Niederösterreich | Kirche bunt - Glaube

Beiträge zur Rubrik Glaube

Dechant Herbert Döller mit "Messerer-Monstranz"

Waidhofner Kulturjuwel
550 Jahre "Messerer-Monstranz"

Die Zunft der Messerschmiede („Messerer“) gab einem der beeindruckendsten Kulturjuwele von Waidhofen/Ybbs wohl den Namen: der spätgotischen „Messerer-Mons­tranz“. Seit 550 Jahren dient sie dazu, den Leib Christi zu tragen. Die Messererzunft stellt eine Vertretung der vielen Berufsgruppen dar, die seit dem Mittelalter das wirtschaftliche Leben der Ybbs­talstadt mitprägten. Leonhart Espan war der Stifter der Monstranz. Normalerweise wird sie bei kons­tant klimatischen Bedingungen sicher verwahrt,...

  • 14.06.22
Die Taufe wird durch Übergießen mit Wasser oder Untertauchen „im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geis­tes“ gespendet.

Dreifaltigkeitssonntag
Verbunden im Glauben an den dreifaltigen Gott

Der Dreifaltigkeitssonntag – früher der Oktavtag von Pfingsten – könnte eigentlich auch ein Fest der Ökumene sein. Denn beinahe alle christlichen Konfessionen bekennen sich zum dreifaltigen Gott. Die Trinität wird ausdrücklich in der Verfassung des Ökumenischen Rats der Kirchen aufgeführt und damit in allen ihm angeschlossenen Kirchen anerkannt – selbstredend auch in der römisch-katholischen Kirche. Allen christlichen Kirchen gemeinsam ist auch, dass die Taufe „im Namen des Vaters, des Sohnes...

  • 09.06.22
Papst Franziskus bei einer Generalaudienz im Gespräch mit einer Familie.

Motto: „Die Liebe in der Familie“
Weltfamilientreffen an vielen Orten

Das zehnte Weltfamilientreffen findet heuer vom 22. bis 26. Juni statt und steht unter dem Motto „Die Liebe in der Familie: Berufung und Weg zur Heiligkeit“. Der Pandemie geschuldet, wird das Treffen erstmals an vielen verschiedenen Orten gefeiert. In Rom gehen die zentralen Veranstaltungen über die Bühne: ein Familienfestival zu Beginn des Weltfamilientreffens, ein Pastoralkongress sowie die Abschlussmesse mit Papst Franziskus. Nach Rom sind rund 2.000 Delegierten eingeladen, darunter eine...

  • 09.06.22
6 Bilder

Wieselburg
Hunderte Jugendliche bei Loretto-Pfingstfest

Gemeinschaft erleben, den Heiligen Geist spüren, spannenden Input für das eigene Glaubensleben bekommen oder erfahren, wie es ist, Pfingsten intensiv zu feiern: Fragt man nach den Gründen für die Teilnahme am ersten Mostviertler Loretto-Pfingstfest bekommt man Vielfältiges zu hören. Über 300 Jugendliche und junge sowie junggebliebene Erwachsene waren der Einladung gefolgt und feierten am 4. und 5. Juni in der Pfarre Wieselburg gemeinsam Pfingsten. Spiritueller Input Dabei wurde der Geburtstag...

  • 08.06.22

Pfingsten
Wie eine Taube – Gedanken von Paul Sieberer

Der österreichische Kabarettist, Komponist und Sänger Georg Kreisler (1922-2011) galt als Meis­ter des schwarzen Humors und feierte unter anderem mit folgendem Lied im deutschsprachigen Raum große Erfolge: „Schau, die Sonne ist warm und die Lüfte sind lau, gehen wir Tauben vergiften im Park! Die Bäume sind grün und der Himmel ist blau, gehen wir Tauben vergiften im Park!“ Bereits in der Antike war die Taube ein Symbol der Liebe und des Friedens. Tauben haben keine Gallenblase. Möglicherweise...

