Orden

Beiträge zum Thema Orden

Glaube

Junge Ordensmenschen aus Vorarlberg
Da wollte ich einfach Ja sagen

Schwester Maria Klara Tychmanowicz (Jahrgang 1989) ist vor einem Jahr, am 28. Juni 2020, bei den Dienerinnen vom Heiligen Blut SAS (Ancillae Sanctissimi Sanguinis) eingetreten. Die sympathische Polin hat zuvor Grafikdesign studiert und bei einer Pilgerfahrt nach Medjugorje ihre Berufung entdeckt. Wolfgang Ölz Die Echtheit, Freude und Offenheit ihrer Mitschwestern für alle Menschen bei den Dienerinnen vom Heiligen Blut haben Judith Tychmanowicz berührt. Sie stammt aus Terespol in Weißrussland...

  • 12.07.21
Kunst & Kultur
Die Klara-Edition beinhaltet fünf Teile.

Mit dem Werk von Sophie Thelen wird der letzte Beitrag der Klara-Edition vorgestellt
Finale der Klara-Edition

Die Klara-Edition, die 2020 mit dem Ordenspreis der österreichischen Orden ausgezeichnet wurde, ist ein Projekt, das schon hoch gelobt wurde und wird. Die letzte Ausgabe der Edition von Sophie Thelen wird am 9. Juli, um 18 Uhr, im Kapuzinerkloster in Bregenz vorgestellt. Wolfgang Ölz Der Freundeskreis der Klaraschwestern besteht aus 1200 unterstützenden Mitgliedern. Der ehemalige ÖVP-Nationalratsabgeordnete und Bregenzer Stadtrat, Kurt Mathis, bringt mit dem Freundeskreis jedes Jahr die Summe...

  • 01.07.21
Glaube & Spiritualität

Orden
Gemeinschaft neu belebt

Deutscher Orden dankt dem ersten Komtur von „An Mur und Mürz“. Der Deutsche Orden wurde schon 1233 in Graz sesshaft, nachdem der Babenberger Friedrich der Streitbare dem Orden die Kapelle am Leechhügel schenkte. 1918 wurde die Kommende am Leech aufgehoben. Bis 1979 war der Orden mit Brüdern in Graz vertreten; seit diesem Jahr gehört die Leechkirche der Diözese Graz-Seckau. Die Wiederbelebung des Ordens in der Steiermark ist dem enormen Einsatz des Grazer Informationswissenschaftlers Wolf Rauch...

  • 23.06.21
Kirche hier und anderswo

350 Jahre Ursulinen in Kärnten
Ein großer Mehrwert für die Gesellschaft

Festgottesdienst mit Bischof Marketz zum Abschluss des Jubiläumsjahres „350 Jahre Ursulinen in Klagenfurt“. Als „moderne Heilige und Vorbild für unsere Zeit“ hat Diözesanbischof Josef Marketz die hl. Angela Merici, Gründerin des Ursulinenordens, am vergangenen Donnerstag beim Festgottesdienst zum Abschluss des Jubiläumsjahres „350 Jahre Ursulinen in Klagenfurt“ im Klagenfurter Dom bezeichnet. Angela Merici habe eine für ihre Zeit große Weltoffenheit und Zugewandtheit zu den Menschen gelebt,...

  • 16.06.21
Kirche hier und anderswo
Austausch und Begegnung von Vorarlbergs Ordensmenschen.

Ordensnachmittag im Kloster Mehrerau
„Wo Ordensleute sind, da ist Freude“

Ca. 40 Ordensleute aus ganz Vorarlberg nahmen am Ordensnachmittag teil, zu dem die Ordenskonferenz Vorarlberg geladen hatte. Zweck des Treffens waren Begegnung, Austausch und geistliche Stärkung. Elisabeth Willi Im vergangenen Jahr machte Corona dem Ordenstag, der meistens am Pfingstdienstag stattfindet, einen Strich durch die Rechnung. Und heuer wurde aus dem Tag - ebenfalls wegen der Pandemie - nur ein Nachmittag. Dennoch: „Es war ein sehr schönes Treffen. Wir haben uns gefreut, dass wir uns...

