Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

„Heiligenschein“ (lat. „Nimbus“) heißt so viel wie „leuchtende Wolke“. Sein Ursprung liegt in Asien. Seit dem 2. Jh. wird Jesus mit Nimbus dargestellt, seit dem 5. Jh. auch andere Heilige. Die Farbe Gold steht für Himmel, Ewigkeit und Göttliches und drückt die Nähe zu Gott aus. | Foto: pexels / Hazal zeynep
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Heilige Alltagshelfer |Teil 01
Heilige Alltagshelfer

Hoffnung, Wunder, Widerstand: Heilige sind Menschen, die etwas ausgelöst haben. In unserer Serie fragen wir: Wer waren sie? Wofür stehen sie? Und warum faszinieren sie bis heute? Nicht Übermensch, nicht Superheld, sondern ein Vorbild sein. Heilige sind „normale“ Menschen, die nicht perfekt zur Welt gekommen sind, die ein Leben gelebt haben mit Freuden, Schmerzen, Mühen und Hoffnungen. Doch an einem Punkt ihres Lebens haben sie den Ruf Gottes erkannt und sind mit ganzem Herzen nachgefolgt. Sie...

  • 01.07.26
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5 Wochen - 5 Krimis
Als Detektivin / Detektiv durch die Ferien

Keine Langeweile in den Ferien: Geh mit uns auf detektivische Spurensuche, löse 5 Kriminalfälle und gewinne einen von 5 tollen Preisen! Jede Woche ein neuer Kriminalfall: 1. Fall: Die Spion-Rettung: Was passiert an der Mauer von Jericho? Lies den spiegelverkehrten Text (siehe Bild!) und finde den Namen jener Frau, die die Spione bei sich versteckte. Der letzte Buchstabe ihres Namens ist der 1. Buchstabe für dein Lösungswort! Du kannst auch in der Bibel nachlesen: Josua 2! 2. Fall: Der...

  • 01.07.26

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Appetit auf Glauben machen

Viele Großeltern erleben, wie der Glaube, der ihnen wichtig ist, bei den nachfolgenden Generationen verloren geht. Doch es gibt keine Enkel ohne Gott, sagt Wunibald Müller. Wie sollen sich Großeltern verhalten, wenn es um die Weitergabe des Glaubens in der Familie geht? Da ist einmal die religiöse und kirchliche Großwetterlage, auf die die Großeltern nur bedingt Einfluss haben. Dann gibt es aber noch die innerfamiliäre Situation, die mitbestimmt, inwieweit Großeltern an der Weitergabe des...

  • 24.06.26

Meine Pfarrbibliothek
Karin Schmitzberger aus der Pfarre Strengberg

Im Jahr 2001 wurde ich von der damaligen Leiterin der Pfarrbücherei Strengberg angesprochen, ob ich Interesse hätte, mitzuarbeiten. Natürlich sagte ich zu: Die Kombination Ehrenamt und Bücher erschien mir geradezu ideal. Als „Zuagroaste“ war das eine gute Gelegenheit, mich ehrenamtlich im Pfarrleben zu engagieren. Zu viert erweckten wir die beinahe vergessene Bücherei zu neuem Leben. Vor der Neuorganisation 2001 war es um die Besucherfrequenz schlecht bestellt: Gerade einmal 65 Besucher haben...

  • 24.06.26
Schuldgefühle in den Müll! Sie führen nicht weiter. Betrauern kann aber sinnvoll sein, sagt Wunibald Müller.  | Foto: edojob/AdobeStock
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Wenn Enkeln der Glaube fehlt | 3
Schuldgefühle in den Müll

Glaube lässt sich nicht vererben. Der Theologe Wunibald Müller spricht Großeltern Mut zu, dass es nicht alleine von ihnen abhängt. Großeltern, die miterleben müssen, dass ihren Kindern oder Enkeln der Glaube nicht viel bedeutet, fragen sich manchmal, ob sie bei der Weitergabe des Glaubens Fehler gemacht und sich damit schuldig gemacht haben. Wenn sie diese Frage ehrlich beantworten, entdecken sie mitunter, dass sie tatsächlich das eine oder andere falsch gemacht haben. Sie haben vielleicht ihre...

