Niederösterreich | Kirche bunt - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

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Der Valentinstag kann auch dazu einladen, zu schauen, wen man von ganzem Herzen – abgesehen vom eigenen Partner – so richtig  gern hat. Die Palette ist breit und reicht von der Schwester, dem Bruder über die Freunde bis zu lieben Menschen, denen man im Leben begegnet.

Valentinstag am 14. Februar
Lieben und geliebt werden

Der Valentinstag am 14. Februar gilt als Tag der Liebenden. Aber lieben wir nicht alle auf die eine oder andere Weise? Eine Einladung, den Valentinstag einmal weiter zu fassen. Für viele steht im zweiten Monat des Jahres die Liebe im Mittelpunkt. Schließlich ist am 14. Februar Valentinstag, zu dem sich Liebende Karten schreiben, Geschenke machen oder einen romantischen Abend miteinander verbringen. Der Tag als Tag der romantischen Liebe rückte erst nach dem Zweiten Weltkrieg so richtig in den...

  • 10.02.22
Ein Hirte in Galiläa – ein aussterbendes Gewerbe in der Heimat Jesu angesichts gravierender Veränderungen.

Bibel - Schatz fürs Leben
Der Psalmensammler

Die Bibel ist ein Schatz fürs Leben. Wer sucht, findet darin manche kostbare Perle – wie jener schon verstorbene kirchliche Mitarbeiter, der eine spezielle Vorliebe hatte: den Psalm 23. Eine persönliche Spurensuche zum „Sonntag des Wortes Gottes“. Bei einem Bibeltag – ich war damals nach dem Studium eben erst ins Berufsleben eingestiegen – kam ich mit einem Mann ins Gespräch, der eine besondere Vorliebe hatte: Er sammelte den Psalm 23 in verschiedenen Ausgaben und Übersetzungen: „Der Herr ist...

  • 20.01.22
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Dr. Elisabeth Lukas
Die Heilkraft der Dankbarkeit

Wie sich die Immunität der Seele stärken lässt und wie Menschen eine erweiterte und positive Sichtweise durch Dankbarkeit gewinnen, beschreibt die erfahrene und international renommierte Logotherapeutin Dr. Elisabeth Lukas. Sie ist die bekannteste Schülerin von Viktor E. Frankl, des Begründers der Logotherapie. Dass Dankbarkeit eine Tugend ist, ist wahrlich nichts Neues. Umso erstaunlicher mag es uns dünken, dass die Psychotherapie seit ihren wissenschaftlichen Anfängen fast 100 Jahre gebraucht...

  • 12.01.22
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Im Gebet Kraft schöpfen – das ist Stephanie Dorner auch als Seelsorgerin wichtig.
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Seelsorgerin Mag. Stephanie Dorner
„Gott ist der Urgrund meines Seins“

Das Haus an der Traisen, ein NÖ Pflege- und Betreuungszentrum unweit des Regierungsviertels der Landeshauptstadt: 121 Pflegeplätze in drei Wohnbereichen, das Hospiz, ein Tageszentrum und eine neue Seelsorgerin: Mag. Stephanie Dorner. Die 38 Jahre junge Frau ist mit ihrem Mann Markus verheiratet, die gemeinsame Tochter trägt den Namen Magdalena und ist dreieinhalb Jahre alt. „Kirche bunt“ hat sie zu einem Gespräch über ihre Arbeit und ihren Glauben eingeladen. Am Arbeitsplatz gibt es wahrlich...

  • 05.01.22
Dietrich Bonhoeffer hat in seinem berühmten Gedicht kurz vor seiner Ermordung im KZ von den guten Mächten gesprochen, die uns tragen: „Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Spiritualität
Worauf kann ich mich verlassen?

