Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Gesellschaft & Soziales

Beiträge zur Rubrik Gesellschaft & Soziales

Angesichts der aktuell unklaren Perspektiven sind viele Alleinerziehende nun einer Vielzahl von extremen psychischen Belastungen ausgesetzt

Wenn die Corona-Krise doppelt trifft
Unterstützung für Alleinerziehende

Alleinerziehende Eltern haben es im normalen Alltag schon besonders schwer, aber in der derzeitigen Situation haben sie extrem hohe Belastungen zu tragen. Nicht nur dass viele von Existenzsorgen, finanziellen Problemen und veränderten Berufsbedingungen betroffen sind, müssen sie auch noch dafür sorgen, dass ihre Kinder den enormen Herausforderungen der Schule gewachsen sind und diese oft neben dem eigenen homeoffice bei der Aufgabenbewältigung unterstützen. Oft gibt es nicht ausreichend...

  • 30.03.20
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Katholische Schulen geben den Kindern in der eigenen Heimat Bildung und Zukunft.

Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem
Bedrängten Christen helfen

Der Nahe Osten ist der größte Konfliktherd der Welt, in vielen Regionen droht dem Christentum der Untergang – ausgerechnet dort, wo es entstanden ist. Die Lage der Christen im Nahen Osten ist schlimm: Armut, Zerstörung und Verfolgung zwingen viele zur Flucht. Der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem will den Menschen in ihrer Heimat Zukunft geben und ihnen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Dieser päpstliche Laienorden, dem in Österreich 550 (weltweit 30.000) Frauen und Männer...

  • 25.03.20
Werde Teil des #TeamNächstenliebe!

Solidarität in Corona-Zeiten
Caritas: Immer mehr Freiwillige helfen

Caritas-Wien-Generalsekretär Klaus Schwertner ersucht um weitere Spenden von Geld oder aber Zeit, um Notlagen rasch und unbürokratisch begegnen zu können. Seit Tagen häufen sich Anrufe verzweifelter Menschen bei der Caritas, die wegen Mangels an Geld oder an Personen, die für sie einkaufen gehen, in Notlagen kommen und auf Hilfe angewiesen sind“, berichtet Caritas-Wien-Generalsekretär Klaus Schwertner in einem „Kathpress“-Interview. Zuletzt hätten sich alleine in Wien 2.700 meist junge Leute...

  • 25.03.20
Der Solarstrom ist kostengünstiger als alle bisher genutzten Methoden zur Stromerzeugung.
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Ethisches Investment
Man sieht nur die im Licht

Aglaë Hagg-Thun, Vorstandsmitglied bei Oikocredit Austria, konnte sich in Ghana davon überzeugen, wie eine Glühbirne das Leben zum Besseren wenden kann. Große Gebiete nördlich der Hauptstadt Accra sind vom nationalen Stromnetz abgeschnitten. In einem der Dörfer lebt der Kakaobauer Paul Bukuroh Appiah mit seiner Frau und sechs heranwachsenden Kindern: „Uns ist wichtig, dass sie eine gute Ausbildung genießen. Selbstverständlich auch die Mädchen!“, betont er stolz. „Die nächste Generation von...

  • 05.03.20
Unterwegs zum nächsten Einsatzort – der Herausforderung Sozialarbeit stellt sich Barbara Trobej jeden Tag gerne.
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Zum Weltfrauentag am 8. März
Ein Stück des Weges miteinander gehen

Starke Frauen: Mit Engagement und Leidenschaft kümmern sich Barbara Trobej und Veronika Kerres  seit vielen Jahren um Obdachlose. Wir treffen Barbara Trobej im sogenannten „Wohnzimmer“ der Pfarre St. Florian im 5. Wiener Gemeindebezirk. Eine gemütliche Sitzecke, ein paar Tische und Stühle, ein Wuzzler und ein Bücherregal stehen hier. Meistens wird dieser Raum für Projekte genutzt, für Agapen, Gebetsabende oder etwa Alphakurse. Einmal im Monat aber wird das „Wohnzimmer“ zur Caritas...