  • 24.06.26
Schauen wir mal in die Zukunft: Wie sieht das Morgen aus?  | Foto: pexels / Artem Podrez
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Künstliche Intelligenz erklärt | Teil 4
Zukunft der KI

Zwei Menschen, die mit KI längst per Du sind, geben ihre Einschätzung zur Zukunft der Technologie. Alexandra Rollett Kaffee versus Prozessoren Meine Kinder machen ihre Hausübungen öfter mit ChatGPT als mit mir – die Künstliche Intelligenz verliert nie die Nerven. KollegInnen fragen lieber den Copiloten – er ist immer freundlich und erinnert nie an offene Aufgaben. Selbst meine Schwiegermutter hat eine App, die ihren kranken Topfpflanzen kompetenter hilft. Kurz: Vieles kann KI besser als ich –...

  • 24.06.26

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Schuldgefühle in den Müll

Wenn Enkeln der Glaube fehlt 3/4 Großeltern, die miterleben müssen, dass ihren Kindern oder Enkeln der Glaube nicht viel bedeutet, fragen sich manchmal, ob sie bei der Weitergabe des Glaubens Fehler gemacht und sich damit schuldig gemacht haben. Wenn sie diese Frage ehrlich beantworten, entdecken sie mitunter, dass sie tatsächlich das eine oder andere falsch gemacht haben. Sie haben vielleicht ihre Kinder religiös zu streng oder zu fromm erzogen. Oder sie haben ein Gottesbild vermittelt, das...

  • 22.06.26
„Gott ist die Liebe“: Wer verbirgt sich hinter den aktuellen Herz-Jesu-Werbesujets auf Grazer Bussen? | Foto: Veitschegger
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Weltanschaungsarbeit heute | 28
Der „wahre“ Glaube

Die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ und die katholische Kirche. Wer unlängst in Graz unterwegs war, dem sind vielleicht Busse der Graz-Linien aufgefallen, deren Rückseite mit einem großen goldenen Sujet mit Herz-Jesu-Bild beklebt ist, auf dem steht: „Gott ist die Liebe“. Es handelt sich dabei um keine Werbekampagne der katholischen Kirche, sondern der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“, auch bekannt unter der Bezeichnung „Piusbrüder“ oder „Piusbruderschaft“. Die „Priesterbruderschaft St....

  • 17.06.26
Nähe und Geborgenheit sind Formen religiöser Erfahrung. | Foto: Mladen/AdobeStock
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Wenn Enkeln der Glaube fehlt | 2
Wie Enkel von Gott erfahren

Viele Großeltern erleben, wie der Glaube, der ihnen wichtig ist, bei den nachfolgenden Generationen verloren geht. Doch es gibt keine Enkel ohne Gott, sagt Wunibald Müller. Glaube lässt sich nicht vererben. Der Theologe Wunibald Müller spricht Großeltern Mut zu, dass Einstellungen abfärben. Wer, wenn nicht wir, so fragen sich viele Großeltern, erzählt den Enkeln noch von Gott, wenn wegfällt, was früher selbstverständlich war? Von wem erfahren sie das Angebot Gottes? Geht das nicht mit der Zeit...

  • 17.06.26
Zum Nachdenken: Wie viel Platz sollte Technik in der 
Kirche einnehmen?  | Foto: pexels / Wisam Alazawi
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Künstliche Intelligenz erklärt | Teil 3
Kirche und KI

Vier Stimmen der Kirche zur Künstlichen Intelligenz. Papst Franziskus (1936–2025) „Technologie muss dem Menschen dienen – nicht umgekehrt.“ Papst Franziskus hat immer wieder betont, dass KI den Menschen unterstützen soll, nicht ersetzen oder manipulieren. Besonders wichtig war ihm eine „Ethik der Algorithmen“ – also klare Regeln dafür, wie Computerprogramme Entscheidungen treffen dürfen. Solche Regeln sollen sicherstellen, dass Technik fair bleibt, niemand benachteiligt wird und die Würde jedes...

  • 17.06.26

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Wie Enkel von Gott erfahren

Viele Großeltern erleben, wie der Glaube, der ihnen wichtig ist, bei den nachfolgenden Generationen verloren geht. Doch es gibt keine Enkel ohne Gott, sagt Wunibald Müller. Wer, wenn nicht wir, so fragen sich viele Großeltern, erzählt den Enkeln noch von Gott, wenn wegfällt, was früher selbstverständlich war? Von wem erfahren sie das Angebot Gottes? Geht das nicht mit der Zeit unter, wenn sie es nicht selbst einbringen? Sie stellen fest, dass ihre Enkel weit mehr, als sie es selbst als Kinder...

  • 11.06.26
Großeltern möchten weitergeben, was ihnen wichtig ist. Das wird nicht immer angenommen.   | Foto: Mediteraneo/AdobeStock
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Wenn Enkeln der Glaube fehlt | 1
Was haben wir falsch gemacht?

