Nachrichten - Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

Nachrichten aus der Erzdiözese Wien

Menschen & MeinungenPremium
Sophie Scholl liebte die Literatur. Im Frühjahr 1941, während sie ihren Reichsarbeitsdienst ableistete, vertiefte sie sich in die Schriften des heiligen Augustinus.Sophie Scholl liebte die Literatur. Im Frühjahr 1941, während sie ihren Reichsarbeitsdienst ableistete, vertiefte sie sich in die Schriften des heiligen Augustinus.Sophie Scholl liebte die Literatur. Im Frühjahr 1941, während sie ihren Reichsarbeitsdienst ableistete, vertiefte sie sich in die Schriften des heiligen Augustinus.
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Zum 100. Geburtstag der Widerstandskämpferin
Die Kraftquellen der Sophie Scholl

Am 9. Mai jährt sich der Geburtstag von Sophie Scholl zum 100. Mal. Die Studentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus wurde am 22. Februar 1943 gemeinsam mit ihrem Bruder Hans und Christoph Probst wegen ihres Einsatzes in der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ zum Tode verurteilt und hingerichtet. Wir sprechen mit Buchautorin Simone Frieling, darüber was diese junge Frau in ihrer Entwicklung so stark und widerständig gemacht hat. Sophie Scholl ist eine Ikone der deutschen...

Bewusst leben & Alltag
Tochter und Mutter genießen das vollendete Backwerk.Tochter und Mutter genießen das vollendete Backwerk.Tochter und Mutter genießen das vollendete Backwerk.
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Digitale Backademie
Backen mit dem Kardinalschnitten-König

Hausgemachte Mehlspeisen gehören für viele von uns zur österreichischen Kultur. Das Projekt „Vollpension“ bereichert seit 2015 die Wiener Lokalszene mit einem sozialen und kulinarischen Ansatz: Seniorinnen und Senioren backen Kuchen und können auf diese Weise Geld zu ihrer Pension dazuverdienen. Im Lockdown hat das Lokal sein Angebot kurzerhand digitalisiert und bietet Online-Backkurse an. Der SONNTAG hat am Sonntagabend die Backademie besucht. Die Zutaten haben wir vorab telefonisch...

Glaube & Spiritualität
Sixtinische Madonna. Raffael (Raffaelo Santi) zeigt die strahlende Maria, als die sie verehrt und geliebt wird.Sixtinische Madonna. Raffael (Raffaelo Santi) zeigt die strahlende Maria, als die sie verehrt und geliebt wird.Sixtinische Madonna. Raffael (Raffaelo Santi) zeigt die strahlende Maria, als die sie verehrt und geliebt wird.
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Biblische Gestalten - Maria, die Mutter Jesu
Der Superstar im Himmel

Maria, die Mutter Jesu, ist die Gottesgebärerin, unsere Mutter, die Fürsprecherin aller bei Gott. Sie steht über allen Heiligen, ja, man kann sagen dass sie die populärste Heilige in der katholischen Kirche ist. Manchmal geht die Marienverehrung soweit, dass sie als Himmelskönigin gleichsam als vierte Person der Trinität von Vater, Sohn und dem Heiligen Geist gleichgestellt wird. Das ist keineswegs so, wie der Neutestamentler Thomas Söding erklärt. Mit Maria setzen wir in unserer Serie über...

Texte zum Sonntag
Das ist eine zentrale Facette von Ostern: lebendig zu sein und mich selbst als lebendigen Menschen zu erleben. Mich zu spüren, mich zu freuen, berührbar zu sein, ergriffen zu sein, zu trauern, zu weinen. Das ist eine zentrale Facette von Ostern: lebendig zu sein und mich selbst als lebendigen Menschen zu erleben. Mich zu spüren, mich zu freuen, berührbar zu sein, ergriffen zu sein, zu trauern, zu weinen. Das ist eine zentrale Facette von Ostern: lebendig zu sein und mich selbst als lebendigen Menschen zu erleben. Mich zu spüren, mich zu freuen, berührbar zu sein, ergriffen zu sein, zu trauern, zu weinen.

Gedanken zum Evangelium: 6. Sonntag der Osterzeit
Ich nenne euch Freunde

In der Osterzeit bieten die Stellen aus dem Johannesevangelium einen Ansatzpunkt, wie wir Jesus, dem Auferstandenen, auf die Spur kommen können. Es ist eine Abfolge von Bildworten, von Assoziationen, von Gedanken, die wir uns einfach auf der Zunge zergehen lassen können, die ins Herz einsickern wollen, die die Kraft in sich haben, uns zu transformieren. Das heutige Evangelium ist eine unmittelbare Fortsetzung des Evangeliums vom letzten Sonntag: dem Bildwort, wo sich Jesus mit einem Weinstock...

Gesellschaft & Soziales
Die große Motivation, das Beste für die Frauen und ihre Kinder herauszuholen, ist wohl auch verantwortlich dafür, dass im vergangenen Jahr – allen Schwierigkeiten zum Trotz – sogar neue Projekte entstanden sind.Die große Motivation, das Beste für die Frauen und ihre Kinder herauszuholen, ist wohl auch verantwortlich dafür, dass im vergangenen Jahr – allen Schwierigkeiten zum Trotz – sogar neue Projekte entstanden sind.Die große Motivation, das Beste für die Frauen und ihre Kinder herauszuholen, ist wohl auch verantwortlich dafür, dass im vergangenen Jahr – allen Schwierigkeiten zum Trotz – sogar neue Projekte entstanden sind.
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Hilfe für Schwangere, Mütter und Kinder in Not
Wir lassen uns von Corona nicht aufhalten!

1.244 Beratungsgespräche hat die Familien-, Rechts- und Schwangerenberatungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien im vergangenen Jahr geführt – eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um knapp 23 Prozent. Wir haben Nicole Meissner, Geschäftsführerin der St. Elisabeth-Stiftung, getroffen und mit ihr über das vergangene Jahr gesprochen – über Unterstützung, die trotz großer Schwierigkeiten ankommt, über Zuwendung, die auch mit Abstand und Maske funktionieren muss, und über das...

Kunst & Kultur
Die barrierefreie Vermittlung erfolgt u. a. mithilfe modernster Technologie und einer preisgekrönten Museums-App.Die barrierefreie Vermittlung erfolgt u. a. mithilfe modernster Technologie und einer preisgekrönten Museums-App.Die barrierefreie Vermittlung erfolgt u. a. mithilfe modernster Technologie und einer preisgekrönten Museums-App.
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Entwicklungsschub in der digitalen Vermittlung
Kunst und Kultur Online

Auch im Museumsbereich hat die Corona-Pandemie zu einem Entwicklungsschub in der digitalen Vermittlung geführt. Ob Kunsthistorisches oder Naturhistorisches Museum, Weltmuseum, Belvedere oder Dommuseum – um nur einige zu nennen. Sie alle bieten auf ihren Websites hervorragende Online-Formate mit Vorträgen, Diskussionen und Online-Führungen an. Diese helfen, Kultur-Hunger zu stillen und sich auf die Wiederöffnung zu freuen. Auf das dauerhafte Einziehen des Frühlings warten wir mittlerweile sehr....

Gesellschaft & Soziales
Mit seinem Buch "Gut, Mensch zu sein" hat sich Klaus Schwertner viel von der Seele geschrieben.Mit seinem Buch "Gut, Mensch zu sein" hat sich Klaus Schwertner viel von der Seele geschrieben.Mit seinem Buch "Gut, Mensch zu sein" hat sich Klaus Schwertner viel von der Seele geschrieben.
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Sozialer Influencer
Eine Portion Hoffnung und Zuversicht

Das Match Gut gegen Böse ist noch nicht entschieden! Mit seinem ersten Buch „Gut, Mensch zu sein“ will Klaus Schwertner den Menschen in Krisenzeiten Lust auf das Gute machen. Es ist ein Buch, das viel über die Caritas und auch über ihn selbst verrät. Klaus Schwertner engagiert sich. Der Generalsekretär der Caritas Wien kommt 2015 mit „dirty body“ zum Life-Ball, um auf das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer aufmerksam zu machen. Zu Neujahr 2018 startet er den weltweiten #flowerrain gegen die...

