Nachrichten - Niederösterreich | Kirche bunt

Kirche bunt Top-Geschichten

Menschen & Meinungen
Dom Alfredo Schäffler bei einer Dankmesse in seiner Heimatpfarre Waidhofen/Ybbs
2 Bilder

Bischof em. Dom Alfredo Schäffler
Da ist der Ort, wo mich der Herr hinstellen wollte

Am 18. Jänner wird Dom Alfredo Schäffler 80 Jahre alt. Aus diesem Anlass baten wir den gebürtigen Waidhofner (Ybbs), der seit über 50 Jahren als Priester in Brasilien wirkt und davon 16 Jahre Bischof in der Diözese Parnaíba war, zum Interview. Dom Alfredo erzählt im Interview von seiner Berufung und seinem Wirken in Brasilien, er spricht über die bittere Armut der Menschen im Land, geht auf die Amazonien-Synode ein und erzählt, warum er ein Fest mit einem feierlichen Essen zu seinem 80....

Kirche hier und anderswo
Ökumene auf diözesaner Ebene – Gebetsabend in der Landhauskapelle in St. Pölten
2 Bilder

Weltgebetswoche für die Einheit der Christen
Gelebte Ökumene ist Pflicht für Christen

Vom 18. bis 25. Jänner feiern Christen in aller Welt die „Weltgebetswoche für die Einheit der Christinnen und Christen“. Der am Tag davor begangene „Tag des Judentums“ erinnert an die jüdischen Wurzeln des Christentums, aber auch an die Verfolgungen und an das Leid, das Juden von Christen in christlichen Ländern im Laufe vieler Jahr hunderte zugefügt wurde. In den letzten Jahren wird im ökumenischen Dialog immer wieder geäußert, dass das Feuer draußen sei. Der Präsident des Päpstlichen...

Kirche hier und anderswo
In der katholischen Kirche in Österreich ist es eine seit Langem bestehende Praxis, dass Frauen als Kommunionhelferinnen, Lektorinnen oder Kantorinnen während des Got­tesdienstes im Einsatz sind.

Lektoren- und Akolythenamt offiziell auch für Frauen
Ein „Lichtblick“ für die Frauen

Mit einem „Motu proprio“ öffnete Papst Franziskus endgültig das Lektoren- und Akolythenamt für Frauen. Er regelte damit eine weltweit teils bereits lange bestehende Praxis offiziell. Mit dem Erlass „Spiritus Domini“ (Der Geist des Herrn) strich Papst Franziskus das Wort „männlich“ aus dem Kanon 230 § 1 des kirchlichen Gesetzbuches. Damit können nun alle getauften Laien, die das entsprechende Alter und die Fähigkeit haben, mit „dem festgelegten liturgischen Ritus dauerhaft in den Diensten der...

Menschen & Meinungen
MMag. Dr. Christoph Weiss ist der neue Generalvikar der Diözese St. Pölten

Jüngster Generalvikar in Österreich
Christoph Weiss trat sein Amt an

Mit 1. Jänner 2021 hat Dr. Christoph Weiss sein Amt als neuer Generalvikar der Diözese St. Pölten angetreten. Er folgt in dieser Funktion Prälat Eduard Gruber, der zwölf Jahre lang dieses Amt inne hatte. Christoph Weiss, bisheriger Pfarrer der Pfarren Krems-St. Paul, Krems-Lerchenfeld sowie im Pfarrsprengel Krems-Rehberg ist 37 Jahre alt und damit der jüngste Generalvikar in Österreich. In einem aktuellen Brief an alle Priester und Diakone der Diözese, Mitarbeiter in der Pastoral sowie an...

Kirche hier und anderswo
6 Bilder

Eine Pfarre, die für alle offen sein will
50 Jahre Pfarre St. Pölten-St. Johannes Kapistran

Im Jänner 2021 hätte die Pfarre St. Pölten-St. Johannes Kapistran ihr 50-Jahr-Jubiläum gefeiert. Hätte. Denn wegen der Coronapandemie musste die Festmesse mit Bischof Alois Schwarz auf den Herbst verschoben werden. Als vor 50 Jahren im Süden von St. Pölten viele Hochhäuser gebaut wurden, ergab sich auch die pastorale Notwendigkeit für die Errichtung einer neuen Pfarre samt Kirche. Im Jahr 1970 wurde das Gebäude als Provisorium aus Betonfertigteilen gebaut. „Der Kirchenraum wurde bis zur...

Serien
Franz Sieder

Arbeiterpriester Franz Sieder
Leidenschaftlich rot unterwegs

Er gehört in Amstetten fast zum Straßenbild: Franz Sieder und seine rote Vespa. Der langjährige Betriebsseelsorger flitzt leidenschaftlich gerne mit seinem Moped zu seinen Terminen – wie schon in jungen Jahren. Für längere Strecken wie etwa nach St. Pölten oder Wien benutzt er zwar Auto oder Bahn, aber in Amstetten und Umgebung fährt er am liebsten auf zwei Rädern. „Da habe ich dann keine Parkplatz-not und bin flexibler und schneller“, sagt der 83-jährige gebürtige Ober-Grafendorfer, der vor...

Kunst & Kultur
Pfarrkirche Unserfrau

Unterstützung vom Land NÖ
Diözesanes Bauamt startet Digitalisierungsprojekt

Das Bauamt der Diözese St.Pölten startet ein Digitalisierungsprojekt für Sakralbauten. Bisher liegen für die meisten Objekte nur analoge Pläne aus der Mitte des 20. Jahrhunderts vor. Mittels Digitalisierung sollen u. a. 3D-Modelle erstellt werden, um etwa moderne Sanierungsprojekte zu ermöglichen. Unterstützt wird das Vorhaben von der niederösterreichischen Landesregierung, die eine Förderung in Höhe von 138.134 Euro für die erste Etappe des Digitalisierungsprojektes beschlossen hat....

Bewusst leben & Alltag

Rezept der Woche
Vanillekipferl-Tiramisu

Zutaten: 250 g Mascarpone, 2 Eidotter (oder pasteurisierte Dotter), 60 ml Milch, 200 g Vanillekipferl oder andere Keks-Reste, ca. 50 g Zucker (je nach der Süße der Kekse), Kakaopulver zum Bestreuen. Zum Tränken: ca. 100 ml Kaffee, 50 ml Milch, 40 ml Rum. Zubereitung: In einem kleinen, hohen Topf Milch und Zucker aufkochen, die Dotter mit einem Pürierstab einmixen, dabei die Flüssigkeit unter dem Siedepunkt halten. Auskühlen lassen. Mascarpone einrühren. Kaffee, Milch und Rum vermischen, die...

Menschen & Meinungen
Schwester Maria Theona Bauer als junge Ordensfrau bei den „Töchtern der göttlichen Liebe“.

Erzählung von Margret Pfaffenbichler
Meine Großtante Cäzilia

Angehörigenbesuche nur zu besonderen Anlässen – typisch für das damalige Klosterleben. Margret Pfaffenbichler schreibt über ihre Großtante und deren Berufung zur Ordensfrau. Bei meinem Großvater väterlicherseits hatte es einst eine Schar von Geschwistern gegeben, insgesamt sechs, drei Buben und drei Mädchen. Berufsmäßig wurden die dann, was die Söhne anging, erst einmal alle drei in der väterlichen Werkstatt angestellt, im Wagnerhandwerk ausgebildet, wobei Karl, der erstgeborene, die...

