Gesellschaft & Soziales

Beiträge zur Rubrik Gesellschaft & Soziales

Forschungsprojekt zur Inklusion
Mehr Selbständigkeit für Autisten

Seit Herbst 2019 nimmt Inklusion Kärnten als Partner im INTERREG Italia-Österreich Projekt „SENSHOME – sensing special needs“ teil. Menschen mit Autismus soll mit technischen Hilfsmitteln ein möglichst selbstständiges Leben ermöglicht werden. Der „Sonntag“ hat das Projektteam an der Fachhochschule Kärnten besucht. von Katja Schöffmann Am 18. Juni ist „Autistic Pride Day“. Neben dem Welt-Autismus-Tag am 2. April ein weiteres Datum, das auf die besondere, oft nicht einfache Lebenssituation von...

  • 16.06.21

Caritas-Wirkungsbericht für 2020
Corona hat die Armut verschärft

2021 begeht die Kärntner Caritas ihren 100. Geburtstag. Gerade in Zeiten der Pandemie, zunehmender Arbeitslosigkeit und Not ist sie wichtiger denn je. Die Jahresbilanz zeigt: Die Nachfrage nach Hilfe in Kärnten bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau. von Gerald Heschl 1921, mitten in der Zeit einer schweren Hungersnot, wurde die Caritas in Kärnten gegründet. Seit damals hat sich ihr Tätigkeitsfeld massiv verändert und ausgeweitet. Weiterhin ist es die Nothilfe, die im Zentrum steht, aber...

  • 16.06.21
Mirabela Ivan mit ihrem jüngsten Sohn - sie ist dankbar, dass sie in Österreich ein neues Leben aufbauen konnte.
6 Bilder

Haussammlung 2021
Mit der Caritas-Haussammlung beim Helfen helfen

Die Coronakrise war für alle Menschen nicht einfach, aber armutsbetroffene, kranke oder einsame Menschen traf die Gesundheits- und Wirtschaftskrise besonders hart. Um diesen Menschen helfen zu können, gehen in diesen Tagen rund 4000 Haussammlerinnen und Haussammler von Tür zu Tür, um Spenden zu erbitten. Das Geld kommt Hilfesuchenden in Niederösterreich zugute, denn damit kann die Caritas Menschen in Not schnell und direkt helfen. Auf diesen Seiten erzählen vier Menschen, wie ihnen die Caritas...

  • 16.06.21
Hilfe durch diözesane Mitarbeiter.

Projekt „Ein Dach für Kroatien“
Diözese finanziert Haus für Erdbebenopfer in Kroatien

Die Diözese St. Pölten unterstützt – wie davor schon die Diözese Eisenstadt – die Erdbebenopfer in Kroatien: Der Wirtschaftsrat beschloss auf Anregung von Bischof Alois Schwarz 100.000 Euro für die Finanzierung eines Fertigteilhauses im Rahmen des Projektes „Ein Dach für Kroatien“ zur Verfügung zu stellen. Bischof Schwarz verwies auf die große Verbundenheit zwischen zahlreichen Menschen in Kroatien und in der Diözese St. Pölten. Viele kroatischstämmige Österreicher lebten hier und hätten...

  • 16.06.21
V. l. 1. Reihe: Hans Wimmer, Direktor Pastorale Dienste, Landtagspräsident Karl Wilfing, die Preisträger Sr. Karina Beneder, Sepp Gruber und Josef Mautner, Horns Bürgermeister LAbg. Jürgen Maier, KA-Präsident Armin Haiderer; 2. Reihe: Bischof Alois Schwarz, Roman Fröhlich, Abt Thomas Renner.

Preis an Sr. Karina Beneder und Betriebsseelsorger Sepp Gruber
Papst-Leo-Preis: Festakt im Stift Altenburg

Im Stift Altenburg wurden die diesjährigen Papst-Leo-Preise für besondere Verdienste um die Katholische Soziallehre vergeben. Die Zwettler Ordensfrau Sr. Karina Beneder, der St. Pöltner Betriebsseelsorger Josef Gruber und der Menschenrechtsexperte der Katholischen Aktion Salzburg, Josef Mautner, sind die Preisträger. Zudem wurde der frühere St. Pöltner KA-Vorsitzende Roman Fröhlich mit einem „Ehren-Leo“ für seine Verdienste um die Katholische Soziallehre (KSL) und speziell um die Etablierung...