Glaube & Spiritualität
Die Erinnerung an die Worte Jesu ist hochpolitisch und gefährlich. Sie könnte das eigene gemütliche Leben ändern. Denn Christsein ist immer auch Auftrag zur Welt(mit)gestaltung.Die Erinnerung an die Worte Jesu ist hochpolitisch und gefährlich. Sie könnte das eigene gemütliche Leben ändern. Denn Christsein ist immer auch Auftrag zur Welt(mit)gestaltung.Die Erinnerung an die Worte Jesu ist hochpolitisch und gefährlich. Sie könnte das eigene gemütliche Leben ändern. Denn Christsein ist immer auch Auftrag zur Welt(mit)gestaltung.
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Buchtipp der Woche
Was würde Jesus tun und was nicht?

Ein anregendes Buch für heutiges politisches Handeln basiert auf einer faszinierenden Auslegung des Neuen Testaments. Für Sie gelesen. Was Jesus heute tun würde, was er alles anders machen würde – all diese Überlegungen sind in den letzten Jahrzehnten in diversen Büchern, die oft Bestseller wurden, abgehandelt worden. Immer wussten die Autorinnen oder Autoren – woher auch immer – was Jesus anders gemacht hätte oder anders machen würde. Wirklich wohltuend ist hingegen das Buch von Daniela...

Bewusst leben & Alltag
Mit selbst gestalteten Grußkarten aus Fotokarton und aufgeklebten Blüten können wir Glück- und Segenswünsche übermitteln, z. B. zum Muttertag.Mit selbst gestalteten Grußkarten aus Fotokarton und aufgeklebten Blüten können wir Glück- und Segenswünsche übermitteln, z. B. zum Muttertag.Mit selbst gestalteten Grußkarten aus Fotokarton und aufgeklebten Blüten können wir Glück- und Segenswünsche übermitteln, z. B. zum Muttertag.
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Selbstgemachtes aus Wiese, Feld und Garten
Jetzt locken die Gesichter der Pflanzen

Der Frühling belebt die Sinne und lädt ein, Ausschau zu halten nach aufblühenden und duftenden Blumen. Blüten lassen sich zu Hautpflegeölen, Tees und Auszügen verarbeiten, wie Doris Kern in ihrem Buch „Verlockende Blüten“ anregend zeigt. Und wir können mit ihnen kreativ sein, zum Beispiel für kleine Geschenke anlässlich des Muttertags und um Wohnräume oder auch Kirchen zu schmücken. Der Frühling inspiriert, mit der neu aufblühenden Natur kreativ zu sein. Vor allem Kinder lieben es, Blüten zu...

Bewusst leben & Alltag
Familienbande: Bald sind die Haselsteiners zu siebent. Vater Niki hat diese Aufnahme mit seiner Nichte organisiert und hatte seine liebe Not: „Mit sechs zu Fotografierenden bekommt man die perfekt gestellten Bilder nur schlecht hin.“Familienbande: Bald sind die Haselsteiners zu siebent. Vater Niki hat diese Aufnahme mit seiner Nichte organisiert und hatte seine liebe Not: „Mit sechs zu Fotografierenden bekommt man die perfekt gestellten Bilder nur schlecht hin.“Familienbande: Bald sind die Haselsteiners zu siebent. Vater Niki hat diese Aufnahme mit seiner Nichte organisiert und hatte seine liebe Not: „Mit sechs zu Fotografierenden bekommt man die perfekt gestellten Bilder nur schlecht hin.“
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ZUM MUTTERTAG
... in inniger Liebe ein Dankeschön!

Wir haben dieses Jahr unseren Kollegen Niki Haselsteiner, der viele Jahre die Pfarren bei allerlei „Homepage-Nöten“ unterstützt hat und jetzt verschiedene Projekte für das Pastoralamt betreut, um einen Dankesbrief an seine Frau Stefanie gebeten. Zum Muttertag einen Brief? Das gab es bei uns ja noch nie! Ich weiß, denn ich bin kein großer Briefschreiber. Sehr außergewöhnlich, aber deshalb ist das ja auch kein einfacher, normaler Brief, sondern gleich der SONNTAG und fast halb Österreich liest...

Kirche hier und anderswo

Leitsatz für die Pfarre: - Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft. Apg 2,44
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Thema Pfarrgemeinderatswahl
Zu den Menschen - Reden wir darüber

In Vorbereitung auf die Pfarrgemeinderatswahlen 2022 gibt es im Frühjahr einen vierteiligen österreichweiten Online-Pfarrgemeinderäte-Kongress. Am Beginn stand die Frage: Wozu Pfarre? Alle fünf Jahre haben österreichweit die rund 4,5 Millionen wahlberechtigten Katholikinnen und Katholiken die Möglichkeit, mit ihrer Stimme den Pfarrgemeinderat zu wählen. Rund 28.000 Männer und Frauen stellen sich der Verantwortung, eine Funktion in ihrer Pfarrgemeinde zu übernehmen. Das nächste Mal ist es am 20....

  • 14.04.21
Doris Reisinger hat sich ausführlich mit dem „Spirituellen Missbrauch“ auseinandergesetzt: „Jeder Missbrauch ist im Kern ein Sich-über-den-anderen-Hinwegsetzen...“
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Spiritueller Missbrauch
Wenn man weiß, was Gott „will“

Über spirituellen Missbrauch wird kaum geredet. Denn das Thema ist komplex, und dazu noch (zu) wenig erforscht. Gegenüber dem SONNTAG erläutert Doris Reisinger die vielen Dimensionen des geistlichen Missbrauchs. Durch ein Gespräch mit unserem Kardinal Christoph Schönborn im Bayerischen Rundfunk im Februar 2019 ist das Leiden von Doris Reisinger vielen bewusstgeworden. Reisinger war acht Jahre lang Mitglied einer ordensähnlichen Gemeinschaft, dort erlebte sie Briefzensur, Lese- und Redeverbot...

  • 14.04.21
Die faszinierenden Fresken vertragen eine Restaurierung.
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Wiener Dominikanerkirche
Wo der Holzwurm "ganze Arbeit" leistet...

Die traditionsreiche Dominikanerkirche in der Wiener Innenstadt wurde vor mehr als 150 Jahren letztmals renoviert. Jetzt ist es dringend nötig, eine Restaurierung des gesamten Innenraumes zu beginnen. Dabei gab es schon jetzt bemerkenswerte Funde. Die Kosten des Projekts? Bisher geschätzte sechs Millionen Euro. Der Wiener Dominikanerkonvent ist in Wien das zweitälteste, durchgehend besetzte Kloster der Stadt. „Auch im Orden gehört dieses Haus zu den ältesten Konventen, die nie aufgehoben waren....

  • 05.04.21
Für Kardinal Schönborn ist die Oster-Liturgien der Höhepunkt des Jahres.
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Oster-Interview mit Kardinal Schönborn
Lachen ist viel besser als jammern

Im großen Oster-Interview mit dem „SONNTAG“ plädiert Kardinal Christoph Schönborn für ein „Zusammenstehen“ in der Zeit der Corona-Pandemie. Unser Erzbischof nimmt Stellung zum Impfen und zum Jammern, und erläutert, warum die Auferstehung Jesu das Herzstück des christlichen Glaubens ist. Und welche Rolle das leere Grab für den Oster-Glauben spielt. Nach einem Jahr Corona-Pandemie sind viele müde geworden, andere haben Angst. Der gesellschaftliche Zusammenhalt scheint gefährdet. Welche Botschaft...

  • 31.03.21
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Texte zum Sonntag

Das ist eine zentrale Facette von Ostern: lebendig zu sein und mich selbst als lebendigen Menschen zu erleben. Mich zu spüren, mich zu freuen, berührbar zu sein, ergriffen zu sein, zu trauern, zu weinen.

