Gesellschaft & Soziales

Beiträge zur Rubrik Gesellschaft & Soziales

Ein junges Ehepaar strahlt die „Freude der Liebe“ („Amoris laetitia“) aus.

„Amoris laetitia“ in Zitaten

Vor fünf Jahren hat Papst Franziskus seine Enzyklika „Amoris laetitia“ über die Liebe, Ehe und Familie unterzeichnet. Wir haben Lucia Deinhofer und Christian Eder gebeten, einige inspirierende Zitate aus „Freude der Liebe“ (aus einer Vorauswahl) herauszugreifen und uns zu sagen, was diese Zeilen für ihr Leben bedeuten. Die wahre Liebe würdigt die fremden Erfolge, sie empfindet sie nicht als Bedrohung und befreit sich von dem bitteren Geschmack des Neides. Sie akzeptiert, dass alle...

  • 17.03.21
„Die Botschaft Jesu ist ein Superprogramm für die Welt“: Diese Überzeugung hat den Theologen und SPÖ-Politiker Lothar Müller (73) durch viele Jahrzehnte politischen Engagements getragen. Geboren in Bludenz, studierte er Theologie in Innsbruck und schloss sein Studium mit der Promotion ab. Er war Landesstellenleiter des Dr.-Karl-Renner-Institutes Tirol und von 1976 bis 1986 Landesparteisekretär der SPÖ Tirol. Von 1979 bis 1986 vertrat er die SPÖ im Bundesrat, von 1986 bis 1994 war er Abgeordneter zum Nationalrat. Anschließend war er Stadtrat der Landeshauptstadt Innsbruck und Mitglied des Landesparteivorstands der SPÖ Tirol.

Ein Gespräch über politisches Engagement und die Zukunft von Demokratie und Kirche.
Lothar Müller: Die Botschaft Jesu ist ein Superprogramm für die Welt

Nach bestem Wissen und Gewissen: ein Motto, auf das der Theologe und überzeugte Sozialdemokrat Lothar Müller oft zurückkommt. Seit seiner Studienzeit hat er sich im Spagat zwischen Kirche und Politik engagiert und dabei viele gesellschaftspolitische und kirchliche Umbrüche miterlebt. Sie waren schon während Ihres Theologiestudiums für die SPÖ politisch aktiv. Auch heute ist das für viele noch ein Gegensatz. Wie hat sich das Verhältnis zwischen Kirche und SPÖ in den vergangenen Jahrzehnten...

  • 12.03.21
Schule in der Pandemie hat viele Gesichter
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Bildung in Zeiten von Corona – Folge 2
Der Ausnahmezustand ist zum Alltag geworden

16. März 2020: Von einem Tag auf den anderen war schulisch nichts mehr so, wie wir es gewohnt waren. Unsere Kinder: Zu Hause. Ihr Klassenzimmer: die eigenen vier Wände. Die Lehrer: Plötzlich vor die Aufgabe gestellt, Schülerinnen und Schülern aus der Ferne zu unterrichten. Mit Andrea Pinz, der Leiterin des Erzbischöflichen Amtes für Schule und Bildung, schauen wir heute zurück auf ein Jahr Unterricht unter erschwerten Bedingungen. Was waren ihrer Einschätzung nach die größten Herausforderungen...

  • 11.03.21
Die Erdbeeben in Kroatien haben verheerende Verwüstung angerichtet. Hilfe soll nun aus dem Burgenland kommen.

Ein Dach für Kroatien
Viele Bausteine aus dem Burgenland

Nachhaltige Nothilfe für Erdbebenopfer in Kroatien aus dem Burgenland: Bischof Ägidius J. Zsifkovics bittet um Unterstützung beim Wiederaufbau. Melanie Balaskovics Die Diözese Eisenstadt startet mit der Aktion „Ein Dach für Kroatien“ eine humanitäre Initiative für Familien, die bei den jüngsten Erdbeben in Kroatien ihr Zuhause verloren haben. Im Rahmen der Hilfsaktion, die in Kooperation mit der kroatischen Regierung, der Stadt Zagreb und der Caritas der Diözese Eisenstadt stattfindet, sollen...

