Nachrichten - Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

  • Vorurteil oder doch nicht?
    Zwischen Glaube und Geld

    An dieser Stelle gehen wir ab sofort acht Wochen lang den gängigsten Vorurteilen gegen die katholische Kirche auf den Grund. Oder sind es am Ende gar keine Vorurteile? Zwei der anerkanntesten Experten aus dem österreichisch-kirchlichen Bereich sprechen Klartext und nehmen sich dabei kein Blatt vor den Mund. 1. Ist die Kirche zu reich?Regina Polak: Zwei Drittel der Katholikinnen und Katholiken...

  • Start in die Fastenzeit
    Der SONNTAG in der Offensive

    Der SONNTAG in der Offensive. Das ist natürlich eine etwas kriegerisch anmutende Aussage. Aber wir befinden uns tatsächlich in der Vorwärtsbewegung. Ab dieser Woche starten wir gleich mit einer Summe an Maßnahmen, die die Positionierung und die Verbreitung des SONNTAG nachhaltig begünstigen könnten. Sie kennen doch sicher alle die durchsichtigen Boxen, aus denen Sie am Wochenende Ihre...

  • Warum der Glaube gut tut
    Glaube, Liebe, Demut als Angstlöser

    Niemand glaubt deswegen an Gott, weil er es für vernünftig hält – so wie man nicht deswegen lieben kann, weil es einem Vorteile verspricht. Aber dessen ungeachtet bietet die wissenschaftliche Forschung genug Hinweise, dass der Glaube dem Menschen gut tun kann. Ein Beispiel: Gläubige Menschen erleben tendenziell weniger Angst. Ist es vernünftig, an Gott zu glauben? Am Mittwoch, 4. März 2020,...

  • Zeit für meinen Glauben
    „Jesus, ich bin wieder da“

    Für Jana ist Gott Nebensache. Bis sie auf christlichen Jugendevents in Salzburg und Medjugorje eine starke Jesus-Erfahrung macht. Abends viel ausgehen, Spaß haben, Beziehungen leben. Zwischen vierzehn und zwanzig ist für Jana das wichtig, was die meisten Jugendlichen gerne tun. „Ich hab meine Freiheit wirklich gebraucht“, erzählt die heute 23-Jährige aus Loosdorf, die von klein auf in einer...

  • 200. Todestag von Klemens Maria Hofbauer
    Gemeinsame Bus-Wallfahrt in die Heimat des Heiligen

    Der Samstag, 14. März 2020, wird uns lange Erinnerung bleiben. Wir begeben uns auf die Spuren des heiligen Klemens Maria Hofbauer in Südmähren. Sie können mit uns ein schönes Fest zum Gedenken an den großen Heiligen mitfeiern. Vor 200 Jahren starb der Wiener Stadtpatron, Klemens Maria Hofbauer, in Wien. Diesen Gedenktag nehmen wir gemeinsam mit der Ordensgemeinschaft der Redemptoristen zum...

Kirche hier und anderswo

Die lebensgroße Statue von Klemens Maria Hofbauer im Stephansdom.

200. Todestag des „Apostels von Wien“
Der heilige Klemens Maria Hofbauer und der Stephansdom

Klemens Maria Hofbauer, dessen Todestag sich am 15. März zum 200. Mal jährt, ist mit dem Stephansdom durch seine Lebensgeschichte in besonderer Weise verbunden. Dem will die Domkirche mit einer Festwoche vom 8. bis 15. März, in der unterschiedliche Bereiche des Lebens und Wirkens des „Apostels von Wien“ hervorgehoben werden, entsprechen – in liturgischen Feiern wie in sozial-karitativen und gesellschaftsfördernden Veranstaltungen. Klemens Maria wurde an einem 26. Dezember, dem Patrozinium...

  • 26.02.20
Machen Sie ein Selfie und schicken Sie es uns!

Start in die Fastenzeit
Der SONNTAG in der Offensive

Der SONNTAG in der Offensive. Das ist natürlich eine etwas kriegerisch anmutende Aussage. Aber wir befinden uns tatsächlich in der Vorwärtsbewegung. Ab dieser Woche starten wir gleich mit einer Summe an Maßnahmen, die die Positionierung und die Verbreitung des SONNTAG nachhaltig begünstigen könnten. Sie kennen doch sicher alle die durchsichtigen Boxen, aus denen Sie am Wochenende Ihre Tageszeitungen holen können. Oben gibt es jeweils eine kleine Box, in die Sie die Münzen einwerfen können –...

  • 26.02.20
10 Jahre Jakobsweg Weinviertel: Auftaktveranstaltung in Stockerau

Jakobsweg Weinviertel
Gelassen pilgern durch das Weinviertel

Auf 153 Kilometern führt der „Jakobsweg Weinviertel“ von Drasenhofen nach Krems. Der Weg durch die sanft hügelige Landschaft ist ein Erlebnis für Spiritualität und Bewegung, Kulinarik und Gastfreundschaft. Nach ca. 90 Kilometern (mehr als die Hälfte des Weges) kommt man in Stockerau an“, betonte die Stockerauer Bürgermeisterin Andrea Völkl anlässlich einer Pressekonferenz zu „10 Jahre Jakobsweg Weinviertel“ am 13. Februar in Stockerau. Stockerau als größte Stadt des Weinviertels biete eine...

