Zeit für meinen Glauben

Beiträge zum Thema Zeit für meinen Glauben

Glaube & Spiritualität
In ihrem Mamasein findet Eva Berghofer eine große Erfüllung.
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Glaubenszeugnis
Mama, schau ein Schmetterling!

Fünfzehn Jahre hat es gedauert, bis sich Eva Berghofers Kinderwunsch erfüllte. Eine harte Zeit des Wartens und Haderns, aber auch der Gottesbegegnung. Vor fast fünf Jahren ist Evas Sohn David auf die Welt gekommen. Das Muttersein erlebt die 49-jährige Niederösterreicherin als große Freude. Was ist für dich das Schönste am Mamasein? Es sind diese tausend kleinen Dinge, die Wunder des Alltags, die für mich am schönsten sind. Zu erleben, welche Freude David dabei hat, die Welt zu entdecken. Wenn...

  • 05.05.22
Glaube & Spiritualität
Hilfsgüter für die Ukraine, die vom Zentrum JP II. organisiert wurden, hat Jesse (2. von links) unlängst nach Polen an die Grenze zur Ukraine transportiert.
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Glaubenszeugnis
„Mein Glaube ist kein abgeschlossenes Projekt“

In seiner Gemeinde ist Jesse Werner für das sogenannte BeFree-Ministry mitverantwortlich, ein Gottesdienst am Samstagabend für junge Leute mit anschließendem Get-together. Aus dem Zentrum Johannes Paul II. hört man, du seist ein Mann fürs Praktische. Ist dem so? Jesse Werner (lacht): Ja, das stimmt. Ich bin vom Land und bin es gewohnt, dass man Dinge selber repariert und baut. Mein letztes großes Projekt war, eine Holzbühne für die Musiker in der Kapelle im Zentrum zu bauen. Statt die...

  • 28.04.22
Glaube & Spiritualität
Traian Tamas ist verheirateter griechisch-katholischer Priester. Der 41-Jährige leitet die Krankenhaus- und Pflegeheimseelsorge in der Erzdiözese Wien.

Glaubenszeugnis
„Ich streite gerne mit Gott“

Als Seelsorger ist Traian Tamas mit seiner ganzen Persönlichkeit involviert. Manchmal, sagt der griechisch-katholische Priester, sind auch Tränen nicht zu vermeiden. Herr Tamas, welche Begegnung in der Krankenhausseelsorge in letzter Zeit ist Ihnen denn in besonderer Erinnerung geblieben? Ich bin seit September nur noch hier im Büro. Leider! Ich vermisse es nämlich sehr! Aber ich erinnere mich sehr gut an einen jungen Mann, den ich eineinhalb Jahre im Donauspital begleitet habe, der dann leider...

  • 01.04.22
Glaube & Spiritualität
Radikal für andere da sein – das möchte Michal Klučka.

Glaubenszeugnis
Gegen den Strom schwimmen

Taufe mit 18, Ordenseintritt zehn Jahre später: Heute arbeitet Michal Klučka im Begegnungszentrum Quo Vadis und spielt Theater. Michal Klučka ist in der Slowakei geboren und als Kind mit seiner Mutter nach Österreich gezogen. In der tschechischen Schule in Wien lernt der heute 36-Jährige die Salesianer kennen und ist begeistert. MICHAL KLUČKA Alter: 36 Wohnort: 3. Bezirk, Ausbildungs- gemeinschaft der deutschsprachigen salesianischen Provinzen Lebensmotto: Ein Gott suchender Mensch bin ich!...

  • 27.03.22
Glaube & Spiritualität
Gertrude Täubler engagiert sich mit großer Überzeugung in der KFB.

Glaubenszeugnis
Von Österreich aus in die Welt schauen

Gertrude Täubler betreibt in Großriedenthal ein Geschäft für fair gehandelte und regionale biologische Produkte. Entstanden ist es vor über zwei Jahrzehnten aus der Initiative der KFB-Frauengruppe, die beim Pfarrcafé und zu Weihnachten Produkte aus dem fairen Handel verkauft hat. GERTRUDE TÄUBLER Alter: 61 Wohnort: Großriedenthal Lebensmotto: füreinander mit offenen Augen und Herzen da und im Gespräch sein. Gott ist für mich: Vertrauen, gut aufgehoben und begleitet zu sein. Sonntag ist für...

