Zeit für meinen Glauben

Beiträge zum Thema Zeit für meinen Glauben

Menschen & Meinungen
Sabine Ruppert: „Es geht mir darum, in einer großen Einrichtung wie der Erzdiözese Wien Strukturen zu bewahren und zu schaffen, in denen Missbrauch – sexuell, psychisch oder spirituell – gar nicht erst passiert."
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Zeit für meinen Glauben
Missbrauch vorbeugen – Autonomie fördern

Sabine Ruppert ist die neue Leiterin der Stabstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention in der Erzdiözese Wien. Jeder, sagt sie, soll seine eigenen Grenzen und die des anderen wahrnehmen und respektieren. Sabine Ruppert übt – neben ihrem Job – eine spannende Tätigkeit aus. Seit sieben Jahren ist die 49-Jährige in der Menschenrechtskommission der Volksanwaltschaft. Als ausgebildete Krankenpflegerin und Pflegewissenschaftlerin ist die Wienerin eine der Experten, die unangekündigt...

  • 29.06.20
Glaube & Spiritualität
Tabea: Von der Intensivstation auf die Musicalbühne
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Zeit für meinen Glauben
Von der Intensivstation auf die Musicalbühne

Tanzen als Lebensinhalt, wenn man schwerverletzt und ohne Kontrolle über den eigenen Körper im Krankenhaus lag? Ja es ist möglich, das zeigt die Lebensgeschichte von Tabea. Und Jesus begleitet sie auf ihrem Weg. "Es war für mich das Schlimmste ans Bett gefesselt zu sein, ewig zu warten, Kreuzbänder und alle möglichen Sachen gerissen, Narben überall, Kopfverletzungen …", erzählt Tabea Wendelin. Sie war knapp elf Jahre alt und mit einer Freundin auf dem Fahrrad unterwegs, als ein...

  • 24.06.20
Glaube & Spiritualität
„Mein Glaube ist an vielen Orten gewachsen. In Bolivien, beim christlichen Verein Famundi, habe ich gelernt, dass es nicht auf den Reichtum, sondern auf die Herzenseinstellung der Menschen ankommt“. (Veronika Baumgartner)
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Zeit für meinen Glauben
Schwer vorstellbar und doch real

Kärnten, Frankreich, Bolivien, Technische Universität Wien: Veronika Baumgartners Glaube hat sich an unterschiedlichen Orten entwickelt. Sie hat gelernt, dass es in der Beziehung zu Gott nicht nur um das Gefühl geht. Als ich dreizehn Jahre alt war, gab es bei uns ein Familiendrama. Es ging um eine Person, die sich das Leben nehmen wollte, und ich habe gewusst, Gott ist der einzige, der helfen kann.“ Veronika Baumgartner, heute zweiundzwanzig, erinnert sich genau an diesen Tag, an dem sie...

  • 22.06.20
Glaube & Spiritualität
P. Olivier Ongway Matondo bei einer Tauffeier.  „Ich wollte immer das Evangelium in anderen Sprachen und Kulturen verkünden“, erzählt der Steyler Missionar. „Am Anfang habe ich mich nur gefragt, warum die Liturgie hier so ruhig gefeiert wird.“
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Zeit für meinen Glauben
Vom Zurücklassen und Finden

Der 35-jährige Pater Olivier Ongway Matondo ist Steyler Missionar und seit Kurzem in Österreich. Er ist bereit, sich dorthin senden zu lassen, wo ihn sein Orden braucht. Zufall oder Fügung? Auf jeden Fall sehr passend. Das SONNTAG-Interview mit Pater Olivier Ongway Matondo, Steyler Missionar aus dem Kongo, fällt genau auf den Gedenktag des Heiligen Karl Lwanga und seiner Gefährten. Die afrikanischen Heiligen aus Uganda – 1886 wegen ihres Glaubens getötet und rund achtzig Jahre später von...

  • 10.06.20
Glaube & Spiritualität
Dem Nächsten dienen, sich für eine Sache und für andere einsetzen sind für Franz keine Floskeln.
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Zeit für meinen Glauben
„Das hätte auch ganz anders ausgehen können“

Franz Fritz hat als Feuerwehrmann viel erlebt. Das Ehrenamt bedeutet ihm sehr viel. Helfen zu können, sagt der Weinviertler, ist ein erhabenes Gefühl. Bei Unfällen mit Todesopfern bleibt ihm nur, den Verstorbenen Gott anzuvertrauen. Es gibt Bilder, die kriegt man selbst als erfahrener, langjähriger Feuerwehrmann lange nicht aus dem Kopf. Einsätze, die einem tage- und nächtelang nachgehen. Franz Fritz blickt auf viel Erfahrung als Feuerwehrmann zurück und dementsprechend auch auf viele...

