Nachrichten - Niederösterreich | Kirche bunt

Kirche bunt Top-Geschichten

Kirche hier und anderswo

Tag des Geweihten Lebens
Ordensfrauen – ganz nah am Evangelium

Rund um den 2. Februar – dem Fest Darstellung des Herrn – feiert die Kirche den Tag des Geweihten Lebens und drückt so ihre Wertschätzung für die Ordensleute aus. In Erla feierten die diözesanen Frauenorden diesen Tag.   Es ist ein Beispiel, wie nah die Ordensleute am Evangelium leben und vielen sind sie ein Vorbild: Am Wochenende sammelten die beiden Amstettner Franziskanerinnen Sr. Cornelia Waldbauer und Sr. Irene Huber für die Hilfsorganisation ORA großartige 144 Bananenschachteln an...

Tag des Geweihten Lebens
Ordensfrauen – ganz nah am Evangelium

Rund um den 2. Februar – dem Fest Darstellung des Herrn – feiert die Kirche den Tag des Geweihten Lebens und drückt so ihre Wertschätzung für die Ordensleute aus. In Erla feierten die diözesanen Frauenorden diesen Tag.   Es ist ein Beispiel, wie nah die Ordensleute am Evangelium leben und vielen sind sie ein Vorbild: Am Wochenende sammelten die beiden Amstettner Franziskanerinnen Sr. Cornelia Waldbauer und Sr. Irene Huber für die Hilfsorganisation ORA großartige 144 Bananenschachteln an...

  • 04.02.26
Erzbischof Josef Grünwidl | Foto: Stephan Schönlaub/Erzdiözese Wien
5 Bilder

Bischofsweihe in Wien
Erzbischof Josef Grünwidl übernahm das Hirtenamt

Am 24. Jänner wurde im Stephansdom die Bischofsweihe und Amtseinführung des neuen Wiener Erzbischofs Josef Grünwidl gefeiert. „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ“, zitierte der neue Erzbischof den heiligen Augustinus. Rund 3.000 Menschen konnten im Stephansdom den Gottesdienst mitfeiern. Unter ihnen waren zusammen mit Familienangehörigen und Wegbegleitern Grünwidls rund 600 Kleriker der Erzdiözese und viele haupt- und ehrenamtlich in der Kirche Engagierte. Auch Österreichs...

  • 28.01.26

Ökumenischer Gottesdienst für die ...
... Einheit der Christen

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Pfarre St. Johannes Kapistran in St. Pölten feierten Christinnen und Christen aus mehreren Konfessionen die Gebetswoche für die Einheit der Christen, die am 18. Jänner begann. Die Texte zur Gebetswoche stammen dieses Jahr aus Armenien. „Das Motto lautet: „Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung in eurer Berufung“, so Superintendent Michael Simmer in seinen einleitenden Worten. Er betonte: „Die Texte laden dazu ein, sich mit...

  • 21.01.26

Gebetswoche für die Einheit der Christen
Christliche Einheit in den Blick genommen

Die „Gebetswoche für die Einheit der Christen“ findet von 18. bis 25. Jänner statt. Der am 17. Jänner stattfindende „Tag des Judentums“ mahnt die gemeinsame Verwurzelung der christlichen Konfessionen ein. Vom 18. bis 25. Jänner wird auch in Österreich wieder die internationale „Gebetswoche für die Einheit der Christen“ begangen. Während dieser Ökumene-Woche kommen Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Christenheit zu beten. Der zentrale...

  • 14.01.26

Kyrill und Method
Eine Frage der Sprache

Die heiligen Kyrill und Method begründeten mit ihrer Mission und Bibelübersetzung die altslawische Schriftsprache. Die Frage nach der Verwendung dieser Sprache in der Liturgie begleitete ihr ganzes Leben. Nahe am Herzen des oströmischen Reiches Byzanz wurden zwischen 815 und 827 in Thessaloniki zwei Brüder geboren. Ihre Lebenswege waren zu Beginn recht unterschiedlich. Method, der damals noch Michael hieß, wurde Jurist und Militärbeamter nahe Thessaloniki. Erst mit 30 Jahren trat er in ein...

  • 04.02.26

Sehr populär
Blasius-Segen gegen Halskrankheiten

Anlässlich des Gedenktags des heiligen Blasius wird in den Pfarren der bei der Bevölkerung sehr beliebte Blasius-Segen gegen Halskrankheiten gespendet. Blasius zählt zu den 14 Nothelfern.   Der Segen wird gerne rund um Maria Lichtmess (2. 2.) gespendet, der Gedenktag des Blasius ist der 3. 2. Blasius kam in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts in der heutigen Türkei zur Welt und wurde wegen seines christlichen Glaubens verhaftet. Im Gefängnis soll er einen Jungen, der eine Fischgräte...

  • 28.01.26
Aufnahme Seite 12/Ausgabe 4,2026 | Foto: Kirche bunt
12 Bilder

Zum Bibelsonntag
Christinnen und Christen verraten uns ihre Lieblings-Bibelstelle

Sonntag der Bibel Am 3. Sonntag im Jahreskreis – heuer am 25. Jänner – feiert die katholische Kirche weltweit den 2019 von Papst Franziskus ausgerufenen „Sonntag des Wortes Gottes“. In seinem Apostolischen Schreiben „Aperuit Illis“ hat Franziskus festgelegt, dass dieser Sonntag der Feier, der Betrachtung und der Verbreitung der Bibel gewidmet sein soll. Getragen wird dieser besondere Tag von einer Allianz aus Bischofskonferenz, Bibelwerk, kirchlichen Medien und Bildungseinrichtungen. Die...

  • 21.01.26
Die ehemalige Synagoge in St. Pölten. | Foto: Ernesto Gelles
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Für Kinder erklärt
Jesus in der Synagoge

Zum Tag des Judentums am 17. Jänner: Zur Zeit Jesu gab es den Tempel in Jerusalem noch – das wichtigste Heiligtum der Juden (das im Jahr 70 n. Chr. zerstört wurde). Gebetet wurde aber auch in Synagogen, kleineren Häusern, die vielfältige Funktionen hatten. Eine Bau-Inschrift aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. nennt als Zweck einer Synagoge: Vorlesung des Gesetzes, Unterricht in den Geboten, Unterbringung von Fremden, Wasseranlagen. Dass das Gebet nicht erwähnt wird, liegt vielleicht daran, dass der...