Kirche hier und anderswo

In der katholischen Kirche in Österreich ist es eine seit Langem bestehende Praxis, dass Frauen als Kommunionhelferinnen, Lektorinnen oder Kantorinnen während des Got­tesdienstes im Einsatz sind.

Lektoren- und Akolythenamt offiziell auch für Frauen
Ein „Lichtblick“ für die Frauen

Mit einem „Motu proprio“ öffnete Papst Franziskus endgültig das Lektoren- und Akolythenamt für Frauen. Er regelte damit eine weltweit teils bereits lange bestehende Praxis offiziell. Mit dem Erlass „Spiritus Domini“ (Der Geist des Herrn) strich Papst Franziskus das Wort „männlich“ aus dem Kanon 230 § 1 des kirchlichen Gesetzbuches. Damit können nun alle getauften Laien, die das entsprechende Alter und die Fähigkeit haben, mit „dem festgelegten liturgischen Ritus dauerhaft in den Diensten der...

  • 13.01.21
Ökumene auf diözesaner Ebene – Gebetsabend in der Landhauskapelle in St. Pölten
2 Bilder

Weltgebetswoche für die Einheit der Christen
Gelebte Ökumene ist Pflicht für Christen

Vom 18. bis 25. Jänner feiern Christen in aller Welt die „Weltgebetswoche für die Einheit der Christinnen und Christen“. Der am Tag davor begangene „Tag des Judentums“ erinnert an die jüdischen Wurzeln des Christentums, aber auch an die Verfolgungen und an das Leid, das Juden von Christen in christlichen Ländern im Laufe vieler Jahr hunderte zugefügt wurde. In den letzten Jahren wird im ökumenischen Dialog immer wieder geäußert, dass das Feuer draußen sei. Der Präsident des Päpstlichen...

  • 13.01.21

Diözese St. Pölten
Rückgang bei Kirchenaustritten

Die Diözese St. Pölten verzeichnet bei Kirchenaustritten einen Rückgang um rund sieben Prozent. Mit einer Ausnahme im Jahr 2019 bleiben die Austrittszahlen in der Diözese St. Pölten somit weiter rückläufig. Während 2019 5.560 Personen die Gemeinschaft der Kirche verlassen haben, waren es im Vorjahr 5.170. Gleichzeitig wurden 285 Wiedereintritte sowie 19 Widerrufe des Austrittes verzeichnet. 476.433 Katholiken in Diözese Insgesamt zählt die Diözese St. Pölten 476.433 Katholikinnen und...

  • 13.01.21
6 Bilder

Eine Pfarre, die für alle offen sein will
50 Jahre Pfarre St. Pölten-St. Johannes Kapistran

Im Jänner 2021 hätte die Pfarre St. Pölten-St. Johannes Kapistran ihr 50-Jahr-Jubiläum gefeiert. Hätte. Denn wegen der Coronapandemie musste die Festmesse mit Bischof Alois Schwarz auf den Herbst verschoben werden. Als vor 50 Jahren im Süden von St. Pölten viele Hochhäuser gebaut wurden, ergab sich auch die pastorale Notwendigkeit für die Errichtung einer neuen Pfarre samt Kirche. Im Jahr 1970 wurde das Gebäude als Provisorium aus Betonfertigteilen gebaut. „Der Kirchenraum wurde bis zur...

  • 13.01.21

Glaube

Premium
Der Evangelist Markus, Illustration im karolingischen Evangeliar G 531, Saint-Amand, um 860/880.

Markusevangelium
Älteste Kunde von „Jesus Christus, Gottes Sohn“

Obwohl Markus an zweiter Stelle der Evangelien gereiht ist, ist sein Werk das früheste unter den vier kanonischen Evangelien. Anders als bei heutigen Büchern ist kein Erscheinungsjahr vermerkt. Man muss also nach anderen Indizien suchen. Eines könnte der Hinweis auf die Zerstörung des Tempels in der Rede Jesu über die Endzeit (Mk 13) sein. Im Jahr 70 n. Chr. besiegten römische Truppen jüdische Aufständische, nahmen Jerusalem ein und plünderten den Tempel. Die ungewisse Zukunft nach dieser...

  • 05.01.21
Mit Gottvertrauen ins neue Jahr - zu dieser Novene ruft die Österreichische Bischofskonferenz vom 1. bis 9. Jänner 2021 auf.

Bischöfe rufen zum Novene-Gebet auf
Mit Gottvertrauen ins neue Jahr

Die Corona-Pandemie hält den kirchlichen Terminkalender weiter fest im Griff. Österreichs Bischöfe laden die Gläubigen zum Jahresbeginn zu einem neuntägigen Gebet ein. Mit Gottvertrauen das neue Jahr beginnen“ heißt die Gebets­initiative, zu der die Bischöfe vom 1. bis 9. Jänner eingeladen haben. Die Novene, ein 9-Tage-Gebet, wird zu besonderen Anlässen und in Krisenzeiten gebetet, um Gottes Hilfe zu erbitten und im Glauben zu wachsen. Abrufbar ist die Novene hier: Mit Gottvertrauen das neue...

  • 28.12.20
„Herr, lehre uns beten“ (Lk 11,1) – die Bitte, welche die Apostel an Jesus gerichtet haben, drängt sich auch vielen von uns auf die Lippen.

Glauben verstehen - von Dr. Piotr Kubasiak
Beten zu Weihnachten? Ein Kind stellt alles auf den Kopf

„Herr, lehre uns beten“ (Lk 11,1) – die Bitte, welche die Apostel an Jesus gerichtet haben, drängt sich auch vielen von uns auf die Lippen. Man kann sich mit dem Beten oft allein gelassen fühlen – in Zeiten von Corona wird das sichtbarer denn je. Das Beten ist aber auch grundsätzlich nicht einfach: Man findet oft nicht viele Menschen im Freundeskreis, mit denen man sich zu diesem Thema austauschen kann. Wenn man über das Gebet nachdenkt, kommen Zweifel: Ist das wirklich ein Dialog oder rede ich...

  • 16.12.20
Geburtskirche Betlehem

Segen „Urbi et Orbi“
Ein Geheimnis der Freude, der Liebe und des Friedens

Gedanken von Papst Johannes Paul II. aus einer Ansprache zum Segen „Urbi et orbi“ am Weihnachtstag, dem 25. Dezember 2002: Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt (Jes 9,5). Heute erneuert sich das Weihnachtsgeheimnis: Auch für die Menschen unserer Zeit wird dieses Kind geboren, das der Welt das Heil darreicht; mit seiner Geburt bringt es Freude und Frieden für alle. Weihnachten ist ein Geheimnis der Freude! Die Engel haben in der Nacht gesungen: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe...

