Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Geschichtliches & Wissen

Beiträge zur Rubrik Geschichtliches & Wissen

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Fastenhirtenbrief von Kardinal Innitzer 1946
„Ihr müsst alle Laienapostel werden"

Anbei der Fastenhirtenbrief im Wortlaut: Fastenhirtenbrief 1946 THEODOR, der heiligen römischen Kirche Kardinalpriester zum heiligen Chrysogonus, von Gottes und des Apostolischen Stuhles Gnaden Erzbischof von Wien und Apostolischer Administrator des Burgenlandes, erbietet allen Gläubigen Gruß und Segen im Herrn. Geliebte Diözesanen!      Zum ersten Mal darf Euer Bischof wieder am Beginn der hl. Fastenzeit ein freies Hirtenwort an Euch richten. Die Schrecken des Jahres 1945 sind vorüber. So...

  • 04.04.21
Heiliges Grab in Gnadendorf

Katholisches Brauchtum rund um die "heiligen drei Tage"
Heiliges Grab und Osterlachen

Rund um die „heiligen drei Tage“ zwischen Gründonnerstag und Ostersonntag gibt es vielfältiges katholisches Brauchtum. Leider ist vieles in Vergessenheit geraten. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als junger Feuerwehrmann im Weinviertel am Karsamstag eine Stunde lang neben dem „Heiligen Grab“ Wache gestanden bin, während hinten in der Kirche Rosenkranz gebetet wurde. Ich wusste mit dieser Stunde nie etwas anzufangen – zumal ich ja vor einem leeren „Scheingrab“ stand. An Jesus und sein...

  • 01.04.21
Das "Eierpecken" ist zu Ostern ein beliebter Brauch unter Kindern und Jugendlichen. Bei wem die Eierschale bricht, der muss sein Ei dem "Gegner" überlassen. - Wobei die Farbe Rot an den Kreuzestod Christi erinnert aber auch recht praktische Gründe hat.

Wissen Sie es?
40 Tage lang ,vegan‘ gelebt

Zum Osterfest ist es Tradition, Freunden und Verwandten ein meist rotes Osterei zu schenken. Doch woher kommt der Brauch? In der christlichen Theologie gilt das Ei als Symbol der Auferstehung. Christus habe das Grab und damit den Tod durchbrochen wie ein Küken die Schale seines Eis, betonte schon der hl. Augustinus. Wobei die frühen Christen die Eier rot färbten, um an das Blut Jesu zu erinnern. Oft ist das Ei auch auf Marienbildern als Hinweis auf die jungfräuliche Geburt zu finden. Und es...

  • 01.04.21
Aschermittwoch und Karfreitag sind für Katholiken und Orthodoxe strenge Fasttage mit "einmaliger Sättigung" und dem Verzicht auf Fleisch. Darüber hinaus besteht aber auch an allen übrigen Freitagen weiterhin das Gebot des "Freitagsopfers", wenn auch in gemilderter Form.

Wissen Sie es?
Ist das Freitagsopfer noch aktuell?

Am kommenden Freitag wird des Kreuzestodes Jesu Christi gedacht. Für evangelische Christen zählt der Karfreitag zusammen mit Ostern zu den höchsten Feiertagen des Jahres, für Katholiken und Orthodoxe ist er ein strenger Bußtag mit absolutem Verzicht auf Fleisch. Aber was und wann darf man am Karfreitag essen? Die Verpflichtung zum Fasten betrifft Erwachsene vom 18. bis zum 60. Lebensjahr. Der Verzicht auf Fleisch gilt für alle ab 14. Entschuldigt ist, wer durch Krankheit, auf Reisen, am fremden...

  • 01.04.21
Über den 50. Geburtstag der "Sendung mit der Maus" freuen sich v.l.n.re: Christoph Biemann, Siham El-Maimouni und Armin Maiwald.
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50 Jahre Lach- und Sachgeschichten
Eine Maus erklärt die Welt

Was für ein Jubiläum – Die Maus wird 50! Seit der ersten Ausgabe der Lach- und Sachgeschichten am 7. März 1971 erklärt sie Jung und Alt die Dinge des Lebens, bringt Kinder und auch Erwachsene zum Staunen und zum Schmunzeln – heute im Fernsehen, im Radio, in der MausApp, auf die-maus.de und in den Sozialen Medien.      Unglaublich - aber die "Maus" ist wirklich schon ein halbes Jahrhundert alt und immer noch so wissbegierig und lebendig wie am ersten Tag. Dabei haben wir in der Wiener...

