Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Gesellschaft & Soziales

Beiträge zur Rubrik Gesellschaft & Soziales

Die momentane Situation zeigt: Kinder und ihre Versorgung und Betreuung sind nicht nur Privatsache.

Hilfe in der Corona-Krise
Familien und Pfarren können Unterstützung beantragen

Familien wurden und werden durch die Corona-Krise vor enorme Herausforderungen gestellt. „Die Krise zeigt einmal mehr: Kinder und ihre Versorgung und Betreuung sind nicht nur Privatsache“, sagt dazu Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes: „Damit ist es auch das Mindeste, die Arbeit der Eltern besonders jetzt wertzuschätzen, ihnen jegliche Unterstützung zukommen zu lassen und in Härtefällen auch finanziell zu helfen.“ Eltern in ganz Österreich beweisen derzeit im 2....

  • 03.12.20
Nicht selten ist es auch so, dass man nichts weiter tun kann als gemeinsam die Ohnmacht, die Trauer zu ertragen.
2 Bilder

Kategoriale Seelsorge
Gefängnisseelsorge in Corona-Zeiten

Im Advent ist die Gefangenen- und Haftentlassenseelsorge noch mehr gefordert als in der übrigen Zeit des Jahres. Gefängnisseelsorgerin Alexandra Keisler-Dité über ihre Arbeit während der Corona-Krise. Als Gefängnisseelsorgerin arbeite ich in vier Justizanstalten (JA) in Wien, in der JA Josefstadt, in der vor allem Untersuchungshäftlinge auf ihre Verhandlung warten und in den JA Mittersteig, Floridsdorf und Favoriten, in welchen sogenannte geistig abnorme Rechtsbrecher untergebracht sind“,...

  • 03.12.20
Alleinerziehende gehören zu den am meisten belasteten Personen in dieser Zeit, da sie die gesamte Verantwortung für die Familie alleine bewältigen müssen.
2 Bilder

Alleinerziehende
Die oft Vergessenen

Während der Corona-Krise gehören die Alleinerziehenden zu den am meisten belasteten Personen. Eva-Maria Nadler, Leiterin der „Kontaktstelle für Alleinerziehende“, über diese oft vergessene Gruppe unserer Gesellschaft. Wie es den Alleinerziehenden während der Corona-Krise geht und was die diözesane „Kontakstelle für Alleinerziehende“ anbietet, erläutert Eva-Maria Nadler gegenüber dem SONNTAG. Wie geht es den Alleinerziehenden in der Corona-Krise?EVA-MARIA NADLER: Alleinerziehende...

  • 29.11.20
Wie unsere Gesellschaft angemessen auf die aktuellen Herausforderungen, die durch die Pandemie verschärft wurden, reagieren sollte.

Expertendiskussion bei der AMG-Akademie
Es braucht mehr „Wir"

Die traditionelle AMG-Akademie der Katholischen Männerbewegung des Vikariates Süd der Erzdiözese Wien hat heuer Corona-bedingt in digitaler Form stattgefunden. Ein hochkarätig besetztes Podium mit Experten aus den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft diskutierte über Fragen, wie unsere Gesellschaft angemessen auf die aktuellen Herausforderungen, die durch die Pandemie verschärft wurden, reagieren sollte. Fest steht, dass wir mehr denn je einen größeren Zusammenhalt in der Gesellschaft...

  • 19.11.20
Die Hilfsangebote der Caritas werden derzeit so stark in Anspruch genommen wie niemals zuvor.
2 Bilder

Corona: Armut und Belastung
Können wir uns diesen zweiten Lockdown leisten?

Seit dem 17. November befindet sich ganz Österreich im zweiten harten Lockdown. Geschäfte sind geschlossen, Restaurants und Bars schon länger zu, viele Büros und Arbeitsstätten nur mehr sporadisch besetzt. Das hat klarerweise wirtschaftlich und gesamtgesellschaftlich weitreichende Folgen. Derzeit sind in Österreich 613.602 Personen ohne Job oder in Kurzarbeit. Das ist der höchste Stand nach dem 2. Weltkrieg. Dazu kommen die emotionalen Belastungen, unter denen immer mehr Menschen leiden, wie...

