Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Kommentare & Blogs

Beiträge zur Rubrik Kommentare & Blogs

Diskussion: Mein Papa, der Neupriester
Ich erwarte eine Aufklärung!

Wir erhielten mehrere Fragen zum Artikel über Neupriester Robert Rintersbacher, die wir hier veröffentlichen. Ich glaube, da verschlägt es auch vielen anderen die Stimme! Nach der allerdings mit wenn und abers in besonderen Umständen - immer und immer wieder deklarierten Unauflöslichkeit der Ehe und dem offensichtlichen Vollzug derselben war und ist Herr Rintersbacher noch mit seiner ersten Frau gültig verheiratet! Wenn es sich herumspricht, dass gültig verheiratete Männer zum Priester ebenso...

  • 11.07.21

Zum Evangeliumskommentar Mk 5,21

Ich möchte Ihnen für den Artikel danken. Er hat mir ganz aus dem Herzen gesprochen. Auch ich habe die Worte des Evangeliums und die Gesänge in den kirchlichen Feiern nie vergessen, die ich als Kind gehört habe. Sie sind in meinem Herzen als Licht geblieben und haben bewirkt dass ich mich bis heute in der Liturgie engagiere. Ich bin zutiefst von der Sinnhaftigkeit des Messbesuchs für Kinder überzeugt. Gemeinde zu erleben, immer wieder auch lernen vorne zu stehen und keine Scheu zu haben zu...

  • 11.07.21

Bitte gehen Sie wieder mutig in die Tiefe!

Sehr geehrte Herren und Frauen Redakteure! Die Zeilen des Hirtenhundes in der Ausgabe vom 27.6. missfallen uns aus folgenden Gründen: Mag Ihre Kritik im Wesentlichen gerechtfertigt sein, so sind die Zynismen, flapsigen Anspielungen und der negativ-spöttelnde Grundtenor in der Kirchenzeitung fehl am Platz. Sie machen sich im Grunde über Personen lustig! Wie sehr vermissen wir die Glaubenszeugnisse auf der letzten Seite (Zeit für meinen Glauben), die ganz im Sinne des Kerngeschäftes des "Sonntag"...

  • 11.07.21

Zum Abschied eines Freundes
Gestern haben wir Rudi zu Grabe getragen ...

Unser Leser, Rainer Fadinger schreibt uns: "Eine sehr intensive Zeit ist für mich zu Ende gegangen und ich musste mir das von der Seele schreiben." Gestern haben wir Rudi zu Grabe getragen. Rudi war 53 und er hatte Krebs – bösartig, aggressiv, gnadenlos. Gekämpft hat Rudi wie ein Löwe und aufgegeben hat er nie, auch wenn er in den letzten Tagen das medizinisch Unvermeidliche wohl akzeptiert hatte. Aber da war dann noch „das Theologische“, das Wunder, das ihm vielleicht zu Teil werden würde....

  • 11.07.21

Fehlende Personalnachrichten

Sehr geehrte Frau Mag. Lauringer! Da ich kein Computer-Freak war und bin, muss ich mich in Briefform bei Ihnen melden. Zunächst: Großes Lob! Seit Ihrer Chefredaktionsübernahme hat der „Sonntag“ sehr positive Veränderungen erfahren. Was mir leider sehr fehlt: Die Personalnachrichten wie Versetzungen, Pensionierungen, neue Pfarrübernahmen durch die Geistlichen. Vor allem ab 1. September, wo ja jedes Jahr eine große Anzahl an Veränderungen stattfindet. Das fehlt mir seit Jahren in der...

  • 06.07.21

215 Kinderleichen in Kanada gefunden

In Kanada wurden in der Umgebung einer „Erziehungsanstalt“ 215 Kinderleichen gefunden. Wie Tiere in der Erde verscharrt: Diese ist nur der Schlusspunkt eines Genozids an den „American Natives“. Vor über hundert Jahren wurde den Ureinwohnern Amerikas alles genommen: Land, Nahrung, Existenz und das Leben. Das Einzige, was die weißen Eindringlinge diesen gebrochenen Menschen gaben, war Feuerwasser und dies in reichem Maße. Wer eine Entschuldigung der Usurpatoren erwartet, wartet vergeblich. Ich...

