Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

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Freundlich, nicht süß

Von Jesus leben lernen 3/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. Freundlichkeit ist eine Grundeinstellung. Sie schenkt Menschen die Erfahrung, willkommen zu sein. Es geht um ein grundsätzliches Wohlwollen, um Freude über die Gegenwart einer anderen Person. Das englische Wort „kindness“ leitet sich von „kin“ (Familie) ab: Jemand wird so willkommen geheißen,...

  • 23.04.26
Zuhören, den Gedanken Raum geben, hilfreiche Fragen stellen – Berufungscoaching unterstützt dabei, den eigenen Weg zu finden.  | Foto: M. T. Garcia/Unsplash
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SinnVoll | Teil 4
Mein Platz im Leben

Eine Serie zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen am 26. April. Teil 4 Berufungscoaching gibt Raum, um sich selbst zu entdecken. Was ist deine Berufung? Was könnte deine Lebensaufgabe sein? Was wäre dein Traumberuf? Berufungscoaches, die nach der WaVe-Methode (Wachstum und Veränderung) arbeiten, unterstützen Menschen strukturiert, lösungs- und zukunftsorientiert dabei, ihre Berufung zu erkennen, eine Vision zu formulieren, einen Plan zu entwickeln und diesem auch zu folgen. Sr. Maria Patka...

  • 22.04.26
Das Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein ist eine Frucht des zweiten Steirischen Frauentages 1982. | Foto: Archiv
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75 Jahre kfb - Teil 3
Die vielen Mitstreiterinnen

bewegt.beherzt.unterwegs Die Frauen der ersten Stunde in der Katholischen Frauenbewegung. Schon früh an der Seite von Hilde Leb, der ersten steirischen Diözesanleiterin der Katholischen Frauenbewegung (KFB), stand Rosa Illek (1927–2014). Der Aufbau der KFB seit Anfang der 1950er Jahre und vor allem in den ersten drei Jahrzehnten des Bestehens wurde wesentlich von ihr mitgestaltet und entscheidend geprägt. Als Redakteurin der katholischen Mädchenzeitschrift „Schöne Welt“ in den Jahren nach dem...

  • 22.04.26
  • 1

GEIST_REICH
Gewöhnliches und Gewohntes

Von Jesus leben lernen 2/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. Mitunter ist in kleinen Nebensätzen Tiefsinniges zu finden. Am Anfang des zehnten Kapitels des Markusevangeliums heißt es: „Er lehrte sie“ – und dann der Zusatz: „wie er es gewohnt war“ (Markus 10,1). Ähnlich lesen wir im Lukasevangelium: „Jesus ging am Sabbat in die Synagoge“ – und der...

  • 16.04.26
Berufung – kein Ziel, sondern ein Weg mit unzähligen Abzweigungs- und Umkehrmöglichkeiten. 
 | Foto: Am Jakobsweg, Pexels
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SinnVoll | Teil 3
In der Freude leben

SinnVoll - Eine Serie zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 26. April Priester – der coolste Beruf? Priester – das muss echt der coolste Beruf sein, den es gibt!“ Mit diesem Satz hat mich ein Jugendlicher aus unserer Jugendgruppe vor einiger Zeit ziemlich überrascht und zugleich erfreut. Offenbar gelingt es uns doch in diesem Beruf, die eigene Freude und Begeisterung für das, was wir tun, auszustrahlen. Und auch, wenn wir untereinander sehr oft in ein Muster des Lamentierens verfallen –...

  • 15.04.26
Steirischer Frauentag 1976. Erste Reihe v. l.: Bischof Johann Weber, Hilde Leb, der damalige Hochschulseelsorger Egon Kapellari sowie Sr. Konstantia Zalokar. | Foto: Archiv
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75 Jahre kfb - Teil 2
Organisierte Katholikinnen

bewegt.beherzt.unterwegs - 75 Jahre kfb - Teil 2 Die Frauen der ersten Stunde in der Katholischen Frauenbewegung nach 1945. Die Organisation katholischer Frauen übernahm nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst das „Frauenreferat“ des diözesanen Seelsorgeamtes. Die Wiedererrichtung katholischer Vereine, so auch der Katholischen Frauenorganisation (KFO), war von der Österreichischen Bischofskonferenz vorerst nicht erlaubt worden. Diözesanbischof Ferdinand Stanislaus Pawlikowski (1877–1956) bestellte...