  • 07.06.21
Geschichtliches & Wissen
Heute leben noch fünf Salvatorianer im Salvatorkolleg in Lochau: Bruder Klaus Kiefersbeck SDS, Superior Pater Wolfgang Sütterlin SDS, Bruder Bruno Leicht SDS, Pater Delphin Chirund-Ndal SDS und Pater Bernhard Rehm SDS.
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Die Salvatorianer verlassen Vorarlberg mit 31. Dezember 2021
Seligsprechung und Abschied

Die Salvatorianische Kommunität (geistliche Gemeinschaft) im Salvatorkolleg feiert mit der Weltkirche die Seligsprechung ihres Gründers „Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan“. Der neue Selige hat 1893 auch das Salvatorkolleg in Lochau selbst gegründet. Es ist eine besondere Fügung, dass just im Jahr seiner Seligsprechung der Orden mit 31. Dezember 2021 die Niederlassung im Salvatorkolleg schließt. Wolfgang Ölz Heute leben noch fünf Salvatorianer im Salvatorkolleg Lochau: Superior Pater...

  • 12.05.21
Gesellschaft & Soziales
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Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt
Aus dem Inneren einer Covid-19-Station

Die Arbeit von Ärzten und Pflegekräften ist immer wichtig – aber während der Corona-Pandemie ist sie es ganz besonders. Was bedeutet es für Ärzte und Pflegepersonal, wenn ein Patient auf der COVID-Station betreut werden muss? Am Allgemeinen öffentlichen Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt zählt die COVID-Station 1 A zu Kärntens größter. Das Ärzte- und Pflegeteam gibt Einblicke in das Arbeitsleben mit der Krankheit. von Katja Kogler Die Corona-Pandemie hat auch 2021 fest im Griff. Für die...

  • 24.04.21
Kirche hier und anderswo
Bruder Engelbert Bacher lebte und wirkte seit 34 Jahren in Gauenstein.

Bruder Engelbert geht, Schwestern der heiligen Klara kommen
Schlüsselübergabe im Kloster Gauenstein

Nach beinahe 180 Jahren verließ am Gründonnerstag mit Bruder Engelbert Bacher der letzte Kapuziner das Kloster Gauenstein in Schruns. Er übergab die Klosterschlüssel an Pfarrer Hans Tinkhauser. Mittlerweile sind sie an die Klaraschwestern überreicht worden. Veronika Fehle Bruder Engelbert Bacher (67) lebte und wirkte seit 34 Jahren in Gauenstein. War er auch immer der Kapuziner-Brüdergemeinschaft in Feldkirch zugeordnet, so bewirtschaftete er das Kloster jahrelang allein - bis heute. „Bruder...

  • 14.04.21
Bewusst leben & Alltag
Kräuterpfarrer Benedikt: „Gelegenheit, selber zu gärtnern, habe ich leider viel zu selten.“
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Interview mit Kräuterpfarrer Benedikt
Der weiße Habit steht für den Auferstandenen - wir sind keine Rauchfangkehrer

Sein Reich sind Pflanzen und ihre Heilwirkung. Die geistlichen Aufgaben kommen dabei aber nicht zu kurz. Der Prämonstratenser Benedikt Felsinger, bekannt als Kräuterpfarrer, erzählt im SONNTAG über seine Berufung und gibt Tipps zu Kräutern, die uns im Frühjahr gesundheitlich unterstützen. Von Böhmen aus wurde das Prämonstratenserstift Geras besiedelt. Seit 900 Jahren sind sie seither im Waldviertel tätig. Vermutlich ist es weltweit das am längsten durchgehend bestehende...

