Nachrichten - Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

Nachrichten aus der Erzdiözese Wien

Redaktionelles
Das radio klassik Stephansdom-Studio am Stephansplatz:  Schnell wird hier klar, Radiomachen erfordert auch eine Menge an technischem Know-how.
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radio klassik Stephansdom
Kirchlicher Klassiksender mit Tiefgang

Im Dachgeschoß des Deutschordenshauses in der Singerstraße in der Wiener Innenstadt befinden sich die Studios von radio klassik Stephansdom, dem Klassiksender der Erzdiözese Wien. Seit dem 24. September 1998 wird hier mit viel Engagement und Einsatz Tag für Tag ein Radioprogramm vom Feinsten geboten. Liebhaberinnen und Liebhaber ausgesuchter klassischer Musik finden hier genauso „Futter für die Ohren“ wie all jene, die sich für fundierte Berichterstattung aus Kirche und Welt interessieren....

Gesellschaft & Soziales
Kassabuch der Liebe nennt Annemarie Kury die Hefte, in denen sie von Beginn an jede Spende vermerkt.
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Die Gründerin der Bosnienhilfe
Ein Mensch kann viel bewegen

Seit 30 Jahren hilft Annemarie Kury Menschen in Bosnien. 300.000 Kilometer ist die ehemalige Krankenschwester für dieses Ziel unterwegs gewesen, das sind sieben Erdumrundungen. Am 5. Mai ist sie 90 Jahre alt geworden. „Es geht mir um die Sache, ich bin gar nicht wichtig“, sagt sie beim Interview. Das finden wir nicht. Denn ohne Annemarie Kury wären viele Menschen in Bosnien schlecht dran gewesen. Auf dem Tisch steht ein Topf mit dampfender, würzig duftender Suppe. „Bosnische Fürstensuppe“, sagt...

Sonderthemen

Neues Sonderheft "Aufblühen" erschienen
Die Hoffnung bleibt bestehen

2022 wird, so viel wissen wir schon jetzt, eingehen in die Geschichte als ein Jahr, in dem in Europa wieder einmal Krieg geführt wurde – wie schon so oft. Wir können späteren Generationen darüber berichten, wie es war, als wir fast alle an einem Virus erkrankt waren. Wir werden vielleicht auch davon erzählen, wie uns wieder einmal bewusst wurde, dass unsere heile Welt verletzlich ist, wenn wir nicht gut aufeinander und auf die Schöpfung achtgeben. Nein, es ist nicht einfach, alles für gut zu...

Glaube & Spiritualität
In ihrem Mamasein findet Eva Berghofer eine große Erfüllung.
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Glaubenszeugnis
Mama, schau ein Schmetterling!

Fünfzehn Jahre hat es gedauert, bis sich Eva Berghofers Kinderwunsch erfüllte. Eine harte Zeit des Wartens und Haderns, aber auch der Gottesbegegnung. Vor fast fünf Jahren ist Evas Sohn David auf die Welt gekommen. Das Muttersein erlebt die 49-jährige Niederösterreicherin als große Freude. Was ist für dich das Schönste am Mamasein? Es sind diese tausend kleinen Dinge, die Wunder des Alltags, die für mich am schönsten sind. Zu erleben, welche Freude David dabei hat, die Welt zu entdecken. Wenn...

Menschen & Meinungen
Der Mai ist traditionell DER Hochzeitsmonat.

Heiter bis heilig
Absurde Lieder bei der Hochzeit

Der Mai ist traditionell DER Hochzeitsmonat. Das nimmt der SONNTAG zum Anlass, beliebte Hochzeitslieder anekdotisch unter die Lupe zu nehmen. Leserin Charlotte Jancik singt seit Jahren mit Chören auf Hochzeiten. Uns hat sie die Titel verraten, die sie häufig singen sollte, von denen sie (und nicht nur sie) sich aber fragt, was diese dort verloren haben. ❹ Ave Maria (eigentlich Ellens dritter Gesang), vertont von Franz Schubert. Das Mädchen Ellen versteckt sich vor Verfolgung mit ihrem Vater in...

Glaube & Spiritualität
Hilfsgüter für die Ukraine, die vom Zentrum JP II. organisiert wurden, hat Jesse (2. von links) unlängst nach Polen an die Grenze zur Ukraine transportiert.
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Glaubenszeugnis
„Mein Glaube ist kein abgeschlossenes Projekt“

In seiner Gemeinde ist Jesse Werner für das sogenannte BeFree-Ministry mitverantwortlich, ein Gottesdienst am Samstagabend für junge Leute mit anschließendem Get-together. Aus dem Zentrum Johannes Paul II. hört man, du seist ein Mann fürs Praktische. Ist dem so? Jesse Werner (lacht): Ja, das stimmt. Ich bin vom Land und bin es gewohnt, dass man Dinge selber repariert und baut. Mein letztes großes Projekt war, eine Holzbühne für die Musiker in der Kapelle im Zentrum zu bauen. Statt die...

Menschen & Meinungen
Strahlender Sieger: Der Preis von Le Mans ist bis jetzt Ferdinands größter Erfolg.
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Glaubensfragen an Ferdinand Habsburg
Was soll das Ganze eigentlich?

Ferdinand Habsburg stammt aus einer hochpolitischen Familie, die unser Land und Europa maßgeblich geprägt hat. Der katholische Glaube war im „Haus Österreich“ über sechs Jahrhunderte selbstverständlich. Im Interview erzählt der junge Nachfahre, warum er immer einen Rosenkranz bei sich trägt, weshalb es bei ihm mit der Firmung nicht auf Anhieb geklappt hat und was er beim Zweifeln gelernt hat. Wie der heute 24-Jährige seinen Glauben lebt, wollten wir von ihm wissen. Da es ein Gespräch unter...

Glaube & Spiritualität
Spiele-Zeiten machen Groß und Klein Spaß.
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Eintauchen in die Welt der Bibel
Spielerisch die Bibel entdecken

„Vergnügen, ja Freude ist der Ursprung des Spieles“ (Stefan Kiechle SJ). Spielen verbindet, macht Spaß und holt uns aus dem Alltag. Spiele können ganz nebenbei aber auch Wissen vermitteln. Der SONNTAG hat sich umgesehen nach biblischen Spielen, die zu Hause, im Religionsunterricht oder in der Jungschargruppe für spielerische Spannung sorgen. Beim Brettspiel „Schalom“ geht es darum, auf den Spuren der Israeliten in die Zeit der Wüstenwanderung des Volkes Gottes einzutauchen. Dabei wird u. a. mit...

Kirche hier und anderswo

TITELBILD DER WOCHE

Schnappschuss
Bild der Woche

Die Riesenorgel ins Bild gerückt Nelo Ruber (45) hat ein weltweit einzigartiges Projekt mit ihrer Fotokamera dokumentiert: Das Entstehen der neuen Riesenorgel im Wiener Stephansdom im Jahr 2019. Daraus entwickelte die Fotokünstlerin eine Schau mit Bildern hinter den Kulissen dieser kulturhistorischen Szene im Herzen von Wien. Bei der Vernissage im Innenstadt-Lokal Eugenio hat Nelo Ruber dem SONNTAG ihr Lieblingsbild gezeigt und für den Abdruck in dieser Ausgabe zur Verfügung gestellt.