  • 15.04.26
Als Orte der Stille werden Klöster erlebt und geschätzt. Die Klausur im Karmel versteht Sr. Elija Maria Kreimel jedoch nicht als Rückzug, sondern als Einladung zum Menschsein.  | Foto: Jokesch
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SinnVoll | Teil 2
Still kommunizieren

Eine Serie zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 26. April. Das Leben im Karmel ist kontemplativ, aber nicht beziehungslos. Im Karmel in Maria Jeutendorf, einem kleinen Dorf nahe bei St. Pölten, verbringen die Ordensschwestern ihren Alltag im Schweigen. Gesprochen wird nur zu bestimmten Zeiten. Dann aber mit viel Lockerheit, Humor und kleinen Notizen. Ob es in ihrer Ordensgemeinschaft hauptsächlich eher ruhig veranlagte Frauen gebe? Auf diese Frage hin muss Schwester Elija Maria Kreimel...

  • 08.04.26
Die KFO-Ortsgruppe Seckau 1925. | Foto: Archiv d. Benediktinerabtei Seckau
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75 Jahre kfb - Teil 1
Kirchliche Frauenarbeit vor 120 Jahren

bewegt.beherzt.unterwegs - 75 Jahre kfb - Teil 1 Die Katholische Frauenorganisation als Vorläuferin der kfb Die Katholische Frauenbewegung Steiermark jubiliert: Mit einem Festgottesdienst am 28. Juni 2026 begeht sie ihr 75-jähriges Bestehen. Der Blick zurück in die Geschichte zeigt, dass Generationen von Frauen – entsprechend dem Motto des heurigen Jubiläums – stets „bewegt“ und „beherzt“ gemeinsam „unterwegs“ waren. Auf vielfältige Weise haben sie, den Zeitumständen entsprechend, die Botschaft...

  • 08.04.26
V. li.: Ausbildungsleiter Christian Ebner, Krankenhaus-Seelsorgerin Elisa Guhsl, Pastoralassistentin Michaela Brandstetter, Zelebrant Thomas Pichler,  und Franz Moser, Leiter des Krankenhaus-Seelsorgeteams, bei der Schaukel.  | Foto: Wolfgang Zarl
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Landesklinikum Amstetten-Kapelle
Krankenhaus-Seelsorge: Schaukel der Leichtigkeit

Am Ostermontag wurde bei einem Ostergottesdienst mit vielen Gläubigen im Landesklinikum eine neue pastorale Idee vorgestellt, die für Leichtigkeit im Leben und neuen Schwung stehen soll: eine Schaukel mitten in der Kapelle. Die Idee stammt von Pastoralassistentin Michaela Brandstetter, die ein Praktikum im Krankenhaus absolviert, wie Franz Moser, Leiter des Seelsorgeteams, berichtet. Das Thema „Leichtigkeit“ wurde von Brandstetter und Moser nach und nach mit dem Osterfest und der Osterzeit in...

  • 08.04.26

GEIST_REICH
Erstehen, Auferstehen, Aufstehen

Von Jesus leben lernen 1/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. CLEMENS SEDMAK Professor für Sozialethik an der University of Notre Dame (USA) und Co-Leiter des Zentrums für Ethik und Armutsforschung in Salzburg Das Osterfest ist unbegreiflich. Unfassbar schön, ein Wunder: Auferstehung, Auferstehung von den Toten! Der Sieg des Lebens über den Tod. Wir...

  • 02.04.26
Foto: Abeer Al-Nuaimi/Pexels
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SinnVoll | Teil 1
Berufung – was ist das?

Eine Serie zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 26. April. Eine Hinführung zu einem vielfältigen Begriff. Musik ist ihre Berufung.“ Oder: „Die Schule ist seine Berufung.“ So sagen wir manchmal. Und wir meinen damit, dass jemand seinen Beruf mit Leib und Seele ausübt, mit ganzem Herzen bei der Sache ist, wenn er musiziert, unterrichtet, usw. Gott beruft. Wenn wir in der Kirche von Berufung sprechen, dann kommt noch etwas Weiteres ins Spiel. Besser: jemand Weiterer. Wir meinen dann, dass...

  • 01.04.26
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 7
Ein Narr, wer sich zu ernst nimmt

Auf die eigenen Unzulänglichkeiten kann man mit perfektionistischen Trainingsplänen reagieren – oder mit Humor. Der macht glücklicher. Lisl Karlstadt und Karl Valentin, das unvergessene bayrische Komikerduo, hatte einen Sketch, der ging so: Die beiden standen zu je einer Seite eines langen Hörrohres, das eine Parodie auf die neue Telekommunikation via Telefon war. Karl sprach auf einer Seite etwas ins Rohr und Lisl versuchte auf der anderen zu verstehen, was er sagte. Als Höhepunkt des Sketches...