  • 22.06.21

Impuls zum Evangelium

Betrifft: Rubrik „Impuls zum Evangelium" im „SONNTAG" Sehr geehrte Frau Mag. Lauringer! Vorerst darf ich meine Gratulation zur Übernahme der Redaktion der Zeitschrift „SONNTAG" aussprechen. Mit Interesse verfolge ich , wie im Inhalt Bewährtes bewahrt und Neues eingeflochten wird. Leider vermisse ich schmerzlich die Rubrik "Impuls zum Evangelium", die bisher rechts vom Evangelium auf der rechten Seite (Seite 13) zu finden war. Ein Platzproblem kann es ja nicht sein. Vermutlich wollen Sie jedoch...

  • 15.06.21

Argumente für den Diskurs anbieten statt Stimmungen verbreiten

Zum Artikel: Keine Ohren für den Klang des Papierklaviers Sehr geehrte Damen und Herren, 1.) Es ist mir äußerst unverständlich, wie die "Kirchenzeitung" - also "Der SONNTAG" die Entscheidung der deutschen Bischofskonfer enz kritisiert. In einer Zeit, wo sich Jungendliche mit ihrer Identitätsfindung ohnedies schwertun, wo es viel Verwirrung über sexuelle Identität gibt (wird doch ein homosexueller und transgender Lebensstil immer mehr propagiert), wollen es die deutschen Bischöfe den...

  • 14.06.21

Endlich jeden Sonntag eine Möglichkeit, Gottesdienst mitzufeiern.

Sehr geehrte Damen und Herren! Mein Mann und ich sind seit langem Abonnenten des „SONNTAG". Wir wenden uns daher an Sie, weil es uns nicht möglich ist, uns zu registrieren (der Link funktioniert nicht). Zum Artikel vom Hirtenhund vom 30.5. möchten wir doch Stellung beziehen. Wir sind beide aktiv in unserer Pfarre tätig, leider gehört mein Mann zur Hochrisikogruppe und musste zu Hause bleiben. In dieser Zeit haben wir ein Ehepaar kennengelernt, er ist über 90, hatte einen Schlaganfall und kann...

  • 14.06.21

Urteil besser prüfen

Zur Messfeier vor dem Fernsehbildschirm Lieber Hirtenhund schön, dass du da bist. Es wäre aber auch schön, wenn du statt "einmal die These zu wagen" dein Urteil besser überprüfen würdest, besonders, wenn es so kategorisch ausfällt, als wäre es bewiesen. Und was den "Zugriff des Unbeteiligten" betrifft, gilt das wohl auch für das Radio und die Kirche, in der sich auch schon einmal ein Mann mit Bierdose in den Gottesdienst verirrt hat. Vor allem bin ich traurig, dass du auf die vielen alten und...

  • 14.06.21

Hoffe, dass viele der Online-Angebote auch nach der Pandemie erhalten bleiben

Zum Hirtenhund: Messfeier vor dem Fernsehbildschirm Liebes Redaktionsteam! Schon seit langem haben wir den Sonntag abonniert und sind dankbar für die vielen guten Artikel. Heute ist es mir aber ein Bedürfnis. euch wegen der jüngsten "Zeit für den Hirtenhund" zu schreiben. Leider wohnt nicht jeder in der Großstadt und selbst die größte Kirche am Land ist oft nicht groß genug, die Leute aufzunehmen, die sonntags gerne in die Kirche kommen wollen (Quadratmeterregel), vor allem wenn es sich um...

  • 14.06.21

Vermisse ein Machtwort unseres Kardinals

Eine Mutter wird den Segen nicht verweigern Sehr geehrte Frau Chefredakteurin! Gestern ging ich bei einem meiner seltenen Innenstadtbesuche unten am Kai an St.Ruprecht vorbei. Zu meinem Erstaunen sah ich ein sehr große, mehrfarbige Fahne, die ich immer als "Homosexuellenflagge" angesehen habe, was aber sicher nicht politisch korrekt sein dütfte, da ja auch Transgender, Diverse etc. damit gemeint sein könnten. Ich frage mich, was soll diese Fahne an einer katholischen Kirche? Soll gezeigt...