  • 16.06.21
Monika Wechselberger ist Religionslehrerin und Bürgermeisterin von Mayrhofen. Ihr Credo als Religionslehrerin: „Man muss sich für junge Menschen interessieren und ihnen auf Augenhöhe begegnen.

Bürgermeisterin Monika Wechselberger:
Den Menschen auf Augenhöhe begegnen

Die vergangenen Monate waren für die Mayrhofner Bürgermeisterin Monika Wechselberger eine sehr herausfordernde Zeit. Kraft und Halt hat sie besonders im Glauben gefunden. Dieser helfe ihr, an „das Gute im Menschen“ zu glauben, wie sie im Tiroler Sonntag-Interview erzählt. von Elisabeth Zangerl Der beruflche Werdegang war bei Monika Wechselberger kein klassischer: Aufgewachsen in Ramsau, hat sie zunächt eine Drogistenlehre absolviert. Im Alter von 17 Jahren ist sie schwanger geworden, mit 19...

  • 14.06.21
Offizieller Start zur Caritas-Haussammlung mit: Caritasdirektor
Hannes Ziselsberger, Haussammlerin Theresia Köhler, Bischof
Alois Schwarz, Haussammlerin Elisabeth Malina, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Haussammler Anton Hiesleitner sowie Klaus Schwertner, Gf. Caritasdirektor der Erzdiözese
Wien (v. l.).

Caritas-Haussammlung
Die Not wohnt bei dir im Ort - die Hilfe auch

Nachdem im Vorjahr wegen der Corona-Pandemie die Caritas-Haussammlung ausgefallen ist, machen sich heuer wieder rund 4.000 Haussammlerinnen und Haussammler auf den Weg, um für Menschen in Not Spenden zu erbitten. Es ist die größte Solidaritätsaktion im Land: die Caritas-Haussammlung, die heuer unter Einhaltung der aktuell geltenden Corona-Maßnahmen wieder stattfinden kann. Rund 4.000 Frauen und Männer sind in 900 Pfarren in ganz Niederösterreich bis 15. Juli unter dem Motto „Die Not wohnt bei...

  • 11.06.21

Umfrage der "Kirche bunt"
Wer wird Europameister?

Wer gewinnt die am Freitag beginnende Fußball-Europameisterschaft? Und wie schneidet Österreichs Nationalteam ab? Diese Fragen hat die fußballbegeisterte Redaktion der St. Pöltner Kirchenzeitung "Kirche bunt" in ihrer aktuellen Ausgabe 15 Fachleute vom Sportminister bis zur Kickerin im Ministranten-Siegerteam der Pfarre Neukirchen am Ostrong (NÖ) gestellt. Als Favorit kristallisierte sich dabei - wenig überraschend - Weltmeister Frankreich heraus. Die Aussichten des ÖFB-Teams wurden sehr...

  • 11.06.21
Gewalt gegen Frauen geht uns alle an.

Gesellschaftspolitischer Stammtisch
Von allein ändert sich nichts

Was die erschreckend hohe Rate an Femiziden in Österreich mit uns allen zu tun hat, diskutierte der Gesellschaftspolitische Stammtisch des EthikCenters via Zoom. Charlotte Schrimpff Im Prinzip ist Österreich ein sicheres Land: Im europaweiten Vergleich der Anzahl an Tötungsdelikten pro 100.000 Einwohner gibt es nur wenige Staaten, in denen man noch seltener um Leib und Leben fürchten muss. Dummerweise sticht ein Wert heraus: Der Anteil an Frauen, die hierzulande Opfer solcher Verbrechen werden....

  • 10.06.21
Die KPH Wien/Krems bietet einen breiten Fächer an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten an.
Video 5 Bilder

Eine Ausbildung – zwei Berufe
Kinder brauchen Menschen, die sie im Glauben begleiten

Religionsunterricht soll abwechslungsreich und immer am Puls des Lebens sein. Es geht darum, Kinder auf ihrem (Glaubens-)Weg zu begleiten, mit ihnen über Gott und die Welt zu reden, Neugier und Begeisterung zu wecken, den großen Fragen des Lebens nachzugehen, aber auch miteinander zu feiern und die Vielfalt aufzuzeigen. Um Religionslehrerin oder Religionslehrer in der Volksschule zu werden, bietet die KPH Wien/Krems ein vielseitiges und spannendes Studium mit sehr guten Berufsaussichten an. Wer...