Wie finde ich einen festen Stand in der Hektik der Zeit? Alles ändert sich rasend schnell und mit großem Getöse. Das ist eine Erfahrung besonders unserer Zeit. Um im Trubel der Ereignisse einen festen Stand zu finden, muss ich erst einmal stehenbleiben, anstatt immer weiterzuhetzen. Stehenbleiben heißt: still werden. Das Wort „Stille“ kommt von „stellen“. Wenn ich diesem Zusammenhang nachmeditiere, zeigt sich eine erste Antwort auf die Frage: Ich stelle mich hin, um auf die Stille zu horchen,...

  • 28.12.21
Der Bildtypus der „Anna Selbdritt“ ist ein Stück erzählte Theologie der Menschwerdung des Gottessohnes Jesus Christus.
Bild: „Heilige Anna Selbdritt“ aus der Schächer-Kapelle Ehrenstetten (um 1520, heute im Augustinermuseum Freiburg).

Mariä Empfängnis
Der „Sünden-Lockdown“ ist durchbrochen

Am 8. Dezember feiert die katholische Kirche – wie auch die anglikanische Kirche – das „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ durch ihre Mutter Anna („Mariä Empfängnis“). Gerade jetzt erleben wir in der Pandemie und im Lockdown hautnah das Ansteckungspotenzial eines möglicherweise todbringenden Erregers. Jeder kann jederzeit mit dem Covid-19-Virus angesteckt werden, aber auch andere damit anstecken. Die Pandemie übergreift Kontinente, niemand ist vor dem Virus...

  • 07.12.21
Grabkreuze geben Zeugnis vom Glauben an die Auferstehung der Toten.

Allerheiligen – das Fest der Erlösten

Mit einem Fest der „unbekannten“ Heiligen und einem Gebetstag für die Verstorbenen beginnt der Monat November, der oft auch als „Totenmonat“ bezeichnet wird. Beide Tage weisen aber über den Tod hinaus auf den hoffnungsvollen Grund unserer Erlösung. Am 1. November feiert die katholische Kirche das Fest Allerheiligen. An diesem Festtag wird – wie der Name bereits sagt – der Heiligen und Seligen der Kirche gedacht. Auf diese Weise sollen insbesondere jene Heiligen in den Mittelpunkt gerückt...

  • 29.10.21

Erzählung von Paul Sieberer
Himmelmutter

Warum sagt die Oma manchmal Himmelmutter zu Maria?“, will David wissen. – „Weil sie die Mutter Gottes ist. Und sie ist in den Himmel aufgenommen worden“, lautet die Antwort seiner Mutter. Ein Sommergewitter hat die beiden aus dem Garten zurückgeholt. Jetzt machen sie es sich auf der Couch im Wohnzimmer gemütlich. Mama trinkt Kaffee, David eine Limonade mit eisgekühlten Himbeeren. „Wie hat er das gemacht? Wie ist Maria in den Himmel hinaufgekommen?“, fragt David weiter. „Gott hat sie zu sich...

  • 11.08.21
Gottes Schöpfergeist ist von Anbeginn in der Welt gegenwärtig. Er ist für jeden Einzelnen und für die gan­ze Gemeinschaft da, um neue Wege zu zeigen, wo es nicht weitergeht, um neues Leben hervorzubringen.

Der Name Gottes – Dr. Piotr Kubasiak
Schöpfer und Lebensspender

Dass Gott der Schöpfer des Himmels und der Erde ist, steht am Anfang der biblischen Überlieferung. Beim „Sechstagewerk“ handelt es sich freilich nicht um eine naturwissenschaftliche Erkenntnis. Die Bibel hat eine andere Aussageabsicht. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde …“ Mit diesen Worten beginnt die Bibel. Am Anfang gab es nichts, dann machte sich Gott an die Arbeit und es begann ein Spektakel: Es knallte Licht in die Dunkelheit, Himmel und Erde trennten sich, die Erde wurde bepflanzt und...