  • 16.12.20
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Texte zum Sonntag

ls Menschen sind wir immer Suchende, von Gott Gerufene. Es ist nicht immer einfach, zu erkennen, von wo der Ruf kommt.
2 Bilder

Wort zum Sonntag - von Dom Alfredo Schäffler
Wir sind Suchende

Fähigkeiten und Talente haben wir bekommen, um das Leben zu gestalten. Sie wurden uns von Gott geschenkt, nicht nur für den eigenen Gebrauch. Wir haben eine Berufung, an der Entwicklung des Reiches Gottes aktiv teilzunehmen. Sind wir nicht alle mitverantwortlich für die Gestaltung einer gerechteren Welt? Hat uns die Zeit der Pandemie nicht gezeigt, dass wir alle im selben Boot sitzen? In der ersten Lesung hören wir, wie Samuel von Gott gerufen wurde. Es ist nicht immer einfach, den Ruf zu...

  • 14.01.21
Weil Jesus sich in die Hand Gottes fallen ließ, öffnete sich in der Taufe der Himmel und erfuhr er sich als Sohn Gottes unbedingt geliebt. Das Bild zeigt eine Figurengruppe am Baptisterium des Doms in Florenz.

Wort zum Sonntag - von Wolfgang Acht/KNA
Wenn der Himmel sich öffnet

Wenn kein Wort leer zu Gott zurückkehrt, dann ist es verständlich, wieso Jesus bei der Taufe durch Johannes eine so überwältigende Erfahrung machte: Es öffnete sich ihm der Himmel. Haben Sie das beim Mitfeiern einer Taufe auch schon einmal erfahren? Hat sich der Himmel geöffnet, weil Gottes Zusage für das getaufte Kind so eindeutig und unwiderruflich war und ist? Wenn nicht, sollten wir genauer hinhören und hinschauen, warum Jesus diese Erfahrung machen konnte. Was waren die Vorausetzungen für...

  • 05.01.21
Der Engel Gabriel verkündet Maria, sie solle die Mutter des Erlösers werden. Mosaik (6. Jhdt.) in der Kathedrale von Porec (Istrien). – Von Maria, der „Schwester des Gottesknechtes“, können wir lernen, auch schwierige Situationen auszuhalten.

Wort zum 4. Adventsonntag - von Bischof Alois Schwarz
Weihnachten ist das Du-Wort Gottes an uns Menschen

Zu Weihnachten erinnern wir uns an die Geschichte, dass Maria, die mit Josef verlobt war, ein Kind erwartet. Bald wird es zur Welt kommen und wir werden seine Geburt feiern. Der jungen Frau wurde von einem Engel gesagt: „Du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben.“ (Lk 51,31). Gott möchte Mensch werden. In Jesus Christus wird ER einer von uns, weil ER den Menschen so sehr liebt, dass ihm nichts Menschliches fremd sein möchte. ER taucht ein in...

  • 16.12.20
ohannes der Täufer hat sich selbst nicht wichtig genommen. Seine Aufgabe war es, auf Jesus zu verweisen. Er war gleichsam der Freudenbote, der Jesus Christus ankündigen durfte.
Bild: Statue Johannes’ des Täufers auf der Karlsbrücke in Prag.

Wort zum 3. Adventsonntag - von Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz
„Freut euch!“

Am dritten Adventsonntag soll die Freude aufblühen dürfen. Nach den zwei violetten wird heute eine rosafarbene Kerze am Adventkranz angezündet. In den Texten der Liturgie ist von der Freude die Rede. Nicht mehr allzu lange dauert es, bis wir Weihnachten feiern, das Fest der Geburt Christi. Die Vorfreude auf das nahende Weihnachtsfest, dass Gott zu uns Menschen kommt und in der Gestalt eines Kindes einer von uns sein will, gibt dem heutigen dritten Adventsonntag seinen liturgischen Namen:...

  • 09.12.20

Menschen & Meinungen

MMag. Dr. Christoph Weiss ist der neue Generalvikar der Diözese St. Pölten

Jüngster Generalvikar in Österreich
Christoph Weiss trat sein Amt an

Mit 1. Jänner 2021 hat Dr. Christoph Weiss sein Amt als neuer Generalvikar der Diözese St. Pölten angetreten. Er folgt in dieser Funktion Prälat Eduard Gruber, der zwölf Jahre lang dieses Amt inne hatte. Christoph Weiss, bisheriger Pfarrer der Pfarren Krems-St. Paul, Krems-Lerchenfeld sowie im Pfarrsprengel Krems-Rehberg ist 37 Jahre alt und damit der jüngste Generalvikar in Österreich. In einem aktuellen Brief an alle Priester und Diakone der Diözese, Mitarbeiter in der Pastoral sowie an...

  • 13.01.21
Dom Alfredo Schäffler bei einer Dankmesse in seiner Heimatpfarre Waidhofen/Ybbs
2 Bilder

Bischof em. Dom Alfredo Schäffler
Da ist der Ort, wo mich der Herr hinstellen wollte

Am 18. Jänner wird Dom Alfredo Schäffler 80 Jahre alt. Aus diesem Anlass baten wir den gebürtigen Waidhofner (Ybbs), der seit über 50 Jahren als Priester in Brasilien wirkt und davon 16 Jahre Bischof in der Diözese Parnaíba war, zum Interview. Dom Alfredo erzählt im Interview von seiner Berufung und seinem Wirken in Brasilien, er spricht über die bittere Armut der Menschen im Land, geht auf die Amazonien-Synode ein und erzählt, warum er ein Fest mit einem feierlichen Essen zu seinem 80....

  • 13.01.21
Schwester Maria Theona Bauer als junge Ordensfrau bei den „Töchtern der göttlichen Liebe“.

Erzählung von Margret Pfaffenbichler
Meine Großtante Cäzilia

Angehörigenbesuche nur zu besonderen Anlässen – typisch für das damalige Klosterleben. Margret Pfaffenbichler schreibt über ihre Großtante und deren Berufung zur Ordensfrau. Bei meinem Großvater väterlicherseits hatte es einst eine Schar von Geschwistern gegeben, insgesamt sechs, drei Buben und drei Mädchen. Berufsmäßig wurden die dann, was die Söhne anging, erst einmal alle drei in der väterlichen Werkstatt angestellt, im Wagnerhandwerk ausgebildet, wobei Karl, der erstgeborene, die...

  • 05.01.21
Chefredakteurin Sonja Planitzer

Leitartikel
75 Jahre „Kirche bunt“

Gemeinsam mit den anderen österreichischen Kirchenzeitungen haben wir schon im Herbst 2020 in einer „inpuncto“-Beilage des 75-jährigen Bestehens der Kirchenblätter gedacht. „Kirche bunt“, die als einzige Kirchenzeitung Österreichs ausschließlich in der russischen Besatzungszone hergestellt und verbreitet wurde, hatte daher erschwerte Bedingungen und erschien als letzte in diesem Reigen erstmals am 1. Jänner 1946. Für uns als „Kirchenblatt für die Diözese St. Pölten“ ist dieses Datum Anlass,...

  • 28.12.20

Bewusst leben & Alltag

Erzählung von Paul Sieberer
Ein "geschätztes" Gespräch

Nun, erzähl mal!“ – „Was denn?“ – „Wie ist es dir im Leben ergangen?“ – „Womit?“ – „Mit anderen zum Beispiel.“ – „Mit anderen? Meinst du die, die anders waren?“ – „Antworte, was du antworten kannst.“ – „Okay, gut. Es war, so glaube ich, ganz okay. Zum Beispiel war ich kein Judenhasser, wenn du weißt, was ich meine.“ – „Ich weiß, was ich meine. Was du meinst, musst du mir erklären, bitte.“ – „Was soll ich dir groß erklären? Ich hatte nichts gegen Juden, obgleich sie natürlich ein eigenes Volk...