  • 22.05.22
Bild der Woche

Feuer & Flamme
BILD DER WOCHE

„Schade, dass es so etwas nicht öfters gibt“,meinte ein Jugendlicher aus dem Pfarrverband Weinberg Christi. Am 2. April folgten 150 Jugendliche der Einladung der Katholischen Jugend Wien zur Online-Schnitzeljagd zu den sieben Gaben des Heiligen Geistes und zum großen Feuerfest. In der Votivkirche feierten sie mit Generalvikar Nikolaus Krasa den Abschluss-Gottesdienst des Tages, in dem das Feuer in Form von Flame-Jets nicht fehlen durfte und der Generalvikar in seiner Predigt auch nochmal auf...

  • 08.04.22
Missionarische Pfarre: Pfarrer P. Florian Calice CO läutet an Wohnungstüren an.

Hausbesuch in der Pfarre St. Rochus
Von Tür zu Tür

Was kurze Gespräche an der Wohnungstür bewirken können Unterwegs von Wohnung zu Wohnung in der Fastenzeit: Ein missionarischer Selbstversuch in der Pfarre St. Rochus. Seitdem Pater Florian Calice von den Oratorianern 2009 Pfarrer in St. Rochus (Wien 3) geworden ist, führt er mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alljährlich in der Fastenzeit die Hausbesuchsaktion durch. Nur 2020 musste die Initiative wegen des ersten Lockdowns frühzeitig abgebrochen werden. Heuer war ich wieder an einem...

  • 08.04.22
Wahlaufrufe aus den vergangenen Jahren.

History zur Pfarrgemeinderatswahl
Pfarrgemeinderäte seit 50 Jahren

In der Erzdiözese Wien wurde im Rahmen der Wiener Diözesansynode 1971 das Amt des Pfarrgemeinderates/ der Pfarrgemeinderätin eingeführt, die „den Pfarrer bei der Leitung der Pfarre mitverantwortlich unterstützen, Fragen des pfarrlichen Lebens beraten, gemein- sam Entscheidungen treffen und für die Durchführung der Beschlüsse sorgen“. Für das laufende Arbeitsjahr 1971 wurde die Gründung von Pfarrgemeinderäten in einzelnen Pfarren noch „auf freiwilliger Basis“ erlaubt – dafür wurde erstmals um...

  • 16.03.22
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Texte zum Sonntag

Jesus, denk an mich!

Gedanken zum Evangelium: Palmsonntag
Willkommen im Paradies

Eine ganz kurze Szene wird zu einer Schlüsselstelle in der Leidensgeschichte Jesu und zu einem starken Hoffnungsbild. Kirche wird lebendig, wo sie  einen Raum eröffnet, dass Menschen genau das erfahren können. Der Palmsonntag hat zwei Schwerpunkte: den festlichen, messianischen Einzug Jesu in Jerusalem – die Palmzweige sind Ausdruck unserer Begeisterung und unserer Freude an Jesus. Der andere Aspekt ist der Ausblick auf die Karwoche, den finden wir auch im hier ausgewählten Evangelium wieder....

  • 08.04.22
Einsicht führt zur Umkehr.

Gedanken zum Evangelium: 5. Fastensonntag
Ohne Sünde?

Die Schriftgelehrten und Pharisäer wollen Jesus eine Falle stellen. Deshalb bringen sie eine Ehebrecherin zu ihm und fragen, was sie mit ihr tun sollen. Die vorgesehene Strafe wäre Steinigung. Der Rest der Szene läuft aber anders ab, als sie erwartet hatten, denn Jesus reagiert unerwartet. Wer ohne Sünde sei, solle den ersten Stein werfen. Und plötzlich gehen sie alle weg. Kein einziger bleibt übrig, um die Frau zu verurteilen. In meiner seelsorglichen Tätig­keit begegnen mir, was das...

  • 31.03.22
Der ältere Bruder des verlorenen Sohnes vertritt die Gerechtigkeit, wie er sie versteht, aber Gottes Gerechtigkeit ist von anderer Art. Gott freut sich, wenn er einem Sünder vergeben kann, mehr noch, als er sich über die Werke seiner ersten Schöpfung freut.

Gedanken zum Evangelium: 4. Fastensonntag
Der verlorene Bruder

In der früheren Einheitsübersetzung stand: „Da teilte der Vater das Vermögen auf.“, in der Einheitsübersetzung von 2016 steht hingegen: „Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf“. Als ich das gelesen habe, waren manche Fragen, die mir zu diesem Evangelium gestellt worden sind, auf einmal noch klarer beantwortet. Manche Leute – oft sehr empathische – haben mir immer wieder gesagt, dass sie den zweiten, also den älteren Sohn, durchaus verstehen. Es könne doch nicht sein, dass der Brave, der...

  • 24.03.22
Geduld zahlt sich aus.

Gedanken zum Evangelium: 3. Fastensonntag
Warum? Oder: Warum nicht?!

Die Frage nach dem Warum angesichts des Leides ist weit verbreitet. Noch verbreiteter sind Antworten darauf. Als den biblischen Ijob unverschuldet zahlreiche Unglücksschläge ereilen,  sind seine Freunde sofort mit Erklärungen über den Grund seines Leides zur Stelle.  Auch im heutigen Evangelium reagiert Jesus auf ähnliche Tendenzen. Warum ist es eigentlich so wichtig, für das Leid anderer immer eine Erklärung zu finden? Meine Theorie dazu lautet: weil man sich damit hervorragend distanzieren...

  • 16.03.22

Menschen & Meinungen

Mark Regnerus (50) ist Religionssoziologe an der Universität von Texas in Austin/ USA und Vorstandsmitglied am Austin Institut für Familien- und Kulturwissenschaften.

Meinung
Zur Gendermedizin

Die menschliche Person – Geist, Körper und Seele – ist zunehmend ein Haus, das in sich gespalten ist. Im Westen hat das zu einer Explosion der Geschlechtsdysphorie geführt: Immer mehr junge Menschen sind davon überzeugt, dass sie in den falschen Körper hineingeboren wurden. Die Vereinigten Staaten sollten an dieser Stelle als Warnung dienen. Die Amerikaner waren früher vorsichtig damit, Minderjährigen Hormone und chirurgische Eingriffe in Aussicht zu stellen, damit sie zu einer besseren...

  • 19.05.22
Gabriele Eder-Cakl (52) ist Pastoralamtsdirektorin in der Diözese Linz. Sie war vergangene Woche in der Frauendelegation im Vatikan.

Meinung
Ernsthaft gehört

Im Rückblick auf die Tage in Rom kann ich sagen: Die Reise der Frauendelegation war gelungen. Sie wird nachwirken und ein neues Kapitel im Einsatz für Geschlechtergerechtigkeit auf allen Ebenen der Kirche aufschlagen. Wir hatten wunderbare Gespräche mit Top-Leitungsfrauen im Vatikan und auch eine sehr herzliche Begegnung mit Papst Franziskus. Erstmals war eine Frauendelegation im Vatikan. Möglich wurde es durch die beiden Diplomatinnen als „Türöffnerinnen“, Doris Schmidauer und der...