  • 14.06.21

Vorsicht bei der Wortwahl

Zum Hirtenhund: Messfeier vor dem Fernsehbildschirm Grüß Gott! Noch ein bisschen Zeit für den Hirtenhund, bevor ich mich vor den Bildschirm setzte .um einer musikalischen Darbietung von der „Langen Nacht der Kirchen „ZUZUHÖREN UND ZUZUSEHEN: Real wäre schön. Sowie es auch schön gewesen wäre , in dem vergangenem Jahr an einer Eucharistiefeier Sonntags teilnehmen zu können. Ich bin über 80 Jahre alt. Gehbehindert und zum Anfang der Pandemie vor über ein Jahr angehalten, das Haus als Risikogruppe...

  • 14.06.21
Vom überraschenden Anfang menschlichen Lebens bis zu seinem natürlichen irdischen Ende gibt es viele Momente von Gelingen und Freude, aber auch von Überforderung und Scheitern. Stehen wir einander bei, denn wir sind von Gott einander anvertraut worden.
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Meinung
Hilfe statt töten

Weihbischof Franz Scharl (63) ist ein Verfechter der absoluten Würde des menschlichen Lebens vom Anfang bis zum Ende. Ein Wolf, der Kreide frisst, dreht seit Jahren im Westen Runden und verspricht uns, dass er „mitleidig“ töten werde. Er wird unter anderem mit den Namen „assistierter Suizid“ bzw. „Sterbehilfe“ (herbei)gerufen. Er redet von Hilfe, wo es um instrumentalisierende „Selbstbestimmung“, Kostenoptimierung und auch Geschäftemacherei gehen wird. Ist einmal ein kleines „schwarzes Loch“...

  • 02.06.21

"Markiger" Einwand für den Hirtenhund
"Televerkündigung"

Lieber Hirtenhund ! Ich glaube, dass du ein wenig zu streng über die Streaming-Gottesdienste und die Übertragungen im Fernsehen jaulst. Als Helfer beim Hüten, nimmst du dir gleich einen der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts zu Hilfe, um den Verantwortlichen ordentlich die Leviten zu lesen. Du schmeißt den "metaphysischen Scham-Knochen" des fernsehkritischen Jesuiten Karl Rahner recht geschickt aus deiner Hundehütte, offensichtlich nicht bedenkend, dass die Streaming-Gottesdienste in...

  • 29.05.21
Sami El-Yousef stammt aus Jerusalem. Seit 2017 ist er Geschäftsführer des Lateinischen Patriarchats in seiner Heimatstadt.

Meinung
Nötig ist ein Wunder

Jerusalem, die Stadt des Friedens, hat einen besonderen Platz in den Herzen und Gebeten von Milliarden von Menschen der drei monotheistischen Religionen. Heute ist sie eine zerbrochene und sehr geteilte Stadt. Zum ersten Mal seit vielen Jahren ertönten Sirenen, und ein panisches Jerusalem reagierte mit Angst und Traurigkeit, die man noch immer fühlt. Die Spannungen in Jerusalem gehen weiter, da beide Seiten in ihren Positionen verwurzelt sind und die Hauptfragen ungelöst bleiben, basierend auf...

  • 27.05.21

Fehler

Vorab, das soll keine negative Kritik sein, sondern lediglich ein Hinweis: Seit etlichen Ausgaben Ihrer Zeitung fällt mir auf, dass sowohl Rechtschreibung, Grammatik als auch Orthographie für die Leser vielleicht nicht ganz entsprechend sind. Meine Wenigkeit ist weder geschult noch studiert, trotzdem bemerkte ich zahlreiche Fehler. Sollte es der unwahrscheinliche Fall sein, dass Sie vorab einen zusätzlichen (ehrenamtlichen, gratis) Lektor auch nur im Äußersten in Erwegung ziehen, wäre ich dazu...

  • 21.05.21

Zu Recht kirchenkritisch

Zum Interview "Spiritueller Missbrauch: Wenn man weiß, was Gott will" Ich glaube es gehört schon etwas Mut dazu, einen Beitrag wie den in der Ausgabe vom 18.4. über spirituellen Missbrauch, in der “Kirchenzeitung” abzudrucken. Ist doch die Erfahrung und Meinung der Frau Reisinger, meiner Ansicht zu Recht, teilweise sehr kirchenkritisch. Und dazu möchte ich Ihnen, als Chefredakteurin, gratulieren. Ich hoffe sehr, Sie lassen sich auch in Zukunft von der Amtskirche nicht bremsen. Mit besten...