  • 20.02.20
Aschenkreuz to go Renate Moser und Kalasantiner-Pater Peter Domansky.

Raum der Stille am Hauptbahnhof
Aschenkreuz für 140.000 Pendler und Reisende

Am Aschermittwoch wird den Reisenden und Pendlern im „Raum der Stille“ am Wiener Hauptbahnhof von früh bis spät das Aschenkreuz gespendet. Spezielle Feiern gibt es auch im „Quo vadis“ und im Stephansdom. Schon die Zahlen sind beeindruckend. Jeden Tag halten am Wiener Hauptbahnhof 1.100 Züge. 140.000 Reisende und Pendler steigen hier Tag für Tag aus oder ein. Damit ist der Wiener Hauptbahnhof einer der am stärksten frequentierten Orte in Wien. „Vor allem für Pendler und Menschen, die in den...

  • 18.02.20
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Texte zum Sonntag

Meine Gedanken zum Evangelium: 7. Sonntag im Jahreskreis
Nicht schon wieder!

Matthäus 5, 38-48 Ich gebe zu, der Text ist kein bequemer, angenehmer Text für mich. Er fordert mich in mehrerer Hinsicht heraus: Da ist zum einen natürlich die Herausforderung, eine Form der Vollkommenheit zu erlangen, der ich mich nicht gewachsen fühle. Meine „Feinde“ zu lieben und die andere Wange hinzuhalten, das fällt mir nicht leicht. Vor allem, wenn mir etwas wirklich Schlimmes angetan wurde. Mir wird auch ein wenig mulmig bei diesem Evangelium, gerade angesichts der großen...

  • 22.02.20

Meine Gedanken zum Evangelium: 6. Sonntag im Jahreskreis
Wer kann da noch bestehen

Matthäus 5, 17-37 Es war niederschmetternd, denn das viele Geld für die Reparatur und die Ersatzteile hatte ich nicht, aber das Auto brauchte ich dringend für die Arbeit. Ich hatte keine Wahl. Wenn ich auf der Straße fahren wollte, musste ich entweder die Reparatur bezahlen oder ein neues Auto kaufen. Das heutige Evangelium ist so eine Sicherheitsüberprüfung. Wenn du das Gefährt, mit dem du durch das Leben fährst, nicht in Ordnung bringst, gefährdest du dich und andere Mitmenschen, und bei...

  • 21.02.20

Meine Gedanken zum Evangelium: 5. Sonntag im Jahreskreis
Geschmack auf Gott

Matthäus 5, 13-16 Beim Lesen dieses Evangeliums erinnere ich mich an die ersten Jahre, in denen ich versuchte, mich bewusst in den Dienst Gottes zu stellen und die Gabe des Lobpreises in Form von Liedern einzusetzen. Große Freude und gleichzeitig große Unsicherheit waren meine Begleiter. Stimmen von außen sagten: „Die will sich ja nur wichtigmachen“, „die will angeben“, „die will ja bloß Aufmerksamkeit und Lob“. Doch im Inneren rief ich: „Nein!!! Ich tu doch nur das, was Gott mir geschenkt...

  • 09.02.20
Das Fest Santo Niño auf den Philippinnen: Die Menschen halten eine Figur des Jesukindes in ihren Händen.

Meine Gedanken zum Evangelium: Fest Darstellung des Herrn
Gott mitten im Leben

Ich schreibe diese Zeilen während unserer diözesanen Studienreise auf die Philippinen. Heute Vormittag haben wir das für die Philippinen typische Fest des Santo Nino, des göttlichen Kindes gefeiert. Vom Beginn der Christianisierung an hat die portugiesisch-spanische Volksfrömmigkeit die Menschen geprägt und berührt. Beim Danklied werden Figuren des Jesuskindes im Takt mitgeschwenkt, die Menschen berühren die Figuren und Kreuze in der Kirche. Und so lesen wir auch am Fest der Darstellung des...

  • 02.02.20

Menschen & Meinungen

Martin Pollack  erholt sich nach den jüngsten onkologischen Eingriffen im Wiener AKH in seiner Wiener Wohnung.

„Passionswege“ durch die Fastenzeit - Teil 1
„Die Opfer sollen nicht namenlos bleiben“

Der Journalist und Übersetzer polnischer Literatur Martin Pollack ist seit Jahren an Krebs erkrankt. Das beeinflusst ihn, aber es interessiert ihn wenig. Pollack hat sich intensiv mit der Geschichte seines Stiefvaters befasst, der ein hoher SS-Offizier war. Kennen gelernt hat er ihn persönlich nie. Ich habe nie Gründe für meine Krebserkrankung gesucht. Es gab Leute, die die Lebensgeschichte meines Vaters kannten, die sie ganz klar mit meiner Krankheit in Verbindung brachten und meinten: Da...