  • 11.03.21
Gemeinsam mit den Mädchen ihrer Firmgruppe hat Melanie Andexer eine Hilfsaktion für Menschen in der Region ins Leben gerufen. Mittlerweile betreuen sie gemeinsam rund 20 Familien.
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Firmlinge
Sie helfen im Pongau

Melanie Andexer und ihre Firmgruppe in Eben haben in den vergangenen Wochen eine besondere Hilfsaktion auf die Beine gestellt. Mit Sachspenden helfen sie in Not geratenen Pongauerinnen und Pongauern. Ein Laib Brot, Kleidung, ein Puzzle – Melanie Andexer hat in den letzten Wochen erlebt, wie wenig es oft braucht, um Menschen Freude zu bereiten und in der Not zu helfen. Die Pongauerin hat gemeinsam mit ihrer Firmgruppe, bestehend aus fünf Mädchen, ein besonderes Sozialprojekt gestartet.„Schon vor...

  • 10.03.21

Uni Projekt
Pflegende Minderjährige bekommen Hilfe

Kaum Sozialkontakte, keine Freunde treffen, ein wenig geregeltes Leben: Was während der Pandemie vielen hart zusetzt, ist für eine erschreckende Anzahl Minderjähriger ständige Realität: „Österreichweit pflegen weit über 40.000 Kinder ihre Eltern“, berichtet Medizinethikerin Martina Schmidhuber vom Institut für Moraltheologie der Universität Graz. Durch die Einschränkungen der Corona-Krise stehen sie unter noch größerem Druck als sonst. Hilfe für sie ist allerdings rar, häufig verschweigen sie...

  • 10.03.21
Bundesministerin Leonore Gewessler (4. von rechts) stellte sich den Fragen der Kirchenzeitungs-Chefredakteurinnen und -redakteure. Für das Sonntagsblatt war Geschäftsführer Heinz Finster (2. von rechts) beim Treffen mit der Ministerin.
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Ministerin Leonore Gewessler im Gespräch
Klimaschutz ist das beste Konjunkturprogramm

Klimaschutz ist keine Bremse für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern die beste Voraussetzung dafür. Das erklärte Ministerin Leonore Gewessler im Gespräch mit den Kirchenzeitungen. Ihr Ministerium ist sowohl für Klimaschutz und Umwelt als auch für Energie, Mobilität, Innovation und Technologie zuständig. Frau Ministerin Gewessler, das Thema Corona beherrscht alles. Wann können Sie mit dem Thema Klimaschutz wieder richtig durchstarten? Klimaschutz war nie weg, denn die Klimakrise geht den...

  • 10.03.21

Wenn Opa und Oma mit dem Enkel...
Papst ruft Welttag der Großeltern aus

Papst Franziskus hat einen „Welttag der Großeltern“ eingerichtet. Die katholische Kirche wird diesen Tag am vierten Juli-Sonntag – zeitnahe zum liturgischen Gedenktag für Joachim und Anna, die Großeltern Jesu –begehen. „Es ist wichtig, dass Großeltern und Enkelkinder sich treffen.“ Papst Franziskus richtet für die katholische Kirche einen neuen „Welttag“ ein: Er soll „Großeltern und älteren Menschen“ gewidmet sein und jedes Jahr am vierten Sonntag im Juli begangen werden. „Der Heilige Geist...

  • 05.03.21
Zuhause auf Zeit. Neun private Krisenpflegeplätze gibt es derzeit in Vorarlberg. Es sind geschützte und stabilisierende Orte für Babys und Kleinkinder, deren Leben aus den Fugen geraten ist.

Private Krisenpflege des Vorarlberger Kinderdorfs unterstützt bei akuten Familienkrisen
Geborgtes Zuhause

Susanne, 45, ist seit zehn Jahren Krisenpflegemama. Nicht nur ihre Worte, ihre herzliche Ausstrahlung und Präsenz zeugen von der tiefen Erfüllung, die damit verbunden ist. Über 17 Kindern hat sie bereits ein Zuhause auf Zeit geschenkt. Hat ihnen all ihre Liebe und Aufmerksamkeit gewidmet und sie nach ein paar Wochen oder Monaten wieder weiterziehen lassen. Die Tatsache, dass wir weder den richtigen Namen noch den Wohnort unserer Interviewpartnerin nennen dürfen, führt uns vorweg mitten in den...