  • 14.01.26

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5. Sonntag im JK 26: P. Jakob Deibl
"Im Finstern erstrahlt er als Licht den Redlichen"

Wie am vergangenen Sonntag möchte ich auch diese Woche in meiner Auslegung der Schriftlesungen von dem für heute vorgesehenen Psalm den Ausgangspunkt nehmen, und zwar von dem wunderbaren Vers: „Im Finstern erstrahlt er als Licht den Redlichen“ (Ps 112,4). Hier wird die Thematik des Lichtes eng mit Gott verbunden: Er erstrahlt den Menschen als Licht in der Finsternis – Licht als Metapher für Gott. Das Lichtmotiv kann uns auf dem Weg durch die Texte des heutigen Sonntags leuchten. In einer...

  • 04.02.26
„Er setzte sich … und lehrte sie.“ Detail aus dem Fastentuch von Sepp Jahn und Edith Hirsch im Dominikanerinnenkloster Kirchberg am Wechsel.  | Foto: kathbild.at / Franz Josef Rupprecht
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4. Sonntag im JK 26: P. Jakob Deibl
"Selig, wer seine Hoffnung auf Gott, den Herrn, setzt"

Für die Sonntage sind jeweils vier Schrifttexte vorgesehen: zwei Lesungen (zumeist eine aus dem Alten und eine aus dem Neuen Testament), ein Psalm und eine Perikope aus den Evangelien. Oft gehen die Auslegungen vom Evangelium aus und suchen eine Verbindung zu den Lesungen. Selten spielt dabei der Psalm eine Rolle, inhaltliche Akzente werden kaum aus ihm gewonnen. Wäre es nicht auch einmal interessant, den Zugang zu den Lesungstexten ausgehend vom Psalm zu wählen? Für den heutigen Sonntag ist...

  • 28.01.26

3.Sonntag im JK 26: P. Siegfried Kettner
Aus Fischern werden Menschenfischer

Das Evangelium führt uns an den Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu nach Galiläa. Hier geschieht Unerwartetes: in den Alltag der Fischer am See Gennesaret tritt Gott ein. Nicht durch ein Wunder, sondern durch das Wort Jesu. Als Jesus den Brüderpaaren Simon Petrus und Andreas und Jakobus und Johannes begegnet, nutzt er ein Bild, das ihre gesamte Existenzgrundlage widerspiegelt: „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen (Mt 4,19).“ Das Motiv des Menschenfischens ist...

  • 21.01.26
Die Kirche Johannes der Täufer an der Taufstelle Qasr al-Yahud auf dem Gelände der Franziskaner am Jordan. | Foto: Andrea Krogmann/KNA
2 Bilder

2. Sonntag im Jahreskreis 2026, Pater Kettner SDB
Das Zeugnis des Täufers

Im Anfang war das Wort.“ (vgl. Joh 1,1a) Dieser markante Satz ist uns vertraut. So beginnt das Evangelium am Christtag. Es endet mit dem Zeugnis des Täufers Johannes, der über Jesus sagt: „Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.“ (vgl. Joh 1,15). Das Evangelium vom Sonntag ist die Fortsetzung des oben angeführten Abschnitts. Wir finden es nur wenige Verse nach dem oben angeführten „Prolog“. Davor erklärt der Täufer auf die Fragen der zu ihm aus Jerusalem gesandten Priester...

  • 14.01.26

Welttag der Kranken
"Im Pflegeheim kann es ausgesprochen lustig sein"

Zum Welttag der Kranken am 11. Februar gibt Seelsorgerin Michaela Stenzel einen Einblick in ihre Arbeit im Pflegehaus St. Louise in Maria Anzbach. Das Pflegehaus St. Louise in Maria Anzbach macht einen freundlichen Eindruck und es ist auffallend christlich geprägt: ein Erbe der Ordensgemeinschaft der Barmherzigen Schwestern, die bis vor fünf Jahren hier lebte. Heute sind zwei Seelsorger für die 100 Bewohnerinnen und Bewohner zuständig. Eine davon ist Michaela Stenzel, die auch als...

  • 04.02.26

Vom Hals abwärts gelähmt
"Ich denke, ich kann vermitteln, wie wertvoll das Leben ist"

Seit seinem Mountainbike-Unfall vor fast 12 Jahren ist der Waidhofner Franz Kößl vom Hals abwärts gelähmt (Tetraplegie). Im Jugendhaus Schacherhof wird er über sein Leben als beeinträchtigter Mensch sprechen. Hat ein solches Leben überhaupt einen Sinn? Diese Frage wurde Franz Kößl, der seit einem Mountainbike-Unfall im Jahr 2014 vom Hals abwärts gelähmt ist, schon einige Male von Schülerinnen und Schülern bei seinen Besuchen in Schulen gestellt. Vor seinem Unfall war der Waidhofner bis 2001 als...

  • 28.01.26

Pfarrer Gruber und Mikesch
Seelsorger als Stimme für gehörlose Menschen

Für gehörlose Menschen sind Zusammenkünfte wichtig, bei denen sie „in ihrer Sprache“ – der Gebärdensprache – kommunizieren können. Gerne nehmen sie die Angebote in der Diözese St. Pölten an. Der Pfarrer von Ardagger, Gerhard Gruber, feiert mit ihnen Gottesdienste in der Amstettner Klosterkirche sowie im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. Nördlich der Donau sind Krems und Horn jene Orte, wo Pfarrer Friedrich Mikesch mit dieser Gruppe feiert. Schutzpatron Franz von Sales Am 24. Jänner begeht...

  • 21.01.26
2 Bilder

Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem
Neuer Leitender Komtur für St. Pölten

Die Komturei St. Pölten des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem hat eine neue Leitung: Gerhard Fichtinger übernahm im Rahmen eines Festgottesdienstes im St. Pöltner Dom das Amt von seiner Vorgängerin Heidrun Fichtinger, die die Komturei vier Jahre lang leitete und nun eine neue österreichweite Aufgabe im Orden übernahm. Nach Verlesung der Konfirmation aus der Ordenszentrale in Rom und Übergabe des Amtes durch den Statthalter Österreichs, Werner Johler, segnete der Prior der Komturei St....

  • 14.01.26

Für Ministranten, Jungschar, KJ
Großes "Fair Kick"-Fußballturnier am 21. März im Stift Melk

Die Jugendpastoral der Diözese St. Pölten und die Diözesansportgemeinschaft laden auch 2026 wieder zum Fußballturnier „Fair Kick“ ein: für Ministranten, Katholische Jungschar und Katholische Jugend: am Samstag, 21. März (von 10 bis 17 Uhr). Und wo? Im wunderbaren Ambiente von Stift Melk (Turnsaal). Gespielt wird in zwei Altersgruppen: Gruppe 1 (die Jüngeren): 10 bis 13 Uhr Jahrgänge 2013 bis 2018 (8 bis 13 Jahre) Gruppe 2 (die Älteren): 14 bis 17 Uhr Jahrgänge 2008 bis 2012 (14 bis 18 Jahre)...