  • 03.06.22
Abt Columban Luser und Künstler Raphael Bergmann mit dem neuen Pfingstbild für den Hochalter der Stiftskirche Göttweig.
3 Bilder

Pfingsten
Fest des Geistes – Fest der Kirche

Sieben Wochen nach Ostern feiern wir Pfingsten. Es ist der „50. Tag“, der auch für Juden ein freudiges Fest der Offenbarung Gottes ist. „Happy Birthday, liebe Kirche!“ Warum singt man der Kirche am Pfingstsonntag kein Geburtstagsständchen, wo doch Pfingsten als das „Geburtsfest“ der Kirche gilt? Pfingsten ist für die Kirche tatsächlich ein unverzichtbares Ereignis: Die Sendung des Heiligen Geistes, die in der Apostelgeschichte als ein dramatisches Geschehen, mit Sturm und Feuerregen,...

  • 02.06.22
Generalvikar Christoph Weiss und Ressortleiterin Ursula Hirsch leiten das Synodalteam der Diözese St. Pölten

Synodaler Prozess
„Fit for mission“ werden

Papst Franziskus will mit einem Synodalen Prozess neuen Schwung in die katholische Kirche bringen und lud alle Diözesen weltweit zur Vorbereitung der Weltsynode ein. In der Diözese St. Pölten übernahm ein Synodalteam rund um Generalvikar Dr. Christoph Weiss und Ressortleiterin Ursula Hirsch die Vorbe­rei­tungs­arbeiten. Im „Kirche bunt“-Interview sprechen sie über ihre Arbeit, die Herausforderungen sowie die Ziele des Vorbereitungsprozesses. Im Herbst 2021 startete Papst Franziskus in allen...

  • 25.05.22
2 Bilder

Preisverleihung in Stift Göttweig
Schüler aus der Diözese rückten Religion ins Bild

Die Siegerinnen und Sieger der ersten „Postcard-Challenge“ stehen fest, eines erstmals vom Diözesanschulamt für die 9. Schulstufe durchgeführten Wettbewerbs im kath. Religionsunterricht: Aus 53 Einsendungen wurden von einer Jury in den drei Kategorien „Solo“ (einminütiges Video, in dem nur eine Person spricht), „Snapshot“ (kreatives Foto) und Clip (kurzer Film) neun Siegerbeiträge gekürt. Als Grundlage für ihre Arbeiten hatten die Schüler Postkarten der Religionsunterrichtskampagne „Ich glaube...

  • 19.05.22
Jesus ist nach seiner Auferstehung den Jüngern durch 40 Tage erschienen und dann vor ihren Augen in den Himmel entrückt worden, berichtet die Apostelgeschichte. Damals wie heute ist das ein Auftrag, die Menschen mit dem Evangelium von Jesus Christus in Berührung zu bringen.  Bild: Christi Himmelfahrt, Mosaik an der Basilika St. Markus in Venedig.

Christi Himmelfahrt
Hinein in die Welt und zu den Menschen

40 Tage nach Ostern feiert die Kirche das Hochfest Christi Himmelfahrt. Jesus ist nicht mehr da, nun ist es an den Jüngern, die Frohe Botschaft zu den Menschen zu bringen – kein einfacher Weg für sie. Leichte Wege gibt es im Leben eines Menschen immer wieder. Aber umso besser kennen wir die Wege, die verschlungen und unbequem sind. Wege, die nicht nur geradeaus führen, die mit so manchem Umweg verbunden sind, um solche Wege wissen wir nur zu gut. Denn es wäre ja die Idealvorstellung eines...

