Nachrichten - Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

Nachrichten aus der Erzdiözese Wien

Kirche hier und anderswo
Arbeitsort Stephansdom: Toni Faber vor dem Hauptaltar.
5 Bilder

Dompfarrer Toni Faber persönlich
„Meine wichtigste Aufgabe ist, Menschen beizustehen“

Toni Faber, der Dompfarrer von St. Stephan, gehört zu den bekanntesten Priestern in Österreich. In einem sehr persönlichen Gespräch schildert er seine Berufung und wie er diese seiner Freundin damals kundtat. Er kommt auf seinen Lieblingsort im Stephansdom zu sprechen und auf seine Aufgabe als Manager der Dompfarre. Seit 23 Jahren zeichnet Toni Faber für die Geschicke der Dompfarre St. Stephan verantwortlich. Er sagt, es ist eine Aufgabe, die in ihm ein Gefühl von Dankbarkeit hervorruft:...

Bewusst leben & Alltag
Es ist wichtig, Kindern zu vermitteln, dass niemand perfekt ist und dass man Fehler verzeihen kann. „In unserer Familie entschuldigen wir uns und sagen, dass wir uns dann nichts mehr nachtragen. Als Ritual machen wir dabei eine Handbewegung – als würde man eine Tafel löschen. (Claudia Umschaden)

Liebe ohne Wenn und Aber
Kinder: Geschenke zum Loslassen

In der Beziehung von Eltern zu ihren Kindern braucht es vor allem Liebe ohne Wenn und Aber. Auch, oder gerade dann, wenn die Noten schlecht sind, die Kinder in Dauerschleife streiten oder der Becher Saft bereits zum dritten Mal umkippt. Es sollte eine kleine Genusszeit am Nachmittag werden. Claudia Umschaden hat sich dafür ein Stück Mehlspeise beim Bäcker gekauft. Daheim will sie in aller Ruhe eine Tasse Kaffee dazu trinken. Doch ihre innere Entspannung verabschiedet sich schlagartig,...

Menschen & Meinungen
Menschen, die in Schwierigkeiten sind, brauchen oft jemanden, der sie ermutigt, Hilfe anzunehmen.

Zeit für Solidarität
Wir können und dürfen zuversichtlich sein

Wir müssen und dürfen es! Jetzt haben wir sie wieder – die leeren Straßen, die geschlossenen Geschäfte, die Distanz zu lieben Menschen und zu ziemlich vielem, was uns wichtig ist. Wie kann man sich da weiter motivieren? Wie kann man weiter hoffnungsvoll sein? Tatsache ist: Wir müssen es! Als Christen können wir jetzt nicht die Nerven wegwerfen, sondern haben die Aufgabe, mit einer gewissen Ruhe voranzugehen. Und Tatsache ist auch: Wir dürfen hoffen! Caritas-Direktor Klaus Schwertner...

Kirche hier und anderswo
Video

Corona-Lockdown
Online-Gottesdienste

Die katholische Kirche setzt die Feier von öffentlichen Gottesdiensten zeitlich befristet von 17. November bis 6. Dezember aus. Das hat die Österreichische Bischofskonferenz am Montagnachmittag, 16. November, in einer neuen Rahmenordnung zur Feier der Gottesdienste beschlossen. Die Regelung setzen eine dementsprechende Einigung um, die kurz zuvor von den 16 gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften bei einer Videokonferenz mit Kultusministerin Susanne Raab getroffen wurde....

Kirche hier und anderswo
Faktum ist, dass das Virus auch die Praxis unserer Kirche stark beeinflusst und verändert.
2 Bilder

Buchtipp der Woche
Corona und die kreativere Kirche

Ein Sammelband beleuchtet die Auswirkungen des Corona-Virus auf die Verkündigung und Praxis unserer Kirche. Für Sie gelesen. Die Gefahr der Ansteckung durch einen Virus soll uns eine andere Art der Ansteckung lehren, die Ansteckung von der Liebe, die von Herz zu Herz übertragen wird“, schreibt unser Papst Franziskus im Geleitwort des Sammelbandes „Christsein und die Corona-Krise“. Die Beiträge kreisen um unterschiedlichste Themen. Kardinal Kurt Koch betrachtet die Corona-Krise mit den...

Bewusst leben & Alltag
„Wir müssen mit unserem inneren Kompass ständig achtsam in der Welt sein – bei uns und bei unserem Umfeld, um spüren zu können: Was ist jetzt dran?
3 Bilder

Inspiriert von der Natur
In der Ruhe liegt die Kraft

Bei einem Herbstspaziergang sehen wir, wie sich die Natur in die Winterruhe begibt, um für den Frühling Kraft zu sammeln. Inspiriert von diesen Vorgängen sprachen wir mit Daniela Philipp, Coach und Sinn-zentrierte Beraterin nach Viktor Frankl in Wien, über den Wert des Ausruhens, die soeben erforschte Wirkung des Gefühls der Ehrfurcht und Hilfestellungen für Menschen, die das Gefühl haben, mit ihren To-Do-Listen nie fertig zu werden. Herbstlaub in wunderschönen Farben, ein angenehmer...

Kommentare & Blogs
Es gibt so vieles, das jetzt getan werden kann. Es ist eine gute Zeit für Menschen guten Willens.

Kommentar: Die Kirche & ich
Machts kein Theater!

Meine Mutter hat auf eine eigentümliche Weise Mitgefühl und Warmherzigkeit mit Nüchternheit und einer Abneigung gegen jede Aufgeregtheit verbunden. Als sie als 16-Jährige mit Mutter und Geschwistern aus ihrem Zuhause in Böhmen vertrieben wurde und sie nur wenige Minuten hatte, um einen einzigen Koffer zu packen, hat sie nicht ihre Lieblingssachen mitgenommen, sondern ihre praktischsten Kleider und ihre festesten Schuhe. So war sie, und diese Haltung hat ihr durchs Leben geholfen. Wenn...

Bewusst leben & Alltag
Von großen Treffen mit Familie und Freunden und dem damit verbundenen großen Essen muss Monika Redlberger-Fritz als erfahren Virologin und Ärztin „eigentlich abraten“. Sinnvoller sei ein kleines Fest.
3 Bilder

Serie: Advent trotz Pandemie - Teil 4
Still erleuchtet jedes Haus

In unserer Serie „Advent und Weihnachten feiern in Zeiten der Pandemie“ sprechen wir in dieser Woche mit Virologin Monika Redlberger-Fritz. Mit Nachdruck appelliert die Virologin an uns alle, die derzeit geltenden Maßnahmen mitzutragen. Auch im Hinblick auf Weihnachten sei das jetzt wichtig. Jetzt. Nicht in ein paar Wochen. Ich denke, dass dieses Weihnachten ein anderes Weihnachten sein wird. Weihnachten wird anders sein, als wir es kennen.“ Klare Worte – gesprochen von...

Texte zum Sonntag
Dort, wo ich meine Wunden und Defizite im Licht Gottes wahrnehmen und aushalten kann, dort ist auch Heilung und Veränderung möglich – und so mache Wunde begleitet uns vielleicht dennoch ein Leben lang.