  • 06.02.26

Wie's Leben früher war
Heiraten im Fasching

Wer alte Hochzeitsfotos aus dem bäuerlichen Bereich betrachtet, wird feststellen, dass das Brautpaar und die Hochzeitsgäste oft winterlich angezogen sind. Das liegt daran, dass die Faschingszeit nicht nur die Zeit der Narren war, sondern auch viele Ehen in diesen Wochen geschlossen wurden. Der Zeitpunkt passte hervorragend: Das Tanzen war nach der Adventzeit wieder erlaubt und auch die Arbeit machte im Winter eine kleine Pause. Große Bauernhochzeiten waren eine willkommene Gelegenheit, endlich...

  • 04.02.26

Kategorien Mobilität und Biodiversität
Österreichweite Umweltpreise in St. Pölten vergeben

Am 16. Jänner ist in St. Pölten der österreichweite kirchliche Umweltpreis vergeben worden. Insgesamt wurden zwölf Hauptpreise an evangelische und katholische Pfarren sowie an Ordenseinrichtungen verliehen; darüber hinaus gab es 25 Anerkennungspreise. Als Gratulanten stellten sich Bischof Alois Schwarz und die evangelische Bischöfin Cornelia Richter ein. Der Umweltpreis wurde in den Kategorien Mobilität und Biodiversität vergeben. Mit 37 Einreichungen verzeichnete der Preis eine Verdreifachung...

  • 21.01.26

Rezept der Woche
Schlipfkrapfen

Zutaten: Für den Teig: je 100 g griffiges und glattes Mehl, 1 Ei, 1 EL Öl, 80 ml Wasser, Salz. Für die Fülle: 1/2 kg mehlige Kartoffeln, eine kleine oder 1/2 Zwiebel, Butter, Schnittlauch und gehackte Petersilie, Salz, Pfeffer. Zubereitung: Für den Teig alle Zutaten miteinander vermischen und kneten, dann zugedeckt 1/2 Stunde rasten lassen. Für die Füllung die Zwiebel in der Butter anschwitzen, mit den gekochten, geschälten und gepressten Kartoffeln und Kräutern vermischen und mit den Gewürzen...

  • 14.01.26

35 Jahre Betriebsseelsorge Traisental
Engagiertes Wirken für Arbeiterschaft

Seit 35 Jahren ist die Betriebsseelsorge im Traisental für die Menschen da. Gefeiert wurde das Jubiläum in der ehemaligen St. Pöltner Synagoge. Arbeiterpriester Franz Sieder blickte dabei auf bewegte Jahre zurück. Nach den Impulsen des Zweiten Vatikanischen Konzils hatte die Kirche entschieden, wieder dorthin zu gehen, „wo die Leute sind“, so Sieder. Er hatte sich damals mit einigen Kaplänen dafür eingesetzt, dass auch in der Diözese St. Pölten eine Betriebsseelsorge gegründet wird. Sieder...

  • 04.02.26
Foto: Caritas
3 Bilder

St. Pölten
Caritas stellte „Lilienhof-Projekt“ vor

Am Areal des Lilienhofs St. Pölten entstehen ein Wohnhaus sowie eine Tagesstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Bei einem Informationsabend in der Pfarre St. Pölten-Stattersdorf wurde vielen Interessierten das Projekt ausführlich vorgestellt. Beide Einrichtungen, die im Frühjahr 2027 eröffnet werden sollen, bieten einen geschützten Lebens-, Arbeits- und Entwicklungsraum und sollen dazu beitragen, Betroffenen von psychischer Erkrankung ein möglichst eigenverantwortliches Leben zu...

  • 28.01.26

Einsamkeit in Österreich
Hilfe gegen die "stille Pandemie"

Die Caritas fordert einen nationalen Aktionsplan gegen die „stille Pandemie“ Einsamkeit, regt digitale Schutzräume für Kinder an und wirbt für Maßnahmen wie eine anonyme Hotline. Mehr als 700.000 Menschen in Österreich fühlen sich sehr häufig einsam, jeder vierte wünscht sich mehr sozialen Austausch: Das zeigt eine neue Studie des Instituts Foresight im Auftrag der Caritas der Erzdiözese Wien, die im Vorfeld des „Blue Monday“ – der dritte Montag im Jänner ist angeblich der traurigste Tag des...

  • 21.01.26

Familie
Ein sicherer Ort für Kinder mit psychisch kranken Eltern

Spielzeug, Bastelmaterial und Kuscheltiere gehören bei Mag. Birgit Riedinger zum Arbeitsalltag. Ihr Büro sei das bunteste von allen, erzählt die Klinische- und Gesundheitspsychologin. Riedinger ist Mitarbeiterin im Caritas-Projekt „KIPKE – Beratung von Kindern mit psychisch kranken Eltern“. Einfacher Zugang Zu Birgit Riedinger können Kinder im Alter von drei bis 18 Jahren kommen, deren Eltern an psychischen Erkrankungen oder an Suchterkrankungen leiden. Der Zugang zu KIPKE sei einfach: „Jeder...

  • 14.01.26

Sternsingeraktion
LernEinsatz in Ghana und Philippinen

Du bist in der Sternsingeraktion aktiv und möchtest einmal selbst Länder und Projekte bereisen, von denen du über das Sternsingen gehört hast? Dann fahr mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar mit zum LernEinsatz. In dieser Bildungs- und Begegnungsreise tauchst du gemeinsam mit einer Reisegruppe in verschiedenste Lebensrealitäten in Ghana oder auf den Philippinen ein und erfährst viel über die aktuellen Herausforderungen in diesen Ländern. Neue Perspektiven warten auf dich! Es ist...

  • 28.01.26

Für die Diözese Oradea - Initiative aus Wieselburg
Mehreren tausend Menschen eine Weihnachtsfreude gebracht

„Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen!“ Dieser Gedanke war auch heuer wieder im Advent für viele Menschen unserer Pfarren Motivation und Ansporn zu spenden. Mit diesen vielen „kleinen Lichtern“ konnte am 4. Dezember ein LKW voller Hilfsgüter und Geschenke nach Rumänien in die Diözese Oradea geschickt werden, berichtet der Sozialausschuss der Pfarre Wieselburg. Gesammelt wurden Geschenks-päckchen für Kinder, Bekleidung, Schuhe, Haushaltsartikel,...