  • 13.03.22
Glaube & Spiritualität
Mit ihrem Mann Karl-Heinz ist Alexandra Wanker seit 10 Jahren verheiratet.
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Glaubenszeugnis
Wie eine Ordensfrau ihren Weg zur glücklichen Ehefrau gefunden hat

Alexandra Wanker sieht im Rückblick, dass Gott nie aufgehört hat, sie zu führen. Die 48-Jährige war 12 Jahre Ordensfrau und ist heute glücklich verheiratet. Schau, was ich für dich vorbereitet habe!Alexandra Wanker lebt seit Kurzem mit ihrem Mann Karl-Heinz in einer Wohngemeinschaft in der Loretto-Homebase im 1. Bezirk. Xandi, du hättest dir nicht gedacht, dass dein Mann tatsächlich mit dir in diese Wohngemeinschaft ziehen würde. Als ich davon erfahren habe, dass es diese WG geben wird, die das...

  • 18.02.22
Glaube & Spiritualität
Gemeinsam mit ihrem Mann geht Christiane Heinz glücklich durchs Leben.

Glaubenszeugnis
Wie die 100-Jährigen in Japan: Lebenssinn finden

Christiane Heinz ist seit mehr als 50 Jahren glücklich verheiratet. Ihr Mann, so die 72-Jährige, ist eine ihrer Antworten auf die Frage nach dem Lebenssinn. Mit ihm teilt sie ihren Glauben. Das hätte kein Mensch geglaubt“, sagt Christiane Heinz und lacht, „dass mir das Leben in der Pension so gut gefällt.“ Vierzig Jahre lang ist Christiane „mit ganz großer Leidenschaft“ Lehrerin für Geschichte und Geographie am Gymnasium der Dominikanerinnen in Wien Hacking. Es ist ihr Traumberuf, sagt die...

  • 01.09.21
Glaube

Zwischenzeiten - Gedanken von Sr. Silke Mallmann CPS
In der Zwischenzeit ...

„In der Zwischenzeit habe ich noch dies und das erledigt.“ Das kennen wir nur zu gut. Gemeint ist hier der Freiraum zwischen zwei Terminen, zwei Ereignissen, den man noch schnell mit einer Erledigung, einer Aktivität füllen kann. Am Ende des Tages kann man stolz zurückschauen, was man so alles geschafft hat. In Managementkursen spricht man von Optimierung, Effizienz, Zeiteinsparung. Dass dies kein neues Phänomen ist, bezeugt die bereits 1942 entstandene Erzählung „Der kleine Prinz“ von Antoine...

  • 05.08.21
Menschen & Meinungen
 Landwirt Martin Mathias:  "Ich finde, wir müssen Gott viel mehr dankbar sein für den reich gedeckten Tisch. Als Landwirt ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit Lebensmitteln für mich selbstverständlich."
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Zeit für meinen Glauben
So nah an der Schöpfung wie kein anderer

Wenn der Landwirt Martin Mathias mit dem Traktor über seine Felder fährt, erfüllt ihn das mit tiefer Dankbarkeit. Weil er sich von Gott so reich beschenkt fühlt, ist es für ihn keine Frage, dass er am Sonntagmorgen zum Gottesdienst geht. Auch wenn er die Nacht davor lange gefeiert hat. Martin Mathias ist tief verwurzelt. In Gott sowieso – davon erzählen die folgenden Zeilen. Genauso aber auch in seiner Heimatgemeinde Oberkreuzstetten im Weinviertel. Dort ist er aufgewachsen, dort ist er im...

  • 23.04.21
Kunst & Kultur
Wilfriede Deutsch: "Die Motive auf den Ikonen führen mich tief in die Inhalte des Glaubens hinein. Vor allem das Motiv des Christus Pantokrators, des Weltenherrschers, berührt mich besonders".
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Zeit für meinen Glauben
Ich muss malen, ich kann nicht anders

Wilfriede Deutsch ist leidenschaftliche Ikonenmalerin. Für die lebenslustige 80-Jährige ist das Malen mehr als das Herstellen eines Kunstwerks, es ist Gebet. Alles beginnt mit einem Bauernmalkurs vor vier Jahrzehnten. Für Wilfriede Deutsch, damals 40 Jahre alt, ist die Malerei zu diesem Zeitpunkt Neuland, zum Pinsel gegriffen hat sie bis zu dahin selten. Der Malkurs sollte dies grundlegend ändern – und das nicht wegen der bäuerlichen Blumenmotive. Im Kurs lernt die Niederösterreicherin nämlich...