  • 12.05.22
Christoph Riedl (44) ist Generalsekretär der Caritas St. Pölten.

Meinung
Für die Vielfalt im ORF

Religion, Glaube und Spiritualität sind nach wie vor für viele Menschen wichtige Bestandteile ihres Lebens. Die Suche nach einem tieferen Sinn, nach Orientierung und einer ethischen Richtschnur inmitten einer immer komplexer werdenden Welt, hat für viele einen hohen Stellenwert. Daher ist es wichtig und richtig, dass auch die Vielfalt der Religionen und Weltanschauungen einen fixen Platz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk des Landes hat. Diese Aussage hat für mich mehrere persönliche...

  • 10.05.22
Der Mai ist traditionell DER Hochzeitsmonat.

Heiter bis heilig
Absurde Lieder bei der Hochzeit

Der Mai ist traditionell DER Hochzeitsmonat. Das nimmt der SONNTAG zum Anlass, beliebte Hochzeitslieder anekdotisch unter die Lupe zu nehmen. Leserin Charlotte Jancik singt seit Jahren mit Chören auf Hochzeiten. Uns hat sie die Titel verraten, die sie häufig singen sollte, von denen sie (und nicht nur sie) sich aber fragt, was diese dort verloren haben. ❹ Ave Maria (eigentlich Ellens dritter Gesang), vertont von Franz Schubert. Das Mädchen Ellen versteckt sich vor Verfolgung mit ihrem Vater in...

  • 06.05.22
  • 1

Bewusst leben & Alltag

Kalte Füße und Dinkelkgrieß: Ruth Libiseller hat sich auf Fastentage eingelassen.
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Fasten nach Hildegard von Bingen
Der Selbstversuch einer SONNTAG-Leserin

Ruth Libiseller, die jede Woche gespannt den SONNTAG liest, wollte in der Fastenzeit ganz bewusst eine Pause einlegen. Begleitet wurde sie dabei von Hildegard von Bingen,  der großen Naturheilkundigen des Mittelalters. Meine ganz bewusste Pause – sie wird mit Vorbereitung und Nachbereitung 11 Tage dauern. Ich bin gespannt. 5. MärzZubereitungstag Heute habe ich alle nötigen Vorbereitungen getroffen. Hierzu gehört die Zubereitung eines Herzweins (Petersilie und Rotwein werden 20 Minuten gekocht)...

  • 24.03.22
Schwierige Themen. Zuerst zuhören, dann darüber sprechen.

Ukraine-Konflikt
Mit Kindern über den Krieg sprechen

Eltern, Großeltern, Pädagoginnen und Pädagogen stehen derzeit vor der Frage, wie man mit Kindern und Jugendlichen über den Krieg spricht. Wie erklärt man, was man selber kaum verstehen kann? „Der SONNTAG“ hat fünf Tipps für Sie. Wissensstand herausfinden „Versuchen Sie herauszufinden, wo das Kind steht“, rät Verena Laimer-Horak, klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin im mobilen Team der St. Nikolausstiftung. „Egal, in welcher Altersstufe sich das Kind befindet, fragen Sie, was es...

  • 13.03.22
„Gott hat uns geführt“, sind Elisabeth und Andreas Pichler überzeugt.
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Glaubenszeugnis
Den Liebenden gehört der Himmel

Für Elisabeth und Andreas Pichler aus dem 23. Bezirk sind es in erster Linie die kleinen Dinge im Alltag, die ihre Ehe besonders machen. Zum Beispiel Paprika, die von Herzen kommen. Elisabeth und Andreas Pichler sind in der Ehevorbereitung tätig und geben zukünftigen Eheleuten Inspirationen für ihre Ehe mit auf den Weg. Wann hatten denn Sie selbst in letzter Zeit einen besonders schönen Moment in Ihrer Ehe? Andreas: Das war heute. Ich habe meiner Frau unaufgefordert Gemüse mitgebracht. Das hat...

  • 10.02.22
Glücklich: Inge und Franz Josef Maringer
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Geheimnisse glücklicher Ehen
Der wöchentliche Liebesbrief – auch nach 40 Ehejahren

Zum Valentinstag: Ein Ehepaar, seit mehr als 40 Jahren verheiratet, und zwei Jung-Ehepaare, die sich 2021 kirchlich „getraut“ haben. Ein SONNTAG-Gespräch über Ehe, Liebe und Partnerschaft in Zeiten von Beziehungsmüdigkeit. Sie leben in der größten Pfarre der Erzdiözese Wien, in der Pfarre „Zur frohen Botschaft“ (Wien 4/5): die Ehepaare Inge und Franz Josef Maringer, Eni und Felix Winter und Veronika und Serge Compaore. Das Ehepaar Maringer hat drei erwachsene Töchter im Alter von 35, 36 und 38...

  • 10.02.22

Gesellschaft & Soziales

Feiern wir das positive Einigkeit zur Stärke der katholischen Identität bei Moderator Bergauer, Abt Pius, Chefredakteurin Lauringer, Bischof Schwarz und EU-Mandatar Mandl.

Die Seele Europas
Identität stärken statt Misstrauen schüren

Wo der Glaube auszieht, zieht der Aberglaube ein – in Anlehnung an den deutschen Romantiker Joseph von Eichendor (1788–1857), herrschte Einigkeit bei der Enquete am vergangenen Freitag in Stift Lilienfeld. Der St. Pöltner Bischof Alois Schwarz, SONNTAG-Chefredakteurin Sophie Lauringer und EU-Abgeordneter Lukas Mandl diskutierten die Frage „Seelenloses Europa?“. Zur Enquete hatte der wertkonservativ-europaorientierte christliche St.-Georgs-Orden bewusst drei Personen aus Kirche, Presse und...

  • 25.05.22
Neue Perspektive – nur mit einem eigenen Einkommen ist ein selbstbestimmtes Leben möglich.
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Die St. Elisabeth-Stiftung am Muttertag
Mama, du schaffst das!

Seit vielen Jahren unterstützt die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien schwangere Frauen und alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern mit Beratung und Wohnmöglichkeiten. Eine immer größer werdende Bedeutung hat dabei auch die Arbeitsintegration – der Fachbegriff für die Einbindung benachteiligter Menschen in die Arbeitswelt. Im Gespräch mit dem SONNTAG erzählt Iva Müller-Uri, Leiterin des Bereichs Arbeit bei der St. Elisabeth-Stiftung, wie ihre Arbeit abläuft und warum ein Arbeitsplatz...

  • 08.05.22
Selber Mama: Ich hab dich lieb auch an allen anderen Tagen.
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Gedanken zum Muttertag
Wenn wir unsere Mamas feiern ...