  • 18.11.20
Die ausgezeichnete Redakteurin Stefanie Jeller.

Journalismusauszeichnung
Prälat-Leopold-Ungar-Preis für radio klassik Stephansdom

Stefanie Jeller, Redakteurin für radio klassik Stephansdom und SONNTAG-Kommentatorin, wurde für das zweiteilige Feature "Eine Kindheit als U-Boot" mit dem Anerkennungspreis für Hörfunk ausgezeichnet. In der Sendung geht es um den Zeitzeugen Heinrich Ehlers, geboren 1939 in Wien, mit dem Stefanie Jeller - so Roland Machatschke von der Jury des Leopold Ungar-JournalistInnenpreises - "ein sehr einfühlsames Interview geführt hat". Sofort nach seiner Geburt waren die Eltern mit Heinrich Ehlers...

  • 14.11.20
Altersarmut ist meistens kein plötzlicher Schicksalsschlag, sondern hat ihre Wurzel fast immer schon in jüngeren Jahren (Karenz, Kindererziehung, Teilzeitbeschäftigung, zu wenige Pensionszeiten ...)

Ökumenische Sozialinitiative
Armut im Alter

Die ökumenische Plattform „Altersarmut bei Frauen – alt.arm.weiblich" macht auf die oft prekäre Lage von Frauen im Pensionsalter aufmerksam und bietet Hilfestellungen. Frauen stark betroffen Die ökumenische Plattform „Altersarmut bei Frauen – alt.arm.weiblich“ macht auf die oft prekäre Lage von Frauen im Pensionsalter aufmerksam und bietet Hilfestellungen. Erfahrungen aus der Praxis kirchlicher Arbeit zeigen, dass immer mehr Frauen von Altersarmut betroffen oder gefährdet sind. Deshalb...

  • 11.11.20
4 Bilder

15. November - Welttag der Armen
Jedem Menschen Würde und Ansehen

Die Erstkontakte in den Sozialberatungsstellen der Caritas sind seit Beginn der Corona-Pandemie massiv angestiegen. Anna Parr, neue Generalsekretärin der Caritas, spricht im Interview mit dem SONNTAG über die zunehmende Armut in Österreich und plädiert für einen Pakt für Kinder. Ihr Wunsch: „Dass wir jedes einzelne Kind in Österreich auf eine aussichtsreiche Zukunftsreise mitnehmen.“ Anna Parr ist die neue Generalsekretärin der Caritas Österreich. Mit ihr agiert erstmals eine Frau in dieser...

  • 11.11.20
5 Bilder

US-Präsidentenwahl 2020
„Trump ist nicht einfach vom Himmel gefallen“

Den Umgang mit sozialen Medien hat Andreas G. Weiß mit dem amerikanischen Präsidenten gemeinsam. Während Trump unentwegt „twittert“, sendet Weiß in Coronazeiten die Antworten auf die Interviewfragen via Whatsapp. Der Salzburger Theologe ist Experte für die religiöse Landschaft der USA. Weiß ist auch Autor des Buchs „Trump. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“, das im Patmos Verlag erschienen ist. Gegenüber dem SONNTAG nimmt Weiß Bezug auf die religiöse Situation in den United...

  • 02.11.20
Kardinal Christoph Schönborn mit dem scheidenden Chefredakteur Michael Ausserer bei einem Interview 2016
2 Bilder

Wechsel in der Chefredaktion des Medienhauses der Erzdiözese Wien
Michael Ausserer geht ins Niederösterreichische Pressehaus

Michael Ausserer, der seit September 2016 Chefredakteur im Medienhaus der Erzdiözese Wien ist, wird, wie das Niederösterreichische Pressehaus heute bekanntgegeben hat, mit 1. Dezember in St. Pölten die Agenden des Geschäftsführers übernehmen. In den vergangenen vier Jahren hat Michael Ausserer, der davor die Sendungsverantwortung von Café Puls innehatte, im Medienhaus der Erzdiözese Wien die Integration der verschiedenen Mediengattungen (Wochenzeitung Der SONNTAG, radio klassik Stephansdom,...