Gedanken zum Evangelium: 6. Sonntag der Osterzeit
Ich nenne euch Freunde

In der Osterzeit bieten die Stellen aus dem Johannesevangelium einen Ansatzpunkt, wie wir Jesus, dem Auferstandenen, auf die Spur kommen können. Es ist eine Abfolge von Bildworten, von Assoziationen, von Gedanken, die wir uns einfach auf der Zunge zergehen lassen können, die ins Herz einsickern wollen, die die Kraft in sich haben, uns zu transformieren. Das heutige Evangelium ist eine unmittelbare Fortsetzung des Evangeliums vom letzten Sonntag: dem Bildwort, wo sich Jesus mit einem Weinstock...

  • 07.05.21
Jesus sagt: "Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. ..." Bringen wir Frucht an diesem Weinstock? Falls nicht, brauchen wir die Warnung vor dem Gericht wohl immer noch…

Gedanken zum Evangelium: 5. Sonntag der Osterzeit
Eine Warnung für die Reben

Das Bild vom Weinstock, das Jesus uns heute zeichnet, ist ein tröstliches. Es geht darum, dass wir in ihm bleiben, um Leben zu haben, so wie die Reben nur dann Leben haben, wenn sie am Weinstock bleiben. Aber Jesus spricht hier auch vom Gericht. Das Bild von jenen Reben, die abgeschnitten und ins Feuer geworfen werden, ist abschreckend – und soll es auch sein! Mit dem Gericht tun wir uns normaler­weise schwer. Im Unterschied zu früheren Generationen ist uns die Angst vor dem Verderben nicht von...

  • 01.05.21
Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie.
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Gedanken zum Evangelium: 4. Sonntag der Osterzeit
Liebe Schafe!

So könnte man die Predigt am heutigen Sonntag beginnen. Aber, wenn es Ihnen so geht wie uns, dann finden Sie den Vergleich zwischen sich selbst und einem Schaf erst einmal nicht sonderlich schmeichelhaft. Mit einem Schaf verbinden wir oft ein etwas dümmliches Herdentier, das einerseits einfach mitläuft, andererseits aber auch andauernd von Hunden gezwickt und angebellt werden muss, um nicht „verloren zu gehen“. Kurzum: Das Bild, das in der Bibel an mehreren Stellen (Ps 23,1-2; Jes 53,6; Ez...

  • 24.04.21
Wie genau dieses Verständnis der Schrift aussehen soll und wem und wie ich es weitergeben kann, damit es für den Glauben möglichst vieler Menschen fruchtbar werden kann, diese Fragen treiben mich um.

Gedanken zum Evangelium: 3. Sonntag der Osterzeit
Die Schrift verstehen

Mein Lieblingsvers am heutigen Evangelium ist – wenig überraschend – Vers 45: „Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften.“ Dieser Vers berührt das Zentrum meiner Tätigkeit (nicht nur) als Bibelwerksdirektorin. Ich bitte daher um Verständnis, dass meine heutigen Gedanken ein bisschen „aus dem Nähkästchen“ des Bibelwerks plaudern. Als Direktorin des Österreichischen Katholischen Bibelwerks ist es laut Statut eine meiner Aufgaben „die Bibel allen Menschen vorzustellen und...

  • 17.04.21

Menschen & Meinungen

Premium
Sophie Scholl liebte die Literatur. Im Frühjahr 1941, während sie ihren Reichsarbeitsdienst ableistete, vertiefte sie sich in die Schriften des heiligen Augustinus.
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Zum 100. Geburtstag der Widerstandskämpferin
Die Kraftquellen der Sophie Scholl

Am 9. Mai jährt sich der Geburtstag von Sophie Scholl zum 100. Mal. Die Studentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus wurde am 22. Februar 1943 gemeinsam mit ihrem Bruder Hans und Christoph Probst wegen ihres Einsatzes in der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ zum Tode verurteilt und hingerichtet. Wir sprechen mit Buchautorin Simone Frieling, darüber was diese junge Frau in ihrer Entwicklung so stark und widerständig gemacht hat. Sophie Scholl ist eine Ikone der deutschen...

  • 09.05.21
Hier wurde Geschichte geschrieben.  
Alois Mock und sein damaliger ungarischer Amtskollege Gyula Horn durchschneiden am 27. Juni 1989 den Eisernen Vorhang am Grenzübergang Klingenbach.
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Erinnerung an Alois Mock (1934-2017)
Hartnäckig für Europa

Alois Mock steht wie kein Politiker der Zweiten Republik für das Friedensprojekt eines geeinten Europa. Helmut Wohnout hat das Wirken des früheren Außenministers gemeinsam mit Martin Eichtinger in einer Biografie aufgearbeitet. In einer digitalen Talkrunde des Europäischen Kartellverbandes (EKV) hat der Historiker einen Blick auf den leidenschaftlichen „Mister Europa“ und überzeugten Christdemokraten geworfen. Wie ist es Alois Mock gelungen, 1989 der Weltpolitik in die Speichen zu...

  • 28.04.21
Gottfried Ludwig Leitner  mit seiner Schwester Christine, die derzeit bei ihm in Wien wohnt, weil eine Rückkehr an ihren Wohnort in England wegen Corona derzeit nicht möglich ist.
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Widerstandskämpfer
Herr Leitner hat alle überlebt

Gottfried Ludwig Leitner war Zeit seines Lebens im Widerstand tätig. In Linz rettet er in der Pogromnacht 1938 Thorarollen aus der brennenden Synagoge. Von den Nazis wird der gebürtige Oberösterreicher zum Tode verurteilt. Der Transport nach Mauthausen wird von den Allierten beschossen, er überlebt. Zu Kriegsende holt er aus dem brennenden Stephansdom Benzinkanister heraus. Seine Lebensgeschichte würde Bücher füllen. Heute hat der 99-jährige Gottfried Ludwig Leitner mit den Problemen des...

  • 26.04.21
 Landwirt Martin Mathias:  "Ich finde, wir müssen Gott viel mehr dankbar sein für den reich gedeckten Tisch. Als Landwirt ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit Lebensmitteln für mich selbstverständlich."
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Zeit für meinen Glauben
So nah an der Schöpfung wie kein anderer

Wenn der Landwirt Martin Mathias mit dem Traktor über seine Felder fährt, erfüllt ihn das mit tiefer Dankbarkeit. Weil er sich von Gott so reich beschenkt fühlt, ist es für ihn keine Frage, dass er am Sonntagmorgen zum Gottesdienst geht. Auch wenn er die Nacht davor lange gefeiert hat. Martin Mathias ist tief verwurzelt. In Gott sowieso – davon erzählen die folgenden Zeilen. Genauso aber auch in seiner Heimatgemeinde Oberkreuzstetten im Weinviertel. Dort ist er aufgewachsen, dort ist er im...

  • 23.04.21

Bewusst leben & Alltag

Familienbande: Bald sind die Haselsteiners zu siebent. Vater Niki hat diese Aufnahme mit seiner Nichte organisiert und hatte seine liebe Not: „Mit sechs zu Fotografierenden bekommt man die perfekt gestellten Bilder nur schlecht hin.“
6 Bilder

ZUM MUTTERTAG
... in inniger Liebe ein Dankeschön!

Wir haben dieses Jahr unseren Kollegen Niki Haselsteiner, der viele Jahre die Pfarren bei allerlei „Homepage-Nöten“ unterstützt hat und jetzt verschiedene Projekte für das Pastoralamt betreut, um einen Dankesbrief an seine Frau Stefanie gebeten. Zum Muttertag einen Brief? Das gab es bei uns ja noch nie! Ich weiß, denn ich bin kein großer Briefschreiber. Sehr außergewöhnlich, aber deshalb ist das ja auch kein einfacher, normaler Brief, sondern gleich der SONNTAG und fast halb Österreich liest...

  • 09.05.21
Tochter und Mutter genießen das vollendete Backwerk.
Video 3 Bilder

Digitale Backademie
Backen mit dem Kardinalschnitten-König

Hausgemachte Mehlspeisen gehören für viele von uns zur österreichischen Kultur. Das Projekt „Vollpension“ bereichert seit 2015 die Wiener Lokalszene mit einem sozialen und kulinarischen Ansatz: Seniorinnen und Senioren backen Kuchen und können auf diese Weise Geld zu ihrer Pension dazuverdienen. Im Lockdown hat das Lokal sein Angebot kurzerhand digitalisiert und bietet Online-Backkurse an. Der SONNTAG hat am Sonntagabend die Backademie besucht. Die Zutaten haben wir vorab telefonisch...

