Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Sich zu dem zu bekennen, was ihm wichtig ist, ist Felix Geyer immer und überall ein Anliegen.

Glaubenszeugnis
Zum Glauben stehen

Seit Juli ist der Marchfelder Felix Geyer Präsident des Österreichischen Cartellverbands (ÖCV). Für den 27-Jährigen ist ‚Religio‘, der Glaube, der Grundpfeiler seines Handelns. Vier Prinzipien prägen die 50 Studentenverbindungen, die dem ÖCV angehören: Religio (Glaube), Patria (Heimat), Scientia (Wissenschaftlichkeit) und Amicitia (Lebensfreundschaft). Für Felix Geyer, der gerade dabei ist, sein Studium der ‚European Economy and Business Management‘ zu beenden, ist ‚Religio‘ kein bloßes...

  • 08.10.21
Manja Schüle, Kulturministerin aus Brandenburg, in Stift Heiligenkreuz.
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Spiritualität der Zisterzienser
Brandenburgs Kulturministerin Manja Schüle besucht Stift Heiligenkreuz

Am 5. Oktober besuchte Manja Schüle, Kulturministerin aus Brandenburg, erstmals Stift Heiligenkreuz. Von hier aus wurde 2018 das Priorat Neuzelle gegründet, das im ehemaligen Ostdeutschland liegt. Wir baten Ministerin Schüle um ein Interview. Frau Ministerin Schüle, Sie haben Stift Heiligenkreuz besucht, von dem die Gründung des Klosters Neuzelle in Brandenburg initiiert und begründet worden ist. Wie hat es Ihnen in Heiligenkreuz gefallen?Der Ort hat mich sehr berührt. In der Abtei wird diemehr...

  • 06.10.21
Stefan Haider will nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken anregen.
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Glaubenszeugnis
„Lehrer können Humor gut brauchen“

Der Kabarettist, Religionslehrer und Schuldirektor Stefan Haider übers Lustigsein im Unterricht und das Wirken des Heiligen Geistes im Kabarett. Sein kabarettistisches Talent entdeckt Stefan Haider vor über zweieinhalb Jahrzehnten, als er zwischen den christlichen Liedern seiner Band moderiert. Seitdem verarbeitet der gebürtige Steirer in seinen Kabarettprogrammen unter anderem seine Erfahrungen als Religionslehrer. Mit großer Leidenschaft unterrichtet er Religion und ist seit diesem Schuljahr...

  • 26.09.21
Birgit Liener ist mit Leib und Seele Weinbäuerin und Heurigenwirtin.
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Glaubenszeugnis
„Zu Ostern würde ich nie auf Urlaub fahren“

Die Weinbäuerin und Heurigenwirtin Birgit Liener ist engagierte Pfarrgemeinderätin in Drasenhofen im Weinviertel. Als Winzerin hört Birgit Liener die Bibelstellen, in denen von der Arbeit im Weingarten, von Reben und Trauen, vom Wein die Rede ist, mit einem etwas anderen Ohr. Aus eigener Erfahrung weiß die 47-Jährige, dass man die Reben zurückschneiden muss, damit sie Frucht bringen. Dass man sauber arbeiten muss und dass man deswegen – wie sie es erst vor Kurzem in einer Lesung in einem...

  • 18.09.21
Die Bibel Nicht nur ein Geschichtsbuch, sondern in erster Line ein Glaubens- und Lebensbuch.
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Zum Bibelpfad am 24. September
Die Bibel ist kein Buch mit sieben Siegeln

Der Wiener Universitätsprofessor für Neues Testament, Markus Tiwald, spricht anlässlich des „Bibel-Pfades“  am 24. September um 17 Uhr beim „Bibel-Talk“ des SONNTAG in der Deutschordenskirche (Singerstraße 7, Wien 1). Markus Tiwald erläutert den einfachen Zugang zur Bibel und warum die Heilige Schrift als Buch der Glaubens- und Lebenszeugnisse einfach zeitlos ist. Die Bibel nimmt man nicht „zur Hand“, sondern „zu Herzen“ – das gilt für den Wissenschaftler wie auch für den gläubigen Christen,...