  • 04.03.21
Die Caritas hofft auf ein Sozialhilfegesetz, dass Armutsbetroffene nicht weiter in Bedrängnis bringt. Bild: Im Marienstüberl

Sozialen Frieden sichern

Caritas Steiermark zu Sozialunterstützungsgesetz: Armut verhindern. Zum neuen Sozialunterstützungsgesetz der Steiermärkischen Landesregierung betont die Caritas Steiermark nochmals das Ziel der Sozialgesetzgebung: „Gerade jetzt, in einer großen Gesundheitskrise und vor einer womöglich langfristigen wirtschaftlichen Krise, brauchen wir eine wirksame, krisenfeste soziale Unterstützung“, so Caritasdirektor Herbert Beiglböck. Die Caritas hofft, dass sich die Landesregierung auf der Bundesebene für...

  • 04.03.21
Viele Hände werden gebraucht, um andere Hände zu stärken. Die Corona-Pandemie bringt viel Reformbedarf im Pflegebereich zutage.

KAB Steiermark
Pflege in Würde

Pflegenotstand, Pflegereform. Zur Online-Diskussion lud die KAB Steiermark. Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise betrifft die gesamte Gesellschaft. BewohnerInnen und Mitarbeitende von Pflegeheimen gehören zu den besonders Betroffenen. Die Arbeitsgruppe „Pflege und Care“ der Katholischen ArbeitnehmerInnenBewegung (KAB) Steiermark lud Referentinnen und Referenten aus der Politik zu einer Online-Veranstaltung mit Interessierten ein. Die Themen Pflegenotstand und Pflegereform wurden dabei...

  • 04.03.21

Jungschar und Katholische Jugend
Rezepte gegen Einsamkeit

Auf die psychosozialen Folgen von Corona für Kinder und Jugendliche reagieren Jungschar und KJ. „Social distancing“, langes „distance learning“ und Zukunftsängste: Kinder und Ju-gendliche sind von der Covid-19-Erkrankung zwar scheinbar nicht so stark betroffen wie andere Altersgruppen, von den Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie aber umso mehr. Immer mehr junge Menschen leiden unter Vereinsamung, Traurigkeit und Erschöpfungszuständen. Die Katholische Jungschar und Jugend in...

  • 03.03.21
Jede Woche in der Fastenzeit kommt auf die Wandzeitung ein „Globalisierungs-Beitrag“ der 4d-Klasse. Wer es moderner mag: Besuchen Sie das Herz-Jesu-Gymnasium auf Facebook und Instagram.
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Fastenzeit im PG der Herz-Jesu-Missionare
Jedes Tun hat Folgen

Nach innen gehen. Nach außen sehen. Dieses Motto begleitet die jungen Leute am Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare durch die Fastenzeit. Dabei reisen sie in den Kongo und finden heraus, was die blutigen Konflikte dort mit ihren Handys hier zu tun haben oder warum die Abholzung des Regenwalds in Brasilien niemanden kalt lassen sollte. „Erst das Nach-innen-Gehen und Still-Werden führt dazu, dass wir wahrnehmen, wie es um unsere Erde und Mitmenschen bestellt ist“, sagt Hermine Haidvogel, die...

  • 02.03.21
P. Jakob Mitterhöfer SVD mit dem Buch, das er über seinen Freund, den KZ-Überlebenden Marcello Martini geschrieben hat.

Buchtipp: Mit 14 Jahren im KZ
Versöhnung statt Rache

P. Jakob Mitterhöfer SVD hat ein Buch über seinen Freund Marcello Martini geschrieben, der als 14-Jähriger in die Fänge der SS geriet und das Konzentrationslager Mauthausen überlebte. Das Buch beschreibt Martinis Leben und seine große Geste des Verzeihens. Er war für mich wie ein älterer Bruder“, sagt Pater Jakob Mitterhöfer SVD über seine Beziehung zu Marcello Martini, der vor zwei Jahren im 90. Lebensjahr verstorben ist. Nun hat er über das erschütternde Schicksal seines Freundes ein Buch...