Gedanken zum Evangelium: Christkönigssonntag
Einander als Verwundete entdecken

Matthäus 25, 31–46 Mir scheint, es geht in der Gerichtsrede um eine Haltung. Und vielleicht ist genau diese Haltung das, was Kirche ganz entscheidend ausmacht. Für mich ist das eine starke Zusage. Für mich geht es in diesem Abschnitt aus dem Matthäusevangelium um eine Haltung, die Menschen in ihrer Bedürftigkeit und mit ihren Wunden und Verletzungen wahrnimmt. Ich merke, dass das bei meinem Umgang mit mir selbst beginnt. Dass ich mich drübertraue, meine eigenen Wunden und Verletzungen...

Gesellschaft & Soziales
Altersarmut ist meistens kein plötzlicher Schicksalsschlag, sondern hat ihre Wurzel fast immer schon in jüngeren Jahren (Karenz, Kindererziehung, Teilzeitbeschäftigung, zu wenige Pensionszeiten ...)

Ökumenische Sozialinitiative
Armut im Alter

Die ökumenische Plattform „Altersarmut bei Frauen – alt.arm.weiblich" macht auf die oft prekäre Lage von Frauen im Pensionsalter aufmerksam und bietet Hilfestellungen. Frauen stark betroffen Die ökumenische Plattform „Altersarmut bei Frauen – alt.arm.weiblich“ macht auf die oft prekäre Lage von Frauen im Pensionsalter aufmerksam und bietet Hilfestellungen. Erfahrungen aus der Praxis kirchlicher Arbeit zeigen, dass immer mehr Frauen von Altersarmut betroffen oder gefährdet sind. Deshalb...

Kirche hier und anderswo

Arbeitsort Stephansdom: Toni Faber vor dem Hauptaltar.
5 Bilder

Dompfarrer Toni Faber persönlich
„Meine wichtigste Aufgabe ist, Menschen beizustehen“

Toni Faber, der Dompfarrer von St. Stephan, gehört zu den bekanntesten Priestern in Österreich. In einem sehr persönlichen Gespräch schildert er seine Berufung und wie er diese seiner Freundin damals kundtat. Er kommt auf seinen Lieblingsort im Stephansdom zu sprechen und auf seine Aufgabe als Manager der Dompfarre. Seit 23 Jahren zeichnet Toni Faber für die Geschicke der Dompfarre St. Stephan verantwortlich. Er sagt, es ist eine Aufgabe, die in ihm ein Gefühl von Dankbarkeit hervorruft:...

  • 18.11.20
Video

Corona-Lockdown
Online-Gottesdienste

Die katholische Kirche setzt die Feier von öffentlichen Gottesdiensten zeitlich befristet von 17. November bis 6. Dezember aus. Das hat die Österreichische Bischofskonferenz am Montagnachmittag, 16. November, in einer neuen Rahmenordnung zur Feier der Gottesdienste beschlossen. Die Regelung setzen eine dementsprechende Einigung um, die kurz zuvor von den 16 gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften bei einer Videokonferenz mit Kultusministerin Susanne Raab getroffen wurde....

  • 17.11.20
Erzbischof Franz Lackner: "Der Glaube gibt Halt und Kraft im Alltag genau so wie im Lockdown. Christliche Nächstenliebe muss sich jetzt im rücksichtsvollen Schutz der Mitmenschen, in Eigenverantwortung sowie in aufmerksamer Nähe und Hilfe für Bedürftige bewähren."

Bischofskonferenz-Vorsitzender Lackner
Kirche zieht beim neuen harten Lockdown mit

"Die Katholische Kirche wird beim angekündigten Corona-Lockdown mitziehen und öffentliche Gottesdienste zeitlich befristet aussetzen", erklärte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner, am Samstag, 14. November. "Die näheren Details werden noch in Abstimmung mit den anderen Kirchen und Religionsgesellschaften festgelegt, die dann wieder eine Vereinbarung mit der Regierung treffen werden", so Lackner. Am Samstagnachmittag hat Bundeskanzler Sebastian Kurz bei einer...

  • 15.11.20
Faktum ist, dass das Virus auch die Praxis unserer Kirche stark beeinflusst und verändert.
2 Bilder

Buchtipp der Woche
Corona und die kreativere Kirche

Ein Sammelband beleuchtet die Auswirkungen des Corona-Virus auf die Verkündigung und Praxis unserer Kirche. Für Sie gelesen. Die Gefahr der Ansteckung durch einen Virus soll uns eine andere Art der Ansteckung lehren, die Ansteckung von der Liebe, die von Herz zu Herz übertragen wird“, schreibt unser Papst Franziskus im Geleitwort des Sammelbandes „Christsein und die Corona-Krise“. Die Beiträge kreisen um unterschiedlichste Themen. Kardinal Kurt Koch betrachtet die Corona-Krise mit den...

  • 11.11.20
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Texte zum Sonntag

Dort, wo ich meine Wunden und Defizite im Licht Gottes wahrnehmen und aushalten kann, dort ist auch Heilung und Veränderung möglich – und so mache Wunde begleitet uns vielleicht dennoch ein Leben lang.

Gedanken zum Evangelium: Christkönigssonntag
Einander als Verwundete entdecken

Matthäus 25, 31–46 Mir scheint, es geht in der Gerichtsrede um eine Haltung. Und vielleicht ist genau diese Haltung das, was Kirche ganz entscheidend ausmacht. Für mich ist das eine starke Zusage. Für mich geht es in diesem Abschnitt aus dem Matthäusevangelium um eine Haltung, die Menschen in ihrer Bedürftigkeit und mit ihren Wunden und Verletzungen wahrnimmt. Ich merke, dass das bei meinem Umgang mit mir selbst beginnt. Dass ich mich drübertraue, meine eigenen Wunden und Verletzungen...

  • 20.11.20
Der hl. Leopold hat offenbar aus dem, was ihm gegeben wurde, das Beste gemacht.
2 Bilder

Gedanken zum Evangelium: 33. Sonntag im Jahreskreis
Die Wartezeit nutzen

Lukas 19,12–26 Für mich gehörte als Kind der Besuch des Leopoldimarktes in Klosterneuburg zum festen Bestandteil des Jahres. Und auch heute noch bin ich, so es meine Zeit zulässt, gerne dort. Heuer wird er nicht stattfinden können. Wie so vieles andere auch nicht. Wann Feste wie diese wieder möglich sein werden, weiß niemand. Es ist eine Zeit des Wartens. Wie im Evangelium. Die Zeit zwischen Abreise und Rückkehr des Königs ist eine Zeit des Wartens und der Bewährung. Niemand weiß, wann...

  • 13.11.20
Diese Haltung des Wach-Seins gibt dem Leben eine besondere Qualität und ein besonderes Ziel.
2 Bilder

Gedanken zum Evangelium: 32. Sonntag im Jahreskreis
Fad sein geht gar nicht

Matthäus 25, 1–13 Bei der Predigtvorbereitung im Vorfeld eines Professjubiläums von zwei Ordensfrauen ist mir (MM) schon vor Jahren die Frage gekommen, was „töricht“ wirklich heißt: Haben diese fünf Jungfrauen einfach nur einen zu geringen Intelligenzquotienten? Dann habe ich eine Entdeckung gemacht: Im Griechischen wird für „töricht“ ein Wort verwendet, das auch in Matthäus 5,13 vorkommt: „Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, …“, wenn es schal wird. Die Törichten heißen also nichts,...