  • 01.04.26
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 6
Bei dir kann ich sein

In einer Welt, die den eigenen Vorteil preist, gilt Güte als gestriges Mauerblümchen. Man sollte sie aber als Hoffnungspflanze hegen und pflegen. Gütige Menschen rühren mich zutiefst. Wenn ich mir im Geist solche herhole, dann sind es erstaunlicherweise alte Menschen. Zuerst fällt mir meine Großmutter ein. Sie war, wenn ich von der Schule nach Hause gekommen bin, immer da. Die Mutter war auf dem Feld, der Vater in der Arbeit, die Großmutter wärmte das Essen. Sie saß dann dabei, fragte nicht...

  • 25.03.26
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an das Referat bzw. die Fachstelle für Weltanschauungsfragen in Ihrer Diözese: 
weltanschauungsfragen.at
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Weltanschaungsarbeit heute | 25
Orientierung gesucht?

Tipps für den Umgang mit religiöser und weltanschaulicher Vielfalt. Unsere Welt ist bunter und komplexer geworden. Das trifft auch auf den Bereich von Religionen und Weltanschauungen zu. Auf einem heute kaum noch überschaubaren „Markt der Religionen“ begegnen uns zahlreiche AnbieterInnen, Gruppen und Bewegungen, die unter anderem Orientierung, Sinn und Heil versprechen. Diese Situation bietet einerseits den Vorteil, dass man recht unkompliziert und schnell unterschiedliche Zugänge zu...

  • 25.03.26
Einander Kennenlernen | Foto: Stefan Magerl
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Seelsorgeräume vorgestellt: SL Graz-Mitte
Mittendrin

Der Seelsorgeraum Graz-Mitte liegt, wie der Name eindeutig verrät, im Herzen der steirischen Landeshauptstadt und weist einige Besonderheiten auf. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet, was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Matthias Keil, SL: Aus der Luft betrachtet fällt sofort auf, dass es sich bei unserem Seelsorgeraum um reines Stadtgebiet handelt. In diesem Gebiet befindet sich im Zentrum eine größere Grünfläche, der Grazer Stadtpark mit dem Schlossberg, weiters fließt mitten durch...

  • 25.03.26
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 5
Was uns unter die Haut geht

Berührt zu werden gehört zu unseren Grundbedürfnissen. Zärtlichkeit ist eine Sprache, die ohne Worte auskommt. Wenn wir sie zulassen. Der heilige Florian erlitt einen gewaltsamen Tod. Man band ihm einen Mühlstein um den Hals und warf ihn in die Enns. Als ob er kein Mensch, sondern nur mehr ein Stück Materie sei, das man entsorgen muss. Der Legende nach hielt eine Frau namens Valeria das nicht aus. Ihr wurde, so wird erzählt, in einer Vision gezeigt, wo der Leichnam sich verfangen hatte. Mit...

  • 18.03.26
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Der Wolf wohnt in jedem von uns, ebenso wie das Lamm. Sie können miteinander Frieden finden, verheißt der Prophet  | Foto: Jesaja.vacelav/Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 4
Von Wolf und Lamm

Sanftmut Die Welt ist, so scheint es, kein Ort der Friedfertigkeit. Dennoch ist die Vorstellung lebendig, dass nur Sanftmut uns retten kann. Mahatma Gandhi war ein Held unserer Jugend. Wir haben ihn verehrt. Endlich einer, der die Welt anders als in der gewohnten Logik verändert! Der keine Waffen braucht und kein Militär, der barfuß und nur mit einem Tuch bekleidet, überzeugt. Es war eine schöne Geschichte. Sie schuf eine idealisierte Vorstellung, wie wir auch selbst werden könnten oder besser...

  • 11.03.26
Das alljährliche Ferienlager ist bei Kindern wie BegleiterInnen beliebt. Jedes Mal unter einem neuen Thema – eine Woche voller Spiel, Spaß und Abenteuer, die für Begeisterung sorgt. | Foto: Ponnambel
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Seelsorgeräume vorgestellt - SR Knittelfeld
Motorgeheul & Mönchsgesang

Der Seelsorgeraum Knittelfeld beherbergt die Wiege der Diözese und den Red Bull Ring. Zwischen den Wurzeln des Glaubens und der modernen Welt entfaltet sich das kirchliche Leben. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet, was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Lukasz Wojtyczka, SL: Unser Seelsorgeraum erstreckt sich über zwei Städte und mehrere Gemeinden. Am beeindruckendsten ist wohl die herrliche Naturlandschaft, in die unsere Pfarren eingebettet sind. Weltberühmt ist der Red-Bull-Ring, der...