  • 25.02.20
Dem Leben gegenüber vertrauensvoller und mutiger: Kann Christus auch für junge Menschen der heutigen Zeit der Angstüberwinder schlechthin sein? Umfragen bejahen das.

Warum der Glaube gut tut
Glaube, Liebe, Demut als Angstlöser

Niemand glaubt deswegen an Gott, weil er es für vernünftig hält – so wie man nicht deswegen lieben kann, weil es einem Vorteile verspricht. Aber dessen ungeachtet bietet die wissenschaftliche Forschung genug Hinweise, dass der Glaube dem Menschen gut tun kann. Ein Beispiel: Gläubige Menschen erleben tendenziell weniger Angst. Ist es vernünftig, an Gott zu glauben? Am Mittwoch, 4. März 2020, werden zwei Mathematiker darüber diskutieren: John Lennox aus Oxford und der Wiener Rudolf Taschner...

  • 25.02.20
Andreas Knapp: „Es gibt in Österreich eine Grundbereitschaft für Solidarität. Und zum Glück ist die Caritas imstande, das auch im Sinne einer guten Arbeit zu nützen.“

Caritashelfer im Interview
„Wir wollen nicht nationale Not gegen andere ausspielen“

Andreas Knapp erlebte hautnah Entwicklungsprojekte in Uganda, Kenia, Äthiopien, Nepal und Syrien. Seit kurzem ist der gebürtige Tiroler Auslandshilfechef der österreichischen Caritas. Im SONNTAG-Interview spricht er über seine internationalen Einsätze, warum globale Solidarität wichtig ist und wie ihn die Erlebnisse auch im Glauben stärken. Andreas Knapp stammt aus dem „heiligen Land“ Tirol. Zum Studium geht es aber nach Wien an die Uni für Bodenkultur. Es folgen internationale Einsätze im...

  • 20.02.20
Video
4 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Glaube und Witz!?

Der Witzekönig im Stephansdom? Und das ganz ernst, ins Gebet vertieft? Geht das? Ja, denn für Harry Prünster, der montags am Witzestammtisch von "Sehr witzig!?" auf Puls 4 sitzt, ist der Stephansdom ein Ort, an den es ihn öfter zieht. "Glaube hat für mich einen sehr, sehr hohen Stellenwert", sagt Harry und fügt hinzu: "Die meisten Menschen wollen an etwas glauben. Die, die sagen 'Glauben ist ja nicht wichtig', glauben dann an die Kraft der Steine oder Energie und besuchen Kraftplätze." Der...

  • 09.02.20

Bewusst leben & Alltag

 Premium
2 Bilder

Was kommt in meinen Einkaufskorb?

Wie viel Panda steckt in dir?“ Diese im ersten Moment wohl äußerst merkwürdig anmutende Frage stellte eine große deutsche Supermarktkette vor ein paar Jahren in einem ihrer Werbespots. Gezeigt wurde ein Mädchen, dass eines Tages im Spiegel entdeckt, dass ihm über Nacht Pandaohren gewachsen sind. Im Laufe des Spots verwandelte sich das Mädchen zusehends immer mehr in einen Pandabären – zuerst die charakteristische schwarze Zeichnung rund um die Augen, dann schwarzes Fell auf den Armen und...

  • 25.02.20
Faschingskrapfen sind eine "Wegzehrung" vor der einst entbehrungsreichen Fastenzeit. - Heute reichen die 40 Tage wohl kaum aus, um die vielen Kalorien der Faschingszeit auch wieder los zu werden.
9 Bilder

Faschingskrapfen selbst backen ist eine Herausforderung
Einladung zur Krapfenparty

Dieser Tage werden wohl wieder tausende Faschingskrapfen von groß und klein verspeist. Einst war es die letzte Stärkung vor der entbehrungsreichen Fastenzeit, in der die Menschen nicht nur auf Fleisch, sondern auch auf Eier verzichten mussten. Heute können wir Krapfen mit allerlei Füllungen - von Marillenmarmelade über Vanillepudding und Nougat bis zu Powidl - ganz einfach in großen Mengen im Supermarkt oder in der Konditorei kaufen. Noch vor wenigen Jahren war es jedoch Tradition, sie in...

  • 24.02.20
Video
3 Bilder

Sehenswert im Kino
Kehrt um – zur Urmutter des Brotes

Harald Friedls faszinierender Film „Brot“ erzählt von traditionellen Handwerksbäckern und von großen Konzernen. Er verändert unseren Blick auf ein scheinbar alltägliches und immer verfügbares Lebensmittel. Ab 21. Februar u.a. im Votivkino Wien zu sehen. Achtung, eine Vorwarnung: Wer den neuen Film „Brot“ von Regisseur Harald Friedl sieht, möchte kein industriell gefertigtes Brot mehr essen, auch kein Ciabatta, Dreikornweckerl, Vital-Stangerl oder Bio-Weckerl (!), wenn dieses aus einem...

