wie früher übrigens gerne bei...

  • 15.09.20
Das Glaubensbekenntnis ist kein Gebet, weil es sich nicht an Gott richtet.

Serie der Theologischen Kurse
Eine Ausnahme für Österreich

Papst Pius X. erlaubte für Österreich das vom Chor gesungene lateinische Credo. Der Glaube soll Ausdruck im Leben finden. Im Gottesdienst geschieht das in besonderer, nämlich ritueller Kommunikation, also in wiederholbaren Handlungen und Sprechakten, zu denen auch die Glaubensbekenntnisse zählen. Nicht spontan, sondern vorgegeben, liegt ihr Wert in der beständigen Einladung zur Identifikation. Meist knappe, teils liturgische Bekenntnisformeln finden sich bereits im Neuen Testament („Jesus...

  • 09.09.20
In der Stille den Heiligen nachspüren, von denen sich viele auf den Weg gemacht haben, um den Menschen Gutes zu tun
5 Bilder

Mein Kraftort_10: Südtirol
Nachdenken über das Miteinander

Auf einem Waldhügel bei Tils oberhalb von Brixen liegt etwas versteckt das Kirchlein St. Cyrill. MARTINA RAINER Der Ort strahlt wohltuende Ruhe aus. Doch schon allein der rund einstündige Weg bis zu diesem besonderen Ort ist das Ziel: Er führt über den Europa-Besinnungsweg. Dieser ist dem christlichen Europa und auch 24 Heiligen gewidmet, die sich für ein geeintes und friedliches Europa eingesetzt haben. Uns umfängt die Ruhe des Waldes. Das hektische Treiben der Brixner Innenstadt und...

  • 03.09.20
H. Mauritius Lenz (Bildmitte) als Schauspieler in ,,action". Die Theatergruppe Augustin führte im Vorjahr das Stück „Wenn schon denn schon auf“.

Mein Hobby: H. Mauritius Lenz
Ein Pfarrer, der den Don Camillo verkörperte

Herzogenburg. Es sei schon sehr faszinierend, in andere Rollen hineinzuschlüpfen, erklärt H. Mauritius Lenz, Pfarrer und Stiftsdechant von Herzogenburg. Der Augustiner Chorherr gründete 2006 die Herzogenburger Theatergruppe Augustin mit. Der Name lehnt sich an die Ordensgemeinschaft des Ortes, an deren Gründer Augustinus Aurelius – der selber gerne das Theater besuchte –, sowie an den lieben Augustin an. Letzterer sei auch Symbol dafür, dass die Darsteller für gemeinnützige und soziale...

  • 02.09.20
Paul Grüneis

Brief an die Jugend - von Paul Grüneis
Warum ich bei der Kirche arbeite

Liebe junge Leserin, lieber junger Leser! Mein Name ist Paul Grüneis und ich bin in der Diözese St. Pölten als Jugendleiter in Ausbildung angestellt. Manche fragen sich vielleicht: Wieso arbeitet ein junger Mensch freiwillig bei der Kirche? Nun ja, dafür gibt es ein paar Gründe: Als Jugendleiter bin ich für junge Menschen in, um und außerhalb der Kirche da, so etwas wie ein kirchlicher Sozialarbeiter. Ich organisiere Veranstaltungen und versuche Jugendliche bei ihrer Entwicklung zu begleiten...

  • 26.08.20
Sr. Ulrike Schaussberger in ihrem Element: mit Kindern.
2 Bilder

Mein Hobby: Sr. Ulrike Schaussberger
Durch Kinder näher zu Gott finden

St. Pölten. Für Schwester Ulrike Schaussberger ist die Arbeit mit Kindern die größte Leidenschaft. Die ausgebildete Kindergartenpädagogin gehört der Kongregation der Schulschwestern vom 3. Orden des hl. Franziskus (Franziskanerinnen) in Amstetten an und wirkte über 47 Jahre im städtischen Kindergarten in der Klostergasse in St. Pölten. Noch heute leitet die 74-Jährige das Kindergartenservice der Diözese St. Pölten. Ihr Motto lautet: „Lebe so, dass die Kinder nach Gott fragen“. Für sie seien...

  • 26.08.20
56 Bilder

Mein Kraftort_9: Vorarlberg
Der Weg vom Gehen zum Loslassen

Maria Bildstein ist einer der beliebtesten Wallfahrtsorte im ganzen Bodenseeraum. Seit knapp 400 Jahren pilgern jedes Jahr viele Menschen in den kleinen Ort oberhalb des Rheintals. Mehrere Wege führen den Berg hinauf. Ein besonders eindrucksvoller Weg dorthin ist der „Ich-bin-Weg“ von Wolfurt aus. Text: Petra Baur      Bilder: Dietmar Steinmair Seit mehreren Jahrzehnten ist das kleine Bergdorf mit seinen gut 800 Einwohnern mein Lieblingskraftort. Etliche hundert Male bin ich den Weg...