  • 26.02.21

Eva Altenmarkter-Fritzen:
Das Dorfservice ist weiter für die Menschen da

Dorfservice ist im Jahr 2007 als Pilotprojekt mit vier Partnergemeinden entstanden und hat sich mittlerweile als erfolgreiches Modell begleiteter Nachbarschaftshilfe etabliert. von Ingeborg Jakl „Derzeit müssen wir sehr flexibel sein“, erklärt Eva Altenmarkter-Fritzer, Obfrau des Vereins Dorfservice mit Sitz in Pusarnitz. Normalerweise ist der Verein in Sachen Haushalts-, Familien- und Betriebsservice mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Einsatz. Aber durch die Pandemie habe sich auch...

  • 26.02.21
Populistische und nationalistische Strömungen stellen die Demokratie infrage, die Corona-Krise hat politische Durchgriffsmöglichkeiten gebracht ...
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Online-Auftakt für 32. Weinviertelakademie
Ist Demokratie das, was ich will?

Als Auftakt präsentiert am 4. März die diesjährige Weinviertelakademie einen Online-Vortrag zu Fragen der Demokratie – gerade in Zeiten der Corona-Pandemie. Für den Mai hoffen die Veranstalter, dass eine Veranstaltung in Präsenz in Großrußbach stattfinden kann. Ludwig Adamovich, ehemaliger Präsident des Verfassungsgerichtshofes, und nun ehrenamtlicher Berater der Bundespräsidenten, stellt in einem Interview sein Buch vor, in welchem er die Lage der Demokratie in Österreich in jüngster Zeit...

  • 25.02.21
Dr. Otto Gehmacher ist Oberarzt an der Palliativstation im Landeskrankenhaus Hohenems.

Beschluss des Verfassungsgerichtshofs zur Sterbehilfe
Lebenswille und Todessehnsucht

Otto Gehmacher schildert im KirchenBlattGespräch seine Skepsis gegenüber der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs (VfGH), ab 1. Jänner 2022 die Hilfe zur Selbsttötung, den so genannten „assistierten Suizid“, zuzulassen. Das individuelle Eingehen auf unheilbar kranke Patient/innen ist für ihn von größter Bedeutung. Wolfgang Ölz In Fragen der Versorgung von Menschen mit unheilbaren Erkrankungen ist Vorarlberg gut aufgestellt: Die Palliativabteilung am LKH-Hohenems, das Hospiz am See und auch...

  • 24.02.21
V. l.: kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger, Anna Raab, Verantwortliche für die Familienfasttag-Aktion, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bischof Alois Schwarz.

kfb lud zu Benefizsuppenessen ins NÖ-Landhaus
„Teilen spendet Zukunft“

Das Benefiz-Suppenessen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten setzt seit über 20 Jahren ein starkes Zeichen der Solidarität. Unter dem Motto „teilen spendet zukunft“ konnte die „Aktion Familienfasttag‘ die Situation vieler Frauen und Familien weltweit verbessern. Im niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten gab es dazu im kleinen Rahmen eine Startveranstaltung. Das Fastensuppen-Rezept dieses Jahres, eine Erdäpfel-Steinpilzsuppe, stammt von Landesrätin Christiane...

  • 24.02.21
Krankenhausseelsorgerin Michaela Spies begleitet Menschen
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Zeit für meinen Glauben
Seelsorge mit Hindernissen

Als Krankenhausseelsorgerin begleitet Michaela Spies Menschen beim Sterben, als Begräbnisleiterin geht sie den allerletzten Weg mit Menschen und ihren Angehörigen. Der Tod gehört zum Leben, sagt die 44-Jährige. Als der SONNTAG Michaela Spies an einem Montagmorgen um 9 Uhr 30 für dieses Interview am Telefon hat, hat diese bereits ein Begräbnis hinter sich. Ein ‚Sozialbegräbnis‘, erklärt die Pastoralassistentin. Also die Beerdigung eines Menschen, dessen Angehörige sich das Begräbnis nicht...

  • 22.02.21
Übersetzer Gonzalo Moreno Munoz.

