Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Menschen & Meinungen

Beiträge zur Rubrik Menschen & Meinungen

Mark Regnerus (50) ist Religionssoziologe an der Universität von Texas in Austin/ USA und Vorstandsmitglied am Austin Institut für Familien- und Kulturwissenschaften.

Meinung
Zur Gendermedizin

Die menschliche Person – Geist, Körper und Seele – ist zunehmend ein Haus, das in sich gespalten ist. Im Westen hat das zu einer Explosion der Geschlechtsdysphorie geführt: Immer mehr junge Menschen sind davon überzeugt, dass sie in den falschen Körper hineingeboren wurden. Die Vereinigten Staaten sollten an dieser Stelle als Warnung dienen. Die Amerikaner waren früher vorsichtig damit, Minderjährigen Hormone und chirurgische Eingriffe in Aussicht zu stellen, damit sie zu einer besseren...

  • 19.05.22
Gabriele Eder-Cakl (52) ist Pastoralamtsdirektorin in der Diözese Linz. Sie war vergangene Woche in der Frauendelegation im Vatikan.

Meinung
Ernsthaft gehört

Im Rückblick auf die Tage in Rom kann ich sagen: Die Reise der Frauendelegation war gelungen. Sie wird nachwirken und ein neues Kapitel im Einsatz für Geschlechtergerechtigkeit auf allen Ebenen der Kirche aufschlagen. Wir hatten wunderbare Gespräche mit Top-Leitungsfrauen im Vatikan und auch eine sehr herzliche Begegnung mit Papst Franziskus. Erstmals war eine Frauendelegation im Vatikan. Möglich wurde es durch die beiden Diplomatinnen als „Türöffnerinnen“, Doris Schmidauer und der...

  • 12.05.22
Christoph Riedl (44) ist Generalsekretär der Caritas St. Pölten.

Meinung
Für die Vielfalt im ORF

Religion, Glaube und Spiritualität sind nach wie vor für viele Menschen wichtige Bestandteile ihres Lebens. Die Suche nach einem tieferen Sinn, nach Orientierung und einer ethischen Richtschnur inmitten einer immer komplexer werdenden Welt, hat für viele einen hohen Stellenwert. Daher ist es wichtig und richtig, dass auch die Vielfalt der Religionen und Weltanschauungen einen fixen Platz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk des Landes hat. Diese Aussage hat für mich mehrere persönliche...

  • 10.05.22
Der Mai ist traditionell DER Hochzeitsmonat.

Heiter bis heilig
Absurde Lieder bei der Hochzeit

Der Mai ist traditionell DER Hochzeitsmonat. Das nimmt der SONNTAG zum Anlass, beliebte Hochzeitslieder anekdotisch unter die Lupe zu nehmen. Leserin Charlotte Jancik singt seit Jahren mit Chören auf Hochzeiten. Uns hat sie die Titel verraten, die sie häufig singen sollte, von denen sie (und nicht nur sie) sich aber fragt, was diese dort verloren haben. ❹ Ave Maria (eigentlich Ellens dritter Gesang), vertont von Franz Schubert. Das Mädchen Ellen versteckt sich vor Verfolgung mit ihrem Vater in...

  • 06.05.22
  • 1
Maria Jungk (30) kommt aus Oberösterreich. Die Religionslehrerin und Musikerin arbeitet derzeit im Team „Young Missio“ bei den Päpstlichen Missionswerken in Wien.

Meinung
Mitleiden und verändern

Krieg. Pandemie. Katastrophen. Wo führt das alles hin? Wie umgehen mit dem Leid? Angesichts der aktuellen Weltlage gehen mir viele Gedanken durch den Kopf. Ich versuche Antworten zu finden, Lösungen zu suchen und schrittweise gelingt es. Doch manches ­­ Mal stehe ich einfach da, ratlos und sprachlos und die „Warum-Frage“ bleibt. Was jetzt? Den Kopf in den Sand stecken oder ein „Kann man eh nichts machen“- Schulterzucken und im gewohnten Alltagstrott weitermachen? Oder ist es besser, die...