  • 13.01.21
2 Bilder

Rezept der Woche
Schweinebacken in Dunkelbiersauce

Zutaten: 3 Karotten, 1/4 Knollensellerie, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 Zweige Rosmarin, 500 ml dunk­les Bier, 12 Schweinebacken, 2 EL Öl, 1 EL Speisestärke, Salz, Pfeffer aus der Mühle. Zubereitung: Am Vortag Karotten, Sellerie, Zwiebel und Knoblauch putzen, schälen und in grobe Stücke schneiden. Den Rosmarin waschen und trocken tupfen. Alles in einer großen Schüssel mit dem dunklen Bier mischen und die Schweinebacken darin mindestens 12 Stunden einlegen. Je länger das Fleisch mariniert,...

  • 13.01.21

Rezept der Woche
Vanillekipferl-Tiramisu

Zutaten: 250 g Mascarpone, 2 Eidotter (oder pasteurisierte Dotter), 60 ml Milch, 200 g Vanillekipferl oder andere Keks-Reste, ca. 50 g Zucker (je nach der Süße der Kekse), Kakaopulver zum Bestreuen. Zum Tränken: ca. 100 ml Kaffee, 50 ml Milch, 40 ml Rum. Zubereitung: In einem kleinen, hohen Topf Milch und Zucker aufkochen, die Dotter mit einem Pürierstab einmixen, dabei die Flüssigkeit unter dem Siedepunkt halten. Auskühlen lassen. Mascarpone einrühren. Kaffee, Milch und Rum vermischen, die...

  • 05.01.21
2 Bilder

Rezept der Woche
Schweinskarree mit Honig-Zimt-Kruste

Zutaten: 50 g Honig, 2 TL Preiselbeerkonfitüre, 1 TL Salz, 1 TL Pap­rikapulver, 1 TL Zimt, etwas schwarzer Pfeffer aus der Mühle, 2 Knoblauchzehen (gepresst), 50 g Butter, 1,2 kg Schweinekarree. Zubereitung: Honig und Preiselbeerkonfitüre mit den Gewürzen und dem Knoblauch gut zu einer Marinade verrühren. Butter in einer der Fleischgröße entsprechenden Bratenreine erhitzen und das Fleischstück rundum kurz anbraten. Angebratenes Karree mit der Marinade bestreichen und im Ofen bei 150°C Heißluft...

  • 16.12.20

Gesellschaft & Soziales

Premium
Kornelia Salzer ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und seit 2019 als Caritas-Pflegeleiterin für die neun Sozialstationen des Waldviertels zuständig.

Pflege eines Angehörigen
Wer kümmert sich um Mama?

Meist ist schnell klar, wer sich um den betagten, kranken Elternteil kümmern wird. Doch es gibt meist mehr Möglichkeiten als nur die eine. Pflegeleiterin Kornelia Salzer gibt gute Tipps für Menschen, die sich um ihre Eltern kümmern. 1. Viele Frauen denken: „Ich muss das machen.“ Wenn Eltern Unterstützung brauchen, sagen meistens die (Schwieger-)Töchter: „Ich muss es ja machen.“ Oder: „Ich bin die einzige, die das kann.“ Kornelia Salzer, Pflegeleiterin für das Waldviertel, beobachtet, dass...

  • 05.01.21
10 Bilder

Soziale Hilfe in Einsatzländern
Weihnachtsgabe für unsere Missionarinnen und Missionare

Am 6. Jänner würde die traditionelle Missio-Sammlung in den Pfarren durchgeführt werden. Aufgrund des Corona-Lockdowns bitten die Päpstlichen Missionswerke diesmal um Hilfe per Überweisungen. Missio Österreich unterstützt Missionare der Diözese St. Pölten mittels Corona-Hilfsfonds. „Kirche bunt“ stellt Projekte von Missionaren vor. „Gott vergelt’s“, so beschließt Sr. Elissa Ringler aus der Pfarre Persenbeug ihren Bericht aus Timor. Die Steyler Missionsschwester gehört zu den Missionarinnen und...

  • 04.01.21
4 Bilder

Ein Projektbeispiel in Indien
Sternsinger ermöglichen Zukunft

Mit den Sternsinger-Spenden werden notleidende Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt. Die Dreikönigsaktion, das Hilfswerk der Katholischen Jungschar, finanziert und begleitet jährlich rund 500 Hilfsprojekte. „Youth for Action“ ist eines dieser Projekte, das Bauernfamilien in Südindien dabei unterstützt ,durch biologischen Anbau ihre Nahrung zu sichern. Jeder Mensch braucht zum Leben ausreichend Essen und Trinken. In Telangana (Süd-Indien) ist dieses Menschenrecht auf Nahrung...

  • 04.01.21
„Jeder Mensch soll wissen: Ich darf alt und krank sein, ich brauche keine Angst habe, denn ich bin nicht allein.“

Nach VfGH-Urteil
Sorge der Senioren wegen Sterbehilfe-Urteil

Das Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes zur Sterbehilfe im Dezember des Vorjahres bereitet gerade auch alten Menschen Sorgen. Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Altenpastoral der österreichischen Diözesen setzt sich für die Anliegen und Wünsche der alten Menschen ein. Beatrix Auer, Leiterin der Seniorenpastoral der Erzdiözese Wien, meldete sich mit einem kritischen Blick auf die gesellschaftlichen Realitäten zu Wort. „Kirche bunt“ bringt Auszüge aus ihrem Schreiben. Vielfach heiße es, dass die...

  • 28.12.20

Reisen

Premium
Der Religionslehrer im Kreis von Schulkindern.

Reportage von Marijan Orsolic, Pastoralassistent und Religionslehrer in der Diözese St. Pölten
Ruanda – „Land der tausend Hügel“

Als ich die Einladung zur Konferenz „Overcoming Violence“ in Kibuye in Ruanda Mitte September im Vorjahr angenommen hatte, war meine Familie plötzlich besorgt: Ruanda ist ein Land, das bei vielen Menschen zuerst mit Krieg und Gewalt in Verbindung gebracht wird. Selbst die Konferenz in Kibuye fand anlässlich des 25. Gedenkjahres des Genozids in Ruanda statt. Jedoch war meine Reise in dieses ostafrikanische Land voll von positiven Überraschungen und Erlebnissen, die mit dem historischen Image...

  • 22.01.20

Redaktionelles

Prälat Franz Willinger wurde im Herbst 1945 mit dem Aufbau des „Kirchenblattes für die Diözese St. Pölten“ beauftragt und leitete die Kirchenzeitung bis zu seinem Tod im April 1985.
3 Bilder

75-Jahr-Jubiläum
75 Jahre unterwegs als „Bote der frohen Kunde“

Als vor 75 Jahren am 1. Jänner 1946 das „Kirchenblatt für die Diözese St. Pölten“ seinen Weg hinaus zu den Menschen im ganzen Diözesangebiet antrat, war es die einzige Kirchenzeitung Österreichs, die ausschließlich in der russischen Besatzungszone redigiert, gedruckt und verbreitet wurde. Das brachte vielfältige Schwierigkeiten mit sich. Doch von den Menschen in den Pfarren wurde das Kirchenblatt von Anfang an mit viel Zustimmung aufgenommen. Ein Bote mit froher Kunde klopft an der Tür und...