  • 05.03.20
Izabela freut sich über ihre Spielzeugkuh und ihr neues Zuhause im Kinderheim Stremt.
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Wie die Caritas in Rumänien hilft
Von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Mehrere 100.000 Buben und Mädchen leben in Rumänien unter schwierigsten Verhältnissen. Ihre Eltern arbeiten im Ausland oder können ihren Kindern keine adäquaten Lebensumstände bieten. Alte und kranke Menschen bleiben allein. Caritaseinrichtungen bieten ihnen Obdach und medizinische Betreuung. Izabela lacht. Die Elfjährige freut sich über eine Spielzeugkuh. Diese spielt ein Lied ab, wenn man sie aufzieht. Izabela ist eines von 16 Kindern im Caritasheim in Stremt im rumänischen Siebenbürgen,...

  • 05.02.20
Austausch und Begegnung im Zentrum für soziale Arbeit in Bihac.

Pfarrnetzwerk Asyl in Bosnien und Herzegowina
Sie leben in Wäldern und in Bauruinen

Von 27. bis 30. Dezember 2019 besuchte das Pfarrnetzwerk Asyl bei einer interreligiösen Reise die Stadt Bihac in Bosnien und Herzegowina. Wir haben uns im Pfarrnetzwerk Asyl vorgenommen, verstärkt auf die Situation der Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen aufmerksam zu machen. Bihac, eine Stadt mit ca. 60.000 Einwohnern, liegt nur ca. 500 Kilometer von Wien entfernt. Wenn man durch die Stadt geht, stößt man überall noch auf Spuren des Bosnienkrieges. Die Stadt selbst hat viele soziale...

  • 18.01.20
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Caritas Baby Hospital Bethlehem
„Ein Kinderlachen ist die beste Motivation für mich“

Die Medizin war immer etwas ganz Besonderes im Leben von Hiyam Marzouqa. Schon als Kind. „Wir hatten wenig Geld. Aber an guter medizinischer Versorgung und ausreichend Essen, daran sollte es nie mangeln.“ Regelmäßig fuhr sie, die Älteste von sieben Kindern, mit ihrer Mutter und den Geschwistern mit dem Bus zu ihrer palästinensischen Kinderärztin in Jerusalem. In den siebziger Jahren war das noch möglich – Checkpoint und Kontrollen gab es nicht. „Ich war fasziniert von der besonnenen Art der...

  • 10.01.20
Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner mit engagierten Mitarbeiterinnen der Wärmestube der Pfarre Lainz (Wien 13).

35 offene Wärmestuben
„In Wien soll kein Mensch frieren oder erfrieren“

Die Caritas unserer Erzdiözese Wien hat eine erste Bilanz zur heurigen Winterhilfe gezogen: So ist die Anzahl der pfarrlichen Wärmestuben diesen Winter „so hoch wie nie zuvor“, sagt Generalsekretär Klaus Schwertner bei einem Pressegespräch in der Caritas-Wärmestube der Pfarre Lainz-Speising (Wien 13). Die kirchliche Hilfsorganisation rechnet bis zum Ende der kalten Jahreszeit mit rund 10.000 Besuchen von Menschen in Not an den insgesamt 35 Wiener Standorten – um fünf mehr als noch vor einem...

  • 08.01.20
Müll sammeln, Schuhe putzen und Betteln sind für viele in Mukuru die einzige Einkommensquelle.
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Projekte im riesigen Mukuru-Slum
Wie die Sternsinger Straßenkindern helfen

Der Jahreswechsel naht mit Riesenschritten. Vom 27. Dezember bis zum 6. Jänner bringen die Heiligen Drei Könige den Segen für das Jahr 2020 zu allen Menschen im Land. Segen bringen sie auch zu Mitmenschen in den Armutsregionen der Welt. Mit den Spenden werden jährlich Sternsinger-Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt. In der heurigen Kampagne steht der Mukuru-Slum in Nairobi im Mittelpunkt. Der Mukuru-Slum in Kenias Hauptstadt Nairobi gilt als Afrikas größtes Armutsviertel....

  • 03.01.20

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