  • 17.12.25

Jugendfestival Medjugorje 2026
Jugendreise geplant

Hast du Lust auf eine Woche voller Musik, Gemeinschaft, Glauben, neuen Freunden aus der ganzen Welt und richtigen Sommer-Vibes? Dann komm mit zum 37. Internationalen Jugendfestival in Medjugorje (Bosnien-Herzegowina) – dieses findet vom 31. Juil bis 6. August 2026 statt! Altersgrenze: 14-35 Jahre; die Geistliche Begleitung übernimmt Kaplan Lukas Reichard, der im Juni zum Priester geweiht worden ist. Kosten: 500 Euro, Reiseveranstalter ist Reisebüro Eschelmüller. Nähere Infos & Anmeldung bis...

  • 10.12.25

60 Teilnehmende, 27 km langer Pilgerweg
Bernhardi-Weg eröffnet

Vom 26. bis 28. September erlebten viele Besucherinnen und Besucher bei der Eröffnung des Waldviertler Bernhardi-Weges im Stift Zwettl ein vielfältiges Programm. Gestartet wurde mit einer Projektpräsentation durch Markus Peham (Initiator des Bernhardi-Wegs), Josef Schaden (Obmann des Vereins „Freunde des Zisterzienserstiftes Zwettl“) und Tom Bauer (Destination Waldviertel). Dann folgte ein Impuls von P. Bernhard Prem zum Ausspruch des heiligen Bernhard „Gönne dich dir selbst“. Umfangreiches...

  • 08.10.25
Festmesse mit Bischof Alois Schwarz | Foto: Wolfgang Zarl
12 Bilder

80 Jahre St. Pöltner Kirchenzeitung
Ein würdiges Fest für ,,Kirche bunt"

Mit einem Festgottesdienst unter der Leitung von Bischof Alois Schwarz und einer festlichen Agape beging „Kirche bunt“ ihr 80-Jahr-Jubiläum. Mit dabei: zahlreiche Leserinnen und Leser aus nah und fern als unsere Ehrengäste. Ein Rückblick auf einen besonderen Sonntag zur Taufe des Herrn. Trotz des frostigen Winterwetters waren zahlreiche Gäste zur Jubiläumsfeier anlässlich des 80-jährigen Bestehens von „Kirche bunt“ angereist. Dem Festgottesdienst im St. Pöltner Dom stand Bischof Alois Schwarz...

  • 14.01.26
Das Redaktionsteam von Kirche bunt | Foto: Markus Glück
2 Bilder

80 Jahre St. Pöltner Kirchenzeitung
Alles über Kirche bunt

Wie die Kirche bunt wurde: In einem Rückblick auf 80 Jahre Zeitungsgeschichte erzählen wir, wie sich die St. Pöltener Kirchenzeitung von den Nachkriegsjahren über die Zeit technischer Neuerungen bis heute entwickelt hat. Als vor 80 Jahren am 1. Jänner 1946 das „Kirchenblatt für die Diözese St. Pölten“ seinen Weg hinaus zu den Menschen im ganzen Diözesangebiet antrat, war es die einzige Kirchenzeitung Österreichs, die ausschließlich in der russischen Besatzungszone redigiert, gedruckt und...

  • 07.01.26

Vorschau
Die kirchlichen Highlights im neuen Jahr 2026

Die Kirche in Österreich erwartet ein ereignisreiches und vielseitiges Jahr 2026. Ein Überblick über kirchliche Höhepunkte (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!). Der neue Wiener Erzbischof von Wien, Josef Grünwidl, wird am 24. Jänner 2026 im Stephansdom geweiht. Er ist der Metropolit der Kirchenprovinz Wien, zu der auch die Diözese St. Pölten gehört. Das Ereignis markiert den Beginn eines ereignisreichen und vielseitigen Jahres für die katholische Kirche in Österreich. Zuvor widmet sich die...

  • 30.12.25

Viel hat sich getan (eine kleine Auswahl)
Der diözesane "Kirche bunt"-Jahresrückblick

29. Dezember: Heiliges Jahr in Diözese eröffnet Papst Franziskus eröffnete am 24. Dezember 2024 das Heilige Jahr 2025, in Österreich folgten am 29. Dezember in den Domkirchen die Eröffnungsgottesdienste für dieses alle 25 Jahre begangene Ereignis. Im St. Pöltner Dom leitete Bischof Alois Schwarz die Messe. 13 Gotteshäuser in der Diözese wurden zu „Kirchen der Hoffnung“ ernannt, diese wurden von „Kirche bunt“ in einer Serie vorgestellt. 1. Jänner: Sternsinger rund um den Jahreswechsel unterwegs...

  • 17.12.25

Purgstall
Mega-Mini-Völkerballturnier des Dekanats Scheibbs

Beim 35. Ministrantenvölkerballturnier des Dekanats Scheibbs in Purgstall herrschte wieder eine tolle Stimmung. 152 Kinder und Jugendliche spielten um den jeweiligen Gruppensieg: In zwei der drei Altersgruppen triumphierten die Grestner, in einer die Purgstaller. Die Siegereehrung führten Dechant Franz Kronister und die Organisatorin Johanna Ressl durch. Alle Kinder erhielten zur Belohnung eine Medaille und eine Schokolade. Abschließender Höhepunkt war das stimmungsvoll gebetete Vater Unser....

  • 19.11.25

Pfarrkirche Tautendorf
Kirche erstrahlt in neuem Glanz

Mit einer Dankmesse beim Erntedankfest wird am 28. September der Abschluss der Tautendorfer Kirchenrenovierung gefeiert, wie Rudolf Fuchs, stellvertretender Obmann des Pfarrgemeinderates, ankündigt. Außerdem feiert die Pfarre im Dekanat Horn an diesem September-Sonntag ihr 240-Jahr-Jubiläum. Aber schon kürzlich konnte der erste Gottesdienst in der renovierten Pfarrkirche gefeiert werden (Bild oben li.), eingebettet war das Fest in den Musikantenkirtag. Dies gelang dank gemeinsamer Anstrengung...

  • 20.08.25

Pfarrhaushälterinnen-Gemeinschaftstag

Am 22. November hielt die Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen der Diözese St. Pölten ihren herbstlichen Gemeinschaftstag im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten ab. Referent Hans Wimmer, Theologischer Referent und Seelsorger der Caritas, sprach dabei zum Thema „Gottvolle Haltungen als Hoffnungsressource – nicht nur in Krisenzeiten“. Wimmer stellte acht gottvolle Haltungen vor, die sich in der Kraft und dem Ethos der Liebe Gottes verwurzeln und nähren und das Leben frisch, lebendig...