  • 19.05.22
Fatima-Feier in Grainbrunn

Vor 105 Jahren begannen die Marienerscheinungen
Beginn der Fatima-Saison in unseren Pfarren

Vor 105 Jahren, am 13. Mai 1917, erschien mitten im Ersten Weltkrieg die Gottesmutter Maria in Fatima (Portugal) den drei Hirtenkindern Francisco Marto, Jacinta Marto und Lucia dos Santos. Die Erscheinungen erfolgten ab dann ein halbes Jahr lang, immer am 13. eines Monats, und enthüllten den „Sehern“ drei Prophezeiungen, die sich auf die Zukunft Europas und der Kirche bezogen. Die Botschaft von Fatima – besonders das Gebet um Frieden – hat sich seit der Proklamation des Mariendogmas 1950...

  • 18.05.22

Heiligen Florian geehrt
Florianiempfang im St. Pöltner Dom

Einen eindrucksvollen „Florianiempfang“ veranstaltete der NÖ-Landesfeuerwehrverband am Gedenktag des heiligen Florian (4. Mai) im St. Pöltner Dom. Geleitet wurde der Festgottesdienst, bei dem viele Vertreter des Feuerwehrwesens und anderer Rettungsorganisationen, der Rauchfangkehrer und der Politik dabei waren, von Bischof Alois Schwarz; Konzeleb­ranten waren der NÖ- sowie der steirische Landesfeuerwehrkurat, P. Stephan Holpfer und Prior Michael Staberl. Bischof Schwarz würdigte den Einsatz der...

  • 12.05.22

Katholische Frauenbewegung St. Pölten
Katharinenfeier im Dom

Die Katholische Frauenbewegung lud am Gedenktag der hl. Katharina von Siena am 29. April zur Katharinenfeier in den St. Pöltner Dom ein. Die Feier bildete gleichzeitig den Schluss- und Höhepunkt des ersten diözesanen kfb-Frauenrates. Anna Rosenberger, Vorsitzende der kfb der Diözese St. Pölten, begrüßte zu Beginn der Feier den neu gewählten diözesanen Frauenrat und alle Teilnehmenden. „Katharina war eine sorgende Schwes­ter für die Armen und Benachteiligten. Sie war eine engagierte Predigerin,...

  • 04.05.22

Messen in vier Regionen der Diözese
"Weltgebetstag für geistliche Berufungen" am 8. Mai

Mit einer Gebetsaktion rückt die Kirche in Österreich heuer geistliche Berufungen in den Fokus. Am Sonntag, 8. Mai, wird anlässlich des 59. „Weltgebetstags für geistliche Berufungen“ in Pfarren, Ordensgemeinschaften, Gebetskreisen und privaten Einrichtungen für neue Berufungen zu Priestern, Ordensfrauen und -männern gebetet. In Österreich steht der Weltgebetstag heuer unter dem Thema „Werde, wer du sein kannst“. Für die inhaltliche Planung und Begleitung ist das Canisiuswerk zuständig. Dieses...

  • 28.04.22
Der Sprung ins tiefe Wasser – für die Logotherapeutin Dr. Elisabeth Lukas ein Gleichnis für die Überwindung von Angst und die Erfahrung von Getragen-Sein.

Frankl-Schülerin Dr. Elisabeth Lukas
Auferstehung neu interpretiert

Die bekannte Buchautorin, Psychotherapeutin und Frankl-Schülerin Dr. Elisabeth Lukas weiß, dass es im Leben oft die Einwilligung in Schmerz und Tod braucht, um aus Krisen „erlöst“ zu werden. Dazu haben wir ein grandioses Vorbild. Zu den geheimnisumwitterten Aspekten des christlichen Glaubens gehört die Frage, warum ein Erlösungswerk nicht auch ohne vorherige Einwilligung in Schmerz und Tod zu vollenden gewesen wäre. Die Antwort darauf liegt wohl jenseits menschlichen Begreifens. Allerdings gibt...