  • 09.06.21
Auch nach einer Trennung brauchen Kinder Mama und Papa. Je verantwortungsvoller die Eltern mit der neuen Situation umgehen, desto besser meistern sie auch die Kinder.

Familie
Recht auf beide Eltern

Das Kinderkarussell unterstützt Kinder, deren Eltern sich im Streit trennen. Es sorgt für Sicherheit, respektvolle Begegnungen und einen neutralen Ort, damit weiterhin eine gute Beziehung zu Mama und Papa möglich ist. Wenn Eltern im Streit auseinandergehen, verlieren sie oft das Wohl des Kindes aus den Augen. Sie müssen wieder lernen, ihre Elternschaft verantwortungsvoll zu leben, damit auch Kinder gut damit umgehen können. „Eine vom Gericht angeordnete Besuchsbegleitung kann einen geschützten,...

  • 09.06.21
Gewaltprävention bedeutet seine eigenen und fremde Grenzen wahrzunehmen und zu reagieren, wenn grenzverletzendes Verhalten stattfindet - zum Schutz aller.
3 Bilder

Ein Fachstab leistet in der Diözese Präventionsarbeit.
Ein Thema für alle

Mit 1. Dezember 2020 ist das Thema "Gewaltprävention" nicht einfach nur "ein" wichtiges Thema, sondern auch eine Aufgabe, die auf neun Schultern verteilt ist und mitgetragen wird. Stefan Schäfer (Diözese Feldkirch) und Cornelia Neuhauser (Caritas Vorarlberg) sind zwei davon und arbeiten im neuen "Fachstab für Prävention gegen Missbrauch und Gewalt" mit. Simone Rinner Vor vier Monaten wurde aus der Stabstelle ein Fachstab - warum? Was ändert sich dadurch? Stefan Schäfer: Die Stabstelle gibt es...

  • 07.06.21
Ein Netzbett, wie es zur Unterbringung beeinträchtigter Menschen Verwendung fand. Dem Schutz, auch dem Selbstschutz der Person mag es gedient haben. Aber wie sieht es mit ihrer Würde und Einbeziehung aus?

Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
Über die Würde und das Leben

Bis zu 30.000 Menschen wurden zwischen 1940 und 1944 in Schloss Hartheim ermordet: Menschen mit Behinderung und KZ-Häftlinge. Die nun eröffnete, neu gestaltete Dauerausstellung „Wert des Lebens“ in der Lern- und Gedenkstätte stellt dieses Geschehen in einen größeren Zusammenhang. Die Nationalsozialisten haben in Hartheim und anderen Tötungsanstalten beeinträchtigte Menschen, die sie für „unbrauchbar“ hielten, getötet. Wie war so etwas möglich? Die Ausstellungskuratoren Brigitte Kepplinger und...

  • 06.06.21
4 Bilder

Schüler/innen zeichnen für Flüchtlingskinder
Zeichnung, Stift und Spitzer

Schülerinnen und Schüler vieler Schulen im Diözesangebiet haben in den vergangenen Wochen zum Buntstift gegriffen und Bilder gemalt. Diese hängen nun aber nicht in den Schulen und Kinderzimmern. Die Empfänger sind Kinder in den Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos in Griechenland. Wenn diese Kinder die Kuverts öffnen, finden sie mit den Zeichnungen auch gleich Buntstifte und Spitzer, um selbst Bilder malen zu können. Zum Nachdenken ermutigt. Ein lebensnahes und feinfühliges Projekt, das...

  • 02.06.21
Gemeinsam gegen Ausgrenzung und für soziale Gerechtigkeit: Inge Honisch (Schuldnerberatung), Torsten Bichler (Caritas), Gunter Graf (S. Virgil), Gabriele Huber (Diakoniewerk), Ines Grössenberger (Arbeiterkammer), Susanne Hummel-Liersch (Neustart/Saftladen), Carmen Beyer – sie ist Sprecherin der Salzburger Armutskonferenz.

Armutskonferenz
Was heißt, arm sein?