  • 27.11.24

"KulturKirche" Amstetten-St. Marien
Erste Karikaturen-Ausstellung in einer österreichischen Kirche eröffnet

Gleich 320 Interessierte machten der Pfarre Amstetten-St. Marien mit ihrem Kommen zur Vernissage ein großes Geburtstagsgeschenk: Anlässlich 50 Jahre Pfarrkirche gibt es ein umfangreiches Jahresfestprogramm – wie „Kirche bunt“ berichtet. Am 9. Jänner wurde in der „KulturKirche“ laut Pfarrangaben die erste Karikaturenausstellung in einer Kirche in Österreich präsentiert. Laudator war Gottfried Gusenbauer, der Künstlerische Direktor des Karikaturenmuseums Krems. Christian Gschöpf konnte eine...

  • 15.01.26
Das Einhorn erwähnt Conrad Gesner in seinem "Thierbuch" als wahrscheinlich existierendes Tier. | Foto: Patricia Harant-Schagerl
2 Bilder

Bücherschätze in unseren Stiften
Wie Einhörner zu fangen sind

Im Stift Lilienfeld ist Dr. Irene König die Hüterin der Bibliothek. Als ihr Lieblingsbuch stellt sie ein im Jahr 1606 erschienenes „Tierbuch“ vor, in dem man auch einiges über das Einhorn erfährt. Kinder mögen dieses Buch. Es gibt tolle Tier-Zeichnungen zu sehen und dass ein Einhorn Teil der Naturkunde ist, regt ihre Fantasie an. Aus diesem Grund hat Stiftsarchivarin Dr. Irene König das „Thierbuch“ von Conrad Gesner, erschienen 1606 in Heidelberg, als ihr Lieblingsbuch ausgewählt. Sie zeigt es...

  • 07.01.26

„Himmel, Hölle & Heilige Nacht“
Krippenzauber im Museum am Dom

Feierlich eröffnete Bischof Alois Schwarz am 29. November die neue Ausstellung im Museum am Dom. Unter dem Motto „Himmel, Hölle & Heilige Nacht – Das St. Pöltner Krippenspiel“ lädt sie dazu ein, die Adventzeit bewusst und mit innerer Einkehr zu erleben. Der Bischof bezeichnete die Schau als „wohltuenden Kontrapunkt zur oft hektischen Adventzeit“, die ursprünglich „eine Fasten- und Bußzeit ist, die innerlich auf das Weihnachtsfest einstimmen soll“. Das Jesuskind in der Krippe ist, so der...

  • 04.12.25
Dr. Andreas Gamerith, Stiftsbibliothekar im Stift Zwettl, mit seinem Lieblingsbuch. | Foto: Stiftsbibliothek Zwettl
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Bücherschätze in unseren Stiften
Mein Lieblingsbuch: "Moderne Zeiten"

Wir haben Stiftsbibliothekar Dr. Andreas Gamerith gefragt, welches Werk der Stiftsbibliothek Zwettl ihm besonders am Herzen liegt. Hier seine überraschende Antwort. Leicht ist die Frage nach einem Lieblingsbuch nicht zu beantworten. Die Zwettler Manuskripte des Mittelalters beeindrucken mich mit ihrer Disziplin und Schlichtheit – im Unterschied zu anderen Orden verzichteten die Zisterzienser ja bewusst auf alle Ausschmückungen, die vom Inhalt hätten ablenken können. Auch unsere jüngste...

  • 03.12.25
Bibliothekar Markus Bürscher in der Bibilothek vom Stift Seitenstetten | Foto: Patricia Harant-Schagerl
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Lieblingsbuch: Markus Bürscher, Seitenstetten
Stolzer Hüter der Bücher

Seit 2024 ist Markus Bürscher Bibliothekar des Stifts Seitenstetten. Als sein Lieblingsbuch stellt er eine großformatige Bibel vor, die im 10. oder 11. Jahrhundert geschrieben wurde. Es ist später Nachmittag und fahles winterliches Licht fällt durch die Fenster. Nicht ideal für einen Besuch der Stiftsbibliothek – denn hier gibt es nach wie vor keinen Strom und kein elektrisches Licht! Das tut aber dem ansprechenden Design der Bibliothek mit den einheitlich weißen Bücherrücken und den weißen...

  • 04.02.26
Aus Starrheit kommt der Unfrieden, ist Christine 
Haiden überzeugt. Äußerlich und innerlich in Bewegung zu bleiben, ist ein gutes Gegenmittel.  | Foto: iStock
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Fastenserie: Tugenden der Friedfertigkeit
In Bewegung bleiben

Interview zur Fastenserie. Frieden ist möglich, ist Christine Haiden überzeugt. Wie, darüber wird sie in der Fastenzeit schreiben. Christine Haiden, was heißt für Sie persönlich das Wort Frieden? Christine Haiden: Frieden ist für mich eine Möglichkeitsform menschlicher Existenz. Wir haben ja unterschiedliche Möglichkeiten, mit uns, unserem Leben und unserer Umgebung umzugehen. Friede entsteht aus meiner Sicht aus dem Respekt vor der Freiheit aller Wesen, die auf dieser Erde unterwegs sind....

  • 04.02.26
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Weltanschauungsarbeit heute | 23
Fundamentalismus

Vom „richtigen“ Glauben und Leben. Zu den bereichernden Seiten meiner Arbeit als Weltanschauungsreferent gehört, mich mit dem zu beschäftigen, was Menschen im Glauben wichtig ist, was ihnen Halt gibt und Orientierung bietet. Je nachdem, welchen Stellenwert der Glaube im je eigenen Leben einnimmt, bemühen sich Menschen, nach den religiösen Lehren und Vorschriften zu leben und ihren Alltag entsprechend zu gestalten. Wie man den Glauben dabei „richtig“ lebt, wird unterschiedlich beurteilt und...

  • 21.01.26

Glaubensserie
Freude – trotz allem

In einer vierteiligen Glaubensserie nähern sich Theologinnen und Theologen „stürmischen“ Bibeltexten an – mit überraschenden und fruchtbaren Einblicken für unser Leben. Im letzten Teil blickt Sr. Jelena Herasym vom Österreichischen Katholischen Bibelwerk auf Philipper 4,4–7. Obwohl man heutzutage ungern das Wort „Leiden“ benutzt, wird es in der Welt dadurch nicht weniger. Jeden Tag hört man Nachrichten über Kriege, wirtschaftliche Krisen und menschliche Tragödien. In diesem Kontext klingt der...

  • 21.01.26
13 Bilder

Stift Geras
Norbert Mario Lesovský empfing Abtbenediktion

In der vollen Kirche des Prämonstratenserstifts Geras wurde am Hochfest Darstellung des Herrn die Abtbenediktion von Norbert Mario Lesovský gefeiert. Die Liturgie leitete Kardinal Christoph Schönborn, er überreichte dabei dem neuen Abt die Ordensregel des heiligen Augustinus und den Ring (Bild unten). Dann setzte er Lesovský die Mitra auf und reichte ihm den Stab als Zeichen seines Hirtenamtes. Zur „Abtweihe“ war auch der Generalabt der Prämonstratenser-Chorherren, Jos Wouters, angereist....