Der Muttertag ist ein Fixpunkt im Kalender. Am zweiten Sonntag im Mai werden die Mütter und Omas gefeiert, ob sie wollen oder auch nicht. Der Ehrentag wurde von den Nationalsozialisten zu Propagandazwecken missbraucht. Der Handel freut sich jährlich über hohe Umsätze, denn am Muttertag wird gerne und viel ge- und beschenkt. Persönliche Betrachtungen – zwischen Freude, Distanz und mancher Verkitschung. Die Geschichte des Ehrentages für alle Mütter ist herzbewegend: Als Anna Jarvis‘ Mutter im Mai...

  • 08.05.22
Kassabuch der Liebe nennt Annemarie Kury die Hefte, in denen sie von Beginn an jede Spende vermerkt.
3 Bilder

Die Gründerin der Bosnienhilfe
Ein Mensch kann viel bewegen

Seit 30 Jahren hilft Annemarie Kury Menschen in Bosnien. 300.000 Kilometer ist die ehemalige Krankenschwester für dieses Ziel unterwegs gewesen, das sind sieben Erdumrundungen. Am 5. Mai ist sie 90 Jahre alt geworden. „Es geht mir um die Sache, ich bin gar nicht wichtig“, sagt sie beim Interview. Das finden wir nicht. Denn ohne Annemarie Kury wären viele Menschen in Bosnien schlecht dran gewesen. Auf dem Tisch steht ein Topf mit dampfender, würzig duftender Suppe. „Bosnische Fürstensuppe“, sagt...

  • 05.05.22

Reisen

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Die Grabeskirche in Jerusalem gilt als die heiligste Stätte der Christenheit.
2 Bilder

Heiliges Land: 15. 6. – 19. 6. 2022
Unterwegs zu den biblischen Kraftorten

Eine gemeinsame Pilgerreise mit dem Club of Rome Carnuntum. ACHTUNG: Auf dieser Reise gilt die 1G-Regel! Reisetermin: 15. 6. – 19. 6. 2022 Preis pro Person im Doppelzimmer: EUR 1.495,– Einbettzimmerzuschlag: EUR 350,– Mindestteilnehmerzahl: 22 Personen Leistungen: Linienflug Wien–Tel Aviv–Wien mit der Lufthansa Group in der Economy Class4 x Nächtigung in guten Mittelklassehotels bzw. Kibbutz-GästehäuserUnterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/WCHalbpension (Frühstück und Abendessen)Rundreise...

  • 11.02.22
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Rote Dünenlandschaft in der Wüste Wadi Rum
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Jordanien: 10. 4.–17. 4. 2022
Die Farben der Wüste

Jordanien ist eines der ältesten Kulturgebiete und somit eines der interessantesten Reiseländer des Nahen Ostens. Viele imposante Eindrücke begegnen Ihnen bei dieser Osterreise. ACHTUNG: Auf dieser Reise gilt die 1G-Regel! Reisetermin: 10. 4.–17. 4. 2022 Preise: Doppelzimmer pro Person: EUR 1.890,– Einzelzimmerzuschlag: EUR 369,– Mindestteilnehmer: 30 Personen Leistungen: Linienflug Wien–Amman–Wien mit Austrian oder einer anderen IATA Fluglinie in der Touristenklasse7 x Nächtigung in 4 und 5...

  • 28.01.22
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Das Schatzhaus der Felsenstadt Petra
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Jordanien: 25. 10.–30. 10. 2022
Ex Oriente Lux

Eine "Orientierungsreise" mit dem Theologen und Psychotherapeuten Arnold Mettnitzer. Reisetermin: 25. 10.–30. 10. 2022 Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: EUR 1.890,- Einbettzimmerzuschlag: EUR 350,- Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen Leistungen: Linienflug mit Austrian Wien–Amman–Wien in der Economy Class5 x Nächtigung in 4- und 5-Sterne-Hotels, Unterbringung im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WCHalbpensionRundreise und Besichtigungen laut ProgrammEintrittsgebührenkurzer Pferderitt in...

  • 27.01.22
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Das ehemalige Fischerdorf Positano gilt als Perle der Amalfiküste.
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Italien: 23. 5.–29. 5. 2022
Kampanien – der schönste Platz der Welt

Eine gemeinsame Kulturreise mit dem Club of Rome Carnuntum. ACHTUNG: Auf dieser Reise gilt die 1G-Regel! Reisetermin: 23. 5.–29. 5. 2022 Preise: Doppelzimmer pro Person: EUR 1.598,- Einbettzimmerzuschlag: EUR 200,- Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen Leistungen: Flug Wien–Rom und Neapel–Wien mit Austrian Airlines oder einer anderen IATA-Gesellschaft in der TouristenklasseUnterkunft in guten Mittelklassehotels (regionale 4-Sterne Hotels in Pompeji und in Vico Equense) im Doppelzimmer mit Bad oder...

  • 27.01.22

Redaktionelles

Das radio klassik Stephansdom-Studio am Stephansplatz:  Schnell wird hier klar, Radiomachen erfordert auch eine Menge an technischem Know-how.
3 Bilder

radio klassik Stephansdom
Kirchlicher Klassiksender mit Tiefgang

Im Dachgeschoß des Deutschordenshauses in der Singerstraße in der Wiener Innenstadt befinden sich die Studios von radio klassik Stephansdom, dem Klassiksender der Erzdiözese Wien. Seit dem 24. September 1998 wird hier mit viel Engagement und Einsatz Tag für Tag ein Radioprogramm vom Feinsten geboten. Liebhaberinnen und Liebhaber ausgesuchter klassischer Musik finden hier genauso „Futter für die Ohren“ wie all jene, die sich für fundierte Berichterstattung aus Kirche und Welt interessieren....

  • 18.05.22

Alles digital
Ostergrüße einmal anders

Der Brauch, Osterpostkarten an Verwandte, Freunde und Bekannte zu versenden, scheint um 1900 üblich geworden zu sein. Ostern wurde auf den Postkarten in der Regel als Frühlingserwachen gefeiert. Als Motiv dienten Kinder, Lämmer, Küken und Eier, Frühlingslandschaft und Frühlingsblumen, besonders auch Palmkätzchen. Der Osterhase als personifiziertes Fruchtbarkeitssymbol wurde gerne im Zusammenhang mit Eiern dargestellt. Auf den religiösen Osterpostkarten finden sich an Motiven: die Auferstehung...

  • 30.03.22

Weihnachtskarte einmal anders
Digitale Weihnachtsgrüße

Der SONNTAG bietet in diesem Jahr ein besonderes Service an. Sie als Leserinnen und Leser können digitale Grußkarten zu Weihnachten per E-Mail verschicken. Sechs Weihnachtsmotive stehen zur Verfügung. Bitte suchen Sie einfach eine Karte aus, geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers sowie Ihren persönlichen Text ein und verschicken Sie Ihre Karte sofort oder am Wunschtermin. Diese Weihnachtskarten sind vollkommen kostenlos. Der und die Empfänger/in wird digital verständigt und kann sich dann...