  • 18.04.21
Menschen & Meinungen
Dominik Batthyány: Ich glaube, es geht darum, dass ich Gott in mein Tun, in meine Begegnungen mit hinein nehme. Und wichtig ist auch, dankbar zu sein
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Zeit für meinen Glauben
Der selige Urgroßvater schaut mir immer zu

Dominik Batthyány spricht mit dem SONNTAG darüber, welche Rolle sein Urgroßvater, der selige Ladislaus Battyány-Strattmann, für ihn spielt. Und warum es für ihn oft herausfordernd ist, seinen Glauben im Alltag zu leben. Für Dominik Batthyány ist 2003 ein besonderes Jahr: Sein Urgroßvater Ladislaus Batthyány- Strattmann wird selig gesprochen. „Ich war damals 31 Jahre alt und habe den Seligsprechungsprozess natürlich intensiv mitverfolgt“, erinnert sich der Psychotherapeut. „Ich hatte immer schon...

  • 08.04.21
Bewusst leben & Alltag
„Mit Musik kann ich eine Verbindung mit Gott herstellen. Wobei ich nicht zwischen Anbetung und Liedern über den Alltag unterscheide. Ich finde, das ist schwer zu trennen. Denn Gott ist ja überall präsent.“
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Zeit für meinen Glauben
Siehst du nicht, wie schön du bist?

Eva Papic sieht, wie viel Schönheit Frauen in sich tragen. Und mit welchen Selbstzweifeln sie kämpfen. Darüber schreibt sie ein Lied. Ein braunes Ledersofa mitten auf der Wiese im Park. Vier junge Frauen nehmen abwechselnd darauf Platz. Sie blicken ernst in die Kamera. Wirken nachdenklich und unsicher. Eine weibliche Stimme singt dazu: ‚Du zweifelst daran, ob dich wer mag.‘ Und: ‚Wie oft hast du versucht zu zeigen, wer du wirklich bist?‘ Die Stimme gehört Eva Papic, die in diesem Musikvideo...

  • 25.03.21
Menschen & Meinungen
Man lernt hier viel von den anderen – auch was die eigene Gottesbeziehung betrifft.
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Zeit für meinen Glauben
In der Pfarre fühle ich mich zuhause

Bei der Geburt ihres Kindes vor mehr als 35 Jahren fieberte die ganze Pfarrgemeinde mit. Seitdem hat Maria Kimm schon vieles in ihrer Gemeinde erlebt und weiß: Jeder hat hier seinen Platz. Es gibt Kindheitserinnerungen, die sich ganz tief ins Gedächtnis und ins Herz einprägen. Die man auch vierzig, fünfzig oder sechzig Jahre später noch wie lebendig vor dem inneren Auge hat. Bei Maria Kimm ist es die Erinnerung an den Kirchenbesuch mit ihrem Vater, als sie ein kleines Mädchen ist. Sonntag für...

  • 25.02.21
Menschen & Meinungen
Momentan arbeitet der 43-Jährige Roman Dietler (ganz vorne) als Pastoralassistent in der Pfarre Aspern, ist darüber hinaus ehrenamtlicher Diakon und – hier schließt sich der Kreis – Polizeiseelsorger.
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Zeit für meinen Glauben
Wie kann man nur so deppert sein?

Als Seelsorger begleitet Roman Dietler Polizisten zum Beispiel dann, wenn sie von ihrer Dienstwaffe Gebrauch machen mussten. Bevor er in den kirchlichen Dienst wechselte, war er selbst Polizist. Einen sicheren, gut bezahlten und noch dazu pragmatisierten Job bei der Polizei aufgeben, um in den kirchlichen Dienst zu wechseln? Roman Dietler erntet Kopfschütteln und Unverständnis von seinen Kollegen im Polizeidienst, als er vor rund fünfzehn Jahren genau das tut. „‚Kündigen, nur weil es dich...