  • 17.09.21
Für mich sind Blumen ein Wunder der Natur, ein Geschenk, mit dem ich als Floristin arbeiten darf.
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Glaubenszeugnis
„Ich arbeite im Paradies“

Margarete Miskovics kam als Kind durch ihre Tante zum Ministrieren. Heute ist sie Pfarrgemeinderätin in Göttlesbrunn und Organistin und liebt als Floristin vor allem eines: Blumen. Margarete Miskovics ist Pfarrgemeinderätin in Göttlesbrunn im Dekanat Bruck an der Leitha. Nach dem Studium der Ernährungspädagogik sattelte sie um und übernahm das elterliche Blumengeschäft. Blumen und Glaube, das passt gut zusammen, findet die 29-Jährige. Im Geschäft kommt sie mit den Leuten ins Reden, bei...

  • 11.09.21
Gemeinsam mit ihrem Mann geht Christiane Heinz glücklich durchs Leben.

Glaubenszeugnis
Wie die 100-Jährigen in Japan: Lebenssinn finden

Christiane Heinz ist seit mehr als 50 Jahren glücklich verheiratet. Ihr Mann, so die 72-Jährige, ist eine ihrer Antworten auf die Frage nach dem Lebenssinn. Mit ihm teilt sie ihren Glauben. Das hätte kein Mensch geglaubt“, sagt Christiane Heinz und lacht, „dass mir das Leben in der Pension so gut gefällt.“ Vierzig Jahre lang ist Christiane „mit ganz großer Leidenschaft“ Lehrerin für Geschichte und Geographie am Gymnasium der Dominikanerinnen in Wien Hacking. Es ist ihr Traumberuf, sagt die...

  • 01.09.21
Als Gast einer Hochzeitsfeier verwandelt Jesus Wasser in Wein.
Aktion 5 Bilder

Mitspielen und gewinnen
Bibelquiz zum Bibelpfad

Zum Höhepunkt der drei „Jahre der Bibel“ verwandelt sich am 24. September die Wiener Innenstadt beim Bibel-Pfad in eine kleine Welt der Bibel. Der SONNTAG lädt ein, bei einem Bibelquiz das erworbene Bibelwissen gleich anzuwenden. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist bereits heute hier gleich online möglich. Wer sich bei der Antwort nicht sicher ist, kann die Lösung in der SONNTAG-Bibelserie nachlesen: dersonntag.at/biblischegestalten

  • 30.08.21
Christine Vestjens-Meller mit der Scheib­truhe in ihrem „Wohlfühlgarten“ vor der Kirche.
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Glaubenszeugnis
Da ist etwas, das in mir sprudelt

Christine Vestjens-Meller erzählt, warum sie sich getraut hat, Religionslehrerin zu werden und wie es zum urban-gardening-Projekt in ihrer Pfarre gekommen ist. Als Religionslehrerin und Pfarrgemeinderätin der Pfarre Rossau will Christine Vestjens-Meller seit vielen Jahren Menschen mit dem Glauben in Berührung zu bringen. Wir fragen sie, ob und wie sich ihr eigener Glaube dabei entwickelt und gefestigt hat: Viel habe ich von meinen Eltern mitbekommen, erzählt sie. Als Kind war ich in der...

  • 27.08.21
Im Urlaub entspannt Willi Keck im Waldviertel
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Glaubenszeugnis
Wann kommt die Kirche im Heute an?

Dass es mehr gibt als Alltag und Arbeit spürt Willi Keck aus der Pfarre Franz von Sales im 19. Bezirk vor allem in der Natur und in der Musik. Der SONNTAG erreichte den Wiener für das Interview im Urlaub. Willi Keck erreichen wir im Waldviertel. „Ich habe vor mehr als dreißig Jahren bereits meine Hochzeitsreise hierher gemacht. Seitdem kommen wir fast jedes Jahr im Urlaub hierher“, erzählt er. Wir hoffen, Sie mussten für das Gespräch mit dem SONNTAG im Urlaub nicht extra früher aufstehen. Keine...