  • 26.05.20
Glaube & Spiritualität
Pavol Tomanek (hier mit Familie): „,Herr, wenn du mich brauchst‚ warum sagst du mir dann nicht endlich, was du willst. Ich bin nur ein einfacher Mensch, der Maurer sein wollte, aber Kellner wurde.
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Zeit für meinen Glauben
Mein Traum vom Fliegen

Pavol Tomaneks Lebensweg ist einer mit vielen Wendungen. Ein Traum begleitet ihn viele Jahre, irgendwann kann er ihn deuten: Gott ruft ihn, Diakon zu werden. Maurer wollte er werden, Kellner hat er gelernt, heute ist Pavol (Pauli) Tomanek Religionslehrer, Universitätsprofessor und ehrenamtlicher Diakon. In der Slowakei geboren, lebt Pauli seit 2009 mit seiner Familie im niederösterreichischen Wolfsthal und pendelt zum Unterrichten in die Slowakei. Ein Lebensweg mit vielen Wendungen?...

  • 25.05.20
Glaube & Spiritualität
Symbolbild: „Wir haben das Haus wie ein Gottesgeschenk empfunden. Von Anfang an beschlossen wir, die Überschüsse aus dem Garten zu verschenken. Es sollten auch andere etwas davon haben.“

Zeit für meinen Glauben
Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Ein Pensionist nimmt geflüchtete Menschen in sein Haus auf. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle“, sagt der 80-Jährige. Eine gleichberechtigte Partnerschaft. Das ist es, was der achtzigjährige Pensionist aus Niederösterreich, der gerne anonym bleiben möchte, nun schon zum wiederholten Male mit geflüchteten Menschen eingegangen ist. Quasi eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, zu der jeder der Beteiligten etwas beiträgt. Er bietet eine Wohnung, die Mitbenützung von Nebenräumen und des Gartens...

  • 19.05.20
Glaube & Spiritualität
Christina Walch: „Ich möchte junge Frauen ermutigen, im Glauben zu wachsen und sich selber besser kennen zu lernen.“
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Zeit für meinen Glauben
Rise and shine! So werden, wie Gott mich gedacht hat

Christina Walch macht als Mutter die Erfahrung: Das Kleine, Unscheinbare, Alltägliche hat einen großen Wert. Wie ein Sprung ins kalte Wasser. Ein Eintauchen in eine Welt, die so ganz anders ist, als die, die man bis dahin kannte. So empfinden es viele Frauen, die Mütter werden. So ähnlich ergeht es auch Christina Walch, als sie vor über zwei Jahren mit ihrer Tochter schwanger wird. Nicht erst bei der Geburt ihres Kindes, sondern gleich zu Beginn der Schwangerschaft, ändert sich das...

  • 07.05.20
Glaube & Spiritualität
Carmine Rea: „Nach meiner COVID-19-Erkrankung war der 25. März der letzte Tag der Medikamente, ich brauchte keinen Sauerstoff mehr und habe zum ersten Mal ein großes Frühstück gegessen.“
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Zeit für meinen Glauben
Dankbar nach der überstandenen COVID-19-Erkrankung

Carmine Rea dürfte gerade unterwegs gewesen sein. Mit einer Gesichtsmaske, runter gezogen aufs Kinn, winkt er am Beginn des Videotelefonats mit dem SONNTAG in den Computer und beginnt – mit unverwechselbarem italienischem Akzent – zu berichten, was er in den vergangenen Wochen erlebt hat. von Sandra Lobnig Wahrscheinlich hat mich das Coronavirus am 5. März erwischt. Ein Gast, den ich zwar nicht eingeladen habe, aber mit dem ich dann eben umgehen musste.“ Carmine Rea, 54, Priester, dessen...