  • 21.05.21

Mutige Eltern anno 1943

Zum Artikel "Maria, die Mutter Jesu". Hier eine kleine Episode zu dem von Ihnen geschätzten Namen „Maria“. Ich wurde 1943 geboren. Meine Eltern wollten mir den Namen „Maria“ geben. Der Standesbeamte schickte meinen Vater allerdings mit folgendem trockenen Satz wieder nach Hause: „Überlegen Sie sich das noch einmal gut. Das Kind wird im Dritten Reich Schwierigkeiten bekommen.“ Mein Vater kam am nächsten Tag wieder und sagte: „Die Mutter des Kindes will aber diesen Namen.“ Daraufhin resignierte...

  • 21.05.21

Zur Jungfäulichkeit der Gottesmutter Maria

Lesermeinung zu „Maria, die Mutter Jesu“ Nachdem ich mich vor etlichen Jahren in meiner Diplomarbeit ausführlich mit der Jungfräulichkeit Marias auseinandergesetzt habe, finde ich es sehr befremdlich, wenn ein Exegese-Professor in seinen ansonsten zutreffenden Ausführungen über Maria ihr Wesen als „immerwährende Jungfrau“ völlig außer Acht lässt, obwohl dies zur überlieferten, verbindlichen Lehre der Kirche gehört. Neben vielen anderen wichtigen Aspekten ist die Jungfräulichkeit Mariens ja...

  • 21.05.21

Brief zum Muttertag an mich selbst

Die Leserin nimmt Bezug auf den Artikel "In inniger Liebe ein Dankeschön" Liebes Redaktionsteam, wenn ich den glänzenden und einfallsreichen, im Sonntag veröffentlichten, persönlichen Überraschungsbrief von Niki Haselsteiner an seine liebe Steffi lese, steigt ein tiefer Schmerz in mir auf. Ich neide Familie Haselsteiner ihr Glück nicht. Ganz im Gegenteil. Dennoch möchte ich als Zeitzeugin der heutigen medialen Präsentationsgesellschaft daran erinnern, dass die Heilige Familie in Nazareth ein...

  • 21.05.21

Nachdenken, wie ich zu meinen Kindern stehe

Zum Artikel: In inniger Liebe ein Dankeschön. Darf ich Ihnen ein paar meiner Gedanken zum Muttertag schicken, dem ich etwas reserviert begegne. Es ist ja leider schon sehr spät dafür, aber trotzdem! Allen alleinstehenden Müttern die vorbehaltlos zu ihrem Kind stehen, sei es „passiert“ oder gewünscht, gebührt meine höchste Achtung. Sie haben es besonders in diesen heutigen Zeiten sehr schwer. Dazu brauchen sie jede mögliche Hilfe und diese Frauen dürfen hoffentlich ihren Muttertag gebührend...

  • 21.05.21

Das Himmelreich

Das Himmelreich Wer genügsam ist im Leben, Dem ist die Erde einem Himmel gleich, Er braucht nicht erst sein Leben geben. Um einzugehen ins Himmelreich. Das Reich kann auch auf Erden sein. Mit ein wenig Liebe Zufriedenheit und Sonnenschein. Mit einem kleinen Vogelsang. Eines Kinderlachen Klang, einer Blume süßen Duft. Frühlingszauber in der Luft Mit einem Mensch der zu Dir steht In Freud und Leid stets mit Dir geht. Hermine Zeiner

  • 19.05.21

Billige „Anpassung“

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin! Einen guten Start auch von mir für Ihren neuen Tätigkeitsbereich! Befremdet bin ich über den Titel der letzten Seite (Nr. 10 v. 14. ds. M.). Ich lege Wert auf gepflegte Ausdrucksweise. Nicht was quasi in aller / vieler Munde üblich geworden ist, ich lehne derlei im SONNTAG ab. Gerade noch im Artikel „versteckt“, ist tolerabel, nicht als Überschrift. So wird Katholizismus nicht cool(er), ist nur billige „Anpassung“. Viele Grüße! Anneliese Schöffl Die Meinung...

  • 16.05.21
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