  • 24.11.21

Pfarrblatt

Inserate fürs Pfarrblatt - ePaper-App

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen für die Bewerbung der ePaper-App zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! ePaper-App, A4, hoch, 4c ePaper-App, A5, quer, 4c

  • 27.10.20
  • 1

Kunst & Kultur

Übermacht – neun Gefährten stellen sich einer Heerschar des Bösen.
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Zum 130. Geburtstag von J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe: Gut und Böse in Mittelerde

Es war einmal ein dunkler Herrscher, der schmiedete einen Ring der Macht, um sich die ganze Welt untertan zu machen. Mittelerde hieß diese Welt, erschaffen hat sie der britische Schriftsteller und Philologe J. R. R. Tolkien. Zu seinem 130. Geburtstag am 3. Jänner führt uns die Theologin Regina Polak in sein „Herr der Ringe“-Universum und zieht biblische Vergleiche. Es ist eine zeitlos aktuelle Geschichte, die uns J. R. R. Tolkien in seinem bekanntesten Werk, „Der Herr der Ringe“, erzählt. Auch...

  • 07.01.22
Premium
Zum 100. Geburtstag von Bischof Stecher eine 100ct-Briefmarke der Post. (Teilansicht)
3 Bilder

Anekdoten: Heiter bis heilig
Landeanflug

Einer der beliebtesten österreichischen Bischöfe wäre heuer 100 Jahre alt geworden: Reinhold Stecher. Er wurde am 22. Dezember 1921 geboren und hätte heuer seinen 100. Geburtstag gefeiert. Sein Leben verbrachte er in Innsbruck. Von 1981 bis 1997 war er Bischof der Diözese Innsbruck. Er starb am 29. Jänner 2013 mit 91 Jahren. Die Österreichische Post widmet Reinhold Stecher in diesem Jahr zum 100. Geburtstag eine neue 100-Cent-Marke. Bischof Stecher war bekannt für seinen Humor, seine...

  • 20.12.21
Generalvikar Nikolaus Krasa überreichte Katrin Hornek die renommierte Auszeichnung im Erzbischöflichen Palais in Wien.

Monsignore Otto Mauer Preis 2021
Der Mensch als Naturgewalt

Generalvikar Nikolaus Krasa überreichte den Msgr. Otto Mauer Preis 2021 an die 38-jährige Wiener Performance-Künstlerin Katrin Hornek für ihr bisheriges Werk. Mit der Auszeichnung würdigt die Jury eine künstlerische Arbeit, die die menschengemachte Gefährdung und Zerstörung der Umwelt thematisiert. Pandemiebedingt erfolgte die Preisverleihung im kleinsten Kreis im Erzbischöflichen Palais. Katrin Hornek geht gerne an Orte, an denen man eine Künstlerin nicht vermuten würde: auf Baustellen, in...

  • 09.12.21
Das Tragen jener gewaltig schweren Traube ist ein uraltes christliches Symbol und eines der gebräuchlichsten typologischen Bilder zur Kreuzigung Jesu.
12 Bilder

Auf den Spuren des Messweins
Tut dies zu meinem Gedächtnis

Stift Klosterneuburg gilt seit seiner Gründung im Jahr 1114 als das älteste Weingut Österreichs. Ein Bericht von Walter Hanzmann. Als die Israeliten an die Grenze des Gelobten Landes kommen, schickt Mose Männer aus den Stämmen Israels aus, die das Land erkunden sollen. Als sie in das Tal Eschkol kommen, schneiden sie eine Rebe mit einer Weintraube ab, die so schwer ist, dass zwei Männer sie an einer Stange tragen müssen. Zurückgekehrt schildern sie die Fruchtbarkeit des verheißenen Landes. Das...

  • 02.12.21

Serien

Premium

Neustart - Fastenserie 2022 | 7
Danke für die schöne Zeit

Von Ich nach Ich. Was Neustart und Abschied miteinander zu tun haben und was sie bei Keksen und Tee mit Gott besprechen wird, erzählt Barbara Pachl-Eberhart im letzten Teil unserer Fastenserie. Heute lesen wir uns zum letzten Mal – zumindest im Rahmen der Fastenserie. Ein Abschied. Passt der zum Neubeginn? Ich finde: ja. Darüber habe ich auch bei dem Online-Abend gesprochen, der dieser Serie gewidmet war. Worum es da ging? Um meine Erfahrungswerte zum Thema „Gut neu beginnen“. Neustart braucht...

  • 13.04.22
Premium
Video

Neustart - Fastenserie 2022 | 5
Jedem Anfang wohnt ein Abschied inne

Was Kurzurlaubs-Wörter und Grammatik mit Neustarten zu tun haben, erklärt Barbara Pachl-Eberhart und ergänzt Hermann Hesse – denn zwischen Anfang und Anfang liegt das Beenden. Es gibt Wörter, zu denen hat man sofort ein Bild im Kopf. Sonnenaufgang, zum Beispiel. Oder Frühstück. Oder Schiurlaub, Therme, Spaziergang, Kaffee. Ich hoffe, es sind erfreuliche Bilder, die da jetzt zu Ihnen kommen. Ich habe die Wörter extra so gewählt, dass sie Ihnen Freude machen. Kurzurlaubs-Wörter für Geist und...

  • 30.03.22
Premium
Video

Neustart - Fastenserie 2022 | 4
Zeit für das

Der Unvorhersehbarkeit die Ehre erweisen, einmal ratlos sein dürfen und den eigenen Füßen vertrauen – das hat Barbara Pachl-Eberhart von ihrer Clowndoctor-Figur Heidi Appenzeller über das Anfangen gelernt. Sie will sich nicht länger vertrösten lassen. Teil vier dieser Serie – mathematisch die Mitte. Weil sie im Theatertakt denkt, ist die Mitte der Höhepunkt. Der geht nicht ohne sie, findet sie. Gut, ich hatte ja ohnehin vor, sie zu Wort kommen zu lassen. Also von mir aus gern heute. Sie. „Sie“,...

  • 23.03.22
Premium
Video

Neustart - Fastenserie 2022 | 3
Meine Zeit

Ob das Leben ein Sprint ist oder ein Marathon wird, weiß man vorher nicht. Barbara Pachl-Eberhart plädiert daher für mehr Unterbrechung vom Alltag, um Leichtes und Lustiges zu tun. Gestern habe ich mit meiner Tochter gespielt. Ich weiß, ich weiß: Das ist nichts Besonderes. Besonders war nur das Drumherum. Denn wir spielten montags. Um neun. Wir spielten bis eins – und dann weiter, nach den Spaghetti, bis Opi sie holte. Mein Kind sollte montags eigentlich im Kindergarten sein. Gestern allerdings...

  • 16.03.22

Kirche, Feste, Feiern

Nur mehr füsse zu sehen: Am Kärntner Dom zu Gurk ist Jesus bereits fast im Himmel.

Anekdoten: Heiter bis heilig
Zehn Minuten zu spät

Heuer feiert die Kirche am 26. Mai das Fest Christi Himmelfahrt. Die endgültige Aufnahme Jesu in den Himmel („Himmelfahrt“) wird in der Bibel im Lukasevangelium (Lk 24,50–53) und in der Apostelgeschichte (Apg 1,1–11) beschrieben. Zuvor war Jesus nach seiner Auferweckung seinen Jüngern über einen Zeitraum von 40 Tagen immer wieder erschienen. Das schildert Lukas in der Apostelgeschichte so: „Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn...