  • 08.04.21
Kirche hier und anderswo
P. Sandesh mit der Folklore-Gruppe "Poljanci" aus Wulkaprodersdorf-

Franziskanerpater singt Burgenland-Lied
Rappender Mönch landet Internet-Hit

Der Franziskanerpater Sandesh Manuel rappt in Kutte und mit moderner Kappe. Mit einem Liebeslied an das Burgenland landet er gerade einen Internet-Hit. Seine Videos sind knallig, die Botschaft dahinter aber ist tiefgründig. Gerald Gossmann Dieser Mönch erfüllt keine hergebrachten Erwartungen. Der Franziskanerpater Sandesh Manuel schwingt in seinen Videos das Tanzbein, wirft sich in Kostüme und feuert Reime ab wie US-Rapper. Wer seine Internetauftritte besucht, kommt aus dem Staunen nicht...

  • 25.03.21
Kunst & Kultur
Die Marienstatue in der Lourdeskapelle vor der Pforte des Kapuzinerklosters in Bregenz, jetzt Niederlassung der Klaraschwestern, ist ein Ort der Fürbitte und Geborgenheit.
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Die Schönheit dahinter

Die Äbtissin der Klaraschwestern in Bregenz, Schwester Rita-Maria Schmid, erzählt im Rahmen der KirchenBlattserie „Mein Lieblingskunstwerk“, warum ihr die Madonna der Lourdeskapelle in Bregenz ans Herz gewachsen ist. Aufgezeichnet von Wolfgang Ölz Die Lourdeskapelle vor unserer Klosterpforte ist ein Ort des Gebetes. Diese Gebetsstätte mit der Lourdesgrotte hat etwas von einem Mutterschoß, der allen Hilfesuchenden Geborgenheit und Schutz gewährt. Seit der Aufstellung der Lourdeskapelle 1888...

  • 17.03.21
Kirche hier und anderswo
Kapuziner Br. Erhard Mayerl

Abschied
Br. Erhard Mayerl

Trauer um Kapuziner Br. Erhard Mayerl. Am Abend des 4. Fastensonntags, 14. März, vollendete im Kapuzinerkloster Irdning Geistl. Rat Lic. theol. Br. Erhard Mayerl in Frieden sein erfülltes Leben als Priester und Ordensmann. Der 88-Jährige war zuletzt nach Schlaganfällen in seinem Kloster gut betreut worden. Sein Abschied hinterließ eine tiefe Dankbarkeit für sein authentisches Lebenszeugnis. Als Wolfgang Mayerl wurde er 1932 in Irdning geboren. Nach der Matura am Stiftsgymnasium Admont studierte...

  • 17.03.21
Kirche hier und anderswo
3 Bilder

Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt
Wir kochen frisch, saisonal und regional

Das Krankenhaus der Elisabethinen in Klagenfurt bietet seinen Patienten und Mitarbeitern vorbildlich frisch Gekochtes aus der heimischen Landwirtschaft und Produktion. von Ingeborg Jakl „Ich habe mich verwöhnt gefühlt. Das Essen war ein Gedicht!“ „Wie in einem Restaurant! Danke.“ „Wunderbar!“ Über solche Rückmeldungen, auf kleine Zettel geschrieben, die auf den Tabletts in die Küche zurückkommen, freut sich Mario Waldhauser, Küchenchef im Krankenhaus der Elisabethinen in Klagenfurt. „Wir kochen...

  • 10.03.21
Menschen & Meinungen
Live im Radio: Stefan Hauser im Gespräch mit Kardinal Christoph Schönborn (Pater Christoph).
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Kardinal Schönborn im Radio-Talk
Ich bin jung eingetreten und habe es nicht bereut

Kardinal Christoph Schönborn ist wohl der bekannteste Ordensmann Österreichs: 1963 trat er in den Dominikanerorden ein. Der Wiener Erzbischof hat in der Sendung „Prominente Ordensleute im Gespräch“ auf radio klassik Stephansdom Einblicke in sein Leben als Ordensmann gegeben. Eine Nachlese des Radio-Gesprächs im SONNTAG. Bei allen negativen Folgen, die die aktuelle Corona-Krise zeitigt, sollte man doch auch versuchen, der Krise positive Seiten abzugewinnen und die Lektionen erkennen, die sie...