  • 08.03.21
Faksimile der Ausgabe vom 1. Fastensonntag 1971
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Fastenbrief von Kardinal Dr. Franz König aus dem Jahr 1971 im Wortlaut:
Kardinal König 1971: Mit der Pfarrcaritas ein Netz der Liebe spannen!

MEINE LIEBEN KATHOLIKEN DER WIENER ERZDIOZESE! Die Zeit vor Ostern soll eine Zeit der Einkehr, aber auch der Umkehr sein. Mit dem Ruf zur Buße, zum Umkehren, zur Umkehrung, zur Bekehrung hat Jesus nach der Taufe im Jordan Seine Tätigkeit begonnen. Der Ruf zur Bekehrung ist immer ein Ruf zur Umkehr, zur Umkehr auf den bisherigen Wegen: ein Anruf, das Leben neu zu bedenken, neu zu beginnen, einen neuen Anfang zu suchen und einen neuen Pfad zu gehen. Dieser Ruf geht an jeden einzelnen von uns, er...

  • 25.02.21
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Vor 40 Jahren als Beilage in der Wiener Kirchenzeitung
Erfolgsformat "Seniorenpost"-Beilage

Im Fünfjahresbericht der Österreichischen Diözesen an den Papst Mitte der 1970er-Jahre konnten die Bischöfe darauf hinweisen, dass sich die Kirche hier gerade seit der Altenpastoraltagung 1972 auf allen Ebenen bemüht, die Sorge für die älteren Menschen und die Berücksichtigung der Bedürfnisse älterer Menschen bewusster wahrzunehmen. Caritas und diözesane Referate für Altenpastoral, die Gliederungen der Katholischen Aktion, Orden und Pfarrgemeinden seien in diesem Bereich tätig. Auch viele...

  • 14.02.21
Zwischen den Schienen liegt das Opfer, für das Kaplan Todt betet.
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1971 in der Wiener Kirchenzeitung
10 Jahre „Funkstreife Gottes“

Vor rund zehn Jahren, am 15. Februar 1961, begann Kaplan Todt seine Tätigkeit als Unfallseelsorger. In der heutigen Zeit, in der das Unfallrisiko auf allen Straßen unseres Landes durch die ständig steigende Motorisierung immer größer zu werden beginnt, gewinnt dieser Zweig der Seelsorge, der den Opfern oft den letzten Trost der Kirche zu bringen vermag, ebenfalls immer mehr an Bedeutung. Die Telefonnummern des Priesternotrufes (einst eine eigene Telefonnummer – heute werden die Anrufer unter...

  • 08.02.21
  • 1
Über eine Verordnung gegen zu lange Chromessen berichtet die Wiener Kirchenzeitung bereits 1861
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Vor 160 Jahren berichtet die Wiener Kirchenzeitung
Verordnung gegen zu lange Chormessen

Auch das gab es offenbar schon immer: Regens chori, die sich ausgiebig (und für manche Gläubige wohl  zu ausgiebig) der Kirchenmusik widmeten. Deshalb war bereits am 30. Jänner 1861 in der Wiener Kirchenzeitung über eine Verordnung „gegen lange Chormessen“ zu lesen, die Kardinal Erzbischof Engelbert von MECHELN erlassen hatte. Der Text der Verordnung war allerdings in Latein verfasst und damit nur für die Priester und Theologen - damals allerdings die Hauptadressaten der Wiener Kirchenzeitung -...