  • 23.05.22
Mit dem Palmbuschen beginnt es: Viele Symbole helfen die Karwoche auch zu Hause anschaulich zu gestalten.

Die Karwoche nachhause holen
Nicht nur in der Kirche

Kindern die Passionsgeschichte zu vermitteln, ist nicht immer einfach. Aber sich mit ihnen auf den Leidensweg Jesu einzulassen und die Karwoche ganz bewusst zu gestalten – und das nicht nur durch das Mitfeiern der Gottesdienste in der Kirche, sondern auch zu Hause, lohnt sich. Ein kleines Feuer zu Hause im Garten gehört zu jenen Osterbräuchen, die Sibylla Michal, Pastoralassistentin in den Pfarren Korneuburg und Bisamberg, ganz besonders am Herzen liegen. „Ich habe zwei Kinder, vier und sechs...

  • 07.04.22
Der Inhalt des Festes Mariä Lichtmess geht auf das Lukasevangelium zurück (Lk 2,22-40).

Mariä Lichtmess und heiliger Blasius
Mit Licht und Segen dem Frühling entgegen

Die Tage werden wieder länger. Mariä Lichtmess am 2. Februar markiert einen willkommenen Wendepunkt im Jahr. Das Fest erinnert daran, dass Jesus, wie alle jüdischen Erstgeborenen 40 Tage nach der Geburt zum Tempel gebracht wurde. Nach alter Tradition werden zu Mariä Lichtmess die Kerzen geweiht und der Blasius-Segen gespendet. Zu Weihnachtn um an Hahnentritt, zu Neujahr um an Mannerschritt, zu Dreikinig um an Hirschensprung und zu Lichtmess um a ganze Stund!“, heißt es in einer alten...

  • 02.02.22

Interreligiöse Website erklärt 41 Feiertage
Grüß Gott – der Feiertags-Kalender

Was feiern Katholiken zu Epiphanie, woran erinnert Tu BiSchwat, das jüdische Fest der Bäume, was verstehen Alevitinnen und Aleviten unter „Hizir-Fasten“ und warum feiern manche orthodoxe Christen Weihnachten eine Woche später? Seit drei Jahren erklärt eine interreligiöse Website 41 verschiedene christliche, jüdische oder muslimische Feiertage. Ziel des Projekts ist es, „zwischenmenschliche Barrieren abzubauen und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen“. Und man kann sich jeweils am...

  • 09.01.22

Sonderthemen

Neues Sonderheft "Aufblühen" erschienen
Die Hoffnung bleibt bestehen

2022 wird, so viel wissen wir schon jetzt, eingehen in die Geschichte als ein Jahr, in dem in Europa wieder einmal Krieg geführt wurde – wie schon so oft. Wir können späteren Generationen darüber berichten, wie es war, als wir fast alle an einem Virus erkrankt waren. Wir werden vielleicht auch davon erzählen, wie uns wieder einmal bewusst wurde, dass unsere heile Welt verletzlich ist, wenn wir nicht gut aufeinander und auf die Schöpfung achtgeben. Nein, es ist nicht einfach, alles für gut zu...

  • 06.05.22
Das Leben ist stärker als der Tod – das dürfen wir voller Hoffnung auch für unser eigenes Leben glauben.

Jetzt Sonderheft erschienen
Wie bereiten wir uns auf das Osterfest vor?

Der SONNTAG hat erstmals ein Sonderheft für das kommende Osterfest gestaltet. Wir haben uns vorgenommen, Sie damit in der bevorstehenden Heiligen Woche vom Palmsonntag bis zum Ostertag und in der Osterzeit zu begleiten. Wir laden Sie zur Osterfeier zu Hause ein und entzünden die Osterkerze. Entdecken Sie mit uns das vielseitige Brauchtum für Groß und Klein: Wir ratschen, kochen, basteln und lernen den aufgeputzten Palmesel kennen. xxx

  • 31.03.22
5 Bilder

PfarrgemeinderätInnen über ihre Arbeit
Was war mir wichtig?

Über neue Wege, Beweggründe und Herausforderungen beim ehrenamtlichen Engagement in den vergangenen fünf Jahren im Pfarrgemeinderat. Die Frage stellte Jutta Steiner Aktiv mitgestalten. Ich denke kritisch und meine: Wer etwas verändern will, muss mitarbeiten. Ich war schon als Jugendliche Pfarrgemeinderätin und trete heuer zum dritten Mal an. Denn ich sehe, dass mein Engagement, die Zeit und manchmal auch Nerven, die ich investiere, die Mühe wert sind. Nicht die Summe der Stimmen zählt für...

  • 23.02.22
5 Bilder

Ein Jubiläum in Zuversicht
Beten Sie für den Frieden?

Das Magazin inpuncto hat nach Erfahrungen mit dem Friedensgebet gefragt. Versöhnung. Wir im Servitenorden beten regelmäßig für Frieden in unseren Gemeinschaften, den Familien, der Gesellschaft und in der Welt. Dafür haben wir mehrere Gebete, die Bezug auf zwei große Figuren unserer Ordensgeschichte nehmen. Der hl. Philipp Benizi rief als päpstlicher Legat im zerrütteten Mittelitalien zur Versöhnung zwischen verfeindeten Parteien auf. Der hl. Peregrin Laziosi, ein aufrührerischer Jugendlicher,...

  • 29.01.22

Kommentare & Blogs

Der Brückenbauer
Umstrittener Straßenbau – soll sich Kirche einmischen oder nicht?

Frage von Helmut B.: „Junge Menschen erleben sich mit Unrecht konfrontiert, welches sie zur Handlung bewegt. Natürlich sind sie auf der Suche nach Gleichgesinnten, nach Unterstützung. Sollen wir ihnen nicht Raum zur Verfügung stellen?“ In meiner Eigenschaft als österreichischer Jugendbischof war ich am 17. Februar diesen Jahres bei Wiens Bürgermeister Dr. Michael Ludwig. Ich wollte bei ihm ein gutes Wort für die jungen Menschen einlegen, die in winterlicher Kälte in Protestcamps gegen den Bau...

  • 25.05.22
Robert Sonnleitner berichtet begeistert über die Salvatorianer – und zu Fehlern steht er auch.

Anekdoten: Heiter bis heilig
Salvatorianische Verwirrung

Vor einem Jahr, am 15. Mai 2021, wurde Johann Baptist Jordan seliggesprochen. Er gründete 1881 die „Gesellschaft des Göttlichen Heilandes“, genannt Salvatorianer, und 1888 die Salvatorianerinnen. Später taten sich Laien zusammen, die sich ebenfalls für Pater Jordans Ideen begeisterten. Alle zusammen bilden die salvatorianischen Gemeinschaften. Robert Sonnleitner ist Presse- und Medienreferent der Ordensgemeinschaften Österreich. In dieser Funktion ist ihm ein Fehler passiert, der ihm damals...

  • 17.05.22

Zeit für den Hirtenhund
Denkt euch erstmal selber neu!

