Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Menschen & Meinungen

Beiträge zur Rubrik Menschen & Meinungen

Franz-Joseph Huainigg (55) war Behindertensprecher der ÖVP und ist Aktivist für den Lebensschutz.

Meinung
Wo bleibt die Beihilfe zum Leben?

Wenn ich mich im Fernsehen sehe, mit dem Beatmungsgerät, den Schläuchen, starr im Rollstuhl sitzend, erschrecke ich immer wieder: So behindert. Und da verstehe ich auch, dass Leute zu mir sagen: „Mit so einer Behinderung würde ich nicht leben wollen.“ Ich beruhige sie dann: „Die Innensicht ist anders als die Außensicht. Ich führe ein glückliches, zufriedenes und selbstbestimmtes Leben mit der Unterstützung meiner Familie und meiner Persönlichen Assistent/innen.“ So wie viele andere Menschen mit...

  • 17.10.21
Premium
Kirchhof: Der Platz heißt Kirchenplatz, die Gemeinde hat in den 1990er-Jahren das Schild zur Zierde angebracht.

Anekdoten: Heiter bis heilig
Der hochwürdige Vater

Der idyllische Ort St. Wolfgang am Wolfgangsee ist hinlänglich bekannt. Zu den Wahrzeichen des Ortes zählen die Wallfahrtskirche und das Hotel „Im Weissen Rössl“. Diese beiden verbindet folgende Geschichte, die mir Rössl-Wirtin Gudrun Peter erzählt hat. Der mittelalterliche Ort brannte 1429 komplett ab und musste neu aufgebaut werden. Die damals entstandenen engen Gassen gibt es bis heute. Links direkt an der Kirche steht ein aufgelassenes Benediktinerkloster. Auf der gegenüberliegenden Seite...

  • 14.10.21
Roland Girtler vor seiner Pfarrkirche St. Ulrich
Video 3 Bilder

Stadtbummel mit Roland Girtler
Ein Euro und eine Mozartkugel

Roland Girtler ist ein unkonventioneller Sozialwissenschaftler, denn er kennt keine Berührungsängste mit gesellschaftlichen Randkulturen. Seine Herzlichkeit begleitet ihn seit jeher, der Glaube ist ihm wichtig. Ein Porträt. Ich treffe Roland Girtler zum Stadtbummel im Grätzl am Wiener Spittelberg. Seit beinahe sechs Jahrzehnten wohnt er dort mit seiner Frau. „Ich liebe die Gegend und das viele historisch Erhaltene hier“, zeigt sich der Soziologe begeistert und erzählt: „Bis 1850 war der...

  • 14.10.21
Karl Grohmann im Einsatz für die Erzdiözese Wien und die Menschen.
2 Bilder

Glaubenszeugnis
Ein Lächeln und ein Gruß: Das macht einen Unterschied

Vierzig Jahre lang arbeitete Karl Grohmann in der Erzdiözese. Jetzt geht er in Pension. Er blickt zurück und freut sich auf das, was kommt. Das Fundament, auf dem Karl Grohmann sein Leben aufgebaut hat, wurde in seiner Kindheit und Jugend gelegt. Ein gläubiges Elternhaus, die Heimatpfarre in Mistelbach, die Pfadfinder, ein Bundesheerdienst im Nahen Osten: All das prägt den 62-jährigen Wiener bis heute. Karl, worauf freuen Sie sich denn am meisten in der Pension?Karl Grohmann (lacht): Das ist...

  • 14.10.21

Meinung
Zusammen auf dem Weg

Letztens wurde ich gefragt, wie denn eigentlich Synodalität und Pfarrgemeinderat zusammenhängen. Das klingt für mich so, als ob man fragen würde, was ein Kuchen mit dem Teig zu tun habe. Kurzum: Der Pfarrgemeinderat ist gelebte Synodalität. Und das in der Erzdiözese Wien seit 50 Jahren, nachdem der Pfarrgemeinderat 1971 im Zuge der Wiener Diözesansynode eingeführt worden ist. Es wäre wünschenswert, wenn bei der Synode 2023 in Rom der Pfarrgemeinderat als Pastoralrat einer Pfarre weltweit nicht...

  • 10.10.21
Premium
Wortreich und -stark: Pater Dominic predigt heute auch in der Augustinerkirche.

Anekdoten: Heiter bis heilig
Predigt versus TV-Programm

Pater Dominic Sadrawetz, Prior des Augustinerklosters in Wien, stammt aus Wasserburg am Inn im Landkreis Rosenheim in Oberbayern. Seine kirchliche Laufbahn begann er als Ministrant. Später wollte er Priester werden. Das ist er auch geworden, aber als Ordenspriester bei den Augustinern in Wien. Vor einigen Jahren las er in einem Kirchenführer seiner Heimatgemeinde eine Geschichte, die ihm im Nachhinein fast peinlich war, wenn sie nicht so lustig gewesen wäre. Sein damaliger Pfarrer hatte nämlich...