  • 03.05.22
Strahlender Sieger: Der Preis von Le Mans ist bis jetzt Ferdinands größter Erfolg.
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Glaubensfragen an Ferdinand Habsburg
Was soll das Ganze eigentlich?

Ferdinand Habsburg stammt aus einer hochpolitischen Familie, die unser Land und Europa maßgeblich geprägt hat. Der katholische Glaube war im „Haus Österreich“ über sechs Jahrhunderte selbstverständlich. Im Interview erzählt der junge Nachfahre, warum er immer einen Rosenkranz bei sich trägt, weshalb es bei ihm mit der Firmung nicht auf Anhieb geklappt hat und was er beim Zweifeln gelernt hat. Wie der heute 24-Jährige seinen Glauben lebt, wollten wir von ihm wissen. Da es ein Gespräch unter...

  • 21.04.22
H. Quirinus C. Greiwe  CanReg (53) ist Pfarrer von Grafenwörth & Haitzendorf.

Meinung
Solidarität ist mehr als bloße Gesinnung

Eine Kerze ins Fenster zu stellen, ist eine ziemlich preiswerte Form der Solidarität. Ähnlich verhält es sich mit dem Posten einer solidarischen Bekundung auf Facebook oder Twitter. „Ich erkläre mich solidarisch mit …“, so schallt es aus allen Ecken. Dabei geht es immer zuallererst um die Gesinnung. Wer entsprechende Bekundungen unterlässt, steht im Verdacht, die falsche Gesinnung zu haben. Derzeit gilt das vor allem für russische Künstler oder Sportler, die bei fehlender Empörung über den...

  • 21.04.22
Verständnis ist ein Brückenkopf, sagt Weihbischof Turnovszky.

Weihbischof Stephan Turnovszky gibt Antworten
„Gott liebt jeden Menschen“

Der SONNTAG startet ein neues Forum für die Fragen, Anliegen und auch für die Sorgen der Leserinnen und Leser. Weihbischof Stephan Turnovszky wird monatlich Antworten geben. Im Interview erzählt er mehr über seine Motivation zu seiner Rubrik mit dem Titel „Der Brückenbauer“. Herr Weihbischof, wie kann die zunehmende Polarisierung in Gesellschaft und Kirche überwunden werden? Das Wichtigste hinsichtlich der Überwindung von Polarisierungen ist das Interesse am anderen Menschen und an der Frage,...

  • 14.04.22
Kardinal Schönborn feiert Ostern im Stephansdom und im Kloster Retz.
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Kardinal Schönborn im Osterinterview
Die Seele betet immer

Kardinal Christoph Schönborn ist seit kurzem von Corona genesen. Der SONNTAG hat den Wiener Erzbischof zum Interview getroffen und ihn gefragt, ob Not noch immer beten lehrt und ob das Gebet für Wladimir Putin Sinn hat. Ein Gespräch über Tod und Auferstehung Jesu und wie Kardinal Schönborn die Ostertage feiert. In dieser Fastenzeit beschäftigen uns nach wie vor Coronainfektionen und der für viele bis vor kurzem unvorstellbare Krieg in Europa. Was Kardinal Schönborn zu den aktuellen Fragen...

  • 13.04.22
Yury Revich (30) ist Geiger und Komponist, ECHO KLASSIK-Preisträger und UNICEF Österreich Ehrenbeauftragter

Junge Meinung
Kein Platz für Hass

Aggression und Gewalt haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Ich habe einen Teil meiner Familie in Moskau. Menschen gehen auf die Straße, um gegen Putin zu protestieren. Viele werden für einige Zeit ins Gefängnis gesteckt, nur weil sie für einen friedlichen Protest auf die Straße gegangen sind! Was ich allen sagen möchte, die es in Österreich lesen: Bitte verallgemeinern Sie nicht alle Russen. Die meisten von ihnen sind genauso verängstigt wie Sie und haben Angst vor ihrer eigenen...