  • 14.07.21
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Erzählung von Kurt Neumeyr
Leopoldines Mission

Als ich zum Wäscheholen in den Keller hinunter stieg, ging plötzlich das Licht aus. Stromausfall. Die letzten Stufen bin ich hinuntergepurzelt und dann liegen geblieben. Zwei Stunden lang – bis mich mein Sohn fand, der von der Arbeit heimkam. Natürlich musste ich mir auch noch Vorwürfe anhören! Warum ich denn den Notfallpiepser am Handgelenk nicht ausgelöst habe? Da hat er natürlich recht, doch in meiner Benommenheit dachte ich gar nicht daran.“ Leopoldine richtete sich mühsam im...

  • 02.06.21

„Exerzitien und Geistliche Begleitung“ der Pastoralen Dienste
Lehrgang zur Begleitung von Exerzitien im Alltag

Die eigene Beziehung zu Gott vertiefen und dem Gelingen des Lebens dienen – dieses Ziel verfolgt ein Lehrgang von „Exerzitien und Geistliche Begleitung“ der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten. Kennen Sie Ignatius von Loyola? Vor kurzem hat ein Jubiläumsjahr in Erinnerung an ihn begonnen. Vor 500 Jahren wurde er in kriegerischen Auseinandersetzungen verletzt. Zurückgeworfen auf sich selbst in seinem langen Genesungsprozess hat sich ein neuer Weg für ihn aufgetan, eine neue Beziehung zu...

  • 02.06.21
Maria, die Knotenlöserin, in St. Peter am Perlach in Augsburg.

Seltenes Motiv der Marienbilder
Maria, die ‚Knotenlöserin‘

Zu den selteneren Motiven unter den Marienbildern gehört jenes der Knotenlöserin. Ein Pilgerziel ist St. Peter am Perlach in Augsburg, eine Kopie davon ist aber auch bei Papst Franziskus im Vatikan. In der romanischen Kirche St. Peter am Perlach im Zentrum von Augsburg befindet sich ein Marienbild, das den Betrachter zunächst vor ein Rätsel stellt: Was hat es auf sich mit der Jungfrau Maria, die ein weißes Band mit vielen Schlingen in ihren Händen hält? Über ihr schwebt der Heilige Geist in...

  • 12.05.21
Ob allein oder in Gemeinschaft – für die Gestaltung der Novene gibt es in der Broschüre auch Anregungen und Tipps zu finden.

Pfingstnovene
„Worauf wartest du? Komm, Heiliger Geist!“

Auch heuer lädt die Diözese St. Pölten in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten zum Mitbeten bei der Pfingstnovene ein. Dazu haben die Pastoralen Dienste im Vorfeld eine Broschüre unter dem Titel „Worauf wartest du? Komm, Heiliger Geist!“ herausgegeben. Die Broschüre bietet für jeden Tag auf Pfingsten hin biblische Texte, Gebete, Meditationen und Impulse. Bischof Alois Schwarz verweist in seiner Einladung zum Mitbeten in der Broschüre auf die Krisen- und Konfliktherde,...

  • 28.04.21
Eine aufgeschlagene Bibel

„Wort-Schatz Bibel“ gibt Impulse

Wort-Schatz Bibel – das heißt: biblische Texte und Erzählungen wissenschaftlich konzise bearbeitet, kontextsensibel interpretiert, lebens- und pra­xisrelevant durchbuchstabiert und verständlich präsentiert – so stellt sich eine neue Publikationsreihe vor, die sich zum Ziel gesetzt hat, zentrale Bibeltexte in interdisziplinärer Weise – exegetisch, pastoraltheologisch-homiletisch, religionspädagogisch-didaktisch – sowie in hoher fachlicher Qualität aufzubereiten. Initiiert wurde das Projekt von...

  • 21.04.21
Katharina von Siena im Gebet.