  • 23.02.20
2 Bilder

Mediennutzung
Sicher durch das Internet?

Am 11. Februar ist „Safer Internet Tag“ – weltweit werden Menschen an diesem Tag aufgefordert, gemeinsam für ein „besseres Internet“ zu sorgen. Wie das gehen kann und warum das nicht nur für die jüngsten Userinnen und User wichtig ist, darüber hat der SONNTAG mit Matthias Jax, Experte für Social Media, Datenschutz und Online-Sicherheit bei saferinternet.at gesprochen. Erst kürzlich ließ eine Nachrichtenmeldung aus der digitalen Welt aufhorchen: Die renommierte „New York Times“ berichtet da...

  • 30.01.20

Gesellschaft & Soziales

Izabela freut sich über ihre Spielzeugkuh und ihr neues Zuhause im Kinderheim Stremt.
5 Bilder

Wie die Caritas in Rumänien hilft
Von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Mehrere 100.000 Buben und Mädchen leben in Rumänien unter schwierigsten Verhältnissen. Ihre Eltern arbeiten im Ausland oder können ihren Kindern keine adäquaten Lebensumstände bieten. Alte und kranke Menschen bleiben allein. Caritaseinrichtungen bieten ihnen Obdach und medizinische Betreuung. Izabela lacht. Die Elfjährige freut sich über eine Spielzeugkuh. Diese spielt ein Lied ab, wenn man sie aufzieht. Izabela ist eines von 16 Kindern im Caritasheim in Stremt im rumänischen Siebenbürgen,...

  • 05.02.20
Austausch und Begegnung im Zentrum für soziale Arbeit in Bihac.

Pfarrnetzwerk Asyl in Bosnien und Herzegowina
Sie leben in Wäldern und in Bauruinen

Von 27. bis 30. Dezember 2019 besuchte das Pfarrnetzwerk Asyl bei einer interreligiösen Reise die Stadt Bihac in Bosnien und Herzegowina. Wir haben uns im Pfarrnetzwerk Asyl vorgenommen, verstärkt auf die Situation der Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen aufmerksam zu machen. Bihac, eine Stadt mit ca. 60.000 Einwohnern, liegt nur ca. 500 Kilometer von Wien entfernt. Wenn man durch die Stadt geht, stößt man überall noch auf Spuren des Bosnienkrieges. Die Stadt selbst hat viele soziale...

  • 18.01.20
2 Bilder

Caritas Baby Hospital Bethlehem
„Ein Kinderlachen ist die beste Motivation für mich“

Die Medizin war immer etwas ganz Besonderes im Leben von Hiyam Marzouqa. Schon als Kind. „Wir hatten wenig Geld. Aber an guter medizinischer Versorgung und ausreichend Essen, daran sollte es nie mangeln.“ Regelmäßig fuhr sie, die Älteste von sieben Kindern, mit ihrer Mutter und den Geschwistern mit dem Bus zu ihrer palästinensischen Kinderärztin in Jerusalem. In den siebziger Jahren war das noch möglich – Checkpoint und Kontrollen gab es nicht. „Ich war fasziniert von der besonnenen Art der...

  • 10.01.20
Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner mit engagierten Mitarbeiterinnen der Wärmestube der Pfarre Lainz (Wien 13).

35 offene Wärmestuben
„In Wien soll kein Mensch frieren oder erfrieren“

Die Caritas unserer Erzdiözese Wien hat eine erste Bilanz zur heurigen Winterhilfe gezogen: So ist die Anzahl der pfarrlichen Wärmestuben diesen Winter „so hoch wie nie zuvor“, sagt Generalsekretär Klaus Schwertner bei einem Pressegespräch in der Caritas-Wärmestube der Pfarre Lainz-Speising (Wien 13). Die kirchliche Hilfsorganisation rechnet bis zum Ende der kalten Jahreszeit mit rund 10.000 Besuchen von Menschen in Not an den insgesamt 35 Wiener Standorten – um fünf mehr als noch vor einem...

  • 08.01.20

Reisen

Klemens Maria Hofbauer
3 Bilder

200. Todestag von Klemens Maria Hofbauer
Gemeinsame Bus-Wallfahrt in die Heimat des Heiligen

Der Samstag, 14. März 2020, wird uns lange Erinnerung bleiben. Wir begeben uns auf die Spuren des heiligen Klemens Maria Hofbauer in Südmähren. Sie können mit uns ein schönes Fest zum Gedenken an den großen Heiligen mitfeiern. Vor 200 Jahren starb der Wiener Stadtpatron, Klemens Maria Hofbauer, in Wien. Diesen Gedenktag nehmen wir gemeinsam mit der Ordensgemeinschaft der Redemptoristen zum Anlass, uns zu den südmährischen Wurzeln des Heiligen zu begeben. Und Sie als Leserin und Leser des...