  • 30.10.20
Das „Scherben-Kreuz“ im Trauer-Raum.
3 Bilder

Ort des Vertrauens
Trauer-Raum im Schottenstift

Vom 26. Oktober bis 2. November wird die Romanische Kapelle im Wiener Schottenstift zu einem „Trauer-Raum“. Trauer kann von starken Emotionen und großer Verunsicherung geprägt sein. Wird dieser Prozess verdrängt oder nur oberflächlich verarbeitet, reißen Wunden immer wieder auf.“, weiß Sr. Hermi Dangl, Leiterin der Gesprächsinsel, aus Begegnungen mit Trauernden. Um Trauer zulassen zu können, braucht es Orte des Vertrauens und der Möglichkeit, ihr Ausdruck zu geben. Der Tod eines...

  • 25.10.20
Franz Wunsch und Helena Citron begegneten einander Jahrzehnte später vor Gericht.
Video

Neu im Kino
"Liebe war es nie"

"Liebe war es nie" beruht auf wahren Tatsachen und erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem SS-Offizier und einer KZ-Gefangenen. Trailer: Der Filmtitel „Liebe war es nie“ ist der Refrain-Text eines alten Schlagerhits des Österreichers Fritz Rotter (Text) und des Ungarn Fred Markush (Musik), beide jüdischer Abstammung. Lied: Das Lied wurde in der Haftgeschichte der jungen bildschönen Jüdin Helena Citron während ihrer Gefangenschaft im KZ-Auschwitz (sie zählte zu den ersten...

  • 20.10.20
Kurt Kotrschal: Mit der Sprache kam auch die Möglichkeit in die Welt, mentale Zeitreisen zu unternehmen und sozial zu teilen. Damit ergab sich auch die für Individuen und Ethnien [Menschengruppen mit einheitlicher Kultur] überlebenswichtige Notwendigkeit, sich mit den Dingen und Lebewesen der Welt in Beziehung zu setzen und mittels unseres „ratiomorphen [vernunftähnlichen] Apparates“ deren und die eigene Existenz zu erklären.
4 Bilder

Kränkungen der Menschheit
Der Betrieb des Gehirns ist "teuer"

Wie hat sich der Mensch entwickelt? Welche Rolle spielt dabei die Evolution und wie geht der Mensch mit der Tatsache um, dass er durch sein entwickeltes Gehirn zu Höchstleistungen fähig ist? Und was kann/soll der Mensch heute tun? Der Wiener Biologe Kurt Kotrschal über den gegenwärtigen Menschen angesichts von Fremdenfeindlichkeit und Corona-Pandemie. Nach Sigmund Freud gibt es drei große Kränkungen der Menschheit. Die kosmologische Kränkung war die Entdeckung, dass die Erde nicht der...

  • 07.10.20
Weihbischof Franz Scharl: "Die jüngere Geschichte zeigt, welche dramatischen Konsequenzen sich ergeben, wenn die eigene Nation für wichtiger gehalten wird als das, was Jesus Christus sagt“.

Sonntag der Völker
Wertschätzung für Migranten

Am 27. September beging unsere Kirche den „Sonntag der Völker“. Eine halbe Million Katholiken in Österreich haben Migrationshintergrund. Zu mehr Wertschätzung im Umgang mit Flüchtlingen und Migranten hat Weihbischof Franz Scharl aufgerufen. Österreich würde ohne die vielen in der Pflege oder als Erntehelfer tätigen Menschen im Land wohl anders aussehen. Die vietnamesischen Bootsflüchtlinge oder die Bosnienflüchtlingen der 1990er-Jahre seien heute „sehr gut integriert“, betonte der...

