Gesellschaft & Soziales

Beiträge zur Rubrik Gesellschaft & Soziales

Linda Isele freut sich auf die gemeinsamen Waldgänge. Jugendliche sollen den Wald auch als Spielplatz kennenlernen und gleichzeitig seine Grenzen respektieren.

Firmverantwortliche und Jugendkoordinatorin Linda Isele im Porträt
Was man liebt, schützt man

Seit Juni 2021 ist Linda Isele, Firmverantwortliche und Jugendkoordinatorin bei der Katholischen Kirche im Raum Dornbirn, auch zertifizierte Waldpädagogin. Wie der Weg zum Zertifikat war und wie sie das neue Wissen mit ihrer Arbeit verbindet, erzählt sie im Porträt. Jakob Lorenzi Wenn der Mensch ein Problem bewältigen will, schaut er meistens dorthin, wo es schon gut gelöst wurde - in die Natur. Die Natur liefert aber nicht nur Vorbilder für Konstruktionslösung, Aerodynamik oder...

  • 22.07.21

Erinnerung an jene, die kein Zuhause haben
Mahnwache für Flüchtlinge

Bei einer Mahnwache für Menschlichkeit in Ötztal-Bahnhof wurde aller Menschen vom Flüchtlingsheim Ötztaler Höhe gedacht, die in Österreich nicht länger bleiben durften. Sie alle mussten über Nacht das Land verlassen und weiterfliehen, weil sie abgeschoben würden, obwohl für sie eine Rückkehr nach Afghanistan wohl das sichere Todesurteil bedeuten würde. „Da steht nicht zur Diskussion, ob die Betroffenen unsere Sprache sprechen, in Vereinen und am Arbeitsplatz sich integriert haben und aktiv...

  • 22.07.21
Ein eingespieltes Team: Hanni und Susi Sarlo mit Anna-Maria Haid-Sarlo (von links), die die Rendlalm seit 2004 bewirtschaften.
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Die Rendlalm oberhalb von St. Anton
Gastgeberinnen aus Berufung

Besonders schön ist es auf der Rendlalm oberhalb von St. Anton am Arlberg, wenn die Alpenrosen blühen. Die Alm wird vom Schwesternduo Susi und Hanni Sarlo seit 2004 mit viel Herzblut bewirtschaftet. Die Alpenflora dort oben ist beeindruckend, die Herzlichkeit der Gastgeberinnen nicht weniger. elisabeth zangerl Mittwochs und donnerstags herrscht auf der St. Antoner Rendlalm besonders reges Treiben. Der Grund: Da sind die Betriebstage der Rendlbahn, von deren Bergstation aus man die Rendlalm über...

  • 22.07.21
Der „Welttag der Großeltern und älteren Menschen“ soll jährlich am vierten Sonntag im Juli begangen werden und mit dem liturgischen Gedenktag der Heiligen Anna und Joachim, den Großeltern Jesu Christi, am 26. Juli verbunden sein.

Welttag der Großeltern
Zur Wertschätzung unserer älteren Generation

Was bedeutet der von Papst Franziskus eingesetzte Welttag der Großeltern und älteren Menschen, der heuer erstmals am 25. Juli begangen wird? Die Großeltern sind das Bindeglied zwischen den Generationen“, das betont der Papst zum neuen Gedenktag. Oft würden sie vergessen. Dabei sei ihre Stimme so wertvoll, weil sie die Völker an ihre Wurzeln erinnerten. „Es ist wichtig, dass sich die Großeltern mit den Enkeln treffen“ – und umgekehrt, so Franziskus. Zugleich ermutigt er betagte Menschen, stets...