Werner Schmid über Katharina v. Siena
Lehrerin der Wahrheit und der Liebe

Am 29. April ist der liturgische Festtag einer großen Frau der Kirche: der heiligen Katharina von Siena (1347-1380). Katharina von Siena (1347-1380). Sie ist Pat­ronin der Stadt Rom, Patronin Italiens (gemeinsam mit dem heiligen Franziskus), Mit­patronin Europas und seit 1970 (mit Teresa von Ávila) die erste Frau mit dem Titel einer Kirchenlehrerin. Eine Auszeichnung, die ihr – neben der persönlichen Heiligkeit – aufgrund der herausragenden Lehre ihrer Werke (dem „Dialog“, den über 380...

  • 21.04.21
Zwei Jünger treffen auf dem Weg nach Emmaus den Auferstandenen:  „Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete?“ (Lk 24,32)

Glauben verstehen - von Mag. Oliver Achilles
Auf dem Weg des Verstehens nach Emmaus

Lukas erzählt im letzten Kapitel seines Evangeliums von zwei Anhängern Jesu (von denen er nur einen namentlich nennt), die auf dem Weg nach Emmaus waren. Auf diesem Weg sprachen sie über die tragischen und beunruhigenden Ereignisse in Jerusalem im Zusammenhang mit der brutalen Hinrichtung des Menschen, auf den sie so große Hoffnungen gesetzt hatten. Auf die Rückfrage eines dazu gekommenen Fremden beschreiben sie ihn als Propheten, von dem sie die Erlösung Israels erhofften. Es fällt aus...

  • 31.03.21
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Christus steigt als Sieger über den Tod aus dem Grab (Detail vom Ring in der Mitte der Säule).
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Jesu Auferstehung
Er ist auferstanden „am dritten Tag“

Für die Auferstehung Jesu gibt es verschiedene Zeitangaben. Am ersten Tag der Woche, vor dem Morgengrauen, kamen die Frauen zum Grab und fanden es leer. Andere Stellen sprechen vom „dritten Tag“ als dem Tag der Auferstehung Jesu. Was hat es mit diesen Zeitangaben auf sich? In vielen alten Kirchen und Basiliken Roms finden sich überdimensional wirkende Osterkerzenleuchter aus dem Mittelalter. Auf dem Bild links ist jener aus der Basilika Sankt Paul vor den Mauern zu sehen, der im 12. Jahrhundert...

  • 31.03.21
Karsamstag: Die Erfahrung des toten Gottessohnes und des totenstill schweigenden Gottvaters ist unerträglich.

Glauben verstehen - von Dr. Piotr Kubasiak
Karsamstag: Der Tag des vermissten Gottes

Warum schweigt Gott? Es ist eine der bittersten Fragen eines glaubenden Menschen: Es bricht ein Unheil über mich, meine Familie oder, wie wir das gerade erleben, über die ganze Welt herein – und Gott schweigt. „Aus den Tiefen, rufe ich, Herr, zu dir“ (Ps 130,1) und – man könnte fortschreiben – du schweigst. Gott erinnert so oft eher an den „unbewegten Beweger“ als an den „guten Hirten“. Der Glaube von so vielen ist an diesem Schweigen zerbrochen – und dies verständlicherweise, war ihr Gebet...

  • 25.03.21
Franz Kahrer

Was mich trägt - Franz Kahrer
„In der Beziehung mit Gott gibt es auch Brösel“

Franz Kahrer, 62 Jahre, Vorbeter und Pfarrgemeinderatsmitglied, in St. Veit an der Gölsen, Landwirt in Pension „Der Glaube, wie ich ihn jetzt habe, ist wie ein Vertrauensverhältnis zu einem lieben Menschen“, sagt Franz Kahrer, pensionierter Landwirt aus St. Veit an der Gölsen und passionierter Vorbeter. Aufgewachsen in einem Elternhaus, wo Kirchgang, Kreuzweg und der Besuch des Mai-Segens eine Selbstverständlichkeit waren, gehörte er der Landjugend an, die mit verschiedenen Aktivitäten...

  • 17.03.21
P. Hans Hütter CSsR ist Predigtforum-Mitarbeiter der ersten Stunde.