  • 05.05.21
Mit selbst gestalteten Grußkarten aus Fotokarton und aufgeklebten Blüten können wir Glück- und Segenswünsche übermitteln, z. B. zum Muttertag.
4 Bilder

Selbstgemachtes aus Wiese, Feld und Garten
Jetzt locken die Gesichter der Pflanzen

Der Frühling belebt die Sinne und lädt ein, Ausschau zu halten nach aufblühenden und duftenden Blumen. Blüten lassen sich zu Hautpflegeölen, Tees und Auszügen verarbeiten, wie Doris Kern in ihrem Buch „Verlockende Blüten“ anregend zeigt. Und wir können mit ihnen kreativ sein, zum Beispiel für kleine Geschenke anlässlich des Muttertags und um Wohnräume oder auch Kirchen zu schmücken. Der Frühling inspiriert, mit der neu aufblühenden Natur kreativ zu sein. Vor allem Kinder lieben es, Blüten zu...

  • 04.05.21
Der Stephansdom ist ein bevorzugter Nist- und Brutplatz von Turmfalken.
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Projekt Kirchturmtiere beobachten
Tiere, die in unseren Kirchen wohnen

Für Vögel gelten keine Reisebeschränkungen. Sie kommen jetzt aus ihren südlichen Winterquartieren zurück, um in unseren Breiten ihre Jungen aufzuziehen. Viele nützen Kirchtürme als bevorzugten Nistplatz und sie sind nicht die einzigen tierischen Bewohner unserer Gotteshäuser. Markus Gerhartinger, Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien, erzählt uns wie wir Kirchturmtiere beobachten und schützen können. Dass Tiere in Gotteshäusern leben, wird schon in der Bibel berichtet. So heißt es in Psalm...

  • 17.04.21

Gesellschaft & Soziales

Die große Motivation, das Beste für die Frauen und ihre Kinder herauszuholen, ist wohl auch verantwortlich dafür, dass im vergangenen Jahr – allen Schwierigkeiten zum Trotz – sogar neue Projekte entstanden sind.
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Hilfe für Schwangere, Mütter und Kinder in Not
Wir lassen uns von Corona nicht aufhalten!

1.244 Beratungsgespräche hat die Familien-, Rechts- und Schwangerenberatungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien im vergangenen Jahr geführt – eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um knapp 23 Prozent. Wir haben Nicole Meissner, Geschäftsführerin der St. Elisabeth-Stiftung, getroffen und mit ihr über das vergangene Jahr gesprochen – über Unterstützung, die trotz großer Schwierigkeiten ankommt, über Zuwendung, die auch mit Abstand und Maske funktionieren muss, und über das...

  • 05.05.21
Sozialethiker Alexander Filipovic: "Die Kirche kann sich nicht neutral gegenüber gesellschaftlichen und politischen Fragen verhalten".
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Zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai
Rerum novarum – die "Mutter" aller Sozial-Enzykliken

Vor 130 Jahren veröffentlichte Papst Leo XIII. die erste Sozialenzyklika unserer Kirche. Im SONNTAG-Interview erläutert der Wiener Sozialethiker Alexander Filipovic die bleibende Bedeutung dieses päpstlichen Rundschreibens und der Katholischen Soziallehre. Schon die Anfangsworte der Enzyklika sind wie ein Programmhinweis und eine Lesehilfe: "Rerum novarum" – "Der Geist der Neuerung". Gemeint war damit die "Arbeiter-Frage". Was die bleibende Bedeutung dieser am 15. Mai 1891 erschienenen...

  • 01.05.21
Mit seinem Buch "Gut, Mensch zu sein" hat sich Klaus Schwertner viel von der Seele geschrieben.
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Sozialer Influencer
Eine Portion Hoffnung und Zuversicht

Das Match Gut gegen Böse ist noch nicht entschieden! Mit seinem ersten Buch „Gut, Mensch zu sein“ will Klaus Schwertner den Menschen in Krisenzeiten Lust auf das Gute machen. Es ist ein Buch, das viel über die Caritas und auch über ihn selbst verrät. Klaus Schwertner engagiert sich. Der Generalsekretär der Caritas Wien kommt 2015 mit „dirty body“ zum Life-Ball, um auf das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer aufmerksam zu machen. Zu Neujahr 2018 startet er den weltweiten #flowerrain gegen die...

  • 29.04.21
Menschliche Eizellen werden beim Social Egg Freezing in flüssigem Stickstoff tiefgefroren.
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Social Egg Freezing
Fruchtbarkeit auf Eis gelegt

Die Pandemie treibt teils seltsame Blüten: Jetzt haben Reproduktionsmediziner und Kinderwunschkliniken das Thema „Social Distancing“ entdeckt. Gemeint ist damit das Einfrieren von Eizellen für später – für all jene, die derzeit keinen Partner finden und für die die Familiengründung deshalb derzeit nicht möglich ist. „Ich hoffe, dass junge Frauen sich gut informieren, denn so einfach funktionieren das Einfrieren und Verwenden der Eizellen nicht“, betont Martina Kronthaler, Generalsekretärin der...

  • 11.04.21

Reisen

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Das Stift Admont besitzt die größte Klosterbibliothek der Welt.
6 Bilder

Busreise nach Admont, Seckau und Jeruzalem: 9.7.-11.7.2021
Verrückte Paradiese

Für gewöhnlich, sagt Viktor Frankl, sieht der Mensch nur das Stoppelfeld der Vergänglichkeit; was er übersieht, sind die vollen Scheunen der Vergangenheit.  Diese Gruppenreise versteht sich u.a. als Suche nach den spirituellen Kostbarkeiten in den klösterlichen Scheunen der steirischen Vergangenheit. Reisetermin: 9.7.–11.7.2021 Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: € 587,- Einbettzimmerzuschlag: € 40,- Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen Leistungen: Bustransfer ab Bruck a.d. Leitha und...

  • 12.03.21
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Blick von der "Dominus Flevit"-Kirche auf dem Ölberg in Richtung Altstadt von Jerusalem
3 Bilder

VERSCHOBEN: Dank-Wallfahrt mit P. Karl Wallner: 12.8.-19.8.2021
Danken im Heiligen Land

Wir möchten zum Pilgern Mut machen und nach diesen schrecklichen Wochen der Ausgangssperren mit Ihnen die Sehnsucht teilen, jene Orte zu besuchen und zu erleben, wo Jesus und seine Jünger gewirkt haben. Das „5. Evangelium“, wie die Kirchenväter sagten. An den Original­orten wird die Bibel konkret und lebendig. Viele erzählen, dass man nach so einer Reise mit tieferem Verstehen glaubt, fühlt und die Bibel mit anderen Augen sieht. Reisetermin: 12.8.-19.8.2021 Preise: Doppelzimmer € 1.780,- p.P....

  • 08.03.21
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Blick von der Dominus Flevit-Kirche zum Tempelberg.

Israel und Jordanien: 26.10.-2.11.2021
Spurensuche im Land des Alten und Neuen Testaments

Jubiläumsreise der Pfarre Gänserndorf. Geistliche Reisebegleitung durch Pfarrer Helmut Klauninger.  Heilige Messen an den Höhepunkten der christlichen Stätten. Reisetermin: 26.10.-2.11.2021 Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: € 1.695,- Einbettzimmerzuschlag: € 470,- Mindestteilnehmerzahl: 35 Personen Leistungen: Linienflug Wien–Tel Aviv–Wien7 Nächtigungen in gehobenen Mittelklassehotels HalbpensionRundreise und Besichtigungen laut Programm Eintritte laut Programmörtliche deutschsprachige...