  • 20.08.21
Mariendarstellung im Wiener Kapuzinerkloster
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Zum Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel am 15. August
Was bedeutet "mit Leib und Seele" im Himmel?

Mariä Aufnahme in den Himmel oder volkstümlich „Maria Himmelfahrt“ ist der älteste Marien-Feiertag. Unsere Kirche feiert am 15. August, dass Maria, die Mutter Jesu, in die ewige Gemeinschaft mit Gott aufgenommen wurde – mit Leib und Seele. Was „Mariä Himmelfahrt“ von Christi Himmelfahrt unterscheidet, erläutert der langjährige Wiener Dogmatik-Professor Josef Weismayer gegenüber dem SONNTAG. Am 15. August feiert unsere Kirche „Mariä Aufnahme in den Himmel“, auch „Maria Himmelfahrt“ genannt. Was...

  • 13.08.21
P. Simplice ist Jugendseelsorger und Religionslehrer.
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Glaubenszeugnis
Was macht ein Afrikaner in Unterwaltersdorf?

Als Kind besuchte Simplice Tchoungang eine Don-Bosco-Schule in seiner Heimat Kamerun. Heute ist er selbst Salesianer und unterrichtet im Don-Bosco-Gymnasium Unterwaltersdorf. Sein Motto: Überall gibt es Menschen auf der Suche nach Gott! In Kamerun war ich in einer Don- Bosco-Schule. Dort entstand mit neun, zehn Jahren meine Sehnsucht, Salesianer zu werden“, erzählt Pater Simplice über seine Beweggründe für den Ordenseintritt im Alter von 22 Jahren. „Mir hat sehr gefallen, wie die Salesianer mit...

  • 13.08.21
Jakob Deibl zum Zeitbewusstsein der Religionen: „Wir sind Teil einer viel größeren Geschichte – die auch noch eine Zukunft haben soll.“ Im Bild das Kreuzgewölbe des Wiener Stephansdomes.
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Tradition und ihre Brüche
Was die Theologie leistet

Mit Platz 29 hat die Universität Wien dieses Jahr beim renommierten QS-Ranking, einer internationalen Bewertung von rund 800 Hochschulen, im Bereich „Theologie und Religionsforschung” besonders gut abgeschnitten. Erfreulich! Hat es doch die Theologie oft schwer. Brauchen wir sie überhaupt noch? Jakob Deibl gehört einem Forschungszentrum an, das sich mit Religion und den Veränderungen in der modernen Gesellschaft befasst – und dem u.a. das gute Abschneiden zu verdanken ist. Sind Sie stolz auf...

  • 05.08.21
Pilgern ist für die 26-jährige Studentin Franziska Tertsch der Moment, in dem jeder Schritt zum Gebet und zur Begegnung mit Gott wird.
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Faszination Pilgern
Auf dem Weg nach Jerusalem

Viele Menschen suchen nach Abstand vom schnelllebigen Alltag. Sie nehmensich eine Auszeit und gehen auf Pilgerschaft. Aus religiösen, aber auch nicht-religiösen Motiven heraus. Die Theologiestudentin Franziska Tertsch erzählt, was für sie persönlich Pilgern bedeutet. Menschen pilgern seit Jahrhunderten zu heiligen Stätten. Die Sehnsucht, sich auf den Weg zu machen, um den Fragen nach dem Sinn des Lebens nachzugehen, ist allgegenwärtig. Vor mehr als zwei Jahrzehnten hat ein neuerlicher Boom...

  • 22.07.21
Darstellung des Heiligen Geistes als Taube, Gian Lorenzo Bernini, Glasmalerei, Cathedra Petri, Petersdom, Vatikanstadt, ca. 1660
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Pfingsten
Wer ist der Heilige Geist?