  • 28.04.20
Glaube & Spiritualität
„Ich tu’ mit meiner Harley was Gutes und hab’ das Gefühl, Gott schaut runter und passt auf mich auf. Biken und Glaube passen gut zusammen.“ (Roland Bürger)
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Zeit für meinen Glauben
„Im Himmel fährt Gott 'ne Harley“

Nein, ein bloßes Hobby ist es nicht. Für Roland Bürger ist das Fahren auf seiner Harley-Davidson viel mehr als das. Es ist Leidenschaft. Eine Leidenschaft, die ihn als Kind gepackt und seitdem nicht mehr losgelassen hat. Mit dreißig Jahren hat er sich seinen Wunsch erfüllt und seine erste Harley gekauft. Mittlerweile besitzt der 49-jährige Niederösterreicher seine neunte. „Ich geb’ zu, es gefällt mir, wenn ich auf meinem Motorrad fahre und merke, dass die Leute schauen. Es schaut einfach...

  • 22.04.20
Glaube & Spiritualität
Vincent Bueno: Seinen Glauben will er weniger mit Worten, sondern mit seinem Tun bezeugen.
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Zeit für meinen Glauben
„Gesegnet zu sein ist wichtiger als Ruhm und Geld“

Vincent Bueno, Österreichs Fixstarter beim Song Contest 2021, feiert Ostern über Livestream mit seiner Gemeinde. Seinen Glauben will er weniger mit Worten, sondern mit seinem Tun bezeugen. „Alive“ heißt der Song, mit dem Vincent Bueno im Mai beim Eurovision Song Contest in Rotterdam für Österreich ins Rennen gehen wollte. Das wird leider nichts. Corona macht auch Vincent einen Strich durch die Rechnung, der Song Contest ist auf nächstes Jahr verschoben, und Vincent verbringt – wie fast alle...

  • 08.04.20
Glaube & Spiritualität
Elisabeth Wolf: „Um mich habe ich keine Angst, aber für meine Kinder und Enkelkinder bete ich, wenn etwas ist. Meine Seele hat dann wieder eine Ruhe. Der Trost kommt beim Beten.

Zeit für meinen Glauben
Ohne Gott hätte ich es nicht geschafft

Ohne Gott hätte sie ihr Leben nicht geschafft, sagt Elisabeth Wolf. Für alles, was sie in über sieben Jahrzehnten erlebt hat, ist sie dankbar. Heute vor allem für ihre Enkelkinder. Elisabeth Wolf erzählt im Gespräch mit dem SONNTAG viel aus ihrem Leben – von einsamen Momenten in der Kindheit, erfüllender Arbeit am Feld, von der Freude mit den Enkelkindern, ihrer Liebe zu Blumen. Am wichtigsten sind ihr aber diese beiden Sätze, die müssten unbedingt in die Zeitung, betont die 72-Jährige. „Ich...

  • 06.04.20
Glaube & Spiritualität
„Manchmal kommt die Angst, da werde ich panisch, wenn ich die Zahlen der Kranken und Toten höre“, erzählt Helga Calvo, die mit ihrer Familie in Mailand wohnt. Ihr Zufluchtsort istdann das Ave Maria-Gebet.
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Zeit für meinen Glauben
Wenn die Angst kommt, bete ich das "Ave Maria"

Familie Calvo, Helga, Alberto und ihre fünf Kinder, erlebt die häusliche Isolation in Mailand aufgrund des Coronavirus schon seit einigen Wochen. Mutter Helga erzählt, wie es ihnen dabei geht. amilie Calvo lebt in Mailand, mitten in Italiens Corona-Epizentrum in der Lombardei. Helga, gebürtige Deutsche, Alberto, Italiener, und ihre fünf Kinder zwischen fünf Monaten und zehn Jahren in einer - zum Glück recht großen - Stadtwohnung ohne Garten und Balkon, ohne physischen Kontakt zu Freunden...

  • 24.03.20
Glaube & Spiritualität
Eyal Friedman: „Es war hart für mich, herauszufinden, dass die Wahrheit keine Idee, sondern mit Jesus eine Person ist. Es ist einfacher, sich einer Idee hinzugeben als sein Leben in die Hände einer anderen Person zu legen.“
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Zeit für meinen Glauben
Wie ein Blitz

Eyal Friedman ist messianischer Jude: Er glaubt an Jesus und hält trotzdem fest an seiner jüdischen Identität. „Out of the blue the light went on.“ Völlig unerwartet ging das Licht an. So beschreibt Eyal Friedman das, was ihm vor rund zwanzig Jahren passiert ist. Der Israeli absolviert gerade seinen Militärdienst, als ihn etwas wie ein Blitz trifft. Etwas, das er zunächst weder erklären noch zuordnen kann. „Innerhalb eines Moments war alles hell. Ich fühlte Hoffnung und Freude. Aber ich...