Faszination einer modernen Seligen
Hildegard Burjan: Auch bei den Spaniern beliebt

Das Beispiel und Leben von Hildegard Burjan, der Gründerin der Caritas Socialis, fasziniert. Nun wird unsere 2012 in Wien Seliggesprochene nicht nur bei uns immer beliebter und zugleich populärer. Warum auch im spanischsprachigen Raum Hildegard Burjan, unsere Wiener Selige, eine so große Faszination ausübt, erläutert Gonzalo Moreno Munoz, der in Wien lebende Übersetzer der von Prof. Ingeborg Schödl verfassten Hildegard Burjan-Biographie, gegenüber dem SONNTAG. Warum ist man auch im...

  • 19.02.21

Welttag der Kranken
Bischof Marketz zu Besuch im LKH Wolfsberg

„Wo alle Menschenkunst und -kraft nichts mehr vermögen, das Vertrauen in Gott hat heilende Wirkung.“ Das sagte anlässlich des „Welttages der Kranken“ am 11. Februar Diözesanbischof Josef Marketz einen Tag zuvor im Landeskrankenhaus Wolfsberg. Eine herzliche Begrüßung bereiteten dem Bischof die medizinische Direktorin Sonja-Maria Tesar und die Kaufmännische Direktorin des LKH Wolfsberg, Margit Schratter. Sowohl für die Patienten als auch für das Personal war dieser Besuch mit Gebet und Segen ein...

  • 18.02.21
Agathe Fessler in einem Infektionsspital in Rumänien.
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151. Geburtstag von Agathe Fessler, Begründerin der Sozialarbeit in Vorarlberg
Von Agathe, unserer fast vergessenen Schwester

Am 24. Februar 1870 kam in der Bregenzer Belruptstraße ein Mädchen auf die Welt und bereicherte das Leben des bis dahin kinderlosen Kiesgrubenbesitzers Ferdinand Fessler und seiner Frau Josefa. Man taufte das Kind Agathe - das ist ein altgriechisches Wort und bedeutet „die Gute“ - ihr Taufname war programmatisch für ihr Leben. Walter L. Buder Das Kind entwickelte sich, trotz der bedrückenden Verhältnisse, gut. Mehr als die Volksschule war nicht möglich, schon früh musste sie mithelfen,...

  • 18.02.21
Video 2 Bilder

Digitale Welt
Es geht um Respekt im Netz

„#anstanddigital“, eine deutsche ökumenische Initiative, hat am weltweiten „Safer Internet Day“ „11 Gebote für Haltung und Respekt im Netz“ vorgestellt. Anstand in der digitalen Welt Auf der Website „anstanddigital.de“ bieten die Katholische Akademie in Berlin und das Kultusbüro der Evangelischen Kirche in Deutschland 11 Gebote für einen respektvollen Umgang mit anderen Menschen im Internet. Hate Speech im Internet ist nur der hässliche Gipfel eines alltäglichen Mangels an Respekt und Anstand...

  • 17.02.21
Liebe Brüder und Schwestern, jede Etappe unseres Lebensweges ist eine Zeit des Glaubens, Hoffens und Liebens. Dieser Aufruf, die Fastenzeit als einen Weg der Umkehr, des Gebets und des Teilens unserer Güter zu leben, soll uns helfen, in unserem gemeinschaftlichen wie persönlichen Erinnern den Glauben, der vom lebendigen Christus kommt, die Hoffnung, die vom Hauch des Heiligen Geist beseelt wird, und die Liebe, deren unerschöpfliche Quelle das barmherzige Herz des Vaters ist, zu erneuern. (aus der Fastenbotschaft 2021 von Papst Franziskus)

Leitartikel für den 21. Februar 2021
Eine „Fastenzeit der Liebe"

Die diesjährige Fastenzeit ist die zweite in Zeiten der Pandemie. Verzicht ist seither ein bekannter Lebensbegleiter. Motivation und Anregung für die Fastenzeit 2021 kommt von Papst Franziskus. Er lädt in seiner Botschaft zur Umkehr ein und motiviert, eine „Fastenzeit der Liebe“ zu leben. Dabei ruft er auf, sich um jene zu kümmern, die aufgrund der Covid-19-Pandemie eine Situation des Leidens, der Verlassen- heit oder Angst durchmachen. Alleine in Österreich starben bisher mehr als 8.000...

  • 17.02.21
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