  • 09.10.21
Im WolfScienceCenter in Ernstbrunn mit einem Wolf und seiner Begleithündin Bolita.
4 Bilder

Wolfsforscher Kurt Kotrschal
Wir sind auch für unsere Mitgeschöpfe verantwortlich

Kurt Kotrschal ist einer der sprichwörtlich mit den Wölfen tanzt. In Ernstbrunn führt er mit seinen Mitarbeitern ein Wolfsforschungszentrum. Kotrschal kennt das Verhalten der Grautiere. Im SONNTAG-Interview nimmt er zur Debatte um den Wolf Stellung und gibt Tipps zur Begegnung mit dem Wolf. Der Wolf lief herbei und legte sich Franziskus zu Füßen. Franziskus versprach dem Wolf, dass ihm die Menschen genug zu essen geben würden, damit er niemanden mehr verletzen müsse. Als Zeichen für sein...

  • 30.09.21
Peter Klein bekennt sich zur Kirche: „Beim ersten Gegenwind läuft man doch nicht davon!“

Glaubenszeugnis
Hier bin ich, sende mich! (Jesaja 6,8)

Vergangenen Samstag wurde Peter Klein in den Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem aufgenommen. Der technische Physiker ist nun Ordensritter in der Komturei Wien. Vor der feierlichen Investitur in Krems, wie die Aufnahme ordensintern heißt, hat er sich Zeit für ein persönliches Gespräch genommen. Entstanden aus der spätmittelalterlichen Pilgerbewegung ist der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem heute ist eine weltweite katholische Ordensgemeinschaft. Rund 550 Mitglieder in 12...

  • 30.09.21

Meinung
Denn sie wissen nicht, was sie glauben

Über den Glauben auf dem Niveau denken und sprechen zu können, auf dem man auch sonst zu denken und sprechen gewohnt ist.“ Dies formulierte die Gründerin der THEOLOGISCHEN KURSE, Margarethe Schmid immer wieder als Zielsetzung des Theologischen Kurses. 1940, am Anfang, ging es darum, Laien zu befähigen, den nationalsozialistischen Anfeindungen theologisch fundiert entgegentreten zu können. Der Grundauftrag ist heute unvermindert gültig: Fähig zu sein, „jederzeit Rede und Antwort zu stehen“ (vgl....

  • 30.09.21
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Der Friede sei mit Dir - Ein Symbolbild zum Friedensgruß: Der frühere Nuntius Erzbischof  Zurbriggen bei einer Priesterweihe.
2 Bilder

Anekdoten: Heiter bis heilig
Kleine Versprecher

Gebet vor dem Friedensgruß im Wiener Stephansdom in den 1980-er Jahren. Es soll heißen: „Herr Jesus Christus, schau nicht auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche...“ Der schon ältere Domherr richtete an den Herrgott die Bitte: „Herr, schau auf unsere Sünden und nicht auf den Glauben deiner Kirche!” Der jüngere Konzelebrant gab daraufhin dem Domherrn einen kleinen Stoß und diesem wurde bewusst, was er gerade gesagt hatte. Doch die Verwirrung des betagten Geistlichen wurde...

  • 23.09.21

Meinung
In langer Tradition… doch ist nichts wie immer!

Der ‚Sonntag der Völker ist tradi­tionell das größte Fest der anders­sprachigen katholischen Gemeinden Wiens mit europäischem Migrationshintergrund. Heuer sind unsere Möglichkeiten zum zweiten Mal eingeschränkt. Die Corona-Krise bringt Einschränkungen. Einzelne Gemeinden werden kaum vertreten sein, da ihre Mitgliederzahlen stark zurückgegangen sind, z.B. Studierende und Geschäftsleute Österreich verlassen haben. Doch wenn die ‚Großen‘ eine Pause einlegen müssen, schlägt die Stunde der kleineren...

  • 23.09.21

Meinung
Bizarre Mode

Wir kennen alle mittlerweile beklemmende Dokumentationen über das Milliardengeschäft Billigmode und deren bizarren Auswüchse. Die Großkonzerne haben alles fest im Griff, packeln mit den jeweiligen Regierungen und beuten somit in diesen Ländern die Arbeiter aus. Mit Besorgnis beobachte ich diese Entwicklung in der Modebranche - nicht nur aus moralischen Gründen. Das Schneiderhandwerk, das die Mode zur Kultur werden lässt, stirbt aus! Natürlich gibt es die großen Designer, die noch so etwas wie...