  • 13.04.22
Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz:
Ermutigung zur Frohbotschaft

Einladende Worte von Bischof Alois Schwarz zur Sendung als Christinnen und Christen in der Welt: im Heute und in Zukunft. Liebe Brüder und Schwestern! Liebe Mitbrüder im priesterlichen und im diakonalen Dienst! Vor kurzem hatte ich eine eindrucksvolle Begegnung mit einer jungen Christin, die vielleicht 20 oder 21 Jahre alt war. Im Gespräch über eine Vielfalt an Themen habe ich sie eher am Rande gefragt, ob sie auch anderen von ihrem Glauben erzählt. Und sie hat mir eine gewaltige Antwort...

  • 13.04.22
3 Bilder

Ostern in der Familie
Mit Bausteinen, Ästen und einer Eierschachtel

Bei uns steht das gemeinsame Erleben zu Ostern im Mittelpunkt“, sagt Martina Dietrich aus Bischofstetten. Die Vorbereitungen auf das Fest der Auferstehung beginnen in der Karwoche und sollen die Familie darauf einstimmen. Gepflegt werden sie seit Jahren. Neues Leben entsteht Eine der Familientraditionen besteht darin, dass sich jedes Familienmitglied am Karfreitag einen Ast von einem Baum abschneidet. In einer gemeinsamen Runde bricht es dann diesen Ast durch und erzählt den anderen, was sie...

  • 06.04.22
Kalvarienberg in Liifenfeld
3 Bilder

Erinnern an Leiden und Sterben Jesu
Kalvarienberge in unserer Diözese

In der Fastenzeit und in der Karwoche kommen viele Gläubige im Diözesangebiet bei den Kalvarienbergen zusammen, um an das Leiden und Sterben Jesu am Kreuz zu erinnern. Kreuzritter und Jerusalem-Pilger brachten die Idee von der Übertragung des letzten irdischen Weges Jesu auch in unsere Gegenden. Ein Leserbrief in der Kirchenzeitung „Kirche bunt“ im Jahr 1986 von der damals 13-jährigen Birgit Draxler verwies darauf, dass der Kalvarienberg in der Pfarre Aggsbach-Dorf, der bei der nahen Kartause...

  • 06.04.22

Wunderbares Angebot in der blühenden Natur
Österliches Pilgern im Diözesangebiet

Das Katholische Bildungswerk (kbw) lädt wieder zu den „Österlichen Pilgertagen“. Die Wanderungen von und zu verschiedenen Orten in der Diözese werden von ausgebildeten Pilgerbegleiterinnen und -begleitern geleitet. Jede und jeder ist willkommen, in den letzten Jahren boomten nicht nur bekannte Wallfahrtsrouten wie der Jakobsweg, sondern auch das österliche Pilgern im Diözesangebiet, und es wird gerne von Jung und Alt angenommen. „Wir wollen unserem Glauben begegnen und diesen mit anderen...

  • 24.03.22
Die Geschichte vom "verlorenen Sohn" hat Martina Heindl (VS Rabenstein) für unseren Bibelmalwettbewerb gezeichnet.

Evangelium in kindgerechter Sprache
Der barmherzige Vater

Das Evangelium vom 4. Fastensonntag: Ein junger Mann ließ sich vom Vater sein Erbteil geben. Er hatte nun Geld, konnte leben, wie er wollte – und zog fort von daheim. Er ließ es sich und seinen neuen Freunden gut gehen. Aber so war sein Vermögen bald verbraucht. Plötzlich litt er Hunger und er musste froh sein, dass ihn ein Bauer als Schweinehirt nahm. Da erinnerte er sich, dass die Arbeiter im Gut seines Vaters wenigstens genug zu essen bekamen. Er kehrte heim, um den Vater um Vergebung zu...

  • 23.03.22
Bischof Alois Schwarz

Bischof Alois Schwarz
Die Taufe - Wendepunkt in unserem Leben

Liebe Getaufte! Können Sie sich an Ihre Taufe erinnern? Ich wurde als kleines Kind getauft und bei vielen von Ihnen wird das auch der Fall sein. Ich kenne Fotos und Erzählungen von dieser Feier, habe aber keine eigene Erinnerung daran. Wie ist das bei Ihnen? Selbst wenn Sie sich daran erinnern können: Wann denken Sie bewusst an Ihre Taufe? Einige von Ihnen denken vielleicht an Ihre Taufe, wenn Sie Ihre Taufkerze an ihrem Aufbewahrungsort entdecken. Oder wenn Sie in eine Kirche hineingehen und...