  • 27.03.22
Toni Faber: „Für mich ist der Stephansdom ein Wohnzimmer Gottes, wo ich mich zu Hause fühle.“
Video 5 Bilder

Dompfarrer Toni Faber ist 60
„Ich liebe meine Mutter Kirche“

Toni Faber gehört zu den bekanntesten und prominentesten Priestern Österreichs. Seit einem Vierteljahrhundert trägt er als Dompfarrer von St. Stephan Mitverantwortung für die Domkirche – nicht das einzige Jubiläum. Im SONNTAG-Interview spricht er über seinen 60er, seine Berufung, aber auch zu kritischen und aktuellen Themen nimmt er Stellung. Herr Dompfarrer, Sie sind 60, wie fühlen Sie sich? Toni Faber: Vom persönlichen Eindruck war ich erst gestern 50. Ich jammere nicht über das Alter,...

  • 17.03.22
Die Leidenschaft Musik wurde zum Beruf. „Ein seltenes Glück“, sagt Christoph Wellner.

Glaubenszeugnis
„Mönch zu werden, war auch einmal eine Option“

Christoph Wellner, Chefredakteur von radio klassik Stephansdom, ist fasziniert vom Monastischen, so wie es die Benediktiner im Schottenstift leben. CHRISTOPH WELLNER Alter: 49 Wohnort: 3. Bezirk Lebensmotto: Suche immer das Gute! Sonntag bedeutet für mich: Erneuerung. Gott ist für mich: immer da. In seiner Jugend hat Christoph Wellner viel Zeit im „Keller“, dem Jugendzentrum des Schottenstifts im 1. Bezirk, verbracht. Heute kandidiert der 49-Jährige dort für den Pfarrgemeinderat. Herr Wellner,...

  • 17.03.22

Meinung
Gestalten – entscheiden – leben

Welche Bilder entstehen, wenn Sie das Wort „Pfarrgemeinderat“ hören? Eine mögliche Auswahl: Eine Gruppe von Menschen, die dem Pfarrer helfen, die Pfarre zu schupfen. Eine Gruppe von Menschen, die es dem Pfarrer schwer machen, die Pfarre zu leiten. Eine Gruppe von Menschen, die in endlosen Sitzungen über Dinge reden, die man in einer halben Stunde auch erledigt hätte. Ein Gremium, das Dinge beschließt, an die sich ohnehin niemand halten muss. Eine Gruppe von Menschen, die dauernd etwas ändern...

  • 17.03.22

Im Gedenken an den Politiker Erhard Busek
„Aktion Leben für alle“

Der ehemalige Vizekanzler und ÖVP-Chef Erhard Busek ist am Sonntag, 13. März 2022, im 81. Lebensjahr gestorben. Vor 40 Jahren – am 14. März 1982 – erschien in der Wiener Kirchenzeitung ein Interview mit dem christlichen Politiker. KIRCHENZEITUNG: Herr Dr. Busek, das rechte Gefühl für Eigeninitiative und Eigenverantwortlichkeit, für die Verantwortlichkeit gegenüber etwas Höherem als dem Versorger-Vater Staat ist vielen Menschen abhandengekommen. Karl Marx, rosarot und mit Zuckerguss. Als Christ...

  • 14.03.22
„Es wird sehr schwierig werden, mit Russland wieder so eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufzubauen“, sagt Militärbischof Werner Freistetter.
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Militärbischof zum Ukrainekrieg
Das Vertrauen ist nun zerstört

Angesichts des Angriffs Russlands auf die Ukraine sieht Österreichs Militärbischof Werner Freistetter die europäische Friedensordnung vor dem Ende. Nach dem Kalten Krieg sei es gelungen, ein vielfältiges Netz vertrauensvoller Kooperation in politischen, militärischen und menschlichen Fragen der Sicherheit in Europa und darüber hinaus zu knüpfen. Für den Militärbischof ist es unklar, ob es überhaupt möglich sein werde, in Zukunft eine solche Friedensordnung neu aufzubauen. Bischof Werner...