  • 05.02.20
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Die Auferstehungskirche, auch als Blutkirche, Erlöserkirche und Erlöser-Kirche auf dem Blut bekannt
6 Bilder

Leserreise nach Russland: 26.5.-1.6.2020
Ein russisches Märchen wird wahr

Unter Zar Peter dem Großen als „Fenster nach Europa“ ausgewählt, glänzt St. Petersburg, die Stadt am Finnischen Meerbusen, heute wieder, gepaart mit ihrer Tradition und Moderne. Faszinierend ist auch Moskau, die kosmopolitische Hauptstadt Russlands. Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: € 1.590,- Einbettzimmerzuschlag: € 325,- Mindestteilnehmerzahl: 40 Personen Fakultativer Ausflug Eremitage (ab 20 Personen): € 35,- Leistungen: Linienflug Wien-St. Petersburg und Moskau...

  • 04.02.20
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Das Schatzhaus der Felsenstadt Petra
5 Bilder

Jordanien: 25.10.-1.11.2020
Abenteuerreise durch die Wüste

Imposante Berge und tiefe Schluchten, eine karge und gleichzeitig wundervolle Wüstenlandschaft – eine Reise, die die zahllose Vielfalt des Landes näher bringt. Reisetermin: 25.10.-1.11.2020 Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: € 1.599,- Einbettzimmerzuschlag: € 329,- Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen Leistungen: Linienflug Wien – Amman und Aqaba – Amman – WienVisumUnterbringung in 4* Hotels in Amman und Petra, Camp im Wadi Rum und 5 * Hotel in Aqab7 x...

  • 21.01.20
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Rosenkranzbasilika in der Abenddämmerung
6 Bilder

Wallfahrt nach Lourdes: 7.5.–12.5.2020 und 9.7.–14.7.2020
Wohin Millionen Pilger strömen

Lourdes ist als Marienwallfahrtsort weltbekannt. Wir fahren auch in diesem Jahr zu einem der größten Pilgerorte Europas, am Tor zu den Pyrenäen. Reisetermine: 7.5.–12.5.2020 9.7.–14.7.2020 Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: € 1.198,- Einbettzimmerzuschlag: € 169,- Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen Leistungen: Sonderflug ab/bis Wien nach Lourdes Flughafensteuern und –gebühren 5x Nächtigung im Hotel der guten Mittelklasse in Lourdes Verpflegung: Vollpension...

  • 20.01.20

Redaktionelles

Pfarren und Gemeinden im SONNTAG
Redaktioneller Service

Pfarrseiten im SONNTAGIhre Pfarre geht unkonventionelle neue Wege in der Pastoral oder es gibt besondere Projekte in Ihrer Gemeinde - Der SONNTAG berichtet gerne darüber. Dann schicken Sie Informationen darüber an redaktion@dersonntag.at Pfarrliche Veranstaltungen im SONNTAGAktionen in den Pfarren, z.B. Konzerte, die über Alltägliches hinausgehen, werden im SONNTAG veröffentlicht. Geben Sie Ihren Termin per Mail an termine@dersonntag.at bekannt.

  • 23.02.20

Pfarrblatt

Inserate fürs Pfarrblatt

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! SONNTAG-ABO, A6, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A6, quer, 4cSONNTAG-ABO, A7, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A7, quer, 4cSONNTAG-ABO, A8, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A8, quer, 4c

  • 23.02.20

Kunst & Kultur

Der 80 Quadratmeter große violetten Strickpullover, der als Fastentuch den Hauptaltar verhüllt, wird als Symbol für wärmende Nächstenliebe gesehen.
18 Bilder

Violetter Strickpullover als Fastentuch
Wiener Stephansdom wird in Fastenzeit zum Ausstellungsort Erwin Wurms

Der Wiener Stephansdom wird in der Fastenzeit zum Ausstellungsort eines der bedeutendsten Vertreters österreichischer Gegenwartskunst: Erwin Wurm verhüllt den barocken Hochaltar mit einem 80 Quadratmeter großen, 200 Kilogramm schweren violetten Strickpullover, platziert im Innenraum des Doms Skulpturen, die über die eigenen Begrenzungen nachdenken lassen und an der Außenfassade neben dem Singertor seine bekannte "Big Mutter" - eine überdimensionierte Wärmeflasche auf menschlichen Füßen. Er...

  • 25.02.20
2 Bilder

Buchpräsentation am 27. Februar
Muschelkraft - Der spirituelle Wegbegleiter für den Jakobsweg Weinviertel

Die duftende Leberkässemmel Ein anregendes Pilgerbuch macht Lust, den Jakobsweg Weinviertel auch einmal selber zu gehen. Es ist eine Liebeserklärung an das Pilgern in der wunderbaren Natur des Weinviertels, das Buch „Muschelkraft. Nicht immer fromme Gedanken vom Jakobsweg Weinviertel“, verfasst vom Weinviertler Lyriker Rudi Weiß und illustriert vom Weinviertler Maler Gottfried Laf Wurm. Der Untertitel „Nicht immer fromme Gedanken vom Jakobsweg Weinviertel“ darf nicht abschrecken. Denn bei...