  • 26.08.20
H. Evermod Fettinger

Mein Hobby: H. Evermod Fettinger
„Glaube ja selber oft nicht, was ich alles geschaffen habe“

„Glaube ja selber oft nicht, was ich alles geschaffen habe“ Blumau. Es ist beinahe unglaublich, was H. Evermod Fettinger in all den Jahren seines Lebens geschaffen hat. Der Prämonstratenser vom Stift Geras, der als Pfarrer in Blumau an der Wild wirkt, fertigte fast alle Möbel im Pfarrhof, und dieser ist sehr, sehr groß. Aber auch in seinen früheren Pfarren Niklasberg und Nondorf findet sich einiges. H. Fettinger sagt schmunzelnd, „manchmal kann ich ja fast selber nicht glauben, was ich...

  • 19.08.20
Auf Fels gebaut ist das Kloster St. Georgenberg hoch über dem Inntal.
3 Bilder

Mein Kraftort_8: Stift Georgenberg, Tirol
Bodenständig über den Dingen

Auf Fels gebaut, könnte das altehrwürdige Kloster Sankt Georgenberg Jahrhunderte Tiroler Geschichte erzählen. Der bedeutende Wallfahrtsort ist ein Sehnsuchtsort für viele – nur zu Fuß erreichbar, vom Inntal aus nicht zu sehen, lädt er ein, den Alltag hinter sich zu lassen und den Blick nach oben zu richten ... Ob man mit dem Auto zu einem geistlichen Gespräch fährt oder – wie bei der Wanderung auf den Georgenberg – erst eine gute Dreiviertelstunde zu Fuß den Berg hinauf geht, macht einen...

  • 19.08.20
Auf rund 1.460 Metern befindet sich das Jakobskreuz auf der Buchensteinwand.
4 Bilder

Mein Kraftort_7: Salzburg & Tiroler Teil
Das Filetstück des Jakobswegs

Wilde Natur sowie viel Zeit und Ruhe zum Nachdenken können all jene genießen, die sich auf den Pilgerpfad von Salzburg nach Tirol machen. Die Strecke verbindet die beiden Teile der Erzdiözese Salzburg auf eine besonders charmante Weise. Unterwegs erklärt ein passionierter Geher, wie er Gott mit auf den Weg nimmt – und die Grenze zwischen Wandern und Pilgern zieht. Michaela Hessenberger Mit einer flotten Handbewegung lupft Hermann Signitzer seinen grauen Filzhut auf den Kopf. Ein prüfender...

  • 14.08.20
Pfarrer Przemyslaw Kocjan
2 Bilder

Przemyslaw Kocjan über sein Hobby: Blumen
„Wo andere Urlaub machen, darf ich wohnen und arbeiten“

„Die schönen, blühenden Blumen haben auf mich gewartet“, freute sich der Pfarrer von Weißenkirchen in der Wachau, Przemyslaw Kocjan, als er kürzlich von einer mehrtägigen Radtour zurückgekommen ist. Der Priester, der auch die Pfarren St. Johann bei Großheinrichschlag, Weinzierl am Walde und Wösendorf betreut, schwärmt für seinen Wohnort in der Wachau und betont: „Wo andere Urlaub machen, darf ich wohnen und arbeiten.“ In Weißenkirchen könne man herrlich Stress abbauen. Der Ort bietet mit den...

  • 12.08.20
Johannes Paul II. betet vor dem Grab der hl. Hemma. Er war der erste Papst, der Gurk (1988) besuchte.
3 Bilder

Mein Kraftort_6: Kärnten
Auf dem Weg zur hl. Hemma

Papst Johannes Paul II. betete an ihrem Grab. Die heilige Hemma von Gurk, Landespatronin von Kärnten, zieht Menschen aus ganz Europa an, die auf ihre Fürsprache vertrauen. Ingeborg Jakl Der Blick hinaus aus den Fenstern führt den Besucher über satte grüne Berghänge zu beiden Seiten hinauf. Im Vordergrund öffnet sich der Innenhof mit der mächtigen Linde, die einige hundert Jahre alt und stumme Zeugin einer bewegten Geschichte ist. Kelten, Römer und Bajuwaren versammelten sich im Laufe der...

  • 09.08.20
Pater Siegi Kettner

Designierter Salesianerprovinzial über sein Faibel für Architektur
Das, wofür man brennt, gibt man gut weiter

Pater Siegi Kettner aus Waidhofen an der Ybbs übernimmt am 15. August die Leitung der österreichischen Salesianerprovinz. Meist wirken die Nachfolger Don Boscos (1815-1888) in neueren Kirchenbauten, aber Pater Siegi „hat ein Faible für Gotteshäuser und deren Architektur aus der Romanik und Gotik, also aus dem Mittelalter“. Aber dieser gewisse Widerspruch sei kein Problem, lacht der 56-Jährige. Schon als Kind haben den gebürtigen Ybbstaler his-torische Bauten fasziniert. „Und Waidhofen ist ja...

  • 05.08.20

Beiträge zu Serien aus

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.