  • 06.11.20
Selig, die Friedenstiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.

Gedanken zum Evangelium zu Allerheiligen
Sind alle Heiligen glück-selig?

Matthäus 5, 1–12a In der katholischen Kirche sind alle Heiligen selig – denn der Heiligsprechung geht die Seligsprechung voraus. Insofern sind die Seligpreisungen zu Allerheiligen am richtigen Ort. Aber wie (glück-)selig sind die Heiligen tatsächlich? Immerhin hat sich das Fest Allerheiligen ja aus dem Fest für Märtyrer entwickelt. Und das Märtyrerschicksal gilt wohl nicht unbedingt als seligmachend … Nein. Heilig zu sein hat auf den ersten Blick nichts mit Selig-Sein zu tun. Heilig zu...

  • 30.10.20

Menschen & Meinungen

Martin W.: „Mein erster Gedanke war: Was ist da los? Mein Ziel war, so rasch wie möglich an die Dienststelle zu gelangen."
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Zeit für meinen Glauben
Man denkt als Polizist

Der Polizist Martin W. war in der Terrornacht am 2. November rund um den Stephansdom im Einsatz. Dass er in seinem Beruf in brenzlige Situationen geraten kann, ist ihm bewusst. Er weiß: Hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Er ist das, was man umgangssprachlich einen „Grätzelpolizist“ nennt. Martin W. ist seit fünfzehn Jahren Streifenpolizist der Polizeiinspektion Brandstätte nahe dem Wiener Stephansdom und als solcher zuständig für die Anliegen der Anrainer. In der Terrornacht am...

  • 19.11.20
Menschen, die in Schwierigkeiten sind, brauchen oft jemanden, der sie ermutigt, Hilfe anzunehmen.

Zeit für Solidarität
Wir können und dürfen zuversichtlich sein

Wir müssen und dürfen es! Jetzt haben wir sie wieder – die leeren Straßen, die geschlossenen Geschäfte, die Distanz zu lieben Menschen und zu ziemlich vielem, was uns wichtig ist. Wie kann man sich da weiter motivieren? Wie kann man weiter hoffnungsvoll sein? Tatsache ist: Wir müssen es! Als Christen können wir jetzt nicht die Nerven wegwerfen, sondern haben die Aufgabe, mit einer gewissen Ruhe voranzugehen. Und Tatsache ist auch: Wir dürfen hoffen! Caritas-Direktor Klaus Schwertner...

  • 18.11.20
Biblische Figuren sind die Welt von Eva Schiffel
2 Bilder

Biblische Figuren
Stoff, Draht und ein kleiner Heiligenschein

Biblische Figuren sind die Welt von Eva Schiffel. Seit vielen Jahren stellt sie welche her – aber nicht nur das: Ihr Wissen als Kursleiterin und Theologin gibt sie Interessierten weiter. Eine Nähmaschine surrt im Hintergrund. Auf einem Tisch liegen verschiedene Stoffe. Es riecht nach frischem Kaffee und Tee. Frauen verschiedenen Alters wickeln und stopfen kleine Figuren, die vor ihnen liegen. Martina ist eine von ihnen. Sie macht seit zweieinhalb Jahren beim Figuren-Workshop von Eva Schiffel...

  • 12.11.20
Karim El-Gawhary: „Die effektivste Strategie gegen den IS ist, als Gesellschaft zusammenzustehen.“
3 Bilder

Nahost-Experte Karim El-Gawhary
Zehn Jahre nach dem „Arabischen Frühling"

Karim El-Gawhary gehört zu den profundesten und beliebtesten Auslandskorrespondenten, die über die Geschehnisse im Nahen Osten berichten. Wer kennt nicht seine Expertisen im ORF bzw. in Printmedien. Diese waren auch nach den jüngsten Attentaten gefragt. El-Gawhary steht dem SONNTAG auch Rede und Antwort, wie es zehn Jahre nach dem „Arabischen Frühling aussieht“. Der Anschlag in Wien beweist erneut, dass es stets ein frommer Wunsch war, dass der IS, der sogenannte Islamische Staat, mit...

  • 12.11.20

Bewusst leben & Alltag

Von großen Treffen mit Familie und Freunden und dem damit verbundenen großen Essen muss Monika Redlberger-Fritz als erfahren Virologin und Ärztin „eigentlich abraten“. Sinnvoller sei ein kleines Fest.
3 Bilder

Serie: Advent trotz Pandemie - Teil 4
Still erleuchtet jedes Haus

In unserer Serie „Advent und Weihnachten feiern in Zeiten der Pandemie“ sprechen wir in dieser Woche mit Virologin Monika Redlberger-Fritz. Mit Nachdruck appelliert die Virologin an uns alle, die derzeit geltenden Maßnahmen mitzutragen. Auch im Hinblick auf Weihnachten sei das jetzt wichtig. Jetzt. Nicht in ein paar Wochen. Ich denke, dass dieses Weihnachten ein anderes Weihnachten sein wird. Weihnachten wird anders sein, als wir es kennen.“ Klare Worte – gesprochen von...

  • 20.11.20
Es ist wichtig, Kindern zu vermitteln, dass niemand perfekt ist und dass man Fehler verzeihen kann. „In unserer Familie entschuldigen wir uns und sagen, dass wir uns dann nichts mehr nachtragen. Als Ritual machen wir dabei eine Handbewegung – als würde man eine Tafel löschen. (Claudia Umschaden)

Liebe ohne Wenn und Aber
Kinder: Geschenke zum Loslassen

In der Beziehung von Eltern zu ihren Kindern braucht es vor allem Liebe ohne Wenn und Aber. Auch, oder gerade dann, wenn die Noten schlecht sind, die Kinder in Dauerschleife streiten oder der Becher Saft bereits zum dritten Mal umkippt. Es sollte eine kleine Genusszeit am Nachmittag werden. Claudia Umschaden hat sich dafür ein Stück Mehlspeise beim Bäcker gekauft. Daheim will sie in aller Ruhe eine Tasse Kaffee dazu trinken. Doch ihre innere Entspannung verabschiedet sich schlagartig,...

  • 19.11.20
„Wir müssen mit unserem inneren Kompass ständig achtsam in der Welt sein – bei uns und bei unserem Umfeld, um spüren zu können: Was ist jetzt dran?
3 Bilder

Inspiriert von der Natur
In der Ruhe liegt die Kraft

Bei einem Herbstspaziergang sehen wir, wie sich die Natur in die Winterruhe begibt, um für den Frühling Kraft zu sammeln. Inspiriert von diesen Vorgängen sprachen wir mit Daniela Philipp, Coach und Sinn-zentrierte Beraterin nach Viktor Frankl in Wien, über den Wert des Ausruhens, die soeben erforschte Wirkung des Gefühls der Ehrfurcht und Hilfestellungen für Menschen, die das Gefühl haben, mit ihren To-Do-Listen nie fertig zu werden. Herbstlaub in wunderschönen Farben, ein angenehmer...