Viele Großeltern erleben, wie der Glaube, der ihnen wichtig ist, bei den nachfolgenden Generationen verloren geht. Doch es gibt keine Enkel ohne Gott, sagt Wunibald Müller. Glaube lässt sich nicht vererben. In unserer neuen Serie „Wenn Enkeln der Glaube fehlt“ spricht der Theologe Wunibald Müller Großeltern Mut zu. Wir haben es nicht geschafft, sie zum Glauben zu bringen“, klagt Erika, obwohl alle ihre elf Enkel getauft worden sind. „Was ist da eigentlich passiert?“, fragt sie sich. Ihr geht es...

  • 10.06.26

Künstliche Intelligenz erklärt | Teil 2
Hilfe oder Hürde?

Künstliche Intelligenz erleichtert vielen den Alltag, sorgt aber auch für Fragen. Ein Überblick, wo KI nützt und wo irritiert: Wo KI hilft Alltags-Held: KI kann im Alltag entlasten, indem sie Termine sortiert, Informationen strukturiert und wiederkehrende Aufgaben übernimmt, sodass NutzerInnen Zeit sparen. Dolmetscher: Sprachmodelle übersetzen Texte, formulieren Nachrichten und vereinfachen komplizierte Formulierungen – etwa in Behördenbriefen. Brückenbauer: Digitale Assistenzsysteme können...

  • 10.06.26
KI denkt nicht selbst. Sie hat keine Gefühle, keine Meinung und kein Bewusstsein. Sie ist ein Werkzeug. Und wie jedes Werkzeug kann sie hilfreich sein, wenn man sie richtig einsetzt. | Foto: pexels / cottonbro studio
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Künstliche Intelligenz erklärt | Teil 1
Künstliche Intelligenz

Katrin Leinfellner erklärt, warum Künstliche Intelligenz (kurz KI) weder Wundermaschine noch Bedrohung ist – sondern Werkzeug. Welche Mythen zu Künstlicher Intelligenz begegnen dir am häufigsten? Katrin Leinfellner: Ich höre häufig, dass die KI „böse“ ist und die Weltherrschaft übernehmen wird. Hinter Künstlicher Intelligenz stehen immer Menschen und deren Interessen. Solange wir Menschen das Denken nicht verlernen und KI kontrollieren können und wollen(!), kann alles gut sein – die wachsende...

  • 08.06.26
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APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
60. Karl, welche Jesus-Worte sind dir besonders wichtig?

Oh, das ist schwierig. Denn die vier Evangelien, in denen ich seit meiner Gymnasialzeit gerne und oft lese, bestehen aus 3.779 Versen (informiert mich ChatGPT). Ein beträchtlicher Teil dieser Verse sind in direkter Rede überlieferte Jesus-Worte. Sehr viele davon haben mich im Lauf meines Lebens angesprochen, aufgeregt, irritiert, getröstet, inspiriert … Aus dieser Fülle zitiere ich nun einige, die mir besonders ans Herz gewachsen sind (ein einleitendes Wort erklärt jeweils, warum): Entlastung...

  • 08.06.26
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APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
59. Irene, welche Jesus-Worte sind dir besonders wichtig?

Es gibt Worte, die mir – im buchstäblichen Sinn – unter die Haut gegangen sind. In meiner Herkunftsfamilie gibt es einen Lieblingsspruch, der immer wieder auftaucht: „Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,20) – Ob auf dem Elektrikerkasten meines Bruders Thomas geschrieben oder schön ausgedruckt in einem goldenen Rahmen im Vorhaus platziert oder eben als tätowierter mit Efeu bekränzter Schriftzug auf Französisch: „Et voici, je suis avec vous tous les jours jusqu’à...

  • 08.06.26
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APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
58. Welche Rolle spielt Jesus in den Religionen der Welt?

Keine Person der Weltgeschichte ist so bekannt wie Jesus von Nazaret. Kein Wunder, dass man sich auch in anderen Religionen Gedanken über ihn gemacht hat und macht. „Jesus, dem Sohn der Maria, gaben wir Wunderkraft und rüsteten ihn mit dem heiligen Geist aus!“ Diese und ähnliche Worte Allahs im Koran begründen die Hochachtung der Muslime für Jesus (arabisch Isa). Er ist für sie ein von Gott gesandter Prophet, der – geboren von der Jungfrau Maria – als treuer Diener Allahs gelebt hat. Nicht...

  • 08.06.26
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APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
57. War Jesus katholisch?