Er ist bisweilen der große Unbekannte im Leben der Kirche: der Heilige Geist. Dabei ist er ist nicht „konservativ“, (nur) alles bewahrend, sondern er ist immer neuer Aufbruch. Dogmatikprofessor Josef Weismayer auf der Suche nach Antworten. Wir stellen diese Frage oft am Pfingstsonntag. Vielleicht fällt uns da als erstes eine Antwort aus dem Katechismus ein: Der Heilige Geist ist die dritte göttliche Person. Aber diese Antwort führt uns nicht wirklich weiter, denn: Was ist mit „Person“ gemeint?...

  • 23.05.21
Die Erinnerung an die Worte Jesu ist hochpolitisch und gefährlich. Sie könnte das eigene gemütliche Leben ändern. Denn Christsein ist immer auch Auftrag zur Welt(mit)gestaltung.
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Buchtipp der Woche
Was würde Jesus tun und was nicht?

Ein anregendes Buch für heutiges politisches Handeln basiert auf einer faszinierenden Auslegung des Neuen Testaments. Für Sie gelesen. Was Jesus heute tun würde, was er alles anders machen würde – all diese Überlegungen sind in den letzten Jahrzehnten in diversen Büchern, die oft Bestseller wurden, abgehandelt worden. Immer wussten die Autorinnen oder Autoren – woher auch immer – was Jesus anders gemacht hätte oder anders machen würde. Wirklich wohltuend ist hingegen das Buch von Daniela...

  • 02.05.21
Ich rede gut über dich. Natürlich: Man muss auch manchmal den Finger auf Wunden legen, Kritik üben. Was heute freilich oft fehlt, ist die Hochschätzung des anderen, ein grundsätzliches Wohlwollen für ihn und seine Anliegen.
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Caritas-Fachtag
Auf das "Du" gut achtgeben

Beim Online-Caritas-Fachtag aller drei Vikariate am 16. April stellte Joachim Wanke, Altbischof der Diözese Erfurt, die sieben neuen Werke der Barmherzigkeit vor. Die klassischen Werke der Barmherzigkeit (nachzulesen im Matthäusevangelium, Kapitel 25): Hungrige speisen, Durstige tränken, Fremde beherbergen, Nackte bekleiden, Kranke pflegen, Gefangene besuchen und Tote bestatten wurden von Bischof Joachim Wanke im Elisabeth-Jahr 2007 zum 800. Geburtstag der Heiligen neu formuliert. ▶ Einem...

  • 22.04.21
Hubert Philipp Weber: "Der Tod ist im Leben präsent. Auch mein eigenes Leben geht auf den Tod zu... "
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Die sogenannten "letzten Dinge"
Wir dürfen hoffen, dass die Hölle leer ist...

Was kommt nach dem Tod? Diese Frage beschäftigt die Menschen seit Jahrtausenden. Im SONNTAG-Interview erläutert Hubert Philipp Weber, was es mit dem Himmel auf sich hat, was mit der Hölle und warum die Lehre vom Fegefeuer in Wirklichkeit ein Heilskonzept ist. Warum ist es um die sogenannten "letzten Dinge" wie Himmel, Hölle oder Fegefeuer in jüngerer Zeit eher still geworden? Das wollte der SONNTAG von Hubert Philipp Weber wissen. Er schrieb jüngst das Buch "Leben nach dem Tod. Die christliche...

  • 21.04.21
Hier wird Diözesangeschichte lebendig
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Buchtipp der Woche
Wie eine kleine Diözesangeschichte

Das Curhaus am Stephansplatz 3 hat im Laufe der Jahrhunderte Geschichte geschrieben. Ein umfangreiches Buch würdigt dieses berühmte Haus. Für Sie gelesen. Jahrelang wirkte Christine Mann als Leiterin des Erzbischöflichen Schulamts – mit Sitz im Curhaus am Stephansplatz 3. Nun hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Erwin eine Geschichte des traditionsreichen Erzbischöflichen Curhauses neben dem Stephansdom verfasst. Im Mittelpunkt dieser faszinierenden Geschichte stehen die Seelsorge und die Bildung,...