  • 18.11.20
Herzensfreundschaften, also richtig innnige Freundschaften, wollen regelmäßig gepflegt sein.
6 Bilder

Wahre Freunde sind ...
Jeder von uns hat maximal drei

Einem Freund kann man sein Herz ausschütten, er packt an, wenn Hilfe nötig ist. Er weist auf blinde Flecken im eigenen Leben hin und bleibt da, auch wenn man schuldig geworden ist. Ein echter Freund ist ein Schatz, der gehütet werden will. Ein Gericht in den USA hat 2018 entschieden, was wir alle längst wissen: Freunde im sozialen Netzwerk Facebook sind nicht zwangsläufig echte Freunde. Im Verfahren ging es um die Frage, ob eine Richterin befangen sei, weil sie mit dem gegnerischen Anwalt...

  • 15.11.20

Gesellschaft & Soziales

Wie unsere Gesellschaft angemessen auf die aktuellen Herausforderungen, die durch die Pandemie verschärft wurden, reagieren sollte.

Expertendiskussion bei der AMG-Akademie
Es braucht mehr „Wir"

Die traditionelle AMG-Akademie der Katholischen Männerbewegung des Vikariates Süd der Erzdiözese Wien hat heuer Corona-bedingt in digitaler Form stattgefunden. Ein hochkarätig besetztes Podium mit Experten aus den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft diskutierte über Fragen, wie unsere Gesellschaft angemessen auf die aktuellen Herausforderungen, die durch die Pandemie verschärft wurden, reagieren sollte. Fest steht, dass wir mehr denn je einen größeren Zusammenhalt in der Gesellschaft...

  • 19.11.20
Die Hilfsangebote der Caritas werden derzeit so stark in Anspruch genommen wie niemals zuvor.
2 Bilder

Corona: Armut und Belastung
Können wir uns diesen zweiten Lockdown leisten?

Seit dem 17. November befindet sich ganz Österreich im zweiten harten Lockdown. Geschäfte sind geschlossen, Restaurants und Bars schon länger zu, viele Büros und Arbeitsstätten nur mehr sporadisch besetzt. Das hat klarerweise wirtschaftlich und gesamtgesellschaftlich weitreichende Folgen. Derzeit sind in Österreich 613.602 Personen ohne Job oder in Kurzarbeit. Das ist der höchste Stand nach dem 2. Weltkrieg. Dazu kommen die emotionalen Belastungen, unter denen immer mehr Menschen leiden, wie...

  • 18.11.20
Die ausgezeichnete Redakteurin Stefanie Jeller.

Journalismusauszeichnung
Prälat-Leopold-Ungar-Preis für radio klassik Stephansdom

Stefanie Jeller, Redakteurin für radio klassik Stephansdom und SONNTAG-Kommentatorin, wurde für das zweiteilige Feature "Eine Kindheit als U-Boot" mit dem Anerkennungspreis für Hörfunk ausgezeichnet. In der Sendung geht es um den Zeitzeugen Heinrich Ehlers, geboren 1939 in Wien, mit dem Stefanie Jeller - so Roland Machatschke von der Jury des Leopold Ungar-JournalistInnenpreises - "ein sehr einfühlsames Interview geführt hat". Sofort nach seiner Geburt waren die Eltern mit Heinrich Ehlers...

  • 14.11.20
Altersarmut ist meistens kein plötzlicher Schicksalsschlag, sondern hat ihre Wurzel fast immer schon in jüngeren Jahren (Karenz, Kindererziehung, Teilzeitbeschäftigung, zu wenige Pensionszeiten ...)

Ökumenische Sozialinitiative
Armut im Alter

Die ökumenische Plattform „Altersarmut bei Frauen – alt.arm.weiblich" macht auf die oft prekäre Lage von Frauen im Pensionsalter aufmerksam und bietet Hilfestellungen. Frauen stark betroffen Die ökumenische Plattform „Altersarmut bei Frauen – alt.arm.weiblich“ macht auf die oft prekäre Lage von Frauen im Pensionsalter aufmerksam und bietet Hilfestellungen. Erfahrungen aus der Praxis kirchlicher Arbeit zeigen, dass immer mehr Frauen von Altersarmut betroffen oder gefährdet sind. Deshalb...

  • 11.11.20

Reisen

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2 Bilder

Missio-Sonderreise im Juli 2021
Gemeinsam mit Missio nach Uganda

Die Begegnung mit der Weltkirche steht im Mittelpunkt der Missio-Sonderreise im Juli 2021 nach Uganda mit Nationaldirektor Pater Karl Wallner. Wir sind der Lebendigkeit einer wachsenden Kirche auf der Spur und tauchen in die Vielfalt der afrikanischen Landschaft ein. Was dürfen sich die an der Arbeit von Missio interessierten Reiseteilnehmer erwarten? Pater Karl Wallner: Wir erleben bei unserer Missio-Reise nach Uganda den afrikanischen Kontinent von verschiedenen Seiten: Gemeinsam besuchen...

  • 18.08.20
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Die Auferstehungskirche, auch als Blutkirche, Erlöserkirche und Erlöser-Kirche auf dem Blut bekannt
6 Bilder

Leserreise nach Russland: 6.6.-12.6.2021
Ein russisches Märchen wird wahr

Unter Zar Peter dem Großen als „Fenster nach Europa“ ausgewählt, glänzt St. Petersburg, die Stadt am Finnischen Meerbusen, heute wieder, gepaart mit ihrer Tradition und Moderne. Faszinierend ist auch Moskau, die kosmopolitische Hauptstadt Russlands. Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: € 1.590,- Einbettzimmerzuschlag: € 335,- Mindestteilnehmerzahl: 40 Personen Fakultativer Ausflug Eremitage (ab 20 Personen): € 35,- Leistungen: Linienflug Wien-St. Petersburg und Moskau...

  • 22.05.20
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Blick von der "Dominus Flevit"-Kirche auf dem Ölberg in Richtung Altstadt von Jerusalem
3 Bilder

Dank-Wallfahrt mit P. Karl Wallner: 5. - 12. April 2021
Danken im Heiligen Land

Wir möchten zum Pilgern Mut machen und nach diesen schrecklichen Wochen der Ausgangssperren mit Ihnen die Sehnsucht teilen, jene Orte zu besuchen und zu erleben, wo Jesus und seine Jünger gewirkt haben. Das „5. Evangelium“, wie die Kirchenväter sagten. An den Original­orten wird die Bibel konkret und lebendig. Viele erzählen, dass man nach so einer Reise mit tieferem Verstehen glaubt, fühlt und die Bibel mit anderen Augen sieht. Reisetermin: 5.4.-12.4.2021 Preise: Doppelzimmer...

  • 19.05.20

Redaktionelles

Aktion 2 Bilder

Einfach mitmachen!
Gewinnspiel zum 75-Jahr-Jubiläum

Die österreichischen Kirchenzeitungen feiern in diesem Jahr ein denkwürdiges Jubiläum: Sie erschienen vor 75 Jahren zum ersten Mal bzw. wie im Fall des SONNTAG (damals unter dem Vorgängernamen "Wiener Kirchenblatt") zum ersten Mal wieder nach dem Kriegsende 1945. Der SONNTAG nimmt das Jubiläum zum Anlass und ruft seinen Leser- und Freundeskreis zur Teilnahme an einem Gewinnspiel mit schönen Sachpreisen auf. Den Hinweis zur Lösung finden Sie im Artikel "1945 bis 2020: Mutig in die...