  • 21.02.20
Video
2 Bilder

Kunstgeschichte
Albrecht Dürer im Stephansdom

Albrecht Dürer (1471-1528) hat voraussichtlich im Wiener Stephansdom eine Wandzeichnung hinterlassen haben. Davon gehen Experten aus. Konkret geht es um das gotische Bischofstor an der Nordseite des Wiener Stephansdoms. In der Vorhalle zum Tor gibt es eine großformatige Wandmalerei aus dem frühen 16. Jahrhundert, die einen an die Wand gemalten Flügelaltar darstellt. An den Altarflügeln sind die Heiligen Katharina und Margarethe wiedergegeben; reiche Ornamentik und Putti begleiten die gemalte...

  • 09.02.20
Rosemarie Feuchtenhofer bei der Gestaltung der Lichtmess-Kerze
5 Bilder

Bäuerin und Kerzenmacherin
Sie macht Licht mit sehr viel Liebe

Rosemarie Feuchtenhofer, Bäuerin aus der Pfarre Kirchberg am Wechsel im Südvikariat, gestaltet seit mehr als zwei Jahrzehnten wunderschöne Kerzen mit christlichen Motiven für die verschiedensten Anlässe. Zu Maria Lichtmess (2. Februar) macht sie sich selbst eine besondere Kerze und lässt diese segnen. Der Herrgottswinkel ist Rosemarie Feuchtenhofers liebster Arbeitsplatz, wobei es für sie nicht Arbeit ist, wenn sie hier liebevoll Kerzen gestaltet. Bei ihrem Tun, das oft Stunden einnimmt,...

  • 29.01.20

Serien

Zu hoch und schlecht beleuchtet: Raffaellis Glasmosaik nach da Vincis Abendmahl.
3 Bilder

Verborgene Plätze, besondere Schätze - Teil 1
Ein ungehobener Schatz

Die Wiener Minoritenkirche steht umgeben von Bundeskanzleramt, Innenministerium und weiteren Regierungseinrichtungen im Herzen Wiens. Seit Mitte des 19. Jahrhunderst befindet sich darin eine eindrucksvolle Mosaik-Nachbildung von Leonardo Da Vincis Letztem Abendmahl. Einige Kerzerln brennen schon auf den Opferlichtständern vor den Seitenaltären in der Wiener Minoritenkirche. Es ist Montagfrüh – ob einige Regierungsmitarbeiter aus den umliegenden Ministerien hier schon ein Anliegen deponiert...

  • 25.02.20

Vorurteil oder doch nicht?
Zwischen Glaube und Geld

An dieser Stelle gehen wir ab sofort acht Wochen lang den gängigsten Vorurteilen gegen die katholische Kirche auf den Grund. Oder sind es am Ende gar keine Vorurteile? Zwei der anerkanntesten Experten aus dem österreichisch-kirchlichen Bereich sprechen Klartext und nehmen sich dabei kein Blatt vor den Mund. 1. Ist die Kirche zu reich?Regina Polak: Zwei Drittel der Katholikinnen und Katholiken weltweit leben im globalen Süden, sind also jung und arm. Das Vorurteil betrifft also vor allem die...

  • 25.02.20
Die Parfumeurin Laura Bosetti Tonatto in Rom hat sich auf „die Düfte der Bibel“ spezialisiert.
6 Bilder

Genussvoll glauben - Teil 4
Immer der Nase nach

In der letzten Ausgabe dieser Reihe widme ich mich den Freuden, die wir uns durch Gerüche und Düfte bereiten können. Und das nicht nur in der Faschingszeit. Ich gehe ganz meiner Nase nach, getreu dem Motto: dem Glauben genussvoll folgen. Seit ein paar Monaten sind Lokale in Österreich rauchfrei. In der Wiener U-Bahn herrscht seit einem Jahr Essverbot. Eine Traditionskonditorei musste kürzlich den Backbetrieb einstellen. Wegen Geruchsbelästigung. All das zeigt: Unsere Nase scheint ein...

  • 23.02.20
 Premium
Der Vorfrühling ist ideal, um unserem Körper eine Reinigungskur zu gönnen.
3 Bilder

Den Körper entgiften
Mit neuer Kraft ins Frühjahr

In der letzten Folge unserer Gesundheits-Serie schauen wir schon auf den Frühling voraus und wollen unserem Körper eine wohltuende Reinigungskur zukommen lassen. Die Hildegard-Medizin bietet hierfür eine Reihe sanfter Methoden – vom Birnbrei bis zum Wasserlinsenelexier. Unsere Expertin Brigitte Pregenzer gibt zudem Tipps für Pollen-Allergiker und bei Frühjahrsmüdigkeit. Der Vorfrühling ist ideal, um unserem Körper eine Reinigungskur zu gönnen. Stress (er führt zu Übersäuerung), Umweltgifte...