„Predigtforum“ ist seit 25 Jahren online

Mit biblischen Informationen, Kontexten, literarischen Beiträgen, Meditationen und selbstverständlich Predigten gibt das vor 25 Jahren gegündete „Predigtforum“ vielfältige Impulse für die Verkündigung. Am 1. Fastensonntag 1996 erschien zum ersten Mal das „Predigtforum der Redemptoristen“. Von da an wurden für jeden Sonn- und Feiertag Kommentare zu den biblischen Lesungen, Predigtgedanken, Gebete, Meditationen und aktuelle Anregungen für die Gottesdienstgestaltung einige Tage vor dem jeweiligen...

  • 17.03.21
Eine Pflegerin in Schutzkleidung bei einer Covid-19-Patientin auf der Intensivstation des Krankenhauses San Filippo Neri 
in Rom.

Welttag der Kranken
Aufeinander achten – füreinander sorgen

Am 11. Februar begeht die Kirche den Welttag der Kranken. Gerade in Corona-Zeiten lädt dieser Tag dazu ein, neu über umfassende Solidarität mit kranken Menschen nachzudenken. Bleib gesund! Keinen anderen Wunsch hat man in den vergangenen Monaten wohl häufiger mit auf den Weg bekommen. Krankheit und Gesundheit: Das sind die großen Themen, die uns seit dem Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr des letzten Jahres begleiten. Dabei wurden die Möglichkeiten, die unsere moderne Welt bietet, sehr...

  • 03.02.21
Das Schacherhof-Team (2018) mit Christina (li. oben) und Michael Burghofer (Mitte unten).

Erfolgreiche Jugendarbeit
Die Burghofers über ihre Zeit im Schacherhof

Christina und Michael Burghofer haben das diözesane Jugendhaus Schacherhof in Seitensetten über viele Jahre geprägt. Ihr habt insgesamt 16 Jahre den Schacherhof mitgestaltet: Welche Bedeutung hat dieser heute für die Glaubenswelt des Mostviertels? Michael: Der Schacherhof ist nach all den Jahren immer noch ein Ort, an dem junge Menschen Zeit und Raum finden, um sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung auseinanderzusetzen. Ob er die Glaubenswelt des Mostviertels beeinflusst, wage ich...

  • 03.02.21
Die älteste Steinakirchnerin, Antonia Zinsenbauer, wird im Dezember 100 Jahre. Jede Woche nimmt sie an den Legion Mariens-Gebetstreffen teil.

Steinakirchen
60 Jahre Legion Mariens mit über 3.000 Treffen

Im Jahr 1960 wurde von Pfarrer Otto Gatterbauer die Gebetsgemeinschaft der Legion Mariens in Steinakirchen ins Leben gerufen – die laut Pfarre äl-teste bestehende Ortsgruppe in der Diözese. Das Präsidium erhielt den Namen „Maria – Heil der Kranken“. „In dieser langen Zeit fanden sich viele Pfarrangehörige, die das Gebet und den Dienst am Nächsten – so wie die Gottesmutter Maria – bewusst leben wollten und wollen“, berichtet Kaplan Samuel Igwe, der als geistlicher Leiter dieser Gruppe Woche für...

  • 11.11.20
"Nacht der 1000 Lichter" in der Pfarrkirche Heidenreichstein
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Pfarren luden vor Allerheiligen zu spiritueller Nacht vor
"Nacht der 1000 Lichter"

Diese besondere Nacht vor Allerheiligen stand heuer im Zeichen von Corona. Mehrere Pfarren sagten die Veranstaltung ab. Pfarren, die die Lichternacht durchführten, trafen viele Sicherheitsmaßnahmen. Die Stimmung war beeindruckend schön. Die Pfarren luden dazu, sich mit Heiligen zu beschäftigen, der lieben Verstorbenen zu gedenkne oder einfach, in der von Kerzen erleuchteten Kirche zur Ruhe zu kommen und an Gott zu denken. Meist organisierten Jugendliche die „Nacht der 1000 Lichter“, den Ausgang...

  • 05.11.20
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