  • 31.10.20
2 Bilder

Ein Leitfaden über unser digitales Angebot 4
Die SONNTAG-Themen auf unserer neuen Homepage

Seit der Fastenzeit hat der SONNTAG nach vielen Jahren Unterbrechung wieder einen eigenen Internetauftritt. Der neue Anlauf gelang gemeinsam mit allen neun diözesanen Kirchenzeitungen unter www.meinekirchenzeitung.at. Das hat für unsere Leserinnen und Leser auch den Vorteil, sich Informationen „quer durch den kirchlichen Gemüsegarten“ ansehen zu können. Interessieren Sie sich speziell für Themen aus der Erzdiözese Wien, so kommen Sie unter www.dersonntag.at direkt auf die Unterseite. Das...

  • 29.09.20
2 Bilder

Ein Leitfaden über unser digitales Angebot 3
Die Lesefunktion macht das ePaper viel leichter lesbar!

Vielleicht waren Sie in den vergangenen Tagen neugierig und haben uns unter www.dersonntag.at auf unserer Internetseite besucht. Über den Reiter „ABO“ –> aktuelles ePaper oder direkt über den Button ePaper im orangen Balken kommen Sie zur Voransicht der aktuellen Ausgabe - bitte um Geduld, das kann ein paar Sekunden dauern! Auch wenn Sie (noch) nicht Abonnent des SONNTAG sind, können Sie die ersten sechs Seiten der jeweiligen Ausgabe lesen – Abonnenten der Printausgabe haben noch bis...

  • 25.08.20
6 Bilder

Ein Leitfaden über unser digitales Angebot 2
Wie komme ich zu meinem SONNTAG-Digital-Zugang?

Den Weg dorthin wollen wir Ihnen in den folgenden Schritten erklären: Zusätzlich können Sie diese auf www. dersonntag.at/Registrierung nachlesen: Surfen Sie zur Webadresse  abo.meinekirchenzeitung.atWählen Sie den SONNTAG ausFüllen Sie das Abo-Bestellformular aus Sie erhalten per Mail Ihre Bestell-bestätigung und mit einer anderen Mail Ihren AktivierungslinkFolgen Sie dem AktivierungslinkAktivieren Sie Ihr Digital-Abo mit einem neu gewählten PasswortVerwalten Sie zukünftig Ihr Digital-Abo...

  • 25.08.20

Pfarrblatt

Inserate fürs Pfarrblatt - ePaper-App

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen für die Bewerbung der ePaper-App zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! ePaper-App, A4, hoch, 4c ePaper-App, A5, quer, 4c

  • 27.10.20

Inserate fürs Pfarrblatt - SONNTAG-Abo

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! SONNTAG-ABO, A6, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A6, quer, 4cSONNTAG-ABO, A7, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A7, quer, 4cSONNTAG-ABO, A8, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A8, quer, 4c

  • 23.02.20

Kunst & Kultur

Der Glöckner von Notre Dame im Theater der Jugend:  Frank Engelhardt als Quaismodo und Soffi Povo als Esmeralda beeindrucken auf der Bühne.

Der Glöckner von Notre Dame
Gute Geschichten sind immer aktuell

Mit Maske und Abstand ist der Theaterbetrieb auch in Corona-Zeiten möglich – und bleibt es hoffentlich auch in den kommenden Monaten. Am 20. Oktober hatte im Theater der Jugend Victor Hugos „Der Glöckner von Notre Dame“ unter der Regie des britischen Regisseurs Jethro Compton Premiere. Inhaltlich gibt es durchaus Parallelen von Hugos Historien-Roman zur Gegenwart: „Der Glöckner von Notre Dame“ handelt zunächst vor allem von der Isolation des missgestalteten Quasimodo (sehr überzeugend: Frank...

  • 29.10.20
Fragile Schoepfung

Österreichischer Museumspreis 2020
Stets mutig auf neuen Wegen

Das Dom Museum Wien wurde soeben mit dem „Österreichischen Museumspreis 2020“ ausgezeichnet. Hohe Auszeichnung für das Dom Museum Wien: Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer überreichte am 8. Oktober dem Haus der Erzdiözese Wien für dessen „herausragende Leistungen“ den Österreichischen Museumspreis 2020. Das Dom Museum Wien unter der Leitung von Johanna Schwanberg stelle das Verbindende über das Trennende, „es geht stets einen mutigen und von neuen Impulsen geleiteten Weg“,...

  • 15.10.20
2 Bilder

Johann Michael Haydn
„Er setzte Maßstäbe in der Vertonung liturgischer Musik“

Seine Kirchenlieder sind uns so vertraut – ein neues Buch bringt uns Michael Haydn als Mensch und Musiker in Erinnerung. Ein neue Publikation macht Lust, die Musik von Johann Michael Haydn (1837-1806) ganz bewusst wieder erklingen zu lassen. Anhand seiner Werke wird darin auch der Werdegang des Komponisten von Rohrau bis Salzburg geschildert. Wir fragten Mitherausgeberin Eva Maria Stöckler nach der Bedeutung des bis heute so beliebten Kirchenmusikers. Warum gilt Johann Michael Haydn als...

  • 28.08.20
4 Bilder

radio klassik Stephansdom
Unser Radio sendet jetzt österreichweit

Das Radio der Erzdiözese Wien, radio klassik Stephansdom, sendet ab sofort österreichweit digital auf DAB+. Damit haben 83% der ÖsterreicherInnen die Möglichkeit unseren Sender überall im Land zu hören. Ein Gespräch dazu mit Kardinal Christoph Schönborn und Mag. Roman Gerner, Geschäftsführer des Medienhauses der Erzdiözese Wien. Am 24. September 1998 ging radio klassik Stephansdom (damals: Radio Stephansdom) auf Sendung. Es war das Privatradio-Pionierjahr, in dem erstmals auch private...

  • 27.08.20

Serien

„Bitte beachten Sie, dass sie nun mit unseren Tieren in direkten Kontakt treten werden“, steht auf dem Schild neben dem Eingangstor. Und so ist es auch. Man kann sie beobachten, ein bisschen streicheln und mit den Maiskörnern aus dem Futtersackerl füttern.
5 Bilder

Sommer 2020: Tagesausflug – Urlaub im Kleinen
Aug’ in Aug’ mit Wolf, Schaf & Co.

Bei unserem neunten und letzten Ausflug – für den Sonntag – gehen wir es heute ganz gemütlich an: Der Wildpark Ernstbrunn ist unser Ziel, wo wir Ziegen, Schafe, Steinböcke und Sikahirsche beobachten wollen. Und vielleicht sogar einen Wolf „treffen“. Ein Futtersackerl?“, fragt uns die freundliche Dame beim Eingang, als wir unsere Eintrittskarten kaufen. Mein Sohn grinst und nickt. „Ja bitte.“ Tiere füttern zu können, das klingt doch nach Spaß. Mit dem Futtersackerl in der Hand betreten...