  • 26.01.21
  • 1
P. Christoph Schönborn OP, im Bild am 10. Jänner 1971 bei seiner Primiz in Schruns in Vorarlberg
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Jänner 1996: Interview mit Erzbischof Schönborn für Radio Vatikan
"Ich will die katholische Mitte stärken"

Radio Vatikan hat am 2. Jänner 1996 mit dem Wiener Erzbischof Dr. Christoph Schönborn ein Interview gesendet, in dem er über seine Berufung zum Priester und Dominikaner, über seine wissenschaftliche Tätigkeit, über seine Beziehung zur heiligen Theresia von Lisieux, seine Arbeit am Katechismus und sein Amt als Erzbischof von Wien spricht. Herr Erzbischof, Sie kommen aus einer altösterreichischen Adelsfamilie, die in ihren Reihen einige Bischöfe hatte. War Ihnen die Berufung zum Priestertum...

  • 19.01.21
Gedenktafel. In Wien 3, Kegelgasse 40, ist eine Gedenktafel angebracht, man könnte dort ein paar Steinchen oder weiße Rosen hinlegen.
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Wiener Gesera 1421
Der Massenmord an den Juden

Vor 600 Jahren, am 12. März 1421, wurden an die 200 Frauen und Männer der jüdischen Oberschicht in Wien 3 verbrannt. Martha Keil, Historikerin und Judaistin, über diese sogenannte „Wiener Gesera“. Wiener Gesera“ meint die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung von Wien und Niederösterreich zwischen Mai 1420 und 12. März 1421 durch Gefangennahme, Folter, Zwangstaufe, der Vertreibung von etwa 800 Armen und Beraubung und schließlich Verbrennung von etwa 200 Männern und Frauen der jüdischen...

  • 14.01.21
Einmal im Jahr treffen sich alle Novizen gemeinsam im Büro der Ordensgemeinschaften, um Einblick in die Tätigkeiten ihrer Dachorganisation zu bekommen.
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Die Ursprünge des Mönchtums
Von der Wüste ins Stift

Ordensgemeinschaften sind sichere Stützen in von Unsicherheit geprägten Zeiten. Sie tragen Seelsorge, unterhalten Schulen und Kindergärten, betreiben Krankenhäuser und halten das kulturelles Erbe Europas auch heute lebendig. von Magdalena Schauer-Burkart Seit seinen Anfängen fordert das Christentum zu einer Nachfolge vom Leben Jesu Christi auf. Gleichzeitig können diesem Anspruch nicht alle Menschen entsprechen. Deshalb entwickelte und verfestige sich der Zugang, dass die prophetisch-asketische...

  • 09.01.21
Archiv der Wiener KirchenZeitung
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Vor 50 Jahren in der Wiener Kirchenzeitung
Die Kinderkirchenzeitung Weihnachten 1970

Viele unserer älteren Leserinnen und Leser erzählen gerne davon, wie ihr erster Kontakt zu religiösen Themen über die Kinderkirchenzeitung geschah. Hier eine kleine "Erinnerung"! In den 1960er und 1970er Jahren erschien die beliebte Kinderkirchenzeitung, liebevoll "KiKi" genannt, jede zweite Woche als eine Seite im Blatt, die herausgetrennt, gefaltet und aufgeschnitten dann ein achtseitiges Heftchen ergab. Zusammmen mit der Jungscharzeitschrift "Der Pfeil" oder dem "Regenbogen" in Kärnten, die...

  • 04.01.21
Papstmesse am Heldenplatz 1983
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Vor 25 Jahren: Folge 2 der Erinnerungen an den Abschluss des 2. Vatikanischen Konzils vor damals 30 Jahren
Erzbischof Schönborn: Die Kirche – Herzthema des Konzils

Unter allen Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils ragt die „Dogmatische Konstitution über die Kirche" besonders hervor. ,,Lumen Gentium“ wird sie genannt, nach ihren beiden ersten Worten, die zugleich die „Kirchenvision'' des Konzils zeigen: „Christus ist das Licht der Völker. Darum ist es der dringende Wunsch dieser im Heiligen Geist versammelten Heiligen Synode, alle Menschen durch seine Herrlichkeit, die auf das Antlitz der Kirche widerscheint, zu erleuchten, indem sie das Evangelium...