  • 16.02.21
Glaube & Spiritualität
Clara Pories:  „Gott hat uns diese Welt gegeben, wir müssen auf sie aufpassen! Das ist unsere Schöpfungsverantwortung."
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Zeit für meinen Glauben
Kämpferin für das Klima

Clara Pories tritt leidenschaftlich für den Klimaschutz ein. „Gott hat uns diese Erde gegeben“, sagt die 15-Jährige. „Wir müssen auf sie aufpassen.“ Der 15. März 2019 ist für Clara Pories ein wichtiges Datum. Die damals 14-jährige Schülerin nimmt am ersten weltweiten Klimastreik der Fridays for Future-Bewegung in Wien teil. Mit ihr machen über dreißigtausend junge Menschen lautstark darauf aufmerksam, dass sie mit dem, was in Sachen Klimaschutz getan wird, nicht zufrieden sind. Claras älterer...

  • 01.02.21
Menschen & Meinungen
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Zeit für meinen Glauben
Ich habe auf ein Wunder gehofft

Maria Winkler traut Gott zu, ihre schwerkranke Cousine zu heilen. Als diese stirbt, erlebt Maria eine Glaubenskrise. Heute sagt sie: Gott begleitet mich im Leiden. Im Leben von Maria Winkler hat es eine Zeit gegeben, in der sie jeden Tag mit Leid und Tod konfrontiert war. „Ich war Krankenschwester auf der Abteilung für Innere Medizin, da war Sterben Alltag. Manchmal sind während eines Dienstes gleich mehrere Patienten gestorben.“ Von sich aus bietet Maria den zuständigen Ärzten damals oft an,...

  • 25.01.21
Kirche hier und anderswo
Marcel Urban: „Mission bedeutet für mich, die Liebe unseres himmlischen Vaters zu den Menschen zu bringen. Ich wollte dazu in die große Mission, ins Ausland, doch der Herr hat mich zurück 
in meine eigene Familie gerufen.“
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Zeit für meinen Glauben
Mein Vater hat mich gebraucht

Marcel Urban will in die große, weite Welt hinaus, um anderen von der Liebe Gottes zu erzählen. Da erkrankt sein Vater an Krebs, und Marcel beschließt, die letzten Monate mit ihm zu verbringen und seine Mutter bei der Pflege zu unterstützen. Marcel Urban hat große Pläne, als er im Sommer 2016 vom Weltjugendtag in Krakau nach Österreich zurückkehrt. Er ist inspiriert vom Treffen mit dem Papst, von den jungen Menschen, mit denen er unterwegs war, und hat vor, „das, was ich erlebt habe, auch...

  • 19.01.21
Menschen & Meinungen
Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern. (afrikanisches Sprichwort)
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Zeit für meinen Glauben
Das gehört einfach zu mir

Viele kleine Dinge tun, um das Gesicht der Welt zu verändern: Der Niederösterreicher Alexander Wimmer hat sich ein afrikanisches Sprichwort als Lebensmotto ausgesucht. Was kennzeichnet einen guten Chef? Er glaubt an seine Mitarbeiter und traut ihnen etwas zu. Der Niederösterreicher Alexander Wimmer hat das verinnerlicht. Einige Jahre hat er als Führungskraft gearbeitet und weiß: „Wenn man Mitarbeitern Verantwortung gibt, fühlen sie sich geehrt.“ Menschen zeigen, was in ihnen steckt, wenn sie...

  • 12.01.21
Glaube & Spiritualität
„Brot ist ein Grundnahrungsmittel und zeigt uns, dass es nicht immer das Besondere braucht. Auch das Einfache kann man genießen, wie zum Beispiel ein Butterbrot.“ (Sophie Höfer)
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Zeit für meinen Glauben
Vom Brotbacken und Hinsehen

Das gemeinsame Essen mit der Familie ist Sophie Höfer heilig. Genauso wie der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus: Für bosnische Familien an der EU-Außengrenze, die dort gestrandete Flüchtlinge versorgen, hat sie ein Hilfsprojekt mit ins Leben gerufen. Brotbacken: Sophie Höfer nennt es ihr Hobby. Dass es für die 38-jährige Wienerin aber weit mehr ist als das, wird deutlich, wenn sie zu erzählen beginnt. Vom Genuss eines einfachen Butterbrotes. Vom Esstisch, der für sie nicht nur der Ort...