  • 10.03.22
P. Mykhaylo Chaban (45) ist Provinzial der Salesianer Don Boscos in der Ukraine. Er hat in den ersten Kriegstagen 55 Waisenkinder von Lemberg nach Bratislava gebracht.

Meinung
Zieh deine Truppen ab

P. Mykhaylo Chaban (45) ist Provinzial der Salesianer Don Boscos in der Ukraine. Er hat in den ersten Kriegstagen 55 Waisenkinder von Lemberg nach Bratislava gebracht. Die Ukrainer waren vor dem Krieg ein mutiges, lebensfrohes und ein aufblühendes Volk. Von einem Moment auf den anderen ist das alles zerstört. Die größte Herausforderung ist es, den Kindern die Sicherheit und Hoffnung zu vermitteln, die sie brauchen. Bei der Ankunft in Bratislava war ihre erste Frage an mich: „Wann können wir...

  • 10.03.22
„Die Torbögen im Erzbischöflichen Palais dienten uns als Fußballtore“, schildert Sigi Bergmann, der 17 Jahre lang als Kriegswaise hier bei seinem Onkel Josef Streidt wohnte.
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In memoriam Sportreporterlegende Sigi Bergmann
Stephansdom: das Haus meines Lebens

Sigi Bergmann ist in der Nacht vom 7. auf 8. März 2022 verstorben. Am 10. Jänner feierte er noch seinen 84. Geburtstag. Sigi Bergmann war eine Sportreporterlegende. 20-mal kommentierte er bei Olympischen Spielen Boxkämpfe und Rennrodelrennen. Er berichtete von den Schi-Rennen in „Kitz“. Seine Kinder- und Jugendjahre verbrachte er im Wiener Erzbischöflichen Palais. Das Interview wurde erstmals im Jänner 2017 veröffentlicht. „Diese Tragödie begleitet mich bis heute“, schildert Sigi Bergmann. Der...

  • 08.03.22

Meinung
Der Krieg darf nicht das letzte Wort haben

In diesen Tagen hat uns ein Foto aus Kiew erreicht. Ein Foto, das für mich stellvertretend für die dramatische Situation in der Ukraine steht. Es zeigt 15 Kinder auf einem provisorischen Matratzenlager an einem vor Bomben sicheren Ort in Kiew. Kinder, die von uns in einem Kinderzentrum in der ukrainischen Hauptstadt betreut werden. Die Projektverantwortliche schrieb nur knapp dazu: „Es geht uns soweit gut.“ Das Foto spricht eine andere Sprache. Der Krieg in der Ukraine ist eine humanitäre...

  • 02.03.22
Pater Gustav Schörghofer (68) ist Jesuit und Kunsthistoriker. Er ist Pfarrer in Lainz-Speising und Vorsitzender der Jury des Msgr. Otto Mauer-Preises.

Meinung
Wozu moderne Kunst?

Mit „moderner Kunst“ wird in der Regel eine bestimmte Art der Kunst bezeichnet, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Europa gebildet hat. Ihr Kennzeichen ist die Loslösung aus früheren Traditionen. Paul Cézanne oder Vincent van Gogh sind berühmte frühe Vertreter dieses neuen Weges. Von der Bindung an kirchliche Traditionen hat sich diese Kunst weit entfernt. Und das gilt auch heute noch für die zeitgenössische Kunst. Welchen Gewinn bringt es also, sich mit neuer und auch...

  • 26.02.22
Irene Maria Unger (31) ist Religionspädagogin am BG/BRG Schwechat.
2 Bilder

Meinung
Hat Gott Gefühle?