  • 07.02.21
  • 1
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Blick über Jerusalem

Heiliges Land: 24.10.-31.10.2021
Das 5. Evangelium

Eine Pilgerreise ins Heilige Land mit der Pfarre Hainburg. Geistliche Reisebegleitung durch Pfarrer Othmar Posch. Reisetermin: 24.10.-31.10.2021 Preise: Preis pro Person im Doppelzimmer: € 1.690,- Einbettzimmerzuschlag: € 499,- Mindestteilnehmerzahl: 35 Personen Leistungen: Linienflug Wien–Tel Aviv–Wien7 Nächtigungen in gehobenen Mittelklassehotels HalbpensionRundreise und Besichtigungen laut Programm Eintritte laut Programmörtliche deutschsprachige ReiseleitungGeistliche Reisebegleitung durch...

  • 07.02.21
  • 1

Redaktionelles

„Wir katholische Journalistinnen und Journalisten sollen immer nahe bei den Menschen sein.“
Video 4 Bilder

Die neue SONNTAG-Chefredakteurin Sophie Lauringer
... für Veränderungen muss man arbeiten!

Ab 1. März wird Sophie Lauringer, die 17 Jahre lang die Öffentlichkeitsarbeit für die Salesianer Don Boscos geleitet hat, neue Chefredakteurin des SONNTAG. Es ist eine „Rückkehr ins Medienhaus", denn vor dem Jahr 2002 hat sie für das damals „junge" Radio Stephansdom gearbeitet. Sie ist damit nach Elvira Groiss und Marie-Theres Hemberger bereits die dritte Frau in dieser Position. Wir haben sie nach ihren Schwerpunkten und Zielen gefragt. Wir kennen uns schon lange – immerhin war ihr Vater im...

  • 24.02.21
52 Ausgaben des SONNTAG
Aktion

Abstimmen und gewinnen
Wählen Sie unsere Titelseite des Jahres!

52 Titelseiten hat die SONNTAG-Redaktion im vergangenen Jahr für Sie entworfen. Welche hat Ihnen am besten gefallen? Stimmen Sie jetzt ab. Wählen Sie die Nummer Ihres Favoriten und Sie können gewinnen. Alle Einsendungen kommen zur Verlosung – unabhängig vom genannten Titelbild. Verlost werden von der SONNTAG-Redaktion ausgewählte Bücher.

  • 08.01.21
  • 1
2 Bilder

Ein Leitfaden über unser digitales Angebot 4
Die SONNTAG-Themen auf unserer neuen Homepage

Seit der Fastenzeit hat der SONNTAG nach vielen Jahren Unterbrechung wieder einen eigenen Internetauftritt. Der neue Anlauf gelang gemeinsam mit allen neun diözesanen Kirchenzeitungen unter www.meinekirchenzeitung.at. Das hat für unsere Leserinnen und Leser auch den Vorteil, sich Informationen „quer durch den kirchlichen Gemüsegarten“ ansehen zu können. Interessieren Sie sich speziell für Themen aus der Erzdiözese Wien, so kommen Sie unter www.dersonntag.at direkt auf die Unterseite. Das kleine...

  • 29.09.20
2 Bilder

Ein Leitfaden über unser digitales Angebot 3
Die Lesefunktion macht das ePaper viel leichter lesbar!

Vielleicht waren Sie in den vergangenen Tagen neugierig und haben uns unter www.dersonntag.at auf unserer Internetseite besucht. Über den Reiter „ABO“ –> aktuelles ePaper oder direkt über den Button ePaper im orangen Balken kommen Sie zur Voransicht der aktuellen Ausgabe - bitte um Geduld, das kann ein paar Sekunden dauern! Auch wenn Sie (noch) nicht Abonnent des SONNTAG sind, können Sie die ersten sechs Seiten der jeweiligen Ausgabe lesen – Abonnenten der Printausgabe haben noch bis Herbst die...

  • 25.08.20

Pfarrblatt

Inserate fürs Pfarrblatt - ePaper-App

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen für die Bewerbung der ePaper-App zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! ePaper-App, A4, hoch, 4c ePaper-App, A5, quer, 4c

  • 27.10.20
  • 1

Inserate fürs Pfarrblatt - SONNTAG-Abo

Danke, dass Sie den SONNTAG unterstützen, indem Sie unsere Inserate in Ihrem Pfarrblatt einbinden. Folgende Formate stehen zur Verfügung. Einfach anklicken und herunterladen! SONNTAG-ABO, A6, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A6, quer, 4cSONNTAG-ABO, A7, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A7, quer, 4cSONNTAG-ABO, A8, hoch, 4cSONNTAG-ABO, A8, quer, 4c

  • 23.02.20
  • 1

Kunst & Kultur

Hl. Petrus von Alcántar: Pedro, Fahrer bei einem Express-Paketdienst.
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Ausstellung im Schaufenstern
Wer in diesem Land die Arbeit macht

Unter dem Titel "Wer in diesem Land die Arbeit macht" zeigt das Begegnungszentrum „Quo vadis?“ in seinen Schaufenstern ungewöhnliche Bildmontagen des Illustrators Daniel Lienhard. "Es ist spannend und angemessen, jene als Heilige darzustellen, die in unserer Gesellschaft die Drecksarbeit machen", so der Künstler. Der Illustrator Daniel Lienhard portraitiert in seinen Bildmontagen arbeitende Menschen als Heilige: Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen – unterbezahlt und ohne...

  • 29.04.21
Die barrierefreie Vermittlung erfolgt u. a. mithilfe modernster Technologie und einer preisgekrönten Museums-App.
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Entwicklungsschub in der digitalen Vermittlung
Kunst und Kultur Online

Auch im Museumsbereich hat die Corona-Pandemie zu einem Entwicklungsschub in der digitalen Vermittlung geführt. Ob Kunsthistorisches oder Naturhistorisches Museum, Weltmuseum, Belvedere oder Dommuseum – um nur einige zu nennen. Sie alle bieten auf ihren Websites hervorragende Online-Formate mit Vorträgen, Diskussionen und Online-Führungen an. Diese helfen, Kultur-Hunger zu stillen und sich auf die Wiederöffnung zu freuen. Auf das dauerhafte Einziehen des Frühlings warten wir mittlerweile sehr....

  • 22.04.21
Wilfriede Deutsch: "Die Motive auf den Ikonen führen mich tief in die Inhalte des Glaubens hinein. Vor allem das Motiv des Christus Pantokrators, des Weltenherrschers, berührt mich besonders".
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Zeit für meinen Glauben
Ich muss malen, ich kann nicht anders

Wilfriede Deutsch ist leidenschaftliche Ikonenmalerin. Für die lebenslustige 80-Jährige ist das Malen mehr als das Herstellen eines Kunstwerks, es ist Gebet. Alles beginnt mit einem Bauernmalkurs vor vier Jahrzehnten. Für Wilfriede Deutsch, damals 40 Jahre alt, ist die Malerei zu diesem Zeitpunkt Neuland, zum Pinsel gegriffen hat sie bis zu dahin selten. Der Malkurs sollte dies grundlegend ändern – und das nicht wegen der bäuerlichen Blumenmotive. Im Kurs lernt die Niederösterreicherin nämlich...

  • 18.04.21
Noli me tangere, by Jacob Cornelisz van Oostsanen
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Maria Magdalena und der "Gärtner"
Begegnungen mit Gott im Garten

Gärten sind in der Bibel immer wieder Orte des Zusammenseins von Gott und Mensch sowie Eckpunkte der biblischen Heilsgeschichte: Vom Garten Eden über den Garten Getsemani bis zum Aufeinandertreffen des Auferstandenen mit Maria Magdalena im Grünen. Letztere Szene aus dem Johannesevangelium inspirierte Künstler unter dem Titel „Noli me tangere“ („Halte mich nicht fest“) ab dem 9. Jahrhundert. Im Evangelium vom Ostersonntag wird berichtet, wie Maria Magdalena als erste dem auferstandenen Jesus...

  • 04.04.21

Serien

Josef hat 30 Jahre mit Jesus gelebt. Er hat Jesus wachsen sehen. Und er war ihm Vater. Wirklich Vater. Auch wenn er nicht der leibliche Vater war.
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Biblische Gestalten - Auftakt zur Serie - Quiz
Damit das Buch der Bücher nicht im Regal verstaubt

Im Hinblick auf die österreichweite große Bibel-Festwoche im Herbst lädt der SONNTAG ab dieser Ausgabe ein, faszinierende Frauen und Männer des Alten und Neuen Testaments näher kennenzulernen. Vorab hat uns unser Kardinal Christoph Schönborn verraten, mit welcher biblischen Gestalt er gerne eine Tasse Tee trinken würde. Wussten Sie, dass das deutsche Wort „Bibel“ aus dem Griechischen stammt („Biblia“) und „Bücher“ bedeutet? Die katholische Bibel ist eine Sammlung von Einzelschriften bzw....