  • 28.12.20
„Kirche bunt“-Chefredakteurin Sonja Planitzer

Kommentar von Chefredakteurin Sonja Planitzer
Ein herzliches Vergelt's Gott

Ein herzliches Vergelt’s Gott! Dieser Ausgabe von „Kirche bunt“ liegt ein Inpuncto bei, das dem 75-jährigen Bestehen der (allermeisten) österreichischen Kirchenzeitungen gewidmet ist. Erstmals gedruckt wurde das „Kirchenblatt für die Diözese St. Pölten“ am 20. Dezember 1945, mit Erscheinungsdatum 1. Jänner 1946. Dass es überhaupt soweit kam, ist zwei Personen zu verdanken: Bischof Michael Memelauer, der als einer der ersten Bischöfe Österreichs eine diözesane Kirchenzeitung schon zu Pfingsten...

  • 22.10.20
Kathi Pertzl an ihrem Arbeitsplatz in der Redaktion von Kirche bunt.

Kathi Pertzl über ihr Praktikum
In den Journalismus schnuppern

Katharina Pertzl aus Zwettl studiert Theologie und Germanistik. Im August hat sie bei Kirche bunt ein einmonatiges Praktikum absolviert. Im folgenden Beitrag schreibt sie über ihre Eindrücke und Erfahrungen. Im Zuge meines Ferialpraktikums bei der St. Pöltner Kirchenzeitung Kirche bunt bekam ich die Gelegenheit, in das mir bisher unbekannte Gebiet des Journalismus hinein zu schnuppern. Die Mitarbeit im Redaktionsteam stellte sich hinsichtlich meiner Fächerkombination aus Germanis­tik und...

  • 26.08.20
Praktikantin Karin Marchsteiner bei der Recherche

Praktikantin Karin Marchsteiner berichtet
Mein "kirchenbuntes" Ferialpraktikum

Mein Ferialpraktikum durfte ich dieses Jahr im Presse­haus in St. Pölten in der Redaktion der Kirche bunt absolvieren. Da ich bereits seit zwei Jahren Katholische Theologie auf Lehramt studiere, war dies eine sehr wertvolle und vor allem neue Erfahrung für mich. Vor meinem Ferialpraktikum hatte ich noch keinerlei Erfahrung darin, was es wirklich bedeutet, Journalismus zu betreiben. Ich habe während meiner Zeit in der Redaktion gemerkt, dass die Hauptaufgaben der Journalistinnen und Journalisten...

  • 29.07.20

Kunst & Kultur

Pfarrkirche Unserfrau

Unterstützung vom Land NÖ
Diözesanes Bauamt startet Digitalisierungsprojekt

Das Bauamt der Diözese St.Pölten startet ein Digitalisierungsprojekt für Sakralbauten. Bisher liegen für die meisten Objekte nur analoge Pläne aus der Mitte des 20. Jahrhunderts vor. Mittels Digitalisierung sollen u. a. 3D-Modelle erstellt werden, um etwa moderne Sanierungsprojekte zu ermöglichen. Unterstützt wird das Vorhaben von der niederösterreichischen Landesregierung, die eine Förderung in Höhe von 138.134 Euro für die erste Etappe des Digitalisierungsprojektes beschlossen hat....

  • 13.01.21
Pfarrer Emeka Emeakaroha aus Ober-Grafendorf präsentierte sein zweites Buch.

Neues Buch von Pfarrer Emeka Emeakaroha aus Ober-Grafendorf
"Das Leben eines Afrikaners in Österreich"

Vor über zehn Jahren hat Pfarrer Emeka Emeakaroha aus Ober-Grafendorf sein erstes Buch „Erfahrungen eines Afrikaners in Österreich“ geschrieben. Dieses erste Buch begeisterte viele Menschen. Nun gibt es eine Fortsetzung mit dem Titel „Das Leben eines Afrikaners in Österreich“. In beiden Büchern berichtet der gebürtige Nigerianer humorvoll über das Verbindende zwischen seiner afrikanischen Heimat und Österreich, über kulturelle Unterschiede und seine ganz persönliche Erfahrung damit. Das zweite...

  • 02.12.20
Buchcover „Wenn der Himmel niederkniet“

Neues Buch von Bischof Alois Schwarz
„Wenn der Himmel niederkniet“

St. Pölten. Am 19. November erscheint das neue Buch von Bischof Alois Schwarz. „Wenn der Himmel niederkniet“ beinhaltet Texte des St. Pöltner Diözesanbischofs aus Impulsen, Predigten, Ansprachen und Begegnungen der letzten Jahre. Das Bischofsbuch ist als „ein etwas anderer Adventkalender“ gedacht, der die Frohbotschaft der Mensch­werdung Gottes zu einer innigen und persönlichen Erzählung macht: Mit Impulsen für jeden Tag spannt Bischof Alois Schwarz einen Bogen vom Eintritt in den Advent bis...

  • 11.11.20
Hermann Nitsch, Ludwig Lusser und Domkapellmeister Otto Kargl (v. l.).

Konzertreihe Orgel Plus
„Nitsch Orgelmysterium“ am 8. November

Zu einer besonderen Premiere lädt die Dommusik St. Pölten ein: dem „Nitsch Orgelmysterium“ am 8. November um 18 Uhr im Dom zu St. Pölten. Bei der weltweit erstmaligen Begegnung von Orgel & Darstellender Kunst & Tanz interpretieren Domorganist Ludwig Lusser, Maler Hermann Nitsch und Ausdruckstänzer Renato Zanella auf ungewöhnliche Weise die Bach’sche Passacaglia. Mit dabei: das Jugendensemble unter der Leitung von Otto Kargl. Das Konzert bildet den Abschluss dreitägiger „Begegnungen mit Musik &...

  • 28.10.20

Serien

Franz Sieder

Arbeiterpriester Franz Sieder
Leidenschaftlich rot unterwegs

Er gehört in Amstetten fast zum Straßenbild: Franz Sieder und seine rote Vespa. Der langjährige Betriebsseelsorger flitzt leidenschaftlich gerne mit seinem Moped zu seinen Terminen – wie schon in jungen Jahren. Für längere Strecken wie etwa nach St. Pölten oder Wien benutzt er zwar Auto oder Bahn, aber in Amstetten und Umgebung fährt er am liebsten auf zwei Rädern. „Da habe ich dann keine Parkplatz-not und bin flexibler und schneller“, sagt der 83-jährige gebürtige Ober-Grafendorfer, der vor...

  • 13.01.21
3 Bilder

Der frühere Dompfarrer Norbert Burmettler über sein Hobby Astronomie
Stern von Betlehem: Wissenschaften und Theologie können ergänzen

Lunz. Als Schüler hatte Norbert Burmettler ein kleines Fernrohr, mit dem er den Himmel beobachtete. Die Faszination der Astronomie sei für den früheren St. Pöltner Dompfarrer „einer der wichtigsten Gründe“ gewesen, dass er ins Priesterseminar eintrat: „Ich dachte als Schüler viel über den Sinn des Lebens nach.“ Eigentlich sei er gar nicht so kirchlich engagiert gewesen, aber der „große Zusammenhang von Gottes Schöpfung und Naturwissenschaften waren für mich eine Voraussetzung für meinen Glauben...