  • 23.02.20

Glaube & Spiritualität

 Premium
Der heilige Franziskus steigt bei den Kapuzinern in Frankfurt am Main vom Podest herunter.
3 Bilder

Gedanken zur Fastenzeit von Pater Martin Werlen OSB - Teil 1
Verrückt: Die Lieblinge Gottes

Glaube ist Leben. Sobald wir das entdecken und erfahren, wird es spannend. Sogar unsere durchkreuzten Lebensplanungen sehen plötzlich überraschend anders aus. Miteinander wollen wir uns in diesen Tagen der Vorbereitung auf das Osterfest den Erfahrungen der Finsternis stellen und – hoffentlich – dahinter das Licht der Auferstehung entdecken. Unser Gott ist ein Gott der Überraschungen. Wer in der Heiligen Schrift liest, wird nicht um diese Feststellung herumkommen. Unser Gott bewegt, reißt...

  • 27.02.20
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Abenteuer, Gemeinschaft, Gottsuche und Wachstum in der Natur: Das ist „Adventure & Faith“ – hier mit Pater George in Kanada im Sommer 2019.

Zentrum Johannes Paul II.
Eine Kirche mit weit offenen Armen

Das Zentrum Johannes Paul II. in Wien ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs, des Gebets und der Glaubensvertiefung. „Wer auch immer kommt, ist willkommen, weil Gott bedingungslos liebt“, sagt Leiter Pater George Elsbett LC. „Wir haben ein Ziel: den Menschen zu helfen, die beste Version ihrer selbst zu werden. Das heißt Talente und Begabungen zu entdecken, in Gottes Augen zu wachsen, Jünger und Apostel zu werden. Papst Franziskus schreibt, dass wir zur Heiligkeit gerufen sind. Viele...

  • 26.02.20
Jana Poschacher: "Seit der Medjugorje-Wallfahrt versuche ich, in meinem Leben Gott in den Mittelpunkt zu stellen und kontinuierlich mit ihm in Kontakt zu bleiben“.
2 Bilder

Zeit für meinen Glauben
„Jesus, ich bin wieder da“

Für Jana ist Gott Nebensache. Bis sie auf christlichen Jugendevents in Salzburg und Medjugorje eine starke Jesus-Erfahrung macht. Abends viel ausgehen, Spaß haben, Beziehungen leben. Zwischen vierzehn und zwanzig ist für Jana das wichtig, was die meisten Jugendlichen gerne tun. „Ich hab meine Freiheit wirklich gebraucht“, erzählt die heute 23-Jährige aus Loosdorf, die von klein auf in einer gläubigen Familie aufgewachsen ist. „Gott war zu der Zeit Nebensache, für mich war einfach was anderes...

  • 26.02.20
Josef und Maria Messirek: „Einmal hat eine Mutter in unserer Familienrunde beiläufig erzählt, dass sie daheim vor jedem Mittagessen den ‚Engel des Herrn‘ beten. Das hat uns beeindruckt und das tun wir jetzt seit fast dreißig Jahren  fast täglich auch.“
2 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Sätze, die das Leben verändern

Josef Messirek und sein Frau Maria lassen sich von den Erfahrungen anderer inspirieren, üben neue Gewohnheiten ein und sind sich sicher, dass sie dadurch schon aus mancher Gefahr glimpflich davon gekommen sind. Es gibt Sätze, über die man wie zufällig stolpert und die direkt ins Herz fallen. Bei Maria und Josef Messirek, pensionierte Kindergärtnerin und pensionierter Hauptschullehrer aus Zellerndorf im Weinviertel, sind es oft kleine Erfahrungsberichte anderer gewesen, die etwas in ihnen...

  • 23.02.20

Geschichtliches & Wissen

Alte Glasflaschen mit medizinischen Essenzen in einer Holzbox (ehemalige Benediktinerabtei von Muri im schweizerischen Kanton Aargau)
5 Bilder

Alte Schätze neu entdecken
Was können wir von der Klostermedizin lernen?

Das medizinische Wissen der Klöster ist auch nach Jahrhunderten wertvoll und kann heute noch zur Gesundheit beitragen. Der heilige Benedikt von Nursia (um 480 bis 547) gilt als Vater der Klostermedizin. In einer Zeit des Niedergangs der antiken Kultur, der Völkerwanderung und der Pestwellen gründete er 529 das Kloster Montecassino. Für das Mutterkloster des Benediktinerordens schrieb er seine berühmte „Regula Benedicti“. Im 36. Kapitel der Ordensregel heißt es: „Die Sorge für die Kranken...

  • 23.02.20
Heilpflanzen verkünden die Sympathie, die in der Schöpfung gegenwärtig ist, sagt Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger.

Klostermedizin
Gott wird durch die Pflanzen spürbar

Heilpflanzen helfen dem Menschen nicht nur in seinen körperlichen, sondern auch seelischen Gebrechen, sagt Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger. Was hat Sie seinerzeit veranlasst, sich mit Heilpflanzen zu beschäftigen? Benedikt Felsinger: Die Liebe zur Natur ist mir schon in die Wiege gelegt worden. Aber immer wieder neu haben mich die Wunder herausgefordert, die ich an den Pflanzen und an den Tieren ablesen konnte. Ich bin immer mehr darauf gekommen, dass man schön ...