  • 10.03.26
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Auch seelische Wunden brauchen Zeit zum Heilen. Je tiefer die Kränkung, desto mehr Fürsorge sollte man sich selbst angedeihen lassen. | Foto: Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 3
Verzeihen befreit

Wenn es um das Verzeihen geht, wird es schnell moralisch. Man müsste doch, man sollte doch! Aber was, wenn man nicht kann? Vor mir saß ein kleiner, sehr alter Mann. Seine Augen hatten etwas Strahlendes. Das verlor sich auch nicht, als er von den Schlägen und Demütigungen erzählte, die er in der Haft während des Krieges erleiden musste. Er kannte den Namen des größten Übeltäters auch sechzig Jahre später noch. Aber das Erlittene lag ihm nicht mehr wie Blei auf der Seele. Warum konnte er...

  • 04.03.26
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Wenn einmal nichts weiterzugehen scheint: sich in Geduld üben, rät Christine Haiden.  | Foto: Klaus Eppele/Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 2
Warum geht das nicht schneller?

Teil 2 - Geduld Im Leben staut es immer wieder einmal, nicht nur im Straßenverkehr, auch in Beziehungen, im Beruf, in der Gesellschaft. Was tun? Vor einigen Jahren habe ich mir angewöhnt, zu Menschen, die mir den Vorrang nehmen oder die sich mit ihrem Auto so an mich herandrängen, dass ich mich bedroht fühle, zu sagen: „Aber, Schatzi“. Als ich noch laut „Was bist du für ein Trottel!“ ausgerufen habe, verfinsterte sich mein Menschenbild mit jedem Vorfall. Mein Adrenalinspiegel stieg...

  • 25.02.26
Foto: Freep!k
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Weltanschaungsarbeit heute | 24
Germanische Neue Medizin

Nicht jede Medizin, die vorgibt zu heilen, tut das auch. Im Bereich der Weltanschauungsarbeit geht es nicht nur um religiöse oder spirituelle Motive, sondern immer wieder auch um ganz alltägliche Problemfelder und Herausforderungen. Ein Thema, das immer wieder eine Rolle spielt, ist „körperliche Gesundheit“ und „Heilung“ von schweren Erkrankungen. Wenn es in diesem Zusammenhang zu ideologischen Überformungen kommt und der Pfad der Wissenschaft gänzlich verlassen wird, kann es zu erheblichen...

  • 18.02.26
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Wer ein Ziel vor Augen hat, schafft es, sich gute Gewohnheiten anzueignen. | Foto: Javier/Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 1
Lass dir nicht alles durchgehen

Die Disziplin ist in Verruf gekommen. Sie verdient eine Ehrenrettung. Dass ich so alt geworden bin, verdanke ich nur meiner Disziplin.“ Mit dieser Aussage verblüffte mich die 103-jährige Alice Herz Sommer. Die gebürtige Pragerin, die ich in London für ein Interview getroffen habe, war eine lebensfrohe Person. Da war nichts Verbittertes oder Strenges in ihren Zügen. Sie hatte bei Gott kein einfaches Leben gehabt, wohl aber eine große Leidenschaft. Auch im hohen Alter spielte sie täglich von 9...

  • 18.02.26
Foto: Brunnthaler
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Partnerschaftlich unterwegs
Partnerschaft mit Genuss

Aus unserer Partnerdiözese - Masan, Südkorea: Unsere Besuche in der Partnerdiözese Masan waren immer von großer Gastfreundschaft geprägt. Besondere Highlights sind natürlich die kulinarischen Genüsse. Dabei haben wir bereits einiges gelernt. In Korea isst man meist drei Mal etwas Warmes. Schon beim Frühstück gibt es Suppe und Reis. Der Reis wird nicht mit Stäbchen, sondern mit dem Löffel gegessen. Die Stäbchen aus Metall sind für die Beilagen gedacht. Während wir in Österreich gewohnt sind, die...

  • 18.02.26
LANGE NACHT. Jedes Jahr lädt eine Pfarre des SR zur Langen Nacht der Kirchen ein. 2025 wurde dieser besondere Abend in St. Stefan ob Stainz mit viel Herzblut und Kreativität gestaltet. Kirche, Pfarrhof, Aufbahrungshalle und Bücherei wurden zu Räumen der Begegnung, des Innehaltens und der Inspiration. | Foto: privat
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Seelsorgeräume vorgestellt - SR Schilcherland
Zusammen wachsen

Seelsorgeraum Schilcherland. Wie Trauben an einem Weinstock verstehen sich die elf Pfarren des SR. Gemeinsam will man wachsen. Was macht Ihren Seelsorgeraum aus? István Holló, SL: Der Seelsorgeraum Schilcherland ist ein Ort, an dem Kirche lebendig und nah bei den Menschen bleibt. In einer Region, die von Gemeinschaft, Tradition und persönlicher Verbundenheit geprägt ist, schafft der SR Raum für Begegnung, Begleitung und Glauben im Alltag. Er verbindet Pfarren, ohne dass diese ihre Eigenart...

  • 17.02.26

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