  • 18.02.21
Kirche hier und anderswo
Sternwallfahrt des weltlichen franziskanischen Ordens nach Mariazell im Juni 2019.
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Der dritte Orden
Brücke zwischen Kloster und Welt

Ein dritter Orden ist eine Gemeinschaft für Frauen und Männer, verheiratet oder ehelos, darunter auch Priester, welche die Lebensweise und Spiritualität einer Ordensgemeinschaft außerhalb des Klosters – aber in Gemeinschaft mit Brüdern und Schwestern – gewählt haben. Dritter Orden ist der Oberbegriff für vorwiegend aus Laien bestehende Gemeinschaften, die sich einem der größeren traditionellen Orden angeschlossen haben. Der Sprachgebrauch ist damit zu erklären, dass jeweils der männliche Zweig...

  • 11.02.21
Gesellschaft & Soziales
Kalasantinerbruder Wolfgang Zeeh: „Denen, die schon so oft gehört haben, dass sie zu nichts taugen, will er vermitteln: 
Du kannst das! Ich glaub‘ an dich.“
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Zeit für meinen Glauben
Jeder hat etwas, das er gut kann

Der Kalasantinerbruder Wolfgang Zeeh betreut jugendliche Straftäter, die bei ihm im Kloster ihre Sozialstunden leisten. Bei der gemeinsamen Gartenarbeit oder während des Küchendienstes tut er das, was er besonders gut kann: zuhören. Bruder Wolfgang Zeeh wird vorgewarnt: Der Bursche, den ihm das Gericht schicken würde, sei ‚sehr schwierig‘. Wofür der junge Mann – groß, schlank, blond – verurteilt wurde, erfährt der Ordensmann nicht. Auch dieser jugendliche Straftäter wird wie schon einige...

  • 10.02.21
Glaube & Spiritualität
Für Sr. Doris Eder  (im Vordergrund) ist Wegbegleitung mitunter auch sehr konkret zu verstehen – wie hier bei einer Wanderung mit ihren Mitschwestern vor zwei Jahren.
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Begegnung – nicht nur im Zentrum
Wenn Ordensleute Begleiter werden

Ordenschristen wird eine besondere Kompetenz zugesprochen: Sie sind gute Begleiterinnen und Begleiter. Wer in einer schwierigen Situation steckt, oder wer Deutung und Sinn sucht oder wer seinen Glauben vertiefen möchte, kann sich an eine Seelsorgerin wenden. Dafür gibt es in Wien mehrere Möglichkeiten. von Lisa Huber Doris Eder ist Ordensfrau und unterrichtet in einer Wiener Volksschule: „Meine Rolle als Lehrerin empfinde ich nicht vordergründig als Wissensvermittlerin, sondern als...

  • 09.02.21
Gesellschaft & Soziales
Die Aktion der Tertiarschwestern Hall fand österreichweit Beachtung.
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Aktion der Tertiarschwestern in Hall gegen Abschiebung schlägt Wellen
Lautstarker Protest

Mit einer unkonventionellen Aktion haben die Tertiarschwestern in Hall gegen die jüngsten Abschiebungen von drei Jugendlichen und ihren Familien nach Georgien und Armenien protestiert. Im Konvent kam die Idee auf, ein Plakat an die Außenwand des Klosters zu hängen, das an einer vielbefahrenen Straße liegt. Gesagt, getan. Eine Schwester organisierte einen alten Vorhang, andere schrieben den Text (ein Zitat von Bundespräsident Alexander van der Bellen), das Plakat wurde aufgehängt und ein Foto...

  • 04.02.21
Kirche hier und anderswo

Im Blickpunkt
Tag des geweihten Lebens

„Seid ihr echt?“ wurden Ordensfrauen gefragt, als sie an einem Tag des geweihten Lebens, 2. Februar, mit brennenden Kerzen durch Salzburg zogen, erzählte Sr. Eisl, OSB. Heuer fielen viele Feiern dazu aus. Dass Schwestern echte Lichtträgerinnen des Glaubens sind, bleibt.