  • 16.09.21
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Zuckerbäcker Heidl schuf neben der Vikariatstorte auch zahlreiche andere Festtorten für kirchliche Anlässe.
2 Bilder

Anekdoten: Heiter bis heilig
Ein kurzer Segensspruch

In der Kirche wird bei jeder Gelegenheit gefeiert. Auch in der Wiener Zentrale rund um den Stephansplatz. 2019 fand sich wieder ein Anlass: Damals war es „50 Jahre Vikariate“. Vikariate wurden in Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) gegründet. Dazu wurde die Diözese in drei Teile geteilt, um die Beschlüsse des Konzils leichter umsetzen und besser auf die Bedürfnisse der Gläubigen eingehen zu können. Seither gibt es die Vikariate Wien-Stadt, Unter dem Mannhartsberg (Vikariat Süd)...

  • 15.09.21
Ille C. Gebeshuber: „Glaube, Liebe und Hoffnung sind das, was uns zu Menschen macht...“

Prinzip Schöpfungsverantwortung
Das Ziel: Globale Nachhaltigkeit

Die neue Vorsitzende des Katholischen Akademiker/innen-Verbandes Wien, Ille C. Gebeshuber, über Naturwissenschaft und Glaube. Und wie die Zukunft aussehen wird, kann und soll. Gebeshuber spricht am 6. Oktober bei den Theologischen Kursen. Zuerst geht es darum, die gute Arbeit des Katholischen Akademiker/innen-Verbandes Wien fortzusetzen. Der KAV trifft als Forum Zeit und Glaube auf sehr großes Interesse“, sagt Ille Gebeshuber, Professorin für Physik an der Technischen Universität Wien und seit...

  • 14.09.21
2 Bilder

Meinung
Maria, die Knotenlöserin

Geburtstage oder Weihnachten: Sorgfältig wurde einst jedes Geschenkpapier zwecks Wiederverwertung ausgestreift und jedes Zierband von Knoten befreit. Das Auflösen von Knoten ist seit Kindestagen mein Geschäft, das ich mit Hingabe betreibe. Reichen die Finger nicht, muss Technik her. Die Spicknadel etwa. Ich halte viel auf Hilfsmittel beim Auflösen jedweder Knoten. Auch jener, die unser Herz bedrücken. Reden und Aufschreiben gehören dazu oder die Frage: Wie schaut das von außen betrachtet aus?...

  • 09.09.21
Premium
Nebenerwerbs-Kabarettist: Im echten Leben ist Stefan Haider Schuldirektor.

Anekdoten: Heiter bis heilig
Jesus beim Friseur

Stefan Haider ist Religionslehrer in Wiener Neustadt und bezeichnet sich als „Nebenerwerbs-Kabarettist“. Vor kurzem hat der Theologe die Leitung seiner Schule – mit einem Modezweig und einem für Elementarpädagogik – übernommen. Seit seiner Studienzeit ist er auch Kabarettist. Stefan Haider bemüht sich immer, die Botschaft gut hinüberzubringen, aber an diesem Tag strengte er sich besonders an. Wundergeschichten aus der Bibel sind eine heikle Sache. Hat man sie früher wörtlich verstanden, so...

  • 08.09.21

Meinung
Mission first

So lautet das Motto in unserer Diözese und möchte zur Neuevangelisierung ermutigen. Hinausgehen und Jesus den Christus verkünden. So gesehen war der heilige Dominikus eigentlich ein Vorläufer dieser Haltung. Dominikus selbst hat versucht, in Gebet und Betrachtung sich für Gott zu öffnen. Nicht er wollte auf Gott zugehen – er wollte Gott auf sich zukommen lassen. Im Geschehen dieser Begegnung hat Dominikus erkannt: Gott wendet sich voll Erbarmen dem Menschen zu. In Jesus offenbart er sich als...

  • 04.09.21
Impfstraße in der Barbarakapelle des Stephansdoms.

Die Kirche und ich
Eines Sinnes? Wir? Soweit kommts noch

Manche Reaktionen auf die Impfstraße in der Barbarakapelle des Doms, egal ob von Impfgegnern oder Gegnern der Impfgegner, haben mich wenig an das Wort im 1. Petrusbrief erinnert: „Seid alle eines Sinnes, voll Mitgefühl und brüderlicher Liebe, seid barmherzig und demütig!“ Dabei gibt es doch so viel, was uns eint. Impfgegner gehen ein Gesundheitsrisiko ein (Ansteckung) ebenso wie Impfwillige (Impfschaden). Durchwegs hoffen sie dabei, dass der Herr sie beschützen wird. Beide Seiten glauben also...