  • 06.01.21
5 Bilder

Pfarrer i.R. Franz Dammerer über sein Hobby
"Die vielen Reisen haben meinen Horizont erweitert"

Wieselburg. „Warum fahrt ihr denn immer fort, wenn es daheim so schön ist, fragte mich manchmal meine Mutter“, erzählt der frühere Pfarrer von Wieselburg, Franz Dammerer Seine Antwort: „Damit wir nicht vergessen, wie schön es bei uns daheim ist.“ Mittlerweile hat der 75-Jährige bereits 96 Länder bereist. Gleich nach der Priesterweihe haben er, seine Schwes­ter sowie die Priesterkollegen August Blazic und Franz Obermayr ausgedehnte Reisen mit dem Auto unternommen, übernachtet wurde im Zelt....

  • 01.01.21
Der Erzengel Gabriel verkündet Maria die Geburt ihres Sohnes Jesus. 
Ölbild auf Leinwand (1894) von Simeon Solomon, Russel-Cotes Museum in Bournemouth, England.

Serie des Katholischen Bibelwerkes
Ave Maria

Besonders viele Advent- und Weihnachtslieder verdanken wir dem Lukasevangelium. Heute sollen einmal jene zur Sprache kommen, die Maria und Josef in den Mittelpunkt stellen. Das bekannteste (nicht nur Weihnachts-)Lied ist selbstverständlich das Ave Maria, das zwei Bibelstellen miteinander kombiniert und zitiert. Der Anrede des Engels Gabriel in der Verkündigungsszene: „Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir“ (vgl. Lk 1,28), folgt die Anrede der Elisabeth in der...

  • 09.12.20

Kirche, Feste, Feiern

"Kirche bunt"-Verteiler aus Niedernondorf
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Rund 3.000 Austrägerinnen und Austräger
Die fleißigen Helferinnen und Helfer von „Kirche bunt“

Vor 75 Jahren erschien die erste Ausgabe der Kirchenzeitung der Diözese St. Pölten. Vom ersten Moment an wurde sie für über die Pfarren an die Abonnenten ausgeteilt. Auch heute noch sorgen rund 3.000 Austrägerinnen und Austräger dafür, dass die Kirchenzeitung jede Woche in viele Haushalte kommt – und das in Coronazeiten unter den gebotenen Vorsichtsmaßnahmen. Seit es die Kirchenzeitung gibt, haben wir sie zuhause“, erzählt Margareta Kolm aus der Pfarre Spital bei Weitra. Seit 2009 richtet die...

  • 28.12.20
Gerhard Reitzinger, Geistlicher Leiter der Pastoralen Dienste, bei der Aufnahme zum Impuls für den Online Adventkalender.
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Kreative Ideen
Auf neuen Wegen durch den Advent

Die Diözese St. Pölten ermutigt alle pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in der Advent- und Weihnachtszeit für die Menschen besonders präsent zu sein und sammelt kreative Angebote und Tipps der Pfarren in einer Ideenbörse. Mit diesem Sonntag beginnt der Advent und er wird heuer in vielerlei Hinsicht anders sein als in den Jahren zuvor. Auch für Advent und Weihnachten gelten wegen der Corona-Pandemie Einschränkungen; Bewährtes, Bekanntes und Vertrautes kann vielfach nicht umgesetzt...

  • 25.11.20
Ordensgründer Norbert von Xanten. 1622 schuf Theodor Galle in Antwerpen eine Reihe von Kupferstichen als Illustration zum Leben Norberts. Viele Prämonstratenser-Klöster nahmen diese Miniaturen zur Vorlage für eigene Bilder. Stift Geras besitzt heute den großformatigs-ten Norbert-Zyklus in dieser Tradition.
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Prämonstratenser feiern 900-Jahr-Jubiläum

Es war ein schweres Gewitter, das das Leben des Domherrn Norbert komplett umkrempelte. Dem weltlichen Leben durchaus nicht abgeneigt, hatte der adlige Geistliche 1115 bei einem Unwetter sein Bekehrungserlebnis. Geläutert kehrte er von einem Ausritt in das reiche Stift Sankt Viktor in Xanten am Niederrhein zurück. Allein, bei seinen Mitbrüdern, die viele Einkünfte und wenig Verpflichtungen hatten, konnte er sich mit seinen plötzlichen Aufrufen zu geistlicher Umkehr nicht durchsetzen. Doch dieses...

  • 18.11.20
Jubiläumsfest im Stift Herzogenburg mit Statthalter Andreas Leiner, Abt Thomas Renner und Gründungskomtur Dr. Gerhard Bonelli (v. l.).
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Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem
30 Jahre „Grabesritter“ in der Diözese St. Pölten

Die Komturei St. Pölten des „Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem“ beging im Stift Herzogenburg ihr 30-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsfeier fand unter den gebotenen Corona-Sicherheitsmaßnahmen statt und stand ganz im Zeichen der Zahl 30 und der Zahlensymbolik: Angefangen von der Festmesse mit Prälat Mag. Maximilian Fürnsinn, der seine anspruchsvolle Predigt dem Thema „Heiliger Augustinus und die Zeit“ widmete, über die Ansprache des Leitenden Komturs, DDr. Karl Lengheimer, der die 30...

  • 14.10.20

Sonderthemen

Er filmt die Bilder und stellt sie auf YouTube
15-jähriger Nico macht unsere Kirchenglocken berühmt!

Der 15-jährige Nico Schellerer aus Wels hat schon über 215 Glockenvideos gedreht und auf YouTube veröffentlicht. Aus der Diözese St. Pölten hat der Schüler bereits die Glocken von Scheibbs, St. Valentin, Steinakirchen oder Allhartsberg gefilmt. Weitere sollen folgen. Wie bist du zu diesem ausgefallenen Hobby gekommen? Nico: Ich interessiere mich schon seit meiner Kindheit für Kirchenglocken. Angefangen hat es, als ich vier oder fünf Jahre alt gewesen bin. Das Interesse kommt vielleicht daher,...

  • 20.11.20

Kirchenzeitungen – gut für Österreich

Österreich gehört zu den Ländern, in denen sich die Religionsgemeinschaften frei am Medienmarkt beteiligen können. Die Kirchenzeitungen tun dies. Das ist wichtig für die Kirchen. Es ist aber auch gut für Österreich. "Zeitung mit Sinn" - Gerald Grünberger Im Gegensatz zu tagesaktuellen Medien wie Tageszeitungen, Radio, Fernsehen oder Online kann die Kirchenzeitung als Wochenzeitung kaum mit Nachrichten-Sensationen aufwarten. Ebenso selten werden Kirchenzeitungen mit ihrer Berichterstattung in...

  • 20.10.20
Das erste Titelblatt der „Wiener ­Kirchenzeitung“ aus dem Jahr 1848 ist ­zugleich die erste Seite einer österreichischen Kirchenzeitung.
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Wie Österreich zu den Kirchenzeitungen kam

Im Ringen der Ideologien im 19. Jahrhundert haben auch die Kirchenzeitungen und andere kirchennahe ­Medien ihren Ursprung. Österreich hatte in den revolutionären Märztagen des Jahres 1848 ein neues Pressegesetz erhalten, das die Freiheit des Wortes ermöglichte. Einer, der die Gelegenheit dazu ergriff, war der Priester Dr. Sebastian Brunner. Er gründete die ­„Wiener Kirchenzeitung für Glauben, ­Wissen, Freiheit und Gesetz in der katholischen Kirche“ und legte damit den Grundstein der...