  • 22.02.20
Eine Frau klebt einen Zettel mit dem Wochentag auf die Windschutzscheibe ihres Autos, an dem sie es nicht verwenden darf!

Haben Sie es gewusst?
Energie- oder Semesterferien?

Im Jahr 1974, also vor 46 Jahren, wurden angesichts der Erdölkrise die „Energieferien“ eingeführt, um in den Schulen Heizkosten zu sparen. Heute sind daraus längst die „Semesterferien“ geworden. Der Grundgedanke der „Energieferien“ war damals, Erdöl zu sparen. Der Ölpreis war im Oktober 1973 während der ersten schweren Ölkrise auf einen Höchststand geklettert. Die österreichische Regierung führte daraufhin für etwa drei Jahre nicht nur einen autofreien Tag pro Woche ein, sondern auch...

  • 06.02.20
Der traditionelle Blasius-Segen mit den gekreuzten Kerzen.

Hätten Sie es gewusst?
Wer darf eigentlich "segnen"?

Am Tag nach Mariä Lichtmess wird am 3. Februar traditionell der „Blasiussegen“ mit den gekreuzten Kerzen gespendet. Doch wer darf eigentlich andere Menschen segnen? Ist das nur einem Priester oder Diakon erlaubt? Seit dem 11. Jh. gilt der Blasiussegen mit den gekreuzten Kerzen als Hilfe gegen alle Arten von Halskrankheiten. Wobei der Name des Segens bekannter ist als das Leben des hl. Blasius selbst, der zu den 14 Nothelfern zählt und einst selbst Arzt und später Bischof war. Wer sich...

  • 15.01.20

Pfarrleben

„FranZ“: Am 22. Februar 2020 fand die Eröffnung mit Kardinal Christoph Schönborn statt.

Neue Wege im Stadtentwicklungsgebiet
Begegnungszentrum „FranZ“ eröffnet

Auf dem Areal des ehemaligen Nordbahnhofs in der Wiener Leopoldstadt lädt unsere Kirche mit dem neuen Begegnungszentrum „FranZ“ vor allem junge Familien zum Staunen und Begegnen ein. Seit 22. Februar 2020 können nach der feierlichen Segnung und Eröffnung durch Kardinal Christoph Schönborn vor allem Familien die Angebote des neu eröffneten katholischen Begegnungszentrum „FranZ“ im Nordbahnviertel (Wien 2) nutzen. Mit dem „FranZ“ setzt die Erzdiözese Wien auf eine neue Strategie in den...

  • 25.02.20
Engagiert: Helmut Schüller, Edin Moranjkic, Roswitha Feige, Senad Tutic, David Neuber.

Pfarrnetzwerk Asyl
Hilfe für unbegleitete Flüchtlinge in Bosnien

Mit dem Bau von drei Schutzhäusern für jugendliche Flüchtlinge will das „Pfarrnetzwerk Asyl“ konkret vor Ort in der Stadt Bihac helfen. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Frauen und Kinder sind die verletzlichste Gruppe unter den Flüchtlingen, die an den EU-Außengrenzen unter sehr schwierigen Bedingungen feststecken. „In Bihac, einer bosnischen Stadt, in der jedes Jahr Tausende Flüchtlinge ankommen, leben derzeit ca. 400 unbegleitete minderjährige Buben in einem großen Flüchtlingslager...

  • 20.02.20
3 Bilder

Retz gedenkt des Wiener Stadtpatrons
Ein Platz und ein Weg für Klemens Maria Hofbauer

In Retz wird am 14. März ein Platz nach Klemens Maria Hofbauer benannt. Dazu kommt ein bis nach Wien führender Klemens-Maria-Hofbauer-Weg. Die Stadt Retz benennt die Verkehrsfläche zwischen dem Haus Taberngasse (ehemalige Pfarrschule) – Stohlgasse – Volksbank und Znaimerstraße in Klemens Maria Hofbauer-Platz. Dies geschieht zum Gedenken an den Heiligen Klemens Maria Hofbauer, dessen Todestag sich am 15. März zum 200. Male jährt. Der nachmalige Heilige (Heiligsprechung 1909) und seit 1914...

  • 13.02.20
Engagiert: Sr. Samuela Peterkova und Dechant Karl Engelmann.

Ernstfall Nächstenliebe
Konkrete Hilfe angesichts der "versteckten Armut"

Die Sozialpastoral Hernals ist ein Projekt der vier Pfarren Dornbach, Hernals, Marienpfarre und Sühnekirche für Menschen, die in Armut leben, die bedürftig sind, und die nach Hilfe suchen“, sagt Sr. Samuela Peterkova, die seit September 2017 die Kontaktperson für die „Sozialpastoral“ ist. „Wir haben in den Pfarren nach wie vor Caritas-Betreuung und Caritas-Arbeitskreise, die wir aber altersmäßig langfristig neu aufstellen müssen“, sagt Dechant Karl Engelmann, Pfarre...

  • 19.12.19
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