  • 22.07.21
Neuhofen/Ybbs

Starkregen in Österreich, Belgien und Deutschland
Hochwasser: „Der Nächste ist überall“

Nach den Unwetterkatastrophen in Belgien, Deutschland und Österreich betont Landesfeuerwehrkurat Pater Stephan Holp­fer: „Der Nächste ist überall! Am 15. Juli fuhren 120 Feuerwehrmitglieder aus Niederösterreich nach Belgien, um Menschen zu retten. Und gleich nach der Rückkehr waren sie am Wochenende wegen des Starkregens in ihren Gemeinden gefordert.“ Nach einem Hilfsansuchen der belgischen Behörden wurden die Feuerwehrmitglieder aus Niederösterreich nach Belgien geschickt. Sie leisteten rund...

  • 22.07.21
Wichtiges Zeichen gesetzt. (V.l.n.r.) Andreas Sarközi (GF Kulturverein österreichischer Roma), Katharina Graf-Janoska (Moderatorin, Journalistin, Schriftstellerin), Manuela Horvath (Leiterin der Romapastoral der Diözese Eisenstadt), Michael Wüger (Stadtpfarrer in Neusiedl am See und designierter Generalvikar der Diözese Eisenstadt), Christian Klippl (Obmann Kulturverein österreischischer Roma).

Holocaust-Gedenkstätte in Neusiedl am See
Wichtige Erinnerung an vierzig Namen

An vierzig Opfer des NS-Regimes aus Neusiedl am See wird auf einer neu errichteten Gedenktafel namentlich erinnert. Der Verein „Neusiedler Stadtarchiv“ hat sich ausführlich mit der nationalsozialistischen Geschichte des Ortes beschäftigt und die Errichtung einer Holocaust-Gedenktafel initiiert. Diese wurde nun in einem würdevollen Rahmen im Kirchenpark von Neusiedl am See gesegnet. Die vierzig Neusiedler Opfer des NS-Regimes werden auf der Gedenktafel namentlich genannt. Der Judenstern, das...

  • 21.07.21
Präsentation im Garten des Krankenhauses der Elisabethinen Graz. V. l.: Klaus Poier (Kummer-Institut), Stadtrat Günter Riegler, Frau Landeshauptmann a. D. Waltraud Klasnic, Primaria Elisabeth Roth, Superintendent Wolfgang Rehner sowie die Herausgeber Peter Rosegger und Christian Lagger.

Kummer-Institut
Wir haben fertig?

Neue Ausgabe von „Gesellschaft & Politik“. Die Suche nach Sinn und Halt zumal in schwierigen Zeiten betitelte Professor Klaus Poier als einen zentralen Leitstern des Dr.-Karl-Kummer-Instituts. Der Obmann des Kummer-Instituts nahm in seinen Eröffnungsworten bei der Präsentation der jüngsten Ausgabe von „Gesellschaft & Politik“ mit dem Titel „Wir haben fertig? … und was wir dennoch schaffen können“ bei den Elisabethinen in Graz besonders auf die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und auf...

  • 15.07.21
Vor dem Parthenon, dem Tempel der Jungfrau

Leser/innen-Reise nach Griechenland
Wo Geschichte lebendig wird

Sicher Kultur erleben Die Leser/innen-Reise der KirchenZeitung auf den Spuren von Paulus, der Römer und Griechen Das Wahrzeichen von Athen – die Akropolis – ist nur eines der Ziele unserer Leser/innen-Reise im Herbst 2021. Sie führt zu beeindruckenden Tempel- und Festungsanlagen. Gemeinsame Gottesdienste, spirituelle Zeiten und ein Hotel am Meer laden zum bewussten Erleben und Genießen ein. Zuerst der Blick auf die Akropolis von der Stadt aus, dann ein Besuch des weltberühmten Hügels: Hier...

  • 15.07.21

Seminartag zum bedingungslosen Grundeinkommen
Kirche soll prophetisch sein!

Wolfgang Kessler erklärt wirtschaftliche Zusammenhänge für Laien sehr gut verständlich, ohne die Komplexität zu vernachlässigen. Gemeinsam mit dem Werk der Frohbotschaft bietet er am 6. August einen Seminartag an, wo es um die Utopie des bedingungslosen Grundeinkommens gehen wird. Wolfgang Ölz Ist das bedingungslose Grundeinkommen nicht ein alter Hut? Wolfgang Kessler: Keinesfalls. In allen Industrieländern wächst die Kluft zwischen Arm und Reich. Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt...