  • 01.09.21
Stargast Mutter Teresa wird von den Mönchen im Stift Heiligenkreuz herzlich begrüßt.

Anekdoten: Heiter bis heilig
Wenn es Pater Wallner (fast) die Sprache verschlägt

Es war im März 1988. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), damals „nur“ Friedensnobelpreisträgerin, heute eine Heilige, besuchte Österreich. Der Zisterzienser P. Karl Wallner, heute Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich, durfte sie einen Nachmittag lang im Auto chauffieren. Höhepunkt war die heilige Messe in der Stiftskirche von Heiligenkreuz. Danach wollten die Menschen zu Mutter Teresa. P. Karl erinnert sich: „Deshalb gibt es keine gescheiten Fotos von ihr und mir. Es...

  • 01.09.21
P. Johannes-Paul Chavanne OCist (38) ist Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und Olympiakaplan.

Meinung
Kämpfen und zeigen, was man drauf hat

Aufbruch zu den 16. Paralympics in Tokio. Was macht ein Seelsorger da? Das, was ein Priester immer macht: von Gott her bei den Menschen sein. Segnen, zuhören, beten, da sein und die Sakramente feiern. Es gab jetzt schon viele schöne Begegnungen und spürbare Dankbarkeit für die priesterliche Begleitung. Ich habe gesegnete Kreuze mit, die ich einigen der Athleten geschenkt habe. Wie es vor Ort sein wird, weiß ich noch nicht. Die Coronaregeln sind ziemlich streng, was persönliche Kontakte und...

  • 27.08.21
Premium
Haben auch Sie lustige Geschichten in der Kirche erlebt, die Sie mit uns teilen möchten? Bitte schreiben Sie uns an 
anekdoten@dersonntag.at

Anekdoten: Heiter bis heilig
Auch Pfarrer brauchen Hilfe

Pfarrer haben es heutzutage schwer. Hatten sie früher eine Haushälterin und eine Sekretärin, haben viele heute weder die eine noch die andere – wobei mir manche hinter vorgehaltener Hand gesagt haben, dass sie froh darüber sind, allein und nicht in einer „WG“ leben zu müssen. Es gibt aber auch die Schattenseiten, nämlich, dass helfende Hände fehlen. Eines Tages kam ich in eine kleine Pfarre im Weinviertel. „850 Katholiken leben hier“, erklärte mir der Pfarrer, dessen Name ich wohlweislich nicht...

  • 26.08.21

Meinung
Vom Umgang mit Charisma

Es war eine Meldung Ende Juli, die der näheren Betrachtung wert ist: Erzbischof José Rodríguez Carballo von der Ordenskongregation berichtete, dass der Vatikan gegen zehn Gründer geistlicher Gemeinschaften ermittelt, die sich auf dem Weg zur kirchlichen Anerkennung befinden: Unter anderem geht es um spirituellen und sexuellen Missbrauch, aber auch um Finanzfragen. Ordens- und Gemeinschaftsgründer sind meist charismatische Persönlichkeiten. Die Theologie versteht unter Charisma eine von Gott...

  • 21.08.21
Premium
Sr. Johanna Montag  gab mit ihrem Mutterwitz dem Buch von Monika Slouk über Ordensleben in Österreich den treffenden Titel: „Ein bisserl fromm waren wir auch“.

Anekdoten: Heiter bis heilig
Enttäuschungen

Schwester Johanna Montag zählt zu den Unikaten im Orden der Don-Bosco-Schwestern. Sie stammt aus Gramatneusiedl und lernte die Don-Boso-Schwestern bereits als Kind kennen, denn sie besuchte den dortigen Kloster-Kindergarten. Sie blieb ihnen verbunden und trat 1953 mit 18 Jahren in den Orden ein. In ihrem ersten Ordensjahr trug sich folgende Begebenheit zu. Insgesamt waren 20 Frauen im Noviziat im bayerischen Rottenbuch. Um sie kümmerte sich vorrangig die Novizenmeisterin. Mit ihr sollten die...

  • 19.08.21

Meinung
Ein olympischer Gedanke

Mehr als zwei Wochen lang wurden in 339 Sportentscheidungen in Japan (Tokyo) Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen an die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler unterschiedlichster Disziplinen vergeben. Nun ist das olympische Feuer seit wenigen Tagen erloschen und wartet darauf, für die nächsten Spiele in Paris (2024) neu entfacht zu werden. Sportbegeisterung (nebst Sportindustrie und Sportmarketing, Doping, etc.) hin oder her – zumindest für eine Zeit lang war ersichtlich, wie Menschen von...

  • 13.08.21

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