  • 30.09.20
Anzeige
Dreiräder ermöglichen gelähmten und gehbehinderten Menschen ein Mindestmaß an Mobilität.
3 Bilder

MIVA-Fahrrad-Aktion 2020
Räder der Hoffnung

Die diesjährige MIVA-Fahrrad-Aktion widmet sich einem ambitionierten Sozialprojekt in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika. Der katholische Bischof der kongolesischen Diözese Lolo, Jean-Bertin Nadonye Ndongo, bittet um Unterstützung für ein ambitioniertes Sozialprojekt. Mit Dreirädern ermöglicht er gelähmten und gehbehinderten Menschen ein Mindestmaß an Mobilität. Die österreichische MIVA möchte seine Initiative unterstützen und bittet um Spenden im Rahmen ihrer diesjährigen...

  • 24.09.20
Monika Pessler ist Direktorin des Sigmund Freud Museums. Rechts: ein Buch Freuds aus der Ausstellung.
Video

Wien, Berggasse 19
Wo Freud träumte, forschte und die Flucht ergriff

Am 23. September wird Bundespräsident Alexander van der Bellen das renovierte und erweiterte Sigmund Freud Museum festlich eröffnen. Ab 18. September ist der Film „Sigmund Freud. Jude ohne Gott“ in unseren Kinos zu sehen. Wien IX, Berggasse 19. An dieser Adresse lebte Sigmund Freud 47 Jahre, ehe er 1938 vor den Nationalsozialisten fliehen musste. Hier praktizierte er als Arzt und Neurologe, entwickelte seine bahnbrechenden Forschungen zur menschlichen Psyche, verfasste zahlreiche Schriften...

  • 18.09.20
Besprochen und diskutiert wurde in einem hochkarätig besetzten Rahmen. Sowohl im Podium, als auch unter den Mitdiskutanten waren zentrale Personen aus dem christlich, politischen und wirtschaftlichen Raum.
3 Bilder

Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände Österreichs
Christen in der Gesellschaft

Das diesjährige Symposium der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände Österreichs in Zusammenarbeit mit der Politischen Akademie beschäftigte sich mit der zentralen Frage, welche Aufgabe wir als Christen in der heutigen Zeit haben. Besprochen und diskutiert wurde darüber in einem hochkarätig besetzten Rahmen. Sowohl im Podium, als auch unter den Mitdiskutanten waren zentrale Personen aus dem christlich, politischen und wirtschaftlichen Raum. Christen haben einen Auftrag in Politik und...

  • 17.09.20
Wenn Sie für das Leben die Stimme erheben wollen, hier können Sie das tun: https://lebensende.at
5 Bilder

Sterbebegleitung statt Sterbehilfe
Ein bisschen töten gibt es nicht

Immer mehr europäische Länder öffnen einer geschäftsmäßigen „Sterbehilfe“ Tür und Tor. Auch in Österreich gibt es Bestrebungen, aus dem Sterben ein Geschäft zu machen – wie es etwa in der Schweiz bereits der Fall ist. So beschäftigt sich ab dem 21. September auch der österreichische Verfassungsgerichtshof mit dem Thema, da derzeit mehrere Verfahren anhängig sind, durch die das geltende Verbot der Mitwirkung am Selbstmord (assistierter Suizid) fallen soll. Dagegen formiert sich mittlerweile eine...

  • 17.09.20
„Ein Suizid hat oft sehr schmerzliche Auswirkungen auf Familie, Freunde und das Umfeld, auch lange über den Tod der geliebten Person hinaus." (Susanne Kummer, Ethikerin und Geschäftsführerin von IMABE, Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik)
3 Bilder

Tabuthemen Suizid und Sterbehilfe
Wenn Menschen sterben wollen

Am 10. September, rund um den Welttag der Suizidprävention, soll ganz bewusst das Thema Selbstmord in den Mittelpunkt gerückt werden. Gleichzeitig beschäftigt sich der Österreichische Verfassungsgerichtshof in den kommenden Wochen mit dem Ruf auf das Recht nach Sterbehilfe, der vereinzelt immer lauter wird. Eine besorgniserregende Entwicklung ... Rund um den Welttag der Suizidprävention am 10. September rückt ein Thema in die öffentliche Wahrnehmung, über das normalerweise so gut wie nie...