  • 15.07.21
Mit ihrer „Outdoor--Ordination“, die in einem MIVA-Auto eingerichtet ist, bringen die „Schwestern der Vorsehung“ im 
indischen Westbengalen medizi­nische Versorgung auch in entlegene Regionen.

Rund um den Christophorus-Sonntag
Spenden für MIVA-Fahrzeuge

Die MIVA (Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft) bittet rund um den Christophorus-Sonntag um Spenden für Missionsfahrzeuge. Ohne Mobilität kein Überleben“ – das Motto des katholischen Hilfswerks MIVA ist in vielen Ländern der Welt immer noch Lebensrealität. Unter dem Eindruck der Corona–Pandemie hat sich die Situation in vielen Regionen des Globalen Südens zusätzlich verschärft, Transportmittel werden dringender denn je benötigt: in der Logistik, zur Verteilung von Impfstoffen und...

  • 14.07.21

"Jahr der Familie" 2021-2022
Sommer, Sonne, Ferienzeit

Ein außergewöhnliches Schuljahr liegt hinter uns. Und nun? Gedanken zu den begonnenen Ferien von Diözesan-Jugendseelsorger Jakob Mokoru. Nach wahrlich nicht einfachen Monaten der COVID-19-Pandemie haben wir uns jetzt wohl alle ein bisschen „mehr“ verdient. Mehr Freizeit, mehr Freiheit, mehr Erlebnisse, mehr „die Seele baumeln lassen“, mehr soziale Kontakte, mehr Berührungen, mehr … einfach „mehr“. Auch wenn derzeit viele wirklich nichts mehr davon hören oder lesen wollen (oder können), bleibt...

  • 14.07.21

DSGÖ
Menschen sind wichtiger als alle Titel

Fußball. Die Diözesansportgemeinschaft Österreich zieht EM-Bilanz. Die Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) hat nach dem Ende der Fußball-Europameisterschaft eine differenzierte Bilanz gezogen. Sportlich gesehen zeigte sich das DSGÖ-Vorsitzteam Sepp Eppensteiner und Pepi Frank hoch zufrieden mit den vielen „ansehnlichen bis großartigen Spielen“ und einem würdigen Turniersieger Italien, der mit attraktivem Fußball überzeugt habe. Österreichs Kirchensportler „freuen sich mit den Fans in...

  • 14.07.21
Treffen des kfb-Leitungsteams

Treffen des Leitungsteams
Katholische Frauenbewegung zu Corona

Die Corona-Pandemie prägte die vergangenen Monate und sie hat das Vertrauen ins Leben verändert, hieß es seitens der Katholischen Frauenbewegung (kfb) St. Pölten beim Diözesanleitungskreis (siehe Bild); Selbstverständliches sei in Frage gestellt worden. Nähe und Distanz, Berührung, Gemeinschaft hätten sich verändert. Gerade Frauen hätten die Herausforderungen des Co­rona-Alltags geschultert, die Gleichzeitigkeit von Homeoffice, Homeschooling, Betreuung oder die Pflege der alten Generation....

  • 14.07.21
Wie beim Radfahren-Lernen: Wir stärken Kinder, wenn wir ihnen etwas zutrauen: „Ich bin da, aber jetzt bist du an der Reihe und du kannst dich das trauen.“

Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugend
Was Kinder belastet, was sie schützt

Der Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im AKH Wien, Prof. Dr. Paul Plener, beschreibt in seinem Buch „Sie brauchen uns jetzt“ die Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugendliche. Und was sie jetzt brauchen. Die von vielen Ärzten gefürchtete Triage, die Entscheidung, wer medizinisch behandelt wird und wer nicht – für den Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Paul Plener wurde sie Realität. Anfang des Jahres war die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im AKH Wien...