  • 04.01.21
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Alter Orden vom St. Georg
Eine zeitkritische Denkwerkstatt

Der Alte Orden vom St. Georg ist im auslaufenden Mittelalter (14. u. 15. Jahrhundert) gegründet und über Generationen bestätigt worden von den vier Römischen Königen und Kaisern aus dem Hause Luxemburg, nämlich Heinrich VII., Carl IV., Wenzel und Sigismund, um die sich Mitglieder des Alten Adels scharten (daher der Name), um das Christentum mittels ritterlicher Tugenden zu fördern. Trotz der negativen Strömungen der Aufklärung und entgegen dem Geist der Französischen Revolution, haben sich...

  • 29.12.20
Archiv der Wiener Kirchenzeitung 1970
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Vor 50 Jahren berichtete die Wiener KirchenZeitung
Die ersten Diakone zum Dienst in der Kirche von Wien geweiht

„Erstmals verheiratete Diakone In Österreich“. Unter diesem Titel konnte vor kurzem die „Kirchenzeitung" berichten, dass am 4. Oktober im St. Pöltener Dom an vier Männern die Diakonatsweihe erteilt wurde. Nun soll am Tage des Diakons Stephanus auch im Wiener Dom, der nach ihm benannt ist, eine Anzahl von Männern, die sich schon seit längerer Zeit darauf vorbereiten, zu Diakonen geweiht werden. Damit wird eine Möglichkeit, die das letzte Konzil grundsätzlich beschlossen hat, in die Tat...

  • 28.12.20
Eine spezielle Krippe in der Sammlung stammt aus dem afrikanischen Uganda. Eine Art Kugel zum Auseinandernehmen zeigt das Geschehen zu Bethlehem.
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Krippen-Schatz
Die Krippe steht für Verkündigung

In alten Gemäuern im Weinviertel befindet sich ein weihnachtlicher Schatz. In Sitzendorf an der Schmida hat Familie Schreiber über 1.000 Krippen aus der ganzen Welt gesammelt. Das Haus atmet Geschichte. Ein ehemaliges Refektorium aus dem 12. Jahrhundert wurde zum Refugium von Hiltigund und Gerhard Schreiber. Hiltigund war jahrelang Diözesankonservatorin der Erzdiözese Wien und leitete das Referat für kirchliche Kunst und Denkmalpflege. Das Ehepaar hat über Jahrzehnte Krippen in allen möglichen...

  • 28.12.20
Reliquienschrein  in der Wiener Michaelerkirche.
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Auf der Suche nach einem Schatz
Wer war einer der populärsten Heiligen im barocken Wien?

Wer war eigentlich Julius von Rom? Warum ist gerade dieser Heilige der Schutzpatron der Wiener Kinder? Eine Spurensuche in der Wiener Innenstadt. Mit im Gepäck das neue Heiligenbuch von Bernadette Spitzer. Der Weg führt uns in die Michaelerkirche in der Wiener Innenstadt. Im dunklen Kirchenraum ist es gar nicht so einfach, das zu finden, was wir suchen, den Julius-Altar. An der Südwand des rechten Querschiffs werden wir nach einiger Zeit fündig und entdecken den Reliquienschrein mit den...

  • 27.12.20
Video 3 Bilder

Der Österreichische Bibelübersetzer
Das Weihnachtsevangelium auf Mittelhochdeutsch

Die Bibel wurde schon vor Martin Luther (1483-1546) ins Deutsche übersetzt. Im 14. Jahrhundert erstellte ein unbekannter Autor, den man nach dem Fundort der meisten Manuskripte als "Österreichischen Bibelübersetzer" bezeichnet. Die Version des "Österreichischen Bibelübersetzers" ist eine von mehreren handschriftlichen und 18 gedruckten vorreformatorischen Bibelübersetzungen. Während die anderen Übersetzer allerdings zum Ziel hatten, zu einem besseren Verständnis der lateinischen Bibel...