  • 17.03.20
Glaube & Spiritualität
„Es gibt meinen besten Hawara, der immer da ist und den Weg gemeinsam mit mir geht", sagt Benjamin Waltner.
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Zeit für meinen Glauben
Das Tagebuch als Indiziensammler

„Gott kann man nicht beweisen“, sagt Benjamin Waltner. Man kann aber versuchen, ihm näher zu kommen. Benjamin Waltner ist Agrarwissenschaftler. Am Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Wien arbeitet der 31-Jährige in den Bereichen Biogemüsebau und Bodengesundheit. Im Glauben, sagt Benjamin, ist es anders als in der Wissenschaft. Denn einen wissenschaftlichen Beweis für Gott gebe es nicht. „Gott wird mir durch die Nachfolge Jesu verständlicher. Man kann nur versuchen, ihm näher zu...

  • 11.03.20
Glaube & Spiritualität
Hans Kapitan: „Die Barmherzigen Schwestern in Gumpendorf haben mich schon im Kindergarten in der Geborgenheit bei Jesus bestärkt – und dieses Gefühl zieht sich seither durch mein ganzes Leben.“
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Zeit für meinen Glauben
Bei Jesus geborgen auch in der Krebserkrankung

So groß kann die Krise gar nicht sein, dass er sich nicht bei Jesus geborgen fühlt, sagt Hans Kapitan aus dem 21. Bezirk. Man hört es immer und immer wieder: Hier ist es die Religionslehrerin, dort ein Priester. Volksschullehrer, Jungscharleiterinnen oder Ministrantenverantwortliche. Es sind ganz oft Menschen wie sie, die den Glaubensweg einer Person maßgeblich beeinflussen. Und auch nach Jahrzehnten, ja fast nach einem ganzen Leben, erzählt jemand: Dieser Mensch war für mich und meinen...

  • 08.03.20
Glaube & Spiritualität
Jana Poschacher: "Seit der Medjugorje-Wallfahrt versuche ich, in meinem Leben Gott in den Mittelpunkt zu stellen und kontinuierlich mit ihm in Kontakt zu bleiben“.
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Zeit für meinen Glauben
„Jesus, ich bin wieder da“

Für Jana ist Gott Nebensache. Bis sie auf christlichen Jugendevents in Salzburg und Medjugorje eine starke Jesus-Erfahrung macht. Abends viel ausgehen, Spaß haben, Beziehungen leben. Zwischen vierzehn und zwanzig ist für Jana das wichtig, was die meisten Jugendlichen gerne tun. „Ich hab meine Freiheit wirklich gebraucht“, erzählt die heute 23-Jährige aus Loosdorf, die von klein auf in einer gläubigen Familie aufgewachsen ist. „Gott war zu der Zeit Nebensache, für mich war einfach was anderes...

  • 26.02.20
Glaube & Spiritualität
Stefan Pollin bei der Lebensmittelverteilung
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Zeit für meinen Glauben
„Hundemüde, aber zufrieden“

Stefan Pollin und ein großes Team an Freiwilligen verteilen jeden Dienstag zweieinhalb Tonnen Lebensmitteln an Bedürftige. Kirche muss weit sein, sagt der 60-Jährige. Dienstagvormittag, Pfarre Maria Lourdes im 12. Bezirk. Die Bude ist voll. Menschen kommen und gehen heim mit einem Vorrat an Lebensmitteln. Gegen einen Kostenbeitrag von 3,80 Euro nehmen sie Brot, Obst, Gemüse, Mehl oder Nudeln mit nach Hause. Maria Lourdes ist eine von 15 Le+O Ausgabestellen in Wien. Durch das Caritas-Projekt...