Armut belastet den Alltag zu vieler Familien, erhöht das Risiko einer chronischen Krankheit, führt zu Delogierungen und trifft mehr und mehr Frauen über 65 Jahre. Die Mitglieder der Salzburger Armutskonferenz sagen: „Wir brauchen eine Grundsicherung, die ein menschenwürdiges Leben ermöglicht.“ Armut gab es schon vor Corona. „Doch jetzt sind wir gezwungen genauer hinzuschauen. Die Pandemie wirkt wie ein Brennglas.“ Für Carmen Beyer, Sprecherin der Armutskonferenz, sind mehrere Grenzen bereits...

  • 01.06.21
Vertreter der Siegerpfarren Mautern, Emmersdorf und St. Andrä/Traisen sowie die Vorsitzenden der Katholischen Jungschar bei der Preisverleihung im Rahmen der Jungschar-Vollversammlung.

An Pfarren St. Andrä/Traisen, Emmersdorf und Mautern
Erstmals Jungscharpreis verliehen

Erstmals wurde in der Diözese St. Pölten der Jungscharpreis verliehen. Im Rahmen der Vollversammlung der Katholischen Jungschar der Diözese wurden im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt die 18 Einreichungen vorgestellt und anschließend drei Siegerpfarren gekürt. Mitmachen konnten alle Jungschar-, Ministranten-, und Sternsingergruppen der Diözese, die besondere Projekten und Aktionen initiierten. „Wir freuen uns über die vielen, sehr guten Einreichungen, die aufzeigen, wie engagiert die...

  • 01.06.21
Peter Trautsamwieser kann sich einen anderenBeruf nicht vorstellen. Wenn er Corona-Erkrankte betreute, musste er immer einen Schutzanzug tragen.

Zum Jahr des heiligen Josef 2021
Beim Leben unterstützen

Peter Trautsamwieser arbeitet seit vielen Jahren im Caritas-Wohnhaus in Krems. Er ist Kollege, Freund und manchmal auch Tröster für Menschen mit schweren Behinderungen. Auf das vergangene Pandemie-Jahr blickt der Fachbetreuer mit gemischten Gefühlen zurück. Zu jedem Bewohner und jeder Bewohnerin in der Wohngemeinschaft habe ich eine besondere Beziehung“, erzählt Peter Trautsamwieser, Fachbetreuer im Haus für Schwerstbehinderte in Krems. Viele kenne er hier schon seit Jahren. Sie wuchsen ihm ans...

  • 28.05.21
Einzigartige Dunkel-Erlebnisse: Wie es sich anfühlt, in völliger Dunkelheit zu dinieren oder zu frühstücken, lässt sich im „Haus Ingrüne“ ausprobieren.

Blinden- und Sehbehindertenverband lädt zu Perspektivenwechsel und Horizonterweiterung
Im Dunkeln ist gut brunchen

Sich sein Frühstücksbrötchen schmieren, ohne einen Schimmer zu sehen? Ein ganz besonderes kulinarisches Angebot im „Haus Ingrüne“ in Schwarzach versetzt uns für kurze Zeit in die Lebenssituation sehbehinderter Menschen. Und lässt uns das Schmecken, Riechen und Tasten neu erleben. Ein Erfahrungsbericht. Simone Fünschuss-Hofer Stockfinster ist es. Ich sehe die eigene Hand nicht mehr. Im ersten Moment macht sich ein Gefühl des Ausgeliefertseins breit. Eine Art Hilflosigkeit, aus der ich mich im...

  • 27.05.21
5 Bilder

Amazonien -Brasilien
Indigene kämpfen um ihr Überleben - Sei So Frei

Bischof Erwin Kräutler erlebt in Brasilien die Corona-Katastrophe hautnah mit. Das Virus wütet nicht nur in den Städten, sondern auch in den Dörfern Amazoniens. Mit welchen „Pandemien“ Indigene neben Corona noch zu kämpfen haben und warum das von Sei So Frei unterstützte Haus für Mutter und Kind Schutzschirm für Schwangere ist, weiß Kräutler zu berichten. Sei So Frei: In Europa erhalten wir immer wieder dramatische Nachrichten aus Brasilien. Zwar sinken die Corona-Infektionen langsam, dennoch...