Der Auszug der Israeliten aus Ägypten verlief dem Evangelisten Charlton Heston zufolge bekanntlich ziemlich brachial. Der Auszug der jungen Menschen aus der Kirche verläuft heute meist weniger blutig und in der Regel in zwei Wellen: Die erste Distanzierung beginnt mit der Firmung bzw. dem postsakramentalen Abebben des Geschenkeflusses. Wozu noch in die Kirche gehen, wenn’s eh nix bringt. Rein materiell. Die zweite, entscheidende Welle folgt dann in der Regel, wenn plötzlich die erste...

  • 20.04.22

Zeit für den Hirtenhund
Österliche Sprachlosigkeit

Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! Halleluja!“ Mit diesem Ruf wärmen sich Christen allüberall am österlichen Lagerfeuer. Nach dem Tiefpunkt des Karfreitags die ostersonntägliche Gewissheit: Alles gut gegangen. Auferstehung, check! Das soll nicht despektierlich klingen und die Größe des Moments im Kirchenjahr schmälern – ich frage mich nur immer häufiger, wen diese Botschaft eigentlich noch erreicht. Ist sie noch mehr als die Durchhalteparole einer schrumpfenden Kirche...

  • 20.04.22

Leserreporter

Maiandacht bei der Bildeiche
4 Bilder

Marienmonat Mai
Pfarrverband feierte Maiandacht bei Gnadendorfer Bildeiche

Am Sonntag, den 15. Mai 2022 feierte der gesamte Pfarrverband Minoriten Weinviertel eine Maiandacht bei der Bildeichenkapelle. Viele Pilger machten sich selbst auf den Weg zur Bildeiche. Jeweils um 15.00 Uhr starteten auch die Gruppen ausgehend von den Pfarrkirchen Gnadendorf und Wenzersdorf zur Kapelle. Sogar Pater Norbert mit über 80 Lebensjahren pilgerte in der Gruppe von Gnadendorf aus zur Kapelle. Bei der Statue des Heiligen Josef machten die Pilger Station. Anschließend traf die Gruppe...

  • 17.05.22
7 Bilder

Weihnachten in Rom
So sieht die Krippe auf dem Petersplatz aus

Schnappschuss vom Petersplatz Unser Leserreporter, Johannes Fürnkranz, leitet in der Römischen Glaubenskongregation die Sektion für Eheangelegenheiten. Der Arbeitsweg des Wiener Diözesanpriesters führt ihn dabei täglich über den Petersplatz. Seit 10. Dezember ist dort bereits die diesjährige vatikanische Krippe aufgebaut. Wie diese Foto zeigen nehmen auch Bischöfe und Ordensfrauen mittels Smartphone ein Erinnerungsfoto auf. Die Krippenfiguren stammen heuer von der indigenen Chopcca-Gemeinde in...

  • 26.12.21
2 Bilder

Fahrzeugsegnung
Segnung des neuen Hilfeleistungsfahrzeuges der Feuerwehr Gnadendorf

Am Samstag, den 16. Oktober 2021 fand anlässlich der Fahrzeugsegnung ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche Gnadendorf statt. Nach den Festansprachen durch Feuerwehrkommandant Andreas Hauser, Bezirkskommandant Stv. Franz Buchmann und Bürgermeister LAbg. Manfred Schulz segnete Pfarrer Nicholas Thenammakkal und Diakon Gerhard Romstorfer das neue Hilfeleistungsfahrzeug HLF1-W der Freiwilligen Feuerwehr Gnadendorf. Im Anschluss an den Festakt lud die Feuerwehr zum Tag der offenen Tür ins...

  • 16.10.21
3 Bilder

Klimaoase und Nachhaltigkeit
Klimaoase in der Pfarre Stammersdorf - ÖkoEventPlus

Im Sommer 2020, während einer gemeinsamen Sitzung der Caritasplattform C&M und Stammersdorf, sprachen wir über gemeinsam Aktionen, die Caritas in unseren Pfarren besser sichtbar zu machen. Wir entschieden, Wärmestuben in C&M und Klimaoasen in Stammersdorf zu starten. Es wurde vereinbart, dass die veranstaltende Pfarre sowohl die Organisations- als auch die Führungsverantwortlichkeit hat. Noch im Herbst begann das Caritas-Kernteam der Pfarre Stammersdorf mit den ersten Überlegungen, wie mit...

  • 12.09.21

Glaube & Spiritualität

Musik ist ein Teil von Marias Identität.
2 Bilder

Glaubenszeugnis
„Gott antwortet auf meinen Glauben“

Als freischaende Musikerin hat Maria Teper in den vergangenen zwei Corona-Jahren gelernt, Gott immer mehr zu vertrauen. Und ihm auch ihre Enttäuschung nicht vorzuenthalten. Maria unterrichtet Queröte und Elementares Musizieren. Die gebürtige Polin improvisiert und spielt bei Kammermusikkonzerten und kunstübergreifenden Konzerten und leitet bei Gebetstreen den Lobpreis. MARIA TEPER Alter: 36 Wohnort: 3. Bezirk. Gott ist für mich: Die größte Liebe meines Lebens (auch wenn es kitschig...

  • 26.05.22
In der gemeinde seit dem Kinderwagen: Paul ist mit der Kirche aufgewachsen.

Glaubenszeugnis
„Wir sind wie Rapid-Fans“

Paul Saminger aus der Pfarre Mutter Teresa im 14. Bezirk ist angehender Elementarpädagoge und hat kein Problem, gegen den Strom zu schwimmen. Kaum auf der Welt war Paul wie selbstverständlich Teil seiner Pfarrgemeinde. Bereits als Baby war der heute 19-Jährige mitten- drin, wenn seine Eltern sich ehrenamtlich in der Kirche engagiert haben. PAUL SAMINGER Alter: 19 Wohnort: 14. Bezirk Lebensmotto: Du lebst nur einmal. Genieße jeden Moment und hole das Positive raus. Sonntag bedeutet für mich: zur...

  • 21.05.22
Die Freude über das gute Miteinander in der Pfarre Aspern ist bei Eveline Pfleger groß.
2 Bilder

Glaubenszeugnis
„Fürchte dich nicht zu Tode!“

Vom zu Weihnachten 2021 verstorbenen Pfarrer Georg Stockert hat Eveline Pfleger vor allem eines gelernt: Sich nicht von Angst lähmen zu lassen, sondern dort zu helfen, wo man gebraucht wird. Eveline Pfleger ist Pfarrsekretärin in der Pfarre Aspern. Die 55-Jährige hat schon oft erlebt, was Menschen erreichen können, wenn sie sich gemeinsam engagieren. EVELINE PFLEGER Alter: 55 Beruf: Pfarrsekretärin, Pfarre Aspern Lebensmotto: Das ergibt sich für mich an jedem Tag neu. Ich lasse mich auf das...