  • 24.12.20
Kreativ in Pestzeiten: Pestlöffel (1679), Domkirche St. Stephan, Wien, Reliquienkapelle.
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Gottesdienstfeier in schwerer Zeit
Die Kirche, die Pest und die Corona-Pandemie

Hans-Jürgen Feulner, Professor für Liturgiewissenschaft an der Universität Wien, spricht über die Gottesdienstkultur in Pest-Zeiten und die Lehren aus der Corona-Pandemie für die Kirche. Wie ging die Kirche im Mittelalter in den Pestzeiten mit den Gottesdiensten um? Hans-Jürgen Feulner: Da man im Mittelalter noch nichts über die genaue Verbreitung der Beulen- und Lungenpest wusste, ging man lediglich davon aus, dass die Pest hochinfektiös war und Abstand zu wahren sei. Über Wirkung und Therapie...

  • 22.12.20
Von wegen Heilige Nacht. Der große Faktencheck zur Weihnachtsgeschichte.
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Weihnachtlicher Faktencheck
Eine ganz normale Geburt

Die Weihnachtgeschichte erzählt von einer gar nicht so „heiligen“ Nacht, sagen die Philosophin und Finalistin im Science Slam Austria Claudia Paganini und ihr Mann, der Bibelwissenschaftler mit dem italienischen Namen Simone. Hirten, Engel, die drei Könige, Stall und Windeln – alles ganz anders, als wir es uns vorstellen. Dennoch enthält die Weihnachtsgeschichte eine Botschaft, die bis heute aktuell ist. Claudia und Simone Paganini haben ein Hobby: Sie können trockene Wissenschaft spannend und...

  • 17.12.20
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Vor 25 Jahre war in der Wiener KirchenZeitung zu lesen:
Kardinal König: Ich werde jenen 11. Oktober 1962 nie vergessen

Serie zu "30 Jahre II. Vaticanum" Mit dieser Ausgabe der Wiener „Kirchenzeitung" beginnt die neue Serie über das Zweite Vatikanische Konzil. Für den ersten Beitrag konnten wir den früheren Erzbischof von Wien, Kardinal Franz König, als Autor gewinnen, der selbst einer der Konzilsväter war. In der Folge schreiben Experten aus dem In- und Ausland über das II. Vaticanum. In diesen Tagen - es war der 8. Dezember 1965, also vor genau dreißig Jahren - ging das Zweite Vatikanische Konzil zu Ende. Es...

  • 11.12.20
Feuer im Gemäuer: Der Schreiber Leuthold hinterließ 1330 in einem Psalterium eine Nachricht: „Als ich zur Stelle ‚Deus venerunt‘ kam, wurde das Stift vom Feuer, das von der Stadt her kam, ergriffen und zur Gänze eingeäschert.“
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Stift Klosterneuburg: Ein Ort. Tausend Geschichten
Geschichte mit Augenzwinkern

Zwei Jahrtausende lang ist Klosterneuburg schon besiedelt und seit neun Jahrhunderten leben und arbeiten hier Menschen. Da gibt es einiges zu erzählen. Das neue Buch „Prügelbrot statt Geisterspuk“ beinhaltet 50 Geschichten über das Stift Klosterneuburg von den mehr als Tausend. Einiges wird bekannt sein, manches ist neu, aber alles ist sorgfältig recherchiert. Für den Herausgeber Martin Haltrich ist das Besondere an diesem neuen Buch über das Stift Klosterneuburg, dass es nicht von einer Person...

  • 08.12.20
Der heilige Leopold löst einer Frau einen Schuldschein ein - Deckenfresko von Johann Christoph Prandtl 1677, Leopoldskapelle
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Stift Klosterneuburg
Eine von tausend Geschichten

Es ist viel passiert im Stift Klosterneuburg. 900 Jahre überdauern die Gemäuer schon und noch viel länger haben Menschen unzählige Geschichten an diesem Ort erlebt. Überall finden sich Spuren dieser Begebenheiten – in alten Büchern, auf Bildern und in versteckten Nischen. Viele dieser kleinen Erzählungen und manch weltbewegendes Ereignis sind in dem neuen Buch "Prügelbrot statt Geisterspuk. Who you gonna call Bread Busters?" zusammengetragen. Das Stift Klosterneuburg – ein Ort mit tausend...

  • 05.12.20

Beiträge zu Geschichtliches & Wissen aus

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