  • 15.04.21
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Buchtipp der Woche
Keine Torte für die Klassenbesten

Der tschechische Priester und Soziologe Tomas Halik bietet eine gelungene Deutung der Corona-Pandemie aus der Sicht von Glauben und Vernunft. Für Sie gelesen . Seine Bücher sind Grundnahrungsmittel für den Geist: Nüchtern, nahrhaft, ermutigend und dialogfähig. Die Rede ist vom tschechischen Priester Tomas Halik, der 1978 heimlich zum Priester geweiht wurde und der ein enger Mitarbeiter von Kardinal Tomasek und Vaclav Havel war. Halik ist Professor für Soziologie und Pfarrer der Akademischen...

  • 25.03.21
Die ideale Einführung in die Mitfeier der Karwoche. Äußerst empfehlenswert.
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Buchtipp der Woche
Vom Mangel an Sündern

Mit seinem jüngsten Buch legt Kardinal Marc Ouellet eine faszinierende Hinführung zur intensiven Mitfeier der Karwoche vor. Für Sie gelesen Das Buch beginnt mit dem „Geschenk der Barmherzigkeit“, einer Betrachtung des älteren Sohnes im Gleichnis vom „verlorenen Sohn“, und endet mit der Emmaus-Erzählung. Inmitten der Zeit, in der unsere Kirche in Deutschland einen Ausgang aus der religiösen Krise sucht, die sich noch dazu als Folge des Missbrauchsdramas durch den Klerus verschärft hat, bietet...

  • 20.03.21
Hl. Josef mit dem Jesuskind. (Bründl-Kapelle in einem Hain bei Pulkau, NÖ)
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Impulse für das Josefs-Jahr
Josef hatte kein Problem, im Schatten einer Frau zu stehen

Das von Papst Franziskus ausgerufene Josefs-Jahr begann am 8. Dezember 2020. Nächster Anlass, sich eingehender mit dem Ziehvater Jesu zu befassen, ist der Josefi-Tag am 19. März. Vor 151 Jahren, 1870, wurde der hl. Josef zum kirchlichen Universalpatron erklärt. Papst Franziskus hat aus diesem Anlass mit dem Apostolischen Schreiben „Patris corde“ ein Josefs-Jahr für die Kirche ausgerufen, um die Gestalt des hl. Josef erneut in den Mittelpunkt der kirchlichen Aufmerksamkeit zu rücken. Der...

  • 18.03.21
Was will Gott? Außer Streit steht, dass echte Liebe immer groß ist und dass alle Liebenden ihren festen Platz im Herzen Gottes und damit auch in seiner Kirche haben.

Kommentar: Die Kirche & ich
Echte Liebe ist immer groß

Die Glaubenskongregation hat mit Billigung des Papstes festgestellt, dass es keine katholische Segensfeier für gleichgeschlechtliche Partnerschaften geben kann. Manche sehen hier eine unnötige, sogar menschenfeindliche Einmischung des Vatikans, wo es doch um Wertschätzung für Menschen gehen müsste, die einer über viele Jahrhunderte verfolgten Gruppe angehören. Der Vatikan bemüht sich, klar festzuhalten, dass es nicht um ein Zurücksetzen von Personen geht. Menschen jeglicher sexueller...

  • 17.03.21
Detail der Darstellungen des Führich-Kreuzwegs in der Pfarrkirche St. Johann Nepomuk (Wien 2).
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Musikalischer Kreuzweg
Johann Sebastian Bach trifft Joseph Führich

Die Bilder gelten als weltweit bekannteste Darstellung der 14 Kreuzwegstationen. Vor zehn Jahren waren sie zum Karfreitagskreuzweg mit Papst Benedikt XVI. im Kolosseum in Rom präsent. Die Rede ist vom Kreuzweg von Joseph Führich (1800 - 1876). Bei einer Kreuzwegandacht am 12. März im Stephansdom stehen Kunstmalerei, Poesie und Orgelkunst im Mittelpunkt. Inmitten der Fastenzeit lädt der Stephansdom zu einer besonderen Kreuzwegandacht, bei der Kunstmalerei, Poesie und erlesene Orgelkunst zur...

  • 09.03.21

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