  • 04.02.26

Viele bei Messe mit Pfarrer Lagler in Winklarn
Landwirte feierten ihren Antonius

Der Gedenktag des heiligen Antonius (Der Einsiedler) zieht seit vielen Jahren Landwirte aus mehreren Dekanaten zum Gedenkgottesdienst nach Winklarn. Am 17. Jänner wurde der Steinakirchner Pfarrer Hans Lagler als Zelebrant eingeladen, der eine kurzweilige Predigt hielt, in der er sogar mit den Gläubigen Gstanzl sang. Lagler erinnerte an die große Bedeutung des christlichen Glaubens für die Bauernschaft. Der ägyptische Eremit Antonius, der auch als Gründer des christlichen Mönchtums gilt, ist der...

  • 21.01.26
Christina Dietl-Stade und ihr Gatte David beim kurzen Gespräch mit Papst Leo.  | Foto: Vatican Media
6 Bilder

Paare aus unserer Diözese
Neuvermählte bekamen päpstlichen Segen

Auf der Kuppel des Petersdoms in Rom hat es mit dem Heiratsantrag von Maximilian leider nicht geklappt, dann aber auf der Engelsbrücke schon – ein Straßenmusikant hat das spontan musikalisch begleitet“, berichten Julia und Maximilian Schachner aus Maria Taferl schmunzelnd. Am 24. Oktober 2025 heirateten die beiden – natürlich im wunderbaren Ambiente ihrer Basilika Maria Taferl. Von der Möglichkeit, sich vom Papst kirchlich segnen zu lassen, hat Julia Schachner bereits vor zehn Jahren bei einem...

  • 07.01.26

Weihnachtspredigten Papst Leo und Bischof Alois
"Gott wird Mensch - in einer zerrissenen Welt"

Im Mittelpunkt der Predigten zu Weihnachten standen die Menschwerdung Gottes und der Wunsch nach Frieden. Papst Leo XIV. hat am Christtag mit Nachdruck die Sinnlosigkeit von Kriegen gegeißelt. Insbesondere verwies er auf das Schicksal junger Menschen, „die zum Kriegsdienst gezwungen werden und dort an der Front die Sinnlosigkeit dessen erkennen, was von ihnen verlangt wird, und auch die Lügen, von denen die großspurigen Reden derer, die sie in den Tod schicken, triefen“. Viele „wehrlose...

  • 30.12.25

Vorfreude auf Europameisterschaft in Polen
Priesternationalteam bereitete sich in Ybbs auf die Fußball-EM vor

Die österreichische Nationalmannschaft der Priester hat in Ybbs ihr letztes Training absolviert, um sich final auf die bevorstehende Priester-Europameisterschaft vorzubereiten. Das Turnier findet von 9. bis 13. Februar in Lublin (Polen) statt und verspricht mit 18 Mannschaften eines der größten Priester-Fußballturniere zu werden – 255 Priester werden um den EM-Titel kicken. Im Jahr 2025 hat Österreichs Nationalteam bei der Priester-Fußball-Europameisterschaft in Kisvarda (Ungarn) Platz acht...

  • 04.02.26
Das Foto zeigt den jungen, sympathischen Johannes Lackner bei seinem ersten Einsatz als Olympia-Seelsorger vor zwei Jahren in Paris – und zwar vor dem Eiffelturm. Der Priester aus der Erzdiözese Salzburg hofft heuer auf 18 Medaillen – so viele wie in Peking vor vier Jahren.
 | Foto: zVg
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11. Gebot: Du sollst Sport betreiben

115 österreichische Sportlerinnen und Sportler haben sich für die Olympischen Winterspiele in Mailand qualifiziert. „Olympia-Kaplan“ Johannes Lackner ist ihr Seelsorger. Vom 6. bis 22. Februar finden in Mailand und Cortina d’Ampezzo die 25. Olympischen Winterspiele statt. Es wird in acht Sportarten bei insgesamt 116 Wettkämpfen in 16 verschiedenen Disziplinen um Medaillen gerungen. Der Zusammenhang zwischen den Olympischen Spielen und der Kirche ist sowohl historisch tief verwurzelt als auch in...

  • 28.01.26

Olympiade in Mailand und Cortina d'Ampezzo
Bischof Alois Schwarz erbittet Segen für Olympioniken

Sportbischof Alois Schwarz hofft, dass die Spiele ein „Fenster öffnen“ für das Erleben, dass wir als Menschheitsfamilie zusammengehören. Die Olympischen Spiele sollen auch Friedenszeichen sein: Wie schätzen Sie die friedensbringende Kraft der Spiele ein? Bischof Schwarz: Die Olympischen Spiele haben eine besondere Sprache: die Sprache des fairen Wettkampfs, des Respekts und der Begegnung über Grenzen hinweg. In einer Welt, die so oft von Misstrauen und Konflikten geprägt ist, kann es ein...

  • 28.01.26

Zum Gedenktag des Schutzpatrons der Journalisten
Tipps für unsere Pfarr-Fotografen

„Kirche bunt“ ist dankbar für die vielen Berichte mit Fotos, die wir Woche für Woche bekommen. In aller Kürze geben wir anlässlich des Gedenktages von Franz von Sales am 24. Jänner, dem Schutzpatron der Journalisten, Tipps zum Thema Fotografie. Kirchen sind uns heilige Orte. Sie sind Räume des Gebets, der Stille und der Begegnung mit Gott – und zugleich oft Orte von großer architektonischer, künstlerischer und spiritueller Schönheit. Damit gute Bilder entstehen, ohne den sakralen Raum oder...

  • 14.01.26

Von Senioren für Senioren
Gerti Wurlitzer über die Zeit

Es gibt ein Geheimnis, wir alle halten ein Stück davon fest. Dieses Geheimnis ist die Zeit. Es gibt Kalender und Uhren, um sie zu messen. Das sagt wenig aus, jeder weiß, dass einem eine einzige Stunde wie eine Ewigkeit vorkommen kann, ein anderes Mal vergeht sie wie im Flug. Gegen die äußere Zeit kann ich nichts unternehmen, der bin ich ausgeliefert, die kann ich nicht anhalten und nicht beschleunigen. Wie ich mit der Zeit umgehe, das bestimme ich, ich kann meine Zeit leben. Nein, werden viele...

  • 21.01.26

Kommentar von Chefredakteurin Sonja Planitzer
Gaudete - Freut euch!