  • 01.10.20
Hildegard Burjan und Ignaz Seipel
2 Bilder

Hildegard Burjan und Ignaz Seipel
Ihre Freundschaft war ihnen wichtig

Was verband Hildegard Burjan, die Gründerin einer Frauengemeinschaft und christlich-soziale Politikerin, mit dem christlich-sozialen Bundeskanzler Ignaz Seipel? Eine Spurensuche im Wien des 20. Jahrhunderts. Sie waren einander sehr verbunden: Hildegard Burjan, die österreichische Sozialpolitikerin und Ordensgründerin der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis, und Ignaz Seipel, der insgesamt fünfeinhalb Jahre als Bundeskanzler an der Spitze der Regierung stand. Er stand ihr bei ihren...

  • 01.10.20
6 Bilder

Einkochen wie in Bibel und Kloster
Mit Vertrauen die Vorratskammer füllen

Igel tun es, Eichhörnchen tun es und auch die Menschen machen es seit alter Zeit: Sie sammeln Vorräte, um gut über den Winter zu kommen. Das Anlegen von Vorräten spielt schon in der Bibel eine große Rolle, wie unsere Expertin Jutta Henner vom Bibelzentrum Wien ausführt. Sr. Hedwig Prommegger aus dem Kloster Wernberg verrät uns ein Rezept für eingelegte Zucchini. Die Schöpfung beschenkt uns im Sommer mit frischen Früchten und Gemüsen, mit Blüten und Kräutern. Genial ist, dass wir die Gaben...

  • 01.10.20
Da ist für Für jeden Geschmack etwas dabei: Ein saftiges Grillhendl, eine wohlig wärmende Hühnersuppe oder Hähnchentaler auf Blattsalat.
4 Bilder

Küchentipps aus dem Burgenland
Zart und wandelbar: das Hühnchen

An kalten Herbsttagen sehnt man sich nach Gerichten, die den Magen und die Seele wärmen. Das Hühnchen eignet sich für die Zubereitung im Backrohr, im Suppentopf oder als Beigabe zu buntem Salat. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei: Ein saftiges Grillhendl, eine wohlig wärmende Hühnersuppe oder Hähnchentaler auf Blattsalat. Hier wieder drei vorzügliche Rezepte von  Food-Fotografin Sandra Tauscher:     Hühnertaler auf BlattsalatReste des Sonntags-Hühnerbratens landen manchmal im...

  • 30.09.20

Sonderthemen

Video

Weihnachten in der Pandemie
Wie wir das Weihnachtsfest würdig zuhause feiern können

Auch wenn gerade der Advent beginnt und es bis zum Heiligen Abend noch einige Zeit dauert, hält schon jetzt Der SONNTAG ein Feierheft für Sie bereit, das Ihnen eine Hilfestellung für das christliche Weihnachtsfest bietet: Liedtexte, Impulse, Gebete, Lesung, Fürbitten und selbstverständlich das Weihnachtsevangelium als zentrales Herzstück. Alles in der richtigen Reihenfolge, sodass Sie das Weihnachtsfest feierlich begehen können. Das diesjährige Weihnachten ist bestimmt anders. Wir...

  • 23.11.20

Kirchenzeitungen – gut für Österreich

Österreich gehört zu den Ländern, in denen sich die Religionsgemeinschaften frei am Medienmarkt beteiligen können. Die Kirchenzeitungen tun dies. Das ist wichtig für die Kirchen. Es ist aber auch gut für Österreich. "Zeitung mit Sinn" - Gerald Grünberger Im Gegensatz zu tagesaktuellen Medien wie Tageszeitungen, Radio, Fernsehen oder Online kann die Kirchenzeitung als Wochenzeitung kaum mit Nachrichten-Sensationen aufwarten. Ebenso selten werden Kirchenzeitungen mit ihrer Berichterstattung...

  • 20.10.20
Das erste Titelblatt der „Wiener ­Kirchenzeitung“ aus dem Jahr 1848 ist ­zugleich die erste Seite einer österreichischen Kirchenzeitung.
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Wie Österreich zu den Kirchenzeitungen kam

Im Ringen der Ideologien im 19. Jahrhundert haben auch die Kirchenzeitungen und andere kirchennahe ­Medien ihren Ursprung. Österreich hatte in den revolutionären Märztagen des Jahres 1848 ein neues Pressegesetz erhalten, das die Freiheit des Wortes ermöglichte. Einer, der die Gelegenheit dazu ergriff, war der Priester Dr. Sebastian Brunner. Er gründete die ­„Wiener Kirchenzeitung für Glauben, ­Wissen, Freiheit und Gesetz in der katholischen Kirche“ und legte damit den Grundstein der...

  • 20.10.20
Wo auch immer der Blick hinfiel: die Not war groß
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Bis 1969 erschien in Tirol und Vorarlberg eine gemeinsame Kirchenzeitung
Was in Trümmern begann

Es war eine Pioniertat: Bereits vier Monate nach Ende des Zweiten Weltkriegs erschien erstmalig das „Kirchenblatt“. Ein Exemplar der vier Seiten starken Zeitung kostete 10 Pfennig. Papier war ein Luxusartikel in den Monaten nach Ende des Zweiten Weltkriegs. So sehr, dass viele Zeitungen nur wenige Seiten umfassten. Auch das „Kirchenblatt“, das erstmals am 2. September 1945 erschien – „herausgegeben und verlegt vom Seelsorgeamt der Apostolischen Administratur Innsbruck-Feldkirch“. Aufmacher...

  • 20.10.20

Kommentare & Blogs

Es gibt so vieles, das jetzt getan werden kann. Es ist eine gute Zeit für Menschen guten Willens.

Kommentar: Die Kirche & ich
Machts kein Theater!

Meine Mutter hat auf eine eigentümliche Weise Mitgefühl und Warmherzigkeit mit Nüchternheit und einer Abneigung gegen jede Aufgeregtheit verbunden. Als sie als 16-Jährige mit Mutter und Geschwistern aus ihrem Zuhause in Böhmen vertrieben wurde und sie nur wenige Minuten hatte, um einen einzigen Koffer zu packen, hat sie nicht ihre Lieblingssachen mitgenommen, sondern ihre praktischsten Kleider und ihre festesten Schuhe. So war sie, und diese Haltung hat ihr durchs Leben geholfen. Wenn...

  • 19.11.20
Frieden fängt in unseren Herzen an, in der Liebe zum Nächsten.

Kommentar: Auf den Punkt gebracht
Ein Band sagt mehr als 1.000 Worte

Leitartikel des Sonntag Nr. 46. (15.11.2020) Vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass schon sehr bald ein Impfstoff gegen Corona auf den Markt kommen könnte. Und offensichtlich sogar ein sehr wirksamer, wenn es nach den Berichten geht. Und: An der Herstellung ist eine Firma aus Klosterneuburg mitbeteiligt. Somit könnte Österreich eines der Länder werden, in dem recht schnell entsprechende Kontingente bereitliegen könnten. Richtig gute Nachricht! Alle großen relevanten Aktienmärkte haben...

  • 11.11.20
„Christentum in der Politik“? Alle Christen sind aufgerufen. Die Aufgabe der Weltgestaltung dürfen wir nicht an die Bischöfe oder sonst wen delegieren.