  • 26.05.21
Der Spatenstich für das Elisabethhaus für zwölf Menschen mit Autismus im Caritas-Dorf St. Anton. Im Bild: Caritas-Direktor Johannes Dines (l.) und Erzbischof Franz Lackner (r.),  dahinter v. l. Wohnbaulandesrätin Andrea Klambauer, Soziallandesrat Heinrich Schellhorn und Landesrätin Daniela Gutschi.
2 Bilder

Caritas-Dorf St. Anton
Besonderes Zuhause

Seit 100 Jahren gibt das Caritas-Dorf St. Anton in Bruck an der Glocknerstraße Menschen mit Behinderung ein Zuhause. Gerade entsteht das neue Elisabethhaus für Menschen mit Autismus. „Mit dem Caritas-Dorf St. Anton wurde vor 100 Jahren ein Ort geschaffen, der Menschen mit Behinderung Betreuung, Therapie und Schulbildung ermöglicht. Hier wird Gemeinschaft in gegenseitiger Achtung und Solidarität gelebt und gearbeitet. St. Anton ist das geworden, was ein Dorf sein soll: ein Zuhause“, freut sich...

  • 25.05.21
Will die Theologische Fakultät Innsbruck in ihrer jesuitischen Tradition festigen und weiterführen: Dekan Prof. Willy Guggenberger.

Seit 1. März leitet Dekan Willy Guggenberger die Katholisch-Theologische Fakultät Innsbruck
„Die Sprache des Geldes taugt nicht als Ersatz für den Pfingstgeist.“

Im Tiroler Sonntag-Interview gibt Willy Guggenberger Einblick in die geplanten Schwerpunkte und die Bedeutung der Theologie für Kirche und Gesellschaft heute. Alle Welt redet über Religion, aber Theologie als Studium erscheint vielen fremd. Was hat Sie motiviert, Theologie zu studieren und sogar in die theologische Forschung einzusteigen? Dekan Prof. Willy Guggenberger: Ich denke Religion wird heute entweder als Problem wahrgenommen, dann betrachtet man sie von außen wie eine Krankheit, die man...

  • 25.05.21
2 Bilder

IniciativAngola
"TriAngola": eine besondere Solidaritätsaktion

„Wir hoffen und träumen, dass wir bei dieser sportlichen Solidaritätsaktion 2.500 Teilnehmer begrüßen dürfen, die sich an unterschiedlichen Orten für Menschen vor Ort und in Angola einsetzen und ihnen neue Hoffnung schenken“, sagt Hanzej Rosenzopf, Pfarrer in St. Primus und Obmann von „IniciativAngola“.Seit 25 Jahren unterstützen Jugendliche und Erwachsene in der Jauntaler Pfarre St. Primus und weit darüber hinaus die Jugend-Bildungsarbeit der Don Bosco Schwestern in Angola. Anlässlich dieses...

  • 21.05.21
Pflegeroboter können im Seniorenheim eine Unterstützung sein.

Digitalisierung in der Pflege
Pflegeroboter im Blick

Bei einem Studientag zum internationalen Tag der Pflegenden diskutierten Expert/innen aus dem Gesundheitsbereich die Chancen und Grenzen der Digitalisierung in der Pflege. Thema war dabei auch der Einsatz von Pflegerobotern. Technik habe das Potenzial für die Verbesserung von Pflege und Versorgung, sagt die Leiterin des Clusters Pflege und Versorgungsorganisation, Anne Meißner, von der Universität Hildesheim in Deutschland. Gleichzeitig seien ihr Grenzen gesetzt: „Diese Grenzen sind weniger...

  • 21.05.21
Wie würde ein Weihnachtsgottesdienst aussehen, der statt der „idyllischen Geburtsdarstellung“ eine tatsächliche Geburt abbildet? „Ich hätte Lust das mal auszuprobieren“, zeigt sich Ina Praetorius offen für mehr „Geburtlichkeit“.

FrauenSalon mit Ina Praetorius über Sterblichkeit und Geburtlichkeit
Wenn´s gut geht

Was wäre, wenn wir unser Leben nicht als „Sterbliche“, sondern von der anderen Seite - nämlich von unserem realen Anfang, der Geburt - her denken würden? Fragen wie diese waren Thema des FrauenSalons mit der evangelischen Theologin Ina Praetorius. Simone Rinner Wer schon einmal in einer Kirche war, der weiß, wie die Geburt Jesu dargestellt wird: eine vollständig bekleidete junge Frau hält einen sauber gewaschenen, lächelnden Säugling auf dem Arm. „Auf solchen Bildern ist aber weit und breit...

  • 20.05.21
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