  • 03.09.20

Schulzentrum Friesgasse Wien, Volksschule Kritzendorf (NÖ), HLW Freistadt (OÖ)
Neue Schulpartnerschaft

Anlässlich der Übergabe von drei Bildungsstandorten des Schulverbundes der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau (SSND-Österreich) an die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ) in zwei Jahren, besuchte die Generaloberin aus Rom, Sr. Roxanne Schares, Wien. Es sei gut, jetzt für das Schulzentrum Friesgasse Wien, die Volksschule Kritzendorf (NÖ) und die HLW Freistadt (OÖ) mit mehr als 2.000 SchülerInnen einen neuen Partner gefunden zu haben, meinte Sr. Roxanne. Denn der...

  • 28.08.20
Philipp Kuhlmann

Katholische Arbeitnehmerbewegung
Der „westliche“ Lebensstil muss hinterfragt werden

Die anhaltende Corona-Krise hat zu starken Verwerfungen in der Arbeits- und Wirtschaftswelt geführt. Philipp Kuhlmann, Diözesanobmann der Katholischen Arbeitnehmer/innen Bewegung (KAB), über die sozialen Lehren aus dieser Krise. Wenn die Gesellschaft gut mit der Corona-Krise umgeht, kann das zu mehr Solidarität und zu einem nachhaltigeren Wirtschaften führen. Covid-19 führte zu einer Vollbremsung, die keiner geplant hat. Um die wirtschaftlichen wie sozialen Folgen der Krise abzufedern,...

  • 28.08.20

St. Nikolausstiftung
Kindergarten muss „Corona-Abwehrfit“ werden

Die anhaltende Corona-Krise stellt die Kindergärten der Erzdiözese Wien vor große Herausforderungen. Die Verantwortlichen unserer St. Nikolausstiftung, Trägerorganisation mit aktuell 90 Kindergärten und Horten, bezieht Stellung zur aktuellen Situation. Sehr positiv bewertet die St. Nikolausstiftung die Herausgabe eines eigens erstellten Hygiene- und Präventionshandbuches für elementare Bildungseinrichtungen. Gleichzeitig wird eine Verbesserung der Rahmenbedingungen im Kindergartenbetrieb...

  • 23.08.20
Für viele Frauen ist es eine Überwindung, zu uns zu kommen. Sie sagen sich, ich schaffe das. Sie kommen erst, wenn die Not so groß ist, dass es nicht mehr tragbar ist.
3 Bilder

Covid19: „Die Bedrohung der Existenz ist für viele Frauen dramatisch!“
Sollen die Frauen wieder zurück an den Herd?

Die Vereinten Nationen erwarten im Zuge der Coronakrise langfristige Einkommensverluste für Frauen und einen Einbruch der Frauenerwerbsquote. „Viele Frauen haben große finanzielle Zukunftsängste“, sagt Doris Anzengruber, Leiterin der Caritas Sozialberatung in Wien. Im SONNTAG-Sommergespräch erzählt sie von verzweifelten Frauen, die ihre existentiellen Sorgen viel zu lange versteckt halten. Unter der Corona-Krise leiden sowohl Männer als auch Frauen – keine Frage“, betont Doris Anzengruber....

  • 23.08.20
5 Bilder

Von Grün bis Rot
Was die Corona-Ampel für die Schulen der Erzdiözese Wien bedeutet

Anfang September beginnt das neue Schuljahr. Welche Bestimmungen und Sicherheitsvorkehrungen angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie in unseren Schulen in der Erzdiözese Wien gelten. Ein Gespräch mit Andrea Pinz, Leiterin des Erzbischöflichen Amtes für Schule und Bildung. Die gute Nachricht vorweg: Die Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen werden im Herbst starten, und zwar ohne Schichtbetrieb in den Klassen. Das betont Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP). Auch an Österreichs...

  • 22.08.20
  • 1
  • 2

Beiträge zu Gesellschaft & Soziales aus

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.