Wenn man „katholisch“ wie „evangelisch“ und „orthodox“ als Konfessionsbezeichnung versteht, muss man sagen: nein. Denn christliche Konfessionen gab es zur Zeit Jesu noch nicht. Anders ist das, wenn man von der ursprünglichen Bedeutung des Wortes „katholisch“ ausgeht: universal, offen für alle, aus der Fülle Gottes lebend. In diesem Sinn war Jesus ohne Zweifel „katholisch“. „Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen“, sagt das Johannesevangelium (1,16). Weniger feierlich ausgedrückt: Jesus hat...

  • 08.06.26
  • 2

APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
56. Ist Jesus ein „Gestaltwandler“?

Als sie hörten, er [Jesus] lebe und sei von ihr [Maria Magdalena] gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten.“ (Mk 16,11f.) – Wieso „sieht“ Jesus nach seinem Tod anders aus? Warum erscheint er in einer anderen Gestalt? Einmal spricht Maria von Magdala sogar mit Jesus, ohne ihn zu erkennen. Sie glaubt, es sei der Gärtner (vgl. Joh 20,15). Ein andermal geraten die Jünger in große Angst...

  • 08.06.26

APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
55. Was ist aus Jesu Familie geworden?

Von seinem öffentlichen Auftreten war die Familie Jesu nicht begeistert. Seine Angehörigen dachten, er sei verrückt geworden (vgl. Mk 3,21). Das Johannesevangelium betont sogar: „Auch seine Brüder glaubten nicht an ihn.“ (Joh 7,5) – Von seinen Schwestern erfahren wir in der Bibel nichts. Maria, seine Mutter, taucht erst wieder unter dem Kreuz auf. Und was ist mit Josef? Spannend ist, dass Jesus seit seinem öffentlichen Auftreten nicht, wie im jüdischen Kontext üblich, als Sohn des Soundso...

  • 08.06.26
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APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
54. Welche Rolle spielte Paulus für die junge Jesusbewegung?

„Ich bin Jesus, der Nazoräer, den du verfolgst … Brich auf, denn ich will dich in die Ferne zu den Heiden senden! (Apg 22,8.21) Paulus spielte eine große Rolle in der jungen Jesusbewegung. Die weitreichenden Folgen seines aufopfernden Tuns sind für die Urkirche von unschätzbarem Wert. Ohne Paulus gäbe es wohl kein Christentum im heutigen Sinne! – Aber warum? Als strenggläubiger Pharisäer (vgl. Apg 26,4f.), der in der jüdischen Diaspora aufgewachsen ist, will Paulus zunächst nichts von der...

  • 08.06.26

APROPOS Jesus | 60 Fragen - 60 Antworten
53. Wie ist das mit dem Heiligen Geist?

Schon in den heiligen Schriften des Volkes Israel, wie sie zur Zeit Jesu in den Synagogen vorgelesen werden, ist oft vom „Geist“ Gottes die Rede (z. B. Lk 4,16–19). Das hebräische Wort dafür lautet rúach und bedeutet: Wind, Hauch, Atem, Lebenskraft, Energie. Gottes „Geist“ ist demnach eine dynamische, erfrischende, belebende Wirklichkeit. Interessant ist auch, dass rúach in der hebräischen Bibel meist weiblich ist. (Das gilt auch für das Aramäische, die Alltagssprache Jesu. Gottes Geist wird...

  • 08.06.26
Im Leben kann man sich zur Dankbarkeit entscheiden.  | Foto: oksix/AdobeStock
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Grenzen lassen sich gestalten

Gott sei Dank gibt es Grenzen 4/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Wir sind täglich mit Menschen zusammen. Daheim, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und überall dort, wo wir ehrenamtlich tätig sind. Wo Menschen sind, gibt es Ansprüche, Reibereien, Missverständnisse, Wohlwollen und...

  • 28.05.26
Gefährlich ist die „Mannosphäre“ – ein digitales 
Männermilieu – nicht nur wegen ihrer Rohheit, sondern vor allem wegen ihrer Verführungslogik.  | Foto: pexels
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Weltanschaungsarbeit heute | 27
Wut der Verunsicherten

Die „Mannosphäre“ und die „perfekte“ Männlichkeit. Frauen wollen von Männern geführt werden.“ Was wie ein Echo aus vergangenen Zeiten klingt, gehört zum Klang digitaler Gegenwart. Eine Rhetorik von Dominanz und Selbstüberhöhung. Das Destillat eines Männerideals aus Selbstoptimierung und Frauenhass. Ein Leitbild der „Mannosphäre“. Die „Mannosphäre“ bezeichnet eine digitale Strömung, die von subtiler Frauenfeindlichkeit bis hin zu offener Radikalisierung reicht. Verbindungen zu rechtsextremen und...

  • 28.05.26

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