  • 14.05.22
Spiele-Zeiten machen Groß und Klein Spaß.
7 Bilder

Eintauchen in die Welt der Bibel
Spielerisch die Bibel entdecken

„Vergnügen, ja Freude ist der Ursprung des Spieles“ (Stefan Kiechle SJ). Spielen verbindet, macht Spaß und holt uns aus dem Alltag. Spiele können ganz nebenbei aber auch Wissen vermitteln. Der SONNTAG hat sich umgesehen nach biblischen Spielen, die zu Hause, im Religionsunterricht oder in der Jungschargruppe für spielerische Spannung sorgen. Beim Brettspiel „Schalom“ geht es darum, auf den Spuren der Israeliten in die Zeit der Wüstenwanderung des Volkes Gottes einzutauchen. Dabei wird u. a. mit...

  • 11.05.22

Geschichtliches & Wissen

15 Bilder

Wr. Kirchenzeitung im Rückspiegel - 22. Mai
Ein Grab im ersten Stock und neue Bildungszentren in Maria Oberleis und Großrußbach

Zugegeben - es klingt schon etwas reißerisch bei einem vergessenen Grab über Straßennieveau von einer "Leiche im Keller" zu reden. Aber es ist spannend zu lesen, was vor 25 Jahren bei der Erweiterung der Verkaufsfläche der Wäschefirma Huber unter dem heutigen Stephanisaal gefunden wurde. - Weitere Themen Ende Mai waren die Segnung des großzügig renoverten Bildungshauses in Großrußbach vor 40 und die Eröffnung des geistlichen Jugendzentrums in Maria Oberleis vor 30 Jahren. Schon vor 50 Jahren...

  • 23.05.22
14 Bilder

Wr. Kirchenzeitung im Rückspiegel - Mitte Mai
Gelungenes "Experimente" Jugendmesse 1982 und Abschied von Dompropst Prälat Wagner 1972

Heute sind schwungvoll gestaltete Jugendgottesdienste keine Seltenheit mehr - vor 40 Jahren aber war es "ein Experiment", das die Jugendkapläne Schüller und Pichlbauer da im Stephansdom vorbereiteten. So kam es für Kardinal König und die Weihbischöfe Kuntner und Krätzl zu einer "faszinierenden Begegnung mit der Jugend der Erzdiözese". Viele weitere sollten folgen! - Allerdings musste sich die Diözese auch von einer der bedeutendsten Priesterpersönlichkeiten der Nachkriegszeit verabschieden....

  • 16.05.22
16 Bilder

Wr. Kirchenzeitung im Rückspiegel - Muttertag
Welttag der sozialen Kommunikationsmittel im Wandel und Nachruf auf Caritasdirektor Prälat Ungar

Auch wenn am zweiten Sonntag im Mai traditionell der Muttertag gefeiert wird, stand im Rückblick mehr der "Welttag der sozialen Massenkommunikation" im Vordergrund, der heuer bereits zum 56. Mal gefeiert wird. Vor 50 Jahren wurden dabei die elf von der Wiener Diözesansynode formulierten Leitsätze in Erinnerung gerufen - vor 25 Jahren stand das Thema "Ethik in der Werbung" im Fokus. - Vor 30 Jahren starb einer der Wegbereiter der diözesanen Caritasarbeit, Prälat Ungar, und vor 75 Jahren wurde an...

  • 08.05.22
13 Bilder

Wr. Kirchenzeitung im Rückspiegel - Anfang Mai
Die Wünsche des Papstes an die Kirche in Österreich 1992 und der Rosenkranzweg in Weinhaus

Anfang Mai bildete 1992 der Ad-limina-Besuch der österreichischen Bischöfe in Rom und die Wünsche von Papst Johannes Paul II. an die Kirche in Österreich einen besonderen Schwerpunkt. Interessant auch die Reportage von Anton Fellner aus dem Jahr 1972 über den „Rosenkranzweg von Weinhaus“, der damals durch einen Vandalenakt schwer beschädigt wurde aber heute zu den "schönsten Kreuzweganlagen Österreichs" zählt. Weiters berichteten wir über das fruchtbaren Zusammenwirken von Katholischer...

  • 02.05.22

Pfarrleben

Markus lahner, Pfarrgemeinderat in Unterheiligenstadt (Wien 19)

PGR konkret
Einfach Go(o)d news

Ich hatte das Glück, in einer Pfarre aufzuwachsen, in der der Funke des Glaubens auf mich überspringen konnte. Dieses Glück hat nicht jeder. Als Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit der Pfarre Unterheiligenstadt ist es mir daher wichtig, besonders jene Menschen anzusprechen, die den „Draht zur Kirche“ nie gefunden oder wieder verloren haben. Ob Ankündigungsplakat oder Website-Artikel – die Barmherzigkeit und Güte Gottes schwingt immer mit! Mein Credo lautet: Die Menschen dort...

  • 04.01.22
19 Bilder

Montage eines Turmkreuzes
Weihbischof Turnovszky klettert auf Weinviertler Kirchturm

Chefsache war in Niederkreuzstetten im Bezirk Mistelbach die Montage des restaurierten Turmkreuzes und des Wetterhahnes der Pfarrkirche zum Heiligen Jakobus.Weihbischof Stephan Turnovszky höchstpersönlich nahm mit Ortspfarrer Helmut Scheer und Pfarrmitglied Leopold Kitzler, alle drei passionierte Bergsteiger, am  die Arbeiten an der 30 Meter hohen Spitze des Gotteshauses vor. Für den Bischof sei dies die bisher "größte bergsteigerische Herausforderung im Weinviertel" gewesen, wie er betont....

  • 08.09.21
In Gaaden geht es im Pfarrgarten auch um den gemeinsamen Austausch und den Kontakt zu anderen Menschen.

Pfarre Gaaden
„Klimaoase – Sommerfrische im Pfarrgarten“

„Klimaoase – Sommerfrische im Pfarrgarten“: Unter diesem Motto öffnet die Caritas der Erzdiözese Wien auch in diesem Sommer wieder Pfarrgärten in der Bundeshauptstadt und in Niederösterreich. Während bei den Klimaoasen in Wien vor allem die Abkühlung im Vordergrund steht, geht es in den geöffneten Pfarrgärten in Niederösterreich, wie hier in Gaaden, eher um den gemeinsamen Austausch und den Kontakt zu anderen Menschen. Heuer fiŒndet die Aktion in elf Wiener und neun niederösterreichischen...

  • 18.08.21
Mit seinen sechzehn Tagen durfte Ludwig Florentin Erasin bereits am Arm seines Vaters die Messe mitfeiern.

Pfarre zur Frohen Botschaft Wien
Erst 16 Tage alt und schon Ministrant

Mit seinen sechzehn Tagen bekam Ludwig Florentin Erasin ein großes, unerwartetes Geschenk von Kaplan Albert Reiner. Ludwig durfte bei seinem ersten Gottesdienst in St. Elisabeth (Wien 4) gleich entspannt mitministrieren und das noch ungetauft. Zusammen mit Diakon Georg Walpitscheker durfte sein Vater Korbinian, der regelmäßig in der Pfarre zur Frohen Botschaft ministriert, mit dem Baby auf dem Arm den ersten gemeinsamen Dienst verrichten. ▶ pfzfb.at

  • 11.08.21
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