  • 08.07.21
Iris Holzmann (re.) erledigt ihre Arbeit im Haus der Begegnung mit Begeisterung, seit 16 Jahren.
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Gelebte Inklusion im Innsbrucker Haus der Begegnung
Ein guter Platz für alle

Im Keller des Hauses der Begegnung laufen Waschmaschinen und Trockner auf Hochtouren. Das Reich von Iris Holzmann, die gerade das Bügelbrett aufklappt und die Hände in die Hüften stemmt. „Das ist mein Traumjob!“, strahlt sie. Iris hat seit ihrer Geburt eine kognitive Beeinträchtigung. Seit 16 Jahren arbeitet sie im Haus der Begegnung, das kürzlich für sein Engagement mit dem Preis „Wir sind inklusiv“ ausgezeichnet wurde. Menschen einzustellen, die körperlich oder psychisch beeinträchtigt sind,...

  • 08.07.21

Caritas-Schulstandort
Bildungszentrum Gaming: „Vorzeigeprojekt“ gut gestartet

Das Caritas-Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe (BIGS) in Gaming vergab nach seinem ersten Schuljahr Zeugnisse. Die Schulen seien die richtige Antwort auf den Fachkräftemangel, so der St. Pöltner Caritasdirektor Hannes Ziselsberger: „Sozialbetreuung ist ein wichtiges Berufsbild, um die kommenden Anforderungen in der Altenbetreuung, der Behindertenbetreuung oder der Familienhilfe erfüllen zu können.“ Er verwies auf die umfangreiche Praxis am BIGS in Gaming. Von einem „absolut...

  • 07.07.21
3 Bilder

Wir entscheiden die Zukunft
Sommergespräch mit: "Junge Kirche" der Erzdiözese Wien

Bettina Erl leitet seit 2019 die „Junge Kirche“ der Erzdiözese Wien. Im Sommergespräch fordert sie mehr Geld für die Kinder- und Jugendarbeit, erzählt, warum Flüchtlinge ihr ein Anliegen sind und warum Frauen Zugang zu allen Weiheämtern bekommen sollten. Das Interview führte Georg Gatnar Ich fühle mich wertgeschätzt und finde, dass unsere Arbeit gesehen wird. Leider hat der Sparstift ebenso nicht vor unserer Abteilung Halt gemacht und das ist eine schmerzliche Angelegen­heit, erzählt Bettina...

  • 05.07.21
6 Bilder

Am Klosterareal von Thurnfeld wächst herrliches Bio-Gemüse
G´schmackige Solidarität

Auf dem Klosterareal am Thurnfeld in Hall wird heuer erstmals Bio-Gemüse angebaut. Der Verein Emmaus hat die Landwirtschaft übernommen und beliefert bereits 80 Haushalte in der Umgebung mit Lebensmitteln. Ein Beispiel für eine soziale und naturnahe Nutzung von kirchlichem Besitz.  Donnerstagnachmittag – dieser Termin ist in 80 Haushalten im Großraum Innsbruck ganz dick im Kalender eingetragen. Denn an diesem Tag wird das Bio-Gemüse ausgegeben, das auf dem Klosterareal am Thurnfeld in Hall...

  • 01.07.21
Ein sommerliches Gartenfrühstück im Mutter-Kind-Haus in St. Pölten.
3 Bilder

Hoher Besuch
Mutter-Kind-Haus: ein Haus des Lebens

Bischof Alois Schwarz und Caritasdirektor Hannes Ziselsberger besuchten das Mutter-Kind-Haus in St. Pölten und begegneten dort im Rahmen eines fröhlichen Sommerfestes den alleinstehenden Müttern und ihren Kindern. Hohen Besuch gab es Ende Juni im Mutter-Kind-Haus in St. Pölten: Bischof Alois Schwarz und Caritasdirektor Hannes Ziselsberger besuchten die von der Caritas betreute Einrichtung für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder. Im Rahmen eines sommerlichen Frühstücks, bei dem von den...

  • 30.06.21
Schüler des Polytechnicums in der Rosenkranzkapelle des St. Pöltner Doms.