Im Zeichen der Freude – „Gaudete!“ („Freut euch!“) – steht diese Ausgabe von Kirche bunt. Kirche bunt-Redakteurin Patricia Harant-Schagerl schreibt darin über jene kleinen und großen Momente, die ihr Leben bereichern – ganz besonders jetzt im Advent (S. 16). Beim Sammeln dieser Gedanken ist uns in der Redaktion einmal mehr bewusst geworden, wie viele Freuden wir täglich erfahren, oft ohne es überhaupt zu bemerken: eine wärmende Tasse Tee, ein freundliches Lächeln, ein gutes Wort, ein anregendes...

  • 10.12.25

Praktikantin Agnes Dorrer
Mein Monat bei "Kirche bunt"

Wenn man an ein Schülerpraktikum denkt, stellt man sich oft vor: kopieren, zuschauen, still mitarbeiten. Mein Monat bei „Kirche bunt“ war ganz anders – und genau das hat ihn so besonders gemacht. Ich durfte nicht nur hinter die Kulissen einer Redaktion blicken, sondern auch aktiv mitarbeiten: Texte verfassen, bei Interviews dabei sein, ich durfte Seiten layouten und erleben, wie aus Ideen Artikel werden, die viele Menschen erreichen. Dabei habe ich gespürt: Hier zählt jede Meinung – auch die...

  • 30.07.25

Von Senioren für Senioren: Angela Wippel
Welttag der Großeltern

Papst Franziskus hat 2021 den Welttag der Großeltern und Senioren eingeführt. Er wollte damit die Rolle älterer Menschen stärken und darauf aufmerksam machen, wie wertvoll sie für unsere Gesellschaft sind. Für diesen Ehrentag bin ich ihm sehr dankbar. Er findet jeden vierten Sonntag im Juli statt, rund um den Gedenktag der heiligen Anna und des heiligen Joachim, die Eltern Marias und Großeltern von Jesus. Der Welttag soll den Blick schärfen, was ältere Menschen für eine Gemeinschaft darstellen...

  • 23.07.25

Auszeichnung von Bischof A. Schwarz überreicht
60-jähriges Organisten Jubiläum

Hain – In der Pfarre Hain wurde am Wochenende ein beeindruckendes Jubiläum gefeiert: Monika Benés blickt auf ganze sechs Jahrzehnte im Dienst der Kirchenmusik zurück. Mit nur 15 Jahren hat sie erstmals die Orgel der Pfarrkirche bespielt – und seither unzählige Gottesdienste und kirchliche Feste musikalisch begleitet. Im Rahmen der Sonntagsmesse würdigte Pfarrer Seeanner das langjährige Engagement der Organistin. Als Zeichen besonderer Anerkennung überreichte er eine Urkunde von Bischof Alois...

  • 16.11.25
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Gedenkfeier in Gföhl
"Der Tod ist das Tor zum Licht..."

Am 7. November fand in der Pfarrkirche Gföhl die Gedenkfeier für all jene statt, die in der Zeit von September 2024 bis September 2025 verstorben sind. Die Schicksale der Angehörigen sind unterschiedlich – was sie verbindet, ist die Trauer um einen geliebten Menschen. Die Feier stand unter einem Wort des hl. Franz von Assisi: „Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.“ Durch verschiedene Gebete und Impulse bot die Feier Hoffnung – nicht trotz, sondern durch Trauer und...

  • 08.11.25
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Nacht der 1.000 Lichter in Gföhl
1.000 Lichter erstrahlen Gföhl

Am 31. Oktober verwandelte sich die Pfarrkirche Gföhl zum 18. Mal in ein Lichtermeer. “Die Nacht der 1.000 Lichter” stand in diesem Jahr unter dem Motto “Sinne (er)leben”. Die rund 1.000 Besucher:innen wurden durch die kerzenerleuchtete Kirche geführt - für alle Sinne war etwas dabei: Fühlen unterschiedlicher Gegenstände, Riechen wohltuender Öle, Schmecken von Brot, Hören ruhiger Musik und das Staunen über das Licht unzähliger Kerzen. In der ruhigen, stimmungsvollen Atmosphäre konnte man so...

  • 08.11.25
Gemeinsam mit Levi aus unserer Diözese (zweiter von rechts) sind Sarah aus der Diözese Linz (erste von links), Niko und Laurens aus der Diözese Innsbruck und Amelie aus der Erzdiözese Wien auf Einsatz in Georgien. | Foto: Levi Resch
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E-Mails aus Georgien
Volontariats-Community im georgischen Kutaissi

in Jahr allein im Ausland leben? Das hört sich eher einsam an, oder? Für uns als „Volo“-Team in Kutaissi ist es aber kein Problem. Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte euch heute einen kurzen Einblick darin geben, wie wir österreichischen Volontärinnen und Volontäre in Georgien leben, und euch zeigen, wie schön die internationale Gemeinschaft hier ist. Angefangen hat alles in der Vorbereitung auf unser Auslandsjahr. Unsere Entsendeorganisation „Volontariat Bewegt“ (eine Initiative von „Jugend...

  • 15.01.25

Darstellung des Herrn - Mariä Lichtmess
Damit uns ein Licht aufgeht

Am Fest Darstellung des Herrn (2. Februar) gedenkt die Kirche der vorgeschriebenen Rituale nach Jesu Geburt. Es ist darüber hinaus ein vielschichtiges Fest. In Schönbach im Waldviertel reckt eine spätgotische Hallenkirche ihr hohes Giebeldach in die Höhe. Ihre Geschichte ist wechselhaft und oft widersprüchlich: Im 15. Jahrhundert von Starhembergern errichtet, ersetzte sie einen kleineren Vorgängerbau, der die Pilgerströme zu dem kleinen Ort nicht mehr fassen konnte. Die Pilger kamen deshalb...

  • 28.01.26

Glaubensserie
Paulus erleidet Schiffbruch – und sagt Worte d. Zuversicht

In einer vierteiligen Glaubensserie nähern sich Theologinnen und Theologen „stürmischen“ Bibeltexten an – mit überraschenden und fruchtbaren Einblicken für unser Leben. Im dritten Teil blickt Berufungscoach Szidónia Lőrincz auf Apostelgeschichte 27. Kapitel 27 der Apostelgeschichte gehört zu den bewegendsten Stellen des Neuen Testaments. Die Seereise ist mehr als ein historischer Bericht. Sie ist ein geistliches Bild davon, wie Gott Menschen durch Krisen begleitet, selbst wenn Entscheidungen,...