  • 07.04.21
Vergeben fällt leichter, wenn der Täter oder die Täterin um Entschuldigung bittet. Es ist aber auch ohne Schuldeingeständnis möglich.
Video

Fasten2021 | Teil 07
Verzeihen und Vergeben

So schwer es auch fällt: Verzeihen bringt mehr Leichtigkeit als nicht zu verzeihen. Nichtvergeben verursacht Stress, Krankheiten oder einen Verlust der Lebensqualität. Vergeben ist zwar Schwerstarbeit, aber in allen Religionen ein göttliches Prinzip. Der Umgang mit Schuld und Schuldgefühlen ist nicht einfach, sowohl für diejenigen, die Schuld zuweisen, als auch für jene, die beschuldigt werden und sich schuldig fühlen. Im Verlauf dieser Fastenserie haben wir uns mit dem Wesen der Schuld, den...

  • 31.03.21

Fasten2021 | Teil 06
Schuld, Strafe, Sühne

Schuldgefühle kann niemand auf Dauer ertragen. Daher stellt sich sowohl religiös als auch therapeutisch die Frage, wie sie zu lösen sind. Strafe und Selbstbestrafung, Buße und Sühne sind Ansätze zur Beseitigung von Schuld und zur Befreiung von Schuldgefühlen. Hat der Mensch Schuld auf sich geladen oder ist er wegen vorwerfbaren Verhaltens von richtenden Instanzen schuldig gesprochen worden, stellt sich stets die Frage, wie er sich von der Schuld lösen oder davon befreit werden kann. Denn...

  • 24.03.21
Ist Rache süß oder bitter?

Fasten2021 | Teil 05
Rache

Wie viel Rache ist gesund, welche Rache führt zu weiteren Vergeltungen, wie lassen sich Rachegefühle bewältigen? Rache steht im engen Zusammenhang mit Schuld und Schuldgefühlen und ist das Gegenteil von Vergebung. Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr.“ Kein anderes Zitat regt mehr zum Nachdenken über das Wesen der Rache an, über ihre theologische und psychologische Bedeutung, ihre Vielfältigkeit und Widersprüchlichkeit, als dieses Wort aus dem Alten Testament (Deuteronomium...

  • 17.03.21

Kirche, Feste, Feiern

Emmausgang: Mit dem Schritte-Zähler zu Ostern unterwegs.

Initiative der Seniorenpastoral
Emmaus-Gang mit dem Schritte-Zähler

In Bewegung bleiben und dabei eine spirituelle Erfahrung machen, dazu lädt ein anregendes Projekt der Seniorenpastoral ein. Heuer werden nicht viele Emmaus-Gänge in den Pfarren angeboten. Gerade in Zeiten wie diesen ist es aber doppelt wichtig, sich aufzumachen und in Bewegung zu bleiben“, sagt Beatrix Auer, die Leiterin der Seniorenpastoral in unserer Erzdiözese. „Wir laden Sie zu einem anderen Emmaus-Gang ein – Schritte der Zuversicht, ich für dich, du für mich, miteinander nach Emmaus“,...

  • 04.04.21
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Die Heilige Woche
In sieben Schritten auf Ostern zu

Die Karwoche ist für die Christen die wichtigste Woche des Jahres. Sie wird auch „Heilige Woche“ genannt und gibt uns Gelegenheit, die zentralen Ereignisse der Erlösung vertieft zu betrachten. In seinem Buch „Sieben Schritte ins Leben. Ostern entgegengehen – ein spiritueller Weg“ leitet Anselm Grün an, jeden Tag der Karwoche ganz bewusst zu begehen. Wir stellen das Buch und einige Gedanken daraus vor. Die Vorsilbe „Kar“ leitet sich vom althochdeutschen „kara“ oder „chara“ für Klage, Kummer,...

  • 25.03.21
Weidenkätzchen - ein Schutzsymbol.
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Kräuterpfarrer Benedikt
Palmkätzchen statt Palmwedel

Nachweisbar seit dem achten Jahrhundert wird das Binden des Palmbuschen in der christlichen Welt gepflegt. Dieser soll an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnern. Wie viele Bräuche hat dieser heidnischen Ursprung, denn in der vorchristlichen Zeit waren die geschmückten, grünen Sträuße ein Symbol für den beginnenden Frühling und das Wiedererwachen der Vegetation. Denn so der bekannte Kräuterpfarrer Herr Benedikt Felsinger, Prämonstratenser-Chorherr des Stiftes Geras, gegenüber dem SONNTAG: „Gott...

  • 25.03.21
Einer der Esel in Baumgarten (Pfarre „Heilige Mutter Teresa“, Wien 14).
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Eindrucksvolle Palmprozession
Der Esel ist ein königliches Reittier

In den Pfarren Baden-St. Stephan und „Heilige Mutter Teresa“ (Dekanat Wien 14) werden am Palmsonntag Esel bei der Palmprozession mitgeführt. Dechant und Pfarrer Clemens Abrahamowicz hat seit seinem Beginn als Pfarrer schon Anfang der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in seinen Pfarren Neusimmering (Wien 11), in Baumgarten (Wien 14) und jetzt in Baden-St. Stephan Esel bei der Palmsonntags-Liturgie „eingesetzt“. In Baden-St. Stephan sind es seit ein paar Jahren sogenannte...

  • 25.03.21

Sonderthemen

Abendstimmung am Schober mit Blick auf Thalgau.
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Nachgefragt
Vermissen Sie die Ferne?

Die Corona-Pandemie hat das Reisen stark eingeschränkt. Jutta Steiner hat Prominente nach ihrem Sehnsuchtsort und ihrer Kur gegen Fernweh befragt. Kleine Entdeckungen. Eine meiner besonderen Lieblingsland­schaften ist das Mühlviertel, wo ich aufgewachsen bin. Im Sommer ist es eine wunderbare Umgebung zum Wandern und Radfahren, im Winter zum Langlaufen. In den letzten Monaten habe ich – coronabedingt – viele Wanderungen in und rund um Wien unternommen. Es ist eine Chance, die nähere Umgebung...

  • 31.03.21
Das „literarische“ Gipfelkreuz auf dem Traunspitzl in den Loferer Steinbergen.
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Kreuz-Geschichte(n)
Auf allen Gipfeln steht ein – Kreuz

Natur erleben, eine Bergtour unternehmen ist selbst in Coronazeiten möglich. Oben am Gipfel zu stehen, gibt einem ein befreiendes Gefühl. Und lässt manchen darüber grübeln, warum eigentlich auf fast jedem Gipfel der Alpen ein Kreuz steht. Ein „Grübler“ hat dazu ein ganzes Buch mit Geschichten gefüllt. Die letzten Schritte, alle Kräfte sammeln, noch einmal tief durchatmen. Endlich, da steht es, das Kreuz, der Endpunkt der anstrengenden Bergtour. Ein Ziel, das selbst in diesen Zeiten ohne Maske...

  • 31.03.21
Camping-Seelsorge einst in Zell am See ­Anfang der 1990er-Jahre.
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Camping boomt
Seelsorge und Spiritualität am Campingplatz

An zwei Kärntner Seen gibt es im Sommer noch regelmäßig Gottesdienste für Campingurlauber – ein solches Angebot war der Ursprung der Tourismusseelsorge in Österreich. Acht Gottesdienste an acht Camping­plätzen an acht verschiedenen Kärntner Seen, alles an einem Sonntag. Das hat in vergangenen Zeiten der „legendäre“ Franziskanerpater Gustav Bergmans (1924 – 2007) zuwege gebracht. Der aus den Niederlanden stammende Pater war ab den 1960er-Jahren einer der Pioniere der Touristen­seelsorger in...