  • 03.02.21
Kirche hier und anderswo
P. Gerwin Komma SJ: "Ich glaube, die Orden haben einen Riecher für die Nöte der Zeit und sie stellen sich ihr, um Dinge durchzusetzen."
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Zum Tag des geweihten Lebens
Seid Zeugen der Auferstehung und nicht des Weltuntergangs

Seit drei Jahren zeichnet Jesuitenpater Gerwin Komma für die Orden in der Erzdiözese Wien als Bischofsvikar verantwortlich. Der SONNTAG hat ihn zu Aufgaben und Herausforderungen befragt, gerade auch in Zeiten des Lockdown. In der Erzdiözese Wien gibt es 57 Ordensgemeinschaften mit 579 Ordensmännern. Bei den weiblichen Ordensgemeinschaften sind es 48 mit 886 Schwestern. Dazu kommen die Mitglieder der sieben Säkularinstitute mit 43 Mitgliedern. Während Ordensmänner in rund der Hälfte der Pfarren...

  • 29.01.21
Kirche hier und anderswo
Die Friedensrose Waldhausen erhielt Pater Kofi 2010 für sein besonderes Engagement.
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Die Missionsorden
Geht hinaus in alle Welt und verkündet...

Im Gegensatz zu den kontemplativen Gemeinschaften, die besonders auf das Gebet ausgerichtet sind, gibt es zahlreiche Missionsorden, deren Mitglieder sich dem Missionsauftrag Jesu „Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! (Mk 16) verpflichtet fühlen. Dazu zählen heute etwa die Steyler Missionare und Missionarinnen, die Salesianer Don Boscos oder die verschiedenen Franziskanerorden. Wobei seit einigen Jahren nicht nur Afrika, Asien oder Lateinamerika zu den...

  • 28.01.21
Bewusst leben & Alltag
„Wie ich mein Gegenüber sehe und wahrnehme, beeinflusst wie ich mich ihm gegenüber verhalte und wahrscheinlich am Ende auch, wie er sich mir gegenüber verhält.“
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Gut zusammen leben
Zeit für eine neue Achtsamkeit

„Das Recht auf individuelle Entfaltung hat – so scheint es – für viele heute mehr Gewicht, als der gesellschaftliche Zusammenhalt“, sagt P. Anselm Grün, Benediktinerpater, Theologe und Autor. Angesichts der Corona-Krise und all der Dinge, die damit in den vergangenen Monaten einhergegangen sind, hofft er auf ein Umdenken. „Ich denke, es braucht eine neue Achtsamkeit – für uns selbst, für unsere Mitmenschen und die Welt, die uns umgibt“, sagt er im Gespräch mit dem SONNTAG: „Nur dann ist ein...

  • 28.01.21
Kommentare & Blogs
M. Hildegard Brem ist Abtissin der Zisterzienserinnenabtei Mariastern, Vlbg.
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Kommentar: Die Kirche & ich
Zum Tag des Geweihten Lebens

Das Fest Darstellung des Herrn oder Mariä Lichtmess, wie es im Volksmund heißt, ist fest im religiösen Brauchtum verankert: Kerzensegnung und Lichterprozession führen sogar Menschen in die Kirche, die sonst nicht so oft dort zu sehen sind. Seit Johannes Paul II. ist dieser Tag auch der Tag des Geweihten Lebens. Wir Schwestern begehen dieses Fest schon seit Jahren zusammen mit Menschen der ganzen Region und laden zu einer stimmungsvollen Lichterprozession und zu einer feierlichen Vesper im...

  • 27.01.21
Kirche hier und anderswo
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Maria Anzbach
Barmherzige Schwestern nahmen Abschied

Eine Ära geht in Maria Anzbach zu Ende. Die Barmherzigen Schwes­tern haben hier 123 Jahre gewirkt und das christliche und soziale Leben mitgeprägt. Am Dreikönigstag wurden die letzten drei Ordensschwes-tern vom Pflegehaus St. Louise verabschiedet. Da der Nachwuchs ausgeblieben ist, entschloss sich die Ordensleitung schon vor einigen Jahren, das Altenheim St. Louise in die Vinzenz Gruppe einzugliedern und damit die Pflege und Betreuung von alten Menschen in dieser Region zu sichern....

  • 21.01.21
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