  • 23.12.20
Menschen & Meinungen
Glen Covert: „Selbstmord ist keine Lösung. Gott ist die Lösung!“
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Zeit für meinen Glauben
"Ich bin nicht gesprungen"

Im Alter von 20 Jahren stand Glen Covert auf dem Dach eines mehrstöckigen Studentenwohnheimes und spielte mit dem Gedanken zu springen. Depression führte dazu, dass er keinen Ausweg mehr sah. Heute ist er unendlich dankbar dafür, dass er sich damals das Leben nicht genommen hat. Mittlerweile hat er die Depression längst überwunden und hat ganz stark zum Glauben gefunden. Meine Freunde haben mich ermutigt, ein Buch zu schreiben“, sagt Glen Covert. Das Leben des 43 Jahre alten Ahnenforschers...

  • 10.12.20
Glaube & Spiritualität
Julia Hidrio: "Ich habe gelernt, die Dinge als Geschenk anzunehmen. So wie es ist, ist es gut. Gott will nur das Gute für mich."
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Zeit für meinen Glauben
Verliebt in Taizé

Auf einer Reise nach Taizé lernt Julia Hidrio den Franzosen Pascual kennen und verliebt sich. Nur: Pascual ist Priesterseminarist. Es beginnt eine schwere Zeit, in der Pascual prüft, ob er Julia heiraten oder Priester werden soll. Eigentlich“, sagt Julia Hidrio und lacht, „bin ich ein kontemplativer Mensch.“ Mit drei kleinen Kindern, fünf, drei und zwei Jahre alt, kommt Kontemplation, das stille, betrachtende Gebet, derzeit in ihrem Leben aber definitiv zu kurz. Dafür schickt die 36-Jährige im...

  • 26.11.20
Glaube & Spiritualität
Schwester Adelma Leitner: „Ich hatte diesen Wunsch und habe nicht gefragt, wie und wohin der Weg mich führen wird. Der Weg entsteht Schritt für Schritt beim Gehen.“
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Zeit für meinen Glauben
Meine Wahl würde keine andere sein

Schwester Adelma Leitner blickt auf sechzig Jahre Ordensleben zurück. Die Entscheidung, ins Kloster zu gehen, würde sie heute wieder genauso treffen. Vor 60 Jahren hat Schwester Adelma Leitner ihre Profess im Orden der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul abgelegt, und es wirkt, als hätte sie in den vergangenen sechs Jahrzehnten kein bisschen an Begeisterung für das Ordensleben verloren. Im Gegenteil: „Ich freue mich heute noch genauso über meine Berufung wie damals und bin...

  • 12.11.20
Glaube & Spiritualität
Anna Becker: „Wie das Wasser sich mit dem Wein verbindet, so verbinden wir uns mit Christus.“
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Zeit für meinen Glauben
Aha-Erlebnisse im Atrium

Anna Becker ist Mitarbeiterin bei der „Katechese des Guten Hirten“. Ihr Glaube hat sich dadurch vertieft. Wie so vieles in diesem Jahr findet auch die „Katechese des Guten Hirten“ – das, wofür Anna Beckers Herz schlägt - unter erschwerten Bedingungen statt. Einmal wöchentlich treffen sich bei der Katechese, die auch ‚Atrium‘ heißt, Kinder zwischen drei und zwölf Jahren in verschiedenen Altersgruppen. Zumindest dann, wenn es keine weltweite Pandemie gibt. In Zeiten von Corona läuft alles etwas...

  • 29.10.20
Bewusst leben & Alltag
Carolin Anett Lüdeke: "Es ist mir ein großes Anliegen, dass man Pornographie und ihr Suchtpotential als Problem wahrnimmt."
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Zeit für meinen Glauben
In mir war eine Riesenleere

Nach jahrelangem Pornokonsum hat Carolin Anett Lüdeke entdeckt, wie Gott Sexualität sieht. Carolin Anett Lüdeke ist erst elf Jahre alt, als sie das erste Mal mit Pornographie in Kontakt kommt. Wenige Monate später schaut die Jugendliche jeden Tag mindestens einmal am Tag einen Porno. „Ich war abhängig“, sagt die 26-Jährige rückblickend. „Als mich mein Papa einmal beim Schauen erwischt und für ein paar Wochen den Laptop weggenommen hat, hatte ich richtige Suchterscheinungen und habe ständig nach...

  • 19.10.20
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