Ende des Schuljahres
Ein Abschiedsbrief

Kein einfaches Schuljahr, das da zu Ende gegangen ist. Corona macht auf, Corona macht zu. Wir treffen uns, wir treffen uns nicht. Ihr wart großartig. Ihr habt durchgehalten! Ich möchte euch heute noch einmal danken. Es war erfrischend, euch zu begegnen. Euer Mut, sich Woche für Woche am Nachmittag mit mir – meist hinter einer Maske – in einen Klassenraum zu setzen und euch der Frage zu stellen, ob es diesen Gott gibt, war beeindruckend. Nicht zuletzt deshalb, weil ihr darin so beharrlich wart....

  • 30.06.21
Hans Deibl war ein gefeierter Kampfpilot der deutschen Luftwaffe.
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Buchvorstellung
Ein Mensch hinter dem „Kriegshelden“

In seinem Buch „Sie nannten uns Helden“ gewährt Autor Helmut Berg Einblick in viele historische Details aus dem Leben des Kriegs-Kampfpiloten Hans Deibl. Seine einschneidenden Kriegserfahrungen machten ihn zum Mahner und Aufklärer. Sie waren die besten Piloten und zugleich empfänglich für irreführende Propaganda. Sie töteten Menschen mit Bomben und schlossen doch Freundschaft mit ihren Feinden als Kriegsgefangene. Helmut Bergs Buch „Sie nannten uns Helden. Der Stuka-Flieger Hans Deibl“ macht...

  • 28.06.21
Ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden: Für viele Autisten ein Traum. Oft braucht es passende Hilfsmittel, die Alltag und Tagesplanung einfacher machen.

Ein 30-monatiges Forschungsprojekt in Kärnten und Italien setzt sich für Inklusion von Menschen mit Autismus ein
Senshome – hin zu einem Mehr an Selbstständigkeit im Wohnbereich

Seit Herbst 2019 nimmt Inklusion Kärnten als Partner im INTERREG Italia-Österreich Projekt „SENSHOME – sensing special needs“ teil. Menschen mit Autismus soll mit technischen Hilfsmitteln ein möglichst selbstständiges Leben ermöglicht werden. Der „Sonntag“ hat das Projektteam an der Fachhochschule Kärnten besucht. von Katja Schöffmann Am 18. Juni ist „Autistic Pride Day“. Neben dem Welt-Autismus-Tag am 2. April ein weiteres Datum, das auf die besondere, oft nicht einfache Lebenssituation von...

  • 28.06.21
Werner Mühlböck ist Geschäftsführer der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft.

Hospiz-Geschäftsführer Werner Mühlböck zur aktuellen Suizid-Debatte
Nicht mehr das Leben als höchstes Gut.

Werner Mühlböck ist Geschäftsführer der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Im Tiroler Sonntag-Interview spricht er über die Rolle des Staates im Zusammenhang mit der sog. „Sterbehilfe“ und seiner Sorge, dass die Achtung vor dem Leben zunehmend an Wert verliert. Alarmierend sind etwa die Entwicklungen in den Niederlanden. Dort hat die Zahl der auf eigenen Wunsch von Ärzten getöteten Menschen 2020 ein neues Rekordniveau erreicht. Das Interview führte Gilbert Rosenkranz Der österreichische...

  • 24.06.21

Caritas in Spittal/Drau
Lerncafe im Pfarrzentrum

In Spittal/Drau erhalten benachteiligte Kinder und Jugendliche kostenlose Nachmittags- und Lernbetreuung. Nicht alle Kinder schaffen den Schulalltag ohne Hilfe, und ihren Eltern fehlt sehr oft das Geld für Nachhilfe. Mit den Lerncafés an mehreren Standorten bietet die Caritas Unterstützung. Erst kürzlich wurde das Lerncafé im Pfarrzentrum Spittal an der Drau in der Litzelhofenstraße 1 eröffnet. Hier machen an vier Nachmittagen der Woche derzeit zwölf Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 15...

  • 23.06.21
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