  • 27.11.19
Glaube & Spiritualität
Gisela Berger mit ihrer Tochter Marie
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Zeit für meinen Glauben
„Mein Leben ist nicht leicht, aber es ist gesegnet“

Für Gisela Berger sind ihre beiden Töchter mit Down-Syndrom ein Segen. Die Pflege der beiden fordert sie sehr, sie sorgt sich um die Zukunft – und entscheidet sich immer wieder, in allem Gott zu vertrauen. Nach drei Söhnen haben wir den Herrn um ein Mädchen gebeten. Seine Antwort war die Magdalena.“ Gisela Berger, 59 Jahre, ist heute Mutter von drei Söhnen und zwei Töchtern. Nach Magdalena kommt sieben Jahre später Maria in ihre Familie. Während die Söhne bereits ausgezogen sind, leben...

  • 27.11.19
Glaube & Spiritualität
Daniel Percic
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Zeit für meinen Glauben
Es ist ein Wunder!

Nach dem lebensbedrohlichen Unfall seiner Tochter ändert sich vieles im Leben von Daniel Percic und seiner Frau. Heute arbeitet der 44-Jährige bei Radio Maria Österreich. Es ist ein schlimmes Erlebnis, das im Leben von Daniel Percic und seiner Frau Natascha einen Wendepunkt markiert. „Als meine Tochter Vanja dreieinhalb Jahre alt war, hat sie einen schweren Kasten auf sich gezogen und ist auf den Hinterkopf gefallen. Sie hatte eine starke Blutung im Kopf, auch ihre Leber war verletzt.“ Weil...

  • 27.11.19
Glaube & Spiritualität
Christian Fritzsche
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Zeit für meinen Glauben
Nicht nur empfangen, sondern auch was tun

Seit knapp einem Jahr ist Christian Fritzsche beruflich nicht mehr im Geschäft, gleichzeitig mehr denn je aktiv in der Pfarre und im Malteser-Orden. Sein Herzensanliegen: Anderen von der frohen Botschaft erzählen. Dass dem, der auf Gott vertraut, immer alles so gelingt, wie er es sich vorgestellt hat – davon ist Christian Fritzsche nie ausgegangen. Dass Gott aber den eigenen Weg mitgeht und seinen Beistand schenkt, hat der heute 61-Jährige oft – sehr oft – erfahren. „In meiner Arbeit gab...

  • 27.11.19
Glaube & Spiritualität
Johann Eidenhammer bei der Ehrung durch das Land Oberösterreich
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Zeit für meinen Glauben
„Ich schenk’ euch das Auto!“

Hans Eidenhammer repariert alte Autos und verschenkt sie an Bedürftige. Er will vom eigenen Glück etwas an andere weitergeben. 32– in Worten zweiunddreißig. So viele Autos hat Hans Eidenhammer schon verschenkt. Der 70-jährige Mechaniker repariert alte Autos auf eigene Kosten und gibt sie weiter an jene, die sich ein Auto nicht leisten können. An alleinerziehende Mütter oder bedürftige Familien, die am Land auf ein Auto angewiesen sind. „Mobilität ist für die Menschen gerade am Land eine...

  • 27.11.19
Glaube & Spiritualität
Veronika Rella
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Zeit für meinen Glauben
Die Kraft liegt in der Entscheidung

Zwischen Windelwechseln, Staubsaugen und Baby in den Schlaf wiegen gewinnt Veronika Rella oft eine neue Perspektive – wenn sie die Situationen annimmt, wie sie sind. Manchmal ist es eine unaufgeregte, nüchterne Entscheidung, die den Weg in die Tiefe bahnt. Veronika Rella hat das erlebt. „Ich habe mich einfach dazu entschieden, zu glauben, dass Jesus in der Eucharistie wirklich da ist. Es war eine reine Vernunftentscheidung.“ Veronika, damals Mitte zwanzig, begeistert vom lebendigen...

  • 27.11.19
Glaube & Spiritualität
Franz Bednar
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Zeit für meinen Glauben
Der innere Drang zu helfen

Früher hat Franz Bednar in seiner Freizeit hauptsächlich zu Hause gearbeitet. Heute ist er oft unterwegs, saniert Häuser in der Slowakei oder bringt eine Tonne Erdäpfel von Patzmannsdorf nach Wien. Einmal im Monat fährt Franz Bednar von Patzmannsdorf im Weinviertel mit einer pensionierten Bäuerin nach Wien, den Autoanhänger beladen mit ca. tausend Kilo Erdäpfel, Zwiebel, Klopapier und anderen Hilfsgütern. Sein Ziel: Das Haus am Mariahilfer Gürtel 11 im 15. Bezirk. „Wir fahren mit ein...

  • 27.11.19
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