Kommentar: Die Kirche & ich
Mit Demut und Mut – ich und Sie?

Letzten Sonntag ging es im Evangelium darum, dem Kaiser zu geben, was dem Kaiser gehört – und Gott, was Gott gehört. Der Papst nahm das zum Anlass, uns zu erinnern, wie wichtig auch die zweite Hälfte dieser Bibelstelle ist. „Es ist notwendig, auch Gottes Vorrang im menschlichen Leben und in der Geschichte zu bekräftigen, und Gottes Recht über das, was ihm gehört, zu respektieren.“ Darum, so der Papst, müssen sich Christen in der Gesellschaft engagieren, „mit Demut und zugleich mit Mut, und...

  • 21.10.20
Die Kernverantwortung des Christen und der christlichen Gemeinden liegt aber auch in der Pandemie nicht darin, sich sicher zu machen, sondern den Menschen beizustehen, den Schwachen, Ängstlichen, Einsamen, Verlassenen, arbeitslos Gewordenen, Verzweifelnden…

Kommentar: Die Kirche & ich
Gibt es Wichtigeres als die Maske?

Es ist gut erforscht, dass die Menschen sich nicht endlos fürchten können. Die Furcht löst sich mit der Zeit großteils auf, auch wenn die Gefahr weiterbesteht. Ab dann bestimmen nicht mehr die Emotionen das Handeln, sondern die Haltungen, nämlich Leichtsinn oder Verantwortungsbewusstsein. Bei ein paar Menschen kommen heftige emotionale Reaktion allerdings gerade dann, wenn die Gefahr andauert. Sie kippen dann um: entweder ins Totstellen (man blendet Corona total aus: Was ich nicht seh’,...

  • 23.09.20

Leserreporter

China gehört zu den Top 5 Ländern, in denen 2019 die meisten Bibeln verbreitet wurden.

Erstmals 40 Millionen Bibeln verbreitet
Rekordergebnis bei weltweiter Bibelverbreitung

Im vergangenen Jahr wurden so viele Menschen mit Bibeln auf der Welt erreicht wie nie zuvor. Das geht hervor aus den „Global Scripture Distribution Statistics“ für 2019 des Weltbundes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS). So wurden 40 Millionen Vollbibeln verbreitet, davon ein Viertel als digitale Ausgaben. Die meisten Bibeln wurden 2019 in Brasilien, China und den USA bereitgestellt, gefolgt von Indien und Nigeria. Auf diese fünf Länder entfielen mit 18,3 Mio. Exemplaren...

  • 30.07.20

Schulstiftung der Erzdiözese Wien
Reiche Honigernte am Gymnasium Sacré Coeur Wien

Am Gymnasium des Campus Sacré Coeur Wien wurde am Zeugnistag eine ganz besondere Ernte eingebracht: Die seit 2015 am Schulstandort angesiedelten Bienenvölker des erfolgreichen Unterrichtsprojekts „Wir sind Biene!“ produzierten beachtliche 400 Kilogramm Honig, die am letzten Schultag gemeinsam mit LehrerInnen und Eltern geschleudert und abgefüllt werden konnten. „Wir beschäftigen uns an unserer Schule seit Jahren und kontinuierlich mit dem Thema Nachhaltigkeit. Unser Projekt ,Wir sind Biene!‘...

  • 15.07.20
George Andrea (rechts) und ein Mitarbeiter der Bibelgesellschaft holen neue Bibeln aus dem Lager.

Bibel im Krieg
Syrien: Nachfrage nach Bibeln rasant gestiegen

Seit Ausbruch des Bürgerkrieges vor 9 Jahren ist in der syrischen Bevölkerung das Bedürfnis nach spirituellem Halt stark gewachsen. Das hohe Interesse an der Bibel führte zu einem Boom an angefragten und verteilten Bibeln, berichtet George Andrea, Leiter der Bibelgesellschaft in Syrien, im Interview mit dem Magazin „die Bibel aktuell“ der Österreichischen Bibelgesellschaft. Waren es vor Kriegsbeginn im Jahr 2010 15.000 Schriften, die verteilt wurden, sind es nun jährlich bis zu 280.000...

  • 18.06.20
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Pfingsten 2020 in der Pfarre Gumpendorf, 1060 Wien

Endlich! Endlich konnten wir am 17. Mai wieder gemeinsam Gottesdienst feiern. Nicht, dass die Krise vorüber wäre, aber langsam kommt wieder Normalität in den Alltag zurück. Vorsicht ist nach wie vor geboten, klar. Besonders große Freude hat es uns gemacht, für das kommende Pfingstfest unsere Kirche auf etwas außergewöhnliche Art zu schmücken – 230 gefaltete Tauben symbolisieren den Heiligen Geist, der auch auf unsere Gemeinde herabkommen soll – die Farbe Rot in Gesteck und Arrangement ist...

  • 05.06.20

Glaube & Spiritualität

Lockdown
Gottesdienst zuhause mitfeiern

Bis 6. Dezember finden aufgrund des Lockdowns keine öffentlichen Gottesdienste in Österreich statt - und doch werden zahlreiche Gottesdienste im kleinsten Kreis stellvertretend für die Gemeinde gefeiert. Mitfeiern kann man diese Gottesdienste wahlweise via Radio- oder Fernsehübertragung oder via Live-Stream im Internet. Eine Übersicht zu den Angeboten bieten die einzelnen Diözesen und die Bischofskonferenz:

  • 20.11.20
Schwester Adelma Leitner: „Ich hatte diesen Wunsch und habe nicht gefragt, wie und wohin der Weg mich führen wird. Der Weg entsteht Schritt für Schritt beim Gehen.“
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Zeit für meinen Glauben
Meine Wahl würde keine andere sein

Schwester Adelma Leitner blickt auf sechzig Jahre Ordensleben zurück. Die Entscheidung, ins Kloster zu gehen, würde sie heute wieder genauso treffen. Vor 60 Jahren hat Schwester Adelma Leitner ihre Profess im Orden der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul abgelegt, und es wirkt, als hätte sie in den vergangenen sechs Jahrzehnten kein bisschen an Begeisterung für das Ordensleben verloren. Im Gegenteil: „Ich freue mich heute noch genauso über meine Berufung wie damals und bin...

  • 12.11.20
Peter Dyckhoff mit einem Teil seiner Büchern.
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Interview mit Peter Dyckhoff
Antworten auf die Fragen des Lebens

Er zählt zu den großen geistlichen Autoren Deutschlands: Peter Dyckhoff. Im Interview mit dem SONNTAG spricht er über seine jüngsten Bücher, die als geistliche Begleiter zu einer Vertiefung des Christseins führen. Was zeichnet die „Nachfolge Christi“ aus?Die „Nachfolge Christi“ – das sind kostbare christliche Weisheiten und Hinweise zum Umgang mit sich selbst, mit anderen und mit Gott. Die Texte lehren, bei sich selbst anzukommen und zwischenzeitlich immer wieder die Stille aufzusuchen, denn...