  • 03.03.22
Pater Christian Marte SJ ist Jesuit. Er leitet das Jesuitenkolleg in Innsbruck und ist Gefängniskaplan. Vor seinem Ordenseintritt 1999 hat er ein Wirtschaftsstudium absolviert und war stv. Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes.

Pater Christian Marte
Als Christ neu starten

In der Fastenzeit geht es darum, zu Gott „umzukehren“. Die 40 Tage von Aschermittwoch bis Gründonnerstag bieten eine Chance, das eigene Christ-Sein neu zu entdecken und zu vertiefen. Wir sprachen mit dem Jesuiten Christian Marte darüber, was es heißt, christlich zu leben, zu denken und zu beten. Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit sein Leben zu überdenken und neu auszurichten. Was gehört zu einem christlichen Leben dazu? Pater Christian Marte SJ: Für ein christliches Leben braucht es,...

  • 23.02.22
Premium
Nach antikem Vorbild gestaltet: Taufanlage im Eingangsbereich der Pfarrkirche Kritzendorf.

Fest der Taufe Jesu
Wiedergeboren durch das Bad der Taufe

Die Taufe hat einen besonderen Stellenwert untern den sieben Sakramenten. Sie ist das sichtbare Zeichen der Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche und gilt als „Tor zu den Sakramenten“. In der Pfarrkirche Kritzendorf bei Klosterneuburg verdeutlicht ein besonders gestaltetes Taufbecken diese tiefe Symbolik des Taufsakraments. Kritzendorf bei Klosterneuburg ist eng, so eng, dass stellenweise eine Ampel den Verkehr in jeweils eine Richtung freigibt. Auch die Pfarrkirche zwischen den Ortsteilen...

  • 05.01.22
Anbetung der Könige. Spätgotische Darstellung von einem Altar in der romanischen Stiftskirche von Innichen im Pustertal, Südtirol.

Fest der Epiphanie
„Wir haben seinen Stern gesehen“

Zu Weihnachten ist die Krippe noch nicht vollständig. Am 6. Jänner erst werden die „Heiligen Drei Könige“ dazugestellt. Das alte Fest Epiphanie an diesem Tag bringt noch einmal das Geheimnis der Christnacht zum Leuchten. Der 6. Jänner ist seit der Frühzeit eines der ganz großen Feste im Kirchenjahr. Es war im Orient – von Ägypten bis Syrien – das Weihnachtsfest schlechthin, lange bevor der Tag des „Unbesiegten Sonnengottes“ (Sol Invictus) am 25. Dezember im Abendland als Datum der Geburt Jesu...

  • 28.12.21
Premium
Ursprünglich haben die Ordensleute in der Nacht ihren Schlaf unterbrochen, um zu beten. Erst das II. Vatikanische Konzil hat das Nachtgebet Vigil bzw. Matutin umgewandelt zur so genannten Lesehore, die zu jeder Tageszeit gebetet werden kann.

Das Stundengebet
Die Stunden des Tages vor Gottes Angesicht

Die alltäglichen Verrichtungen durch Pausen unterbrechen, Atem holen, sich der Gegenwart Gottes bewusst werden. Das Stundengebet der Kirche greift den Rhythmus des Tages auf. Muslime beten fünf Mal am Tag, und auch Juden kennen die Verpflichtung, drei Mal täglich zu beten. Viele Christen sind davon beeindruckt, manche unterbrechen selbst ihre täglichen Beschäftigungen für ein freies Gebet, den Rosenkranz oder das Angelusgebet. Die Christen der ersten vier Jahrhunderte kannten noch eine eigene...

  • 28.12.21

Beiträge zu Glaube aus

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