  • 31.03.21
SchülerInnen der Höheren Lehranstalt für Mode in Mödling stellen Kostüme her.
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Passionsspiele St. Margarethen
Ein rot gewandeter Jesus am Kreuz im Steinbruch

„Emmaus – Geschichte eines L(i)ebenden“ – diesen Titel trägt die Neuinszenierung der Passionsspiele St. Margarethen, die diesen Sommer im bekannten burgenländischen Steinbruch stattfinden werden. Ein Gespräch mit dem Regisseur über coronabedingte Onlineproben, den neuen Text und ungewohnte Szenen. Jesus wird in blutrotem Gewand gekleidet am Kreuz hängen. Das wird vielleicht so manchen Zuseher irritieren, trägt doch Jesus sonst ­traditionell einen Lendenschurz. Aber das Publikum mit seinen...

  • 31.03.21

Kommentare & Blogs

Nicht-ernst-Nehmen ist aber vielleicht auch eine positive Österreich-Eigenschaft.

Kommentar: Die Kirche & ich
Heute: Zankapfel im Schlafrock

Journalistisch ist er natürlich ein Schmankerl: der im „profil“ veröffentlichte Chatverlauf, in dem Kanzler Kurz und der damalige Generalsekretär des Finanzministeriums Thomas Schmid darüber reden, wie sie Druck auf die Kirche machen, nachdem Kardinal Schönborn und Peter Schipka von der Bischofskonferenz scharfe Kritik an der geplanten Sicherungshaft geübt hatten, also an der Idee, Menschen einzusperren, weil sie vielleicht in nächster Zeit etwas anstellen könnten. Die Sache ist bei uns nur...

  • 31.03.21
Achtsamkeit und Dankbarkeit sind Quellen des Glücks.

Kommentar: Die Kirche & ich
Meine Großmutter und meine Erbsen

Als Kind war ich, was das Essen betraf, heikel und schlampig. Oft blieb was übrig – auf dem Teller, daneben oder sogar darunter. Reiskörner, Erbsen, Fettränder, Butterbatzen... Wenn unsere Großmutter da war, fiel ihr das auf. Sie war eine kluge Frau und Menschenfreundin, und für sie bestand Erziehung nicht nur aus Regeln und Befehlen (wie: „Iss auf!“), sondern vor allem aus dem Herstellen innerer Einsicht. So sagte sie etwa: „Komm, iss Deine Erbsen auf. Denk an die vielen Kinder in Afrika, die...

  • 22.02.21
Im Schnitt gehen pro Pfarre in Österreich 25 Kinder in eine katholische Privatschule.

Kommentar: Die Kirche & ich
Wo das junge Grün der Kirche sprießt

Eine schöne Nachricht: Die katholischen Schulen in Österreich verzeichnen einen neuen Rekord: 75.864 Kinder besuchen in diesem Schuljahr einen der 288 Schulstandorte von Orden, Diözesen, katholischen Vereinen oder Stiftungen. Seit Jahren steigt unaufhörlich die Beliebtheit unserer Schulen. Mit entsprechender Neigung kann man in jeder guten Nachricht auch etwas Negatives finden. So könnte man darüber jammern, dass sich ein solcher Schatz – 75.000 junge Menschen im direkten, täglichen...

  • 11.02.21
Wir werden gemeinsam auf die Straße gehen, sollte nach der Pandemie das Demonstrieren und das Wallfahren nicht in völliger Freiheit wiederhergestellt sein. - Aber wir sollten nicht das eine für das andere ausgeben.

Kommentar: Die Kirche & ich
Eine Wallfahrt zur heiligen Corona?

Ich persönlich finde gut, wenn sich die Menschen nicht alles gefallen lassen. Und ich bin mir nicht sicher, ob es richtig ist, Demon­strationen gegen Corona-Maßnahmen zu verbieten. Außerdem halte ich es für legitim, öffentlich für politische Anliegen zu beten oder auch Politiker zu segnen (warum ausgerechnet die nicht?). Und auch, aus dem Glauben heraus sich öffentlich für oder gegen etwas einzusetzen. Was aber nicht geht, ist der Gebrauch religiöser Symbole, um andere auszugrenzen. Und was...

  • 07.02.21

Leserreporter

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Sendung
Stammersdorf: Bischofsvikar Schutzki sendet 12 Diakon-Anwärter

Seit Jänner 2019 bereiten sich nun 15 Männer auf das Amt des Diakons vor. Davon sind 12 aus der Erzdiözese Wien und drei aus der Diözese Eisenstadt. Ein wichtiger Schritt im Rahmen der Ausbildung ist die Übertragung der Ämter durch den Bischof. Nachdem der erste Termin im Jänner 2021 wegen Einschränkungen im Zusammenhang mit der Pandemie noch abgesagt werden musste, konnte in kleinem und sehr eingeschränktem Rahmen am 12. März die Beauftragungsfeier stattfinden. In der wunderschönen Pfarrkirche...

  • 06.04.21
Frauen aus dem Volk der Dagaare mit der ersten vollständigen Bibel in Dagaare. „Diese Übersetzung ermöglicht es uns, das Wort Gottes besser zu verstehen und, was noch wichtiger ist, es in die Praxis umzusetzen“, sagt Céline Hien (rechts) im November 2020 bei der Veröffentlichung der Bibelübersetzung.

Bibelübersetzung
Vollständige Bibel bereits in 704 Sprachen übersetzt

Trotz der weltweiten Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten im vergangenen Jahr Übersetzungsprojekte in 66 Sprachen fertiggestellt werden. In 46 Sprachen wurde die Bibel zum ersten Mal übersetzt. Dies teilt der Weltbund der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) in seiner Statistik zur Bibelübersetzung für das Jahr 2020 mit. Die vollständige Bibel kann damit erstmals in über 700 Sprachen gelesen werden. Insgesamt erreichen die von den Bibelgesellschaften im Jahr 2020...

  • 24.03.21
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Offene Kirche
Offene Kirche - ein Angebot für unsere Erstkommunionkinder

Seit dem zweiten Lockdown ist unsere Kirche, Inzersdorf Sankt Nikolaus, an 3 Tagen für je 2 Stunden geöffnet. In der Kirche selbst, lassen wir das Kirchenjahr nicht spurlos vorübergehen. Und da ja Weihnachten eine kurze Unterbrechung brachte, war ab der Weihnachtszeit unsere Kirche besonders schön geschmückt. Und das war der Anstoß für die besondere Einladung an unsere Erstkommunionkinder. Per Mail wurden alle angeschrieben, doch einmal zur „Offenen Kirche“ zu kommen und die Bibelgeschichten zu...

  • 19.01.21
  • 1
Emil Lusser bringt Schulklassen bei digitalen Schulführungen die umfangreiche Bibelsammlung des Bibelzentrums näher.

Bibel und Schule
Neu: Digitale Schulklassen-Führungen durchs Bibelzentrum

Ab 30. November bietet das Bibelzentrum am MuseumsQuartier in Wien individuelle Live-Führungen via Videokonferenz für Schulgruppen aus ganz Österreich an. Das neue Angebot soll in Zeiten des distance learnings Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, im Rahmen des Religionsunterrichts virtuell das Bibelzentrum zu besuchen und anhand der umfangreichen Bibelsammlung die Entstehung, Geschichte und Bedeutung der Bibel kennenzulernen. Das Angebot richtet sich an Schulklassen ab der 4. Klasse...

  • 27.11.20
  • 1

Glaube & Spiritualität

Sixtinische Madonna. Raffael (Raffaelo Santi) zeigt die strahlende Maria, als die sie verehrt und geliebt wird.
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Biblische Gestalten - Maria, die Mutter Jesu
Der Superstar im Himmel

Maria, die Mutter Jesu, ist die Gottesgebärerin, unsere Mutter, die Fürsprecherin aller bei Gott. Sie steht über allen Heiligen, ja, man kann sagen dass sie die populärste Heilige in der katholischen Kirche ist. Manchmal geht die Marienverehrung soweit, dass sie als Himmelskönigin gleichsam als vierte Person der Trinität von Vater, Sohn und dem Heiligen Geist gleichgestellt wird. Das ist keineswegs so, wie der Neutestamentler Thomas Söding erklärt. Mit Maria setzen wir in unserer Serie über...