  • 20.10.20
Wo auch immer der Blick hinfiel: die Not war groß
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Bis 1969 erschien in Tirol und Vorarlberg eine gemeinsame Kirchenzeitung
Was in Trümmern begann

Es war eine Pioniertat: Bereits vier Monate nach Ende des Zweiten Weltkriegs erschien erstmalig das „Kirchenblatt“. Ein Exemplar der vier Seiten starken Zeitung kostete 10 Pfennig. Papier war ein Luxusartikel in den Monaten nach Ende des Zweiten Weltkriegs. So sehr, dass viele Zeitungen nur wenige Seiten umfassten. Auch das „Kirchenblatt“, das erstmals am 2. September 1945 erschien – „herausgegeben und verlegt vom Seelsorgeamt der Apostolischen Administratur Innsbruck-Feldkirch“. Aufmacher der...

  • 20.10.20

Kommentare & Blogs

Erzählung
Näher, mein Gott, zu dir

Am Abend sitze ich vor dem Fernseher, sehe und höre auf den Querschnitt von Höhepunkten aus den Maastricht-Konzerten des Johann Strauß-Orchesters von André Rieu. Coronabedingt hat es dieses populäre Konzert 2020 nicht gegeben. Viele bekannte Melodien stehen auf dem Programm, sorgen für heitere Stimmung unter den Konzertbesuchern, die sich auch auf die Zuseher vor dem Fernsehschirm überträgt. Ungefähr in der Mitte des Programms sagt der dirigierende André Rieu einen Titel an, bei dem ich...

  • 16.12.20
Mattia Coser unterrichtet Religion im Stiftsgymnasium Melk. Er berichtet von seinen Sternstunden im Religionsunterricht.

Meine Sternstunde - von Mattia Coser
„Was ist wichtiger? Neues Handy oder die Umwelt?“

Als Religionslehrer habe ich schon einige Sternstunden erleben dürfen, aber eine gewisse Stunde ist mir mehr als alle anderen in Erinnerung geblieben. Es war in einer dritten Klasse der Unterstufe, wo wir über das Thema Schöpfungsverantwortung diskutierten. Um ein Beispiel zu nennen, das den Lebensbereich der SchülerInnen betrifft, sprach ich von der Umweltverschmutzung in Verbindung mit der Herstellung und Entsorgung von Handys. Ich vermittelte zunächst statistische Daten und holte dann...

  • 11.11.20
Premium
Michael Kammerhuber erzählt von berührenden Momenten, „Sternstunden“, im Religionsunterricht an der Volksschule Oed.

Meine Sternstunde - von Michael Kammerhuber
„Den Psalm 23 können sie nach Jahren auswendig“

Auf dem Weg in die Schule hatte ich Anfang Juni am Friedhof eine kurze Unterhaltung mit einer Bekannten, die ich nach einem Blick auf die Turmuhr mit den Worten beendete: „Ich muss jetzt in die Schule, sonst fangen die Kinder ohne mich an.“ „Wie das?“ „Sie beten ohne mich. Wirklich, das ist mir schon passiert.“ Sie lachte verwundert und ich ging. Da sah ich beim offenen Fenster der Klasse das strahlende Gesicht der Lehrerin, die mir zuwinkte, und als ich näherkam, hörte ich: „… Meine...

  • 30.10.20
Thomas Grumbeck

Meine Sternstunde - von Thomas Grumbeck
„Da geht einem das Herz auf!“

Nach dem Jesus-Ausspruch „Lasst die Kinder zu mir kommen“ versuche ich, ein offenes Ohr für die Anliegen der Kinder zu haben und ihnen zu helfen. In einer Kleingruppe ist das in besonderer Weise möglich. Hier kommen die Kinder zu Wort, können über ihre Probleme sprechen. Sternstunden erlebe ich besonders dann, wenn … J die Kinder fragen, ob sie beim Singen auch auf den Sessel steigen dürfen und ihre Augen dabei vor Freude strahlen, J wenn Schüler/innen „Mundpropaganda“ machen, dass sogar...

  • 22.10.20

Leserreporter

Glaube & Spiritualität

Die älteste Steinakirchnerin, Antonia Zinsenbauer, wird im Dezember 100 Jahre. Jede Woche nimmt sie an den Legion Mariens-Gebetstreffen teil.

Steinakirchen
60 Jahre Legion Mariens mit über 3.000 Treffen

Im Jahr 1960 wurde von Pfarrer Otto Gatterbauer die Gebetsgemeinschaft der Legion Mariens in Steinakirchen ins Leben gerufen – die laut Pfarre äl-teste bestehende Ortsgruppe in der Diözese. Das Präsidium erhielt den Namen „Maria – Heil der Kranken“. „In dieser langen Zeit fanden sich viele Pfarrangehörige, die das Gebet und den Dienst am Nächsten – so wie die Gottesmutter Maria – bewusst leben wollten und wollen“, berichtet Kaplan Samuel Igwe, der als geistlicher Leiter dieser Gruppe Woche für...

  • 11.11.20
"Nacht der 1000 Lichter" in der Pfarrkirche Heidenreichstein
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Pfarren luden vor Allerheiligen zu spiritueller Nacht vor
"Nacht der 1000 Lichter"

Diese besondere Nacht vor Allerheiligen stand heuer im Zeichen von Corona. Mehrere Pfarren sagten die Veranstaltung ab. Pfarren, die die Lichternacht durchführten, trafen viele Sicherheitsmaßnahmen. Die Stimmung war beeindruckend schön. Die Pfarren luden dazu, sich mit Heiligen zu beschäftigen, der lieben Verstorbenen zu gedenkne oder einfach, in der von Kerzen erleuchteten Kirche zur Ruhe zu kommen und an Gott zu denken. Meist organisierten Jugendliche die „Nacht der 1000 Lichter“, den Ausgang...

  • 05.11.20
Dr. Piotr Kubasiak

Glauben verstehen - von Dr. Piotr Kubasiak
Warum Kirchenväter lesen?

Der christliche Glaube zeichnet sich u. a. dadurch aus, dass er sehr alt ist: Seit 2000 Jahren wird er geglaubt, gelebt, liturgisch gefeiert und weitergegeben. Generation für Generation wird der Weg mit und zu Gott gewagt, begleitet von Vertrauen, Nachdenken, und von einer Liebe, die zum Tun führt. Die Zeugnisse dieses Glaubens und des Nachdenkens über ihn findet man u. a. in der Bibel oder in der kirchlichen Tradition. Ein besonderer Ort dieses Zeugnisses sind die sogenannten Kirchenväter....

  • 04.11.20
Der innere Kompass hilft uns zu erkennen, was wir im Leben wirklich wollen.