  • 14.01.26

Betrachtung
Das Leben: ein Heiliger Abend

Am 25. Dezember feiert die Kirche das „Hochfest der Geburt unseres Herrn“ – Weihnachten. Wirklich weihnachtlich ist bei uns aber der Heilige Abend. Warum das auch gar nicht falsch ist. Wir kennen es aus amerikanischen Weihnachtsfilmen: Am Weihnachtsmorgen laufen die Kinder die Stiege hinunter ins Wohnzimmer, wo dann schon die Geschenke unter dem reich geschmückten Christbaum warten; prall gefüllte Strümpfe hängen am Kaminsims, Fußspuren am Boden verraten den nächtlichen Besuch des...

  • 17.12.25
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Gaudete-Sonntag
Kleine Momente der Freude

Die Vorfreude auf Weihnachten, auf die Geburt Jesu in Betlehem und seine Ankunft in den Herzen der Menschen, bestimmt die ganze Adventzeit und im Besonderen den dritten Adventsonntag: „Freut euch!“ (lateinisch gaudete) ist das Motto des Gaudete-Sonntags. Freude ist überhaupt ein Grundzug des christlichen Glaubens. „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!“, schreibt Paulus an die Gemeinde in Philippi, und weiter: „Noch einmal sage ich: Freut euch!“ Kleine Momente der Freude sind auch im Alltag zu...

  • 10.12.25

Kirchengeschichte
Der Papst erhebt Einspruch

Mit dem „Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat“ wurde 1905 der Laizismus in Frankreich eingeführt. Wenige Monate später – vor 120 Jahren – übermittelte Papst Pius X. ein Protestschreiben an Klerus und Volk von Frankreich, in dem er die Maßnahme des französischen Staats scharf kritisierte. Frankreich kennt man heute als den laizistischen Staat schlechthin. Kein Wunder, gilt doch der Laizismus – also die vollständige institutionelle Trennung von Kirche/Religion und Staat – geradezu als...

  • 04.02.26

Wachau
Ältester Dachstuhl in Kirche St. Lorenz

In der Filialkirche St. Lorenz in der Gemeinde Rossatz-Arnsdorf ist der älteste Dachstuhl Österreichs nachgewiesen worden. Dendrochronologische Untersuchungen, mit denen Jahresringe von Bäumen analysiert werden, datieren die verwendeten Hölzer auf das Jahr 1095/96 – und damit 30 Jahre früher als alle bisher bekannten Konstruktionen im Land, teilte der Arbeitskreis für Hausforschung Österreich mit. Kulturhistorische Bedeutung Bisher galt der um 1125 konstruierte Dachstuhl der Johanneskapelle in...

  • 28.01.26

Gebärdensprache
Wie spricht man im Schweigekloster?

Gebärdensprache, mit der gehörlose oder hörbehinderte Menschen sprechen, hat eine lange Geschichte. Diese reicht sogar bis in die frühe Geschichte katholischer Klöster und Stifte zurück. Dass viel Gerede oft schädlicher ist, als sich einfach mal zurückzunehmen, still zu sein, zuzuhören, das scheint hin und wieder in Vergessenheit zu geraten. Selbstkritisch könnte man sagen, dass gerade in der Kirche mit ihren unendlich vielen Beratungsgremien, Ausschüssen und Räten es vielleicht manchmal so...

  • 21.01.26

Angelus Silesius
Weihnachten in uns

Ist Weihnachten nur Punschstand und Geschenkeshopping? Angelus Silesius sagte schon vor 400 Jahren, dass Weihnachten ohne eine richtige Innerlichkeit, ohne Vergegenwärtigung im Einzelnen immer nur oberflächlich bleibt. Wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich verloren.“ Wer kennt nicht diese aufrüttelnden Zeilen aus der Hand des großen Mystikers und Dichters Angelus Silesius? Sie fassen in Kürze zusammen, was er als sein Lebensziel auserkor: Die...

  • 17.12.25

Diözese und Caritas laden dazu ein
Osthilfesammlung am 8. Februar in den Pfarren

Gemeinsam mit der Osthilfe der Diözese St. Pölten sammelt die Caritas Spenden für Projekte, die vor allem Kindern in Osteuropa zugutekommen. Sammelsonntag in den Kirchen ist der 8. Februar. Ob in der Ukraine, in Nahost, im Sudan oder an vielen anderen Orten – 473 Millionen Kinder leben oder fliehen vor Kriegen und bewaffneten Konflikten. Armut bedeutet für Kinder leere Teller und kalte Nächte. Es heißt, krank zu sein und keine Medizin zu bekommen. Arm zu sein bedeutet, keine Schule besuchen zu...

  • 04.02.26

Im Advent
Schöner Brauch der Herbergssuche

Am Hochfest Mariä Empfängnis wurden in der Pfarrkirche Windhag die von den verschiedenen Herbergvereinen mitgebrachten Marienstatuen und Marienbilder feierlich gesegnet. Die heilige Messe wurde musikalisch von Marlene Haselsteiner gestaltet, die mit ihren lieblichen Klängen am Hackbrett eine besondere, festliche Atmosphäre schuf (Bild re.). Die Segnung der Bilder wurde von Pater Bruno Becker und Diakon Engelbert Lagler vorgenommen, wobei in den Worten der Predigt und der Liedauswahl Maria in...

  • 10.12.25

Katholische Jungschar
Freude auf den hl. Nikolaus

Er ist der bekannteste und wohl beliebteste Heilige der Ostkirchen und der lateinischen Kirche: Nikolaus von Myra, im 4. Jahrhundert Bischof von Myra in der heutigen Türkei. Der Heilige – oft mit Bischofsmütze, Stab und drei Äpfeln dargestellt – bringt an seinem Gedenktag am 6. Dezember traditionell das Nikolaussackerl. Der Nikolausbesuch soll Freude und Mut machen. Angst, Sündenregister oder ein drohender Krampus haben bei uns keinen Platz, so Lena Schuster, Vorsitzende der Katholischen...

  • 04.12.25

Festmesse in Gmünd
Pfarrverband Gmünd-Dietmanns gegründet

Mit einem festlichen Gottesdienst in der Herz Jesu-Kirche in Gmünd-Neustadt wurde der neue Pfarrverband Gmünd-Dietmanns mit den Pfarren Gmünd-St. Stephan, Gmünd-Neustadt und Dietmanns gegründet. Hauptzelebrant war Weihbischof Anton Leichtfried, der sich beeindruckt zeigte, „wie viel hier schon zusammengewachsen ist“. Pfarrmoderator P. Tomáš Vyhnálek dankte allen für das große Engagement, das Vertrauen und den Einsatz, „die diesen Prozess überhaupt erst möglich gemacht haben“. Seit dem...

  • 12.11.25

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