  • 12.11.20
„Es ist mir vorgekommen, als würde ich in dieser simplen und konkreten Hilfe die Handschrift der Gospa lesen“, erinnert sich Christian Stelzer im Rückblick.
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Zeit für meinen Glauben
Die Handschrift der Muttergottes

Christian Stelzer leitet mit einem kleinen Team ‚Mary’s Meals‘ in Österreich, eine weltweite Ernährungsinitiative, die 1,6 Millionen Kinder täglich mit einer Mahlzeit versorgt. Wir waren an Demokratie gewöhnte Studenten, die Sonne hat geschienen und plötzlich waren meine zwei Freunde verhaftet, wurden eine Nacht verhört und des Landes verwiesen.“ Es ist mehr als abenteuerlich, was Christian Stelzer vor 37 Jahren auf einer Reise nach Medjugorje in der jugoslawischen Herzegowina erlebt....

  • 10.11.20

Geschichtliches & Wissen

Das Buch lädt dazu ein, eine kleine Auswahl der großen Schar der Heiligen näher kennenzulernen. Eine Inspirationsquelle für jeden Tag im Jahr.
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Buchtipp der Woche
Von Bischofsstab bis Besenstiel

Bernadette Spitzer legt ein faszinierendes Buch über bekannte und unbekannte heilige Frauen und Männer vor. Für Sie gelesen. Man kann mit einem Hirtenstab in der Hand heilig werden, genauso aber auch mit einem Besen.“ Dieses Wort des heiligen Papstes Johannes XXIII. ist gleichsam das Motto eines faszinierenden Buches über Heilige: „Von Bischofsstab und Besenstiel. Mit 365 Heiligen durch das Jahr.“ Heilige müssen nicht immer „Spitzensportler des Guten“ sein, schreibt Kardinal Christoph...

  • 28.10.20
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Stille Schönheiten des Friedhofs
In der zauberhaften Welt der Engel

Ein Herbst-Spaziergang auf Wiener Friedhöfen führt die Schönheit vergangener Epochen vor Augen: Wo Friedhofskunst einst hochgehalten wurde, wachen noch heute wunderschöne Engelsskulpturen, gekleidet in eine geheimnisvolle Patina durch Wind und Wetter. Der Wiener Fotograf Gerd W. Götzenbrucker hat die Flügelwesen fotografisch festgehalten und erklärt, warum uns die Himmelsboten so faszinieren. Wenn sie reden könnten – was würden sie uns erzählen? Ob im Morgengrauen, bei Mittagssonne oder...

  • 28.10.20
Das Cover der erste Ausgabe der Wiener Kirchenzeitung 1848
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172 Jahre Wiener Kirchenzeitung: Wie alles begann
1848: „Ein Kind der Freiheit“

Im Frühling 1848 entschloss sich eine Gruppe junger Priester, die Verteidigung der angegriffenen Kirche selbst in die Hand zu nehmen. Am 15. April erschien erstmals die von Sebastian Brunner herausgegebene „Wiener Kirchenzeitung“. An deren Geburtsstunde erinnert Johann Weißensteiner vom Diözesanarchiv Wien. „Der starre, eisige Winter der Tyrannei wich von unserm Vaterlande, in den Märztagen brach die Winterdecke, in den Maitagen erwuchs die Saat der Freiheit und prangt im Hoffnungsgrün.“...

  • 23.10.20
Die Redaktion Ende der 1980er Jahre in der Strozzigasse in Wien 8. von rechts: Praktikantin Andrea Brückner, Ingeborg Schödl, Josef Bauer, Susanna Jauker, Elvira Groiss, Leopold Mayr und Wolfgang Linhart
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75 Jahre Wiener Kirchenzeitung bzw. Der SONNTAG
1945 bis 2020: Mutig in die digitale Welt

Auch nach dem 2. Weltkrieg durchlebte die altehrwürdige Wiener Kirchenzeitung zahlreiche Höhen und Tiefen, wechselnde Chefredakteure und -redakteurinnen und versuchte sich mit verschiedenen Formaten und Layouts so attraktiv wie möglich zu präsentieren. – Heute versucht sie den Sprung ins digitale Zeitalter zu schaffen mit einem ePaper, unter www.dersonntag.at mit einem runderneuerten Auftritt im Internet und täglichen Posts auf Facebook. Mit der Zusage der Besatzungsmächte, ab Mitte...

  • 22.10.20
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Pfarrleben

Eine „Martinskrippe" mit Darstellung der Mantelszene

Hollabrunner Stadtpfarrkirche
Der hl. Martin lässt sich nicht vertreiben

Der hl. Martin lässt sich durch das Virus nicht vertreiben, er bleibt mit Abstand der Beste beim Teilen. Ein Martini-Umzug konnte heuer nicht stattfinden, aber eine „Martinskrippe“ mit der Darstellung der Mantelszene war in der Hollabrunner Stadtpfarrkirche aufgebaut. Im Lauf des Nachmittags des 11. November kamen ca. 140 Kinder, um sich das Martinsfeuer für ihre Laterne zu holen, die Martinskrippe zu bestaunen und sich ein Sackerl mit Martinsgeschichte, Ausmalbild und Kipferl zu...

  • 19.11.20

Pfarre Kreuzstetten
Ein „Korb zum Nehmen" und einen „Korb zum Geben".

Die Kirche in Kreuzstetten war zu Martini festlich hergerichtet, viel bunter als sonst, es gab Martinslicht für die Laternen, Lieder und Martinsgeschichten zum Anhören. Sowie Striezerl zum Mitnehmen und zum Teilen aus dem „Korb zum Nehmen“ und einen „Korb zum Geben“, um zu spenden und so Kindern Augenlicht zu schenken. Bis jetzt konnte die Pfarre 19 Kindern Operationen zur Erlangung von Sehkraft ermöglichen (30 Euro/OP).

  • 19.11.20
Bischof Alois Schwarz zu Leopoldi in Klosterneuburg

Stift Klosterneuburg
Kirche als Zufluchtsort

In seiner Predigt zu Leopoldi in Klosterneuburg ging der St. Pöltener Bischof Alois Schwarz auf den prägenden Einfluss des heiligen Leopolds auf Land, Geschichte und Gesellschaft ein, den es heute erneut zu entdecken und zu verbreiten gilt. Die Pfarren und alle Mitbürger mit Aufmerksamkeit füreinander seien für ihn „Nahversorger für die Seelen“, betonte Schwarz. Der heilige Leopold böte einen „Schutzraum für Menschen, die Obdach für ihre Seelen suchen, die unterwegs sind, die in ihren...

  • 19.11.20
Online-Akademie: Peter Maurer vom Bildungszentrum St. Bernhard in Wiener Neustadt betreute am 12. November die Online-Industrieviertelakademie .

Das Klima retten: aber wie?
Industrieviertelakademie: Mobilität neu denken

Die Industrieviertelakademie suchte Antworten auf die Frage: „Wer rettet das Klima?“ Es ist Zeit, dass wir Mobilität neu denken. Öffentlicher Verkehr ist nicht nur essentieller Teil einer hohen Lebensqualität und der Daseinsvorsorge. Er ist auch wesentlich, damit unser Planet auch für die kommenden Generationen lebenswert bleibt“, betonte Silvia Kaupa-Götzl, die Geschäftsführerin der ÖBB-Postbus GesmbH, bei der  Industrieviertel-Akademie am 12. November, zu der die Katholische Aktion des...

  • 18.11.20
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