Gute Entscheidungen treffen, 2. Teil
Den Kompass einnorden

Können Sie mir bitte sagen, wo ich hin will?“ – Mit dieser kuriosen Frage, die er an Passanten richtete, bringt der berühmte Komiker Karl Valentin die verbreitete Orientierungslosigkeit auf den Punkt. Worauf kommt es mir an? Wofür schlägt mein Herz? Wozu sage ich Ja im Leben? Und wozu Nein? Diese Fragen stellen sich, wenn wir nach einer richtigen Entscheidung suchen. Entwickeln wir eine Vorstellung von dem, was für uns wirklich von Bedeutung ist, steht uns ein innerer Kompass zur Verfügung. Mit...

  • 14.10.20

Geschichtliches & Wissen

Petrus Canisius. Gemälde im Rijksmuseum Amsterdam.
Trient war der Haupttagungsort eines Erneuerungskonzils, das mit Unterbrechungen von 1545 bis 1563 tagte.

500. Geburtstag von Petrus Canisius
Mutiger Erneuerer in konfliktreichen Zeiten

Das Jahr 2021 steht im Gedenken an den 500. Geburtstag des heiligen Petrus Canisius. Der erste deutsche Jesuit verstand sich als Missionar Deutschlands, der auch in Wien, Salzburg und Innsbruck lehrte und predigte. In der Diözese Innsbruck ist er auch Diözesanpatron. Zu seinem Vermächtnis gehört vor allem der Katechismus. Das Geburtsjahr 1521 gibt bereits die Koordinaten vor, innerhalb derer sich sein ruheloses Leben bewegen wird: Es ist das Jahr, in welchem auf dem Reichstag zu Worms die...

  • 05.01.21
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Hl. Ambrosius und Tag des Honigs
Lebkuchenduft und Kerzenschein

Am 7. Dezember ist der Gedenktag des heiligen Bischofs Ambrosius von Mailand. Er wird mit einem Bienenstock dargestellt – ein Hinweis auf seine „süße“ Rede, mit der er viele bekehrte. Er ist Patron der Imker, sein Namenstag ist auch „Tag des Honigs“. Ohne Bienen würde Weihnachten anders aussehen, oder es wäre zumindest um einige Facetten ärmer. Honig, das Hauptprodukt der Bienen, ist eine der wichtigsten Zutaten bei der Herstellung von Lebkuchen und neben Gewürzen wie Zimt, Nelken und Koriander...

  • 02.12.20
3 Bilder

Kloster Maria Jeutendorf
Bäckerei erzeugt Millionen Hostien

Bereits um 4 Uhr früh geht es in der Backstube Maria Jeutendorf los, wie Priorin Elija Kreimel verrät: Fünf Schwestern sind mit der Produktion von Hostien beschäftigt. Es ist die wichtigste Einnahmequelle des Klosters. Und die Zahlen sind beeindruckend: Im Jahr 2018 wurden exakt 50.460 Priesterhostien mit einem Durchmesser von sechs Zentimetern erzeugt sowie 3.050.520 weiße und brotfarbene Hostien. Künftig könnte sich diese Zahl verdoppeln: Die Hostienbäckerei in Mödling muss schließen, die...

  • 02.12.20
3 Bilder

Jubiläum
50 Jahre Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen

Corona machte ein Fest unmöglich: Am 17. November hätte die Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen der Diözese St. Pölten, der 176 Frauen angehören, das 50-Jahr-Jubiläum gefeiert. Die Berufsgemeinschaft, die im November 1970 durch Hedi Großmann und Generalvikar Alois Tampier ins Leben gerufen wurde, kann auf eine große Tradition mit vielen Feierlichkeiten, Wallfahrten, Einkehrtagen, gemeinsamen Urlauben und Weiterbildungskursen zurückblicken. Schaffen Atmosphäre Dechant Karl Hasengst, der...

  • 18.11.20

Pfarrleben

Die Pfarrkirche von Reinprechtspölla strahlt in neuem Glanz, freut sich Pfarrer H. Sebastian Schmölz (Bild Mitte).

Kirchenrenovierung in Reinprechtspölla
Kleine Pfarre mit großem Herz

Es war ein Kraftakt einer Pfarre mit nur rund 300 Katholiken, aber jetzt ist der Pfarrer von Reinprechtspölla, H. Sebastian Schmölz, froh: Die umfangreiche Innenrenovierung der Pfarrkirche ist abgeschlossen. „Kirche bunt“ stellt Mitarbeiter vor, die das mitermöglicht haben. Über 3.000 Arbeitsstunden an Eigenleistung erbrachten die Pfarrmitglieder. Allein Johannes Dietrich werkte über 1.000 Stunden mit. Was fühlt er jetzt nach den Arbeiten? „Friede! Es ist jetzt ein wunderbares Gefühl, in Stille...

  • 14.10.20
„Nach dem Corona-Lockdown gilt es, noch mehr junge Menschen für Sport zu begeistern, damit unser Land fit für die Zukunft ist“, fordert Eppensteiner.

Tag der Jugend
Sport in Pfarren für Jugendliche von großer Wichtigkeit

Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft (DSG) St. Pölten, appellierte anlässlich des „Internationalen Tages der Jugend“ an die Pfarren, weiterhin Sportmöglichkeiten für Jugendliche zu bieten. Laut den ihm vorliegenden Zahlen seien österreichweit 240.000 Jugendliche, also die Hälfte der Zehn- bis 18-Jährigen, bei einem Sportverein aktiv. „Nach dem Corona-Lockdown gilt es, noch mehr junge Menschen für Sport zu begeistern, damit unser Land fit für die Zukunft ist“, fordert...

  • 19.08.20
Immer im September heißt die KJ Haag mit dem Feiern des „Jugendstarts“ neue Mitglieder willkommen (alle Bilder stammen aus der Zeit vor dem Corona-Virus).

KJ Haag stellt sich vor
(Pfarrliche) Feste feiern mit der KJ Haag

Kirche bunt lädt Katholische Jugendgruppen (KJ) aus der Diözese St. Pölten ein, sich auf der Jugendseite vorzustellen. In dieser Ausgabe präsentiert sich die KJ der Stadt Haag. Wie wir organisiert sind Wir, die KJ Haag, sind momentan rund 40 Mitglieder, die regelmäßig zu unseren Jugendstunden erscheinen. Dazu treffen wir uns jeden Samstag um 16 Uhr im Jugendraum im Pfarrhof und verbringen dort gemeinsam Zeit. Unsere Aktivitäten reichen vom Kekserl-Backen in der Adventzeit über Spieleabende...

  • 19.08.20
Peter Bösendorfer, Pfarrer von Amstetten-St. Stephan, Erika Naderer und Christian Köstler, Leiter der diözesanen PfarrCaritas, vor einer der Stationen.

Rundgang
PfarrCaritas-Initiative in Kirchen: „Schritte der Hoffnung“

Unter dem Motto „Schritte der Hoffnung“ lädt die diözesane PfarrCaritas dazu ein, „einen stärkenden und ermutigenden Rundgang durch die Kirche mit inspirierenden Stationen zum Thema Hoffnung“ zu machen. Denn wir würden gerade eine herausfordernde Zeit erleben, so Christian Köstler, Leiter der diözesanen PfarrCaritas. Infolge der Coronakrise suchen Menschen die Caritas auf, „die nie damit gerechnet hätten, die Angebote der Caritas zu benötigen“, berichtet Köstler. Veränderung, Verunsicherung und...

  • 15.07.20
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