Sie denken, dass Kinder und Jugendliche keine Glaubensfragen mehr stellen, so wie diese 15-jährige Schülerin in meiner Klasse? – Weit gefehlt! Gut, sie wollen nicht religiös „geschimpft“ werden, weil es viel zu fromm klingt und an verstaubte und elendslange Pflichtgottesdienste erinnert. Aber gläubig sind nach eigener Angabe viele. Es scheint fast zum guten Ton zu gehören, ein positives Mindset zu kultivieren, sich mental im Griff zu haben und an etwas Gutes zu glauben. Es liegt also an uns,...

  • 18.02.22
Erste Station an der Rückseite des Stephansdoms. Stefan Hauser unterwegs mit Weihbischof Franz Scharl durch die Wiener Innenstadt.

Vom Suchenden zum Bischof
Meine Freundschaft mit Jesus

Franz Scharl ist seit eineinhalb Jahrzehnten Weihbischof in der Erzdiözese Wien. Sein Weg zum Glauben dauerte, wurde aber umso intensiver. Das Gleiche gilt für seine geistliche Berufung. In der Reihe „Stadtbummel“ auf radio klassik Stephansdom machte sich Stefan Hauser mit dem Wiener Weihbischof in Wiens Innenstadt auf den Weg. DER SONNTAG bringt Auszüge aus dem kurzweiligen Spaziergang. Der SONNTAG: Sie stammen aus dem salzburgischen Flachgau. In welche Familie sind Sie hineingeboren?...

  • 17.02.22
Stephan Fraß-Poindl (32) ist Fachreferent für Ehepastoral in der Erzdiözese Wien.

Meinung
Grenzenlose Liebe

Gott liebt uns, wie wir sind. Das ist das wohl größte und umfassendste Verständnis, dass es von Liebe geben kann. Was auch immer wir tun, wie weit wir uns vielleicht auch von ihm entfernt haben, seine Liebe zu uns bleibt bestehen. Daher sprechen wirauch davon, dass Gott die Liebe ist. Ein wenig kennen wir diese Liebe vielleicht, wenn wir selbst Kinder haben. Für sie sind wir oft bereit, auf vieles zu verzichten und ihr Wohl über unser eigenes zu stellen. Zugleich kann es uns manchmal auch...

  • 14.02.22
Maximilian Oettingen (49), Leiter der Loretto-Gemeinschaft, mit einer Replik auf den Hirtenhund

Meinung
Lieber Hirtenhund!

In Deiner Glosse vom 16. Jänner hast Du Dich wohl ein wenig verlaufen. Zum einen wegen deiner Recherche. Aus jener kirchlich anerkannten Gemeinschaft, von der du behauptest, dass sie „Abneigung gegen alles, was gewachsene kirchliche Pfarrstrukturen angeht“ hat, ist – man höre und staune – vor Kurzem in der Erzdiözese Wien ein Team junger, motivierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eine Pfarre entsandt worden, um diese gemeinsam mit dem Team vor Ort zu beleben. Ähnliches passiert auch in...

  • 03.02.22
„Mit Freundlichkeit und ruhigem Umgang kann man viel erreichen“, sagt Rupert Elsner.
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Glaubenszeugnis
„Wir haben alle unsere Grenzen“

Rupert Elsner kennt die Malteser seit seiner Kindheit. Seine Eltern haben sich bei den Maltesern kennen gelernt, auch seine Geschwister sind dort aktiv. In den vergangenen fünf Jahren hat der 24-jährige Student rund 2.500 ehrenamtliche Stunden Dienst absolviert. Herr Elsner, wann waren Sie denn in letzter Zeit als Malteser im Einsatz?Das war erst heute Vormittag. Ich habe bei der Grundausbildung der Malteser, bei der die Basics wie Sanitätstechnik vermittelt werden, Vorträge gehalten. Ihr...

  • 03.02.22

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