  • 06.05.21
Die Erinnerung an die Worte Jesu ist hochpolitisch und gefährlich. Sie könnte das eigene gemütliche Leben ändern. Denn Christsein ist immer auch Auftrag zur Welt(mit)gestaltung.
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Buchtipp der Woche
Was würde Jesus tun und was nicht?

Ein anregendes Buch für heutiges politisches Handeln basiert auf einer faszinierenden Auslegung des Neuen Testaments. Für Sie gelesen. Was Jesus heute tun würde, was er alles anders machen würde – all diese Überlegungen sind in den letzten Jahrzehnten in diversen Büchern, die oft Bestseller wurden, abgehandelt worden. Immer wussten die Autorinnen oder Autoren – woher auch immer – was Jesus anders gemacht hätte oder anders machen würde. Wirklich wohltuend ist hingegen das Buch von Daniela...

  • 02.05.21
Jonas und der Wal von dem niederländischen Maler Pieter Lastman (1621).

Biblische Gestalten - Prophet Jona
Der gnädige Gott und sein störrischer Bote

Das Buch Jona ist eine der beliebtesten und bekanntesten Geschichten im Alten Testament. Die kleine Erzählung über einen Propheten ist so einfach, dass Kinder sie schon verstehen, und so tiefgründig, dass sich Experten darüber immer weiter den Kopf zerbrechen können. Das Hauptthema des Buches ist die Barmherzigkeit Gottes. Jona ist ein sehr ungewöhnlicher Prophet. Er verhält sich ganz und gar nicht so, wie sich Propheten benehmen sollten. "Das schildert das Buch mit viel Humor und fast wie ein...

  • 29.04.21
Ich rede gut über dich. Natürlich: Man muss auch manchmal den Finger auf Wunden legen, Kritik üben. Was heute freilich oft fehlt, ist die Hochschätzung des anderen, ein grundsätzliches Wohlwollen für ihn und seine Anliegen.
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Caritas-Fachtag
Auf das "Du" gut achtgeben

Beim Online-Caritas-Fachtag aller drei Vikariate am 16. April stellte Joachim Wanke, Altbischof der Diözese Erfurt, die sieben neuen Werke der Barmherzigkeit vor. Die klassischen Werke der Barmherzigkeit (nachzulesen im Matthäusevangelium, Kapitel 25): Hungrige speisen, Durstige tränken, Fremde beherbergen, Nackte bekleiden, Kranke pflegen, Gefangene besuchen und Tote bestatten wurden von Bischof Joachim Wanke im Elisabeth-Jahr 2007 zum 800. Geburtstag der Heiligen neu formuliert. ▶ Einem...

  • 22.04.21

Geschichtliches & Wissen

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Fastenhirtenbrief von Kardinal Innitzer 1946
„Ihr müsst alle Laienapostel werden"

Anbei der Fastenhirtenbrief im Wortlaut: Fastenhirtenbrief 1946 THEODOR, der heiligen römischen Kirche Kardinalpriester zum heiligen Chrysogonus, von Gottes und des Apostolischen Stuhles Gnaden Erzbischof von Wien und Apostolischer Administrator des Burgenlandes, erbietet allen Gläubigen Gruß und Segen im Herrn. Geliebte Diözesanen!      Zum ersten Mal darf Euer Bischof wieder am Beginn der hl. Fastenzeit ein freies Hirtenwort an Euch richten. Die Schrecken des Jahres 1945 sind vorüber. So...

  • 04.04.21
Heiliges Grab in Gnadendorf

Katholisches Brauchtum rund um die "heiligen drei Tage"
Heiliges Grab und Osterlachen

Rund um die „heiligen drei Tage“ zwischen Gründonnerstag und Ostersonntag gibt es vielfältiges katholisches Brauchtum. Leider ist vieles in Vergessenheit geraten. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als junger Feuerwehrmann im Weinviertel am Karsamstag eine Stunde lang neben dem „Heiligen Grab“ Wache gestanden bin, während hinten in der Kirche Rosenkranz gebetet wurde. Ich wusste mit dieser Stunde nie etwas anzufangen – zumal ich ja vor einem leeren „Scheingrab“ stand. An Jesus und sein...

  • 01.04.21
Das "Eierpecken" ist zu Ostern ein beliebter Brauch unter Kindern und Jugendlichen. Bei wem die Eierschale bricht, der muss sein Ei dem "Gegner" überlassen. - Wobei die Farbe Rot an den Kreuzestod Christi erinnert aber auch recht praktische Gründe hat.

Wissen Sie es?
40 Tage lang ,vegan‘ gelebt

Zum Osterfest ist es Tradition, Freunden und Verwandten ein meist rotes Osterei zu schenken. Doch woher kommt der Brauch? In der christlichen Theologie gilt das Ei als Symbol der Auferstehung. Christus habe das Grab und damit den Tod durchbrochen wie ein Küken die Schale seines Eis, betonte schon der hl. Augustinus. Wobei die frühen Christen die Eier rot färbten, um an das Blut Jesu zu erinnern. Oft ist das Ei auch auf Marienbildern als Hinweis auf die jungfräuliche Geburt zu finden. Und es...

  • 01.04.21
Aschermittwoch und Karfreitag sind für Katholiken und Orthodoxe strenge Fasttage mit "einmaliger Sättigung" und dem Verzicht auf Fleisch. Darüber hinaus besteht aber auch an allen übrigen Freitagen weiterhin das Gebot des "Freitagsopfers", wenn auch in gemilderter Form.

Wissen Sie es?
Ist das Freitagsopfer noch aktuell?

Am kommenden Freitag wird des Kreuzestodes Jesu Christi gedacht. Für evangelische Christen zählt der Karfreitag zusammen mit Ostern zu den höchsten Feiertagen des Jahres, für Katholiken und Orthodoxe ist er ein strenger Bußtag mit absolutem Verzicht auf Fleisch. Aber was und wann darf man am Karfreitag essen? Die Verpflichtung zum Fasten betrifft Erwachsene vom 18. bis zum 60. Lebensjahr. Der Verzicht auf Fleisch gilt für alle ab 14. Entschuldigt ist, wer durch Krankheit, auf Reisen, am fremden...

  • 01.04.21

Pfarrleben

v.l.n.r. Angelika Ritter-Grepl, Vorsitzende der kfbö, Anna Raab, stv. Vorsitzende der kfbö, Gottfried Gansterer, Küchenchef in den Wiener Tourismusschulen MODUL, Markus Beranek, Pastoralamtsleiter der Erzdiözese Wien
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Aktion Familienfasttag 2021
Suppe to go

Am 4. Fastensonntag lud die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) zur „Suppe to go“ anlässlich der Aktion Familienfasttag. Mithilfe einer Suppe im Glas nach guatemaltekischem Rezept wurden auch unter Corona-Bedingungen während der Fastenzeit Spenden für Frauen im Süden gesammelt. Im Mittelpunkt der heurigen Aktion steht ein Projekt von Mayafrauen aus Guatemala. Gekocht wurde von Schülern der Wiener Tourismusschule „Modul“. Mit der Gemeinde feierte im Stephansdom Pastoralamtsleiter...

  • 16.03.21
Die Idee für diese Aktion in unserer Pfarre stammt von Helga Bresich.
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Familienfasttag 2021
Fastensuppen in St. Nikolaus

Unserer Fastensuppenaktion ist ein Hoffnungszeichen. Um diese großartige Aktion trotz Beschränkungen zu unterstützen, haben auch wir in Inzersdorf, St. Nikolaus (Wien 23) die Suppen im Glas to go gegen eine Spende nach den Gottesdiensten verteilt. Das hat Freude auf vielen Seiten geweckt: Die KöchIinnen, weil sie wirklich sinnvolles tun konnten. Die SpenderInnen, weil die Gläser so bunt und fröhlich aussahen. Alle GottesdienstbesucherInnen, weil es (endlich) wieder einmal etwas Besonderes gab....

  • 16.03.21
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